Wieder Saharastaub in der Luft

Wieder Saharastaub in der Luft

Rosenheim  – Fensterputzen, Autowaschen…Immer noch keine gute Idee. Denn aktuell liegt in Bayern schon wieder Saharastaub in der Luft – das vierte Mal innerhalb nur Wochen. Allerdings weit weniger ausgeprägt, wie Ende März, wo der Himmel deutlich gelb gefärbt war, wie aus unserem Beitragsbild (Archiv) zu sehen. 

Diesmal kommt der Staub aus der Libyschen Wüste. In den vergangenen Wochen aus Marokko und Algerien. Mit dem Regen, der voraussichtlich am morgigen Samstag und dann auch am Sonntag in Bayern fällt, kommt der Sand vom Himmel auf den Boden und dann können sich nachher wieder die schon bekannten gelb-bräunlichen Spuren auf Fensterscheiben, Autos und Gartenmöbeln zeigen. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv innpuls.me)

Corona: Aktueller Wochenbericht

Corona: Aktueller Wochenbericht

Rosenheim / Landkreis – Aktueller Corona-Wochenbericht des Landratsamtes Rosenheim: Seit dem letzten Wochenbericht vom 13. April wurden dem Rosenheimer Gesundheitsamt 2971 neue Fälle für Stadt und Landkreis gemeldet – im Vergleich zur Vorwoche nochmal deutlich weniger. Nach Meinung des Leiters des Rosenheimer Gesundheitsamtes könnte das aber auch daran liegen, dass aktuell viel weniger PCR-Tests durchgeführt werden.

Die 7-Tage-Inzidenz lag, laut Wochenbericht, in der vergangenen Woche konstant unter 1000. „Zu beachten ist dabei, dass in vielen Fällen kein PCR-Test mehr durchgeführt wird, was zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Infektionszahlen führen kann“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes. Die Testzahlen bei den Antigentests in den Teststellen der Region würden hingegen  im März mit über 170.000 Tests im Vergleich zu den Vormonaten weiter eine ansteigende Tendenz zeigen, ebenso die Positivenrate mit 5,6 Prozent: „Das Virus ist weiter unter uns und verbreitet sich. Wir müssen davon ausgehen, dass es spätestens im Herbst aufgrund der unzureichenden Immunität in der Bevölkerung zu einer erneuten Infektionswelle kommen wird. “ Über die Schwere der Erkrankungen lasse sich aktuell nur spekulieren.

Corona-Situation in den
Krankenhäusern

Die Belegungzahlen in den Normalstationen der Krankenhäuser in Stadt und Landkreis sind nach Aussage von Dr. Michael Städtler, Ärztlicher Leiter Krankenhauskoordinierung, weiter abnehmend und auf den Intensivstationen gleichbleibend. 
In den Heimen in Stadt und Landkreis Rosenheim komme es weiterhin zu einer hohen Zahl an Infektionen. Insgesamt nehme die Infektionstätigkeit in den Einrichtungen aber weiter ab. Bei den positiv getesteten Bewohnern und Mitarbeitern sei der Anteil an vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Personen nach wie vor sehr hoch und die Verlaufsformen in der Regel milde. 
Die konkreten Zahlen hierzu: in 27 Heimen in Stadt und Landkreis Rosenheim wurden Corona-Fälle gemeldet. Betroffen waren 54 Bewohner und 68 Mitarbeiter. 5 Heimbewohner (entspricht 9 Prozent) mussten ins Krankenhaus gebracht werden. 

Stand der Impfungen: Rund 64 Prozent der Bewohner in Stadt und Landkreis sind erstgeimpft. 

Verstorben bis jetzt an oder mit Corona sind nach den Zahlen des Gesundheitsamtes seit Beginn der Pandemie in Stadt und Landkreis 835 Personen (125 in der Stadt und 710 im Landkreis).  Davon waren 40 Personen unter 60 Jahre alt. 548 Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. 

Hier geht es zum ausführlichen Corona-Wochenbericht: 

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1960er

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1960er

Rosenheim – Heute gibt es bei unserer fotografischen Zeitreise ein altbekanntes Motiv: den Ludwigsplatz in Rosenheim. Aufgenommen in den 1960er Jahren. Dennoch spannend zu sehen, insbesondere der Autos wegen. Aber auch wegen der idyllischen Bergkulisse im Hintergrund, die so in der Realität auch zu damaliger Zeit nicht zu sehen war.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)
Ukraine: Luitpoldhalle nur erste Anlaufstation

Ukraine: Luitpoldhalle nur erste Anlaufstation

RosenheimRund 40 ukrainische Kriegsflüchtlinge haben inzwischen Wohnungen im Rosenheimer Stadtgebiet bezogen. Der Stadtverwaltung wurden gezielt für diesen Nutzerkreis entsprechende Wohnungen zur Miete angeboten. Nach Prüfung des baulichen Zustands und der Ausstattung konnten sie zwischenzeitlich an die ersten Kriegsflüchtlinge weitergegeben werden. Derzeit finden Gespräche statt, um weiteren Wohnraum anzumieten. Aktuell befinden sich noch 69 Personen in der Luitpoldhalle, insgesamt sind knapp 400 Kriegsflüchtlinge im Rosenheimer Stadtgebiet registriert.

Für alle diejenigen, die noch in der Luitpoldhalle verbleiben müssen, gibt es verschiedene Angebote, um ihnen den Aufenthalt angenehmer zu gestalten. So kommt eine ukrainische Frisörin in die Halle, die kostenlose Haarschnitte anbietet. Für die Kinder wurde vom Kinderschutzbund eine Spielecke eingerichtet.
In der Stadtbibliothek Rosenheim wird Kindern auf Ukrainisch vorgelesen und an der Volkshochschule Rosenheim haben die ersten Deutschkurse begonnen. Des Weiteren bietet eine Psychologin aus der Ukraine entsprechende Begleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, einschließlich der Aufarbeitung der teils traumatischen Erlebnisse als Opfer des Kriegsgeschehens. Außerdem können ukrainische Kriegsflüchtlinge in der Fahrradwerkstatt in der Finsterwalderstraße aus dem Spendenfundus Fahrräder aussuchen bzw. Fahrräder zur Reparatur bringen. Entscheidend bei der Unterstützung der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine ist die Schaffung eines Zugangs zum Arbeitsmarkt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolbild: re)

Die Agentur für Arbeit hat hierzu auf Ihrer Homepage Infos zu ihren Angeboten und denen der Netzwerkpartner zusammengestellt:
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rosenheim/ukraine-arbeit-und-arbeitsmarktzugang

Patientenbesuche wieder möglich

Patientenbesuche wieder möglich

Rosenheim / Landkreis Ab dem heutigen Freitag, 22. April,  können Patienten in den RoMed Kliniken unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen wieder besucht werden. Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

 

– Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
– Ein negativer Test ist vorzulegen – Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
– Besucher, bei denen Krankheitssymptome wie beispielsweise Fieber und Atemwegserkrankungen innerhalb der letzten sieben Tage bestehen, dürfen die Klinik nicht betreten. Ebenso ist Besuchern, die innerhalb der letzten sieben Tage Kontakt mit einer mit SARSCoV-2 infizierten Person hatten, der Zutritt nicht gestattet.
– In Mehrbettzimmern sind zeitgleiche Patientenbesuche zu vermeiden.
– Während des Besuchs ist verpflichtend eine neuwertige FFP-2-Maske – insbesondere auch durchgehend im Patientenzimmer – zu tragen. Auch der besuchte Patient soll eine FFP-2-Maske tragen, soweit dies der Gesundheitszustand zulässt.
– Die weiteren AHA+L Regeln sind bitte einzuhalten, wie der Mindestabstand von 1,5 Metern und regelmäßiges Lüften spätestens nach 30 Minuten. Ebenso ist es selbstverständlich auf Händehygiene – vor Betreten und bei Verlassen des Klinikgebäudes sowie vor Betreten des Patientenzimmers – und die Husten- und Nies-Etikette zu achten.
– In klinischen Risikobereichen wie etwa Onkologie können die Regelungen abweichen, ebenso in den Fachbereichen Geburtshilfe, Kindermedizin und bei Palliativpatienten wie auch im medizinischen Einzelfall. Es wird gebeten den entsprechenden Anweisungen des Klinikpersonals zu folgen.
– Der Zutritt zur Klinik ist nur über den Haupteingang mit Eingangskontrolle möglich. Besucher werden gebeten den notwendigen Testnachweis bereit zu halten. Der Zugang zur Zentralen Notaufnahme ist ausschließlich für Patienten geöffnet.
– Es wird empfohlen sich vor dem Patientenbesuch über die aktuellen Besuchsregeln und Besuchszeiten der jeweiligen RoMed Klinik auf der Website www.romed-kliniken.de zu informieren.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Wieder Maibäume in Bayern

Wieder Maibäume in Bayern

Rosenheim / Landkreis / Bayern – Aufgrund der Corona-Bestimmungen konnten in den vergangenen zwei Jahren auch viele liebgewonnene Traditionen nicht stattfinden, dazu zählt auch das Aufstellen der Maibäume. Heuer ist es aber wieder soweit, beispielsweise in Aschau im Chiemgau.

Pünktlich zum Beginn des Wonnemonats steht dort das Maibaumaufstellen am 1. Mai  am Hans-Clarin-Platz auf dem Programm. Die Maibaumdiebe des Sachranger Trachtenvereins D‘Geiglstaona bringen den Maibaum nach altem Brauch wieder zurück nach Aschau. Beginn ist um 12 Uhr am Aschauer Badeplatz an der Bernauer Straße, von wo aus der Einzug mit Pferdefuhrwerk und Musikkapelle zum Hans-Clarin-Platz stattfindet.
Gegen 12.30 Uhr wird sich der Festzug am Hans-Clarin-Platz zum Aufrichten des festlich geschmückten Baumes einfinden. Stück für Stück rückt dieser dann mit Muskelkraft von ca. 13  bis 15 Uhr dem Himmel näher.
Für Speis und Trank sorgt die Wirtsfamilie Heinrichsberger direkt vor dem Bahnhof in Aschau. Auch der Prientaler Bergbauernladen lädt an diesem besonderen Tag auf Kaffee und Kuchen ein. Zur musikalischen Unterhaltung spielt die Musikkapelle Aschau, die örtlichen Trachtenvereine treten auf.
(Quelle: Presseinformation Tourist Information Schau im Chiemgau / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Corona: Schulregeln nach den Ferien

Corona: Schulregeln nach den Ferien

Rosenheim / Landkreis / BayernDie Osterferien gehen zu Ende. Am Montag beginnt wieder die Schule. So geht es dann in Sachen „Corona-Regeln“ weiter:

In der ersten Schulwoche wird noch getestet. Ab dem 2. Mai endet dann in Bayern das Testen in den Schulen. Das Kultusministerium weist darauf hin, dass aber weiterhin jederzeit die kostenlosen Bürgertests genutzt werden könne. Für Mitarbeiter besteht an vielen Schulen weiterhin die Möglichkeit zu kostenlosen Tests an den Schulen.
Die neuen Quarantäne-Regelungen, die bereits in Kraft getreten sind, gelten auch für die Schulen. Das bedeutet konkret: enge Kontaktpersonen müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben, sollen aber freiwillig ihre Kontakte beschränken, Abstand halten und Maske tragen.
Positiv getestete Schüler und Mitarbeiter begeben sich auch weiterhin in Quarantäne. Diese kann bei einer 48stündigen Symptomfreiheit bereits nach 5 Tagen ohne Freitestung beendet werden – beim Besuch der Einrichtung bereits nach 5 Tagen. Es wird empfohlen eine Maske zu tragen, Abstand zu halten und die Kontakte weitgehend zu reduzieren.
Wenn nach 5 Tagen noch Symptome vorliegen, wird die Quarantäne auf insgesamt 10 Tage verlängert und kann dann ohne Freitestung beendet werden.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Hier eine Übersicht über das genaue Vorgehen laut Landkreis Rosenheim: 

Übersicht der Corona-Regeln im Wort und Grafik
Kundgebung zum Tag der Arbeit

Kundgebung zum Tag der Arbeit

Rosenheim – Am 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Der DGB Oberbayern lädt ab 9 Uhr zur Maidemonstration in der Brixstraße 2 in Rosenheim ein. Ab 10 Uhr Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus. Es sprechen: Nicole Simons, Bundesvorstand der IG Bau, Vertreter von „Fridays for Future“ und Gewekschaftsjugend.
Für Kinder gibt es Dosenwerfen, Entenangeln, Popcornmaschine, kleinen Gewinnen, Eisgutscheinen und vieles mehr.
Für musikalische Unterhaltung sorgt die Band „The Ukelites“.
(Quelle: Pressemitteilung DGB / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Die Kunst der Motivation

Die Kunst der Motivation

RosenheimDer Stadtjugendring Rosenheim veranstaltet am Mittwoch, 27. April um 19 Uhr einen Workshop zum Thema Motivation. Ort ist der SJR Gruppenraum in der Rathausstraße 26. Der Workshop richtet sich an ehrenamtliche Jugendleiter und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Dabei geht es um die Fragen: Wie funktioniert Motivation? Wie schaffe ich eine motivierende Atmosphäre? Was fördert die Eigenmotivation?
Der Referent ist Happi Wörndl, Dipl. Sozialpädagoge und Supervisor. Der Infoabend ist kostenlos und kann bei der Wiederbeantragung der Juleica als Weiterbildung angerechnet werden. Eine Anmeldung unter 08031-94138-0 oder verbandsarbeit@stadtjugendring.de ist wegen begrenzter Teilnehmerzahl erforderlich. Ort ist der SJR Gruppenraum in der Rathausstraße 26. Der Workshop richtet sich an ehrenamtliche Jugendleiter und Interessierte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Dabei geht es um die Fragen: Wie funktioniert Motivation? Wie schaffe ich eine motivierende Atmosphäre? Was fördert die Eigenmotivation?
Referent ist Happi Wörndl, Diplom-Sozialpädagoge und Supervisor. Der Infoabend ist kostenlos und kann bei der Wiederbeantragung der Juleica als Weiterbildung angerechnet werden. Eine Anmeldung unter Telefon 08031/94138-0 oder verbandsarbeit@stadtjugendring.de ist wegen begrenzter Teilnehmerzahl erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadtjugendring Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. April.

Namenstag haben: Alfried, Cajus, Kai, Leonidas, Wolfhelm

3 bekannte Geburtstagskinder:

Wilhelm Schickard (1592 – war ein deutscher Astronom und Mathematiker, der 1623 die erste Rechenmaschine baute, um damit astronomische Berechnungen durchzuführen.)

Robert Oppenheimer (1904 – war ein US-amerikanischer Physiker, der ab 1942 die wissenschaftliche Leitung des Manhattan-Projekts zur Entwicklung der Atombombe innehatte und so den Titel „Vater der Atombombe“ bekam.)

–  Steve Fossett (1944 – war ein US-amerikanischer Unternehmer und Abenteurer, der durch zahlreiche Rekorde bekannt wurde – u. a. 2002 mit dem fünften Versuch als erster Mensch die Welt alleine in einem Ballon zu umrunden.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1769. Die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Marie-Jeanne Bècu, comtesse du Barry, wird von ihrem Mann mit einer gefälschten Geburtsurkunde am französischen Hof eingeführt. Bald ist sie als „Madam du Barry“ die Mätresse von König Ludwigs XV.
  • 1994: Mit der Festnahme von Arno Funke, der zuvor als anonymer Kaufhauserpresser Dagobert Schlagzeilen gemacht hat, endet einer der am längsten andauernden Erpressungsfälle in Deutschland.
  • 1998: Das Disney`s Animal Kingdom, ein Themenpark des Walt Disney World Resort, wird in Florida eröffnet. Es widmet sich dem Erhalt der Tierwelt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer – Kelheim)
Zeigt her Eure Gärten

Zeigt her Eure Gärten

Hilpoltstein / Bayern – Die LBV-Gartenjury steht in den Startlöchern, Gärten in ganz Bayern auf ihre Vogelfreundlichkeit zu bewerten und die neue Plakette „Vogelfreundlicher Garten“ zu verleihen. Bei der neuen Aktion des bayerischen Naturschutzverbands LBV und des Bayerischen Artenschutzzentrums des Landesamts für Umwelt (LfU) können sich private Gartenbesitzer  mit ihren Gärten, die wertvollen Lebensraum für Vögel und Insekten bieten, bewerben und auszeichnen lassen.

„Über 300 geschulte ehrenamtliche Bewerter*innen sind in allen bayerischen Landkreisen im Einsatz und freuen sich drauf viele tolle Gärten zu erkunden und ihnen die neue Auszeichnung zu verleihen“, sagt LBV-Projektleiterin Anke Brüchert. Mit eigenem Garten bewerben unter www.vogelfreundlichergarten.de.
Voraussetzung für den Erhalt der Plakette “Vogelfreundlicher Garten” ist, dass Vögel sich in dem Garten wohlfühlen. “Vögel brauchen Nahrung, Verstecke und Nistmöglichkeiten. In einem naturnah gestalteten Garten gibt es davon reichlich – besonders, wenn die Besitzer auch Mut zu etwas vermeintlicher Unordnung haben”, so Anke Brüchert.

Auf Mähroboter und Co.
verzichten

Wer auf Mähroboter und Co. verzichtet und einen strukturreichen Garten hat, in dem sich Vögel und Insekten wohlfühlen, der kann sich zur Bewertung anmelden. Die LBV-Gartenjury bewertet anhand eines Kriterienkatalogs die Vogelfreundlichkeit des Gartens und verleiht direkt im Anschluss die Plakette – wenn genügend Vielfalt vorhanden ist. Mehr Informationen zu den MUSS-, PLUS- und AUSSCHLUSS-Kriterien und zur Anmeldung: www.vogelfreundlichergarten.de.
Bei der Auszeichnung kommt es nicht auf die Größe des Gartens an. „Kein Garten ist zu klein, um nicht einen positiven Einfluss auf die Vogel- und Insektenwelt nehmen zu können! Wir freuen uns über alle Menschen, die in ihren Gärten der Natur Raum geben“, sagt Anke Brüchert. Oft können kleine Maßnahmen schon viel Wirkung zeigen.
Die Bewertung der Gärten findet ausschließlich durch Ehrenamtliche statt. Wer Freude am Austausch mit anderen Gartenliebhaber, grundlegendes Gartenwissen und einige Stunden Zeit hat, ist deshalb herzlich eingeladen Teil der LBV-Gartenjury zu werden. Interessierte können sich für nächstes Jahr vormerken lassen. Denn: je größer die LBV-Gartenjury, umso mehr Gärten können bewertet werden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV Bayern / Beitragsbild: re)

 

Panger Volksfest startet morgen

Panger Volksfest startet morgen

Pang / Rosenheim – Nach zweijähriger Corona-Pause startet am morgigen 22. April, das Volksfest im Rosenheimer Stadtteil Pang. 10 Tage lang – bis zum 1. Mai – wird ein buntes Programm geboten. 

Yvonne und Anian Kurz sind die neuen Wirtsleut. Ausgeschenkt wird Flötzinger Bier. Auftakt ist am morgigen Freitag, 22. April, um 17.30 Uhr mit einem Standkonzert beim „Kirchenwirt“ mit Freibierausschank und anschließendem Festzug zum Festplatz. Den Bieranstich vollzieht ab 18 Uhr Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die „Wasner Musi“. 
Weiter geht es am Samstag, 23. April, mit Oldtimertreffen für Traktoren, Autor und Motorräder von 11 bis 14 Uhr. Wer mit einem Oldtimer kommt, erhält von der Familie Kurz einen Hendlgutschein für ein halbes Hendl. 
In den Folgetagen gibt es dann auch einen Kindernachmittag am Samstag, 30. April, mit Kasperltheater, Kesselfleischessen und vieles mehr.
Auf die Besucher warten neben Festzeltbetrieb auch ein gemütlicher Biergarten, Kinderkarussell, Kettenkarussell, Schießbude und zahlreiche kulinarische Schmankerl wie Steckerlfisch, Kesselfleischessen, Ochs am Spieß und Schokofrüchte. 
Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 18 bis 23 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 23 Uhr und Sonntag, 1. Mai von 11 bis 22 Uhr.