Pfingsten: Änderung der Müllabfuhr in Rosenheim

Pfingsten: Änderung der Müllabfuhr in Rosenheim

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim informiert: Wegen des Feiertags am Pfingstmontag, 9. Juni 2025, verschiebt sich die Müllabfuhr im Stadtgebiet Rosenheim in dieser Woche um jeweils einen Tag nach hinten.

In der darauffolgenden Woche ist am Donnerstag, den 19.06.2025 der Feiertag Fronleichnam, deshalb verschiebt sich dann nur die Donnerstagstour auf Freitag. Die Bürger werden gebeten ihre Mülltonnen entsprechend bereitzustellen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Brennernordzulauf: „Verwunderung über Darstellung aus Tirol“

Brennernordzulauf: „Verwunderung über Darstellung aus Tirol“

Landkreis Rosenheim – Mit Verwunderung haben der Rosenheimer Landrat Otto Lederer, die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Daniela Ludwig und der Rosenheimer Oberbürgermeister Andreas März auf die jüngsten Äußerungen des Tiroler Verkehrslandesrats René Zumtobel zur Planung des Brenner-Nordzulaufs reagiert. Sowohl gegenüber österreichischen Medien als auch zuletzt in einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt hatte Zumtobel erklärt, Verzögerungen auf bayerischer Seite hätten dazu geführt, dass der Trassenneubau in Tirol verschoben werden müsse.

„Diese Darstellung entspricht nicht den Tatsachen“,  so Daniela Ludwig und weiter:  „Deutschland befindet sich weiterhin im international kommunizierten Zeitplan.“ Auch nach dem Ende der Ampel-Koalition im November 2024 und den darauffolgenden Neuwahlen im Februar 2025 bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass der Deutsche Bundestag noch im Laufe des Jahres 2025 eine Entscheidung trifft. „Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums bearbeitet die DB InfraGO AG derzeit die Unterlagen für den Bericht über das Bahnprojekt Brenner-Nordzulauf zur parlamentarischen Befassung. Der Deutsche Bundestag wird voraussichtlich noch im laufenden Jahr 2025 über das Thema beraten“, so Ludwig.
Vor diesem Hintergrund weist sie die österreichische Argumentation entschieden zurück: „Die Situation in Deutschland jetzt als Sündenbock heranzuziehen, ist nicht nur sachlich falsch, sondern auch unlauter.“

Die jüngste Verschiebung auf tiroler Seite betrifft den Abschnitt zwischen Schaftenau und Radfeld, dessen Fertigstellung laut aktuellem ÖBB-Rahmenplan nun erst 2039 statt 2037 vorgesehen ist. Grund hierfür sind Sparmaßnahmen der österreichischen Bundesregierung. Bereits vor einigen Jahren war zudem die Inbetriebnahme des Brennerbasistunnels um vier Jahre auf jetzt frühestens 2032 verschoben worden.

„Bürger haben ein Anrecht auf eine sorgfältige Prüfung“

Vor diesem Hintergrund zeigte sich auch Landrat Lederer irritiert über die jüngsten Äußerungen aus Österreich: „Die parlamentarische Behandlung ist der Moment, in dem die Kernforderungen der gesamten Region eingebracht und abgewogen werden müssen. Unsere Bürgerinnen und Bürger haben ein Anrecht auf eine sorgfältige Prüfung. Ein von außen herbeigeredeter Zeitdruck darf nicht dazu führen, dass sinnvolle und notwendige Forderungen unter den Tisch fallen!“
Einig zeigten sich sowohl Landrat Lederer als auch Oberbürgermeister März mit Verkehrslandesrat Zumtobel bezüglich der zukunftsweisenden Tunnelbautechnik zur Unterquerung der Eisack in Italien. „Diese beeindruckende Ingenieursleistung zeigt, was möglich ist, wenn moderne Technik und gute Planung zusammenkommen“, so März. „Ähnliche Verfahren könnten künftig vielleicht auch im Zusammenhang mit dem geologisch besonders anspruchsvollen Untergrund in der Region Rosenheim zum Einsatz kommen“, sagte März mit Blick auf das Thema Seeton. „Gerade weil sich durch die österreichischen Verschiebungen im Zeitplan nun ein neuer zeitlicher Spielraum ergibt, können solche Überlegungen mit der gebotenen Sorgfalt abgewogen und umgesetzt werden.“
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Mit ausgezeichneter Wasserqualität in den Badesommer 2025

Mit ausgezeichneter Wasserqualität in den Badesommer 2025

Rosenheim / Landkreis – Pünktlich zum Start in die neue Badesaison 2025 haben die ersten Kontrollen der Badegewässer in Stadt und Landkreis Rosenheim durch das Staatliche Gesundheitsamt stattgefunden. Insgesamt sind in der Region aktuell 44 Badestellen an 32 Seen als EU-Badestellen ausgewiesen. Die Experten bescheinigen den Badeseen durchwegs eine hervorragende Qualität.

Gemäß der Bayerischen Badegewässerverordnung werden die Seen über die gesamte Badesaison von Mai bis September regelmäßig kontrolliert. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersucht in regelmäßigen Abständen während der Badesaison die Proben des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim. „Die Wasserqualität der Badeseen in der Rosenheimer Region wird regelmäßig durch das LGL als ausgezeichnet bescheinigt“, betont Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim. „Das belegen auch die aktuellen Laborergebnisse.“

Auch Sauberkeit der Lagewiese unter die Lupe genommen

Um als EU-Badestellen ausgewiesen zu werden, müssen die Badeplätze bestimmte Kriterien erfüllen. Neben der Wasserqualität werden unter anderem die Sauberkeit der Liegewiese, der Toiletten sowie Freizeitmöglichkeiten wie Spiel- und Sportplätze überprüft. Auch die Parkplatzsituation und eine mögliche Gastronomie werden in Augenschein genommen. Zudem spielt die Zahl der Badegäste bei der Bewertung eine Rolle.
Weitere Badeplätze ohne EU-Auszeichnung im Landkreis werden sowohl regelmäßig als auch stichprobenartig oder anlassbezogen gemäß der Bayerischen Badegewässerverordnung hygienisch überprüft.
Flüsse sind in der Region nicht als EU-Badestellen ausgewiesen und werden daher in der Regel nicht durch das Gesundheitsamt beprobt. Grundsätzlich muss aber davon ausgegangen werden, dass die mikrobiologische Beschaffenheit von Fließgewässern schlechter ist als die von Seen und Badeweihern.

Eine aktuelle Auflistung aller EU-Badestellen sind auf der Webseite des Landratsamtes Rosenheim zu finden: https://www.landkreis-rosenheim.de/landkreis-gemeinden/#tab-qualitaet-der-badeseen. Dort werden auch die aktuellen und früheren Wasserwerte der Seen in der Region aufgeführt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Rosenheim: Mann schlägt 16-jährigen mit Flasche ins Gesicht

Rosenheim: Mann schlägt 16-jährigen mit Flasche ins Gesicht

Rosenheim – Ein bislang unbekannter Mann schlug einem 16-jährigen am Dienstagnachmittag (3.6.2025) in der Rosenheimer Riederstraße mit einer Flasche ins Gesicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Zu der Tat kam es, nach den Angaben der Polizei, gegen 16 Uhr am Nachmittag. Der 16-jährige aus dem Landkreis Rosenheim erlitt bei dem Angriff Prellungen und kleinere Schürfwunden am Kopf und Augenbraue. Beschreiben konnte der Jugendliche den Täter nicht. Den Angriff mit der Flasche konnte er sich nicht erklären, es sei zu keinem Gespräch oder Streit gekommen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

10-jähriger stürzt von Klettergerüst in Miesbach – schwer verletzt

10-jähriger stürzt von Klettergerüst in Miesbach – schwer verletzt

Miesbach – Ein 10-jähriger Bub fiel am Dienstagnachmittag (3.6.2025) beim Spielen von einem Klettergerüst in Miesbach. Schwer verletzt musste er mit einem Rettungshubschrauber in ein Unfallklinikum geflogen werden. 

Nach den Angaben der Polizei turnte der 10-jährige Miesbacher mit seinen zwei Schulfreunden an der sogenannten „Riviera“  am Salzweg an einem Klettergerüst. Er verlor den Halt und stürzte geschätzt 1,5 bis 2 Meter alleinbeteiligt vom Gerüst auf den Rücken.
Offenbar befand sich zum Unfallzeitpunkt ein Mann mit gelbem T-Shirt und einem etwa zweijährigen Mädchen vor Ort, der den Unfallhergang beobachtet hatte und als Ersthelfer tätig war. Dieser Mann wird gebeten, sich als Zeuge persönlich oder telefonisch auf der Polizeiinspektion Miesbach zu melden, Telefon 08025 / 299-0.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitrasgbild: Symbolfoto re)

Westermayerstraße, Rosenheim, ca. 1905

Westermayerstraße, Rosenheim, ca. 1905

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1905. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Westermayerstraße in Rosenheim. 

Um genau zu sein ist auf diesem Fotooldie das Eckgebäude in der Westermayerstraße zum Klosterweg (links) verewigt. Im Erdgeschoss befand sich das Gemischtwarengeschäft von Felix Zettler. Infos zu seiner Person haben wir im Internet nicht gefunden. Wer mehr weiß, gerne unter dem Foto kommentieren. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

DWD warnt vor schwerem Gewitter in der Region Rosenheim

DWD warnt vor schwerem Gewitter in der Region Rosenheim

Rosenheim / Landkreis / – Der Mittwoch (4.6.2025)  in der Region Rosenheim beginnt mit Sonnenschein und blauem Himmel. Ab den Nachmittag könnte es aber dann sehr ungemütlich werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor schwerem Gewitter. 

Die Warnung gilt aktuell von 14 Uhr bis Mitternacht. Im Laufe des Nachmittags können Berechnungen zufolge von West nach Ost teils schwere und schadensträchtige Gewitter durchziehen. Lokal begrenzt ist dann auch großer Hagel um 5 Zentimeter Durchmesser und schwere Sturmböen bis 100 km/h möglich. Zusätzlich rechnet der DWD mit teils unwetterartigem Regen von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit.
„Achtung: Die intensivsten Unwetter können von extrem großen Hagel mit einem Durchmesser von über 8 Zentimeter sowie von Orkanböen über 120 km/h begleitet werden (Extremes Unwetter)“, heißt es dazu auf der DWD-Onlineseite. Das Zusammenspiel aus den möglichen Böenspitzen und dem großen Hagel habe ein großes Schadenspotenzial für Mensch, Infrastruktur und Natur. 
Die teils schweren Gewitter ziehen im Verlauf der ersten Nachthälfte, laut DWD, ostwärts ab. 
Innpuls.me informiert Euch weiter. Derweilen vielleicht schon mal vorsichtshalber Garten, Balkon, Terrasse usw. so weit wie möglich wetterfest machen. ⛈️🌩️⚡

Gründerpreis von Stadt und Landkreis Rosenheim: Jetzt bewerben

Gründerpreis von Stadt und Landkreis Rosenheim: Jetzt bewerben

Rosenheim – Der Gründerpreis von Stadt und Landkreis Rosenheim geht in die nächste Runde. Seit dem 2. Juni sind Gründer und junge Unternehmen aus Stadt und Landkreis aufgerufen, ihre Geschäftsideen einzureichen. Gesucht werden kreative, nachhaltige und realisierbare Konzepte.

Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative von Stadt und Landkreis Rosenheim, zahlreichen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Sponsoren. Ziel ist es, junge Gründerpersönlichkeiten sichtbar zu machen und auf dem Weg zur erfolgreichen Unternehmensgründung mit professionellen Workshops und Coachings zu unterstützen.
Offizieller Wettbewerbsstart ist am 13. Oktober mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Gründerzentrum Stellwerk18 in Rosenheim. Anschließend folgt eine Reihe von Workshops – von der Businessplan-Erstellung über Finanzierung, Marketing bis hin zu rechtlichen Grundlagen. Coaches begleiten den gesamten Prozess. Die besten Geschäftskonzepte werden am 6. Februar 2026 von einer Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzwelt präsentiert. Am 24. Februar werden die Gewinner bei einer Preisverleihung im Hochhaus des Hauptsponsors Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling bekannt gegeben.
Ein besonderes Highlight: Der Gründerpreis-Pokal 2026 wird erstmals von einem früheren Preisträger gestaltet – dies soll ein Symbol für die Stärke und Kontinuität der Gründerszene in der Region sein.
Anmeldungen unter www.gruenderpreis-rosenheim.de mit Namen, E-Mail-Adresse und kurzer Projektbeschreibung.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim, Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: von Links, Oberbürgermeister Andreas März, Landrat Otto Lederer, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Karl Göpfer Copyright Stadt Rosenheim)

Alarm aus den Alpen: Wo sind die Felsenschwalben dieses Jahr?

Alarm aus den Alpen: Wo sind die Felsenschwalben dieses Jahr?

Hilpoltstein / Sonthofen / Bayern – Wo in den letzten Jahren kleine Schwalben pfeilschnell an Felsen entlang jagten und in luftiger Höhe ihre Nester bauten, herrscht in diesem Frühjahr auffällige Stille. Der LBV zeigt sich alarmiert über einen möglich Bestandseinbruch der Felsenschwalbe in Deutschland und bittet Vogelkundige um Kontrolle bekannter Brutplätze.

Die wärmeliebende Felsenschwalbe galt bislang als Gewinnerin des Klimawandels. Ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, hat sie in den letzten Jahrzehnten begonnen, sich auch im bayerischen Alpenraum und Schwarzwald anzusiedeln, wo sie von den zunehmenden warmen und trocknen Sommern profitiert. Dort nutzt sie Felswände, Kirchen und Brücken als Nistplätze. Ihr Bestand wurde zuletzt auf bundesweit etwa 100 Brutpaare geschätzt, mit steigender Tendenz.
Doch 2025 scheint sich der Aufwärtstrend nicht fortzusetzen. In Bayern gingen im Frühling nur ein Drittel der Sichtungen aus dem Vorjahr auf ornitho.de, ein Meldeportal für Vogelbeobachter. In Österreich zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. „Dieser plötzliche Rückgang zeigt, wie schnell sich scheinbar stabile Entwicklungen umkehren können“, erklärt Felix Steinmeyer LBV-Gebietsbetreuer der Allgäuer Hochalpen.

Wetterextreme mit Folgen

Die genaue Ursache für den Bestandseinbruch lässt sich noch nicht sicher benennen. Doch vieles deutet darauf hin, dass Extremwetterereignisse die Vögel stark getroffen haben. Im vergangenen September sorgte ein anhaltender Starkregen verbunden mit einem plötzlichen Kälteeinbruch dafür, dass in Südbayern und Österreich viele Schwalben verhungerten oder erfroren, die bereits auf dem Weg in ihre Winterquartiere waren – neben Mehl- und Rauchschwalben waren davon möglicherweise auch die seltenen Felsenschwalben betroffen. „Die jüngste Entwicklung bei den Felsenschwalben zeigt, wie trügerisch die Klimakrise sein kann: Durch die wärmeren Temperaturen hat die Art zuerst profitiert und ihren Lebensraum erweitert – doch Wetterextreme treffen sie am Rand ihres Verbreitungsgebietes nun besonders hart“, sagt Felix Steinmeyer.

LBV bittet um Mithilfe bei der Kontrolle von Brutplätzen

An erfahrene Vogelbeobachter in der Alpenregion richtet der LBV einen Aufruf: Sie sollen auf der Plattform ornitho.de auch das Ausbleiben von Felsenschwalben dokumentieren. Wer ehemalige Brutplätze kennt, kann durch eine gezielte Kontrolle helfen, das Ausmaß des Rückgangs besser einzuschätzen.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Priener Ortsrundgang am Pfingstmontag

Priener Ortsrundgang am Pfingstmontag

Prien / Landkreis Rosenheim – Am kommenden Pfingstmontag, 9. Juni, geht es gemeinsam mit der Ortsführerin Helga Schömmer auf Entdeckungstour durch die Marktgemeinde Prien.

Auf den Spuren der Vergangenheit erfährt man beispielsweise was es mit der Tradition des „Preaner Hutes“ auf sich hat und viele weitere Anekdoten. Der geführte Ortsrundgang startet jeweils um 10 Uhr vor dem Tourismusbüro, Alte Rathausstraße 11. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht erforderlich. Erwachsene bezahlen jeweils 7 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 6 Euro und Kinder (6 bis 15 Jahre) 3 Euro.
Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie unter tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Den Priener Hut entdecken Teilnehmer auf den geführten Ortsrundgängen. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Sperrung B 305 zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl: Forstarbeiten mit Hubschraubereinsatz

Sperrung B 305 zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl: Forstarbeiten mit Hubschraubereinsatz

Ruhpolding / Reit im Winkl / Landkreis Traunstein – Am Donnerstag, 5. Juni werden zwischen Seehaus und Seegatterl entlang der Bundesstraße B 305 Forst- und Felsberäumungsarbeiten zur Erhaltung der Verkehrssicherheit durchgeführt. Durch die komplexen Arbeiten im Steilgelände ist der Einsatz eines Hubschraubers erforderlich. Aus Sicherheitsgründen muss die Bundesstraße während der Flugzeiten gesperrt werden.

Die Arbeiten, mit Hilfe des Hubschraubers, finden von 8 bis 16 Uhr statt. Um die Beeinträchtigungen des Schul- und Berufsverkehrs so gering wie möglich zu halten, wird die Strecke erst ab zirka 8 Uhr gesperrt. Nach Abschluss der Arbeiten (etwa 16 Uhr) kann die Strecke wieder freigegeben werden. Das Seengebiet Weitsee bleibt aus Richtung Reit im Winkl während der gesamten Arbeitszeit weiterhin erreichbar.
Die Forst- und Felsberäumungsarbeiten erfolgen in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild Symbolfoto re /Fotos: Copyright Staatliches Bauamt Traunstein)

Gesperrte Strecke Copyright Staatliches Bauamt Traunstein
Forstarbeiten bei Steilhang mit Hubschrauber Copyright Staatliches Bauamt Traunstein
Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 10. auf 11. Juni auf der Strecke München – Rosenheim Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Dienstag, 10., auf Mittwoch, 11. Juni, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim kommt es nachts in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Holzkirchen und Bruckmühl. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)