Starbulls: Grossmann Bau neuer Business Partner

Starbulls: Grossmann Bau neuer Business Partner

Rosenheim – Die Firma Grossmann Bau ist neuer Business Partner der Starbulls Rosenheim. Damit ist das Sponsoring in dieser Saison auf eine neue Ebene gehoben worden.

Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, bewertet die neue Business Partnerschaft wie folgt: „Der Schritt vom Team Partner zum Business Partner ist für viele mit Sicherheit nicht leicht, jedoch macht er in Hinblick auf den Mehrwert an Werbewirkung nur Sinn. Wir sind froh, dass Grossmann Bau das auch erkannt hat und mit uns den Weg in der DEL2 zusammen bestreiten möchte.“
Huber Siegfried, Geschäftsführer von Grossmann Bau, ordnet die Partnerschaft folgendermaßen ein: „Tradition verbindet – Partnerschaft muss man leben – Mit der Business Partnerschaft wollen wir genau dies zum Ausdruck bringen. Auch wir freuen uns, gemeinsam mit den Starbulls in eine sicherlich spannende DEL2-Saison gehen zu können. Für uns bietet sich mit dieser Partnerschaft die ideale Möglichkeit, unser dynamisches und innovatives Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu präsentieren“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim)

Tanz-Hoagascht in Ostermünchen gut besucht

Tanz-Hoagascht in Ostermünchen gut besucht

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Gut besucht war die zweite Ausgabe des neuen Brauchtumsformats „Tanz-Hoagascht“ des Trachtenvereins Ostermünchen (Landkreis Rosenheim), sogar zehn Besucher aus den USA waren gekommen. Diese waren auf der Durchreise zum Oktoberfest und wollten vorher noch echtes Brauchtum erleben.

Die Vereinsmusikwartin Maria Weigl hatte bereits im vergangenen Jahr die Idee, Volksmusikdarbietungen mit Tanzrunden zu vermischen. In diesen Jahr konnte sie dazu die Kühlwongmusi aus Westerham, de Doffemoarmusi aus Pfaffenhofen, die Gesangsgruppe „Die vier H“ aus Jarezöd und Umgebung so wie die „Jetzt auf glei“ Musi gewinnen.

Sepp Lausch. Foto: re

Sepp Lausch erzählte Interessantes über Volksmusikpioniere wie dem Kiem Pauli und dem Fanderl Wastl. Fotos: re

Als Ansager fungierte der ehemalige Trachtenvorstand Sepp Lausch aus Tattenhausen, der Interessantes über die Volksmusikpioniere wie dem Kiem Pauli oder dem Fanderl Wastl  erzählte. Zwischendurch gab es immer wieder zünftige Tanzrunden, zu denen die “Jetzt auf glei Musi“ schmissig aufspielte. Auch zwei Tanzspiele, angeleitet von Sepp Lausch und ein gemeinsamer Marschplattler rundeten den gelungenen Abend ab.
(Quelle: Artikel Josef Lausch / Beitragsbild, Foto: re)

Schwemmholz-Mammuts mit Problemen

Schwemmholz-Mammuts mit Problemen

Rimsting / Landkreis Rosenheim – Seit zehn Jahren gibt es im idyllischen Westenbachtal der Gemeinde Rimsting (Landkreis Rosenheim) Mammute aus Schwemmholz. Mittlerweile beginnen die Figuren aber zu zerfallen.

Schwemmholz-Mammut bei Rimsting am Chiemsee. Foto: Hendrik Heuser

Wie auf der Detailaufnahme erkennbar, beginnt das Holz der Kunstwerke zu zerfallen. Fotos: Hendrik Heuser

Detailaufnahme Schwemmholz-Mammut in Rimsting am Chiemsee. Foto: Hendrik Heuser

Während der Eiszeit, vermutlich bis vor etwa 12000 Jahren, lebten tatsächlich Mammute im Chiemgau. Das beweisen verschiedene Funde. Ein Backenzahn dieser mächtigen Urzeittiere wurde einst bei Urschalling entdeckt und ein Stoßzahn bei Erlstätt. In der Nähe von Siegsdorf wurde dann sogar ein fast vollständiges Mammutskelett ausgegraben. 
An die Ära dieser mächtigen Wesen erinnern die Kunstwerke aus Schwemmholz, die im Westenbachtal der Gemeinde Rimsting neben einem gemütlichen Brotzeitplatz stehen. Erschaffen wurden sie von den Künstlern Regina Jenne und Johann Bachinger. 
Mittlerweile beginnen die Figuren aber zu zerfallen und müssten dringend restauriert werden, bevor Teile abfallen.
(Quelle: Info: Hendrik Heuser / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser / Info: rimsting.de)

Unfallflucht in Fischbachau

Unfallflucht in Fischbachau

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Eine Straßenlampe wurde an der Grundschule in der Steingrabenstraße in Fischbachau (Landkreis Miesbach) angefahren und umgebogen. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Unfall muss sich, nach den Angaben der Polizei, zwischen dem 19. September gegen abends und dem 20 September mittags ereignet haben. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Miesbach unter Telefon 08025 / 2990 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

BMW überschlägt sich bei Verkehrsunfall

BMW überschlägt sich bei Verkehrsunfall

Halfing / Landkreis Rosenheim – In Halfing (Landkreis Rosenheim) kam es am gestrigen Samstag zu einem Verkehrsunfall mit fünf Verletzten. Ein BMW prallte erst gegen einen Baum und überschlug sich dann.

Ein 18-jähriger Münchner fuhr, nach den Angaben der Polizei, mit seinem BMW von Sonnering kommen auf der RO 4 in Richtung Halfing. Bei Graben verlor er in einer Rechtskurve, vermutlich auf Grund überhöhter Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. In dem Fahrzeug saßen insgesamt fünf Personen. Schwer verletzt wurde, trotz Überschlags, glücklicherweise niemand. An dem neuwertigen BMW entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro. 
Die Polizei wurde an der Unfallstelle durch die Feuerwehr Halfing bei der Verkehrsregelung unterstützt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. September.

Namenstag haben:  Gerhard, Hermann, Mercedes, Rupert, Virgil

3 bekannte Geburtstagskinder:

Uschi Obermaier  (1946 – ein ehemaliges deutsches Fotomodel und Schauspielerin, die als Mitglied der „Kommune 1“ eine bekannte Protagonistin der 68er-Bewegung wurde.)

Jim Henson  (1936 – war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Puppenspieler und Erfinder der weltweit bekannten „Muppets“ . )

Manfred Wörner  (1934 – war ein deutscher Jurist und CDU-Politiker, der als bisher einziger Deutscher das Amt des NATO-Generalsekretärs  innehatte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1948:Das Unternehmen Honda wird gegründet.
  • 1789: Der deutsche Chemiker Martin Heinrich Klaproth gibt vor der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften die Entdeckung des Elements Uran bekannt.
  • 2005: Hurrikan Rita trifft an der Grenze zwischen Texas und Louisiana mit einer sechs Meter hohen Flutwelle auf Land und verursacht Schäden in Milliardenhöhe. Über 100 Menschen kommen ums Leben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Wacken-Feeling beim Drachenbootrennen

Wacken-Feeling beim Drachenbootrennen

Rosenheim – Zum 13. Mal fand am heutigen Samstag das Drachenbootrennen auf der Mangfall in Rosenheim statt. Diesmal fühlten sich die Teilnehmer ein bisschen so wie bei dem legendären Wacken-Festival. Denn aufgrund regnerischen Wetters versanken sie an den Ufern knietief im Matsch. Aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. 

Zum 13. Mal fand am heutigen Samstag das Drachenbootrennen auf der Mangfall in Rosenheim statt. Diesmal fühlten sich die Teilnehmer ein bisschen so wie bei dem legendären Wacken-Festival.

So matschig war es noch nie beim Drachenbootrennen in Rosenheim. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Fotos: Karin Wunsam

„Das Wetter ist uns egal. Was zählt ist die Gaudi“, sagte Florian Rothmayer von der Gemeinde Riedering. Zusammen mit Kollegen nahm er heuer zum ersten Mal an dem Drachenbootrennen in Rosenheim teil. Den ersten Durchlauf verlor Team „Arche Noah“ klar. Florian Rothmayer nahm es gelassen. „Was zählt ist der Olympische Gedanke. Dabei sein ist alles“, schmunzelte er.
42 Teams gingen heuer an den Start und damit wieder um einige mehr als 2022, dem ersten Jahr nach der Corona-Pause. In früheren Jahren nahmen aber sogar schon über 60 Teams teil.
Die Vorbereitungen für dieses Spektakel, das vom Kajak Klub Rosenheim veranstaltet wird, ziehen sich über viele Monate. Nicht nur die Fitness wird im Vorfeld trainiert. Viele legen auch auf ihr Erscheinungsbild höchstes Augenmerk, immerhin wird jedes Jahr auch ein Preis für die originellste Verkleidung ausgelobt.
Gleich zwei Teams setzten heuer auf Weihnachtsgefühle. Die einen verkleideten sich als Weihnachtselfen, die anderen stiegen mit dem Weihnachtsgriesgram „Grinch“ und Weihnachtsengeln ins Boot. Sogar echte Weihnachtsbäume, jede Menge Weihnachtskugeln und Glühwein hatten sie mit dabei – passend zu den eher kühlen Temperaturen.
Peter Kirmair saß in den Anfangsjahren des Sportevents selbst mit im Boot. Seit vielen Jahren übernimmt er aber nun schon die Moderation und feuert die Mannschaften auf ihrem Weg ins Ziel kräftig an. „Es gab Jahre, da waren auch viele Profi-Mannschaften am Start, die schon sehr ehrgeizig unterwegs waren. Aber heuer geht es vor allem wieder um die Gaudi. So soll es sein. Die Stimmung ist super“, freute er sich.
Das sahen auch die teilnehmenden Teams so. „Hier trifft man jedes Jahr noch mehr bekannte Gesichter wie auf der Wiesn“, schwärmte ein Teilnehmer, der von Anfang an mit wechselnden Mannschaften mit dabei ist. Einem anderen gefällt besonders das bunte Lagerleben: „Das ist immer wieder ein super Tag, egal ob Sonnenschein oder Regen. Für mich ist das Drachenbootrennen klar einer  der Höhepunkte im Jahr.
Geselligkeit gehört zu den Drachenbootrennen unbedingt dazu. Dafür hatte der Kajak-Klub-Rosenheim heuer auf seinem Vereinsgelände wieder ein Zelt aufgebaut und dort wurde nach dem Wettbewerb bis früh am Morgen ausgelassen gefeiert.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Karin Wunsam)

Hier viele Impressionen: 

Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Drachenbootrennen an der Mangfall in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Ausstellung „Verzweigt“ eröffnet

Ausstellung „Verzweigt“ eröffnet

Rosenheim – Wer am Donnerstagabend zur Eröffnung der Fotografie-Ausstellung “ Verzweigt“ die Städtische Galerie Rosenheim betreten wollte, wurde umgeleitet zum Hintereingang des Nickl-Gartencenters am Ende des Parkplatzes der Galerie.

Ausstellung "Verzweigt" in der Städtischen Galerie.  Foto: Hendrik Heuser
Ausstellung "Verzweigt" in der Städtischen Galerie Rosenheim

Im luftigen Ambiente waren zwischen den Pflanzen Stühle aufgestellt, drei Musikerinnen unterhielten probeweise mit Querflöte, Geige und Harfe die eintrudelnden Gäste. Inhaber Petet Nickl ließ Getränke ausschenken und hatte der umtriebigen Galerieleiterin Monika Hauser versichert, seine Räumlichkeiten bei Bedarf gerne wieder zu Verfügung zu stellen. Das begeistert aufgenommene Trio unter Leitung von Alice Guinet profitierte zusätzlich von der erfreulichen Akustik der Halle. Oberbürgermeister Andreas März begrüßte die Kunstfreunde und würdigte die unkonventionelle Idee der Eröffnungsveranstaltung, Kuratorin Elisabeth Rechenauer gab die Einführung, gefolgt von Christoph Fuchs, Gestalter des Katalogs und enger Mitarbeiter der Salzburger Leihgeberin Andra Stallart, die im Chiemgau lebt. Ihr oblag es auch, die offizielle Eröffnung zu verkünden und zur Besichtigung der zum Teil historischen Fotos in der Galerie einzuladen, zu der nun alle hinüberwechselten.
Thema sind Bäume in der Landschaft, fotografiert von namhaften internationalen Fotokünstlern seit 1850 bis in die heutige Zeit – darunter Ansel Adams, Alfrrd Eisenstaedt, Otto Steinert und zeitgenössische wie Martin Kippenberger (wir berichteten).
(Quelle: Artikel Hendrik Heuser / Beitragsbild, Repros: Hendrik Heuser)

Weitere Impressionen der Ausstellung:

Wer am Donnerstagabend zur Eröffnung der Fotografie-Ausstellung " Verzweigt" die Städtische Galerie Rosenheim betreten wollte, wurde umgeleitet zum Hintereingang des Nickl-Gartencenters am Ende des Parkplatzes der Galerie.
Wer am Donnerstagabend zur Eröffnung der Fotografie-Ausstellung " Verzweigt" die Städtische Galerie Rosenheim betreten wollte, wurde umgeleitet zum Hintereingang des Nickl-Gartencenters am Ende des Parkplatzes der Galerie.
Ausstellung "Verzweigt" in der Städtischen Galerie Rosenheim
Ausstellung "Verzweigt" in der Städtischen Galerie Rosenheim
Ausstellung "Verzweigt" in der Städtischen Galerie Rosenheim
Luftaufnahme, Rosenheim, 1964

Luftaufnahme, Rosenheim, 1964

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1964. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Stadt Rosenheim mit Umland aus der Vogelperspektive.

Zu entdecken gibt es auf dieser Aufnahme viel  – und vieles hat sich seitdem verändert.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Vulkane-Freikarten für bedürftige Rosenheimer

Vulkane-Freikarten für bedürftige Rosenheimer

Rosenheim – Die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker und der Verein „Freundeskreis Lokschuppen“  ermöglichen in einer Gemeinschaftsaktion bedürftigen Rosenheimer Bürgern und Schulklassen den Besuch der Ausstellung „Vulkane“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen.

Die Stiftung kaufte dazu ermäßigte Tickets und Karten für Schüler-Workshops im Gesamtwert von 3000 Euro. Der Freundeskreis half bei der Organisation der Karten und der Verteilung. „Wir wollen insbesondere neben bedürftigen Rosenheimer Familien mit Kindern und Menschen mit Behinderung auch Senioren und Jugendlichen den Besuch der Ausstellung ermöglichen“, betonte Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker. Der Freundeskreis Lokschuppen als gemeinnütziger Verein sieht seinen Auftrag ebenfalls darin, mit geeigneten Initiativen Kinder, Jugendliche und Familien für die Veranstaltungen im Lokschuppen zu interessieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir dabei die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker für diese Aktion gewinnen konnten“, so die Vorsitzende des Freundeskreises Lokschuppen Gabriele Bauer.
Insgesamt erwarb die Stiftung 300 ermäßigte Tickets und wird die Kosten für einen Workshop zur Ausstellung für zehn Schulklassen im Rosenheimer Stadtgebiet übernehmen. Die Tickets wurden bereits in Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Sozialamt, den Bürgerhäusern, dem Seniorenbeirat sowie dem Verein „Pro Arbeit“ und anderen Organisationen verteilt. Die Auswahl der Rosenheimer Schulklassen, die eine Förderung in Anspruch nehmen können, erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Lokschuppen Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

 

Zeitzeugengespräch mit Shoah-Überlebenden

Zeitzeugengespräch mit Shoah-Überlebenden

Rosenheim – Unter dem Motto „In der Gegenwart mit der Erinnerung leben“, berichtet der Shoah-Überlebende Ernst Grube über sein Leben im Dritten Reich und das Leben in seiner Heimatstadt München nach 1945, wo er erneut politische Verfolgung erfahren musste. Das Zeitzeugengespräch mit Ernst Grube findet am Dienstag, 10. Oktober, um 18.30 Uhr im Theatersaal des Künstlerhofs am Ludwigsplatz in Rosenheim statt. Der Eintritt ist frei.

Ernst Grube wurde 1932 als Kind einer jüdischen Mutter und eines kommunistisch gesinnten Vaters geboren. Seine Familie und er wurden von den Nationalsozialisten entrechtet, ausgegrenzt und verfolgt. Er lebte in bayerischen Deportationslagern, musste den gelben Stern tragen und wurde schließlich mit seiner Mutter und zwei Geschwistern in das Ghetto Theresienstadt deportiert.
Nach 1945 engagierte sich Ernst Grube für ein demokratisches, friedliches Deutschland, gegen Remilitarisierung und atomare Aufrüstung. Aktiv in Gewerkschaft, bei der Internationale der Kriegsdienstgegner, in der FDJ und KPD setzte er sich damit erneuter Verfolgung in der Bundesrepublik aus.
Für sein lebenslanges Engagement gegen Ausgrenzung und Unterdrückung zeichnete ihn seine Heimatstadt München mit dem Georg-Elser-Preis und heuer mit der Ehrenbürgerwürde aus.
Ernst Grube ist langjähriges Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN/BdA), Präsident der Lagergemeinschaft Dachau e.V. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bayerischer Gedenkstätten.
Organisiert wird das Zeitzeugengespräch als gemeinsame Veranstaltung des Stadtarchivs Rosenheim und der Initiative für Erinnerungskultur und Stolpersteine in Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Ernst Grube – mit freundlicher Genehmigung der KZ-Gedenkstätte Dachau) 

Starbulls: Klare Niederlage in Ravensburg

Starbulls: Klare Niederlage in Ravensburg

Rosenheim / Ravensburg – Nichts zu holen gab es für die Starbulls Rosenheim am dritten Spieltag der DEL 2. Im Auswärtsspiel am gestrigen Freitagabend gegen sehr überzeugen auftretende Ravensburg Towerstars, Meister der Vorsaison und erneut Titelanwärter, stand am Ende eine klare 0:4-Niederlage zu Buche. Den ersten Gegentreffer vor 2.249 Zuschauern in der CHG-Arena mussten die Starbulls bereits nach 14 Sekunden hinnehmen.

„Es war schade, dass wir dieses frühe Gegentor bekommen haben. Aber das ist der Preis, den man bezahlt, wenn man taktisch nicht sauber spielt. Da hat der Außenstürmer geschlafen. Auch bei den anderen Gegentoren haben wir nicht schnell genug reagiert. Da lag die Scheibe frei, aber es ist dann kein Verteidiger da. Und ohne selber Tore zu schießen, kann man auch nicht gewinnen“, stellte Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen nach dem Spiel ernüchternd fest. Pasanen sah aber nicht alles schlecht: „Wir sind mit zunehmender Spieldauer immer besser geworden, hatten auch unsere Torchancen, hatten Schüsse aus guten Positionen, aber der Ravensburger Torwart war heute bester Mann auf dem Eis“.

Dass die Starbulls dem Favoriten aus der Türmchenstadt nicht so deutlich unterlegen waren, wie es das nackte Endresultat ausdrückt, bringt nicht nur die Schussstatistik (28:25 für Ravensburg) zum Ausdruck, sondern auch das Statement von Towerstars-Headcoach Gergely Majoross: „Die Starbulls haben gezeigt, dass sie eine gut organisierte Mannschaft sind und einem weh tun können. Aber meine Mannschaft hat das heute einfach gut gemanagt“. Vor allem im ersten Drittel waren die Hausherren das auffallend druckvollere Team. Zweifacher Torschütze, jeweils per Abstauber, war Nick Latta. In den Anfangssekunden leitete ein Schuss von Julian Eichinger die Situation zum Führungstreffer ein, in der achten Minute ging dem 2:0 ein Solo von Sam Herr voraus. Beide Male reagierte Starbulls-Torwart Christopher Kolarz gut, konnte die Scheibe aber nicht sichern.

Im zweiten Drittel zunächst Glück

Im zweiten Drittel hatten die Starbulls zunächst Glück, dass Sam Herr nur die Latte traf (25.), dann aber boten sich Möglichkeiten für den Rosenheimer Anschlusstreffer. Die beste hatte Marius Möchel nach exakt einer halben Stunde Spielzeit im Rahmen des ersten Überzahlspiels für Grün-Weiß, doch Ravensburgs starker Schlussmann Ilya Sharipov reagierte glänzend. Schließlich fiel noch vor der zweiten Pause die Vorentscheidung zu Gunsten der Gastgeber per Doppelschlag: Florian Ketterer (34.) und Luigi Calce (36.) erhöhten binnen eineinhalb Minuten auf 4:0.
Dass Rosenheim im dritten Drittel das auffälligere Team war, schlug sich auf der Anzeigetafel nicht nieder. Denn auch die dritte und vierte Überzahlsituation der Partie konnten die Starbulls nicht in einen Treffer ummünzen. Dafür killten die Grün-Weißen aber auch alle vier Powerplay-Situationen der Towerstars in dieser Partie erfolgreich. Neben Ravensburgs Keeper Sharipov, der im zweiten Ligaspiel in Folge ohne Gegentreffer blieb, konnte sich in den letzten 20 Minuten auch Starbulls-Keeper Christopher Kolarz noch einige Male auszeichnen. Nicht nur Kolarz feierte bei den Starbulls am dritten Spieltag die Punktspielpremiere, sondern auch Lukas Laub. Der flinke Stürmer konnte aber noch keine Akzente setzen.

Im Derby gegen Landshut am morgigen Sonntag im heimischen ROFA-Stadion (17 Uhr) wollen die Starbulls an den starken und erfolgreichen Auftritt des letzten Heimspiels gegen Kassel anknüpfen und wieder Tore feiern und Punkte einfahren. Der Gegner aus Niederbayern kommt angeschlagen an die Mangfall und will sich seinerseits für eine freitägliche 3:5-Heimniederlage gegen die Lausitzer Füchse rehabilitieren.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)