RGR-Piloten mit dabei bei der „41. Mossandl-Rallye“

RGR-Piloten mit dabei bei der „41. Mossandl-Rallye“

Landkreis Rosenheim / Landkreis Dingolfing-Landau – Der MSC Mamming e.V. im NAVC veranstaltete die „41.Mossandl-Rallye“ im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. Erfolgreich mit dabei Piloten der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim.

Der Wertungslauf zur Deutschen Amateur Rallyemeisterschaft und NAVC-Sportabzeichen lockte 58 Rallye Teams in den niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. Insgesamt standen fünf Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 66 km auf dem Programm. Drei davon finden im Kieswerk Mossandl statt, wobei die Teilnehmer auf einer Streckenlänge von jeweils 10 Kilometern mit einem Schotteranteil von 95% mit ihrem fahrerischen Können überzeugten.

In der Wertungsklasse 1/5 mischten von Start weg der Schönauer Josef Haagn mit der Biberger Copilotin Sandra Fellermair, unterwegs mit BMW 325 iX E30, ganz vorne mit. Der grandiosen Klassenbestzeit auf der ersten Wertungsprüfung folgte eine Serie von zweitbesten Klassenzeiten. Die Emmersdorfer Alois Scheidhammer/August Regner Nissan 350Z waren hier jedoch Stand der Dinge. Sie verwiesen in der Endabrechnung der Wertungsklasse Josef Haagn/Sandra Fellermair nach fehlerfreie Fahrt auf Rang zwei. Dritte hier die Mamminger BMW 328i E36 Mannschaft Korbinian Humburg/Manfred Pöschl. Im Gesamtergebnis der diesjährigen „41. Mossandl Rallye“ wurden Haagn/Fellermair als neunte geführt.

Die Routiniers des brt Teams, der viermalige deutsche Rallye Meister, Siegi Schrankl auf dem Beifahrersitz mit seinem Fahrer Thomas Sobek gingen im neu aufgebauten Subaru Impreza WRX an den Start. Im zweiten Wertungsdurchgang konnten Sobek/Schrankl nicht wie gewünscht performen – nachlassende Bremsleistung und hohe Kühlwassertemperatur bremsten den Tatendrang der beiden etwas ein. In der anstehenden Zwischenpause zauberte die brt Service Crew um Team Chef Andreas Rehwald mit der wieselflink und kompetent arbeitenden Servicecrew von Dirk Hartmann und Markus Zeller die Kinderkrankheiten des neu aufgebauten Subaru WRX weg. Sobek/Schrankl konnten wieder konkurrenzfähig in den restlichen Wettbewerb eingreifen.

Rosenheimer Rallye-Piloten zufrieden mit dem Verlauf

Mit Gesamt- und Klassenrang drei bei der „41. Mossandl Rallye“ konnten Thomas Sobek/Siegfried Schrankl bei der ersten Ausfahrt des neu aufgebauten brt Subaru WRX voll zufrieden sein. Gesamtsieger des Wettbewerbs wurden die entfesselnd aufgasenden Emmersdorfer Andreas Schweiger/Sebastian Summer mit Mitsubishi im Lancer Evo IX. Gesamtrang zwei ging an Rudolf Reindl/Hartmut Geist, ebenfalls Mitsubishi.
Bei der „41. Mossandl Rallye“ nahm als Vorausfahrzeug das brt Rallye Team mit den Rallye Youngstern Johannes Herrmann jun. und Copilotin Elina Breu im brt Subaru Impreza Diesel teil. Es war für beide die erste gemeinsame Rallye die sie mit Zielankunft erfolgreich beendeten und wertvolle Erfahrungen für die weitere sportliche Entwicklung sammeln konnten.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: Copyright Pocar, zeigt: Erneut mit starker Vorstellung im Ziel: Josef Haagn/Sandra Fellermair im BMW 325 iX E30)

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling spendet 2000 Euro für Voltigierpferd „Dalibor“

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling spendet 2000 Euro für Voltigierpferd „Dalibor“

Rosenheim – Mit 2.000 Euro aus dem Zweckertrag des „Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnen“ unterstützte die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling den Voltigierverein Rosenheim e.V. bei der Anschaffung des neuen Voltigierpferdes „Dalibor“.

Mit den Zweckerträgen aus dem PS-Sparen und Gewinnen werden regelmäßig gemeinnützige Projekte im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling unterstützt, um das regionale Gemeinwesen zu stärken und wichtige soziale und
kulturelle Projekte zu fördern.
Dalibor hat sich in seinem neuen Zuhause bereits bestens eingelebt und erfreut Kinder wie Trainer gleichermaßen. „Wir sind ganz verliebt in Dalibor“, so Lisa Angstl, erste Vorsitzende des Vereins, „mit ihm haben wir nun drei vereinseigene Pferde, die wir im Training einsetzen können“. In sechs Gruppen trainieren Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 22 Jahren die spannende und anspruchsvolle Pferdesportart Voltigieren.
Die Ergänzung des Pferdebestands ermöglicht es dem Verein, das Training der fortgeschrittenen jugendlichen Mitglieder auszubauen und sie in der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten zu fördern.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling / Beitragsbild: Copyright Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling)

Aschau glänzt auf der Deutschen Alpenstraße

Aschau glänzt auf der Deutschen Alpenstraße

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Deutsche Alpenstraße ist eine der herausragenden touristischen Attraktionen im Alpenraum. Eine zentrale Rolle spielt dabei Aschau im Chiemgau. Seit vielen Jahren ist die Gemeinde ebenso wie die Residenz Winkler aktives Mitglied dieser Route. Im Rahmen dieser Partnerschaft wurden jetzt die Tourist-Info Aschau im Chiemgau und das Sternerestaurant durch offizielle Partner-Betriebs-Schilder ausgezeichnet. 

Alexander Winkler (links), Geschäftsführer der Residenz Winkler, nahm freudig die Auszeichnung gemeinsam mit Tourismuschef Herbert Reiter (rechts) entgegen. Somit wird ab sofort auf den ersten Blick deutlich, dass beide Einrichtungen eine Schlüsselposition entlang der Deutschen Alpenstraße einnehmen. Auch in Sachen nachhaltige Mobilität setzt Aschau im Chiemgau dabei Maßstäbe: Mit insgesamt 32 Ladepunkten im gesamten Gemeindegebiet bietet die Priental-Gemeinde ein vorbildliches Angebot für die E-Mobil-Nutzer der Deutschen Alpenstraße. Die Übergabe der Partner-Betriebs-Schilder gab zugleich Anlass, erste Pläne für das bevorstehende Aschauer Jahresmotto 2025 „150 Jahre freiherrliche Familie von Cramer-Klett in Aschau im Chiemgau“ zu besprechen. Die Residenz Winkler plant, das Themenjahr mit passenden und ganz besonderen Veranstaltungen aktiv zu unterstützen und das touristische Angebot in Aschau im Chiemgau mit zu bereichern.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: re)

Festliches Konzert zum Jahresabschluss in Pfarrkirche Aschau

Festliches Konzert zum Jahresabschluss in Pfarrkirche Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die barocke Pfarrkirche „Zur Darstellung des Herrn“ in Aschau im Chiemgau bietet am 31. Dezember, 18 Uhr, traditionsgemäß den feierlichen Rahmen für ein festliches Konzert am Silvesterabend, veranstaltet vom Aschauer Heimat- & Geschichtsverein.

Organist Johannes Berger hat wieder hochkarätige Musikerfreunde zur Einstimmung auf den Jahreswechsel nach Aschau eingeladen.
In der Besetzung mit drei Trompeten, Pauken und Orgel werden neben Werken von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Wolfgang A. Mozart auch Georg Friedrich Händels „Feuerwerksmusik“ erklingen. Darüber hinaus wird erstmals auch die junge Sopranistin Marianna Herzig aus Salzburg in Aschau zu hören sein. Weitere Mitwirkende:  Guido Segers, Trompete, Johannes Moritz, Trompete, Matthew Sadler, Trompete, Adriaan Feyaerts, Pauken und Johannes Berger, Orgel.

Die Plätze in der Kirche sind nummeriert, Einlass ab 17.30 Uhr. Der Kartenvorverkauf ist angelaufen in allen bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket: Tourist Info Aschau, Telefon 08052-90490 und Restkarten an der Abendkasse.
Gespielt wird auf der Kirchenempore. Um das virtuose Geschehen auf der Aschauer Orgelempore auch visuell zu erleben, wird das Konzert mittels modernster Live-Leinwand in den Altarraum übertragen.
Eintritt: Kategorie I 28,00 Euro / Kategorie II 25,00 € (Die Karten der 2. Kategorie sind wegen der Säulen ohne Sicht!)
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau und Sachrang / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Dritter Aschauer Adventsmarkt

Dritter Aschauer Adventsmarkt

Aschau / Landkreis Rosenheim – Zum dritten Mal findet in Aschau im Chiemgau ein Adventsmarkt statt. Am Samstag, 7. Dezember und Sonntag, 8. Dezember, öffnet der Markt im Kurpark seien Pforten. 

Über 40 liebevoll gestaltete Marktstände bieten nicht nur kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch handgefertigte Produkte und Kunstwerke. Von traditionellen Weihnachtsdekorationen bis zu originellen Geschenken findet sich hier für jeden etwas. Ein nostalgisches Kinderkarussell sorgt für strahlende Augen bei den kleinen Besuchern, während die lebensgroße Krippe im Kurpark, erleuchtet vom Licht des Sterns auf Schloss Hohenaschau, eine besondere festliche Atmosphäre schafft.
Die feierliche Eröffnung am Samstag um 14 Uhr wird von Aschaus erstem Bürgermeister Simon Frank geleitet, begleitet von den Böllerschützen der K.B. Gebirgsschützen-Kompanie Aschau i.Chiemgau. Im Anschluss sorgt die Musikkapelle Aschau für stimmungsvolle Klänge, gefolgt von einem mitreißenden Auftritt der Tanzgruppe dasSchulz.

Lesung im Haus des Gastes

Im Haus des Gastes findet um 16 Uhr eine Lesung von Marion Bischoff statt, die die Geschichte von Crami, dem Schlossgespenst, und seinem ersten Weihnachten erzählt. Am frühen Samstagabend tritt die Musikgruppe „W.I.R. Die Band“ mit adventlichen Liedern und festlichen Balladen auf, die zum Mitsingen und Mitfeiern einladen.
Der Sonntag beginnt mit einem Theaterstück der 2. Klassen der Preysing Grundschule, untermalt von den talentierten Klassenmusizierern. Im Anschluss lädt der Aschauer Männerchor zum gemeinsamen Singen ein, während der Kampenkasperl im Haus des Gastes mit seinem neuen Stück „Kasperl und der verschwundene Christbaum“ für fröhliche Unterhaltung sorgt.
In diesem Jahr findet zudem ein spannendes Gewinnspiel statt. Um an der Verlosung mit tollen Preisen teilzunehmen, müssen die Lose in der Tourist Info abgegeben oder bis spätestens Sonntag, den 8. Dezember um 15 Uhr in den Briefkasten der Tourist Info eingeworfen werden. Die drei Gewinner werden am Sonntag um 18 Uhr auf dem Adventsmarkt ausgelost. Ein Höhepunkt des Adventsmarkts steht am Sonntag um 17 Uhr bevor, wenn der heilige Nikolaus den Markt besucht und liebevoll gepackte Geschenke an artige Kinder verteilt.
Für Parkmöglichkeiten steht der gebührenpflichtige Parkplatz an der Festhalle unterhalb von Schloss Hohenaschau zur Verfügung. Der romantische Sternlaternenweg entlang der Prien führt direkt zum Adventsmarkt und lädt zu einem besinnlichen Spaziergang ein.

Alle Informationen zum Aschauer Adventsmarkt und das aktuelle Faltblatt gibt es auf der Website www.aschau.de bzw. bei der Tourist Info Aschau i.Chiemgau, Tel. 08052/90490.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau und Sachrang / Beitragsbild: H. Reiter)

Denise Schurzmann neue Vizepräsidentin der IHK

Denise Schurzmann neue Vizepräsidentin der IHK

Raubling / München – Denise Schurzmann ist die neue Vizepräsidentin der IHK. Die Vollversammlung wählte die Unternehmerin aus Raubling (Landkreis Rosenheim) ins Präsidium von Deutschlands größter IHK.

Die Vollversammlung der IHK für München und Oberbayern als Parlament der oberbayerischen Wirtschaft hat die Raublinger Unternehmerin Denise Schurzmann zur neuen Vizepräsidentin von Deutschlands größter IHK gewählt. Die 35-jährige Geschäftsführerin der Krause Industrieschaltanlagen GmbH gehört damit künftig neben IHK-Präsident Klaus Josef Lutz sowie elf weiteren Vizepräsidenten dem Präsidium der IHK an. Eine Neuwahl für das Präsidium war aufgrund des Ausscheidens einer bisherigen IHK-Vizepräsidentin nötig geworden.

Thema Ausbildung liegt Schurzmann besonders am Herzen

Schurzmann engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für die Interessen der heimischen Wirtschaft: Seit 2016 ist sie Mitglied im IHK-Regionalausschuss Rosenheim und gehört dem Prüfungsausschuss für kaufmännische Berufe an. Außerdem war Schurzmann Landes- und Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren. „Ich freue mich sehr über die Wahl und auf die anstehende Arbeit im IHK-Präsidium“, erklärt die neugewählte IHK Vizepräsidentin. „Gemeinsam mit dem Präsidenten und dem IHK-Hauptamt will ich der oberbayerischen Wirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt eine Stimme geben. Besonders am Herzen liegt mir dabei das Thema Ausbildung. Die top ausgebildeten Fachkräfte sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und auf ihnen beruht nicht nur unser wirtschaftlicher Erfolg, sondern auch die Zukunft einer resilienten und leistungsfähigen Gesellschaft.“
Mit Denise Schurzmann, Ingrid Obermeier-Osl (Schwindegg, Landkreis Mühldorf) und Georg Dettendorfer (Nußdorf, Landkreis Rosenheim) sind drei Unternehmerinnen und Unternehmer aus Südostoberbayern im Präsidium der IHK vertreten.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beirtragsbild: Copyright Goran Gajanin-IHK München)

25 Ausflugstipps für die kalte Jahreszeit in Oberbayern

25 Ausflugstipps für die kalte Jahreszeit in Oberbayern

Oberbayern – Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, zeigt sich Oberbayern von seiner märchenhaft winterlichen Seite. Es gibt vieles zu entdecken und zu erleben für die ganze Familie. Hier 25 Tipps:

Beim „1000 Lichterglanz“ am 30. November verwandelt sich Miesbach in ein strahlendes Wintermärchen. Tausende Lichter erleuchten die festlich geschmückten Straßen und Plätze der Stadt. Ein buntes Rahmenprogramm mit Weihnachtsständen, Musik und Unterhaltung lädt die Besucher abends zum Flanieren ein und macht diesen winterlichen Stadtbummel zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie.

Am 30. November und 1. Dezember 2024 öffnet der „Adventsmarkt der Sinne“ in Wallgau an der Sonnleiten seine Tore. Hier steht das Genusserlebnis im Vordergrund: Vorweihnachtliche Klänge, kulinarische Schmankerl und kunsthandwerkliche Schätze betören Augen, Ohren und Gaumen gleichermaßen. Ein buntes Kinderprogramm sorgt dafür, dass auch die Kleinsten ihre Freude an diesem außergewöhnlichen Adventsmarkt haben.

Die Natureisplätze in Wallgau und Krün laden zu winterlichen Aktivitäten wie Eisstockschießen, Schlittschuhlaufen und Eishockey ein. Für Familien, die Oberbayern auf spielerische Weise entdecken möchten, bietet sich die neue Schnitzeljagd durch Mittenwald, Krün und Wallgau an. Sie verbindet Spaß mit Bildung, indem sie Sehenswürdigkeiten der Region interaktiv erkundet – und am Ziel warten kleine Überraschungen.

Klangerlebnisse im Winter

Das Geigenbaumuseum in Mittenwald bietet von Mitte Oktober bis Anfang Januar ein Klangerlebnis der besonderen Art. Hier lassen sich historische Geigen nicht nur bestaunen, sondern auch ihre einzigartigen Klänge erleben*. Mit umfangreichen Informationen zur Kunst des Geigenbaus ist ein Besuch ideal für Musikliebhaber und Kulturinteressierte. Bei einem besonderen Naturspaziergang in Reit im Winkl führt Sepp Haslberger Gäste zu Orten mit den besten Blicken auf den winterlichen Sonnenuntergang, untermalt von den Klängen der Alphornbläser.

Genuss und Erholung für Paare

Damit im vorweihnachtlichen Trubel die gemeinsame Zeit mit Partner oder Partnerin nicht zu kurz kommt, haben wir zwei Tipps für Paare. Im AmVieh Theater bei Schwindegg finden Paare Ruhe und Inspiration. Ob Ayurveda-Kochkurs oder Yogakurs – dort kommen Genuss und Entspannung zusammen. Die Kochschule Huberwirt in Pleiskirchen bietet spezielle Winterkochkurse an, in denen Gäste die Geheimnisse eines festlichen Weihnachtsdinners lernen und die Genusswelt bayerischer Küche entdecken.
Wer sich nicht nur entspannen, sondern auch etwas Neues und Kreatives ausprobieren möchte, für den ist ein Glasbläser-Workshop in Burghausen genau das Richtige. Unter der kundigen Leitung des Glasbläsers Sigi Franz dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr eigenes Glas-Kunstwerk erschaffen.

Kultur für Groß und Klein

Für Kulturhungrige bietet Ruhpolding in der Region Chiemsee-Chiemgau eine Reise durch die alpenländische Geschichte im Heimatmuseum. In Anger im Rupertiwinkel bietet sich ein Ausflug ins Hans-Peter Porsche TRAUMWERK an – die weltgrößte Blechspielzeugsammlung aus den Jahren 1860 bis 1930 und eine faszinierende Modellbahnwelt. Die Krippenausstellung in Altötting öffnet nur alle fünf Jahre und ist ein Highlight für Liebhaber traditioneller Volkskunst. Im Diözesanmuseum Freising erwartet die Besucher eine weitere sehenswerte Krippenausstellung mit Exponaten aus Bayern, Böhmen, Tirol und Italien. In Landsberg am Lech lassen sich die mystischen Rauhnächte erleben – eine Entdeckungstour durch die Stadt mit den sagenumwobenen Gestalten der Perchten und Frau Holle.

In Bad Tölz wird die Adventszeit mit dem traditionellen Christkindlmarkt vom 22. November bis 24. Dezember gefeiert. Musikalische Events, ein großer Krampuslauf und eine Vielzahl festlich geschmückter Stände sorgen für eine einmalige Atmosphäre. Der Winter Family Day bietet Familien spezielle Inklusivleistungen, wie Baumkuchen und Heißgetränke, freien Eintritt ins Stadtmuseum und kreative Workshops. Für Familien und Kulturbegeisterte empfiehlt sich außerdem ein Besuch des Tölzer Marionettentheaters und des angrenzenden Planetariums. Ein weiteres Highlight für Adventsfreunde: Der lebendige Adventskalender in Schongau im Pfaffenwinkel. Jedes Türchen hat einen Paten, das können die Bücherei, ein Café, Institutionen oder private Häuser sein. Am jeweiligen Ort kann man sich gemütlich bei einem Punsch austauschen, Weihnachtslieder singen und gemeinsam die Adventszeit verbringen.

Der erstmals stattfindende Wintermarkt in Reit im Winkl lädt von Dezember bis März dazu ein, das winterliche Ambiente zu genießen. Neben handgefertigten Geschenkideen gibt es täglich Eisstockschießen und wechselnde Rahmenprogramme. Beim Bad Feilnbacher Waldadvent im Chiemsee-Alpenland erstrahlt der Naturpark im Lichtermeer von Fackeln und Lagerfeuern. Die Ausstellung hochwertiger, regionaler Waren und die musikalische Untermalung schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre und leiten besinnlich in die Weihnachtszeit über.
(Quelle: Pressemitteilung Geschwistere Zack PR / Beitragsbild: Copyright Stadt Bad Tölz)

Stimmungsvolle Adventszeit in Kloster Seeon

Stimmungsvolle Adventszeit in Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Stimmungsvolle Adventszeit in Kloster Seeon. Auf dem Programm stehen in den kommenden Wochen vor Weihnachten Konzerte, Kinderprogramm und Sonderaktionen im Klosterladen.

Was wäre ein Advent ohne Musik? Die Verantwortlichen des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern haben ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und sorgen mit wunderbaren Künstlerinnen und Künstlern für besondere Glanzlichter in der besinnlichen Vorweihnachtszeit. Gleich am ersten Adventssonntag, 1. Dezember, 15 Uhr, stimmen Andreas Schmitz und Johannes Pfeiffer mit ihrem Bilderbuchkino für Kinder im Advent auf das Weihnachtsfest ein. Mit viel Humor erzählen sie zwei wunderbare Geschichten mit warmherzigen Bildern und musikalischen Elementen.

Am Samstag, 7. Dezember stehen um 17 Uhr Vuimera mit Ihrem Programm „Klangstille“ auf der Bühne des Festsaals. Die ruhigen Melodien, ein weicher Jazz und die verschiedenen Instrumente der fünf Musiker passen perfekt in die „staade“ Zeit und zu besonderen Orten wie den historischen Seeoner Festsaal.

Die Allotria Jazz Band lädt am Sonntag, 8. Dezember zu einer Adventsmatinee um 11 Uhr ein. Das 7-Mann-Orchester ist eine der profiliertesten traditionellen Jazzbands im deutschsprachigen Raum. Sie führen mit Kompositionen u. a. von Goodman, Ellington, Armstrong und Morton im Dixieland- und Swing-Stil durch einen adventlich schwungvollen Vormittag.

The Silky Way erzählen bei ihrem vorweihnachtlichen Geschichtenkonzert „Das Wunder von der Weihnacht“ am Samstag, 14. Dezember um 17 Uhr. Garniert mit einer musikalischen Mischung aus Pop, Swing und den schönsten Weihnachtsliedern entsteht ein unterhaltsames Konzert für Jung und Alt.

Das Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik des Bezirks Oberbayern gestaltet den Sonntag, 15. Dezember: um 11 Uhr wirken regionale Musik- und Gesangsgruppen bei der beliebten Volksmusik-Matinee mit und spielen „Alte Weisen und neue Lieder“. Um 15 Uhr steht das Kinder-Mitmachkonzert „ʼs Christkindl kimmt“ auf dem Programm. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitsgebietes Volksmusik gestalten eine weihnachtlich-stimmungsvolle Stunde für die ganze Familie mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen, um die Zeit des Wartens auf den großen Tag ein bisschen zu verkürzen.

Zum Abschluss am vierten Adventssonntag, 22. Dezember, erklingen im Musiksaal die Harfen der renommierten Solistinnen Silke Aichhorn und Regine Kofler. Mit ihrem „Harfenzauber“ bieten sie im historischen Musiksaal einen besonderen Hörgenuss mit bekannten und unbekannten Melodien in einem neuen „harfenistischen“ Gewand.

Eintrittskarten zu allen Veranstaltungen sind im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de/kultur-erleben/veranstaltungskalender oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen erhältlich.

Christstollen und Glühwein im Kosterladen

Das Klosterladenteam im Mesnerhaus bei Kloster Seeon hat sich ebenfalls ein kleines Adventsprogramm einfallen lassen. An den Sonntagen gibt es neben Kaffee und Kuchen auch Christstollen und Glühwein im Angebot. Zusätzlich werden Produkte aus dem Sortiment „besonders“ präsentiert, ein Erlebnis für alle Sinne: 1.12. Kymsee Whisky von Oliver Lange; 8.12. Kalligrafie-Werkstatt mit Gisela zur Strassen; 15.12. Schönes aus Indochina von Uta Zängerl und 22.12. Kräuterelixiere und mehr von Seewald. Wer noch ein passendes Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten sucht, wird im Klosterladen bestimmt fündig werden. Mit regionalen Schmankerln und saisonalen Gerichten verwöhnt die Klostergaststätte an den ersten drei Adventswochenenden ihre Gäste. Sie ist samstags von 12 bis 21 Uhr (Küche bis 20:30 Uhr) und sonntags von 12 bis 17 Uhr (Küche bis 16:30 Uhr) geöffnet. Weitere Infos zu den Veranstaltungen unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Symbolfoto: Copyright GEorg Unterhauser)

Positive Eröffnungsbilanz für „Red Farmer“

Positive Eröffnungsbilanz für „Red Farmer“

Bayern – Auf dem „kurzen Dienstweg“ arbeiten Feuerwehren und Landwirte in Bayern schon lange Hand in Hand. Die Initiative, dieser Zusammenarbeit ein professionelles Gerüst zu geben, um im Ernstfall noch schlagkräftiger zu sein, kam auf beiden Seiten hervorragend an. Das zeigt die Eröffnungsbilanz von Red Farmer, die der Bayerische Bauernverband (BBV) und der Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV) im Rahmen der BBV-Landesversammlung in Herrsching zogen.

Die Initiative „RedFarmer“ wurde im Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart ins Leben gerufen, um den Feuerwehren bei Bedarf mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Geräten zu helfen. Mittlerweile läuft es im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz und seit August auch in Bayern.  Auf dem Online-Portal unter www.redfarmer.eu können sich hilfswillige Landwirte registrieren und ihre vorhandenen Fahrzeuge und Geräte – zum Beispiel Wasserfässer, Grubber, Zugfahrzeuge und weitere hilfreiche landwirtschaftliche Geräte – mit dem jeweiligen Standort eintragen. Im Ernstfall können die Feuerwehren/Leitstellen diese Informationen abrufen und die so genannten „RedFarmer“ vor Ort kontaktieren. 

Bereits 69 landwirtschafltiche Betriebe haben sich registriert

Bereits 69 landwirtschaftliche Betriebe mit 105 Fahrzeugen und Geräten sowie sogar 2 Drohnen haben sich in nicht einmal 4 Monaten auf der Online-Plattform registriert. „Es freut mich sehr, dass meine Berufskolleginnen und -kollegen das Angebot so positiv aufgenommen haben“, erklärt BBV-Präsident Günther Felßner. Natürlich hoffe der BBV, dass viele weitere Betriebe es ihnen gleichtun, damit mit der Zeit ein flächendeckendes Netzwerk zur Unterstützung der Feuerwehren entsteht. „Nutzt die ruhigere Jahreszeit, und nehmt Euch im Rahmen der anfallenden Büroarbeiten die Zeit, Euch bei RedFarmer registrieren“, ruft Felßner alle Landwirte in Bayern auf.
Auch aufseiten der bayerischen Feuerwehren wird die Initiative bestens aufgenommen. „Seit dem Projektstart im August haben sich bereits ein Drittel der Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände dazu entschieden, das Online-Portal RedFarmer zu nutzen. Ein toller Erfolg, der zeigt, wie wichtig die systematische Unterstützung durch die Landwirte bei der Brandbekämpfung ist“, freut sich der Vorsitzende des LFV, Johann Eitzenberger. Zusätzlich zum guten Start des Kooperationsprojektes gibt es noch eine weitere gute Nachricht: Die Versicherungskammer Bayern hat auf Bitte des Landesfeuerwehrverbands mit dem Hintergrund der Kosten für landwirtschaftliche Geräte den Leistungsumfang der gemeindlichen Dienstleistungsversicherung angehoben. Statt bisher 50.000 Euro sind nun 200.000 Euro abgedeckt.

Die Initiative „RedFarmer“ wurde im Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart ins Leben gerufen, um den Feuerwehren bei Bedarf mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Geräten zu helfen. Mittlerweile läuft es im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz und seit August auch in Bayern.  Auf dem Online-Portal unter www.redfarmer.eu können sich hilfswillige Landwirte registrieren und ihre vorhandenen Fahrzeuge und Geräte – zum Beispiel Wasserfässer, Grubber, Zugfahrzeuge und weitere hilfreiche landwirtschaftliche Geräte – mit dem jeweiligen Standort eintragen. Im Ernstfall können die Feuerwehren/Leitstellen diese Informationen abrufen und die so genannten „RedFarmer“ vor Ort kontaktieren.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls: Revanche gegen Kaufbeuren, Premiere gegen Freiburg

Starbulls: Revanche gegen Kaufbeuren, Premiere gegen Freiburg

Rosenheim – Mit dem „kleinen Derby“ gegen den ESV Kaufbeuren am heutigen Freitagabend (29.11.2024) um 19.30 Uhr Im Rofa-Stadion starten die Starbulls Rosenheim in die Adventszeit – und haben dabei den achten Heimsieg in Folge als Revanche für eine unglückliche Niederlage im Allgäu Anfang Oktober fest im Visier.

Zwei Tage später treffen die Starbulls auf den einzigen Gegner, mit dem sie in der laufenden DEL2-Saison überhaupt noch nicht die Schläger kreuzten. Spielbeginn der Auswärtspartie gegen den EHC Freiburg am ersten Adventssonntag ist um 18:30 Uhr.
In sieben Heimauftritten hintereinander konnten die Rosenheimer Eishockeyspieler nach Spielende mit ihren Fans einen Sieg bejubeln – fünfmal drei Punkte, gegen Weiden und Landshut nach erfolgreichem Shootout jeweils deren zwei. Am heutigen  Freitag soll nun Heimerfolg Nummer acht folgen. Gegen den bayerischen Kontrahenten ESV Kaufbeuren wollen sich die Starbulls für die Auswärtsniederlage am 2. Oktober revanchieren. Mit 4:5 nach zwischenzeitlicher Rosenheimer 3:2-Führung fiel die Niederlage unnötig und unglücklich aus. „Wir haben damals Punkte verschenkt und das wurmt mich noch immer“, sagt Jari Pasanen. „Inzwischen haben sich beide Mannschaften weiterentwickelt und Kaufbeuren muss man nun zu einer der Topmannschaften der Liga zählen“, so der Rosenheimer Cheftrainer.

Der ESVK hat sich dank des jüngsten Sechs-Punkte-Wochenendes (4:3 gegen Kassel, 3:1 in Bad Nauheim) auf den dritten Tabellenrang gehievt. Der Rückstand der Starbulls auf die Buron Joker, die bereits ein Spiel mehr absolviert haben, beträgt fünf Punkte. Gäste-Cheftrainer Daniel Jun, der bei den letzten beiden Spielen selbst krankheitsbedingt nicht anwesend sein konnte, muss auf den gesperrten Verteidiger Tomas Schmidt und auf den verletzten Stürmer Michael Oswald verzichten. Dafür feierte der Kanadier Jacob Lagacé nach über 13 Monaten Verletzungspause ein erfolgreiches Comeback. Für ihn müsste aber einer der anderen vier Kontingentspieler aussetzen, am vergangenen Wochenende war dies, wegen Krankheit, der junge Tscheche Premysl Svoboda.

Bis auf Norman Hauner alle Spieler mit an Bord

Bei den Starbulls sind mit Ausnahme vom langfristig ausfallenden Norman Hauner alle Spieler an Bord – aller Voraussicht nach zum Glück auch Lukas Laub, der nach der körperlichen Attacke von Kassels Torwart Brandon Maxwell während des Shakehands am vergangenen Sonntag einige Tage unter Kopf- und Nackenschmerzen litt. Maxwell wurde für seine gefährliche unsportliche Aktion, mit der er Laub verletzte, lediglich mit einer Geldstrafe belegt und darf trotz von den Schiedsrichtern verhängter Matchstrafe sofort wieder spielen.
Am kommenden Sonntag (1.12.2024) treffen die Starbulls am bereits 23. Spieltag zum ersten Mal in der laufenden Saison auf den EHC Freiburg. Die Wölfe aus dem Breisgau (aktuell mit 34 Punkten mit Rosenheim ausbeutegleich) standen in der laufenden Saison noch nie auf einem Playdown-Platz, haben aber trotzdem einen Trainerwechsel vorgenommen. Timo Saarikoski musste Mitte Oktober gehen. Sein Nachfolger als Headcoach ist Mikhail Nemirovsky. Der 50-jährige, in der Ukraine geborene Deutsch-Kanadier erhielt dafür die Freigabe vom Höchstadter EC, bei dem er seit über vier Jahren in der Oberliga Süd als Cheftrainer tätig war.

„Mein Co-Trainer Jamie Bartman und ich haben uns die letzten Spiele der Freiburger angesehen. Sie spielen jetzt ein anderes Hockey, etwas unorthodox, es erinnert an die Spielweise von Höchstadt, die wir aus der Oberliga noch kennen. Damit haben sie gute Resultate erzielt“, berichtet Pasanen. Der Starbulls-Headcoach sieht trotz der Torflaute der letzten Spiele – seine Mannschaft traf in fünf Partien nur sieben Mal – keinen Grund, an der Reihenzusammenstellung etwas zu verändern: „Natürlich muss das Runde wieder öfters ins Eckige. Aber die guten Torchancen erspielen wir uns nach wie vor, deshalb mache ich mir keine Sorgen. Wir haben verstärkt Torsituationen und Überzahlspiel trainiert und die Trainingswoche war sehr gut!“

Die Spiele der Starbulls Rosenheim am ersten Adventswochenende am Freitag gegen Kaufbeuren (19:30 Uhr) und am Sonntag in Freiburg (18:30 Uhr) werden wie gewohnt von sportdeutschland.tv live übertragen. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel sind online auf www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Tageskasse am ROFA-Stadion öffnet am Freitag um 17:30 Uhr, Stadioneinlass ist um 18:30 Uhr. Für Gästefans gibt es einen separaten Eingang hinter der Kurve an der Mangfallseite des Stadions. Wie am vergangenen Freitag gegen Selb werden auch gegen den ESV Kaufbeuren wieder über 4.000 Zuschauer im ROFA-Stadion erwartet.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Essen als Kulturgut: Wertschätzende Verpflegung in der Kita

Essen als Kulturgut: Wertschätzende Verpflegung in der Kita

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – „Essen ist weit mehr als nur satt werden – es ist ein wichtiges Kulturgut, das Genuss, Freude und Identität vermittelt“, erklärte Dr. Bernd Neidl, Geschäftsbereichsleitung Kindertageseinrichtungen der Diakonie – Jugendhilfe Oberbayern, beim Treffen mit 30 Kita-Leitungen in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim)

Im Mittelpunkt standen Themen wie gesunde Ernährung, Akzeptanz des Kita-Essens und Nachhaltigkeit. „Eltern haben hohe Erwartungen an die Verpflegung ihrer Kinder. Es geht nicht nur darum, dass das Essen schmeckt, sondern auch darum, dass es gesund ist und eine nachhaltige Esskultur fördert“, betonte Susanne Kirchner, Qualitätsbegleitung Hauswirt-schaft von der Diakonie – Jugendhilfe Oberbayern. Die Expertinnen der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ebersberg-Erding, Martina Fink und Jessica Koch, leiteten den Workshop und stellten als Ausgangspunkt die Bayerischen Leitlinien für die Kita-Verpflegung vor, die eine Orientierung für eine gesunde, schmackhafte und umweltfreundliche Verpflegung bieten sollen. In praxisnahen Workshops erhielten die Teilnehmer anschließend Einblicke in Bereiche wie die Gestaltung von Essräumen, den Einsatz regionaler und biologischer Produkte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmit-telabfällen.

Neue Ansätze in sachen Kita-Verpflegung

Die Veranstaltung bot den rund 30 teilnehmenden Kita-Leitungen und pädagogischen Fachkräften neue Ansätze, um die Verpflegung in ihren Einrichtungen zu verbessern und den Kindern eine nachhaltige und wertschätzende Esskultur zu vermitteln. „Ein Mittagessen, das allen schmeckt und gleichzeitig gesund, nachhaltig und wirtschaftlich ist, bleibt eine gemeinsame Herausforderung“, fasst Neidl zusammen. „Doch wir sind alle auf einem guten Weg, dieses Ziel in der Zusammenarbeit zwischen Kitaleitungen, Eltern, pädagogischem Personal und Speisenanbietern zu erreichen.“
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild:  © AELF Ebersberg-Erding)

Vorfahrt übersehen – Autos krachen ineinander

Vorfahrt übersehen – Autos krachen ineinander

Rosenheim – Zwei Autos krachten am gestrigen Donnerstagnachmittag (28.11.2024) gegen 14.30 Uhr in der Gabelsbergerstraße in Rosenheim an der Einmündung zur Heilig-Geist-Straße zusammen. 

Ein 30-jähriger Autofahrer aus München fuhr die Gabelsbergerstraße in nördliche Richtung entlang. An der Einmündung zur Heilig-Geist-Straße hatte er, nach den Angaben der Polizei, die Vorfahrt zu achten. Auf der Heilig-Geist-Straße fuhr eine 65-jährige vorfahrtsberechtigte Autofahrerin aus Rosenheim. 
Beim Einfahren übersah der Münchner die Rosenheimerin und die beiden Fahrzeuge krachten ineinander. 
Der 30-jährige erlitt kleinere Prellungen im Handbereich. An den beiden Autos entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von rund 8.000 Euro. Gegen den Münchner wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)