Hampeln nach Herzenslust: 11.000 Hampelmänner in vier Wochen

Hampeln nach Herzenslust: 11.000 Hampelmänner in vier Wochen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – In den beiden Bad Aiblinger Kindergärten Rasselbande und Wurzelburg wurde in den letzten Wochen viel gehüpft: Die beiden Kindergärten der Diakonie Rosenheim beteiligen sich an einem deutschlandweiten Hampelmann-Projekt, dass die Bewegung der Kinder fördern will.

„Hampelmänner kann man beinahe immer machen“, sagt Stefanie Weber, Leiterin der Kindergärten. Ob als bewegter Einstieg in den Tag während des Morgenkreises, als kleine bewegte Pause oder als Abschiedsritual vor dem Abholen, „kleine Bewegungseinheiten zwischendurch tun Körper und Geist gut“, meint Stefanie Weber.

Hampelmann-Karte motiviert zu mehr Bewegung

Egal ob im Kindergarten oder zuhause: Fast vier Wochen lang durften die Kinder nach Herzenslaune Hampelmänner machen. Als Motivation konnten sie sich die Zahl ihrer Hampelmänner auf einer speziellen „Hampelmann-Karte“ notieren. Und so zeigte sich: Im Kindergarten Rasselbande wurden insgesamt 3.280 Hampelmänner gesprungen und im Waldkindergarten Wurzelburg schafften die Kinder sogar 7.730 Hampelmänner. Am Ende der Aktion erhielten alle Kinder eine Urkunde. „Der eigentliche Gewinn ist aber die zusätzliche Bewegung – die nicht nur den Kindern, sondern vielleicht auch den mitmachenden Eltern, Omas und Opas und Bekannten gut getan hat”, so Weber.

Mehr Informationen:

Initiiert wurde die Hampelmann-Idee von SpoSpiTo (Sporteln, Spielen, Toben) einem Projekt, dass die Bewegung von Kindern im Alltag fördern will. Seit 2011 führt der Initiator verschiedene Ideen mit Sportvereinen, Kindergärten und Grundschulen in ganz Deutschland durch (www.spospito.de).
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stefanie Weber)

Autos krachen in Parkhaus-Ausfahrt in Rosenheim zusammen

Autos krachen in Parkhaus-Ausfahrt in Rosenheim zusammen

Rosenheim – Drei Autos waren in einem Verkehrsunfall verwickelt, der sich am Donnerstagabend (13.3.2025) um 20 Uhr in der Parkhaus-Ausfahrt in der Frühlingstraße in Rosenheim ereignete.

Beim Ausfahren aus dem Parkhaus P4 auf die Frühlingstraße übersah ein 23-jähriger Kolbermoorer, nach den Angaben der Polizei einen anderen Pkw-Fahrer. Der Kolbermoorer wollte vom Parkhaus nach links in die Frühlingstraße einfahren und übersah einen 54-jährigen Bruckmühller, der mit seinem Auto in der Frühlingsstraße unterwegs war. 
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des 54-jährigen auf den Pkw eines 28-jährigen Rosenheimers geschoben. 
Durch den Zusammenstoß entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 7.000Euro an den drei beteiligten Fahrzeugen. Verletzt wurde keiner der Fahrer.
Der Pkw des 54-jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der 23-jährige wurde von der Rosenheimer Polizei aufgrund des Verkehrsverstoßes verwarnt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Rosenheim – Öffentlicher Eislauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 12) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 17. März: 8 bis 12:50 Uhr
Dienstag, 18. März: 8 bis 9:40 Uhr und 11:30 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:20 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Mittwoch, 19. März: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Donnerstag, 20. März: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20  bis 12:50 Uhr sowie 20:15 bis 22 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Freitag, 21. März: Kein öffentlicher Eislauf
Samstag, 22. März: Kein öffentlicher Eislauf
Sonntag, 23. März: 13 bis 15:50 Uhr
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eistadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Essen auf Herd vergessen: Brandmelder schlägt an

Essen auf Herd vergessen: Brandmelder schlägt an

Rosenheim – Eine 85-jährige Rosenheimerin vergaß am Mittwochmorgen (13.3.2025) ihr Essen auf dem Herd. Die Speisen fingen an zu verbrennen. Der Brandmelder in ihrer Wohnung in der Casper-Filser-Straße in Rosenheim schlug an.

Gegen 9.30 Uhr rückten die Rettungskräfte an. Die Rosenheimer Feuerwehr konnte dann schnell Entwarnung geben. Die Wohnung wurde kurz gelüftet und konnte anschließend wieder betreten werden. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden. 
Die Polizei leitete gegen die 85-jährige ein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes nach den Brandverhütungsvorschriften ein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Planen von Lkw aufgeschlitzt

Rosenheim: Planen von Lkw aufgeschlitzt

Rosenheim – An zwei in der Marienberger Straße in Rosenheim geparkten Lastwagen wurden die Planen aufgeschlitzt. Die Rosenheimer Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Den Tatzeitraum grenzt die Polizei von Montag, 3. März 2025, 16 Uhr bis Mittwoch, 12. März 2025, 10 Uhr ein. Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus Rosenheim parkte seinen Sattelzug im Bereich der Marienberger Straße. Etwa zur gleichen Zeit stellte ein 25-jähriger Rosenheimer seinen Lkw dort ab. 
Am 12. März gegen 10 Uhr wurde der Schaden an den beiden Fahrzeugen dann festgestellt. Der Sachschaden wird mit rund 500 Euro pro Plane beziffert.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit den Nachtwächtern zu den Stadttoren: Themenführungen durch Rosenheim starten

Mit den Nachtwächtern zu den Stadttoren: Themenführungen durch Rosenheim starten

Rosenheim – Ob ein Nachtwächter-Ausflug, der Blick ins Innerste der Starbulls Rosenheim oder eine Zeitreise in die 70er,  auch ab diesem Frühjahr bietet die Rosenheimer Stadtführerzunft wieder zahlreiche Themenführungen an.

Die erste Führung ist bereits diesen Samstag (15. März) mit „Wie der Roßacker nach Rosenheim kam“ und „Nachtwächter mit Einkehr“.„Unsere Themenführungen liefern interessante, authentische und bisweilen sehr lustige Einblicke in die Stadtgeschichte. Und sie zeigen Rosenheimer Juwelen, die man sonst nicht so leicht zu Gesicht bekommt, wie jetzt am Samstag einen denkmalgeschützten Bierkeller bei der Roßackerführung“ so Judith Gebhart de Ginsberg, die Leiterin des Stadtmarketings.
Im März stehen noch zwei weitere Themenführungen an. Am 22. März, passend zur aktuellen Playoff-Zeit in der DEL2, werden die Starbulls bei einem exklusiven Rundgang durchs städtische Rofa-Stadion unter die Lupe genommen. Und am 29. März geht es um 9:30 Uhr auf die Spuren des Marktes Rosenheim, bei „Marktg´schichtn frei erzählt: Vom Handeln, Feilschen, G´schäfte machen“.
„Bei vielen unserer Führungen, unter anderem bei der Nachtwächterführung oder bei den Marktg´schichtn, gehört Kulinarik dazu. Würschtl, Imbiss und Getränke, umrahmt von historischen Geschichten, das ist eine ganz tolle Kombination“, so Gebhart de Ginsberg.

Über 30 unterschiedliche Themenführungen

Neben den Marktg´schichtn ist in diesem Jahr ebenfalls neu die Themenführung „Woast as no“ am 24. Mai. Eine Erinnerungstour an die 1950er bis 1970er Jahre, an die wilde Zeit Rosenheims.
Die weiteren Themenführungen sind unter anderem das „Feierabend Spezial – Auf den Spuren der Rosenheim Cops“ ab dem 30. Mai und dann alle 14 Tage bis Mitte September oder die „Kombi-Tour: Im Herzen der Altstadt und Rosenheim Cops“ ab dem 6. Juni und dann ebenfalls vierzehntägig bis Ende September.
„Die Stadtführerzunft bietet über 30 unterschiedliche Themenführungen an, zusätzlich zu unseren regelmäßigen Führungen wie zum Beispiel „Auf den Spuren der Rosenheim Cops“, die ganzjährig stattfindet. Die Führungen sorgen sowohl bei Besuchern als auch bei alteingesessenen Rosenheimern immer wieder für Überraschungsmomente und ein „schau an, das hab i gar ned gwusst!“ hören wir immer wieder“, so Gebhart de Ginsberg.
Alle Informationen und Termine der Stadt- und Themenführungen sind unter rosenheim.jetzt/ zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild. Symbolfoto re)

Tödlicher Verkehrsunfall bei Obersöchering

Tödlicher Verkehrsunfall bei Obersöchering

Obersöchering / Landkreis Weilheim-Schongau – Ein 17-jähriger Fahranfänger kollidiert auf der Staatsstraße 2038 in Obersöchering  (Weilheim-Schongau) frontal mit einem anderen Auto. Seine 42-jährige Beifahrerin wird bei dem Unfall tödlich verletzt. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kam es gegen 13:00 Uhr auf der Staatsstraße 2038 auf Höhe Obersöchering. Aus bisher ungeklärter Ursache stieß ein 17-jähriger Fahranfänger aus Murnau in einem weißen Toyota mit einer 32-jährigen Fahrerin aus Iffeldorf in ihrem gelben Fiat frontal zusammen. Die 42-jährige Beifahrerin des Fahranfängers wurde bei dem Unfall tödlich verletzt. Der Fahrer des weißen Toyota, wie auch die Fahrerin des gelben Fiat kamen mit schweren Verletzungen ins Unfallkrankenhaus Murnau.
Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. Es waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Obersöchering, Habach, Murnau, Spatzenhausen sowie Seeshaupt mit 65 Mann vor Ort. Zudem waren zwei Rettungshubschrauber, fünf Rettungswägen und zwei Notärzte an der Unfallstelle eingesetzt. Eine Umleitung wurde eingerichtet.

Der Mann der verstorbenen 42-Jährigen kam zur Unfallstelle hinzu und wurde durch das hinzugezogene Kriseninterventionsteam betreut. Der Unfall wurde von der Polizeiinspektion Penzberg aufgenommen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. März

Namenstag haben: Einhard, Enno, Eva, Eveline, Evita, Mathilde, Hilde, Tilda, Paulina

3 bekannte Geburtstagskinder:

Wolfgang Petersen (1941 – war ein deutscher Filmemacher, der 1977 mit dem Tatort „Reifezeugnis“ bekannt wurde.)

– Albert Einstein (1879 – war ein bedeutender deutscher Physiker, der als Verfasser der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie mit seinen Erkenntnissen über Zeit und Raum das physikalische Weltbild bis heute prägt.)

Herman van Veen (1945 –  ist ein niederländischer Sänger und Liedermacher, Schriftsteller und Erfinder der Figur „Alfred Jodocus Kwak“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1949: In ihrem Amtsblatt informiert die Deutsche Bundespost über die Gründung des Posttechnischen Zentralamts in Darmstadt. Die neue Behörde beeinflusst maßgeblich Entwicklungen im deutschen Postwesen, etwa die spätere Einführung von Postleitzahlen.
  • 1982: In der Radio City Hall von Anaheim spielen Metallica ihr erstes Konzert.
  • 2002: Die von Microsoft entwickelte Spielkonsole Xbox wird in Europa veröffentlicht.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bayerns Tourismus startet positiv in das Jahr 2025

Bayerns Tourismus startet positiv in das Jahr 2025

Schweinfurth / Bayern – Bayerns Tourismus startet positiv in das Jahr 2025: Laut aktueller Zahlen des Bayerischen Landesamt für Statistik stieg die Zahl der Gästeankünfte im Januar um rund 9 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um rund fünf Prozent.

Nach einem erfolgreichen Tourismusjahr 2024 verläuft auch der Jahresstart 2025 laut Pressebericht des Bayerischen Landesamt für Statistik positiv. Für die 10 647 geöffneten Beherbergungsbetriebe1) Bayerns startet das neue Jahr mit einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,8 Prozent bei den Gästeankünften und um 4,8 Prozent bei den Übernachtungen. Somit sind im Januar 2025 knapp 2,3 Millionen Personen zu Gast in einer der bayerischen Beherbergungsstätten und übernachten rund 5,8 Millionen Mal.

Hiervon sind rund 1,8 Millionen (+8,4 Prozent) der gemeldeten Gästeankünfte und rund 4,7 Millionen (+4,0 Prozent) der Übernachtungen aus Deutschland. Damit kommen 77,5 Prozent aller Gäste aus dem Inland. Auch bei internationalen Gästen ist der Freistaat im Januar 2025 ein beliebtes Reiseziel. Die rund 513 000 (+10,3 Prozent) Bayerntouristen aus dem Ausland erreichen zusammen rund 1,1 Millionen (+8,1 Prozent) Übernachtungen.

Gästeankünfte und Übernachtungen in allen Regierungsbezirken im Plus

Die Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen erhöht sich im Januar 2025 in allen sieben Regierungsbezirken im Vergleich zum Vorjahresmonat. Oberbayern verzeichnet dabei unter den Regierungsbezirken sowohl die größten Zuwächse (Ankünfte: +12,7 Prozent; Übernachtungen: +8,4 Prozent) als auch die höchsten absoluten Zahlen (Gästeankünfte: 1,2 Millionen; Übernachtungen: 2,8 Millionen). Die geringste Steigerung der Übernachtungszahlen ist mit +0,8 Prozent auf rund 281 000 in der Oberpfalz zu beobachten (Gästeankünfte: rund 114 000; +5,9 Prozent).

Beliebtheit der Campingplätze ungebrochen

Mit Ausnahme der Erholungs-, Ferien-, Schulungsheime (Ankünfte: ‑0,4 Prozent; Übernachtungen: ‑4,8 Prozent) und Vorsorge- und Reha-Kliniken (Ankünfte: ‑0,7 Prozent; Übernachtungen: ‑2,5 Prozent) werden bei allen Betriebsarten positive Veränderungsraten sowohl bei den Gästeankünften, als auch bei den Übernachtungen für Januar 2025 ausgewiesen. In den Betrieben der Hotellerie werden in Summe nahezu 2,0 Millionen Gäste mit rund 4,2 Millionen Übernachtungen beherbergt. Das stärkste Wachstum sowohl bei Gästeankünften (+18,4 Prozent) als auch bei den Übernachtungszahlen (+18,8 Prozent) weisen Campingplätze auf. Aber auch Ferienzentren, ‑häuser und ‑wohnungen zeigen ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahresmonat (Ankünfte: +15,9 Prozent; Übernachtungen: +5,6 Prozent)
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bruckmühl: Erstunterkunft genehmigt, dafür soll Turnhalle frei werden

Bruckmühl: Erstunterkunft genehmigt, dafür soll Turnhalle frei werden

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Bei der geplanten Erstunterkunft für Geflüchtete in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) ist eine Entscheidung gefallen: An der Wernher-von-Braunstraße entstehen zwei neue Wohnbereiche. Dafür soll die Turnhalle wieder frei werden.

Die aktuelle Visualisierung, die im Vergleich zum Bebauungsplan ein gefälligeres Bild ergibt. Ein vier- sowie ein eingeschossiger Bau werden dort für 200 Geflüchtete errichtet. In der Mitte gibt es ein Basketballfeld, eine Tischtennisplatte sowie Aufenthaltsmöglichkeiten. Grafik: Copyright Kerscher Wohnbau GmbH

Die aktuelle Visualisierung, die im Vergleich zum Bebauungsplan ein gefälligeres Bild ergibt. Ein vier- sowie ein eingeschossiger Bau werden dort für 200 Geflüchtete errichtet. In der Mitte gibt es ein Basketballfeld, eine Tischtennisplatte sowie Aufenthaltsmöglichkeiten. Grafik: Copyright Kerscher Wohnbau GmbH

Was ist geplant: An der Wernher-von-Braun-Straße, direkt nördlich der bereits bestehenden Wohncontaineranlage, sollen zwei neue Wohnbereiche entstehen. Investor ist die Kerscher Wohnbau GmbH. Vermietet wird an den Freistaat Bayern, vertreten durch den Landkreis Rosenheim.

Das erste Gebäude ist einstöckig (Länge gut 30 Meter, Breite knapp 15 Meter), das zweite, direkt gegenüberliegend, vierstöckig (Länge von 48, Breite 13 und Höhe knapp 12 Meter). Auf den beiden begrünten Gebäudedächern soll eine PV-Anlage (50 bis 80 KW) gesetzt und die Hausfassaden mit einer Putzstruktur versehen werden. Warum keine gefälligere Verteilung der Stockwerke möglich war, begründet sich unter anderem in den Richtlinien der Regierung für die Unterbringung für die Unterbringung von minderjährigen Flüchtlingen und den örtlichen Gegebenheiten.
Auch hätte man sonst mehr Treppenbauten als Zimmer sowie unzählige erforderliche Fluchttreppen gehabt. Überdies sei man barrierefrei, was sonst oftmals schwer zu erfüllen sei.
Nachdem sich die Gemeinderäte beim Bauantrag von der Gestaltung und Optik irritiert gezeigt hatten, gab es zusammen mit den Investoren Tobias Kerscher und Florian Brandhuber und dem Landratsamt, vertreten durch Roxanne Scheurl, einen Vor-Ort-Termin in den Containern samt Erläuterung und Visualisierung des geplanten Areals. „Unglücklich kommuniziert“ lautete die Begründung bei den verschiedenen Darstellungen. 2D sehe ganz anders aus als die visualisierten 3D-Bilder zuvor.

Platz für 200 Asylbewerber und Geflüchtete

Der Neubau der Wohnanlage für 200 Asylbewerber und Geflüchtete soll als Ankommenseinrichtung dienen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Gymnasiums-Turnhalle nicht mehr als Notunterkunft dienen muss, sondern darin wieder gesportelt werden kann. Über die zweiteilige Optik sowie die unterschiedlichen Höhen von vierstöckig und eingeschossig war das Gremium irritiert gewesen. Aber: Das hat den Hintergrund, dass im eingeschossigen Bau
unbegleitete Minderjährige sowie Personen mit Handicap untergebracht werden. Diese müssen räumlich getrennt von den Erwachsenen im viergeschossigen Gebäude (Ankommenseinrichtung) wohnen. Der Gemeinderat stimmte in der Sitzung zwar dem Vorhaben zu, übte aber Kritik an der Optik. Bei dem Vor-Ort-Termin konnten aber einige Dinge besprochen und sogar verbessert werden. Zudem verweist der Investor darauf, dass man eine eigene Hausverwaltung und einen eigenen Hausmeister für das Areal habe. „Wir haben großes Interesse, dass am jeweiligen Standort, und wir haben mehrere, alles gut funktioniert“, so Brandhuber. Das Unternehmen betreibt bereits mehrere Flüchtlingsunterkünfte.

Auf gefällige Gestaltung wird viel Wert gelegt

Auf offene Ohren stießen die Kommunalpolitiker beim Investor zu einer künstlerischen Fassadengestaltung an der viergeschossigen Stirnseite mit weißen Fenstern. Hier soll mit einem Künstler – eventuell sogar als Schulprojekt oder mit den dort wohnenden Jugendlichen selbst – eine gefällige Gestaltung entstehen. Bepflanzungen (unter anderem entlang der Straße) samt Zaun um und auf dem Areal wurden ebenso besprochen, wie Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für die Jugendlichen, darunter ein Basketballfeld und eine Tischtennisplatte. Aufenthaltsbereiche soll es überdies geben. Um möglichst wenig zu versiegeln werden Parkflächen et cetera mit Rasengittersteinen befestigt.
Auch werde es genügend Fahrradstellplätze geben. Für die Garagen der Bruckmühler Asylhilfe, in denen Fahrräder repariert werden, wurde ebenfalls ein Plätzchen auf dem Gelände gefunden. Den gemeinsamen Weg zu beschreiten untermauerten in ihren Wortbeiträgen das Landratsamt Rosenheim, Investor, Planer sowie der Bruckmühler Gemeinderat. Die Bauten müssten Funktionalität und Optik sowie rechtliche Auflagen vereinen. Ein Spagat, der kaum zur Zufriedenheit Aller gelingen vermag. Aber hier werde nun ein guter Weg gemeinsam beschritten. Außer Frage stand für den Bruckmühler Gemeinderat, dass man den Menschen in Not helfen wolle. Und dass sich der Bau nun besser einfüge, gefiel, auch wenn damit kein Schönheitspreis zu gewinnen sei.

Sechs Monate Bauzeit

Die Bauzeit für das Vorhaben wird mit sechs Monaten beziffert. Der Bauantrag wurde am 20. Februar genehmigt. Gemäß Kooperationsvertrag zwischen dem Landkreis Rosenheim und dem Markt Bruckmühl soll dann die Gymnasiums-Turnhalle schnellstmöglich wieder frei für den Schul- und Vereinssport werden.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Mischi / Grafik: Kerscher Wohnbau GmbH)

Rosenheimer Bundespolizei: „Im Durschnitt knapp zehn Migranten“

Rosenheimer Bundespolizei: „Im Durschnitt knapp zehn Migranten“

Rosenheim: Die Rosenheimer Bundespolizei zieht Jahresbilanz: Im Durchschnitt wurden 2024  im Zuständigkeitsbereich zwischen Chiemsee und Zugspitze täglich 10 illegale Einreisen festgestellt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim hat im Jahr 2024 in ihrem Zuständigkeitsbereich zwischen Chiemsee und Zugspitze rund 3.300 unerlaubte Einreisen und Einreiseversuche festgestellt. Gemessen an der Zahl des Jahres 2023 ist das ein Rückgang um etwa 30 Prozent. Insbesondere im Herbst haben die Feststellungen nicht so drastisch zugenommen wie im Vorjahr. Dennoch sind von der Rosenheimer Bundespolizei im Durchschnitt knapp zehn Personen täglich ohne die erforderlichen Einreisedokumente angetroffen worden. Das entspricht in etwa dem Niveau des Jahres 2022.

Migranten überwiegend aus Syrien und der Türkei

An der Spitze der Hauptherkunftsländer der Migranten stand 2024 Syrien. Fast jede fünfte Person, die illegal einzureisen versuchte, hat eine syrische Staatsangehörigkeit. Aus der Türkei stammen etwa zehn, aus der Ukraine sieben Prozent. Jeweils fünf Prozent sind aus Nigeria, Albanien und Afghanistan.

Mit etwa 1.900 ausgesprochenen Einreiseverweigerungen sind 2024 rund 60 Prozent der Migranten, die offenkundig unerlaubt einreisen wollten, im Rahmen der Grenzkontrollen zurückgewiesen worden. Im Jahr davor wurden in annähernd 50 Prozent der Fälle die Einreisen verweigert. Die Zurückweisungen kamen vornehmlich in Frage, da es den Betroffenen weder auf Schutz noch auf Asyl in Deutschland ankam. Stattdessen führten sie bei der grenzpolizeilichen Befragung Aufenthaltsgründe an, die Visa oder andere Aufenthaltspapiere erfordert hätten.

Feststellungen vornehmlich in Reisebussen

Die meisten der von den Rosenheimer Bundespolizisten 2024 wegen (versuchter) unerlaubter Einreise angezeigten Migranten waren in Reisebussen unterwegs. Etwa 45 Prozent kamen als Businsassen zur Grenzkontrolle. Rund 30 Prozent wollten mittels Bahnverkehr in die Bundesrepublik einreisen. Im Jahr davor hatten sich noch 40 Prozent in Zügen und 30 Prozent in Bussen befunden. Mit rund 20 Prozent sind die festgestellten unerlaubten Einreiseversuche mittels Personenkraftwagen auf dem Niveau des Vorjahres. Oft standen diese Fälle in Verbindung mit Schleusungsvorwürfen gegen die Fahrzeugführer.

Etwa jeden vierten Tag hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim im Durchschnitt einen mutmaßlichen Schleuser festgenommen und angezeigt. Auch hierbei konnte ein Rückgang der Zahlen registriert werden. Wurden 2023 noch knapp 160 Strafanzeigen wegen Einschleusens von Ausländern gestellt, waren es im zurückliegenden Jahr noch rund 90.

Um annähernd 20 Fälle ist die Zahl der festgestellten Urkundendelikte angestiegen. Rund 210-mal entlarvten die Beamtinnen und Beamten die vorgezeigten Dokumente als falsche oder gefälschte Papiere. Die Zahl der festgestellten Betäubungsmitteldelikte ist von rund 320 auf etwa 290 Fälle gesunken. Daneben konnte die Bundespolizeiinspektion Rosenheim auch noch rund 370 Haftbefehle aufgrund vorhandener Justizschulden, zu verbüßender Freiheitsstrafen oder anzutretender Untersuchungshaft-Aufenthalte durchsetzen. Im Vorjahr waren es 360.

Fazit des Inspektionsleiters

Der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Polizeidirektor Stefan Kurth, zieht mit Blick auf die Jahresbilanz folgendes Fazit: „Die rückläufigen Zahlen im Bereich der Schleusungskriminalität und irregulären Migration sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Rosenheimer Bundespolizei im zurückliegenden Jahr durchgängig gefordert war. Auch 2024 sind wir immer wieder mit skrupellosen Schleusern konfrontiert gewesen. Die unterbundenen Schleusungen, die zum Teil unter lebensgefährdenden oder unmenschlichen Bedingungen durchgeführt wurden, belegen die Notwendigkeit der Kontrollen unmittelbar an der Grenze sowie einer engmaschigen Fahndung im deutsch-österreichischen Grenzgebiet.“

„Darüber hinaus zeigen mir insbesondere die Verurteilungen von Schleusern an Amts- und Landgerichten, dass gerade auch unsere Ermittlungsarbeit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität liefert. Den Rosenheimer Ermittlern gelingt es immer wieder, stichhaltiges Beweismaterial für Schleusertätigkeiten aufzuliefern, Strukturen von Schleuserorganisationen aufzuhellen und deren Hintermänner zu identifizieren. In zahlreichen Fällen sind unsere Ermittlungsergebnisse im vergangenen Jahr in die Gerichtsverhandlungen gegen Schleuser eingeflossen, an deren Ende Verurteilungen zu mehr als zwei, mehr als vier und auch mehr als sechs Jahren Haft standen. In einem Fall wurde das Mitglied einer international agierenden Schleuserbande vom Landgericht Traunstein für 21 nachgewiesene Schleusungsfahrten mit 357 Geschleusten sogar zu einem Freiheitsentzug von neun Jahren und drei Monaten verurteilt“, so der Leiter der Rosenheimer Bundespolizei-Dienststelle.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Archiv Bundespolizeiinspektion Rosenheim)

180 Starter beim „Pumuckl Cup“ der DJK Kammer

180 Starter beim „Pumuckl Cup“ der DJK Kammer

Traunstein / Bischofswiesen – Zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen der Skiabteilung der DJK-Kammer (Landkreis Trausntein). Am vergangenen Wochenende (8.3 2025 / 9.3. 2025) traten insgesamt 182 Nachwuchsskifahrer am Götschen zum überregional beliebten „Pumuckl Cup“ an und überzeugten mit durchwegs starken Leistungen.

Pumuckl-Cup der DJK Kammer. Fotos: Copyright DJK Kammer

182 Nachwuchs-Skifahrer nahmen am „Pumuckl Cup“ teil. Fotos: DJK Kammer

In insgesamt acht Altersklassen wurden die Platzierungen ausgefahren. Den Gesamttagessieg holte sich Finn Kolb (SC Münchberg) bei den Buben und Philomena Comper (TSV Tengling) bei den Mädchen. Bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein herrschten auf der Piste beste Bedingungen und der Namensgeber „Pumuckl“ sorgte für eine ausgelassene Stimmung unter den Teilnehmern.

Ski-Abteilungsleiter Hannes Pollak zeigte sich am Ende der 34. Auflage des hochklassigen Renntages sehr zufrieden, „unser Pumuckl Cup erfreut sich seit Jahrzehnten überregionaler Beliebtheit und so durften wir uns auch heuer wieder über ein ebenso großes wie starkes Teilnehmerfeld freuen“, sagte er im Gespräch mit Innpuls.me. Ebenso brachte er seine Freude zum Ausdruck, „dass der Renntag reibungslos über die Bühne gegangen sind und am Ende alle Starter gesund und wohlbehalten nach Hause gekommen sind.

2024 fiel der „Pumuckl Cup“ aufgrund Schneemangel aus

Nachdem der „Pumuckl Cup“ im vergangenen Jahr auf Grund von Schneemangel ausfallen musste, war die Begeisterung in diesem Jahr umso größer. Zum zweiten Mal wurde das Rennen am Götschen bei Bischofswiesen ausgetragen. Trotz der frühlingshaften Temperaturen zeigten sich die Veranstalter der DJK-Kammer mit den Pistenbedingungen sehr zufrieden. „Die Teilnehmer durften sich über Top Bedingungen freuen“, so Hannes Pollak.
Begleitet wurde der Renntag von einem bunten Rahmenprogramm bei dem der als Pumuckl verkleidete Felix Weiß sehr zur Freude der Teilnehmer für jede Menge „Klamauk“ sorgte und selbst als Vorläufer die Piste hinunter sauste. Die Firma Atomic war als Hauptsponsor mit dabei und hat die Veranstaltung mit jeweils einem Paar Ski für die beiden Tagesbestzeiten unterstützt. Außerdem gab es von Head zahlreiche Sachpreise. Beide Firmen waren auch mit Ständen vertreten, an denen man die aktuellen Skier testen konnte.

Pumuckl Cup des DJK Kammer. Foto: DJK Kammer

Strahlende Gesichter bei den Tagessiegern.

Zwei Tagessieger gekürt

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden neben den Klassenwertungen des Riesenslaloms auch die beiden Tagessieger gekürt. Freudestrahlend und begleitet von kräftigem Applaus durfte sich Finn Kolb vom SC Münchberg mit einer Zeit von 43,95 Sekunden bei den Buben und Philomena Comper vom TSV Tengling mit einer Zeit von 45,51 Sekunden bei den Mädchen vor der Konkurrenz durchsetzen.
Theresa Schrobenhauser von der gastgebenden DJK-Kammer konnte sich in der Wertungsklasse „Mädchen 1“ durchsetzen. Auf Rang 2 landete Mira Jägers vom SK-Berchtesgaden und den dritten Platz konnte am Ende Sophia Rausch vom TSV Tengling für sich verbuchen. Bei den „Buben 1“ ging Paul Marth (vereinslos) vor Leo Heitauer (WSV-Bischofswiesen) und Luca Wimmer von der DJK-Kammer als Sieger hervor.

Lanessa Schmid vom SV Taching konnte sich bei den „Mädchen 2“ vor Laetizia Baumgartner vom SK Bad Reichenhall durchsetzen. Dritte wurde Franziska Rausch vom TSV Tengling. In der gleichen Alterswertung der „Buben“ ging Anton Rausch (TSV Tengling) als Sieger hervor. Die weiteren Stockerlplätze belegten Vinzenz Hammann (WSV-Bischofswiesen) und Felix Rohleder vom TSV Marquartstein.

In der Wertungsklasse „Mädchen 3“ ist Antonia Heitauer der Konkurrenz davongefahren und konnte sich vor ihrer Vereinskameradin Alexandra Pascan-Balan vom WSV-Bischofswiesen durchsetzen. Dritte wurde Johanna Decker vom TSV Palling. Bei den „Buben 3“ durfte sich Luis Ringer (SV Taching) über den Sieg dieser Wertungsklasse freuen. Er konnte sich knapp vor Vincent Scheiflinger (SC Sankt Johann in Tirol) und Leo Felber (TSV Tengling) durchsetzen.

Lena Seiwald vom SC Sankt Johann in Tirol vor Hanna Rausch vom TSV Tengling und Carla Postler vom SC Münchberg so lautete das Ergebnis des 15 teilnehmerinnenstarken Feldes bei den „Mädchen 4“. Bei den Buben hatte in dieser Altersklasse Johann Rausch (TSV Tengling) die Nase vorne. Er holte sich den Sieg vor Benedikt Hämmerle (ASV Piding) und Lucas Poschner vom SV Taching.

Bei den „Mädchen 5“ holte sich Ella Postler (SC Sankt Johann in Tirol) vor Emma Mader (TSV Waging) und Clara Ringer den Sieg. Lionel Schmid vom SV Taching konnte sich vor Maximilian und Lukas Ilsanker (beide WSV Königssee) bei den „Buben 5“ durchsetzen.

Bei den „Mädchen 6“ ging der Sieg an Antonia Rumpfinger vom WSV Oberaudorf. Sirina Petkova (WSC-Bischofswiesen) landete mit nur einem Hauch Rückstand auf dem zweiten Platz. Katharina Seeböck (ASV Piding) wurde in dieser Wertungsklasse dritte. Alexander Ullrich (SV Taching) konnte den Sieg bei den Buben auf sich verbuchen. Die weiteren Podestplätze belegten Anton Schimanke (WSC Königssee) und Stefan Pfnürr (SK-Berchtesgaden).

Leonie Schmid (SV Taching) ging in der Wertungsklasse „Mädchen 7“ als strahlende Siegerin hervor. Sie verwies Melina Schuster (WSV Königssee) und Sarah Maier (SK-Berchtesgaden auf die Plätze zwei und drei. Finn Kolb vom SC Münchberg gelang ein perfekter Lauf und belegte in der Wertungsklasse „Buben 7“ mit der Gesamttagesbestzeit den Rang 1. Zweiter wurde Ludwig Auer vom WSV Reit im Winkl und den dritten Platz belegte Johann Strasser vom TSV Tengling.

Die insgesamt beste Zeit bei den Mädchen verhalf Philomena Comper vom TSV Tengling zum obersten Podestplatz in der „Alterskategorie 8“. Annika Kurz vom SK-Berchtesgaden

landete auf dem zweiten Platz und Zoe Zahn vom TSV Palling durfte sich über den dritten Platz freuen. Yanik Weiss vom SC Garmisch konnte sich vor Johannes Rumpfinger (WSV Oberaudorf) und Florian Althammer (BSC Surheim) durchsetzen.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: DJK Kammer)