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Zwei Haftbefehle bei Grenzkontrollen in Kiefersfelden vollzogen

Symbolfoto Festnahme. Handschellen klicken. Foto: Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

3. März 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Die Rosenheimer Bundespolizei hat von Samstag auf Sonntag (1./2. 3. 2025 die Reise von zwei Rumänen unterbrochen. Beide wurden bei Grenzkontrollen an der Inntalautobahn bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) festgenommen. Einen der Männer brachten Bundespolizisten ins Gefängnis, der andere konnte seine Reise fortsetzen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am frühen Samstagmorgen (1.2.2025) kontrollierten die Bundespolizisten an der A93 zunächst einen rumänischen Businsassen. Bei der Überprüfung seiner Personalien schlug der Polizeicomputer Alarm. Das Amtsgericht Rosenheim hatte den Mann wegen Körperverletzung mit einer Geldstrafe belegt. Der 50-Jährige konnte seine Justizschulden in Höhe von rund 4.900 Euro nicht begleichen. Ersatzweise muss er deshalb knapp vier Monate in der Justizvollzugsanstalt Bernau verbringen.

Eine Geldstrafe von rund 2.500 Euro einschließlich Verfahrenskosten hatte ein 29-jähriger Rumäne laut Strafbefehl des Amtsgerichts Leipzig wegen Diebstahls zu entrichten. Das stellten die Beamten der Rosenheimer Bundespolizei bei der Überprüfung seiner Personalien als Insasse eines in Rumänien zugelassenen Fahrzeugs fest. Nachdem er seine Justizschulden beglichen hatte, konnte der rumänische Staatangehörige seine Fahrt fortsetzen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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