Ukraine: Umbau der Sporthallen fast abgeschlossen

Ukraine: Umbau der Sporthallen fast abgeschlossen

Bad Aibling / Prien / Landkreis Rosenheim – Der Umbau der Gymnasiums-Sporthallen in Bad Aibling und Prien ist nahezu abgeschlossen. Sie werden, vermutlich in der kommenden Woche, zu Ankunftszentren für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Landrat Otto Lederer sagte bei einem Besuch der Sporthalle in Bad Aibling, „wir haben uns für große Einrichtungen entschlossen, weil voraussichtlich rund 50 oder 100 Flüchtlinge gleichzeitig bei uns ankommen werden.“

Die Sporthallen sollen, so ist der Plan, nur eine vorübergehende Bleibe sein. „Die Flüchtlinge sollen ankommen, sich erholen, sich verpflegen, duschen,“ so Landrat Otto Lederer. Danach sollen sie, so schnell wie möglich, anderweitig untergebracht werden. Eine große Rolle spielen hier die vielen Wohnangebote, die von Bürgern an den Landkreis Rosenheim gemeldet wurden. Über ein Online-Formular auf der Landkreis-Homepage sowie über die eigens eingerichtete E-Mail-Adresse ukrainehilfe@lra-rosenheim.de kamen bis Donnerstagmittag mehr als 900 Nachrichten an, darunter etwa 520 Wohnangebote.
„Wir mieten jetzt Wohnangebote für Monate an, damit die Flüchtlinge länger an einem Standort bleiben können“, so Landrat Otto Lederer. Die große Unterstützung der Bürger ist für den Landrat „die große positive Nachricht“, auch wenn der Anlass der Flucht das genaue Gegenteil ist.
Otto Lederer bedankte sich auch bei den Kommunen für ihre Unterstützung. „Man ist in engem Austausch“, bestätigte Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier. Zur Belegung der Sporthalle in Bad Aibling meinte Schlier: „Die Anfrage hat uns nicht überrascht, weil hier ein barrierefreier Zugang vorhanden ist.“

Kuscheltiere für
Flüchtlingskinder aus der Ukraine

Für den Schulleiter des Gymnasiums Bad Aibling Michael Beer war das zur Verfügung stellen der Halle keine Frage. „Für eine Schule mit stark europäisch geprägten Gedanken ist das eine Selbstverständlichkeit.“ Beer berichtete, dass die Schüler den starken Wunsch haben, zu helfen: „Die würden am liebsten ihre Kuscheltiere hergeben.“

Sogar einen kleinen
Spielplatz gibt es

Die Teams der Landkreis-Bauhöfe Riedering und Wasserburg haben ganze Arbeit geleistet. Am Dienstag begannen sie, Böden zum Schutz des Hallenbodens zu verlegen. Inzwischen sind sämtliche „Kabinen“ mit Stockbetten aufgebaut und die Matratzen geliefert. Am Freitag folgt die Prüfung des Brandschutzes sowie das Aufstellen von Containern, in denen Duschen, Toiletten, Waschmaschinen und Trockner untergebracht sind. Bauhof-Leiter Lothar Schüsselbauer lobte seine Mitarbeiter, „keiner hat sich weggeduckt, jeder war dabei und sie haben bis in die Nacht hinein gearbeitet.“ Hinter der Sporthalle stellten sie für die Kinder zwei Schaukeln und zwei Sandkästen auf. Und das Hausmeister-Team des Landratsamtes, kümmerte sich unter anderem um die Stromversorgung.

„Mit dem Essen steht und fällt
der Hallenfrieden“ 

Lothar Thaler, ein ehemaliger Mitarbeiter des Landratsamtes wurde aus dem Ruhestand zurückgeholt. Als Hallenmanager organisiert er unter anderem Security und Catering für die Hallen. Vor allem letzteres ist wichtig, „denn mit dem Essen steht und fällt der Hallenfrieden.“
Dem Landkreis stehen jetzt in den Hallen in Bad Aibling und Prien gut 400 Betten zur Verfügung. Die Verantwortlichen im Landkreis gehen davon aus, dass die Belegung nächste Woche beginnt. Möglicherweise sind beide Hallen in einer Woche voll belegt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild / Fotos: Landratsamt Rosenheim)

Fünf Meter hohe Flammen

Fünf Meter hohe Flammen

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Fünf Meter hohe Flammen schlugen den Rettungskräfte entgegen, als sie bei einer brennenden Grünfläche in Stephanskirchen eintrafen. Das Feuer brach am gestrigen Donnerstag im Ortsteil Kohlmühle auf einer 60 x 40 Meter großen Fläche mit trockenen Bewuchs, überwiegend Gras, aus. 
Kurzzeitig bestand sogar die Gefahr, dass das Feuer auf umliegende Gebäude übergreifen könnte. Dies konnte durch gezielte Löschmaßnahmen der Feuerwehr verhindert werden. Dadurch entstand eine große Rauchwolke. Ein 24-jähriger Stephanskirchner hatte außerdem bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit seinem Traktor eine Schneise um das Feld herum gezogen, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. 
Die Polizei ermittelt nun, was den Brand ausgelöst hat. Aufgrund des aktuell trockenen Wetters kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine achtlos weggeworfene Zigarette die Ursache war.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. März

Namenstag haben: Alram, Heinrich, Rosina, Euphrosyne, Ulrich

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Matthias Schweighöfer(1981 – ist ein deutscher Schauspieler.)

–  Nina Hagen (1955 –ist eine deutsche Sängerin und Schauspielerin, die für ihre exzentrischen und schrillen Auftritte bekannt ist.)

–  Douglas Adams (1952 – war ein britischer Schriftsteller.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1933:  Ein Erdbeben unbekannter Stärke in Long Beach, Kalifornien fordert 115 Todesopfer.
  • 2011: Das Thöhoku-Erdbeben erschüttert Japan  und löst einen Tsunami und die Nuklearkatastrophe von Fukushima aus.
  • 1702: Die erste englischsprachige Tageszeitung The Daily Courant erscheint in London.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Rainer Nitzsche)
Bruckmühl bekommt Kulturmühle

Bruckmühl bekommt Kulturmühle

Bruckmühl / Landkreis RosenheimBruckmühl bekommt eine „Kulturmühle“. Per Punktevergabe kürte der Marktgemeinderat den Sieger und benannte damit das künftige Bürger- und Kulturhaus in „Kulturmühle“. 56 Vorschläge waren insgesamt eingegangen. „Die Kreativität der Bürger war beeindruckend“, betonte Silvia Mischi, Leiterin des Bürger- und Kulturhausmanagement, die den Tagesordnungspunkt vorstellte. Der Arbeitskreis Ortsentwicklung hatte vorab die Ideen geprüft und dann die in seinen Augen „Top 6“ zur finalen Abstimmung empfohlen.

Credo der Auswahl war dabei die leichte Verständlichkeit des Namens auch außerhalb der Kommune sowie keine Verwechslungsgefahr zu öffentlichen Gebäuden. „Der Arbeitskreis hatte sich bei seinen Beratungen dann auch bewusst gegen einen Namen in Latein oder Englisch ausgesprochen“, ergänzte Bürgermeister Richard Richter bei der Präsentation. Zahlreiche Kriterien waren beim Namenswettbewerb zu erfüllen. Dazu gehörten unter anderem, dass der Name aussagekräftig, einprägsam, als Schriftzug am Haus , als Logo und für die Werbung geeignet ist sowie eine positive Verbindung zur Gemeinde und dem kulturellen Leben im künftigen Gebäude schaffen soll. Vielfalt, Treffpunkt und Offenheit galten als zentrale Aussagen des Hauses.

Bandbreite der 
Namensvorschläge war groß

Silvia Mischi stellte nach einer kurzen Übersicht über die enorme Bandbreite der Namensvorschläge die Top 6 vor: So hatte der Gemeinderat aus den Titeln „Bürgertreff“ über „Kultur am Bahnhof“ bis hin zu „Kulturmühle“, „s’Gmeindehaus“, „Kulturbahnhof“ und „Q10“ auszuwählen.
Während die beiden Titel „Bürgertreff“ ünd „Kultur am Bahnhof“ nahezu selbsterklärend waren, skizzierte Silvia Mischi kurz die Erklärungen der anderen Vorschläge. „ Die Kulturmühle soll Bezug auf den Namen Bruckmühl nehmen. Kultur spiegle den Zweck des Baus wider und die Mühle sei zugleich Symbol des Schaffens. Denn aus Rohstoff entstehen Zutaten, die den Hunger stillen. Das Haus soll den Hunger auf Kultur stillen“. Kultur am Bahnhof wiederum zeige sofort an, wofür das Haus gebaut sei und wo es stehe. „Q10 ist indes laut Einreicher die Abkürzung für Quartier und bezieht ich auf die Hausnummer des Gebäudes. Ein Kulturquartier entstehe nun, ein attraktiver, kultureller und lebendiger Treffpunkt in der Gemeinde“, heißt es in der Begründung des Vorschlags.
Der Kulturbahnhof wiederum vermittle in einem Wort die Lage am Bahnhof und Vornutzung;. Der Begriff „Bahnhof“ stehe für Offenheit, ein Kommen und Gehen sowie Treffen. „Der Einreicher schreibt von einem auf den Weg machen und Ankommen. Der Bahnhof ist auch das Tor zur Welt. Hier ist die Welt der Kunst, Musik und Bücher gemeint“, so Mischi. Zudem sei die Historie des Hauses als Bahnhofsgaststätte und der Standort passend zur Straße, Bahnhofstraße aufgegriffen. Der Name „S’Gmeindehaus“ würde bewusst ohne „e“ geschrieben werden. „Dieser Name soll bayerisch-gemütlich wirken und Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln“, so Silvia Mischi. Alt und Jung sollten sich willkommen fühlen. Neubürger soll der Name Heimat vermitteln.

„Kulturmühle“ knapp vor
dem „Kulturbahnhof“

Mit 44 Punkten setzte sich sodann die „Kulturmühle“ knapp vor dem „Kulturbahnhof“ mit 37 Zählern durch. Auf Platz 3 kam das „Q10“ mit 14 Punkten. „Damit haben wir einen Sieger und das Kulturhaus einen Namen“, freute sich Richter. Als nächstes würden die Einreicher der Top 3 Namenvorschläge informiert. „Denn für diese haben wir Geldpreise ausgelobt“, erinnerte der Bürgermeister. Auf den ersten Platz entfallen 222 Euro, auf den zweiten Platz 111 Euro und auf den dritten Platz 55 Euro. Bei identischen Vorschlägen wird das Preisgeld geteilt. Die Prämierung erfolgt im Rahmen des Festaktes zur Einweihung des Gebäudes am 21.Oktober.

Das Bürgerhaus in Zahlen und Fakten:

  • Planung und Bauleitung liegt in den Händen des Traunsteiner Architekturbüros Romstetter.
  • 2022 wird der Bau des Bürger- und Kulturhauses an der Bahnhofstraße fertig.
  • Dort wird neben einem Veranstaltungssaal für Kabarett, Feiern und vieles mehr, die Bücherei ihre neue Bleibe finden sowie ein „Wohnzimmer-Café“ für die Bürger eingerichtet sein.
  • Schützenvereine, Blaskapelle sowie Vhs sind dort ebenfalls in Räumen untergebracht.
  • Alle Vereine erhalten dort eine Bühne, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
  • Um dies zu ermöglichen wird die  ehemalige Bahnhofsgaststätte renoviert und mit einem Anbau und Glasfronten ergänzt.
  • In der direkten Nachbarschaft auf dem Gelände sind der Bruckmühler Bahnhof  sowie das Ortszentrum mit seinen Geschäften.
  • Infos zum Projekt, Eindrücke von der Baustelle und Visualisierungen auf Facebook unter Bürger- und Kulturhaus Bruckmühl.
  • Kosten: circa 8,8 Millionen Euro, wovon  5,7 Millionen Euro  die Städtebauförderung tragen wird
    (Quelle: Bürger- und Kulturhausmanagement / Stadtmarketing Bruckmühl / Beitragsbild: Bürger- und Kulturhausmanagement, zeigt Skizze Bürgerhaus)
Mannschaft des Jahres

Mannschaft des Jahres

Rosenheim – In zwei Stunden, elf Minuten und 47 Sekunden zur Mannschaft des Jahres! Rosenheim Oberbürgermeister Andreas März hat zusammen mit der ersten Vorsitzenden des Stadtverbands für Leibesübungen Rosenheim (SfL) Kathrin Rohrmüller den Bergläuferinnen des PTSV Rosenheim den begehrten Wanderpokal für die Mannschaft des Jahres 2021 überreicht.

Amelie Gugglberger, Kristina Schollerer und Irmi Hobmaier gewannen mit 24 Sekunden Vorsprung die Mannschaftswertung beim Berglauf in Bad Kohlgrub und sicherten sich so zum zweiten Mal in der Geschichte des PTSV den Deutschen Meistertitel.

Bergläuferinnen kamen
auf den ersten Platz

Die drei Bergläuferinnen kamen bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres mit 39 Stimmen auf den ersten Platz, gefolgt von den Tennis-Bundesliga-Herren des TSV 1860 Rosenheim und der U14-Faustballmannschaft des MTV Rosenheim mit je 31 Stimmen. „Niemand hat damit gerechnet, dass Ihr nach zwei coronabedingten Ausfällen in der Mannschaft den Deutschen Meistertitel nach Rosenheim holt. Umso mehr zeigt sich anhand Eurer Leistung, was durch Mannschaftsgeist und gegenseitige Motivation alles möglich wird. Erfolgreicher Zusammenhalt und erfolgreiche Zusammenarbeit, das zeichnet große Mannschaften aus und dienst als Beispiel für viele weitere Lebensbereiche. Ich möchte euch zu dieser grandiosen Teamleistung herzlich gratulieren! Die Stadt Rosenheim ist stolz darauf, Euch als Deutsche Meisterinnen empfangen zu dürfen“, so Oberbürgermeister Andreas März. Schon am 22.Februar waren die Faustballerin Nina Dotzauer und der Kanute Nico Paufler als Sportlerin und als Sportler des Jahres geehrt worden.
Die Ehrung der Preisträgerinnen fand coronakonform im kleinen Kreis im Rathaus statt. Oberbürgermeister Andreas März, Kathrin Rohrmüller und Frank Leistner vom städtischen Sportamt würdigten die erfolgreichen Athletinnen und überreichten den Wanderpokal. Stellvertretend für die verhinderte Amelie Gugglberger nahm Sportwartin Simone Kapella die Ehrung entgegen.
Bereits zum vierzigsten Mal ließ der SfL zur Wahl der Mannschaft des Jahres abstimmen. Insgesamt waren 37 Personen wahlberechtigt. Neben den zehn Vorsitzenden der mitgliederstärksten Rosenheimer Sportvereine, den zehn Stadträtinnen und Stadträten des Schul-, Kultur- und Sportausschusses und acht Funktionären des SfL komplettierten jeweils vier Vertreterinnen und Vertreter der Medien, der Stadtverwaltung sowie der Kreisvorsitzende des BLSV die Wählerschaft. Maximal konnten drei Stimmen je Sportlerin oder Sportler abgegeben werden. Die Wahlbeteiligung lag bei 30 Personen.

Das Gesamtergebnis der Wahl zur Mannschaft des Jahres:

1. Berglauf (Damen) PSTV Rosenheim – 39 Stimmen

2. Tennis (Männer) TSV 1860 Rosenheim – 31 Stimmen

2. Faustball (U14m) MTV Rosenheim – 31 Stimmen

4. Wasserski (Mixed) WSC Kiefersfelden-Rosenheim – 19 Stimmen

5. Kanu-Rennsport (U18w) Kajak-Klub Rosenheim – 12 Stimmen

6. Eishockey (Männer) Starbulls Rosenheim – 4 Stimmen

6. Rock`n` Roll-Tanzsport Rock`n`Roll-Club Rosenheim – 4 Stimmen
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

Holzgeländer auf Brücke angezündet

Holzgeländer auf Brücke angezündet

Kiefersfelden / Landkreis RosenheimAuf aufmerksamer Passant bemerkte, dass ein Holzbalken des Brückengeländers zwischen Rosenheimer Straße und Kufsteiner Straße in Kiefersfelden stark qualmte. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde und sucht Zeugen.

Ein Feuerwehrler der Feuerwehr Kiefersfelden öffnete mit einer Axt den betroffenen Balken und löschte diesen ab, das sich die Gout bereits im Inneren ausbreitete. 
Der Vorfall ereignete sich am gestrigen Mittwoch, 9. März.. Passanten, die in der Zeit von 14.30 bis 15 Uhr verdächtige Personen am Brückengeländer hantieren gesehen  haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Kiefersfelden unter Telefon 08033/ 9740 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Kiefersfelden / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Basteln zum Osterfest

Basteln zum Osterfest

Rosenheim –  Im Holztechnischen Museum Rosenheim (Max-Josefs-Platz 4) ist ab sofort zur anstehenden Osterzeit ein neues Bastelset erhältlich. Mit der „Ostertüte“ können Kinder feilen, malen, hämmern und Fadenbilder erstellen. Das Nagelbild stellt ein Osterei dar und beinhaltet Nägel, einen Bildaufhänger, Wolle sowie ein Online-Tutorial und eine kleine Überraschung. Die „Ostertüte“ nach der Idee von Museumspädagogin Christa Lüdecke gibt es im Museumsshop für 6 EUR. Bei größeren Mengen wird gebeten, eine Woche vorher zu bestellen.

Das Holztechnische Museum Rosenheim und der Museumsshop sind Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet und Samstag von 13 von 17 Uhr. Außerdem jeden zweiten und vierten Sonntag von 13 bis 17 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright: Christa Lüdecke)

Bauarbeiten am Südtiroler Platz gehen weiter

Bauarbeiten am Südtiroler Platz gehen weiter

Rosenheim – Am heutigen Donnerstag, 10. März, werden die Bauarbeiten am Südtiroler Platz am Bahnhof Rosenheim fortgesetzt. Auf dem Plan steht die Herstellung der westlichen Platzfläche. Dazu gehören unter anderem die Brunnenanlage mit Fontänenfeld sowie das Kunstwerk der Künstlergruppe Inges Idee. Im östlichen Bauabschnitt erfolgen Restarbeiten.

Während der Bauzeit erfolgt die alleinige Zu- und Ausfahrt zum Bahnhofsgebäude am Südtiroler Platz, wie bereits jetzt, über die Kreuzung Gießereistraße/Anton-Kathrein-Straße. Der neu errichtete Kurzzeitparkplatz neben dem Fahrradparkhaus ist über eine Einbahnstraßenregelung nutzbar. Zusätzlich steht der Kurzzeitparkplatz südlich des Regionalen Omnibusbahnhofs mit Zufahrt von der Eduard-Rüber-Straße zur Verfügung. Die Höchstparkdauer beträgt auf beiden Parkplätzen eine Stunde mit Parkschein. Auf beiden Parkplätzen sind außerdem Parkmöglichkeiten für Schwerbehinderte mit außergewöhnlicher Gehbehinderung oder blinde Menschen vorhanden.
Die Taxistandplätze befinden sich westlich des Bahnhofsgebäudes in Richtung Anwesen Südtiroler Platz 1 a und regionalem Omnibusbahnhof.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim, zeigt: Plan: Wich Architekten, München, textliche Ergänzungen Stadt Rosenheim)

Einsatz und Hilfe für die Ukraine

Einsatz und Hilfe für die Ukraine

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Welt ist aus den Fugen geraten. Der Kriegsfall in Europa ist eingetreten. Viele Jugendliche möchten angesichts der erschreckenden Bilder aus der Ukraine die notleidenden Menschen tatkräftig unterstützen. So auch die Schüler der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn. Durch ihre Lehrerin Eva Tauschek wurden sie und das Lehrerkollegium auf die Spendenaktion „Eiselfing hilft der Ukraine“ der Freiwilligen Feuerwehr Bachmehring aufmerksam gemacht und waren sofort davon begeistert, sich an dem Sammelaufruf zu beteiligen.

Die Resonanz war überwältigend. Alle Päckchen und Pakete mit Hygieneartikeln für Frauen und Kinder, Windeln, Kleidung für Babys und Jugendliche, Reis und Nudeln wurden in so großer Anzahl mit in die Schule gebracht, dass sich damit zwei Kombi-PKWs bis unter das Dach beladen zum Eiselfinger Feuerwehrhaus auf den Weg machten.
In Zusammenarbeit mit einem Partnerverein aus Bad Endorf werden die Hilfsgüter in die Westukraine transportiert und dort entsprechend verteilt. „Mein Dank gilt all unseren ambitionierten und hilfsbereiten Schülerinnen und Schülern der Klassen 19/22 O und 20/23 S sowie meinen Kolleginnen, die diese Aktion so großartig unterstützt haben“, so Eva Tauschek.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken zeigt: Pflegeschüler der Klassen 19/22 O und 20/23 laden gemeinsam mit Lehrerin Eva Tauschek (vierte von links) die Hilfsgüter ein)

Prutting, Simssee, 1930er

Prutting, Simssee, 1930er

Prutting / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1930er Jahre. Die historische Aufnahme entstand am Simssee in der Gemeinde Prutting. Darauf zu sehen ist Michael Licklederer, geboren 1863 in Pfaffenhofen am Inn, gestorben 1948 in Rosenheim. Mit seinen Namen verbinden sich viele wunderschöne Bilder vom Simssee. Licklederer ging als der Simssee-Maler schlechthin in die Geschichte ein.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Katzen mit Luftgewehr angeschossen

Katzen mit Luftgewehr angeschossen

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Ein Unbekannter hat in Kolbermoor mit einem Luftgewehr im Zeitraum November 2020 bis Ende Januar 2022 mehrmals auf Katzen geschossen.  Eine Katze starb auf Grund ihrer schweren Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Zwei Fälle wurden aus dem Bereich „Schäfersiedlung“ gemeldet. Bei der Polizeiinspektion Bad Aibling wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung:
Wer hat Beobachten gemacht oder kann sonst hinweise auf einen Täter machen?
Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 08061 / 9073-0 an die Dienststelle der Polizeiinspektion Bad Aibling zu wenden.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Ein Hoch auf Hoch Martin

Ein Hoch auf Hoch Martin

Rosenheim / Samerberg / Chiemsee – Ein Hoch auf Hoch Martin: so traumhaft schön erwachte der Tag am heutigen Donnerstag in der Region Rosenheim. Beim Foto von Rainer Nitzsche wandert der Blick über Törwang am Samerberg zum Chiemsee. Der Rainer war dafür schon sehr früh auf den Beinen, um mit seiner Kamera genau den Augenblick festzuhalten, an dem sich Nacht und Tag für einen kurzen Augenblick begegnen und dann die Sonne das Regiment übernimmt.
Die gute Nachricht mit Blick zum Wochenende: Dank Hoch Martin bleibt es sonnig. Wir können uns auf täglich 9 bis 11 Sonnenstunden freuen. Nachts bleibt es zwar weiterhin recht frisch. Aber am Tag wird es nun zunehmend wärmer. In der kommenden Woche sind sogar schon 20 Grad möglich.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer NItzsche)