Hoagascht der Freien Wähler

Hoagascht der Freien Wähler

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Am Sonntag, 15. Januar laden die Freien Wähler aus Bad Endorf und dem FW-Kreisverband zu einem Hoagascht bei der Familie Schloots in Jolling 1 bei Bad Endorf ein.

Ab 14 Uhr singen und spielen bei freien Eintritt die Familie Dögerl aus Bad Endorf und die Geschwister Baumgartner aus Ostermünchen auf. Sepp Lausch, Kreisrat und ehemaliger bayerischer Landesvorplattler, wird mit einem Bildervortrag zum Thema: „Vom Tasslilo zum Ochsensepp, bairische Geschichte leicht serviert“ zur Unterhaltung beitragen. Für die Verköstigung sorgen die Mitglieder der Freien Wähler.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Wähler Bad Endorf / Beitragsbild: Freie Wähler Bad Endorf, zeigt Geschwister Baumgartner aus Ostermünchen)

Bayerns Bevölkerung wächst weiter

Bayerns Bevölkerung wächst weiter

Fürth / Bayern – Nach den im Bayerischen Landesamt für Statistik am heutigen Donnerstag von Innenminister Joachim Herrmann vorgestellten Ergebnissen der neuen regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung steigt die Einwohnerzahl Bayerns von 13,18 Millionen Personen Ende 2021 auf rund 13,89 Millionen im Jahr 2041 an. Das entspricht einem Wachstum der Bevölkerung des Freistaats um 714 000 Personen bzw. 5,4 Prozent.

Dieser Zuwachs sei vor allem auf die vorausberechneten Wanderungsgewinne in allen kreisfreien Städten und Landkreisen zurückzuführen. Die demographische Entwicklung zeige sich dagegen regional unterschiedlich. Während sich für zahlreiche größere Städte und angrenzende Landkreise ein überdurchschnittliches Wachstum ergäbe, seien in manchen ländlichen Gebieten – trotz Wanderungsplus – stagnierende oder rückläufige Bevölkerungszahlen erwartbar.

Hinsichtlich der Altersstruktur der Bevölkerung nimmt die Zahl der 65-Jährigen und Älteren, laut des Bayerischen Landesamt für Statistik, in den kommenden 20 Jahren um 753 000 Personen auf 3,51 Millionen zu. Gleichzeitig sinkt im Freistaat die Zahl der Personen im Alter von 20 bis einschließlich 64 Jahren gegenüber dem Jahr 2021 um 205 000 Personen auf 7,77 Millionen. Somit kommen laut der Vorausberechnung im Jahr 2041 dann 45 Personen im Ruhestandsalter auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter. Im Jahr 2021 lag dieser Wert noch bei etwa 35 zu 100 Personen. Entsprechend steigt auch das Durchschnittsalter der bayerischen Bevölkerung in den nächsten zwei Jahrzehnten von heute 44,1 auf dann 45,4 Jahre.

Pandemie und Krieg
beeinflussen nur temporär

Gravierende Ereignisse, wie aktuell der Krieg in der Ukraine oder die seit über zwei Jahren anhaltende Pandemie würden die Bevölkerungsentwicklung nur temporär beeinflussen. So zeige sich ein reduzierter Auslandswanderungssaldo im ersten Pandemie-Jahr 2020 und der mit dem Ukraine-Krieg deutlich gestiegene Auslandszuzug im Jahr 2022 im Freistaat. Auf lange Sicht würden diese Ereignisse jedoch voraussichtlich die seit Jahren bestehenden Trends nicht beeinflussen. Der demographische Wandel werde in den nächsten Jahren auch in Bayern immer deutlicher zu spüren sein: die Bevölkerung werde insgesamt älter, internationaler und in manchen Regionen auch leicht abnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Kaminkehrer überbringen Glück

Kaminkehrer überbringen Glück

Rosenheim – Möge die Stadtverwaltung Rosenheim im Jahr 2023 mit Glück gesegnet sein! Die Rosenheimer Kaminkehrer haben Oberbürgermeister Andreas März ihre Neujahrswünsche überbracht.

In der Stadt Rosenheim gibt es sechs Kehrbezirke. Der Besuch zu Jahresbeginn in der Stadtverwaltung hat schon eine lange Tradition, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie in den vergangenen zwei Jahren ausfallen. Nun war es endlich wieder soweit, sehr zur Freude auch von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März, der von den Kaminkehrern auch einen kleinen Rußfleck auf der Nase bekommen hat – denn genau das soll ja schließlich das Glück bringen. 

(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim, zeigt von links: Erika Mitterhuber – zuständig für das Kaminkehrerwesen, Benjamin Vodermayer – Kehrbezirk II, Stefan Kolbeck – Kehrbezirk IV, Oberbürgermeister Andreas März, Christian Weileder und Katrin Nowak – Kehrbezirk III, Alexander Bär und Sabrina Lohr – Kehrbezirk I, Ralf Seeburger – Leiter Umwelt- und Grünflächenamt)

Beflügeltes Rad, Rosenheim, 1910

Beflügeltes Rad, Rosenheim, 1910

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1910. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die ehemalige Gaststätte „Beflügeltes Rad“ in Rosenheim an der Kreuzung Hubertus- Küpfleringstraße.

Ursprünglich war für diesen Platz ein Wohnhaus geplant. Dann genehmigte im Jahr 1901 der Stadtmagistrat, stattdessen eine Gaststätte mit Ausschank zu errichten. 1902 war diese dann fertig gestellt. Bald erhielt sie den Namen „Zum Beflügelten Rad“. 
Heutzutage schaut es an dieser Stelle von Rosenheim schon ganz anders aus. Statt Wiese ist dort alles dicht bebaut. Das Gebäude gibt es noch, aber das „Beflügelte Rad“ ist längst Geschichte.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam / Info: stadtarchiv.de)

Warmes Wetter verwirrt Bayern Tier- und Pflanzenwelt

Warmes Wetter verwirrt Bayern Tier- und Pflanzenwelt

Hilpoltstein / Bayern – Das aktuell warme Wetter ohne Frost und Schnee bis in die Höhenlagen bringt laut LBV die Natur durcheinander. Einige Arten seien schon jetzt im Frühjahrsmodus.

„Die milde Witterung seit den Weihnachtstagen mit einem Wärmerekord an Silvester haben die Natur vorzeitig aus dem Winterschlaf gerissen. Wer seitdem genauer hinhört, kann vielerorts in Bayern Amseln und Kohlmeisen wie im Frühling singen hören“, sagt LBV-Ornithologin Dr. Angelika Nelson. Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) erklärt die unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur und mahnt die Anstrengungen im Klimaschutz dringend zu verschärfen. „Wissenschaftliche Studien aus den letzten zehn Jahren liefern eindeutige Indizien, dass die Veränderungen des Klimas die Tier- und Pflanzenwelt massiv beeinflussen und verändern. Ökologische Zusammenhänge und bislang vertraute Tier- sowie Pflanzengemeinschaften werden erheblich durcheinandergewirbelt“, erklärt Nelson.

Die heimischen Vogelbestände seien ein wichtiger Anzeiger für den Klimawandel in Bayern: Wärmeliebende Vogelarten wie Girlitz und Wiedehopf profitieren von warmen Sommern und milden Wintern. Dagegen brauchen alpine Arten wie das Alpenschneehuhn, nordische Gänsearten und die Goldammer, die auch Winterlerche genannt wird, kalte Wohlfühltemperaturen. Bei steigenden Temperaturen ziehen sie sich in höhere Lagen sowie nordwärts zurück. Die Bestände sind gefährdet, weil diese Rückzugsorte geografisch begrenzt sind. „Die Verbreitung und Vielfalt der Arten verändern sich kontinuierlich durch die Klimakrise. Das betrifft auch heimische, überwinternde Vogelarten. Blaumeisen, Sumpfmeisen und Kleiber überleben milde Winter in großer Zahl. Bei anhaltend warmen Temperaturen balzen und brüten sie früher im Jahr. Zur Fütterung ihrer Jungen finden sie dann oft nicht ausreichend Nahrung wie zum Beispiel Raupen“, erklärt Angelika Nelson.

Wer erst im Laufe des Frühjahrs aus dem Winterquartier nach Bayern zurückkehrt, habe das Nachsehen. Das betrifft den Kuckuck, der sein Ei ins gemachte Nest anderer Vogelarten legt. Diese Nester werden von den Wirtsvogeleltern immer früher mit eigenen Eiern bestückt. Auch der Trauerschnäpper gehört zu den Verlierern des Klimawandels. „Wenn der Langstreckenzieher im April und Mai aus Afrika zurückkehrt, sind gute Nistplätze bereits von Standvögeln wie Kohlmeise und Blaumeise besetzt, die diese auch vehement verteidigen. Außerdem droht Gefahr durch aktive Beutegreifer wie den Siebenschläfer, die schon früher unterwegs sind. Studien zeigen, dass in manchen Regionen Europas der Bestand des Trauerschnäppers bereits um 90 Prozent gesunken ist“, sagt die LBV-Vogelexpertin.

Mildes Wetter unterbricht
den Winterschlaf

Der Winterschlaf von Igel, Fledermaus und Siebenschläfer wird über eine „innere Uhr“ gesteuert, sodass die Tiere nicht ständig bei kurzen Phasen milder Witterung aus dem Winterschlaf aufwachen. „Problematisch wird es, wenn länger anhaltende milde Wetterperioden sich zu häufig mit Kälteeinbrüchen abwechseln. Dann verbrauchen die Säugetiere für jedes Aufwachen aus dem Winterschlaf wichtige Energiereserven. Unter Umständen reichen die angelegten Fettreserven dann nicht mehr aus, um die restliche kalte Jahreszeit gut zu überstehen“, so Angelika Nelson.
Auch der Jahresrhythmus von Amphibien wird durch den warmen Winter durcheinandergebracht. „Für Frösche, Kröten und Molche ist das richtige Verhältnis von Tageslänge, Temperatur und Luftfeuchtigkeit das Startsignal für Frühjahrswanderungen zum Laichen. Bleibt es konstant warm, ist ab Ende Januar mit den ersten paarungsbereiten Springfröschen zu rechnen“, sagt die LBV-Biologin. Sind sie einmal losgelaufen, stellen plötzliche Kälteeinbrüche eine massive Gefahr dar. Wandernde Amphibien können sich nicht mehr rechtzeitig durch Eingraben vor der Kälte schützen und erfrieren.

Folgen für Pflanzen-
und Insektenwelt

Winterlinge und Krokusse schicken für gewöhnlich im Februar die ersten bunten Frühjahrsgrüße. Doch mancherorts treiben sie jetzt schon aus. „Das frühe Austreiben kann dafür sorgen, dass der Blühzeitpunkt von Pflanzen nicht mehr mit dem Flugzeitpunkt von Insekten übereinstimmt“, sagt Angelika Nelson. Doch auch Insekten verändern ihr Verhalten. Wild- und Honigbienen, manche Hummel- und Schmetterlingsarten sind immer öfter bereits im Januar aktiv und drängen sich um das spärliche Blütenangebot. Die Tier- und Pflanzengemeinschaften müssen sich den klimatischen Veränderungen anpassen. „Wenn wir viele verschiedene heimische Pflanzen, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen, im Garten oder auf dem Balkon anbauen, greifen wir den Insekten unter die Flügel“, rät Nelson.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Cafè Arche nimmt wieder Fahrt auf

Cafè Arche nimmt wieder Fahrt auf

Rosenheim – Vor fast zwei Jahren musste das beliebte Rosenheimer Cafè Arche aufgrund der Corona-Pandemie schließen. Erst sah es nach einer endgültigen Entscheidung aus, aber die wollte Klaus Voss, Geschäftsführer der Diakonie Rosenheim nicht hinnehmen. Er suchte nach neuen, passenden Betreibern und die haben sich jetzt tatsächlich gefunden: Für Andrea Deg und ihre Familie erfüllt sich damit ein großer Traum.

Von außen ist mittlerweile schon sichtbar, dass sich etwas tut bei der Arche, die nach der Rosenheimer Landesgartenschau im Jahr 2010 in der Rathausstraße direkt am Mangfallpark Süd vor Anker gegangen ist. Über der Eingangstür hängt ein neues Schild und das verkündet: die „Arche“ wird zur „Arche Nova“.
Für die gebürtige Rosenheimerin Andrea Deg (links auf unserem Beitragsbild) geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung. „Ich wollte immer schon ein Cafè betreiben und suchte dafür einen Ort mit besonderem Flair. Die Arche ist genau das. Schon das Bauwerk an sich ist einzigartig und auch die Lage im Mangfallpark ist ideal“, erzählt sie im Gespräch mit Innpuls.me begeistert. Ihre Familie steht bei diesem Schritt komplett hinter ihr . Ehemann Christian will gerade in der Anfangsphase neben seinem eigentlichen Beruf bei administrative Tätigkeiten unterstützten und die Töchter Sienna (17 Jahre) und Melina (14 Jahre), derzeit noch beide Schülerinnen, wollen ihrer Mutter im Service unter die Arme greifen.

Renovierung und Neugestaltung
laufen aktuell auf Hochtouren

Aktuell laufen Renovierung und Neugestaltung der Innenräume auf Hochtouren. Wichtig ist es Andrea Deg, dass eine gemütliche, einladende Atmosphäre entsteht. „Unsere Gäste sollen sich ein Auszeit nehmen können vom Alltag, egal ob alleine oder mit Freunden“, sagt sie. Dazu gehöre ein gutes Essen, ein frisch zubereiteter Cappuccino und ein Stück hausgemachter Kuchen, ebenso wie ein ansprechendes Ambiente und herzliche, familiäre Atmosphäre. Auch Feierlichkeiten auf dem Schiff sollen möglich sein – die Arche Nova wird für Geburtstagsfeiern, Weihnachtsfeiern und Co. ihre Tore öffnen.
Von der einstigen Arche hat Andrea Deg einige Einrichtungsgegenstände übernommen und neu in Szene gesetzt. Es wird aber auch vieles geben, was vorher noch nicht da war. Besonders freut sich die Rosenheimer Gastwirtin schon auf eine Wohlfühlecke mit einer Tapete aus echten und damit duftenden Wiesengräsern.
Obwohl Personal aktuell bekanntermaßen Mangelware ist, schaut es für die Archè Nova aktuell ganz gut aus „Es sind schon einige Bewerbungen eingegangen. Die Arche kennen halt viele und sie war auch immer schon sehr beliebt“, meint die Rosenheimerin.  Ihr liege auf alle Fälle am Herzen, ein Team zu finden, das mit ebenso großer Herzlichkeit und Begeisterung bei der Sache sei, wie sie selbst.

Dieses Konzept ist ganz im Sinne von Klaus Voss, Geschäftsführer der Diakonie Rosenheim (rechts auf unserem Beitragsbild). Er wünschte sich von Anfang an ein Konzept mit Herz und neuen Ideen, das den Sozialraum belebt und keinesfalls eine „Schicki-Micki-Gaststätte.“  „Ich freue mich sehr, dass wir mit der Familie Deg jetzt Betreiber gefunden haben, die zu der Arche passen“, sagt er. Als kleines Geschenk bei der Übergabe der Räumlichkeiten hat er eine Schiffsglocke mitgebracht.

Eröffnung des Cafès ist
für Ende Februar geplant

Die Eröffnung des Cafès ist für Ende Februar diesen Jahres geplant. Die Gäste dürfen sich dann auf Frühstück, Mittagstisch, Kaffee und hausgemachten Kuchen und einen gemütlichen Ausklang des Tages mit Cocktails und besonderen Limonaden freuen.
Weitere Informationen zum Cafè Arche Nova findet Ihr hier: 

Amtseinführung von Domkapitular Reichel

Amtseinführung von Domkapitular Reichel

Rosenheim / München – Zur Amtseinführung von Domkapitular Daniel Reichel als neuer Stadtpfarrer von Freising bietet die Stadtteilkirche Am Wasen für den kommenden Sonntag, 15. Januar, eine gemeinsame Busfahrt an. 

Domkapitular Dekan Pfarrer Reichel verließ nach 12 Jahren zum Jahresende 2022 die Stadt Rosenheim (wir berichteten). Sein Nachfolger ist seit dem 1. Januar diesen Jahres Pfarrer Fabian Orsetti (wir berichteten).

Für alle, die bei der Amtseinführung von Domkapitular Daniel Reichel als neuer Stadtpfarrer von Freising dabei sein wollen, bietet die Stadtteilkirche Am Wasen eine gemeinsame Busfahrt an. Der Gottesdienst findet am kommenden Sonntag, 15. Januar, um 15 Uhr in der zentralen Pfarrkirche St. Georg in der Altstadt statt. Abfahrt ist um 12.50 Uhr an der Pfarrkirche Oberwöhr, um 13 Uhr an der Pfarrkirche Heilig Blut sowie um 13.10 Uhr am Dorfladen in Pang. 
Nach dem Gottesdienst folgt ein Stehempfang. Die Rückfahrt nach Rosenheim treten die Gläubigen um 18 Uhr an.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

Eislauf im Rofa-Stadion

Eislauf im Rofa-Stadion

Rosenheim –  Öffentlicher Lauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 03) im städtischen Eisstadion zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 16. Januar: 8 bis 12.50 Uhr

Dienstag, 17. Januar: 8 bis 12.50 Uhr
(Von 10.10  bis 11 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)

Mittwoch, 18. Januar: 8 bis 12.50 Uhr
(Von 10.10 bis 11 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)

Donnerstag, 19. Januar: 8 bis 12.50 Uhr & 20.15 bis 22 Uhr

Freitag, 20. Januar: 8 bis 12.50 Uhr
(Von 10.10  bis 10.40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)

Samstag, 21. Januar: Kein öffentlicher Eislauf.

Sonntag, 22. Januar: 13 bis 15 Uhr

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. Januar

Namenstag haben: Anton, Antonius, Ernst von Rom, Margarita, Margot, Tatjana, Xenia

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Loriot (1923– war einer der bekanntesten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit. Filme von und mit ihm u. a. „Ödipussi“ im Jahr 1988 und „Pappa ante Portas“ im Jahr 1991. Sein bürgerlicher Name: Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow)

–  Heinz Schubert (1925– war ein deutscher Schauspieler, der durch seine Rolle als „Ekel Alfred Tetzlaff“ in der Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ Mitte der 1970er Jahre bekannt wurde.)

–  Grace Kelly (1929 – war eine US-amerikanische Schauspielerin und durch ihre Heirat mit Fürst Rainier III im Jahr 1956 Fürstin von Monaco.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1780: In Wolfersdorf, einem Ort in der Hallertau, missachten vier Bauernburschen ein Tanzverbot. Der Volkstanz „Zwiefacher“ wird deshalb im Gerichtsprotokoll erstmals dokumentiert.
  • 1859:Jules Lèotard führt im Pariser „Cirque Napolèon“ als erster Mensch einen Salto vom Trapez vor: die Geburtsstunde des Luftseilakts „Fliegendes Trapez“ . Er erfand auch ein hautenges, einteiliges Kleidungsstück mit Ärmeln, das er Maillot nannte. Es wurde rasch zum Outfit für alle Luftakrobaten und kam dann auch in den Ballettstudios an, dort bekannt heute als Leotard.
  • 1900: Die Weltausstellung in Paris endet mit ca. 50 Millionen Besuchern – bei einer Gesamtbevölkerung Frankreichs damals von 39 Millionen Menschen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Inventur im Tierpark Hellabrunn

Inventur im Tierpark Hellabrunn

München – Inventur im Tierpark Hellabrunn in München: Einmal im Jahr müssen alle tierischen Bewohner zur großen Zählung ran, egal ob sie Federn, einen Panzer, Fell oder eher Schuppen tragen. Aber nicht nur die Tierpflege ist beschäftigt, auch Tierärzte und andere Abteilungen zählen, prüfen und dokumentieren in Vorbereitung auf das neue Jahr.

Es wird gezählt, gewogen und gemessen: Nach dem Jahreswechsel macht der Tierpark eine Bestandsaufnahme. Mehrere Tage lang werden von der Tierpflege alle Tiere erfasst und Bestandslisten auf Aktualität geprüft. Im Anschluss an die Zählung werden gesammelte Daten zu allen Tieren von der zoologischen Abteilung aufgeführt, an die Stadt München übermittelt, für den kommenden Jahresbericht zusammengefasst sowie die Frage beantwortet: Wie groß ist die Vielfalt des Lebens in Hellabrunn?

Auch Abteilungen wie die Werkstatt oder die Gärtnerei erfassen verfügbare Arbeitsmittel und Dinge, die vielleicht ersetzt werden müssen. Ebenso geschäftig geht es in der Tierarztpraxis zu, um auch im kommenden Jahr den Tierbestand optimal versorgen und medizinisch behandeln zu können.

Veränderungen im Tierbestand und
„tierische“ Schwierigkeiten

In Hellabrunn gab es durch die aktuellen Bauprojekte und die Zusammenarbeit mit anderen, wissenschaftlichen, zoologischen Einrichtungen einige Änderungen im Tierbestand. „Die Anzahl der Tiere in Hellabrunn ist abhängig von verschiedenen Faktoren und kann damit innerhalb eines Jahres und natürlich am Ende des Jahres variieren. Neben den erfolgreichen Nachzuchten aus dem letzten Jahr im Rahmen von Erhaltungszuchtprogrammen und der Unterstützung von Auswilderungsprojekten wirken sich auch Todesfälle auf die jährliche Zählung aus“, erklärt Carsten Zehrer, Kurator und Leiter der Zoologischen Abteilung die aktuelle Inventur im Tierpark.

Die Zählungen seien teilweise sehr zeitintensiv, denn anders als bei großen Tieren, sind Fische, Vögel und auch Wirbellose nur schwer mit genauen Nummern zu erfassen. Rasem Baban, Tierparkdirektor und Vorstand Hellabrunns, fasst dieses „Problem“ augenzwinkernd zusammen: „Schwarmtiere sind deutlich schwieriger zu zählen als unsere fünf Giraffen-Damen in der Afrikasavanne oder die Mitglieder unserer Elefantenherde. Otto ist da, wunderbar, Inventur beendet. Bei Fischen, Vögeln oder kleinen Tieren wie der Hausmaus ist das deutlich schwieriger. Hier arbeiten alle Tierpfleger eng zusammen, um möglichst genaue Zahlen des aktuellen Bestandes zu erhalten. Dabei helfen die täglichen Tagesberichte, die die Kollegen der Tierpflege erstellen und die entsprechend abgeglichen werden. Aber wir wollen natürlich möglichst genau sein“, so Baban weiter.

Dschungelwelt
wird saniert

„Das Jahr 2022 war für alle zoologischen Einrichtungen durch die pandemiebedingten neuen Rahmenbedingungen und die gestiegenen Energiekosten eine große Herausforderung, so auch für den Tierpark Hellabrunn. Die weltweite Bedrohung vieler Tierarten und die kürzlich beschlossenen Schutzmaßnahmen durch die Weltartenkonferenz Cites in Panama sind ein vielversprechender Start in das kommende Jahr und für unsere Bemühungen rund um den Erhalt der Biodiversität. Mit den aktuellen Bauprojekten – eines davon ist die bereits begonnene Sanierung der Dschungelwelt – arbeiten wir kontinuierlich an der Umsetzung des beschlossenen Masterplans und schauen optimistisch ins kommende Jahr“, so Baban abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung Tierpark Hellabrunn / Beitragsbild: Copyright Tierpark Hellabrunn – Marc Müller)

Klostergarten, Rosenheim, 1910

Klostergarten, Rosenheim, 1910

Rosenheim – Das Kapuzinerkloster bei der Loretowiese in Rosenheim ist Geschichte. Unser historisches Fotos zeigt den prächtigen Klostergarten im Jahr 1910 mit Mönchen bei der Gartenarbeit.

Im vergangenen Jahr wurde das Kapuzinerkloster in Rosenheim in ein Studentenwohnheim umfunktioniert. Davor stand es bereits seit einigen Jahren leer. Die Geschichte des Klosters reicht lange zurück. Der Garten ist auch heute noch erhalten, aber nicht mehr so prächtig wie im Jahr 1910.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam) 

Diskussion über Abtreibungsparagrafen 2018

Diskussion über Abtreibungsparagrafen 2018

Bayern – Bayerns Familien- und Frauenministerin Ulrike Scharf zeigt sich entsetzt über die Pläne von Bundesfamilienministerin Lisa Paus, den Abtreibungsparagrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen.

„Ohne Not will die Bundesfamilienministerin den nächsten Pfeiler eines sorgsam austarierten Kompromisses einreißen, der seit Jahrzehnten gut funktioniert und für gesellschaftlichen Frieden sorgt. Ihr Vorgehen ist ein Skandal und heizt Konflikte in einer ohnehin angespannten gesellschaftlichen Lage noch mehr an! Das ist ein Albtraum“, so Ulrike Scharf.

„Wir stehen zum Schutz
von Mutter und Kind“

Weiter betont die Ministerin: „Wir stehen zum Schutz von Mutter und Kind. Ein Schwangerschaftsabbruch beendet Leben. Das scheint für die Bundesfamilienministerin überhaupt keine Rolle zu spielen – sie ignoriert diese Tatsache! Eine Streichung des Paragraph 218 StGB ist mit dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des ungeborenen Lebens unvereinbar und verfassungswidrig. Wird der Paragraph 218 gestrichen, setze ich mich mit ganzer Kraft dafür ein, dass das Bundesverfassungsgericht das neue Gesetz überprüft.“
Anmerkung der Redaktion: Der Paragraf 219, der ein Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche vorsah“, wurde bereits im Sommer vergangenen Jahres aufgehoben.
(Quelle: Pressemitteilung bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales / Beitragsbild: Symbolfoto re)