Lenggries: Hoher Sachschaden nach Brand in Betrieb für Autoaufbereitung

Lenggries: Hoher Sachschaden nach Brand in Betrieb für Autoaufbereitung

Lenggries / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Ein Sachschaden wohl in sechsstelliger Höhe entstand durch ein Feuer, das am Donnerstagvormittag (24.7.2025) , in einem Betrieb für Autoaufbereitung in Lenggries (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ausbrach. Verletzt wurde dabei niemand. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Untersuchungen hinsichtlich der Brandursache.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Donnerstag (24. Juli 2025) ging bei der Integrierten Leitstelle (ILS) gegen 09.25 Uhr die Mitteilung über einen Brand in einem gewerblichen Betrieb in der Gebirgsjägerstraße in Lenggries ein. Neben den sofort alarmierten Feuerwehren aus der Region fuhr auch die Polizei unmittelbar an den Einsatzort.
Dort drang dichter Rauch aus einer rund 300 Quadratmeter großen Lagerhalle, drinnen brannte es. Menschen befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine mehr in der Halle, in der ein Gewerbebetrieb Kraftfahrzeuge aufbereitet.
Nach Beendigung der Löscharbeiten konnte eine erste Bilanz gezogen werden: mehrere eingestellte Fahrzeuge wurden vom Feuer bzw. dem entstandenen Rußniederschlag stark beschädigt oder zerstört. Auch das Hallengebäude wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.
Die ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden von der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Bad Tölz übernommen. Danach übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Weilheim die weiteren Untersuchungen, insbesondere zur Brandursache, für die Kriminalpolizei. Konkrete Aussagen zur Brandursache können derzeit noch keine getroffen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Kiefersfelden: Besuch bei der Großmutter  – mit Reizwäsche im Gepäck?

Kiefersfelden: Besuch bei der Großmutter – mit Reizwäsche im Gepäck?

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Besuch bei der Großmutter – mit Reizwäsche im Gepäck? Bundespolizei entdeckte bei Grenzkontrollen auf der A93 auf Höhe Kiefersfelden unter einem BH eine Ausweiskopie mit falscher Identität.

Die Polizeimeldung im Wortlaut:
Am Mittwoch (23. Juli) hat die Bundespolizei bei Grenzkontrollen an der A93 auf Höhe Kiefersfelden eine 17-jährige Serbin in Gewahrsam genommen. Die Minderjährige war ohne Begleitung in Reisebus mit slowakischem Kennzeichen unterwegs. Über die erforderlichen Papiere für die Einreise in die Bundesrepublik verfügte sie nicht.
Eine Beamtin fand bei der Durchsuchung der Jugendlichen unter deren BH die Kopie eines kroatischen Ausweises. Diesem Dokument zufolge sollte es sich bei der 17-Jährigen um eine 18-jährige Kroatin handeln. Wenig später erkannten die Urkundenspezialisten in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei, dass es sich bei dem kopierten Ausweis um eine Fälschung handelt. Die Echtheit des mitgeführten serbischen Reisepasses konnte hingegen bestätigt werden. Den darin eingebrachten Ein- und Ausreisestempeln zufolge kam eine visumsfreie Aufenthaltsmöglichkeit der Serbin aufgrund von mehreren vorausgegangenen Reisen nach Deutschland nicht mehr in Frage.

Bei der grenzpolizeilichen Befragung zeigte sich die junge Frau alles andere als auskunftsfreudig. Immerhin gab sie einen beabsichtigten Besuch der Großmutter in Österreich als Reisegrund an. Als die Bundespolizisten ihr Reisegepäck durchsuchten, stießen sie auf jede Menge Reizwäsche. Die jugendliche Serbin erhielt wegen ihres offenkundig illegalen Einreiseversuchs eine Strafanzeige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie der Absprache mit dem zuständigen Jugendamt entsprechend nach Österreich zurückgewiesen und der österreichischen Polizei unmittelbar überstellt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

 

Ehrung der Jahrgangsbesten auf Schloss Hartmannsberg

Ehrung der Jahrgangsbesten auf Schloss Hartmannsberg

Eggstätt-Hemhof / Landkreis Rosenheim – Mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser gehören sie zu den besten ihres Jahrgangs. Rosenheims Landrat Otto Lederer und Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann ehrten erneut die besten Absolventinnen und Absolventen der Mittelschulen des Landkreises auf Schloss Hartmannsberg.

Das historische Schloss im Naturschutzgebiet Eggstätt-Hemhofer Seenplatte wurde 1993 vom Landkreis erworben und blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. Landrat Otto Lederer betonte: „Es ist eine besondere Auszeichnung für die Absolventinnen und Absolventen, denn diesen Schulabschluss in dieser Qualität zu machen, das ist aller Ehren wert.“ Lederer ermutigte die jungen Menschen: „Wir haben momentan einen Arbeitnehmermarkt. Ihr habt alle Chancen dieser Welt. Ihr müsst sie nur ergreifen. Es gibt keine Grenzen, bis auf die Grenzen, die ihr euch selbst setzt. Alles andere ist für euch erreichbar, ihr müsst nur an euch glauben!“

Auch Schulamtdirektor Kinzelmann gratulierte

Ebenso gratulierte Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann vom Staatlichen Schulamt in der Stadt und im Landkreis Rosenheim den ehemaligen Schülerinnen und Schülern zu ihren Traumnoten. Ein Meilensteil, aber auch eine Herausforderung, ist die Projektprüfung im Rahmen des Abschlusses. Kinzelmann weiß: „Diese ist schon etwas Besonderes, denn wir verlangen hier ein hohes Maß an Kompetenzen, die über das angelernte Wissen hinausgehen. Dazu gehören planvolles Vorgehen, Kalkulation, Zeitmanagement, eine Präsentation der Arbeiten und das muss man lernen und dann umsetzen. Es gehört also viel Selbstständigkeit dazu. Über diese Kompetenzen verfügt ihr jetzt.“
Insgesamt wurden 47 Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser geehrt. Davon haben 17 Schülerinnen und Schüler den Mittleren Bildungsabschluss und 30 den Qualifizierten Mittelschulabschluss erreicht. Als kleine Anerkennung erhielten die Absolventinnen und Absolventen vom Landkreis Rosenheim jeweils 50 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Tödlicher Verkehrsunfall bei Neufahrn/Mettenheim

Tödlicher Verkehrsunfall bei Neufahrn/Mettenheim

Mettenheim / Landkreis Mühldorf – Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Donnerstagmorgen (24.7.2025) in Mettenheim (Landkreis Mühldorf): Ein 51-jähriger kam mit seinem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der  Mann starb noch an der Unfallstelle.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Donnerstagmorgen kam es gegen 06.20 Uhr auf der Kreisstraße MÜ 38 bei Mettenheim im Landkreis Mühldorf zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein 51-Jähriger aus der Umgebung fuhr mit seinem Pkw VW in westlicher Richtung, als er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit einem Baum zusammenstieß. Der Fahrer war augenscheinlich sofort tot.
Die Staatsanwaltschaft Traunstein ordnete u.a. die Erstellung eines unfallanalytischen und eines technischen Gutachtens an. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Polizeiinspektion Mühldorf am Inn durchgeführt.

Zum Geschehen waren die Feuerwehren Ampfing, Mettenheim und Zangberg sowie die Kreisbrandinspektion Mühldorf am Inn alarmiert worden. Für die Zeit der Unfallaufnahme war die Kreisstraße für ca. drei Stunden gesperrt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Milch-Lkw in Stephanskirchen umgestürzt – Straße für mehrere Stunden gesperrt

Milch-Lkw in Stephanskirchen umgestürzt – Straße für mehrere Stunden gesperrt

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Ein Milch-Lkw stürzte am Mittwochnachmittag (23.7.2025)  in Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) auf der Staatsstraße in Richtung Vogtareuth um. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt. 

Ein 20-jähriger Lkw-Fahrer aus Österreich fuhr mit seinem Gespann gegen 12.40 die Staatsstraße in Richtung Vogareuth entlang Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Anhänger, nach den Angaben der Polizei, nach recht von der Fahrbahn ab. In der Folge kippte das Gespann zur Seite und kam queer auf beiden Fahrspuren zum Liegen. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt und konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien.
Die Straße war bis 22.30 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine weiträumige Umleitung ein. Der Gesamtschaden wird auf rund 700.000 Euro geschätzt.
Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt. Die Polizei Rosenheim sucht in diesem Zusammenhang noch Zeugen unter Telefon 08031 / 200.2200.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pfraundorf: Autofahrer bewirft Zweiradfahrer mit Wasserflasche

Pfraundorf: Autofahrer bewirft Zweiradfahrer mit Wasserflasche

Pfraundorf / Landkreis Rosenheim – Ein Autofahrer hetzte einen Zweiradfahrer am Dienstagabend (22.7.2025) im Bereich des Raublinger Ortsteils Pfraundorf durch die Straßen und bewarf ihn letztendlich sogar mit einer Plastik-Wasserflasche. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
 Am Dienstagnachmittag ereigneten sich gleich mehrere Verkehrsdelikte zwischen einem Autofahrer und einem Leichtkraftradfahrer auf der Bundesstraße 15 bei Rosenheim in Fahrtrichtung Raubling und anschließend im Raublinger Ortsteil Pfraundorf. Die Polizeiinspektion Rosenheim bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Ermittlungsstand fuhr ein 16-jähriger Leichtkraftradfahrer auf Höhe der Panoramakreuzung unter der Benutzung des rechten Fahrstreifens von Rosenheim in Richtung Raubling. Ein links überholender PKW-Fahrer überholte den Leichtkraftradfahrer und hielt beim Überholvorgang ständig Blickkontakt, bevor er urplötzlich vom rechten auf den linken Fahrsteifen wechselte. Der 16-Jährige musste seine Aprilia stark abbremsen und nach rechts auswichen, um eine Kollision zu vermeiden. Auch einen Zusammenstoß mit der Leitplanke konnte er gerade noch verhindern. Im Gemeindegebiet Raubling angekommen, musste der Leichtkraftradfahrer im Ortsteil Pfraundorf in der St. – Nikolaus – Straße am beschrankten Bahnübergang warten. Hier konnte der PKW-Fahrer schließlich wieder aufschließen. Der Fahrer zeigte hier umgehend seinen Mittelfinger hervor. Nach Öffnung der Bahnschranke setzte der Autofahrer seine Hetzjagd fort. Der Fahrer des schwarzen Nissan fuhr fortfolgend mehrmals bedrohlich nah auf. Im Ortsteil Grünthal/Moos überholte der Nissan mit hoher Geschwindigkeit. Dessen Beifahrer warf nun eine Wasserflasche aus Plastik auf den jungen Leichtkraftradfahrer.
Die Polizeiinspektion Rosenheim ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Nötigung im Straßenverkehr und der Beleidigung.

Zeugen, welche die Auseinandersetzung oder mögliche Überholmanöver des schwarzen Nissans (mit Rosenheimer Zulassung) beobachtet haben, oder hierdurch selbst in eine gefährliche Verkehrssituation gerieten, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 08031/200-0 in Verbindung zu setzen.
Insbesondere der Fahrer / die Fahrerin eines schwarzen Audis, welche möglicherweise an der sogenannten Panoramakreuzung in Rosenheim beim Überholvorgang durch das starke Abbremsen des Leichtkraftradfahrers genötigt wurde, wird gebeten sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheim: Streit beim Alkoholkonsum auf offener Straße eskaliert

Rosenheim: Streit beim Alkoholkonsum auf offener Straße eskaliert

Rosenheim – Beim Alkoholkonsum auf offener Straße im Bereich des ehemaligen Kaiserbads in Rosenheim kam es zwischen mehreren Personen zu einem Streit. Dabei wurde schließlich auch mit Bierflaschen geworfen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Eine Personengruppe traf sich am Dienstagabend im Bereich des ehemaligen Kaiserbades in Rosenheim zum offensichtlichen Alkoholkonsum. Im Verlauf des Abends kam es zwischen einem 57-jährigen Rosenheimer und einer unbekannten männlichen Person zum verbalen Streit. Weiter geriet der 57-Jährige mit seiner anwesenden Lebensgefährtin ebenso in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte der aggressive Rosenheimer seine Lebensgefährtin massiv.
Fortfolgend bewarf er seine Lebensgefährten mit mehreren Bierflaschen. Glücklicherweise konnte die ebenfalls 57-jährige Rosenheimerin mehrmals den Glasflaschen ausweichen. Während des Flaschenbewurfs wollte ein weiterer anwesender Herr die körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Paar schlichten, woraufhin dieser vom 57-jährigen Rosenheim gleich mehrere Faustschläge kassierte. Die beteiligten waren allesamt stark alkoholisiert. Der 57-Jährige Aggressor wies sogar einen Promillewert von über 3 Promille auf. Ihm wurde vor Ort ein Kontaktverbot sowie ein Platzverweis ausgesprochen. Dem Herrn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Für offene Kinder- und Jugendarbeit: Höherer Zuschuss für Rosenheimer Stadtjugendring

Für offene Kinder- und Jugendarbeit: Höherer Zuschuss für Rosenheimer Stadtjugendring

Rosenheim – Der Rosenheimer Stadtjugendring bekommt einen höheren Zuschuss im Rahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das wurde beim Haupt- und Finanzausschuss am Donnerstagabend (22.7.2025) einstimmig beschlossen. Mit dem Geld sollen auch die Ferienmaßnahmen ausgeweitet werden.

Ursprünglich waren während der gesamten Ferienzeiten an den drei Standorten im Rosenheimer Stadtgebiet, laut Auskunft der Stadtverwaltung, insgesamt 494 Plätze geplant. Aufgrund hoher Nachfrage wurde das Angebot bereits im Jahr 2024 um 120 Plätze erweitert. Aufgrund des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab dem 1.8. 2026 wurde der Ausbau und die Besetzung einer Koordinierungsstelle ab Herbst 2025 geplant. Damit soll noch einmal eine Ausweitung des Angebots auf 824 Plätze ausgeweitet. Neu ist dann auch das Essensangebot, um den Rechtsanspruch zu entsprechen.

„Das ist gut angelegtes Geld“

Der Defizitausgleich für den Haushalt 2024 beträgt 23.000 Euro. Dafür gab es von Seiten der Stadträte Einverständnis. Ebenso auch mit der Zuschusserhöhung um bis zu 77.000 Euro von derzeit 1,957.000 Euro auf maximal 2.034.000 Euro jährlich für die nicht geplanten Mehrausgaben im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit des Stadtjugendrings Rosenheim. Für SPD-Fraktionsvorsitzenden Abuzar Erdogan steht fest: „das ist gut angelegtes Geld“. Er war sich in der jüngsten Ausschusssitzung aber auch sicher, dass der Weg damit noch nicht zu Ende ist und zukünftig wohl noch weitere Zuschuss-Erhöhungen anstehen, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.
(Quelle. Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Asphalteinbau bei der B 15 Westtangente im letzten Bauabschnitt: Eröffnung der Strecke steht fest

Asphalteinbau bei der B 15 Westtangente im letzten Bauabschnitt: Eröffnung der Strecke steht fest

Rosenheim – Das Staatliche Bauamt Rosenheim hat die kurze Sommerphase genutzt und den letzten, 1,3 km langen Bauabschnitt der B 15 Westtangente asphaltiert. Die Fertigstellung und feierliche Eröffnung der Strecke ist aktuell für Mittwoch, 17. September geplant.

Bei den Arbeiten wurden rund 7.000 Tonnen Asphalt in drei Lagen eingebaut; die letzte, die Asphaltdeckschicht, konnte am Dienstag, 22. Juli, erfolgreich eingebaut werden.
„Wir sind voll im Zeitplan“, bestätigt Bernhard Gehrmann, Gesamtprojektleiter der B 15 Westtangente am Staatlichen Bauamt Rosenheim. Nach der Asphaltierung werden jetzt die Bankette und Randbereiche in diesem Bauabschnitt hergestellt. Dann folgt die Straßenausstattung: Schutzplanken, Wildschutzzäune und das Aufstellen der Straßenschilder. Auch die Straßenmarkierung wird ergänzt.

Eröffnungstermin steht fest: Man erwartet Entlastung für den Durchgangsverkehr in Rosenheim

Angesichts des reibungslosen Ablaufs traut sich das Staatliche Bauamt Rosenheim schon, einen konkreten Termin für die Fertigstellung mitzuteilen: Am Mittwoch, 17. September soll die Segnung und feierliche Eröffnung der Westtangente stattfinden.
Das ist ziemlich genau zwei Jahre, nachdem das Staatliche Bauamt das Mittelstück der B 15 Westtangente Rosenheim für den Verkehr freigeben konnte. Schon diese Freigabe entlastete die Stadt Rosenheim und die umliegenden Gemeinden spürbar vom Durchgangsverkehr. Die größte verkehrliche Wirkung erwartet das Staatliche Bauamt Rosenheim dann, wenn ab Mitte September die gesamte B 15 Westtangente für PKW und LKW durchgängig befahrbar sein wird.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim/Ziegler)

Erholung für Senioren in Bad Hofgastein

Erholung für Senioren in Bad Hofgastein

Bas Hofgastein / Rosenheim – Für den Zeitraum von 28. September bis 5. Oktober bietet das Rote Kreuz Rosenheim eine Seniorenerholungsreise nach Bad Hofgastein in Österreich an.

Das Ortszentrum Von Bad Hofgastein bietet eine Fußgängerzone mit Geschäften, Restaurants und einem großen Kurpark.
Das Johannesbad Hotel Palace befindet sich inmitten eines großen Gartens und einer Parkanlage. Auf der Sonnenterrasse kann man gemütlich sitzen und die Spazierwege laden zum Flanieren ein. Im Panoramahallenbad kann man sich im Gasteiner Thermalwasser entspannen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit die Solegrotte und Aquafitness und weitere Hotelangebote zu nutzen.
Eine Anmeldung für die Reise ist bis 11. August möglich. Weitere Infos gibt es unter Tel. 08051/9652211 oder unter www.brk-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kiefersfelden, Landkreis Rosenheim, 1899

Kiefersfelden, Landkreis Rosenheim, 1899

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1899. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Gemeinde Kiefersfelden im Landkreis Rosenheim.

Kiefersfelden liegt am Fuße des Kaisergebirges und direkt an der Grenze zu Tirol in Österreich. Verändert hat sich dort seit 1899 natürlich viel.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext. Karin Wunsam)

Wiedereröffnung der Dauerausstellung im KronastHaus Prien

Wiedereröffnung der Dauerausstellung im KronastHaus Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Nach der Sonderausstellung zu Anton Burger und Hugo Kauffmann zeigt das KronastHaus in Prien ab Freitag, 1. August wieder die umfangreiche Dauerausstellung der Sammlung Abé.

Die Werke des Genrerealisten Hugo Kauffmann sowie stimmungsvolle Bilder bedeutender Chiemseemaler – wie Joseph Wopfner, Arnold Balwé und Rudolf Sieck – lassen die Betrachter in vergangene Zeiten des Chiemgaus eintauchen.
Kauffmanns Szenen erzählen mit feinem Witz vom Menschlichen – und lassen uns bis heute schmunzeln. Neben Kauffmann ist Joseph Wopfner (1843-1927) zu entdecken, der 1872 erstmals an den Chiemsee kam und über ein halbes Jahrhundert auf der Fraueninsel arbeitete. Arnold Balwé (1898-1983), der talentierte Schüler von Prof. Karl Caspar, bringt eine spätere, farbintensive Bildsprache in die Ausstellung. In Südafrika aufgewachsen, fand er im Chiemgau seine künstlerische Heimat. Seine Gemälde – etwa blühende Gärten und ländliche Szenen – zeugen von tiefer Verbundenheit mit der Region und ihren Menschen.
Die Sammlung Abé bildet den Grundstein der Ausstellung und steht zugleich für eine leidenschaftliche Hinwendung zur Kunst. 
Die Ausstellungsräumlichkeiten am Marktplatz haben freitags und samstags von jeweils 17 bis 19 Uhr geöffnet. Eintritt frei. Weitere Informationen unter galerie-prien.de und unter Telefon +49 8051 6905-17.
(Quelle: Pressemittelung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Das traditionsreiche Haus mit über 400-jähriger Geschichte versteht sich heute als kultureller Treffpunkt mitten im Ortskern von Prien – ein Ort der Inspiration, der Begegnung und des Austauschs.Copyright Markt Prien a. Chiemsee, Tanja Ghirardini)