Illegaler Aufenthalt am Busbahnhof

Illegaler Aufenthalt am Busbahnhof

Rosenheim – Illegaler Aufenthalt am Busbahnhof in Rosenheim – Bei der Überprüfung eines 32-jährigen mazedonischen Staatsangehörigen stellte die Polizei fest, dass gegen dem Mann fünf aktuelle Fahndungsnotizen vorlagen. 

Nach den Angaben der Polizei hatte sich der Mann offensichtlich ins Ausland abgesetzt, obwohl er an verschiedenen Strafverfahren in Bayern beteiligt gewesen war, und ist nun wieder nach Deutschland zurückgekehrt.
Diese Rückkehr hat aber ein weiteres Strafverfahren zur Folge, da gegen den Mazedonier ein aktuelles Einreiseverbot für das Bundesgebiet bestand. Der Mann muss sich nun auch noch wegen Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz verantworten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

2000 Euro Spende für Aktion für das Leben

2000 Euro Spende für Aktion für das Leben

Landkreis Rosenheim – 2000 Euro Spende für die Rosenheimer Aktion für das Leben: Dieses Jahr war die Summe, die Theresa Englhart, stellvertretende Vorsitzende des Kulturfördervereins Mangfalltal in Maxlrain e.V. (Bild Mitte), dabei hatte, eine Überraschung.

Zehn Scheine habe sie in den Umschlag geklebt, verriet sie zunächst, dass tatsächlich 2000 Euro beim diesjährigen Mariensingen in der Wallfahrtskirche Weihenlinden zusammengekommen waren, war eine große Überraschung. Rosenheims Landrat Otto Lederer, Christine Domek-Rußwurm (Aktion für das Leben), Tuntenhausens Bürgermeister Georg Weigl und Manuela Damköhler (Aktion für das Leben) freuten sich sehr über die Summe, die Spendenbereitschaft und das Engagement des Vereins. Bei dem diesjährigen Mariensingen untermalten die Inntaler Sänger, Geschwister Baumgartner, Familienmusik Sinhart und das Bläserquintett LiabaBrass die meditativen Texte des Sprechers Siegi Götze.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

 

Anträge für Bürgerversammlungen jetzt einreichen

Anträge für Bürgerversammlungen jetzt einreichen

Rosenheim – Persönlicher, näher, gemütlicher – die Stadt Rosenheim kommt in diesem Jahr mit den Bürgerversammlungen wieder in die Stadtteile. Nachdem in den vergangenen beiden Jahren die Bürgerversammlungen coronabedingt auf zwei reduziert und ins KU´KO verlegt wurden, finden heuer fünf Bürgerversammlungen – wie schon vor der Pandemie – in Wirtshäusern statt.

Anliegen, Anfragen und Anträge, die auf den Bürgerversammlungen behandelt werden sollen, können bereits jetzt, spätestens aber eine Woche vor der jeweiligen Bürgerversammlung schriftlich per Mail unter oberbuergermeister@rosenheim.de oder postalisch unter der Stadtadresse, Königstraße 24 in 83022 Rosenheim, eingereicht werden. Auch Jugendliche ab 14 Jahren haben ein Antrags-, Rede- und Stimmrecht. Vereine, Verbände usw. besitzen dieses höchstpersönliche Recht nicht.
Bei den Bürgerversammlungen informiert Oberbürgermeister Andreas März über die jüngste und künftige Entwicklung der Stadt Rosenheim mit Hauptaugenmerk auf die Belange der jeweiligen Stadtteile.
Die Bürgerversammlungen sind jeweils um 19 Uhr an folgenden Terminen angesetzt:

Stadtbereich Ost am Dienstag, 26. September 2023, Happinger Hof
Kastenau, Kaltwies, Kaltmühl, Happing, Aisinger Landstraße, Hl. Blut

Stadtbereich Mitte Süd-West am Mittwoch, 11. Oktober 2023, Gasthof Alt-Fürstätt
Fürstätt, Oberwöhr, Aisingerwies

Stadtbereich Mitte am Dienstag, 17. Oktober 2023, Zum Johann Auer
Stadtmitte, Küpferling

Stadtbereich Nord am Donnerstag, 19. Oktober 2023, Gasthof Höhensteiger
Westerndorf St. Peter, Wernhardsberg, Langenpfunzen, Egarten, Mitterfeld, Wehrfleck, Erlenau

Stadtbereich Süd am Dienstag, 24. Oktober 2023, Kirchenwirt Pang
Hohenofen, Aising, Pang, Schwaig und Westerndorf am Wasen

Bürger können sich bereits im Vorfeld der jeweiligen Bürgerversammlung ab 18 Uhr Uhr auf Schautafeln zu stadtteilbezogenen Themen informieren. Fachkundige  Mitarbeiter aus den jeweiligen Fachbereichen werden zur Beratung und Diskussion vor Ort sein.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

 

Wiesn-Blaulicht: Tag 7

Wiesn-Blaulicht: Tag 7

Rosenheim – Unnötiges Balzgehabe der männlichen Spezies führte am 7. Tag zu acht Wiesnverboten auf dem Rosenheimer Herbstfest. Hier der Blaulicht-Bericht:

Pressemitteilung im Wortlaut:
Das Rosenheimer Herbstfest steuert auf seinen Höhepunkt zu und die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus Stadt und Land nutzten ausgiebig die Gelegenheit, um sich auf der Festwiese zu vergnügen. Dabei kam es zu vorgerückter Stunde auf dem Festgelände zu unnötigem Balzgehabe der männlichen Spezies, die zunächst in Handgreiflichkeiten und anschließend in insgesamt acht Wiensverboten endeten.

In einem Weinstadl kamen sich zwei Männer bedenklich nahe und versuchten ihre unterschiedlichen Interessen zunächst verbal zu lösen. Als dies nicht gelang und sich die Stimmung weiter aufschaukelte, wurde der Jüngere aus dem Stadl verwiesen. Der ließ allerdings nicht locker und provozierte aus der Gasse weiterhin, was den Älteren dazu animierte, sein Weinglas nicht artgerecht zu verwenden. Damit war der richtige Zeitpunkt gekommen, dem Treiben ein Ende zu setzen und die beiden „Streithanseln“ der Wiesenwache zu übergeben.

Ebenfalls nicht im Griff hatte sich ein 37-jähriger Münchner, der aus einem Stadl hinauskomplimentiert wurde aber partout den Ort des Geschehens nicht verlassen wollte. Als er sich auch noch mit der Wiesnwache anlegte und sich kaum mehr auf den Beinen halten konnte, musste er zwangsläufig auf das Rosenheimer Nachtleben verzichten und in der Ellmaierstraße einquartiert werden. Frei nach Wolfgang von Goethe: „Halb zog sie ihn, halb sank er hin und ward nicht mehr gesehen!“

Bei Wurfbude Kuscheltier geklaut.

Aufgrund mangelnden Geschicks an einer Wurfbude versuchte sich ein 20-jähriger Rosenheimer als „Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung“. Er schnappte sich ein großes Kuscheltier von der Auslage und versuchte sich unbemerkt mit schnellen Schritten aus dem Staub zu machen. Doch auch hier waren seine Talente nicht sehr ausgeprägt. Bereits in der Kaiserstraße war die Reise beendet und das Kuscheltier wechselte erneut den Besitzer
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Innpuls.me) 

 

Musiknacht in Bruckmühl

Musiknacht in Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Musik liegt in der Luft – so hieß es vergangenes Jahr. Nachdem die erste Bruckmühler Musiknacht gut angekommen ist, kommt dieses Jahr am Samstag, 16. September, die Wiederauflage, quasi der „Triftbach Sound 2.0“. Zwar hätte die Veranstaltung 2022 noch mehr Besucher vertragen, „doch musste sich erst einmal rumsprechen, dass Bruckmühl jetzt auch eine Musiknacht hat“, so Stadtmarketing-Chefin Silvia Mischi. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Bruckmühler Stadtmarketings und der Musikagentur Wimmer. Letzterer ist mit dieser Art von Aktion weit über die regionalen Grenzen hinaus unterwegs.

Die vier Lokale, die bei der Aktion dabei sind, sind heuer Marktküche, Non Solo Pizzeria, Innenhof des Altersheims Blumenwinkl und neu hinzu gekommen ist das Wohnzimmercafé der Kulturmühle Bruckmühl. Der Eintritt kostet 12 Euro. Mit diesem Einlassbändchen kommt man in alle Lokale. Der Ticketverkauf findet ab 18 Uhr in einer Markthütte im Ortszentrum nahe der Pizzeria an der Kirchdorfer-Straße statt.

Die Bands spielen dann ab 20.15 Uhr bis 0.30 Uhr. Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter freut sich schon: „Die Besucher, die 2022 dabei waren, waren alle begeistert und tanzten und feierten ausgelassen in den verschiedenen Lokalen. Ich hoffe, dass heuer noch mehr Bruckmühler und Freunde von Bruckmühl Freude an dieser Veranstaltung haben werden.“ Er selbst ist natürlich auch dabei, um sich die Auftritte anzusehen. Agenturchef Günter Wimmer, der begrüßt, dass mit dem Triftbach Sound, „seine“ Nacht der Musik, in der Marktgemeinde stattfindet hat wieder passende Bands für die Lokalitäten herausgesucht – natürlich bieten auch die anderen Künstler für jeden Musikgeschmack etwas beziehungsweise den Rhythmus bei dem mindesten der Fuß mitwippen muss.

Michi Covert ist dabei in Bruckmühl „Wiederholungstäter“. Er wird wieder in der Marktküche auftreten. Michi Lermer gilt als der „Bruce Springsteen vom Chiemsee“ und ist seit Jahren auf diversen Festen, Festivals oder in Pubs, drinnen und draußen unterwegs. Mit Gitarre, Blues-Harp und seiner Stimme interpretiert er Songs diversester Stilrichtungen und Interpreten oft sehr individuell in eigenen Arrangements. Die Programme sind stets bunt zusammen- gestellt. Mit Acoustic-Rock, Country, Irish. Folk, Blues, Soul, Reagge usw. ist immer für jeden was dabei.

In der Kulturmühle wird es „uferlos“

In der Kulturmühle wird es „uferlos“. Zumindest heißt die Band, die dort spielt so. Sechs Spezl aus dem Rupertigau formierten sich Anfang 2014 und spielen sich seither mit Ziach, Saxophon, Bass, Gitarren und Schlagzeug durch die Kulturlandschaft. Bavarian Crossover bieten sie, wenn Tradition auf Moderne trifft und sich Ziach und E-Gitarre anfreundet.
Im Innenhof des Altenheims wiederum werden „Chris & Michi“ die Zuhörer begeistern. Das Duo mit Christian Schnitter (Gesang, Gitarre und Drums) und Michael Stettmeier (Bass und Gesang), besinnt sich zusammen auf das was zählt: Musik mit Herz und Passion zu spielen. Auf ihren Konzerten bedienen sich die Musiker altbekannter Lieder aus dem Rock, Pop und Indie-Bereich. Eingängige Melodien zum Lauschen und Träumen bis hin zu handfesten Tanzbeats sind bei den eigenständigen Interpretationen garantiert.

Musik, die Spaß macht in der Pizzeria „Non Solo“

In der Pizzeria „Non Solo“ wiederum wird der Spaß zuhause sein. Das Duo „Fundowner“, eine Band aus dem Chiemgau, besteht aus den Musikern Markus
Maier und Thomas Ditmar. „Fundowner“ machen Musik, die Spaß macht. Dabei ermöglicht der Einsatz von allerlei Saiteninstrumenten (Gitarren, Bass, Fiddle, Dobro, Mandoline), aber auch Piano und Harp, verbunden mit einem zweistimmigen Gesang einen sehr abwechslungsreichen Sound. In der Playlist finden sich Songs aus Rock und Pop, Austropop, Country und Folk – bekannte Stücke, aber auch unbekanntere Schätze – und manchmal verirrt sich auch ein Schlager ins Programm.
„Das Konzept ist genauso, dass die Besucher der Musiknacht, in die Lokale schlendern, dort etwas essen oder trinken. „Ist eines voll, dann marschiert man einfach weiter und kommt später noch einmal zurück“, so Mischi.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtmarketing Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Volksmusi mit der Boarischen Bris`

Volksmusi mit der Boarischen Bris`

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Volksmusik mit der „Boarischen Bris`“ gibt es am Donnerstag, 14. September von 19 bis 21.30 Uhr im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses (Wilhelm-Leibl-Platz 1, 83043 Bad Aibling).  Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

Markus und Thomas Stadler, Christian Leitner, Johannes Fischer, Hans Wiesholzer und Markus Goldes bewahren den Duft und den Klang der Heimat in ihren Instrumenten. Mit ihren Stücken kreieren die sechs Musikanten Volksmusik, so echt und ehrlich, dass man auf ihren Klängen sanft hinaufgetragen wird zum Gipfel, oder geschwind wieder herunter an den Stubenofen.
Das Repertoire der Boarischen Bris´ erstreckt sich von Eigenkompositionen, lustigen Gesangseinlagen, Blasmusikklassikern, Ziach- und Harfenstücken bis hin zu festlicher Bläsermusik. Am Donnerstag, den 14. September, von 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr spielen die Musikanten zünftig im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses auf.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter https://www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur / Beitragsbild: Copyright Boarische Bris`)

Wer wird Vogel des Jahres 2024?

Wer wird Vogel des Jahres 2024?

Hilpoltstein /  Bayern– Was haben Kiebitz, Rebhuhn, Rauchschwalbe, Steinkauz und Wespenbussard gemeinsam? Alle fünf stehen auf der Roten Liste bedrohter Vogelarten Bayerns und haben die Chance, Vogel des Jahres 2024 zu werden. Jetzt starten der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- Naturschutz) und sein bundesweiter Partner NABU zum vierten Mal die öffentliche Wahl. Alle Bürger sind herzlich eingeladen, mitzumachen und so zu entscheiden, wer der nächste Jahresvogel wird. „Bis Ende 2023 steht das Braunkehlchen noch als Vogel des Jahres im Rampenlicht. Viele Maßnahmen zum Schutz seines Lebensraums werden aktuell umgesetzt. Jetzt sind wir auf der Suche nach seinem Nachfolger. Fünf bedrohte Kandidaten treten zur Wahl an“, sagt LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. „Auch in diesem Jahr steht jede aufgestellte Vogelart für ein Naturschutzthema, das unsere Aufmerksamkeit braucht.“

Kiebitz

Der Kiebitz.

Der Kiebitz (Vanellus vanellus) ist für seine spektakulären Balzflüge bekannt. Leider verliert der „Gaukler der Lüfte“ massiv an Lebensraum. Als Wiesenbrüter braucht er feuchte Wiesen und Weiden, Moore und Sümpfe. Durch die Klimakrise wird es jedoch immer trockener. Zudem werden weiterhin Feuchtgebiete trockengelegt, in Äcker umgewandelt oder intensiv bewirtschaftet. Der Luftakrobat findet deshalb kaum noch Platz zum Brüten und gilt heute als stark gefährdet. „Wasser marsch!“ fordert er.

Rebhuhn

Das Rebhuhn.

Leergeräumte Felder, öde Rapsflächen und Maisfelder – wo bleibt da die Vielfalt? Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist Bodenbrüter und braucht buschige Feldraine und Blühstreifen. In der ausgeräumten Agrarlandschaft findet es keine Deckung. Wegen des vielen Düngers und der Ackergifte machen sich auch Insekten, seine Nahrung rar. Das Rebhuhn fordert darum: „Mehr Vielfalt auf dem Acker!“

Rauchschwalbe

Die Rauchschwalbe.

Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica) gilt als Glücksbotin, doch ihr selbst ist das Schicksal weniger gewogen. Früher fand sie in Ställen und Scheunen kleiner Bauernhöfe genug Nistmöglichkeiten. Heute sind die Stallungen großer Viehbetriebe häufig verschlossen, Schwalbennester werden bei Sanierungen entfernt und an modernen glatten Innenwänden bleiben sie nicht haften. Auf versiegelten Flächen fehlt der Rauchschwalbe zudem der Baustoff: Lehm in Pfützen. Sie wünscht sich darum „Matsch statt Asphalt!“.

Steinkauz

Der Steinkauz.

An Wohnraum mangelt es auch dem Steinkauz (Athene noctua). Er braucht alte Bäume mit Höhlen im Offenland. Die gibt es vor allem auf Streuobstwiesen, die ohne Maschinen und Pestizide gepflegt werden. Hier findet er auch Insekten und kleine Wirbeltiere als Nahrung. Doch leider gibt es immer weniger Streuobstwiesen und damit auch immer weniger Steinkäuze. Darum tritt er mit dem Wahlspruch „Mehr Wohnraum im Baum!“ an.

Wespenbussard

Der Wespenbussard.

Der Wespenbussard (Pernis apivorus) ist nach seiner Leibspeise benannt: Wespen. Um nicht gestochen zu werden, wenn er Nester aufscharrt, ist sein Gefieder besonders dicht und seine Füße mit Hornplättchen geschützt. Weil es immer weniger Insekten, Würmern und Amphibien, die ebenfalls auf seinem Speiseplan stehen, gibt, hat es der Wespenbussard schwer. In Deutschland steht er auf der Vorwarnliste der Roten Liste gefährdeter Vogelarten. „Für Insekten, gegen Gift!“ ist sein Wahlslogan.

Am 1. September um 9 Uhr öffnet das virtuelle Wahllokal unter www.vogeldesjahres.de. Bis zum 5. Oktober um 11 Uhr kann abgestimmt werden. Noch am selben Tag geben LBV und NABU den Sieger bekannt. Der „Vogel des Jahres“ wurde in Deutschland erstmals im Jahr 1971 gekürt. Seit 2021 wird er durch eine öffentliche Wahl bestimmt.
Hier geht’s zur Abstimmung: www.vogeldesjahres.de.
Mehr Infos zur Vogelwahl und zu den Kandidaten: www.lbv.de/vogeldesjahres.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild, Fotos: Symbolfotos: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 2. September.

Namenstag haben:  Emmerich, Ingrid, Nonnosus, Wolfsind

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Robert Habeck (1969 – ist ein deutscher Grünen-Politiker, der seit Dezember 2021 Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz sowie seit 2018 mit Annalena Baerbock Vorsitzender seiner Partei ist und zuvor u. a. stellvertretender Ministerpräsident von Schleswig-Holstein war.)

Salma Hayek (1966– ist eine mexikanische Schauspielerin, die als Hauptdarstellerin der Telenovela „Teresa“  in Mexiko zum Star wurde und seit ihrem Hollywood-Durchbruch mit „Desperado“ in Kinofilmen wie „From Dusk Till Dawn“ zu sehen war.

Keanu Reeves (1964 –ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1667: In Paris wird die Straßenbeleuchtung eingeführt, um das nächtliche Geschehen polizeilich besser überwachen zu können.
  • 2006: Eine Lokomotive vom Typ Siemens ES64U4 stellt auf der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt mit 357 km/h einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven auf.
  • 1666: In der Backstube eines königlichen Bäckers bricht der große Brand von London aus, der vier Tage lang wütet und die Stadt weitgehend zerstört.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
„Willkommen im Team Handwerk“

„Willkommen im Team Handwerk“

Landkreis Rosenheim – 567 junge Menschen sind am heutigen 1. September im Landkreis Rosenheim mit einer Handwerksausbildung in das neue Lehrjahr gestartet. 2022 wurden von der Handwerkskammer zum gleichen Zeitpunkt 598 neue Ausbildungsverträge registriert. Das Handwerk behauptet sich weiter als stabiler Pfeiler des dualen Bildungssystems: Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Auszubildenden, die mit dem Handwerk ins Berufsleben einstiegen, bei 37 Prozent.

„Ich freue mich, dass viele junge Leute aus unserer Region mit dem Tag des Handwerks an den weiterführenden Schulen die breite Palette unserer rund 130 Ausbildungsberufe noch besser kennenlernen können. Betriebe, Innungen und Verbände haben gemeinsam mit der Handwerkskammer in den vergangenen Wochen und Monaten viele Schüler direkt ansprechen können. Im neuen Schuljahr wollen wir daran mit dem gleichen Engagement anknüpfen und Jugendliche von den Karrierechancen im Handwerk überzeugen“, sagt Kreishandwerksmeister Rudolf Schiller.

Auch der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Franz Xaver Peteranderl, freut sich über starken Berufsnachwuchs für die Region. „Handwerkerinnen und Handwerker werden immer gebraucht. Unser Wirtschaftsbereich steht für nachhaltige Qualitätsarbeit, die oftmals ein Menschenleben überdauert. Außerdem packt das Handwerk bei den Herausforderungen mit an, vor denen unser Land steht: Viele Gewerke sind z.B. unverzichtbar für eine erfolgreiche Klimawende oder eine neue Form der Mobilität. Ich freue mich über alle motivierten Auszubildenden, die mitanpacken und unsere Heimat zukunftssicher machen.“

„Einstieg in den Beruf ist jederzeit möglich“

Die meisten Ausbildungsverträge im Handwerk wurden im Landkreis Rosenheim in diesem Jahr bislang in den Berufen Kraftfahrzeugmechatroniker/in, Elektroniker/in und Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik geschlossen. Schiller und Peteranderl verweisen darauf, dass das Ausbildungsjahr zwar offiziell am 1. September beginnt, Lehrverträge aber auch noch später unterschrieben werden können: „Der Einstieg in den Beruf ist jederzeit möglich. Mit einer abgeschlossenen Lehre und anschließender Weiterbildung stehen alle Türen offen, beispielsweise als Gründerin eines eigenen Unternehmens. Oder als neuer Chef in einem bestehenden Handwerksbetrieb, der einen Nachfolger sucht. Herzlich willkommen im Team Handwerk.“
(Quelle: Pressemitteilung Kreishandwerkerschaft Rosenheim/ / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Betrügerischer Anruf: Seniorin um hohe Summe gebracht

Betrügerischer Anruf: Seniorin um hohe Summe gebracht

Garmisch-Partenkirchen – Bargeld und Goldschmuck im niedrigeren sechsstelligen Bereich übergab eine Seniorin aus Garmisch-Partenkirchen an einen unbekannten Geldabholer. Ein falscher Staatsanwalt sowie eine angebliche Dame vom Amtsgericht hatten die Frau zuvor angerufen und ihr erzählt, die Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und benötige eine hohe Summe Geld, um eine Haft abzuwenden. Die Polizei wird nicht müde vor dieser skrupellosen Betrugsmasche zu warnen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
In der Stadt Garmisch-Partenkirchen sowie den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau kam es gestern über den ganzen Tag verteilt zu einer Vielzahl betrügerischer Anrufe. In den meisten Fällen reagierten die potentiellen Opfer richtig, indem sie das Telefonat beendeten und die Polizei informierten.

Eine Seniorin aus Garmisch-Partenkirchen übergab jedoch am Donnerstagabend, 31. August 2023, gegen 18:00 Uhr und noch einmal gegen 19:00 Uhr, an ihrer Wohnadresse in Garmisch-Partenkirchen an einen unbekannten Mann, der mutmaßlich als Geldabholer für die Betrüger fungierte, Bargeld und Goldschmuck im niedrigeren sechsstelligen Bereich. Der Abholer verschwand im Anschluss mit der Beute. Zuvor hatten Betrüger die Frau am Telefon stundenlang in Gespräche verwickelt und ihr berichtet, die Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Um eine Haft der Tochter abzuwenden, müsse eine hohe Kaution hinterlegt werden – dies wurde der Seniorin abwechselnd von einem falschen Staatsanwalt sowie einer angeblichen Dame des Amtsgerichts erzählt.
Die für organisierte Betrugsdelikte zuständige Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen.

Seit langem sind die Maschen der Betrüger hinlänglich bekannt, aber dennoch werden immer noch vor allem Seniorinnen und Senioren Opfer dieser sogenannten Schockanrufe und verlieren teils horrende Geldsummen. In vielen Fällen werden die Geschädigten an öffentliche Gebäude wie Gerichte oder Rathäuser gelotst, um dort die Wertgegenstände an die vermeintlichen Polizeibeamten oder Staatsanwälte zu übergeben. Dies dient jedoch nur dem Zweck, die Legende aufrecht zu erhalten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1952

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1952

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1952. Auf der historischen Aufnahme sehen wir den Ludwigsplatz in Rosenheim.

Im Hintergrund ist der Eingang zur Bäckerei Finsterwalder zu sehen. Heute gibt es dort eine Eisdiele. und davor viele Sitzplätze.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Wahlbenachrichtigungen kommen

Wahlbenachrichtigungen kommen

Rosenheim –  In der Stadt Rosenheim werden derzeit die Wahlbenachrichtigungen für die Landtags- und Bezirkswahl am 8. Oktober versandt. Außerdem kann ab sofort die Briefwahl beantragt werden.

Besonders einfach geht dies mit dem Online-Wahlschein-Antrag auf der Homepage der Stadt Rosenheim unter www.rosenheim.de. Mit Smartphones kann die Anwendung über den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung direkt erreicht werden. Hierfür werden die Nummer im Wählerverzeichnis und die Nummer des Stimmbezirks benötigt, die auf der Wahlbenachrichtigung zu finden sind.
Natürlich können die Briefwahlunterlagen auch „klassisch“ per handausgefülltem Antrag beantragt werden und entweder zugesandt oder persönlich im Wahlamt der Stadt Rosenheim, Am Nörreut 17a, abgeholt werden. Es besteht dort auch die Möglichkeit, direkt vor Ort zu wählen.

Zusätzlich hat der Wahlkreisleiter für die Landtags- und Bezirkswahl die endgültig zugelassenen Wahlkreisvorschläge für Oberbayern veröffentlicht. Im Wahlamt der Stadt Rosenheim liegen die Wahlkreisvorschläge, die im Bayerischen Staatsanzeiger Nr. 35 am 1. September  veröffentlicht sind, aus und können von Montag bis  Donnerstag von 7:30 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr sowie am Freitag von 7.30 bis 12 Uhr eingesehen werden. Die Wahlkreisvorschläge für die Landtagswahl in allen Wahlkreisen Bayerns sind auch im Internet-Angebot des Landeswahlleiters (www.statistik.bayern.de/wahlen) unter „Landtagswahlen/ Landtagswahl am 8. Oktober veröffentlicht.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)