Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Der Mittwoch ist schon fast wieder vorbei – es geht langsam wieder dem Wochenende zu. Der Tag bei uns in Stadt und Landkreis Rosenheim war sonnig. Für die nächsten Tage müssen wir uns aber wohl wieder auf winterlichere Verhältnisse einstellen.
Wir wünschen Euch einen gemütlichen Abend und verabschieden uns bis morgen. Unser Foto enstand am Inndamm in Rosenheim.
(Beitragsfoto: re)

Aschau ist einfach „A Schau“

Aschau ist einfach „A Schau“

Prien / Landkreis Rosenheim – Es braucht nicht unbedingt einen See oder das weite Land, um einen traumhaften Sonnenuntergang zu erleben. Eine beeindruckende Stimmung gab es am gestrigen Dienstag vom Sollinger See  im Landkreis Rosenheim zu bestaunen, als sich die untergehende Sonne hinter dem Schloss Hohenaschau senkte. Wie heißt es doch so schön – Aschau ist einfach “ A Schau“
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Blutspenden jetzt im KuKo

Blutspenden jetzt im KuKo

Rosenheim – Ab sofort finden in Rosenheim die BRK-Blutspendetermine im Kultur- und Kongresszentrum (KuKo) statt. Mit 317 Blutspendewilligen kamen am gestrigen Dienstag auch gleich knapp 20 Prozent mehr Spender, sehr zur Freude der Organisatoren.

Die ehrenamtlich Aktiven des BRK-Kreisverband Rosenheim unterstützen den Blutspendedienst des Roten Kreuzes regelmäßig bei der Durchführung der Blutspendetermine in Stadt und Landkreis Rosenheim. Seit diesem Jahr finden die Rosenheimer Termine nicht mehr in der Fürstätter Schule, sondern im Kultur- und Kongresszentrum statt. Die Vorteile für den Ortswechsel liegen auf der Hand: durch die größeren Räumlichkeiten kann der Abstand besser eingehalten werden. Zusätzlich ist das zentral gelegene KUKO für jeden Blutspendewilligen gut erreichbar. Die Stadt Rosenheim hat für Helfer und Blutspender während der Zeit der Blutspende Parkplätze im P1 und P2 kostenlos zur Verfügung gestellt.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragbild: BRK Kreisverband Rosenheim)

Kurzspaziergang am Waldsee

Kurzspaziergang am Waldsee

Schechen / Landkreis Rosenheim – Einen ruhigen Kurzspaziergang bietet der Schechener Waldsee bei Kobl im Landkreis Rosenheim. Die Zufahrt gestaltet sich am einfachsten vom Ort aus, wo eine Brücke über die B15 zum See führt. Im Hintergrund sind auf unserem Beitragsfoto die Baufahrzeuge zu sehen, welche derzeit den Damm verstärken. Deswegen ist in diesem Bereich der Geh- und Radweg auf der Dammkrone nicht benutzbar.
(Quelle: Hendrik Heuser / Beitragsbild – Foto: Hendrik Heuser)

Schnell noch die Sonne genießen

Schnell noch die Sonne genießen

Rosenheim / Landkreis – Wer kann, sollte es heute noch unbedingt so machen wie diese Miez im Landkreis Rosenheim und für einige Stunden die Sonne in vollen Zügen genießen. Denn laut Wetterbericht ist damit schon morgen Schluss. Der Winter kommt zurück. Erst kommt der Regen und dann der Schnee.
(Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Neuer Vorstandsvorsitzender bei ARRI

Neuer Vorstandsvorsitzender bei ARRI

Stephanskirchen / München – Dr. Matthias Erb wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2022 zum neuen Vorstandsvorsitzenden von ARRI berufen. Dies teilt der Aufsichtsrat des weltweit tätigen Filmtechnikunternehmens mit. Damit besteht der Vorstand von ARRI wie schon 2019 wieder aus drei Personen.

Neben seinen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender verantwortet Dr. Matthias Erb
die strategische Ausrichtung von ARRI sowie die Ressorts Finance, HR, Legal
und Qualitätsmanagement. Vorstand Dr. Michael Neuhäuser fokussiert sich
weiterhin auf Operations und Technologie. Die Verantwortung von Vorstand
Markus Zeiler liegt weiterhin bei Business und Vertrieb.
Durch die neue Zusammensetzung sollen sich die Vorstände noch intensiver
auf ihre jeweiligen Bereiche fokussieren sowie die Weiterentwicklung von
Technologien und Geschäftsmodellen vorantreiben können.

Dazu erklärt Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger, Aufsichtsratsvorsitzender von ARRI:„ARRI gelangen bereits erfolgreiche Schritte bei derTransformation vom
analogen ins digitale Zeitalter und erzielte trotz Corona-Pandemie 2021 einen
Rekordumsatz. Jedoch schreitet die Virtualisierung in den Zielmärkten immer
mehr voran und bringt Veränderungen mit sich, auf die wir uns einstellen müssen
und die wir als Marktführer proaktiv mitgestalten wollen. Deshalb arbeiten wir
weiterhin intensiv an der künftigen Ausrichtung des Unternehmens


Dr. Matthias Erb, Vorstandsvorsitzender von ARRI, ergänzt: „Ich freue mich sehr
auf diese spannenden Aufgaben, die ich noch dazu in diesem großartigen
Unternehmen und in einer der interessantesten Branchen überhaupt
übernehmen darf. Mein Ziel ist es, ARRI für die Zukunft genauso hervorragend
zu positionieren, wie es in der mehr als 100-jährigen Firmengeschichte schon
gelang.“

Vor seinem Eintritt bei ARRI war Dr. Matthias Erb, Jahrgang 1966, fast 20 Jahre
in der Automobilindustrie tätig, zuletzt seit 2018 bei Volkswagen in Wolfsburg als
Senior Vice President und Head of Holistic User Experience.Von 2014 bis 2018
war der promovierte Maschinenbauingenieur und Wirtschaftswissenschaftler bei
der Volkswagen Group of America zunächst als Executive Vice President
Engineering & Planning in Chattanooga (Tennessee) sowie seit 2016 als Chief
Engineering Officerin Herndon(Virginia) für in der Region Nordamerika
verantwortlich.Davor übernahm Dr. Matthias Erb weitere Führungspositionen
unteranderem bei Volkswagen und Audi im In-und Ausland.

(Quelle: Pressemitteilung ARRI / Beitragsbild: ARRI)

Innstraße 14, Rosenheim, 1908

Innstraße 14, Rosenheim, 1908

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute sehr weit zurück – bis in das Jahr 1908. Zu erkennen, was wir auf dieser historischen Aufnahme sehen, ist gar nicht so einfach. Weil sich in diesem Bereich tatsächlich viel verändert hat. Es ist die Innstraße 14. Dazu stellen wir Euch heute mal ein aktuelles Foto gegenüber. Das hohe Gebäude weiter hinten kurz vor der Kirche auf der linken Seite ist heute Innstraße 14.
Archiv: Herbert Borrmann

24 Kilogramm Kokain in 2 Autos

24 Kilogramm Kokain in 2 Autos

München – Bayerische Schleierfahnder haben in den vergangenen Tagen gleich zweimal kiloweise Kokain im Gesamtwert von insgesamt rund 840000 Euro aus dem Verkehr gezogen.

Bereits am Donnerstag, 13. Januar, entdeckten Beamte der Grenzpolizeistation Pfronten etwa 16 Kilogramm Kokain in einem professionellen Schmuggelversteck unter der Rücksitzbank eines Wagens. Fündig wurden auch Polizisten der Grenzpolizeiinspektion Raubling am vergangenen Sonntag, 16. Januar. Sie stellten auf der Autobahn 8 bei Irschenberg etwa 8 Kilogramm Kokain hinter dem Armaturenbrett eines Autos sicher.
Nach den Angaen der Polizei wurden die beiden Fahrer vorläufig festgenommen und kamen später in Untersuchungshaft. Im ersten Fall handelt es sich um einen 40 Jahre alten Mann mit spanischer Staatsbürgerschaft, im zweiten Fall um einen 23 Jahre alten rumänischen Staatsbürger.  Die Drogen im Gesamtwert von rund 840000 Euro wurden sichergestellt.
(Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Baumfällung entlang Inndamm

Baumfällung entlang Inndamm

Rosenheim / Landkreis – Es sind vor allem das Eschentriebsterben aber auch vom Biber stark geschädigte Bäume, die den Landkreis Rosenheim, laut aktueller Pressemitteilung, „zwingen, entlang des Inndammes Bäume fällen zu lassen“. Mit dem Holzeinschlag beauftragte der Landkreis die Waldbesitzervereinigung Rosenheim. Die Arbeiten beginnen am Montag kommender Woche (24. Januar) und werden mehrere Wochen andauern.

Wie die zuständige Tiefbauverwaltung im Landratsamt Rosenheim mitteilt, kann der Inndamm-Radweg in dieser Zeit weiter genutzt werden. Radfahrer und Fußgänger müssen sich allerdings auf kurzzeitige Sperrungen einstellen. Schwerpunkte der Baumfällarbeiten sind auf der westlichen Flussseite der Bereich zwischen Attel und Kiefersfelden. Östlich des Inns liegt der Schwerpunkt zwischen Vogtareuth und der Landesgrenze zu Tirol.

Durch das Eschentriebsterben verbunden mit dem Hallimasch Pilz werden die Haltewurzeln abgebaut. Die geschädigten Bäume seien daher nicht mehr standsicher. Auch müssten einige Bäume gefällt werden, die durch Biberfraß stark geschädigt seien.
Die Arbeiten finden außerhalb der Vogelbrutzeit statt. Sie sind mit der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Rosenheim abgestimmt. Im Vorfeld fand eine Begehung mit einer Biologin und Vertretern der Waldbesitzervereinigung statt. Dabei wurden unter anderen mögliche Höhlenbäume beispielsweise für Fledermäuse begutachtet.
Die Unterhaltungs- und Verkehrssicherungspflichten für die Inndamm-Radwege sind Aufgabe des Landkreises Rosenheim. Das vereinbarten 2015 der Landkreis Rosenheim mit dem Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim, die Österreichisch-Bayerische Kraftwerk AG, die Innwerk AG und die VERBUND Innkraftwerke GmbH. Zum Unterhalt gehören auch die Kontrolle bzw. die Pflege des Bewuchses entlang des Inndammes.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsfoto: Symbolbild:re)

Etwas anderer Weihnachtstrucker

Etwas anderer Weihnachtstrucker

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Eigentlich kehren zum Ende des Jahres und Anfang Januar die ehrenamtlichen Helfer des Johanniter-Weihnachtstruckers von der Verteilung der Pakete in den Zielländern zurück. Doch wie schon 2021 war es auch heuer wieder vieles  anders. Mit Hilfe von Speditionen wurden die Pakete nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht. Dort wurden sie von den Partnern der Johanniter an Hilfsbedürftige verteilt, die dabei ebenfalls vor Herausforderungen gestellt waren. „Natürlich gelten in den Zielländern auch Beschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen. Zudem zählen viele der Bedürftigen zu Risikogruppen“, erläutert Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter- Weihnachtstrucker. „Doch unsere Partner sind geimpft und finden mit Mund-Nasen-Schutz und guter Planung Wege, um die Hilfe zu den Menschen zu bringen.“

Auch Projekte in Deutschland erhielten dieses Jahr wieder Pakete des Weihnachtstruckers. Ein großer Teil ging an die Tafeln in Deutschland, zudem wurden Projekte der Johanniter im Bundesgebiet unterstützt.

Fast 60.000 Pakte wurden
abgegeben

Mittlerweile steht die Gesamtzahl fest: Insgesamt wurden 58.936 Pakete an den Sammelstellen abgegeben – 1.561 davon aus dem Landkreis Rosenheim und Umgebung – und 9.901 Pakete wurden virtuell gepackt! „Wir schauen alle auf ein hartes Jahr zurück. Umso mehr freuen wir uns, dass trotzdem die Solidarität für andere nicht verloren gegangen ist“, sagt Kraus. Zusätzlich zum normalen Paket, das gepackt und an einer Sammelstelle abgegeben wurde, gab es dieses Jahr auch die
Möglichkeit, virtuell ein Päckchen zusammen zu stellen. Die eigentlichen Pakete werden dann mit den gesammelten Geldspenden in den Zielländern von den langjährigen Partnern vor Ort eingekauft, gepackt und an die hilfsbedürftigen
Menschen verteilt. Die Päckchen beinhalten Lebensmittel und Hygieneartikel. Für viele Menschen bedeutet der Inhalt dringend benötigte Hilfe für ihren Alltag
.
(Pressemitteilung: Johanniter / Beitragsfoto: Johanniter-Diana Mantu)

Neue Leitung im Lokschuppen

Neue Leitung im Lokschuppen

Rosenheim Die Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim (VKR) hat die Nachfolge von Dr. Peter Miesbeck geregelt, der im Sommer 2022 in Ruhestand gehen wird. Dr. Jennifer Morscheiser ist neue Leiterin des Ausstellungszentrums Lokschuppen Rosenheim. „Mit der Berufung von Dr. Jennifer Morscheiser an die Spitze des Lokschuppen-Teams sind die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Lokschuppens gestellt“, ist sich Geschäftsführer Peter Lutz sicher.

Dr. Jennifer Morscheiser konnte sich aus einem großen Bewerberkreis für das renommierte Rosenheimer Ausstellunghaus durchsetzen. Die promovierte Archäologin war bisher im Deutschen Museum München, dem Landschaftsverband Rheinland, in der Bodendenkmalpflege bis hin zur Leitung des Museums Burg Linn in Krefeld und der dortigen Stadtarchäologie tätig. „Ich freue mich darauf, ein wunderbares Haus mit einem großen Publikum in die Zukunft führen zu dürfen“, so die 43-jährige gebürtige Rheinland-Pfälzerin. Mit ihr hat der Lokschuppen eine Persönlichkeit gewonnen, die mit Augenmaß und Realismus das Ausstellungszentrum weiterentwickeln und auf dem erreichten internationalen Niveau halten will.
Für einen bestmöglichen Know-how-Transfer und die Sicherstellung der bereits geplanten Ausstellungsprojekte wird Dr. Jennifer Morscheiser von ihrem Vorgänger Dr. Peter Miesbeck bis zu dessen Ruhestand im kommenden Sommer begleitet. Dr. Miesbeck leitete das Ausstellungszentrum seit April 1996 und ist für die großartigen Erfolge der präsentierten Erlebnisausstellungen maßgeblich verantwortlich.

Aufbau der „Eiszeit“
hat begonnen

Aktuell hat der Aufbau für nächste Ausstellung „EISZEIT“ begonnen. Es entsteht eine spektakuläre Schau, die weltweit erstmals ein 1.500 Quadratmeter großes Gesamtkunstwerk aus hochwertigen Tierrekonstruktionen, hochkarätigen Originalfunden, Repliken und eindrucksvollen Skeletten präsentiert.
Besonders der letzte Themenbereich der Ausstellung bietet hohe Relevanz, Aktualität und einen Blick in die Zukunft. Er beantwortet die drängende Frage „Von der Eiszeit zur Heißzeit?“ mit Fakten und Folgen des Klimawandels. Die Ausstellung „EISZEIT“ entstand in Zusammenarbeit mit den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim und ist vom 18. März bis zum 11. Dezember 2022 zu sehen.
Die Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim (VKR) betreibt das Kultur + Kongress Zentrum, das Ausstellungszentrum Lokschuppen, die Touristinfo Rosenheim und mehrere Parkhäuser. Der 1985 als Ausstellungszentrum eröffnete Lokschuppen zeichnet sich durch ein vielschichtiges kulturhistorisches, naturwissenschaftliches und kunsthistorisches Ausstellungsprogramm mit einer Ausstellung pro Jahr und rund 200.000 Besucherinnen und Besuchern, sowie zielgruppenspezifischen Bildungs- und Vermittlungsangeboten aus.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim – zeigt von links: Peter Lutz, Geschäftsführer VKR GmbH; Dr. Jennifer Morscheiser, Leiterin Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim, Dr. Peter Miesbeck, Leiter Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim.)

Baumfällung an Kaltenmühle

Baumfällung an Kaltenmühle

Rosenheim – An der zukünftigen Erschließungsstraße „An der Kaltenmühle“ auf der ehemaligen „BayWa-Wiese“ steht laut Bebauungsplan erhaltenswerter Baumbestand. Laut aktueller Presseinformation der Stadt Rosenheim, befinden sich darunter auch 14 Bäume, die aufgrand des Eschentriebsterbens so stark in ihrer Vitalität beeinträchtigt seien, dass die notwendige Verkehrsicherheit in Teilen nicht mehr gegeben sei. Aus diesem Grund sollen die betreffenden Bäume noch vor der Vogelbrutzeit bis spätestens Ende Februar gefällt werden. Passende Ersatzpflanzungen sollen noch im Frühjahr 2022 vorgenommen werden.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolbild: re)