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114 Millionen für Rosenheims Kommunen

Luftaufnahme vom Chiemgau

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

11. Dezember 2022

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Rosenheim / Landkreis –  Die Region Rosenheim erhält im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen von 114 Millionen Euro. Der Landkreis wird mit über 46 Millionen Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 37 Millionen Euro. Die Stadt Rosenheim erhält gesondert knapp 31 Millionen Euro. Das geht aus einer Pressemitteilung von Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner hervor.

Bekanntgegeben wurden die Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen von Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.
Die bayerischen Kommunen würden bei der Investitionsquote im Ländervergleich schon seit vielen Jahren auf Platz 1 liegen, so Klaus Stöttner dazu: „Doch auch die Kommunen sind von den Kostenexplosionen in diesem Jahr betroffen. Deswegen werden für 2023 die Schlüsselzuweisungen weiter erhöht – damit unsere Kommunen weiter ihre Aufgaben erfüllen und weiter in die Zukunft investieren können“, sagt Klaus Stöttner.

Landesweit stehen im Jahr 2023 für die Schlüsselzuweisungen 4,27 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 267 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr (Plus 6,7 Prozent). Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 11,3 Milliarden im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.
Die Schlüsselzuweisungen könnten frei verwendet werden. Deswegen seien sie für viele Kommunen – neben den eigenen Steuereinnahmen eine wichtige Einnahmequelle. „Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort“, sagt Klaus Stöttner.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

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