Bad Aibling, 1916

Bad Aibling, 1916

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1916. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Stadt Bad Aibling im Landkreis Rosenheim. Zu dieser Zeit erlebte die Stadt ihre Hochzeit als Kurstätte. 
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

TH Rosenheim startet neue Studiengänge

TH Rosenheim startet neue Studiengänge

RosenheimDie TH Rosenheim baut ihr Studienangebot weiter aus: Zum kommenden Wintersemester starten der Bachelorstudiengang E-Commerce am Campus Chiemgau in Traunstein und der Masterstudiengang Hydrogen Technology am Campus Burghausen. Die Hochschule verstärkt damit die Ausbildung von hochqualifizierten Fachkräften in wichtigen Zukunftsfeldern vor allem für die Wirtschaft in der Region.

Mit dem Studiengang E-Commerce beginnt im Oktober der erste Vollzeitstudiengang am Campus Chiemgau. Er richtet sich an Studieninteressierte, die sich fit für die Zukunft des Handels im digitalen Zeitalter machen wollen. Neben einer umfassenden betriebswirtschaftlichen Ausbildung vermittelt der Bachelorstudiengang insbesondere eine fachspezifische Expertise rund um die Themen E-Commerce und Digital Business. Der Studiengang legt den Fokus dabei auf die praxisnahe Anwendung der Studieninhalte.  Diese wurden daher zu großen Teilen in Kooperation mit regionalen Unternehmen sowie weltweit führenden E-Commerce-Händlern konzipiert.
Neben Themen aus den Bereichen Online-Shopping und Online-Marketing beschäftigen sich die künftigen Studierenden auch mit digitalen Technologien wie Künstliche Intelligenz,  Big-Data, Augmented Reality, Virtual Reality und Blockchain. „Unternehmen müssen die Möglichkeiten des E-Commerce und neuer, digitaler Geschäftsmodelle sowie Vermarktungstechnologien nutzen, um langfristig relevant zu bleiben und am Markt erfolgreich zu sein. Unsere Absolventinnen und Absolventen werden mit ihrem fundierten Fachwissen also hervorragende Karriereaussichten haben“, sagt Prof. Dr. Martin Fleischmann, der den neuen Studiengang zusammen mit Prof. Dr. Julia Dittrich am Campus Chiemgau aufbaut.
Die Ausbildung der Studierenden erfolge nicht mit festen Modulen, sondern setze auf flexibel gestaltbare Lernpfade. „Das erlaubt den Studierenden auch, sich individuell zu verwirklichen und auf spezielle Anforderungen bestimmter Karrierewege, zum Beispiel im Produktmanagement, zu fokussieren“, so Fleischmann.

Unterrichtssprache
ist Englisch

Eine weitere Besonderheit des Studiengangs E-Commerce ist, dass er vollständig auf Englisch unterrichtet wird. „Dadurch werden die Studierende ideal für Tätigkeiten in einer globalisierten Welt vorbereitet“, unterstreicht Dittrich. Mit gutem Schulenglisch komme man auf alle Fälle zurecht, zumal die Studierenden in den ersten Semestern unter Anleitung schnell ihre Sprachkenntnisse verbessern würden. Der Studienabschluss erfolgt nach sieben Semestern, davon ein Praxissemester, mit dem Bachelor of Arts. Nach dem erstmaligen Start zum Wintersemester 2022/23 kann man das Studium in Zukunft sowohl zum Winter- wie zum Sommersemester aufnehmen. Außerdem ist es möglich, den Studiengang E-Commerce dual zu absolvieren.
Traunsteins Landrat Siegfried Walch sieht für den neuen Studiengang großes Potenzial, da digitale Absatzwege immer wichtiger würden: „Der Studiengang E-Commerce am Campus Chiemgau bietet die Chance, neben den einheimischen Studenten auch überregionale Vermarktungsexperten auszubilden und für die Unternehmen im Landkreis Traunstein zu gewinnen. Das bietet vor allem unseren lokalen Betrieben eine wichtige Grundlage, um weiterhin international wettbewerbsfähig zu sein.“
Ebenfalls zum kommenden Wintersemester startet am Campus Chiemgau der ausbildungs- und berufsbegleitende Bachelorstudiengang Maschinenbau mit Schwerpunkt Digitalisierung der Academy for Professionals.  „Besonders Unternehmen der Maschinenbau-Branche stehen durch die Digitalisierung neuen Anforderungen gegenüber. Das Studium kombiniert die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften mit  digitalen Technologien und Anwendungen. Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, digitale Produktion und Produktentwicklung sowie Datenschutz und Datensicherheit sind die Module im Schwerpunkt Digitalisierung“, erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Andreas Straube. Das Studium kann in der Regel in acht Semestern abgeschlossen werden.

Wasserstofftechnologien für
eine klimaneutrale Industrie

Auch der Campus Burghausen erweitert im Herbst sein Studienangebot. Der neue Masterstudiengang Hydrogen Technology beschäftigt sich mit dem Potenzial von Wasserstoff, den fundamentalen Wandel in der Industrie voranzutreiben. „Nur mit Wasserstoff kann eine klimaneutrale Industrie und eine Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern gelingen. Die notwendigen Technologien müssen weiterentwickelt und neue Lösungen gefunden werden – diese Kompetenzen vermittelt der neue Masterstudiengang, der sich ideal in das Konzept des künftigen Wasserstoff-Reallabors Burghausen/ChemDelta einfügt“, sagt Prof. Dr. Philipp Keil, Dekan der Fakultät für Chemische Technologie und Wirtschaft. „Mit ihrer Expertise beim Zukunftsthema Wasserstoff werden die Absolventinnen und Absolventen als Fach- und Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sein“, so Keil. Attraktive Jobs gebe es beispielsweise in der Energiewirtschaft,  in der Industrie, bei Dienstleistungsbetrieben und auch bei Behörden.
Der Masterstudiengang behandelt Technologien zur Erzeugung, zur Speicherung und zum Transport von Wasserstoff sowie zu dessen Einsatz in unterschiedlichen Sektoren und Industriezweigen. Ein besonderer und in dieser Form bisher einzigartiger Fokus liegt auf Technologien zum Einsatz von Wasserstoff in energieintensiven Industrien, beispielsweise in der Stahl- und Zementproduktion oder in der chemischen Industrie.
In den ersten beiden Semestern werden neben theoretischem Wissen auch praxisnahe Kompetenzen durch Seminare, Gruppen- und Projektarbeiten, Laborpraktika und Exkursionen vermittelt. Das dritte Studiensemester ist für die Masterarbeit mit einem begleitenden Seminar vorgesehen, der Abschluss erfolgt als Master of Science. Der Studiengang wird ebenfalls auf Englisch unterrichtet und kann in Zukunft sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden.
Die Bewerbung für die neuen Studiengänge ist ab dem 1. Mai möglich. Weitere Informationen hierzu sowie zu einem Studium an der TH Rosenheim finden sich hier:

Spende der Katholischen Landjugendbewegung

Spende der Katholischen Landjugendbewegung

Rosenheim / Aising-Pang1000 Euro hat die Katholische Landjugendbewegung Aising-Pang (KLJB)  jetzt an den Verein zur Verbreitung der konduktiven Förderung „Fortschritt Rosenheim“ gespendet. Der Betrag stammt zum Teil aus dem Erlös der Nikolaus-Aktion. Die KLJB hat dann auch noch etwas drauf gelegt. 

Einige Mitglieder der KLJB-Vorstandschaft haben bei einer Führung durch die Private Grund- und Mittelschule Oberaudorf-Inntal gesehen, wofür die Spende aus diesem Jahr und die aus den Vorjahren verwendet werden. Sie fließen unter anderem in das Projekt „Betriebliche Inklusion“, das junge Menschen mit Behinderung beim Übergang zwischen Schule und Beruf unterstützt. 
Projektleiterin Sabine Senfter (Dritte von rechts) nahm das Geld zusammen mit einigen Schülern im Garten entgegen. Die KLJB haben vertreten (von links): Sophie Rinser, Anna Gilg, Markus Dinzenhofer, Josef Wick und Maria Antretter.
(Quelle: Info: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Sturmwarndienst nimmt Betrieb wieder auf

Sturmwarndienst nimmt Betrieb wieder auf

Simssee / Landkreis Rosenheim – Ab dem 1. April steht am Simssee wieder der Sturmwarndienst zur Verfügung. Während der Winterpause wurde die Leuchten auf moderne LED umgerüstet.
Wassersportler und Badegäste werden bei drohendem Starkwind bzw. Sturm über die zwei vorhandenen Leuchten informiert. 40 Lichtblitze in der Minute bedeuten „Starkwindwarnung“. Das bedeutet, es wird vor Windböen oder anhaltendem Wind von 6 und 7 Beaufort, also zwischen 39 und 61 Stundenkilometern gewarnt.

„Sturmwarnung wird durch
 90 Lichtblitze angezeigt

Die „Sturmwarnung“ selbst wird durch 90 Lichtblitze angezeigt. Der Wind erreicht mindestens 8 Beaufort, also 62 Stundenkilometer und mehr. In diesem Fall müssen alle Wassersportler unverzüglich Sicherheitsmaßnahmen treffen und nötigenfalls das nächste Ufer aufsuchen. Das Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim bittet alle Seebenutzer, die Signalzeichen dringend zu beachten.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Chefarztwechsel an der RoMed Klinik Prien

Chefarztwechsel an der RoMed Klinik Prien

Prien am Chiemsee / Landkreis RosenheimDie RoMed Klinik Prien am Chiemsee hat einen neuen Chefarzt. Dr. Stephan Mayer (rechts im Bild)  leitet künftig die Abteilung für Anästhesie. Der 57-jährige Mediziner folgt damit auf den langjährigen Chefarzt Dr. Stefan Czarnecki, der sich nach über 17 Jahren in Diensten des Priener Krankenhauses in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden wird.

„Ich möchte mich bei Herrn Dr. Czarnecki für sein langjähriges Engagement herzlich bedanken. Gleichzeitig freut es mich ganz besonders, dass wir mit Herrn Dr. Stephan Mayer einen weiteren Spitzenmediziner und damit würdigen Nachfolger verpflichten konnten“, betont der Kaufmännischer Leiter Marco Weidemeier (links im Bild). „Mit ihm haben wir nicht nur einen fachlich äußerst versierten Kollegen gewinnen können, sondern auch einen in der Region bestens vernetzten und seit vielen Jahren tätigen Kollegen für unser Team und den Standort Prien an Bord holen können“, so Weidemeier weiter.

Was die Anästhesie
leistet an der RoMed Klinik Prien

An der RoMed Klinik Prien am Chiemsee, welche neben der Grund- und Regelversorgung unter anderem auf Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates spezialisiert ist, werden jährlich über 4.000 Narkosen und Regionalanästhesien (Nervenblockaden) in allen gängigen Anästhesieverfahren und dem jeweiligen Risikoprofil des Patienten und den intraoperativen Erfordernissen angepasst durchgeführt.
Ein erfahrenes Anästhesieteam bestehend aus Fachärzten und Fachpflegekräften für Anästhesie und Intensivmedizin betreut die Patientinnen und Patienten. Die Klinik ist mit modernen Anästhesiearbeitsplätzen für sichere und schonende Anästhesien unter besonderer Berücksichtigung der Umweltbelastung (lachgasfreie Narkosen, total-intravenöse Anästhesie) ausgestattet. „Ich übernehme eine tolle Abteilung mit einem hoch professionellen und engagierten Team und freue mich auf die kollegiale Zusammenarbeit und die für mich neue Herausforderung als Chefarzt “, sagt Dr. Mayer.

„Nofallmedizin“ und 
„spezielle Intensivmedizin“

Dr. Stephan Mayer ist Facharzt für Anästhesiologie mit den Zusatzbezeichnungen „Notfallmedizin“ und „spezielle Intensivmedizin“. Der gebürtige Augsburger war nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes sowie der TU München, am Behandlungszentrum Vogtareuth sowie den städtischen Kliniken der Stadt München tätig, ehe er als Leitender Oberarzt zu einer Klinik in privater Trägerschaft nach Bad Aibling wechselte. Neben seiner Arbeit im Klinikalltag ist der vierfache Familienvater seit inzwischen über 25 Jahren als Notarzt tätig und daher mit beiden Welten – der Notfall- wie auch der akutstationären Versorgung – bestens vertraut.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken – zeigt: Bildunterschrift: Marco Weidemeier, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Prien am Chiemsee (links) wünscht dem neuen Chefarzt der Anästhesie Dr. Stephan Mayer (rechts) einen guten Start.)

Frühlingsmarkt und verkaufsoffener Sonntag

Frühlingsmarkt und verkaufsoffener Sonntag

RosenheimDer April bringt den ersten Markt des Jahres in die Rosenheimer Innenstadt. Am Sonntag, 3. April, findet vom Max-Josefs-Platz über die Münchner Straße bis hin zur Bahnhofsstraße der Frühlingsmarkt statt. Damit einher geht der verkaufsoffene Sonntag für den Einzelhandel.

Um den Marktaufbau sicherzustellen, werden Halteverbotszonen eingerichtet. Verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden auf Kosten der Halter abgeschleppt.
Der Frühlingsmarkt mit rund 40 Marktständen beginnt um 9 Uhr und endet um 18 Uhr. Der Einzelhandel darf zwischen 12  und 17  Uhr öffnen. Parallel dazu richtet der Wirtschaftliche Verband den „Frühling in Rosenheim“ auf dem Ludwigsplatz aus.
Es wird darum gebeten, die tagesaktuellen Coronaregeln zu beachten.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim / Beitragsfoto: Archiv: Innpuls.me)

Vorbereitet für den Fall der Fälle

Vorbereitet für den Fall der Fälle

Traunreut –  In unserem täglichen Leben haben wir fast jeden Tag mit gefährlichen Stoffen, wie Säuren und Laugen aber auch Farben und Lacken zu tun. Bei richtiger Handhabung geht davon kaum eine Gefahr aus – wenn doch etwas passiert, dann sind in aller Regel die heimischen Feuerwehren als erstes gefordert. Damit die Aktiven für den Fall der Fälle die Herausforderungen derartiger Einsätze sicher meistern, gibt es seit dem vergangenen Jahr einen Grundlagenlehrgang mit den wichtigsten Handlungsempfehlungen im „ABC Einsatz“.

„Als goldene Regel hat es sich bei den Feuerwehren die sogenannte GAMS-Regel etabliert“, erklärt Fach-Kreisbrandmeister Thomas Günthner und damit meint er nicht etwa ein Tier, dass in den Bergen beheimatet ist. Vielmehr stellt die Einhaltung dieser Regel sicher, dass alle relevanten Maßnahmen getroffen werden. „Gefahr erkennen – Absperren – Menschen retten – Spezialkräfte anfordern, damit legt jede Feuerwehr, egal ob klein oder groß, den Grundstock für einen erfolgreichen Einsatzverlauf“, so der Gefahrgutexperte des Kreisfeuerwehrverbandes.
Die Verantwortlichen im Ausbildungswesen haben bei der Auswahl der Inhalt genau darauf geachtet, dass der Lehrgang für alle heimischen Feuerwehren geeignet ist. „Egal ob man ein Löschfahrzeug zur Verfügung hat oder auf eine umfangreiche Ausrüstung zurückgreifen kann. Für die entscheidenden Weichenstellungen braucht nur wenig Ausrüstung, die in der Regel in allen Löschfahrzeugen vorgehalten wird“, informiert Thomas Günthner und ergänzt, „genau dies will das Lehrgangsangebot den Teilnehmern näherbringen“.

Abläufe werden
„am Modell“ trainiert

Neben den theoretischen Grundlagen befassen sich die Teilnehmer bei Planspielen mit der Thematik. Dabei werden die Abläufe „am Modell“ trainiert, damit sie später in den Einsatzübungen angewendet werden können. Darüber hinaus lernen sie die wichtigsten Messgeräte kennen und erhalten Informationen darüber, wie die Spezialkräfte der beiden Messzüge Nord (Trostberg) und Süd (Traunstein und Kammer) an die Aufgaben herangehen.

Feuerwehren Siegsdorf, Inzell, BSH Traunreut,
Kammer und Traunreuth waren mit dabei

An drei Lehrgangstagen wurde den Teilnehmern der Feuerwehren Siegsdorf, Inzell, BSH Traunreut, Kammer und Traunreut die Inhalte nähergebracht. Derzeit laufen die vorbereitenden Arbeiten, das Thema “Gefahrgut“ im Lehrgangskatalog des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein stärker zu verankern. Geplant ist unter anderem eine spezielle Ausbildung für Einsätze an Bahnanlagen. Dazu wurde eigens ein Kesselwagen zu Übungszwecken gebaut, der in Zukunft als Übungsobjekt dienen wird.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – Hob / Beitragsbild / Fotos: Hubert Hobmaier)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. März

Namenstag haben: Adelheid, Alida, Guntram, Ingbert, Ingo

3 bekannte Geburtstagskinder:

Lady Gaga (1986 – ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin.)

Mario Vargas Llosa (1936 – ist ein renommierter peruanisch-spanischer Schriftsteller, Politiker und Träger des Nobelpreises für Literatur.)

–  Theo Albrecht (1922 – war ein deutscher Unternehmer, der die vom Vater gegründete Lebensmittelkette „Aldi“ übernahm.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1797: Der US-Amerikaner Nathaniel Briggs erhält das erste US-Patent auf eine Waschmaschine. Seine Erfindung ähnelt einem Waschbrett mit Kurbel.
  • 1802: Der deutsche Astronom Heinrich Willhelm Olbers entdeckt den Asteroiden Pallas, den er zunächst als Planeten einstuft.
  • 1999: Ein Erdbeben der Stärke 6,6 in der Region Xizang, Volksrepublik China, und Indien fordert etwa 100 Tote.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam)
Wochenrückblick der Roselinde

Wochenrückblick der Roselinde

Griaß Eich!

So – und wie schaut`s jetzt bei Eich aus? Habt`s scho an olle Uahn bei Eich im Haus draht? Des is a Arbat. Wanduan, Armanduahn und dann no die Uahn im Auto, am Ofa und und und. Bis ma do fertig ist, ist da Sonndog a scho fast wieda vorbei. 
So a Blädsinn des Ganze, oda? Dat doch a ganz guad ohne des Prozedere geh. Füa mi lebt`s se mit da Wintazeit im Somma a ganz guad. 
Da Beni, mei  bestaTaubn-Spetzi, woid heid vo mia wissen, wos jetzt egentle de richtige –  oiso de echte Zeit  – is. Sommazeit oder Wintazeit? 
Do hob i dann a erst amoi a weng guggln miasn.
Oiso, die Wintazeit ist demnoch die echte Zeit – wei de orientiert se am Sonnenstand. 
Aba jetzt amoi ehrlich – i ois Stodttaubn find ja, dass ihr Menschn des mit da Zeit äh vui zeng segts. Punkt 6.20 Uhr aufsteh, dann um Achte im Büro sei, garbat wird dann bis um 17 Uhr und dann muas ma se sputn, dass ma punktle um 18 Uhr essn ko, damit ma dann um 18.45 Uhr  no schnei zum Training. So wos vo anstrengend.
Dabei hams Eire Vorfahrn lang vui gmiatlicher ogeh lossn – zumindest so lang, wias no koane Uarn gem hod. War übrigens ab dem 14. Jahrhundert da Foi . Davor ham se de Leid grob am Stand vo da Sonna orientiert und se beispielsweis zum Hahnaschrei am Morgn verabredet. Hod a highaut. 
Aba heid geht des natürle nimma. Do wui koana mehr a nua oa Minutn auf irgendwos wartn. Und damit ma ja nix versama ko, hod ma se dann irgendwann überlegt, ob ma ned die Zeit so beeinflussn ko, dass ma no mehr Zeit in oan Dog einepacka ko. 
Da Gründervata der USA, da Benjamin Franklin, beispielsweis, hod scho 1784 darüber nochdenkt, ob ma ned olle Menschen genau beim Sonnenaufgang wecka soad. Wei dann kannt ma doch bessa des Sonnalicht ausnutzn und mehra Arbat schaffa.
Ois schee und guad. Aba oans sog i Eich. Egal, wos ia a machts. Mehr Zeit gwinnts ihr so oda so ned.Do kennts ihr macha wos ihr woids.
Darum mei Rat an Eich. Geht`s es liaba moi a weng ruhiga o. Losst olle viere grod sei und schauts a moi an ganzn Dog ned auf die Uhr, sondern hearts auf Eire innere Uah. Des hod a Bekannter von uns amoi sogar an ganzn Monat lang ausghoitn. Nachher war der tiefenentspannt und versamt hod a a nix – hod a uns zumindest gsogt. 

Bis zum nächsten Moi
Eire Roselinde

Vorbereitungen für den Aisinger Maibaum laufen

Vorbereitungen für den Aisinger Maibaum laufen

Aising / Rosenheim – Für den 1. Mai ist das traditionelle Maibaum-Aufstellen vor dem Feuerwehrhaus in Aising statt. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf vollen Touren. Gefällt wurde der Baum Anfang Januar. Dann kam er fertig geschebbst zum Trocknen an einen geheimen Ort (wir berichteten). Jetzt gehen die Arbeiten weiter, wie dieses aktuelle Foto zeigt. Bald soll das stattliche Stangerl dann auch noch bemalt werden. Natürlich kann es jetzt auch täglich dazu kommen, dass der Aisinger Maibaum gestohlen wird. Wir halten Euch da natürlich auf dem laufenden.
(Quelle: Beitragsbild: re)

Rosenheim, Riedergarten, 1950er

Rosenheim, Riedergarten, 1950er

Rosenheim – Weil heute Sonntag ist, gibt es für Euch gleich mehrere fotografische „Schmankerl“ aus dem Archiv. Alle zeigen den Riedergarten in Rosenheim. Unser Beitragsbild stammt aus dem Jahr 1950. Im Hintergrund zu sehen ist die Kirche St. Nikolaus.
(Quelle: Beitragsbild / Fotos: Archiv: Herbert Borrmann)

Der Rosenheimer Riedergarten in den 1970er Jahren.

Wieder eine Aufnahme aus den 1950er Jahren.

Ausstellung des Wasserwirtschaftsamtes im Riedergarten im Jahr 2002.

Blick auf den Riedergarten in den 1970er Jahren.

Frühling im Riedergarten

Frühling im Riedergarten

Rosenheim – Der Frühling hat auch im Riedergarten in Rosenheim Einzug gehalten. Überall blüht es. Ein Besuch lohnt, wie diese aktuellen Foto zeigen.
Früher war der Riedergarten als Apothekergarten im Privatbesitz der Familie Rieder. Seit 1925 ist er im Besitz der Stadt. Im Zuge der Landesgartenschau im Jahr 2010 wurde auch wieder ein Apothekergarten angelegt.
Im Laufe der Jahres hat sich überhaupt vieles verändert. Wer erinnert sich noch an das Alpinum? Die Vogelvoliere? Die Ausstellung des Wasserwirtschaftsamtes? In unserer Rubrik „Historische Bilder“ findet Ihr dazu heute Bilder aus der Vergangenheit.
(Quelle: Beitragsbild / Foto: Karin Wunsam)