Start in eine vielversprechende Zukunft

Start in eine vielversprechende Zukunft

Traunstein – Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Die festliche Veranstaltung fand in der  Aula der Schule statt und war das Ergebnis einer engagierten Organisation durch die Schüler selbst, unterstützt von ihren Klassenleitern.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Der Abend begann mit einem erfrischenden Aperitif, der die festliche Atmosphäre einläutete. Anschließend genossen die Gäste ein köstliches 3-Gänge-Menü, das von einem lokalen Catering-Service zubereitet wurde. Die kulinarischen Genüsse wurden jedoch immer wieder von wichtigen Ansprachen unterbrochen, die die Bedeutung dieses Abschlusses und die Zukunftsaussichten der Absolvent*innen beleuchteten.

Zu den Rednern des Abends gehörte auch die Schulleiterin, Nicole Strasser, die den Absolventen herzlich zu ihrem Erfolg gratulierte. In ihrer Ansprache betonte sie die Verantwortung, die sie als junge Erwachsene für die Gestaltung der Zukunft tragen. Nicole Strasser ermutigte die Absolventen, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen und demokratische Werte hochzuhalten.

Als Vertreterin der Stadt Traunstein sprach Ulrike Hoernes zu den Absolventen und hob die Wichtigkeit hervor, einen Beruf zu wählen, der nicht nur den Lebensunterhalt sichert, sondern auch Leidenschaft und Freude im Berufsleben ermöglicht. „Wenn man den passenden Beruf findet, muss man nie arbeiten“, riet sie den jungen Menschen.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Isabella Horn, die Schülersprecherin der Schule, bedankte sich in ihrer Rede bei den Lehrern und insbesondere den Klassenleitern für deren außergewöhnliche Unterstützung während des gesamten Schuljahres. Ihre einfühlsame Begleitung habe den Abschluss erst möglich gemacht und die Schüler*innen auf ihrem Weg ermutigt.

Die Abschlussfeier der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer war nicht nur ein Moment des Stolzes und der Freude über den erfolgreichen Abschluss, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung einer vielversprechenden Zukunft für die Absolventen. Die Veranstaltung verdeutlichte die Bedeutung von Bildung und Engagement und hinterließ bei den Gästen bleibende Eindrücke.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Mit dem mittleren Bildungsabschluss in der Tasche stehen den Absolventen nun zahlreiche Möglichkeiten offen, sei es der Eintritt in die Arbeitswelt oder der weitere Bildungsweg durch eine höhere Schule oder eine Ausbildung. Die Schule wünscht ihren Absolventen alles Gute für ihre Zukunft und ist stolz darauf, sie auf ihrem Weg begleitet zu haben.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild, Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Alle vier Räder von Auto gestohlen

Alle vier Räder von Auto gestohlen

Wasserburg / Landkries Rosenheim – Bei einem Autohaus in Wasserburg wurden an einem Neuwagen alle vier Räder abmontiert und gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen. 

Zu dem Vorfall kam es, nach den Angaben der Polizei, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21. Juli, bei einem Autohaus in der Eiselfinger Straße in Wasserburg. Unnötigerweise wurde der Pkw beim Herablassen durch die Diebe auch noch zusätzlich an beiden Seiten beschädigt.
Der reine Stehlschaden liegt im mittleren vierstelligen Eurobereich. Der Sachschaden fällt vermutlich noch höher aus. 
Zeugen, die in der Eiselfinger Straße / Am Aussichtsturm verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Wasserburg unter Telefon 08071 / 91770 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Bauprojekt liegt im Zeitplan“

„Bauprojekt liegt im Zeitplan“

Rosenheim – Mit dem GRWS-Bauprojekt „Wohnen An der Kaltenmühle“ geht es in Sachen verfügbarer Wohnraum in Rosenheim ein gutes Stück weiter voran. Rund 300 Menschen werden dort zukünftig in 106 Wohnungen ein neues Zuhause finden. Der Spatenstich erfolgte im August 2022. Nun wurde zusammen mit Handwerkern, Architekten und Vertretern aus Stadtverwaltung und Politik Richtfest gefeiert.

Die Richtkrone wird mittels Kran in die Höhe befördert. Foto: Innpuls.me

Die Richtkrone wurde mittels Baukran in die Höhe befördert. Fotos: Innpuls.me

Hans Obermeyer verliest den Richtspruch vor den Gästen. Foto: Innpuls.me

Hans Obermeyer übernahm den Richtspruch und der fiel durchaus ausführlich aus.

„Das gesamte Bauprojekt ist aktuell im Zeitplan“, informierte GRWS-Geschäftsführer Stefan Ludwig die Gäste. Die Freude darüber ist groß, denn die Rahmenbedingungen für dieses Bauprojekt waren – und sind es immer noch – angesichts extremer Preissteigerungen, Materialengpässen und stark angestiegenen Finanzierungskosten eine sehr, sehr große Herausforderung. „Es dürfte eines der wirtschaftlich anspruchsvollsten und schwierigsten Bauprojekte in der fast 40jährigen Geschichte der GRWS werden“, so Ludwig. Ohne Unterstützung und großzügige Förderung von Bund und Land, so mahnte Ludwig, wird bezahlbares Wohnen zukünftig nicht mehr zu stemmen sein. Auch der Gesetzgeber ist aufgefordert, die technischen Anforderungen nicht ständig weiter zu erhöhen.“ „Wir hoffen, dass sich der Mut lohnt, vor allem angesichts der Tatsache, dass viele Bauträger sich derzeit zurückhalten“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März in seiner Rede.  Die zeitlichen Vorgaben konnten auch Dank des gut eingespielten portugiesischen Bautrupps der Rosenheimer Baufirma Pfeiffer weitgehend eingehalten werden. „Die portugiesischen Arbeiter haben ganze Arbeit geleistet und auch Wind und Wetter nicht gescheut“, weiß Rosenheims Stadtoberhaupt. Sein Dank geht neben allen direkt  am Bau Beteiligten an die Rosenheimer Architekten Hamberger und Kreupl: „Sie haben ein dem Standort angepasstes spannendes architektonische Konzept entwickelt, das viele Dinge an einem herausfordernden Standort unter einen Hut gebracht hat“.
Mit der Realisierung dieses Projekts erwartet Andreas März eine weitere Entspannung am Rosenheimer Wohnungsmarkt. „Mit 106 Wohnungen, darunter 1-, 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen und damit Platz für rund 300 Menschen trägt das Projekt wesentlich dazu bei, den Wohnungsbedarf in unserer Stadt weiter zu decken“, so Rosenheims Oberbürgermeister.
Das neue Stadtquartier entsteht auf rund 9.000 Quadratmetern Grund. Die Bausumme beläuft sich (Stand Mai 2022) auf rund 34 Millionen Euro.

GRWS schafft dringend benötigten Wohnraum

Die Initiative für die Entstehung des neuen Stadtteils – er umfasst Wohnungen und gewerbliche Nutzungen – ging von der Pfarrkirchener RMI-Unternehmensgruppe aus. Die privaten Investoren arbeiten bei diesem Bauvorhaben mit dem städtischen Wohnungsbauunternehmen GRWS zusammen, um die angestrebte städtebauliche Vielfalt und Ausgewogenheit zu erreichen. In diesem „urbanen Mix“ ist die GRWS für den Wohnungsbau und die sozialen Einrichtungen – dem bereits bestehenden Stadtteilbürgerhaus Happing und dem Jugendtreff Chill Mill – zuständig. Die Stadt Rosenheim selbst realisiert eine Kindertagesstätte im Bebauungsplangebiet.

Im August 2022 hat sich die GRWS für den Start des Bauprojekts entschieden, um damit unter anderem auch eine Überlastung der Erschließungswege während der Bauzeit zu vermeiden. Das Wohnbauvorhaben gliedert sich in zwei voneinander getrennte Teilbereiche und umfasst insgesamt sechs Häuser: Fünf Mehrfamilienhäuser gruppieren sich um einen Innenhof, unter dem sich die gemeinsame Tiefgarage befindet. Das sechste Haus liegt schräg gegenüber der Erschließungsstraße mit eigener Tiefgarage.

Gelungenes Farbkonzept und vertikale Begrünung der Wände setzt Akzente

Der Rohbau steht. Das Richtfest markiert etwa die Halbzeit des Bauprojekts. Nun geht es an den Innenausbau und schließlich an die Gestaltung der Fassaden. Das Farbkonzept liegt bereits vor. Erstellt wurde es ebenfalls von dem Rosenheimer Architekturbüro Hamberger und Kreupl. „Ein sehr guter, gelungener Entwurf, der an dieser Stelle genau die richtigen Akzente setzt“, verrät Stefan Ludwig. Helle Grundfarben nehmen den Gebäuden optisch an Dominanz und Höhe und schaffen einen freundlichen, unaufdringlichen Charakter. Dezente Farbakzente, ein spielerischer Umgang mit den Farbnuancen strukturieren die Gebäude und die einzelnen Wohnebenen. Dabei wird gekonnt mit unterschiedlichen Farbabstufungen gespielt. Eine architektonische Besonderheit beim „Wohnen An der Kaltenmühle“ werden die Laubengänge und die vertikalen Wandbegrünungen direkt an den Sichtbetonwänden der Treppenhäuser sein.

Fertigstellung und Bezug ist in sechs Bauabschnitten geplant

Fertigstellung und Bezug der neuen GRWS-Wohnanlage ist zwischen September 2024 und März 2025 in sechs Bauabschnitten geplant.
(Quelle: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Gemüsegarten am Salzstadel

Gemüsegarten am Salzstadel

Rosenheim – Seit vier Jahren gibt es auf dem Salzstadel in Rosenheim direkt vor der Stadtbibliothek einen Gemüsegarten – und der gedeiht in diesem Jahr wieder sehr gut.

„Urban Gardening“, also kleine Gärten und Gemüsebeete mitten in der Stadt sind voll im Trend. Am Salzstadel in Rosenheim wurde der Minigarten erstmals im Jahr 2019 eröffnet. Die Begeisterung darüber war sofort groß und so wird seitdem jedes Jahr gegartelt. Angepflanzt werden verschiedenste Gewürze und Gemüse wie beispielsweise Zucchini. Auch Mais wächst und gedeiht in diesem Jahr prächtig.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Kinokultur-Woche startet wieder

Kinokultur-Woche startet wieder

Rosenheim – Es ist wieder soweit: Die Kino-Kultur-Woche am Salzstadel in Rosenheim startet am kommenden Freitag, 28. Juli. Bis zum 5. August gibt es dann immer mit Beginn der Dunkelheit Kinovergnügen unter freiem Himmel. Die Bewirtung startet ab 19 Uhr. Veranstalter ist der Verein „Kinokultur Rosenheim“. Der Eintritt ist frei. Spenden erwünscht. Hier die Übersicht über das diesjährige Programm: 

  • Freitag, 28. Juli: „Bohemian Rhapsody“ – biografisches Filmdrama, das auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddy Mercury feiert.
  • Samstag, 29. Juli: „Wer gräbt den Bestatter ein?“ – Schwarze Komödie aus Bayern über eine Leiche, welche den Zukunftsplänen eines Dorfs nicht im Weg stehen soll.
  • Sonntag, 30. Juli: „Madame Mallory und der Duft von Curry“ – Filmkomödie über Gegensätze von Kultur und Lebensart gewürzt mit opulenten Bildern von Speisen und Zutaten basierend auf dem Roman „The Hundred-Foot Journey“ von Richard C. Morais. In den Hautprollen spielen Helen Mirren, Om Puri, Manish Dayal sowie Charlotte Le Bon.
  • Montag, 31. Juli: „Musica Cubana“ – Dokumentarfilm, erzählt die Geschichte der Bekanntschaft des Taxifahrers Barbaro mit dem Sänger Pio Leiva.
  • Dienstag, 1. August: „Im Juli“ –  Genre-Mix aus Komödie, Romanze und Roadmovie, erzählt wie zwei junge Leute, gespielt von Christiane Paul und Moritz Bleibtreu auf einem Trip von Hamburg nach Istanbul zu sich selbst und auch die Liebe finden.
  • Mittwoch, 2. August: „Verplant“ – Dokumentarfilm über zwei Männer, die versuchen, mit dem Rad nach Vietnam zu fahren.
  • Donnerstag, 3. August – „The Artist“ – Tragikkomödie, erzählt die gegenläufige Erfolgsgeschichte zweier Leinwandstars.
  • Freitag, 4. August:  „Krabat“: film nach dem gleichnamigen Roman von Ottfried Preußler, der auf einer sorbischen Volkssage um schwarze Hexenkünste basiert.
  • Samstag, 5. August: Knives Out – US-amerikanischer Krimi, der eine humorvolle Hommage an Agatha Christie ist.Mehr zur Kino-Kultur-Woche in Rosenheim erfahrt Ihr hier. 
    (Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Copyright Kinokulturwoche)
Ein Thron für Badegäste

Ein Thron für Badegäste

Rosenheim – Nach dem schweren Gewitter in der vergangenen Woche begann das große Aufräumen. Am Happinger See wurde aus einem zerstörten Baumriesen ein Thron für Badegäste. 

Holzthron am Happinger See in Rosenheim. Foto: Gisela Schreiner

Viele Jahre war der Baum nahe am Ufer des Happinger Sees ein begehrter Schattenspender an den heißen Tagen des Jahres. Aber auch er konnte der Macht der Sturmböen in der vergangen Woche nicht trotzen. Aus seinen Überresten wurde nun ein Thron für Badegäste mit Blick auf den See.
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Gisela Schreiner)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Juli.

Namenstag haben: Christina, Christoph, Kunigunde, Luise, Scharbel, Sabelius, Sieglinde, Ursicin

3 bekannte Geburtstagskinder:

Alexandre Dumas der Ältere (1802 – war ein bekannter französischer Schriftsteller. Seine bis heute bekanntesten Werke: „Die drei Musketiere“ und „Der Graf von Monte Christo“.)

Margarete Steiff (1847 – war die Gründerin der nach ihr benannten weltweit bekannten Spielwarenfabrik „Steiff“ im Jahr 1880.)

Amelia Earhart (1897 – war eine US-amerikanische Flugpionierin. Sie konnte zahlreiche Rekorde für sich verbuchen. Bekannt war sie unter dem Spitznamen „Lady Lindy“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1837: Beim Test eines von ihm entwickelten Fallschirms verunglückt der Brite Robert Cocking vor einer großen Menschenmenge bei Greenwich tödlich. Er ist das erste Todesopfer beim Absprung mittels Fallschirm.
  • 1895: Sigmund Freud deutet erstmals vollständig einen eigenen Traum auf Schloss Bellevue.
  • 1922: Die Künstlergruppe „Die Welle“ eröffnet in einem Pavillon in Prien am Chiemsee die erste Ausstellung von Werken ihrer Mitglieder.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner )
Spiel und Spaß beim Kreisjugendfeuerwehrtag

Spiel und Spaß beim Kreisjugendfeuerwehrtag

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Egal, ob beim Klettern hoch hinaus, im Team sportlich schnell oder sicher im Umgang mit technischer Ausrüstung: Der heimische Feuerwehrnachwuchs ist breit aufgestellt. Beim Kreisjugendfeuerwehrtag in Bad Endorf (Landkreis Rosenheim) mit mehr als 300 Teilnehmern sicherte sich die Mannschaft aus Großholzhausen nach einem spannenden Wettbewerb den Siegerpokal.

Die insgesamt 81 Teams mussten zwölf bunt gemischte Stationen absolvieren. Angefangen vom spektakulären Kistenstapeln über Schlauchkegeln und das korrekte Anfertigen von Feuerwehrknoten unter Zeitdruck bis hin zum Zielspritzen mit der Kübelspritze oder Kübeltennis waren jeweils Motivation, Ausdauer und Teamgeist gefragt. Und das spaßige Schwammwerfen sorgte bei sommerlichen Temperaturen zwischendurch für die nötige Abkühlung.

Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 in Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Foto: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim
Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 in Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Foto: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim

Wie in den vergangenen Jahren gingen mit der Jugend des Technischen Hilfswerks Rosenheim und der Jugendfeuerwehr Unterpfaffenhofen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck auch wieder befreundete Gästeteams mit an den Start.

Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 in Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Foto: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim
Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 in Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Foto: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim

„Sieger seid ihr heute alle zusammen. Denn ihr setzt euch in eurer Freizeit ehrenamtlich für eure Mitmenschen ein“, gab stellvertretende Landrätin Marianne Loferer den Jugendlichen mit auf den Weg. Für den neuen Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Polster stellte der Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 ein wichtiges Treffen der Feuerwehranwärter und ihrer Ausbilder dar. „Nutzt den Tag neben dem Wettbewerb bewusst auch, um euch gegenseitig kennenzulernen. Ihr seid jetzt und künftig dann im aktiven Einsatzdienst eine unverzichtbare Gemeinschaft.“

Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 in Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Foto: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim
Kreisjugendfeuerwehrtag 2023 in Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Foto: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim

Am Ende des Tages folgte die mit großer Spannung erwartete Siegerehrung. Der Siegerpokal sowie zusätzlich ein Wanderpokal des Landkreises ging an die Jugendfeuerwehr Großholzhausen. Auf dem zweiten Platz folgte das Team aus Vogtareuth und die Jugend aus Zaisering machte das Podium schließlich komplett.
(Quelle: Pressemitteilung Keisfeuerwehrverband Rosenheim / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Rosenheim)

57-jähriger stirbt an der Brecherspitz

57-jähriger stirbt an der Brecherspitz

Brecherspitz / Landkreis Miesbach – Ein 57-jähriger Münchner ist bei einer Bergtour auf der Brecherspitz im Gemeindebereich Schliersee tödlich verunglückt. Sein Leichnam wurde am heutigen Sonntag im Rahmen einer großen Suchaktion gefunden.

Der Mann wurde am gestrigen Samstagabend von Angehörigen in München als vermisst gemeldet. Er war, nach den Angaben der Polizei, bereits am 19. Juli alleine mit dem Zug von München aus zu einer Bergtour auf die Brecherspitz aufgebrochen. Seitdem fehlten von ihm jegliche Lebenszeichen.
Am heutigen Sonntag konnte der 57-jährige im Rahmen einer großen Suchaktion unter Einbindung eines Polizeihubschraubers, der Bergwacht Schliersee mit 35 Mann und Drohne und der alpinen Einsatzgruppe der Polizei im Bereich des Ostgrates der Brecherspitz aufgefunden werden.
Nach einer ersten Einschätzung ist er beim Abstieg vom Gipfel über den Ostgrat ca. 70 Höhenmeter über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt und erlitt hierbei tödliche Verletzungen. Der Verstorbene wurde mittels einem Polizeihubschrauber aus dem schwierigen Gelände geborgen.
Die Ermittlungen zur Unfallursache hat ein Polizeibergführer der alpinen Einsatzgruppe übernommen.

Zwei Wanderer in hilfloser Lage

Während der Suchmaßnahmen wurden die Einsatzkräfte noch auf zwei Wanderer aufmerksam, die sich im Bereich unterhalb des Gipfels verstiegen hatten und sich in einer hilflosen Lage befanden.
Der Polizeihubschrauber setzte Einsatzkräfte der Bergwacht bei den Wanderern ab, mit denen Hilfe sie wieder auf den richtigen Weg fanden und die Retter im Anschluss ihre Suche nach dem Vermissten fortsetzen konnten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mittertor, Rosenheim, 1952

Mittertor, Rosenheim, 1952

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1952. Auf unserer historischen Aufnahme zu sehen ist das Mittertor in Rosenheim.

Interessantes Detail an diesem Fotooldie sind die Bögen vom Fastlingerhaus hin zum Mittertor. Diese gibt es mittlerweile nicht mehr.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Bayernpartei gegen Parkgebühren auf Loretowiese

Bayernpartei gegen Parkgebühren auf Loretowiese

Rosenheim –  Bald wird das Parken auf der Loretowiese in Rosenheim nicht mehr kostenlos sein. Der Haupt- und Finanzausschuss hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen – jetzt braucht es nur noch Grünes Licht bei der Stadtratssitzung in dieser Woche (wir berichteten). Die Pläne sorgen für viel Diskussion in Stadt und Landkreis Rosenheim. Scharfe Kritik kommt jetzt auch von der Bayernpartei Kreisverband Rosenheim.

Hier die Pressemitteilung der Bayernpartei im Wortlaut: 
„Die Bayernpartei in Stadt und Landkreis Rosenheim setzt sich erneut gegen Parkgebühren auf der Loretowiese ein! Insbesondere unsere Direktkandidaten für die bayerischen Wahlen im Oktober 2023, Kreisrat Helmut Freund (Landtag S\mmkreis Rosenheim-Ost), Bezirksrat Florian Weber (Landtag S\mmkreis Rosenheim-West, Bezirkstag Rosenheim-Ost) und Andreas Stoib (Bezirkstag Rosenheim-West) sprechen sich vehement gegen den neuerlichen Vorstoß des Rosenheimer Stadtrats aus, Parkgebühren auf der Loretowiese zu erheben.
Die geplante Einführung von Parkgebühren auf der Loretowiese würde nicht nur den Einzelhandel weiter schwächen, sondern auch die Pendler im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke lassen.
Die Bayernpartei Rosenheim ist der festen Überzeugung dass die Erhebung von Parkgebühren weitere negative Auswirkungen auf das lokale Gewerbe, respektive den Rosenheimer Einzelhandel haben wird. Die Loretowiese ist ein wichtiger Parkplatz für Besucher der Innenstadt, insbesondere für Pendler und Kunden, die auf ihre Mobilität mit dem PKW angewiesen sind.
Bereits im Jahr 2015 konnte die Bayernpartei mit einer erfolgreichen Unterschriftenaktion die Einführung von Parkgebühren auf der Loretowiese abwenden. Damals hatten sich viele Bürgerinnen und Bürger gegen Parkgebühren ausgesprochen. „Wir rufen erneut dazu auf, die Bedürfnisse der Einwohner in Stadt- und Landkreis Rosenheim und den ansässigen Unternehmen in der Innenstadt zu berücksichtigen und von der geplanten Einführung der Parkgebühren abzusehen. Die Bayernpartei setzt sich seit je
her für eine verkehrsgünstige und wirtschafsfreundliche Stadtentwicklung ein und wird sich weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger positionieren“ 
(Quelle: Pressemitteilung Bayernpartei Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Neugründung der Jungen Freien Wähler

Neugründung der Jungen Freien Wähler

Tuntenhausen / Landkreis Rosenheim – Die Freien Wähler laden zur Gründung des Kreisverbands Rosenheim der Jungen Freien Wähler am kommenden Mittwoch, 26. Juli, 19.30 Uhr im Gasthof Schmid am Kirchplatz in Tuntenhausen ( Landkreis Rosenheim) ein.

Jeder junge Mensch zwischen 16 und 35 Jahren sei eingeladen, sich zukünftig bei der Gestaltung seiner Heimat zu engagieren. Grußworte bei der Veranstaltung sprechen der stellvertretende Landrat und Bezirksrat Sepp Hofer und der Kreisrat Sepp Lausch. Auch Nichtmitglieder sind willkommen.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Wähler Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Freie Wähler Kreisverband Rosenheim)