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Zwei Österreicher an der A93 festgenommen – Haftstrafen folgen

Symbolfoto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

12. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Kurz nacheinander hat die Bundespolizei in der Nacht von Sonntag auf Montag (11./12. Januar) zwei österreichische Staatsangehörige an der Inntalautobahn (A93) bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim)  festgenommen. Beide standen wegen mehrerer Strafbefehle unter Haftbefehl.

Die 32-jährige Frau wurde nach der Festnahme ins Gefängnis München-Stadelheim gebracht, wo sie eine rund dreimonatige Haft antreten musste. Der 37-jährige Mann kam in die Justizvollzugsanstalt Bernau und muss dort über siebeneinhalb Monate verbringen.

Mann mit mehreren Strafbefehlen aus Deutschland

Gegen den Österreicher lagen laut Polizeicomputer mehrere Strafbefehle des Amtsgerichts Warendorf (NRW) aus den Jahren 2022 und 2023 vor – unter anderem wegen Bedrohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Leistungserschleichung. Die geforderten Geldstrafen summierten sich auf 5.800 Euro. Da er diese bei seiner Festnahme nicht bezahlen konnte, wurden die Strafen in eine Freiheitsstrafe umgewandelt.

Frau muss Ersatzfreiheitsstrafe antreten

Die 32-Jährige, Insassin eines Fernreisebusses mit slowakischem Kennzeichen, hatte ebenfalls mehrere Strafbefehle aus Deutschland offen. Das Amtsgericht Ulm und das Amtsgericht Traunstein hatten jeweils Geldstrafen wegen Körperverletzung verhängt – insgesamt 3.850 Euro. Da die Frau die Beträge nicht begleichen konnte, trat sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 89 Tagen an.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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