Bruckmühl, Landkreis Rosenheim, 1916

Bruckmühl, Landkreis Rosenheim, 1916

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Unsere heutige fotografische Zeitreise geht zurück in das Jahr 1916. Wir präsentieren Euch eine Postkarte aus der Gemeinde Bruckmühl im Landkreis Rosenheim.

Die Fotos wurden nachträglich coloriert und das aus unserer Sicht sehr gut. Darauf zu sehen unter anderem ein Wirtshaus und eine Spenglerei. Um diese Zeit herum war Bruckmühl schon ein aufsteigender Industrieort mit Siedlungsbauten der Unternehmen, die damit Arbeiter mit ihren Familien sesshaft machen wollten. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam / Info www.bruckmueh.de)

Gute Nachrichten bei Konditorei Süssmuth

Gute Nachrichten bei Konditorei Süssmuth

Rosenheim – Seit August vergangenen Jahres ist die beliebte Rosenheimer Konditorei & Tortenmacherei Süssmuth aufgrund von Krankheit geschlossen. Jetzt gibt es endlich gute Nachrichten. 

Mit der Eröffnung der Konditorei & Tortenmacherei Süssmuth in der Innstraße 25 in Rosenheim erfüllte sich Konditormeister Rudolf Süssmuth vor zwei Jahren einen langgehegten Traum. Trotz Start direkt in der Corona-Zeit erfreute sich das Geschäft von Anfang an großer Beliebtheit bei den Rosenheimern.
Ein Sturz von der Leiter Anfang August 2022 führte dann zur vorübergehenden Schließung des Ladens (wir berichteten).
Der Ladeninhaber musste sich seitdem mehreren Operationen unterziehen, wie er über Facebook mitteilte. Dort hat er auch immer mal wieder ein kleines Update zum Stand der Dinge gegeben, etwa als es im November für ihn zur Reha ging.

Ende Januar soll Konditorei wieder eröffnet werden

Zum Jahreswechsel meldete er sich nun wieder über Facebook mit einer guten Nachrichte: Ende Januar will er seine Konditorei wieder eröffnen. Das wird viele Rosenheimer freuen. Ein Kommentar dazu lautete darum auch gleich: „Endlich wieder leckere Kuchen und Torten!“
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Foto: Josefa Staudhammer)

Bayern bei der „Grünen Woche“ in Berlin

Bayern bei der „Grünen Woche“ in Berlin

Rosenheim / Bayern / Berlin – Endlich wieder „Bayern in Berlin“. Nach zwei Jahren Coronapause startet an diesem Freitag in Berlin die Internationale Grüne Woche, die weltweit größte Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. In diesem Jahr dreht sich in der eigenen Bayernhalle neben den typischen bayerischen Spezialitäten und dem Einblick in Tourismusangebote alles rund um das Thema Streuobst. Mit dabei auch wieder zahlreiche Vertreter aus der Region Rosenheim.

Die Bayernhalle ist seit vielen Jahren ein wahrer Besuchermagnet auf der Grünen Woche. Von den durchschnittlich rund 400.000 Messegästen in den Vorjahren schaute rund ein Viertel auch in der Bayernhalle vorbei. Neben der enormen Zahl an Privatbesuchern ist vor allem aber auch das große Fachpublikum eine Motivation für bayerische Unternehmen, sich an der Messe zu beteiligen. Rund 50 Aussteller werden sich in der Bayernhalle heuer präsentieren.
„Das hohe Interesse der bayerischen Unternehmen zeigt uns, dass wir gemeinsam mit der bayerischen Wirtschaft genau jetzt das richtige Zeichen setzen. Bayern hat eine enorm leistungsstarke Land- und Ernährungswirtschaft, auf die auch Verlass ist! Die vielen Gesprächswünsche auf politischer Ebene zeigen mir, wie wichtig die Grüne Woche als agrarpolitische Plattform ist. Gerade jetzt gilt es, den guten Draht zu unseren Freunden und Partnern in Deutschland, Europa und der Welt zu pflegen“, sagte Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber vor der Messe.

Treffpunkt für Regierungsvertreter
und Organisationen

Die Internationale Grüne Woche ist von jeher ein Treffpunkt für Regierungsvertreter und Vertreter internationaler Organisationen und Institutionen. Die Bayerische Landwirtschaftsministerin wird deshalb die Messe intensiv für Gespräche auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene nutzen. „Ein solcher Austausch ist angesichts der aktuellen Lage dringender denn je. Wir wollen und müssen den Freistaat und seine Ernährungsbranche hier stark positionieren. In diesen schwierigen Zeiten wollen wir als Staatsregierung umso mehr diese Plattform nutzen, um für den Standort Bayern, seine Produkte und seine Leistungen zu werben“, so Kaniber.

Der Freistaat zeigt in Berlin seine große kulturelle und kulinarische Bandbreite. „Wir präsentieren den Freistaat als das Land der Genüsse und als ideales Urlaubsziel“, so die Ministerin. Mit im Gepäck sind neben Bier, Frankenwein, Käse und Molkereiprodukten auch Meerrettich, Honig und Spirituosen. Einblicke in das facettenreiche Bayern, die herrliche Natur, das bayerische Brauchtum und die herzliche Gastfreundschaft gewähren zehn Tourismusverbände, Landkreise und die Anbietergemeinschaften „Urlaub auf dem Bauernhof“. Acht Verbände stellen die bayerische Vielfalt unter anderem bei Weinbau, Fischereiwirtschaft und ökologischem Landbau vor. In der modernen Frankenwein-Lounge können Besucher in die Vielfalt der fränkischen Weinkultur eintauchen.

Thema Streuobst steht
in der Bayernhalle im Fokus

Besonders im Fokus steht diesmal das Thema Streuobst. Auf einer Sonderfläche in der Bayernhalle zeigen Verbände, Erzeuger und Verarbeiter ihr ihr vielfältiges Angebot und informieren über die Vorteile der Streuobstwiesen. Hier bekommen die Besucher einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Obstsorten, die auch probiert werden können. Zudem werden sich drei bayerische Genussorte präsentieren, die für ihre Streuobstwiesen und Produkte bekannt sind.

Ein besonderes Highlight in der Bayernhalle ist wieder der zünftige bayerische Biergarten. Er bietet nicht nur Erholung vom anstrengenden Messerundgang – hier zelebrieren auch 50 Musik- und Trachtengruppen mit fast 1.000 Mitwirkenden pure bayerische Lebenslust und demonstrieren eindrucksvoll, wie im Süden Deutschlands musiziert, getanzt und gefeiert wird. Mit dabei zahlreiche Vertreter aus Stadt und Landkreis Rosenheim.

Für Busfahrten ab Prien oder Bernau mit Zustieg in Rosenheim vom Freitag, 27. Januar. bis Samstag, 29. Januar  bzw. bis Montag, 30. Januar gibt es noch freie Plätze – Näheres bei Rosi Hötzelsperger, Telefon 08051-3604 oder bei den Samerberger Nachrichten, Telefon 0179-5021524.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten / Info Anton Hötzelsperger / Beitragsbild: Archiv: Anton Hötzelsperger)

Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützen

Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützen

Rosenheim – Nach zweijähriger Coronapause findet am Freitag, 20. Januar, wieder die traditionelle 31. Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützenkompanie Rosenheim in gewohntem Ablauf statt.

Die Aufstellung der Geistlichkeit, Kompanien und Gäste zum Kirchenzug zur Kirche Heilig Blut ist um 18.45 Uhr auf dem Happinger Kirchplatz. Im Anschluss an die Wallfahrtsprozession feiern wir um 19.30 Uhr die Heilige Messe in der Kirche Heilig Blut. Anschließend Rückmarsch der Teilnehmer nach Happing. Der Abend klingt aus beim geselligen Beisammensein im Kirchenwirt in Pang.
Die Bevölkerung ist herzlichst zur Teilnahme an dieser Wallfahrt zu Ehren des Heiligen Sebastian eingeladen.
(Quelle: Pressemitteilung Rosenheimer Gebirgsschützen / Beitragsbild: Archivaufnahme 2019:  Rosenheimer Gebirgsschützen)

 

Schöffen und Jugendschöffen gesucht

Schöffen und Jugendschöffen gesucht

Rosenheim – In der Stadt Rosenheim werden Schöffen gesucht, die am Landgericht Traunstein als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Bewerber müssen in der Stadt Rosenheim wohnen und am 01. Januar 2024 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige. Ausdrücklich erwünscht sind Deutsche mit Migrationshintergrund. Die Amtszeit dauert vom Jahr 2024 bis 2028.
Von der Wahl ausgeschlossen ist, wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen den ein Ermittlungsverfahren anhängig ist, das zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann. Auch Personen, die hauptamtlich für die Justiz tätig sind (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener (Priester, Pastoren, Imame, Rabbiner, usw.) sollen nicht Schöffen gewählt werden.
Der Stadtrat (für die Schöffen) sowie der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien (für Jugendschöffen) der Stadt Rosenheim schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen und Jugendschöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2023 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Lebenserfahrung und
Menschenkenntnis wichtig

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen und das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Daneben wird Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet
Schöffen sind für die Zeit ihrer Amtstätigkeit von der Arbeitsleistung freizustellen und erhalten eine Entschädigung nach dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz.

Interessenten für das Amt eines Jugendschöffen richten ihre Bewerbung bis zum 28. Februar diesen Jahres an das Stadtjugendamt Rosenheim, Telefon 08031 / 3651516. Die Unterlagen sind hier abrufbar.

Interessenten für das Amt eines Schöffen richten ihre Bewerbung bis zum 28. Februar 2023 an das Bürgeramt Rosenheim, Telefon 08031 3651376. Die Unterlagen sind hier abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mogelpackung des Jahres

Mogelpackung des Jahres

Bayern / Deutschland – Die Verbraucherzentrale Hamburg sucht die „Mogelpackung“ des Jahres 2022. Online abgestimmt werden kann noch bis 22. Januar. Fünf Kandidaten stehen zur Wahl.

Einkaufen wird immer teurer. Die Inflation treibt die Preise seit Monaten extrem in die Höhe. Einige Unternehmen wählen aber eine andere Art, die gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten zu kompensieren: „Shrinkflation“ , zu deutsch Schrumpfung- bedeutet: Der Preis bleibt zwar gleich, aber der Inhalt der Produkte ist weniger.  Umgangssprachlich spricht man dann von einer Mogelpackung.
Die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) sucht jedes Jahr nach der Mogelpackung des Jahres. Jetzt ist es wieder soweit. Bis zum 22. Januar um 18 Uhr kann online abgestimmt werden.

Diese „Mogelpackungen“ stehen zur Wahl:

Kandidat 1: „Rama“ von Upfield: gleicher Becher, gleiche Gestaltung – aber 100 Gramm weniger Inhalt. Damit wird das Streichfett für den Verbraucher unbemerkt bis zu 25 Prozent teurer.

Kandidat 2: „Leerdammer“ von Lactalis: Statt 160 Gramm Käse bekommt der Käufer jetzt nur noch 140 Gramm. Zusätzlich wurde hier auch noch der Preis erhöht. Bedeutet: der Verbraucher zahlt bis zu 43 Prozent mehr:

Kandidat 3: „Pringles“ von Kellogg: Von außen alles gleich, aber in der Dose befinden sich 15 Gramm weniger Kartoffelchips. Zusätzlich wurde auch hier der Preis verteuert. Dadurch bezahlt man für den Snack 25 Prozent mehr.

Kandidat 4: „Calgon“ von Reckitt Benckiser: Bei dem Wasserenthärter wird bei den Dosierangaben „getrickst“ und damit, laut VZHH, ein Preisanstieg von 42 Prozent vertuscht.

Kandidat 5: „Gummibären“ von Haribo: Tüte gleich, aber darin tummeln sich weniger Gummibärchen, ergibt rechnerisch eine Preiserhöhung von bis zu 14 Prozent.

Aufgenommen in die Liste wurden diese fünf Produkte laut Verbraucherzentrale Hamburg, weil es dazu in den vergangenen 12 Monaten zahlreiche Hinweise und Beschwerden gab. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Information: www.vzhh.de / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Januar

Namenstag haben: Margarethe, Margit, Margitta, Priska, Regina Protmann, Ulfried
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Joseph Glidden (1813 – war ein US-amerikanischer Lehrer und Farmer, der den Stacheldraht im Jahr 1837 patentierte.)

– Oliver Hardy (1892 – war ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler, der mit seinem Partner Stan Laurel als Teil des hierzulande sehr beliebten Filmduos „Dick und Doof“ oder „Laurel und Hardy“ sehr populär war.)

– Ray Dolby (1933 – war ein US-amerikanischer Techniker und Erfinder, der im Jahr 1965 die Firma „Dolby“ gründete und damit auch den Ton bei Kinofilmen deutlich verbesserte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1695: In Frankreich erlässt König Ludwig XIV. eine Kopfsteuer. Die Bevölkerung wird in 22 Steuerklassen eingeteilt.
  • 1799: Der Franzose Nicholas-Louis Robert erhält ein Patent auf die von ihm erfundene Langsiebpapiermaschine.
  • 1828: Die Königreiche Bayern und Württemberg bilden den Süddeutschen Zollverein.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Neueröffnung Optique Rosenheim

Neueröffnung Optique Rosenheim

Rosenheim – Nach fünf Jahren war im Sommer vergangenen Jahres Schluss mit dem Unverpackt-Laden „Nimm`s lose“ in der Gillitzerstraße in Rosenheim (wir berichteten). Jetzt ist aber wieder Leben eingekehrt in die Räumlichkeiten mit dem neuen Optikergeschäft Optique. Dahinter steht ein außergewöhnliches Konzept.

Blick in den neuen Laden mit Kunstwerk an der Wand

Kunst hat viel mit Sehen zu tun und passt darum gut in ein Optikergeschäft, steht für die beiden guten Freundinnen Christine Weindl, Optikermeisterin und Inhaberin der Optique Rosenheim, und Annette Werndl, Künstlerin und Architektin, fest. 

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“, heißt es in einem bekannten Buchklassiker. Mit
ihrem neuen Optikergeschäft „Optique“ in der Stadtmitte Rosenheims möchte Inhaberin und Optikermeisterin Christine Weindl (rechts auf unserem Beitragsbild) dies mit professionellem Handwerk und ausgeprägtem Sinn für Ästhetik und ihrer Persönlichkeit widerlegen. Optique, die Wortkomposition aus Optik und Boutique, bringt die Philosophie des neuen Optikergeschäfts auf den Punkt.

Inhaberin Christine Weindl, diplomierte Augenoptikermeisterin, ist das Herz und Kopf von Optique. Sie kann über 20 Jahre professionelle Ausbildung und Erfahrung im Optikerhandwerk und Beratung vorweisen. Weindl versteht Optique auch als Meisterwerkstätte, um das Optiker-Handwerk wieder aufleben zu lassen.
Dazu nutzt das Team von Optique die neueste Technik von Carl Zeiss und Oculus für die Augenvermessung und Kontaktlinsenanpassung. Mit dem Ansatz der ganzheitlichen Betrachtung will sie mit ihrem Team den Kunden zu optimalem Sehen verhelfen. „Eine Sehschwäche kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, die nicht immer nur mit der Optik behandelt oder behoben werden können. Zudem legt jeder Mensch beim Sinnesorgan Auge auf etwas anderes wert. In Optique soll sich jede und jeder gut aufgehoben fühlen“, so die Christine Weindl. 

Abstrakte Kunst
von Künstlerin Annette Werndl

Wer Optique betritt, dem wird auf den ersten Blick klar: Dies kein normales Optikergeschäft. Die Räumlichkeiten sind einladend gestaltet und überall erblickt man Kunst von Künstlerin und Architektin Annette Werndl (links auf unserem Beitragsbild). Christine Weindl dazu: „Ganz wichtig bei der Gestaltung des Ladengeschäfts waren und sind mir die Architektur und Kunst, vertreten durch meine langjährige Freundin, Ratgeberin und Unterstützerin Annette Werndl. Denn der Kunde braucht eine Umgebung, in der er sich wohlfühlt. Nur wer sich wohlfühlt, kann sich öffnen und vertrauen. Und das ist die Basis für eine Beratung und die Qualität der handwerklichen Leistung, die ihn zufrieden – glücklich macht“.

Annette Werndl plant bereits seit 30 Jahren mit großer Begeisterung Innenräume. Malerin ist sie schon ihr ganzes Leben. vor 15 Jahren hat sie beschlossen, dieses Talent zu intensivieren und absolvierte bei so bekannten Künstlerpersönlichkeiten wie Jerry Zeniuk und Hermann Nitsch eine Ausbildung.
Wer das neue Optikergeschäft in der Gillitzerstraße betritt, kann einige ihrer abstrakten Bilder nun aus nächster Nähe bewundern. Diese Verbindung von Optik und Kunst erklärt Annette Werndl so: „Zuerst gutes Sehen und dann hat man auch Zugang zu den Emotionen, die meine Bilder vermitteln können.“
(Quelle: Pressemitteilung Optique GmbH / Beitragsbild, Foto: Optique GmbH)

Meerjungfrauentag im Prienavera

Meerjungfrauentag im Prienavera

Prien / Landkreis Rosenheim – Halb Mensch, halb Fisch und dabei wunderschön und geheimnisvoll – Meerjungfrauen wecken seit Jahrhunderten große Neugier in uns. Im Prienavera Erlebnisbad (Seestraße 120. 83209 Prien)  können Kinder ab Schuhgröße 34 und Erwachsene bis Schuhgröße 43 am Samstag, 28. Januar, von 10 bis 16 Uhr, in die Rolle dieser sagenumwobenen Fabelwesen schlüpfen.

Die Geheimnisse der Unterwasserwelt entdecken die Badbesucher gemeinsam mit Daniela Rodler, Deutschlands bekanntester Profimeerjungfrau und der Münchner Meerjungfrauen Schwimmschule. Beim kostenlosen Schnuppertraining von 11 bis 12 Uhr, von 12.30 bis 13.30 Uhr und nochmals von 14 bis 15 Uhr werden einfach die Beine gegen eine Schwanzflosse getauscht und los geht das märchenhafte Schwimmvergnügen.

Schwimmshow mit
Daniela Rodler

Gegen 12 Uhr begeistert Daniela Rodler mit einer Meerjungfrauenschwimmshow ihre Zuschauer. Direkt im Bad kann man Flossen von Magictail erwerben oder für das Probeschwimmen ausleihen. Den letzten Schliff bekommen kleine und große Badenixen in der „Beautyecke“, hier werden wasserfeste Glitzer-Tattoos aufgemalt. Um sich noch lange an den zauberhaften Tag im Prienavera Erlebnisbad zu erinnern, kann man sich vorab bei dem Profifotografen Georg Erdmann unter mail@georg-erdmann.de für ein Unterwasserfotoshooting oder Video anmelden. Neben einer Autogrammstunde um 10.30 Uhr und dem Auftritt von Daniela Rodler kann man um 13.30 Uhr an einer Schatzsuche mit der Profimeerjungfrau teilnehmen. Um 15 Uhr findet dann eine große Verlosung statt. Der „Meerjungfrauentag“ kostet den regulären Eintritt.
Weitere Informationen erhält man im Prienavera Erlebnisbad unter Telefon 08051 / 60957-0 oder www.prienavera.de.
(Quelle: Pressemitteilungen Chiemsee Marina GmbH / Beitragsbild: Copyright Daniela Rodler)

Neuer Rekord bei „Essen auf Rädern“

Neuer Rekord bei „Essen auf Rädern“

Rosenheim / Landkreis  – Neuer Auslieferrekord bei dem Menüservice „Essen auf Rädern“ des BRK Rosenheim: Erstmals lag die Zahl im Jahr 2022 bei über 100.000 Mahlzeiten:

„Das ist eindeutig ein großartige Teamleistung“, so Direktor Martin Schmidt, BRK-Kreisgeschäftsführer. Die genaue Zahl der Menüs, die im vergangenen Jahr entweder wöchentlich als Tiefkühlvariante zum Selbstaufwärmen oder täglich zur Mittagszeit bereits warmgemacht ausgeliefert werden beläuft sich auf 107.648. Dies bedeutet eine Steigerung von mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein Grund hierfür  sei die Erschließung neuer Liefergebiete.

Kunden sind vor allem ältere Menschen, die nicht mehr regelmäßig für sich selbst kochen möchten oder können, aber auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen, denen vorübergehend oder dauerhaft das Kochen schwerfällt.
Der Tiefkühl-Menüservice wird im gesamten Landkreis angeboten, Warmessen in einer Reihe von Städten und Gemeinden im Landkreis.
Weitere Infos zum BRK-Menüservice gibt es unter www.brk-rosenheim.de/essenaufraedern oder telefonisch unter 08031/3019-13.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: BRK Kreisverband Rosenheim)

 

E-Autos laden während der Fahrt

E-Autos laden während der Fahrt

Nürnberg / Bayern – Kein Suchen nach Ladesäulen, keine Angst, dass der Akku des Elektroautos vor Erreichen des Ziels versagt: Elektrifizierte Straßen laden E-Autos während der Fahrt. Wie sich das anfühlt, sollen Autofahrer tatsächlich ab 2025 auf einer Teststrecke in Nordbayern ausprobieren können. Die Strecke ist Teil des Projekts „E|MPOWER“ unter der Leitung des Lehrstuhls für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) von Prof. Jörg Franke an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Fau).

E-Autos haben derzeit noch ein großes Problem: Mit derzeit rund 400 Kilometern verfügen sie nur über eine geringe Reichweite und das Aufladen der Akkus dauert wesentlich länger als der gewohnte Tankvorgang – wenn man denn überhaupt eine Ladesäule findet.

Elektrifizierte Straßen
könnten die Lösung sein

Ein Ansatz, um die Probleme zu lösen: elektrifizierte Straßen, welche die Fahrzeuge beim Befahren und Parken induktiv und somit kabellos aufladen. Spulen im Straßenbelag erzeugen ein Magnetfeld. Fährt oder parkt ein Auto auf der Straße induziert dieses Magnetfeld eine Spannung in der im Fahrzeug verbauten Gegenspule. Das Besondere an der induktiven Ladetechnologie: Sie kann unsichtbar in Verkehrsflächen integriert werden. So können – anders als bei elektrifizierten Straßen mit Oberleitungen – sowohl Nutzfahrzeuge als auch PKW über sie geladen werden.

Im Rahmen des Projekt E|MPOWER entwickelt ein Team um Dr. Alexander Kühl vom Lehrstuhl FAPS Technologien sowie Fertigungs- und Bauprozesse, die die Produktion solcher Straßen in Serie möglich machen. Das Ziel: einen Standard für die Herstellung der Spulen sowie deren Verbau in die Straße zu etablieren. Zusammen mit den Partnern VIA IMC, Autobahn GmbH, Electreon, Risomat und der TH Nürnberg will der Lehrstuhl die Technologie in die Serienreife bringen. Das Konsortium hat für das Projekt Investitionen von rund 8 Millionen Euro eingeplant.

Ein Testkilometer auf
nordbayerischer Autobahn

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin: die Integration der kabellosen Electric Road System (ERS)-Technologie von Electreon auf einem ein Kilometer langen Abschnitt der Autobahn in Nordbayern. „Der Aufbau einer Teststrecke ermöglicht uns, die zu entwickelten Prozesse für die automatisierte Herstellung und Fahrbahnintegration zu erproben und deren Funktionalität zu demonstrieren, erklärt Alexander Kühl. Ab Mitte 2025 sollen Autofahrer auf einer Autobahn in Nordbayern die induktive Ladetechnologie ausprobieren  können – wobei die kurze Teststrecke natürlich nicht ausreicht, das E-Auto komplett aufzuladen. „Bei vergleichbaren Tests wurden bisher bis zu 70 kW Leistung übertragen“, sagt Kühl.
(Quelle: Pressemitteilung Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Regionale Literaturwochen starten

Regionale Literaturwochen starten

Rosenheim / Region – Bücher- und Literaturfans finden vom kommenden Donnerstag, 19. Januar bis 19. Februar in den Orten Rosenheim, Bad Reichenhall, Burghausen, Freilassing, Seeon, Stein an der Traun, Traunreut, Traunstein und Trostberg ihr Leseglück. Die Kulturveranstalter des Literaturfests „Leseglück – grenzenlos Literatur“ laden zum vierten Mal, nun in vier Landkreisen zu 35 Veranstaltungen im Zeitraum von vier Wochen ein.

Die unterschiedlichen Formate, die an besonderen Orten präsentiert werden, sollen die Vielfalt und den Ideenreichtum der heimischen Kultureinrichtungen und Unternehmen zeigen. Im lockeren Verbund haben sich diese mit dem gemeinsamen Ziel „von der Region, für die Region“ an die Umsetzung des Literaturfests gemacht. Da werden nicht nur Landkreisgrenzen überwunden, sondern auch Grenzen und Barrieren zwischen Themen und Genres, zwischen Dialekt und „Hochsprache“, zwischen Autoren und Publikum und in der Art der Literaturvermittlung.

Grimme-Preisträger
und Influencer.

Prominente Autoren wie Michael Lerchenberg, Grimme-Preisträger August Zirner aber auch der namhafte Poetry-Slam-Meister Lars Ruppel, Social-Media-Star Willy Nachdenklich oder die Krankenschwester und Pflege-Influencerin Franziska Böhler sind dieses Jahr als Gäste vertreten.
Für Kinder und Jugendliche finden ebenfalls ein attraktives Angebot. Die seit vielen Jahren bestehende Steiner Literatur- und Medienwoche setzt dabei besondere Akzente und soll einen modernen Zugang zur Kinder- und Jugendliteratur ermöglichen.

Lesung in einfacher Sprache
in der Stadtbibliothek Rosenheim

In der Stadtbibliothek Rosenheim gibt es eine „barrierefreie Lesung in einfacher Sprache“, die speziell auf Bedürfnisse von Menschen mit Leseschwäche, Lernschwierigkeiten oder Handicap, Sprachanfänger in Sprachlernkursen oder Senioren mit Leseeinschränkungen Rücksicht nimmt.

Lesungen mit
Musik und Kulinarik

Musikalische Begleitung untermalt viele Lesungen, wie die der Harfenistin Silke Aichhorn im k1 Traunreut oder des Historikers und Rundfunkjournalisten Gerald Huber in Kloster Seeon. Maria Reiter begleitet mit ihrem Akkordeon sein Programm „Sauber gsalzen!“, das eigens für „Leseglück“ und die Chiemgauer Kulturtage SALZ REICH 2023 geschrieben wurde und die Küche in Kloster Seeon sorgt für den kulinarischen Genuss. Liebhabern der Mischung aus Literatur, Musik und Kulinarik wird auch der „Abend der Sinne“ in der Brauerei Camba Bavaria empfohlen.

Die offizielle Eröffnung des Literaturfests findet am Samstag, 21. Januar um 19 Uhr im Kulturforum Klosterkirche Traunstein statt. Mehr Informationen zu den Veranstaltungsorten und den prominenten Beteiligten gibt es unter www.leseglueck-grenzenlos.de und in einem umfangreichen Programmheft, das in vielen Geschäften, Buchhandlungen und Kultureinrichtungen in der Region aufliegt.
(Quelle: Pressemitteilung Bezirk Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)