Wieder 2 Fälle an einem Tag: Seniorinnen übergeben nach Schockanrufen Bargeld und Schmuck

Wieder 2 Fälle an einem Tag: Seniorinnen übergeben nach Schockanrufen Bargeld und Schmuck

Landkreis Garmisch-Partenkirchen / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – In den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz-Wofratshausen wurden am Mittwoch (12.3.2025)   zwei Seniorinnen nach betrügerischen Anrufen Opfer von Betrügern und übergaben Bargeld und Schmuck an unbekannte Abholer. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und warnt zum wiederholten Male vor den betrügerischen Maschen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwoch (12.03.2025) wurden in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz-Wolfratshausen eine 83-Jährige und eine 88-Jährige telefonisch von Betrügern kontaktiert. In beiden Fällen wurde den Opfern erzählt, Angehörige hätten einen folgenschweren Verkehrsunfall verursacht und müssten nun den Fremdschaden regulieren oder eine Kaution zur Vermeidung einer Inhaftierung beibringen.
Leider hatten die Betrüger mit ihrer perfiden Masche Erfolg: Die 83-jährige Frau aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen übergab am späten Nachmittag an einen Unbekannten Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von mehreren Zehntausend Euro. Bereits am Vormittag hatte die 88-Jährige im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen im Hof ihres Wohnanwesens einen mittleren vierstelligen Geldbetrag, ebenfalls an einen unbekannten Mann, übergeben.
Die Ermittlungen in beiden Fällen übernahm die für organisierte Betrugsdelikte zuständige Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben (KPI(Z)) des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls verlieren enges Viertelfinal-Auftaktspiel in Dresden knapp

Starbulls verlieren enges Viertelfinal-Auftaktspiel in Dresden knapp

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim waren am Mittwoch (12.3.2025) in Dresden drauf und dran, das erste Duell der Playoff-Viertelfinalserie der DEL2 gegen die gastgebende Eislöwen für sich zu entscheiden. Manuel Strodel hatte die Grün-Weißen vor 3.109 Zuschauern in der JOYNEXT Arena kurz nach der ersten Pause in Führung geschossen. Ein zweiter Rosenheimer Treffer wollte aber trotz einer langen Überzahlsituation mit gleich zwei Spielern mehr auf dem Eis nicht fallen. Stattdessen konterten sich die Hausherren zum Ausgleich, trafen im Schlussabschnitt im Powerplay zum 2:1 und in der Schlussminute eines engen Spiel ins leere Starbulls-Gehäuse zum 3:1-Endstand.

Ausgerechnet im ersten Playoff-Spiel fiel auf Rosenheimer Seite Charlie Sarault aus. Der Mittelstürmer der zweiten Reihe hatte sämtliche 52 Hauptrundenspiele bestritten. Sein Fehlen war dem Rosenheimer Auf- und Überzahlspiel anzumerken. Fünf Powerplaysituationen konnten die Grün-Weißen nicht in einen Torerfolg ummünzen, eine davon sogar mit zwei Spielern mehr als der Gegner über mehr als eineinhalb Minuten. Das war Mitte des zweiten Drittels, als die Starbulls mit 1:0 in Führung lagen.
Die top aufgestellten Hausherren, die als großer Favorit für DEL2-Meisterschaft und Aufstieg in die PENNY DEL gelten, fielen zu diesem Zeitpunkt vor allem mit Nickligkeiten und mit Provokationen insbesondere gegen Starbulls-Keeper Oskar Autio auf. Der zum Spieler des Jahres der laufenden DEL2-Saison gewählte Torwart musste übertriebenes Angehen von Dresdner Stürmern bereits ab der ersten Spielminute über sich ergehen lassen.

Zwischenzeitlich war die Eislöwen-Strafbank mit fünf Spielern besetzt. Doch als die Gastgeber wieder komplett auf dem Eis standen, konterten sie die Starbulls aus. Dane Fox bedienre Travis Turnbull, der mit Tempo vor das Rosenheimer Tor fuhr und den Puck über die Schulter des zuvor unüberwindbaren Oskar Autio zum 1:1 ins Netz beförderte (36.).
Im Schlussabschnitt leisteten sich die Starbulls einen fatalen Wechsel. Die folgerichtige kleine Strafe bescherte den Hausherren ihre dritte Überzahlsituation – und diese nutzten sie zum 2:1-Führungstreffer. Simon Karlsson versenkte den Puck von der blauen Linie im rechten oberen Torwinkel, Sebastian Gorcik nahm Autio die Sicht (48.).
Manuel Strodel hatte nach Rückpass von Travis Ewanyk (54.) den 2:2-Ausgleich auf dem Schläger, scheiterte aber am jederzeit souveränen Eislöwen-Schlussmann Danny aus den Birken (54.). Der Oldie zwischen den Dresdner Pfosten rettete auch beim letzten Rosenheimer Überzahlspiel mit guten Paraden gegen C.J. Stretch (54.) und Ville Järveläinen (56.) die Führung seiner Farben.

Zuletzt ohne Torwart und mit zusätzlichen Feldspieler

Die letzten Rosenheimer Bemühungen um den Ausgleichstreffer ohne Torwart und mit zusätzlichem Feldspieler verpufften dagegen. Und 47 Sekunden vor der Schlusssirene traf Fox ins leere Rosenheimer Gehäuse zum 3:1-Endstand für den Favoriten.
Insgesamt hatten die Eislöwen etwas mehr Scheibenbesitz, mehr Torschüsse, gewannen mehr Anspiele und eine Handbreit mehr Zweikämpfe. Zu Beginn und zum Ende des ersten Drittels konnten sie die Starbulls stark unter Druck setzen, Aber die Grün-Weißen fanden immer wieder Antworten und hatten in Oskar Autio einen starken Rückhalt. In der 9. Minute lenkte der finnische Goalie einen frechen Abschluss von Johan Porsberger per Schulterreflex noch an die Latte. Momente später schob Stretch im Nachsetzen den Puck ins Dresdner Tor (10.). Die Unparteiischen annullierten den Rosenheimer Treffer aber nach Ansicht der Videobilder, weil ihrer Meinung nach eine Torhüterbehinderung vorlag.

Keine Zweifel gab es am Rosenheimer Torerfolg in der Anfangsphase des zweiten Drittels. Kevin Handschuh und Ludwig Nirschl nervten Drew LeBlanc an der Bande erfolgreich, die Scheibe kam in den Slot und Manuel Strodel wuchtete sie freistehend vor Torwart aus den Birken ins rechte Kreuzeck (22.). Danach wehrten sich die Grün-Weißen in Unterzahl erfolgreich und schienen in einer nun zerfahrenen und hitzigen Partie die Partei mit den besseren Nerven zu sein. Dann kamen die 95 ungenutzten Sekunden doppelter Rosenheimer Überzahl – und der Gegenstoß, der den zuvor in der Offensive zunehmend ratlos gewordenen Hausherren nicht nur den 1:1-Ausgleichstreffer bescherte, sondern auch das vielzitierte Momentum zurückbrachte.
„Ein paar kleine Fehler haben uns das Spiel gekostet. Wir haben kaum etwas zugelassen, dann lassen wir einen Odd-Man Rush zu und Turnbull schießt das Tor. Dann eine unnötige Strafzeit; Karlsson schießt immer von der blauen Linie, da musst Du in die Schussbahn gehen, aber da stehen wir nicht – Tor. Das war es heute“, fasste Jari Pasanen zusammen. Unzufrieden war der Rosenheimer Cheftrainer mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht: „Mir hat das Spiel eigentlich gut gefallen, außer dass wir verloren haben. Meine Jungs haben alles gegeben, taktisch war es sehr gut und relativ diszipliniert, auch wenn es hoch her ging“.

Am Freitag, 14. März geht es im ROFA-Stadion weiter

Am Freitag (14.3.2025) wollen die Starbulls die „Best-of-Seven-Serie“ mit einem Heimsieg zum 1:1 ausgleichen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr, Einlass um 18 Uhr. Das ROFA-Stadion ist mit 5.022 Zuschauern ausverkauft (Liveübertragung: www.sportdeutschland.tv).
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Region Rosenheim als Wirtschaftsstandort auf dem Prüfstand

Region Rosenheim als Wirtschaftsstandort auf dem Prüfstand

Rosenheim –  Die Region Rosenheim wird als Wirtschaftsstandort auf dem Prüfstand gestellt: Die IHK startet eine Umfrage zu Stärken und Schwächen. Insgesamt wurden rund 4800 Unternehmen angeschrieben.

Gewerbeflächen, Verkehrsanbindung, Fachkräfte – diese und viele weitere Faktoren müssen stimmen, damit es in der Wirtschaft brummt. Um herauszufinden, wie zufrieden die heimischen Betriebe mit den Bedingungen vor Ort sind, schreibt die IHK für München und Oberbayern aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim jeweils 2.400 stichprobenartig ausgewählte Firmen an. Der Fragebogen wird online ausgefüllt. „Die IHK prüft regelmäßig die Standortfaktoren für unsere Wirtschaft, um die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer effektiv in Kommunal- und Landespolitik zu vertreten. Mit Blick auf die Kommunalwahl in Bayern am 8. März 2026 kommt der diesjährigen Befragung eine besondere Bedeutung zu“, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim
Der IHK-Regionalausschuss werde die Ergebnisse, die voraussichtlich im Herbst vorliegen, veröffentlichen und in die Politik einbringen. . „ Als Beispiele nennt der IHK-Vorsitzende unter anderem die Bewertung der Energieversorgung, Verwaltungsverfahren oder der Angebote an Wohnraum, Kinderbetreuung und öffentlichem Nahverkehr in der Region. Um eine bestmögliche Einschätzung zu bekommen, ruft Bensegger zu reger Beteiligung an der Umfrage auf.

Letzte Standortumfrage stammt aus dem Jahr 2023

Zuletzt hatte die IHK im Jahr 2023 eine Standortumfrage durchgeführt. Damals gab es für Stadt und Landkreis Rosenheim als Wirtschaftsstandort die Gesamtnote 1,9. Auch wenn mehr als 80 Prozent der Unternehmen in der Region erklärten, sich noch einmal für Stadt oder Landkreis als Standort zu entscheiden, zeigten sich die Firmen aber auch mit dem Angebot an Gewerbeflächen und Grundstücken sowie dem Angebot alternativer Mobilitätsangebote unzufrieden. Nun steht die fünfte Auflage der Umfrage an, für die in ganz Oberbayern rund 60.000 Unternehmen angeschrieben werden. Die Auswertung erfolgt anonym für den gesamten Regierungsbezirk sowie alle seine Landkreise und kreisfreien Städte.

Unternehmen, die an der Umfrage teilnehmen möchten, aber keinen Fragebogen bekommen haben, können sich bei der IHK München unter Telefon 089 / 5116-0 oder info@muenchen.ihk.de melden. Weitere Informationen zur Umfrage gibt es online unter www.ihk-muenchen.de/standortumfrage.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Landkreis Rosenheim: Formale Änderungen beim ÖPNV

Landkreis Rosenheim: Formale Änderungen beim ÖPNV

Landkreis Rosenheim – Der Öffentliche Personennahverkehr war das beherrschende Thema in der Sitzung des Rosenheimer Landkreisausschusses für Umweltangelegenheiten, Landwirtschaft, räumliche Entwicklung, Natur- und Klimaschutz sowie Mobilität. Durch den Beitritt von Stadt und Landkreis Rosenheim zum Münchner Verkehrs- und Tarifverbund MVV ergaben sich einige formale Änderungen.

So wird die Rosenheimer Verkehrsgesellschaft RoVG, eine Tochtergesellschaft von Stadt und Landkreis Rosenheim, aufgelöst. Seit dem 1. Januar dieses Jahres gibt es keinerlei Geschäftstätigkeit mehr. Die RoVG ist in die Liquidationsphase übergegangen. Um den Aufgabenbereich „ÖPNV/Mobilität“ wird sich zukünftig ein Mobilitätsmanager kümmern. Der neue Mitarbeiter im Landratsamt Rosenheim wird seine Tätigkeit zum 1. Juli aufnehmen. Bis dahin kümmern sich Amtsleiterin Alexandra Wolf und der Sachgebietsleiter Bernhard Tölg federführend um den ÖPNV.
Eine der Aufgaben des Mobilitätsmanagers wird die Überprüfung und Fortschreibung des Nahverkehrsplans sein. Dabei soll er nicht nur die zuständigen Gremien wie Umweltausschuss und Kreisausschuss einbinden, sondern unter anderem auch mit dem MVV, der Stadt Rosenheim und den Nachbarlandkreisen zusammenarbeiten. Landrat Otto Lederer sagte dazu, ihm wäre wichtig, den Nahverkehrsplan so zu gestalten, dass eine realistische Umsetzung möglich sei. Als Beispiel, dass es aus seiner Sicht zu beachten gibt, nannte der Landrat die Probleme, genügend Busfahrer zu finden.
Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hatte eine Aktualisierung beziehungsweise eine Neufassung des Nahverkehrsplans für den Landkreis Rosenheim beantragt. Die  Kreisräte im Umweltausschuss bekräftigten, dass hierfür der Mobilitätsmanager zuständig sei.

Dieser wird, so wurde es ebenfalls beschlossen, einmal im Jahr ein Konzept zur Fortsetzung von Linien, Verkehrsverbindungen und zur Weiterführung auslaufender Linien im Umweltausschuss vorlegen. Aufgabe des Ausschusses ist es, nach dem Aus der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft, über sinnvolle Hinzu- und Neubestellungen sowie die Finanzierung einzelner Linien zu beraten. Die daraus resultierende Vergabe von Dienstleistungsaufträgen bleibt dem Kreisausschuss vorbehalten. Aktuell stehen im Landkreis-Haushalt 3 Millionen Euro für die Finanzierung von Dienstleistungsaufträgen im ÖPNV zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Westerndorf am Wasen, Rosenheim, 1920

Westerndorf am Wasen, Rosenheim, 1920

Westerndorf am Wasen / Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1920. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die barocke Wallfahrtskirche St. Johann Baptist und Heilig Kreuz  in Westerndorf am Wasen bei Rosenheim.

Das Dach gilt als das größte Zwiebeldach in Deutschland und zu den größten freitragendem Holzkuppelkonstruktionen Europas.
(Quelle: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Riedering – 18-jähriger wird bei Auffahrunfall leicht verletzt

Riedering – 18-jähriger wird bei Auffahrunfall leicht verletzt

Riedering – Auffahrunfall in Riedering ( Landkreis Rosenheim: Ein 18-jähriger Autofahrer aus dem Raum Riedering, erkannte zu spät, dass ein 59-jähriger Autofahrer aus Frasdorf vor ihm ein Bremsmanöver einleitet. Es kam zum Zusammenstoß.

Die Pressemitteilung im Worltaut:
Der 18-Jährige stieß mit seiner Pkw-Front, in das Heck des Autos des 59-Jährigen. Es entstand ein Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen in Höhe von rund 14.000 Euro.
Durch den Aufprall wurde der 18-Jährige mit leichten Verletzungen zur weiteren ambulanten Behandlung ins Klinikum Rosenheim transportiert. Auslaufende Betriebsstoffe von den verunfallten Pkw, wurden durch die alarmierte Feuerwehr sowie Straßenmeisterei, gebunden und anschließend von der Fahrbahn entfernt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Auto kracht mit Kleinkraftrad zusammen

Rosenheim: Auto kracht mit Kleinkraftrad zusammen

Rosenheim – Ein Autofahrer krachte am Mittwochnachmittag  (12.3.2025) in der Äußeren Münchener Straße in Rosenheim mit einem Kleinkraftrad zusammen. Eine 17-jährige aus dem östlichen Landkreis Rosenheim wurde dabei leicht verletzt. 

Nach den Angaben der Polizei übersah ein 53-jähriger Autofahrer aus Schechen beim Ausfahren von der Ruedorfferau- in die vorfahrtsberechtigte Äußere Münchener Straße eine 17-jährige, die mit ihrem Kleinkraftrad in Richtung Schwaiger Kreisel unterwegs war. Sie hatte Vorfahrt. Die beiden Fahrzeuge krachten im Einmündungsbereich ineinander.
Die 17-jährgei wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Rosenheim transportiert. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 8000 Euro.
Gegen den 53-jährigen ermittelt die Rosenheimer Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Im Berufsverkehr kam es zu Staus und Behinderungen im Streckenverlauf der Äußeren Münchener Straße, die sich nach ca. 45 Minuten wieder auflösten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer Stadtjugendring verabschiedet Geschäftsführer Johannes Merkl

Rosenheimer Stadtjugendring verabschiedet Geschäftsführer Johannes Merkl

Rosenheim – Bei der Vollversammlung des Stadtjugendring Rosenheim am Dienstagabend (11.3.2025) wurde Johannes Merkl als Geschäftsführer verabschiedet. Ein Nachfolger ist bereits gefunden.

Merkl arbeitete seit 2017 in dieser Position und hat in dieser Zeit strukturell und inhaltlich den Stadtjugendring maßgeblich mitgeprägt.
Sonja Gintenreiter, erste Vorsitzende des Stadtjugendrings, dankte dem scheidenden Geschäftsführer an diesem Abend: „Du bist maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Stadtjugendring so dasteht, wie es heute ist. Vor acht Jahren hatten wir eine nicht so komfortable Lage mit vielen Herausforderungen. Und du hast dich ganz vielen Sachen angenommen und Sicherheit und Struktur eingebracht.“

Merkl stellte den Delegierten der Hauptversammlung den aktuellen Haushaltsplan vor. Die finanzielle Stabilität und fachliche Entwicklung der Organisation waren zentrale Anliegen seiner Amtszeit. „Die Arbeit war eine große und schöne Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand und dem Team war ein Privileg. Der Stadtjugendring hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, es gab schwierige Entscheidungen und Prozesse. Heute ist der Stadtjugendring eine starke und lebendige Organisation, der jungen Menschen der Stadt Rosenheim Halt und Perspektiven gibt. Ich bin unglaublich dankbar für die Zeit hier und ich gehe mit einem guten Gefühl, weil ich weiß, dass der Stadtjugendring in guten Händen ist“, so Merkl.

Für die jahrelange Arbeit bedankte sich auch die dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht. Sie wies besonders auf die Zusammenarbeit in Bezug auf Angebote für den kommenden gesetzlich garantierten Ganztagsbetreuungsanspruch hin und auf den Ausbau der Ferienprogramme für Familien aus Rosenheim. „Sie haben mit Weitblick und Entschlossenheit den Stadtjugendring gestärkt. Sie hinterlassen ein starkes Fundament, auf dem die Jugendarbeit der Stadt weiter
aufbauen kann“, so Leicht.

Florian Robida tritt am 1. Mai die Nachfolge von Merkl an

Als Nachfolger für Merkl stellte sich am Abend auch erstmals Florian Robida den Anwesenden vor. Robida, ehemaliger Leiter des Jugendamtes Ebersberg, wird ab dem 1. Mai die Nachfolge antreten.
(Quelle: Pressemitteilung SJR Rosenheim / Beitragsbild: SJR Rosenheim)

Betrunkener verursacht Unfall in Fischbachau

Betrunkener verursacht Unfall in Fischbachau

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Ein 22-jähriger Miesbacher kam am heutigen Donnerstagmorgen (13.3.2025) in der Birkenstraße in Fischbachau (Landkreis Miesbach) mit seinem Auto von der Straße ab, beschädigte ein Verkehrszeichen und fuhr gegen einen Zaun und eine Begrenzungsmauer. Der Grund war schnell gefunden.

Der Grund für den plötzlichen Kontrollverlust über das Fahrzeug war dann für die Polizei vor Ort schnell gefunden. Der 22-jährige stand, laut Pressebericht der Polizeiinspektion Miesbach, augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol und zeigte außerdem Drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille.
Bei dem Autofahrer wurde anschließend eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein sichergestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.
Der Pkw musste abgeschleppt werden. Bei der Absicherung der Unfallstelle half die Feuerwehr Fischbachau mit sechs Einsatzkräften mit.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pfaffing: 81-jähriger wird von Dogge gebissen – Zeugen gesucht

Pfaffing: 81-jähriger wird von Dogge gebissen – Zeugen gesucht

Pfaffing / Landkreis Rosenheim – Ein 81-jähriger wurde in Pfaffing (Landkreis Rosenheim) auf einem Feldweg in Richtung Unterübermoos am Waldrand von einer Dogge in die Hand gebissen. Die Polizei sucht Zeugen.

Zu dem Vorfall kam es, nach Information der Polizeiinspektion Wasserburg, bereits Anfang des Monats, am 1. oder 2. März um die Mittagszeit. 
Der 81-jährige war mit seinem Mountainbike auf dem Feldweg unterwegs und traf am Waldrand auf eine Gruppe von mehreren Frauen. Als er von seinem Fahrrad abstieg, wurde er von einem freilaufenden Hund, einer schwarz-weißen Dogge, in die Hand gebissen. Bei der Halterin des Hundes handelte es sich um eine Frau aus der Gruppe.
Durch den Biss erlitt der Mann lediglich eine kleine Wunde. Ohne weitere ärztliche Untersuchung infizierte sich diese aber später.
Die Polizeiinspektion Wasserburg am Inn sucht nun Zeugen oder Beteiligte, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, unter Telefon 08071/91770.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Titanic-Ausstellung in Rosenheim: Innpuls.me verlost Tickets

Titanic-Ausstellung in Rosenheim: Innpuls.me verlost Tickets

Rosenheim – Die „Titanic ankert in Rosenheim. Am Freitag, 14. März, eröffnet die neue Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen. Die Besucher erwarten exklusive Exponate und emotionale Geschichten. Innpuls.me verlost 3 x 2 Eintrittskarten. 

Eintrittskartenverlosung Titanic-Ausstellung in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Ab Freitag, 14. März, öffnet die Ausstellung „Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos“ im Rosenheimer Lokschuppen ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Fotos: Innpuls.me

Als das größte Schiff der Welt seiner Zeit stach die RMS Titanic am 10. April 1912 in Southampton in See. Das Ziel ihrer Jungfernfahrt: New York. Das Luxusschiff kam dort aber nie an. In der Nacht vom 14. auf den 15. April kollidierte es im Nordatlantik mit einem Eisberg und sank. 1.514 der 2.220 an Bord befindlichen Menschen wurden mit in den Tod gerissen.
Die tragische Geschichte ist an sich schnell erzählt – und dennoch bewegt sie auch über 100 Jahre später noch die Menschen: Denn nach wie vor gibt es immer wieder neue faszinierende, tragische und emotionale Details von Schiff, Passagieren, Crew und Untergang zu entdecken und zu erzählen.

Titanic-Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen. Eröffnung März 2025. Fotos. Innpuls.me

In der Titanic-Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen gibt es viel zu entdecken.

Genau da setzt die immersive Titanic-Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim an. Die Geschichten von Passagieren und der Crew machen das Drama greifbar – vom Millionär über die Auswandererfamilie bis hin zum Heizer.
Außerdem werden über 300 handverlesene Exponate gezeigt, einige davon werden erstmals öffentlich zur Schau gestellt, darunter beispielsweise ein Rettungsgürtel von der Titanic, den ein Überlebender im Rettungsboot getragen hatte und der erst vor kurzem der Titanic zugeordnet werden konnte.
Erste Eindrücke von der Ausstellung haben wir mit Euch bereits vom Presserundgang am 12. März geteilt (wir berichteten).

Teilnahmebedingungen für die Ticketverlosung

Innpuls.me verlost 3 x 2 Eintrittskarten für die Ausstellung Titanic – Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos“ im Rosenheimer Lokschuppen.
Wer teilnehmen möchte, bitte E-Mail mit Namen und Adresse an gewinninnpuls@outlook.de, Stichwort „Titanic“. 
Einsendeschluss ist Montag, 17. März 2025.
Unter allen Einsendungen losen wir die Gewinner aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen,

Am Freitag, 14. März, öffnet die Ausstellung nun für die Öffentlichkeit ihre Pforten. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 6. Januar, täglich von 10 bis 17 Uhr (14.12 und 31.122025 geschlossen). Weitere Infos zur Ausstellung, dem Rahmenprogramm und den Ticketpreisen findet Ihr hier.  

Innpuls.me verlost zur Eröffnung 3 x 2 Tickets, zur Verfügung gestellt vom Rosenheimer Lokschuppen. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr im Kasten oben⬆️. Wir wünschen allen Teilnehmer viel Glück. 🍀🐞🥠🐷
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Innpuls.me)

Nicht erschrecken: Heute (13.1.2025) Bayernweiter Probealarm

Nicht erschrecken: Heute (13.1.2025) Bayernweiter Probealarm

Bayern – Nicht erschrecken, wenn am heutigen Donnerstag (13.2.2025)  das Smartphone oder Sirenen laut schrillen. Wie alljährlich am zweiten Donnerstag im März wird im Freistaat Bayern ab 11 Uhr die Funktionsfähigkeit des Warnsystems und die Warnung der Bevölkerung erprobt.

Wo in Bayern vorhanden, wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein auf- und abschwellender Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Dieses Signal soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Erstmalig soll diesmal auch der Entwarnungston bei einem Teil der Sirenen in Bayern getestet werden. Hierbei handelt es sich, laut einer Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung,  um einen gleichbleibenden Heulton, der eine Minute dauert.

Nina, Katwarn und Cell Broadcast

Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie Warn-Apps (Nina, Katwarn) und Cell Broadcast, getestet. Mit dem Mobilfunkdienst Cell Broadcast werden Warnnachrichten direkt auf das Smartphone gesendet, ohne dass hierfür eine gesonderte App erforderlich ist.
Cell Broadcast und Warn-Apps werden dieses Mal ab 11 Uhr zeitversetzt regional von den Regierungen für ihren jeweiligen Regierungsbezirk ausgelöst.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: re)