Gemütliche Stimmung beim Afrikafest

Gemütliche Stimmung beim Afrikafest

Rosenheim – Vor der St. Michaelskirche in Rosenheim findet am heutigen Samstag zum ersten Mal ein Afrika-Fest statt. Auf dem Programm stehen afrikanische Speisen, Musik und Tanz.
Afrika-Fest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Start war um die Mittagszeit. Die Stimmung auf dem Kirchenvorplatz ist gemütlich. Kulinarisch ist einiges geboten, von gefüllten Datteln bis afrikanischen Eintöpfen. Für die kleinen Besucher gibt es eine Hüpfburg. Am Nachmittag und in den Abendstunden gibt es dann auch noch Musik und Tanz. Das Fest steht im Zeichen von Toleranz und Miteinander. Gefeiert wird noch bis um 22 Uhr.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Karin Wunsam)
Gefüllte Datteln beim Afrika-Fest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Wie sieht die Zukunft des Bauens aus?

Wie sieht die Zukunft des Bauens aus?

Flintsbach / Landkreis Rosenheim – Interessenten der Wertschöpfungskette Holz vom Wald bis zum Holzbau haben auf der Fachveranstaltung „Holzbau kompetent geplant“ in Flintsbach am Inn bei der Firma Tjiko ihr Wissen erweitert. Der Verein „Wir bauen auf heimisches Holz e.V.“ hatte hochkarätige Vortragende aus Architektur und Planung organisiert, um den Holzbau in der Region zu stärken und die regionale Wertschöpfung von Holz zu fördern.

Das Team „Holzbau kompetent geplant“ v. l.: Jorun Klinger-Illner, 1. Vereins-Vorsitzende;<br />
Referentin Prof. Maren Kohaus, TH Rosenheim; Referent Prof. Dr. Stefan Winter, TU München;<br />
Referent Martin Hirner, Hirner und Riehl Architekten; Organisatorin Catherina Wagenstaller,<br />
Vereins-Vorstandsmitglied, Wagenstaller+Guggenbichler Architekten; Dr. Max von Bredow,<br />
Stellvertretender Vereins-Vorsitzender; Lukas Schiffer, Gründer von Tjiko. Foto: Copyright "Wir bauen auf heimisches Holz".

Das Team „Holzbau kompetent geplant“ von links: Jorun Klinger-Illner, 1. Vereins-Vorsitzende; Referentin Prof. Maren Kohaus, TH Rosenheim; Referent Prof. Dr. Stefan Winter, TU München; Referent Martin Hirner, Hirner und Riehl Architekten; Organisatorin Catherina Wagenstaller, Vereins-Vorstandsmitglied, Wagenstaller+Guggenbichler Architekten; Dr. Max von Bredow, Stellvertretender Vereins-Vorsitzender; Lukas Schiffer, Gründer von Tjiko. Foto: Verein „Wir bauen auf heimisches Holz“.

Für ein nachhaltiges Bauen sei der Zukunftsbaustoff Holz nicht wegzudenken, so der Verein „Wir bauen auf heimisches Holz“. In der Region Südostoberbayern gibt es viel Wald, holzverarbeitendes Handwerk, kompetente Planungs- und Ausführungsfirmen und nicht zuletzt die Technische Hochschule Rosenheim für Lehre und Forschung – kurz die gesamte Wertschöpfungskette Holz. „Wir Akteure dieser Wertschöpfungskette haben den Verein „Wir bauen auf heimisches Holz e.V.“ gegründet, um durch einen verstärkten Austausch über das eigene Gewerk hinweg, gemeinsam leistungs-, wettbewerbsfähig und nachhaltig aus der Region für die Region anbieten zu können“, betont Vorstandsmitglied und Architektin Catherina Wagenstaller.

Effizienter und günstiger bauen mit Holz

Die Fachwelt sei sich diesbezüglich schon länger einig,“ Vorfertigung und elementierte Bauweise wird aus Holz effizient umgesetzt.“ 15 Prozent mehr Wohneinheiten und 10 Prozent günstiger könne gebaut werden, stellt eine Studie der EY-Parthenon in Zusammenarbeit mit der BayWa Bausparte (OVB Artikel, April 2023) fest. Für den stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Dr. Max v. Bredow steht fest „Die Optimierungspotenziale können nur geschöpft werden, wenn wir die Planung richtig und fachgerecht umsetzen, daher sind Veranstaltungen wie „Holzbau kompetent geplant“ so wichtig für unsere Region wie auch alle anderen Regionen in Bayern und Deutschland“.
Hochkarätig besetzt ist die Vortragsreihe über das Planen mit Holz, die der Verein „Wir bauen auf heimisches Holz e.V.“ unter Führung der 1. Vorsitzenden Jorun Klinger-Illner organisiert. Architektin Prof. Maren Kohaus, TH Rosenheim, erläuterte die Veränderungen von naturbelassenen Holzfassaden und deren Einfluss auf das äußere Erscheinungsbild und betonte die positive Wahrnehmung des natürlichen Rohstoffes als architektonische Besonderheit. Martin Hirner, Hirner und Riehl Architekten, brachte Einblicke in ein Praxisbeispiel mit, an dem er die Schnittstellen und Besonderheiten bei der Planung und Realisierung mit „Bauherr-eigenem“ Holz darstellt. Ebenso präsentierte er eine Holz-Stroh-Konstruktion mit Lehmputz.  Professor Dr. Winter, TU München, sprach über die Trends und Herausforderungen im Holzbau. So betont er die Weiterentwicklung des mehrgeschossigen Bauens mit Holz, wie auch die gesellschaftliche Verpflichtung in Bezug auf unsere demographische und kulturelle Entwicklung. Wichtig ist dem Verein fachkundige Einblicke in den Holzbau zu geben, die für die Planung relevant sind und für den Holzbau begeistern. Ganz klar liegt dabei der Fokus auf einer regionalen Wertschöpfung und der Blick über das eigene Gewerk hinaus in die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen.
Der Veranstaltungsort war das neue Headquarter der Firma Tjiko, die schon lange an modularer Vorfertigung arbeiten und als Start Up im Digitalen Gründerzentrum Rosenheim „Stellwerk 18“ gegründet wurden. Mittlerweile konnte dort als Teil der Veranstaltung ein Werk auf 4.200 Quadratmeter mit 50 Mitarbeitern besichtigt werden, in dem zwölf Badmodule pro Woche gefertigt werden. „Wir liefern aus der Region bis nach Rügen, daher ist digitale Prozesseffizienz unsere Kernkompetenz. So können wir zu der Veranstaltung beitragen und freuen uns Gastgeber sein zu dürfen. Auch wir denken über lokale Wertschöpfungsketten nach, kennen aber auch die Herausforderungen,“ so Lukas Schiffer, Gründer von Tjiko.
(Quelle: Pressemitteilung „Wir bauen auf heimisches Holz / Beitragsbild, Foto: Wir bauen auf heimisches Holz)

Wenn Diäten nicht mehr helfen

Wenn Diäten nicht mehr helfen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Eine Informationsveranstaltung zum Thema „Adipositas – Wenn Diäten nicht mehr helfen“ findet am kommenden Mittwoch, 26. Juli, 18 Uhr, in der RoMed Klinik Bad Aibling (Multifunktionsraum (UG), Harthauser Straße 16) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Über fünfzig Prozent aller Erwachsenen in Deutschland brachten laut Studie 2019 zu viele Kilos auf die Waage. Auch bereits junge Erwachsene sind häufig zu dick. Unter den 18- bis 24-Jährigen war europaweit jeder Vierte übergewichtig. Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen aber auch Gelenk- und Rückenbeschwerden sind die Folge. Crash-Diäten und einseitige Ernährungsempfehlungen versprechen zwar rasch Hilfe, sind aber nicht von Dauer. Sie führen aber fast immer zu dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt. So manövrieren sich die Patienten meist noch tiefer in eine ausweglose Situation.

Doch was tun, wenn Diäten nicht mehr helfen? Chefarzt der Chirurgie, Professor Dr. Stefan Schopf und Ökotrophologin Jutta Peters vom Team des Adipositaszentrums der RoMed Klinik Bad Aibling laden hierzu Betroffene und Interessierte zum kostenfreien Informationsabend „Professionelle Hilfe bei Adipositas – Wenn Diäten nicht mehr helfen“ am Mittwoch, 26. Juli 2023 um 18 Uhr in der RoMed Klinik Bad Aibling ein.

Im Rahmen der Veranstaltung stellen die RoMed-Experten operative Verfahren zur Gewichtsreduktion vor und geben Tipps zur richtigen Ernährung vor und nach der Operation. Im Anschluss gibt es ausreichend Möglichkeit, sich mit individuellen Fragen an die Referenten zu wenden sowie sich gegenseitig auszutauschen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„One Republik“ hatten die Fans im Griff

„One Republik“ hatten die Fans im Griff

Rosenheim – Die Band „One Republik“ sorgte am gestrigen Freitagabend beim Rosenheimer Sommerfestival für Begeisterungsstürme. Doch auch mit den beiden Vorbands „Mishaal“ und „Tom Gregory“ war ganz schön viel geboten.

Mishaal Tamer, ein junger Künstler mit arabischen Wurzeln, wird derzeit in den sozialen Medien gefeiert. Sein Musik wird inspiriert von Pink Floyd und Harry Styles. Der aufstrebende Popstar eröffnete am gestrigen Freitagabend das Rosenheimer Sommerfestival und bekam für seinen Auftritt viel Applaus.

Tom Gregory auf der Bühne. Foto: Innpuls.me

Tom Gregory animierte das Publikum immer wieder zum Mitsingen und Mitklatschen. Foto: re

tom Gregory

Nach ihm kam Tom Gregory auf die Bühne, der eigentlich auch ein Hauptact hätte sein können. Der junge britische Singer- Songwriter ist auch hierzulande schon sehr bekannt und beliebt. Er begeisterte sein Publikum mit vielen bekannten Songs wie „Es Never look Back “ und Never let me down“ und einer super Bühnenpräsenz, siehe Video:

Hauptact des Abends in Rosenheim war aber nicht Tom Gregory sondern die US-amerikanische Pop-Rock-Band „One Republik“ , der im Jahr 2007 durch das Lied „Apologize“ der internationale Durchbruch gelang.

Der bekannte Song durfte natürlich bei ihrem Auftritt im Mangfall Park Süd ebenso wenig fehlen wie „Secrets“. Damit hatten sie ihre Fans fest im Griff, die an diesen Stellen begeistert mitsangen.

One Republik im Mangfallpark Süd in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

One Rupublik hatten das Publikum von Anfang an fest im Griff.

One Republik beim Rosenheimer Sommerfestival. Foto: Innpuls.me
One Rebublik
One Rebublik. Foto: Innpuls.me

Allerdings zeigten sich „One Republik“ in der ersten halben Stunde auf der Bühne nicht ganz so gesangesfreudig, wie es sich viele Besucher gewünscht hätten. 3 Songs, ansonsten viel Gerede, das gefiel nicht allen.
(Quelle: Artikel: re / Beitragsbild, Fotos: re)

Diskussion um den Fischotter

Diskussion um den Fischotter

München / Bayern – Ab 1.  August darf der Fischotter, laut neuer Verordnung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF), in allen Landkreisen Niederbayerns und nahezu allen der Oberpfalz ohne aufwendige einzelne Ausnahmegenehmigung aus der Natur entnommen, sprich getötet, werden. Der LBV lehnt die gesamte Verordnung ab.

Hier die Pressemitteilung des LBV mit Stellungnahme des LBV-Geschäftsführers Helmut Beran im Wortlaut: 

„Die neue Fischotter-Verordnung bietet nur Scheinlösungen an und hilft den betroffenen Teichwirten letztendlich nicht. Wie bei anderen Tierarten, die in Ausnahmen auch mal Konflikte mit dem Menschen verursachen können, plädiert der LBV beim Fischotter für einen sachlichen und pragmatischen Umgang mit der Situation. Denn der Fischotter gehört genauso zu Bayerns faszinierender Natur wie die Teichwirtschaft zur Kultur. Der LBV ignoriert auch nicht mögliche Probleme, die sich durch die Rückkehr des Otters für einige Teichwirte ergeben können. Deshalb sind wir immer bereit, an konstruktiven Lösungen mitzuarbeiten. Voraussetzung dafür ist jedoch eine klare Trennung der Situation an Erwerbs-Fischteichanlagen und an natürlichen Gewässern. Aus diesem Grund lehnt der LBV eine Entnahme der geschützten Art an Fließgewässern um Fischteiche, wie sie durch die neue Verordnung ermöglicht wird, strikt ab. Wir lehnen die gesamte Verordnung ab, weil eine wissenschaftliche Begleitung fehlt. Diese würde Erkenntnisse liefern, wie sich eine Entnahme auf den Erhaltungszustand der Populationen auswirkt und ob sie als Schadensminimierung wirksam ist. Wir fordern stattdessen seit langem, den bestehenden Managementplan zum Fischotter in Bayern endlich zu aktualisieren, was bisher jedoch nicht erfolgt ist.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Infos für Seefeste am Tegernsee

Infos für Seefeste am Tegernsee

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Sommerzeit ist am Tegernsee Seefestzeit. Den Auftakt machte Rottach-Egern. Es folgen am 25. Juli die Stadt Tegernsee und um 19. August Bad Wiesee und dazu gibt es von der Polizei Hinweise für Wasserfahrzeuge. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Wasserschutzpolizei der Inspektion Bad Wiessee möchte für das bevorstehende Seefest in Tegernsee darauf hinweisen, dass alle Fahrzeuge auf dem Wasser bei Nacht ein von allen Seiten sichtbares weißes Licht führen müssen
Auf dem Seefest in Rottach-Egern hatten sich die meisten Festbesucher mit ihren Booten auch darangehalten. Dennoch mussten den Fahrern von drei Ruderbooten und zwei SUP’s ein Platzverweis erteilt werden, weil sie nach Einbruch
der Dunkelheit auf dem Wasser nicht mehr ausreichend sichtbar waren.
Einige Festbesucher hatten sogar geeignete Stablampen für eine gute Rundumsicht dabei, diese aber vergessen anzuschalten.

Das Licht von Taschenlampen, Feuerzeugen, Handybeleuchtung etc. ist nicht ausreichend. Zum einen muss das Licht festmontiert, zum andern von allen Seiten gut sichtbar sein.
Wie im Straßenverkehr ist die Erkennbarkeit bei Nacht auch im Schiffsverkehr zur Vermeidung von Unfällen extrem wichtig. Sollte ein Wasserfahrzeug in Seenot geraten, muss es von den Hilfskräften rechtzeitig geortet werden können.
Die Wasserschutzpolizei wird diesbezüglich verstärkt die Lichterführung an den Fahrzeugen kontrollieren.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Endspurt beim Rosenheimer Sommerfestival

Endspurt beim Rosenheimer Sommerfestival

Rosenheim – Das Rosenheimer Sommerfestival geht am heutigen Samstagabend mit dem Auftritt von Zucchero zu Ende. Die Veranstalter ziehen bereits eine durchweg positive Bilanz.

„Es war weder großer medizinischer Einsatz notwendig, noch kam es zu anderen Zwischenfällen“, heißt es in der Pressemitteilung. Um lange Wartezeiten beim Eintritt zu vermeiden, wird den Besuchern noch mal für das heutige Abschlusskonzert empfohlen, auch den hinteren Eingang in der Innstraße, direkt an der Mangfallbrücke neben dem städtischen Kindergarten zu nutzen. Dieser sei viel weniger frequentiert worden. 
Die Konzerte seien von den Besuchern durchweg positiv bewertet wurden und auch die Künstler hätten sich in Rosenheim sichtlich wohlgefühlt.
Der einzige Faktor, der nicht planbar ist, ist das Wetter, das die Veranstalter permanent beobachten und sich aus Fachkreisen die Wetterdaten senden lassen, damit bei Gewitterwarnung frühzeitig eingegriffen werden kann. „Bei Konzertbeginn von Simply Red waren wir beispielsweise schon frühzeitig im Stand by Modus mit allen Sicherheitsdiensten, die uns hier optimal zur Seite stehen“, so der Geschäftsführer Florian Englert. 
 Kritik gab des in den ersten Festivaltagen in Sachen Getränkeverkauf. Moniert wurden lange Warezeiten (wir berichteten). Die Veranstalter haben danach gemeinsam mit Brauerei und Caterer Optimierungsmöglichkeiten besprochen und kurzfristig umgesetzt. „Wir freuen uns, dass hier positive Rückmeldungen von unseren Besuchern gekommen sind, denn auch das Feedback ist uns enorm wichtig, damit wir alles dafür tun können, dass sich unsere Festivalbesucher rundum wohlfühlen“, so Englert weiter.
((Quelle: Pressemitteilung Rosenheimer Sommerfestival / Beitragsbild: Copyright Stephan Franz)

Sechs Verletzte bei Auffahrunfall

Sechs Verletzte bei Auffahrunfall

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Sechs Menschen wurden am gestrigen Freitagabend bei einem Auffahrunfall in Fischbachau (Landkreis Miesbach) verletzt.

Ein Pkw aus Kufstein, besetzt mit vier jungen Burschen, befuhr die Leitzachtalstraße aus Kufstein kommend in Richtung Hundham.
Sie wollten zum Fest „Elbach feiert“ und bremsten, nach den Angaben der Polizei, auf der Hauptstraße ab, um nach links zum Festgelände abzubiegen.
Hinter ihnen für ein 55-jähriger Tölzer mit seinem Audi. Der Fahrer übersah das Abbremsen des vor ihm fahrenden Skoda aus Kufstein zu spät und fuhr auf.
Unmittelbar nach diesem Unfall fuhr ein 59-jähriger Fischbachauer mit seinem Opel in die Unfallstelle. Das Auffahren war so heftig, dass sich die Fahrzeuge ineinander verkeilten.

Tölzer wurde hinter Lenkrad eingeklemmt

Die jungen Männer aus Kufstein blieben unverletzt. Der Beifahrer des Tölzers, ein 23-jähriger aus Bad Tölz, wurde leicht verletzt. Der Tölzer selbst wurde hinter dem Lenkrad eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Pkw geschnitten werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus nach Murnau geflogen.
Der Fischbachauer und dessen 57-jährige Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Agatharied gebracht.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 50.000 Euro. Die Staatsstraße war für rund eine Stunde komplett gesperrt.
Die Feuerwehren Hundham, Fischbachau, Elbach und Wörnsmühl waren mit mehr als 20 Einsatzkräften vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Rettungshubschrauber kommt nach Radlunfall

Rettungshubschrauber kommt nach Radlunfall

Aschau / Landkreis Rosenheim – Eine 28-jährige stürzte mit ihrem Fahrrad alleinbeteiligt in Aschau (Landkreis Rosenheim). Da die Rettungskräfte die Schwere der Verletzungen nicht klären konnten, wurde ein Rettungshubschrauber bestellt.

Der Unfall ereignete sich nach den Angaben der Polizei am gestrigen Freitag gegen 19 Uhr in der Kampenwandstraße. Die Aschauerin wollte von der Fahrbahn auf den Gehsteig auffahren. Dabei stürzte sie und schlug mit dem Kopf gegen eine Steinmauer. Dabei erlitt sie eine Kopfplatzwunde sowie starke Prellungen. Der Rettungshubschrauber flog sie in ein nahegelegenes Krankenhaus. 
Die Kampenwandstraße wurde für die Dauer des Einsatzes im unmittelbaren Umkreis gesperrt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Juli.

Namenstag haben: Elvira, Magdalena, Marlene, Madeleine, Alena, Lena, Lenka

3 bekannte Geburtstagskinder:

Mireille Mathieu (1946 – ist eine der erfolgreichsten französischen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, die vor allem in den 1960er Jahren große Erfolge feierte. In Deutschland wird sie gerne als „Spatz von Avignon“ bezeichnet.)

Otto Waalkes (1948 – ist einer der populärsten deutschen Komiker, außerdem Comiczeichner, Musiker, Schauspieler, Regisseur, Synchronsprecher und Webvideoproduzent.)

Selena Gomez (1992 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Model und Synchronsprecherin. Der Durchbruch gelang ihr mit der Disney-Channel-Serie „Der Zauberer vom Waverly Place“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1934: Der als „Staatsfeind Nr. 1“ geltende US-amerikanische Bankräuber John Dillinger wird beim Verlassen eines Kinos von Polizeibeamten erschossen.
  • 1975: Bei einem Hausbrand in Boston nimmt der Fotograf Stanley Forman das Foto „Fire Escape Collapse“ auf, das später zum Pressefoto des Jahres gewählt wird. Es zeigt eine junge Frau und ein kleines Mädchen während ihres Sturzes aus dem fünften Stockwerk, bei dem die Frau ums Leben kommt.
  • 1999: Die spirituelle Praktik „Falun Gong“ wird in China verboten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Teile einer Panzerfaust in der Mangfall gefunden

Teile einer Panzerfaust in der Mangfall gefunden

Update (22. Juli): Die Sperrung der Brückenunterführung konnte am gestrigen Freitagabend gegen 18 Uhr aufgehoben werden. Die Bergung konnte ohne Zwischenfall vom Kampfmittelräumdienst Nürnberg abgeschlossen werden.

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Ein Spaziergänger entdeckte am heutigen Freitagnachmittag in der Mangfall bei Bad Aibling Teile einer alten Panzerfaust. Aktuell ist deshalb ein Teil der Brückenunterführung auf Höhe der Willinger Straße für Fußgänger und Radfahrer gesperrt (Stand 16.40 Uhr).

Auf Grund des Zustandes geht die Polizei davon aus, dass die Teile der alten Panzerfaust bei dem Regen der vergangenen Tage dort hin gespült wurden. Eine Gefahr für die Bürger bestehe nicht. In Kürze soll eine fachmännische Bergung durch Spezialkräfte erfolgen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

König-Otto-Kreuzung, Rosenheim, ca. 1905

König-Otto-Kreuzung, Rosenheim, ca. 1905

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um 1905. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die König-Otto-Kreuzung in Rosenheim.

Die König-Otto-Kreuzung gehört zu den Motiven, die früher sehr gerne fotografisch verewigt wurden – vor allem liegt das an dem einst so belieben Gasthof zum König Otto – das erste Haus am Platz. Denn kam man früher über die Landstraße aus Richtung München nach Rosenheim, so landete man zuerst einmal dort. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)