Rosenheimer Stadträte wünschen sich einheitliche Gebühren für die Mittagsverpflegung an Schulen

Rosenheimer Stadträte wünschen sich einheitliche Gebühren für die Mittagsverpflegung an Schulen

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim hat eine Benutzungs- und Gebührensatzung für die Mittagsverpflegung an den Schulen erlassen. Dabei kam von Seiten der Stadträte die Frage nach einheitlichen Gebühren auf.

In der Stadt Rosenheim werden derzeit an den Grundschulen Happing, Fürstätt Pang und Prinzregentenschule, an den Mittelschulen Aising, Fürstätt und am Luitpoldpark, am Sonderpädagogischen Förderzentrum, an der Johann- Rieder-Realschule und der Städtischen Realschule für Mädchen sowie am Sebastian-Finsterwalder- dem Karolinen- und dem Ignaz-Günther-Gymnasium der offene und /oder der gebundene Ganztag für die Schüler angeboten. Zum schulischen Ganztagesangebot gehört das Mittagessen. Dazu hat die Stadt Rosenheim jetzt eine Satzung erlassen, die unter anderem regelt, wann die Gebühren für die Eltern fällig werden oder was bei Unterrichtsausfall und Krankheit eines Kindes mit den Gebühren passiert.

An der Mehrheit der Schulen beträgt die Gebühr für einen Verpflegungstag 4,70 Euro

Zu dieser neuen Satzung bekamen die Stadträte in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstagabend (22.7.2025) als Anlage auch eine Übersicht darüber, wie viel Eltern für die Mittagsverpflegung ihrer Kinder in den jeweiligen Schulen zahlen müssen. Dabei kam zu Tage, dass es dabei Unterschiede gibt. Beim Großteil der Schulen wird ein Betrag von 4,70 Euro pro Verpflegungstag fällig. Es gibt aber auch eine Schule, bei der man pro Mittagessen „nur“ 4,11 Euro zahlt und andererseits auch drei Schulen, an der jeder Verpflegungstag mit 5,20 Euro pro Verpflegungstag für die Eltern zu Buche schlägt. Wie das sein kann, wollte CSU-Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Bergmüller von der Rosenheimer Stadtverwaltung wissen.  Es komme auf den Caterer an, so die Antwort.

Aktuell Unzufriedenheit mit einem Caterer

Die Schulverpflegung im Rosenheimer Stadtgebiet übernehmen aktuell zwei Caterer. Bei einem sei die Unzufriedenheit aktuell groß, informierte ein Mitglied des Schul- und Sportamtes. So kurz vor Ende des Schuljahres sei eine Veränderung aber nicht mehr möglich.
Einige Stadträte regten an bei einer neuen Ausschreibung einen Kostendeckel vorzugeben, um von den Eltern dann einheitliche Gebühren für die Schulverpflegung verlangen zu können. „Man kann sich schließlich den Schulsprengel nicht aussuchen“, meinte etwas Sonja Gintenreiter, Fraktionssprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen.
Ein anderer Stadtrat gab zu bedenken, dass man zukünftig vielleicht auch mal darüber nachdenken sollte, ob bei einer Ausschreibung der Preis allein für den Zuschlag entscheiden sei oder doch besser die Qualität der Mahlzeiten.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vaschiabamusi im Bad Aiblinger Brunnenhof

Vaschiabamusi im Bad Aiblinger Brunnenhof

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Vaschiabamusi, bestehend aus 6 jungen Musikanten, spielen am Donnerstag, 7. August von 19 Uhr bis 21:30 Uhr, im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses.

Die Musikanten aus dem Tegernseer Tal und Umgebung spielen ausschließlich selbstarrangierte Stücke. Dabei kommen Ziach, Gitarre, Bassgeige, zwei Flügelhörner und Ventilposaune zum Einsatz. Egal ob von einer alten Schallplatte der Salzburger Spitzbuam um Sepp Kufner, den Kern Buam, dem Weißbacher Gottlieb, dem Reiser Tobi, dem Klaus Karl und vielen mehr: „Koa oida scherm und a koa vermeintlich brandneue Nummer vor uns sicher“ – wie sie sagen.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. Kg. / Beitragsbild: Vaschiabamusi Copyright Da Schachten)

Herbstfestaufbau in vollem Gange: Loretowiese bald zum Parken gesperrt

Herbstfestaufbau in vollem Gange: Loretowiese bald zum Parken gesperrt

Rosenheim – Die Vorbereitungen für das diesjährige Herbstfest in Rosenheim laufen bereits auf vollen Touren. Um einen reibungslosen und sicheren Aufbau zu gewährleisten, ist das Parken auf der Loretowiese bald nur noch eingeschränkt möglich. Ab dem 16. August ist der Platz dann komplett zum Parken gesperrt.

Nachdem das Flötzinger Festzelt und die AuerBräu Festhalle bereits seit einiger Zeit mit Herbstfestvorbereitungen beschäftigt sind, beginnen ab Montag, 28. Juli nach und nach weitere gastronomische Großbetriebe mit den Aufbauarbeiten, das Parken ist dann nur noch eingeschränkt möglich.
Ab Samstag, 16. August ist der Festplatz schließlich vollständig als PKW-Parkplatz gesperrt. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden dann kostenpflichtig entfernt. Die Loretowiese kann nach Abschluss der Abbauarbeiten ab Samstag, 20. September wieder wie gewohnt als öffentlicher Parkplatz genutzt werden.
Das Rosenheimer Herbstfest findet dieses Jahr von Samstag, 30. August bis Sonntag, den 14. September statt.
(Quelle: Wirtschaftlicher Verband Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer Freizeitanlage „Bridge 15“ kommt

Rosenheimer Freizeitanlage „Bridge 15“ kommt

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim bekommt eine neue inklusive Freizeitanlage „Bridge 15“. Bei der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses gab es dafür einstimmig „Grünes Licht“. Aktuell braucht es aber noch weitere Sponsoren.

Entstehen wird die multifunktionale Freizeitanlage beim Aicherpark unter der Brücke der Westtangente B15.. Witterungsunabhängig sollen ein Skaterpark, Fitnessgeräte, Boulderanlage, Streetballanlage und ein Kleinfußballfeld junge Menschen kostenlos und frei zugänglich zu sportlicher Betätigung und Miteinander einladen. „Eine ganz tollte Einrichtung“, meint Robert Multrus, Fraktionsvorsitzender der Feien Wähler zu diesem Plan. „Bin begeistert“, schwärmt SPD-Fraktionsvorsitzender Abuzar Erdogan. Und auch CSU-Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Bergmüller zeigt sich begeistert. „Ich sehe das Projekt sehr positiv“, sagte er bei der jüngsten Ausschusssitzung.. Bergmüller hatte da aber auch noch Fragen. Eine drehte sich um das Thema Sicherheit. „Der Platz soll ja für möglichst viele Menschen zugänglich sein. Wie sieht es da mit einem Sicherheitsdienst aus?“, wollte er von der Stadtverwaltung wissen.
„Wir wollen es ohne Sicherheitsdienst versuchen“; antwortete Sebastian Fink, Leiter des Schul- und Sportamts Rosenheim, auf diese Frage. Das Interesse an einer Nutzung des Freizeitanlage sei bereits jetzt bei verschiedenen Rosenheimer Gruppen. Fink setzt darum auf Identifikation mit diesem Projekt, um beispielsweise Vandalismus zu verhindern. 

Geschätzte Kosten belaufen sich auf rund 830.000 Euro

Die geschätzten Kosten für die bauliche Umsetzung der Maßnahme belaufen sich auf rund 830.000 Euro. Rund 182.000 Euro davon müssen für eine behindertengerechte, inklusive Toilettenanlage aufgebracht werden. 

Geplant wird die neue Freizeitanlage von der Stadt Rosenheim und der Bürgerstiftung Rosenheim. Finanziert werden  soll sie durch Spenden- und Sponsoring. Derzeit sind auf diese Weise schon rund 445.000 Euro zusammenkommen. Weitere rund 100.000 Euro stammen aus einem Nachlass zugunsten der Stadt Rosenheim für soziale Zwecke. Für den verbleibenden Fehlbetrag in Höhe von rund 305.000 Euro sollen weitere Spender und Sponsoren angeworben werden. Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März zeigte sich optimistisch, dass dies auch klappt. Bereits im Oktober/November diesen Jahres soll mit der Verwirklichung der Baumaßnahme begonnen werden. Die Fertigstellung ist dann für Sommer 2026 geplant.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage: Innpuls.me)

Führung durch die Ausstellung „Zeitlang – Erkundungen im unbekannten Bayern“

Führung durch die Ausstellung „Zeitlang – Erkundungen im unbekannten Bayern“

Amerang / Landkreis Rosenheim – Am Sonntag, 27. Juli um 11 Uhr, lädt das Freilichtmuseum Amerang zu einer Veranstaltung ein: Sebastian Beck, Journalist und Fotograf der Süddeutschen Zeitung, führt durch die aktuelle Ausstellung „Sebastian Beck und Hans Kratzer: Zeitlang – Erkundungen im unbekannten Bayern“.

Ausgestattet mit seiner Leica, einer Nikon, Stift und Papier, begibt sich Beck seit Jahren auf Erkundungsreisen durch Bayern – stets auf der Suche nach verborgenen Winkeln, außergewöhnlichen Persönlichkeiten und überraschenden Alltagsszenen.
Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien vermitteln ein
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von Sebastian Beck und Hans Kratzer, beide Mitglieder der SZ-Bayernredaktion, und lädt Interessierte dazu ein, das vermeintlich bekannte Bayern mit neuen Augen zu sehen. Die Führung mit Sebastian Beck ist ohne Anmeldung zu besuchen. Weitere Informationen unter: www.flm-amerang.de
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Sebastian Beck Copyright Bezirk Oberbayern, FLM Amerang, C. Heim.)

„Regionalwerk Rosenheim“: Jetzt stellt auch Stadt Rosenheim Beteiligung zurück

„Regionalwerk Rosenheim“: Jetzt stellt auch Stadt Rosenheim Beteiligung zurück

Rosenheim – Mit dem Regionalwerk Rosenheim“ soll die Energiewende vorangetrieben werden. Nachdem der Landkreis Rosenheim Mitte Mai 2025 verkündet hat, dass er sich daran vorerst nicht beteiligen wird, will nun auch die Stadt Rosenheim ihren Beitritt zurückstellen: 

Das „Regionalwerk Rosenheim“ ist ein geplantes interkommunales Unternehmen, das die Energieversorgung in der Region durch den Zusammenschluss der Kommunen stärken soll.. Langfristige Ziele sind der Aufbau von Nah- und Fernwärmenetzen, die Errichtung von Energieerzeugungsanlagen und der Bau von größeren Heizwerken.
Mitte Mai diesen Jahres beschloss nun der Rosenheimer Kreistag, auf Empfehlung des Umwelt- und Kreisausschusses aber. den Beitritt zurückzustellen. Die Begründung. „Nach einer externen Prüfung waren alternative Rechtsformen geprüft und die Chancen und Risiken des Projekts neu bewertet worden. So gestaltet sich beispielsweise schon die Wahl der geeignetsten Rechtsform komplexer als anfänglich erhofft“, so der Wortlaut einer Pressemitteilung damals (wir berichteten). Außerdem hätte ein Regionalwerk in den Anfangsjahren einen Finanzbedarf in Höhe eines siebenstelligen Betrag gehabt, um ernsthafte Erfolgschancen zu haben. „Ihn bereitzustellen, erschien den Kreisräten angesichts der angespannten kommunalen Finanzlage derzeit nicht möglich“; so das Landratsamt Rosenheim.

„Als Tiger gestartet….“

Nun springt wohl auch die Stadt Rosenheim, zumindest vorerst, ab. Ein entsprechender Beschlussvorschlag wurde in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstagabend ( 22.7.2025) vorgelegt.  Von Seiten der Stadträte gab es dazu keine Einwände. „Als Tiger gestartet….“, vollendete ein Stadtrat seinen Kommentar zu dem Projekt nicht mehr. Die endgültige Entscheidung fällt bei der Stadtratssitzung am 30. Juli 2025.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit höheren Parkgebühren Rosenheimer Haushalt 2025 sanieren?

Mit höheren Parkgebühren Rosenheimer Haushalt 2025 sanieren?

Rosenheim – Den öffentlichen Rosenheimer Haushalt sanieren und gleichzeitig auch noch die Angebote des Stadtbus verbessern? Eine Möglichkeit dazu sehen die Stadtratsfraktionen Bündnis90/Die Grünen gemeinsam mit Horst Halser von der ödp und Maria Knott-Klausner von der FDP in einer Erhöhung der Parkgebühren.

Über den entsprechenden Antrag wurde am Dienstagabend (22.7.2025) in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss diskutiert. Konkret ging es darin darum, die Parkgebühren für das Parken am Straßenrand in der Zone 1 auf 1,30 Euro pro angefangene halbe Stunde zu erhöhen. Das Parken in den städtischen Parkhäusern soll auf 1,20 Euro pro angefangene halbe Stunde erhöht werden. „Die Erhöhung der Parkgebühren sowohl am Straßenrand als auch in den Parkhäusern im beantragtem Umfang erscheint im Hinblick auf die angespannte Haushaltslage zur Verbesserung der Einnahmesituation dringend gegeben“, heißt es in dem Antrag. Außerdem könne durch eine Erhöhung der Parkgebühren das Bestreben des Stadtrates unterstrichen werden, das Parken in der Innenstadt primär in die Parkhäuser zu verlagern und damit den Parksuchverkehr zu reduzieren.
Die Mehreinnahmen sollen dann, wenn es nach dem Willen von Bündnis 90 / Die Grünen, ödp und FDP geht, zweckgebunden für die Konsolidierung des Haushaltes 2025 und zur gleichzeitigen Verbesserung des Angebots beim Stadtbus eingesetzt werden.

Salamitaktik oder nicht?

Unterstützung für den Antrag kam bei der jüngsten Ausschussitzung von Robert Multrus, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler und Abuzar Erdogan, Fraktionsvorsitzender der SPD. Dagegen sah Herbert Borrmann von der CSU-Stadtratsfraktion in dem Antrag eine „Salamitaktik“, die darauf abziele, die Parkgebühren zukünftig scheibchenweise immer noch weiter zu erhöhen.  Diesem Vorwurf widersprach Erdogan. Schließlich gäbe es eine gesetzlich festgelegte Obergrenze von 1,30 Euro,
Mit 5:5 Stimmen wurde der Antrag schließlich abgelehnt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wegen DEL 2 Auflagen: Stockschützen sollen nicht mehr auf das Eis des Rosenheimer Eisstadions

Wegen DEL 2 Auflagen: Stockschützen sollen nicht mehr auf das Eis des Rosenheimer Eisstadions

Rosenheim – Während der Wintersaison trainieren die Eisstockschützen Aising-Pang (Stadt Rosenheim) seit Jahren regelmäßig im Eisstadion Rosenheim. Doch nun gibt es ein Problem mit der DEL  2, zweithöchste Eishockeyliga in Deutschland. Sie lässt die Farbmarkierungen auf dem Eis nicht zu, die für diesen Sport notwendig sind. 
Das Eisstockschießen blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der Ursprung für diesen Sport lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Seine Wurzeln liegen in Skandinavien. Ab dem 16. Jahrhundert  finden sich erste Berichte über dieses zuerst einmal nur winterliche Freizeitvergnügen auch bei uns im Alpenraum.

Die Stockschützenabteilung des Skiclub Aising-Pang blickt auf eine noch bei weitem nicht so lange Geschichte zurück. Sie wurde im Jahr 1980 im ehemaligen Gasthof „Alter Wirt“ in Aising gegründet und kann seitdem viele sportliche Erfolge vorweisen. Heute gibt Mannschaften von der B-Klasse bis zur Bayernliga. Die Abteilung selbst trägt nationale Turniere und sogar ein internationales Turnier in Rosenheim aus.
Während der Wintersaison wird einmal in der Woche im Eisstadion Rosenheim trainiert. Doch damit soll jetzt Schluss sein – wenn es nach  der DEL 2 geht. Denn diese macht strenge Vorgaben – auch was die Farbmarkierungen auf dem Eis betrifft. Zugelassen sind für Eisstadien, in denen DEL-Spiele ausgetragen werden, nur die Eislinien, die für diese Spiele auch wirklich notwendig sind
Mit dieser Vorgabe werden aber dann andere Eissportarten, wie eben das Eisstockschießen, ausgebremst. Denn auch dafür sind Markierungen auf dem Eis nötig
Abuzar Erdogan, Fraktionssprecher der Rosenheimer SPD, ist dieses Problem zu Ohren gekommen. Bei der jüngsten Ausschuss-Sitzung bat er deshalb die Stadtverwaltung, noch einmal bei der DEL 2 nachzuhaken, um einen Kompromiss zu finden. Schließlich betone die Stadt immer ,wie wichtig ihr der Breitensport sei.

Tatsächlich hat das Rosenheimer Schul- und Sportamt auch schon Gespräche mit der Vertretern der DEL 2 geführt, um den Trainingsbetrieb der Stockschützen Aising-Pang weiter sicherstellen zu können. Bisher allerdings ohne Erfolg, wie Sebastian Fink, Leiter des Schul- und Sportamts Rosenheimt bei der Ausschusssitzung berichtete.

Vor DEL 2 Spiel soll Eisfläche jedes mal abgeschliffen werden

Bei der Stadt Rosenheim will man aber jetzt dennoch eine Markierung für die Eisstockschützen auf dem Eis im Rosenheimer Eisstadion anbringen. Und so will man die strenge Vorgabe der DEL2 umgehen: Die Eckpunkte für die Eisstockbahnen sollen nun in der oberen Eisschicht eingebracht werden. Die Eisstockschützen ziehen dann anhand dieser Markierungen die farblichen Linien für ihre Bahnen direkt auf der Eisfläche und wenn ein DEL 2 Spiel ansteht, soll das Eis immer soweit abgeschliffen werden, dass von Linien und Eckpunkten nicht mehr zu sehen ist.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage: Innpuls.me)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Juli.

Namenstag haben: Christina, Christoph, Kunigunde, Luise, Scharbel, Sabelius, Sieglinde, Ursicin

3 bekannte Geburtstagskinder:

Anna Paquin (1982– ist eine kanadisch-neuseeländische Schauspielerin und für ihre Nebenrolle in „Das Piano“ mit elf Jahren die zweitjüngste Oscar-Preisträgerin aller Zeiten.)

Karl Marlone (1963 – ist ein auch als „The Mailman“ bekannter US-amerikanischer Basketballspieler.)

– Margarete Steiff (1847 – war die Gründerin der nach ihr benannten weltweit bekannten Spielwarenfabrik „Steiff“ im Jahr 1880.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1943: Die Operation Gomorrha, die Zerstörung Hamburgs durch alliierte Luftangriffe, beginnt.
  • 1969: Apollo 11 landet im Pazifischen Ozean.
  • 1883: Beim Versuch, für ein Preisgeld von £ 12.000 die Whirlpool Rapids des Niagara River zu durchschwimmen, wird Matthew Webb von einem Strudel in die Tiefe gezogen. Vier Tage später wird seine Leiche gefunden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Außergewöhnlicher Informatikstudent der TH Rosenheimer erhält Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

Außergewöhnlicher Informatikstudent der TH Rosenheimer erhält Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

Rosenheim – Der Informatikstudent Lukas Kielmann von der Technischen Hochschule Rosenheim ist in das hochangesehene Förderprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen worden. Die Studienstiftung zählt zu den bedeutendsten Begabtenförderwerken Deutschlands und unterstützt Studierende, die sich durch besondere Leistungen und gesellschaftliches Engagement auszeichnen.

Kielmann studierte Informatik dual und überzeugte durch exzellente Studienleistungen: Mit einem Notendurchschnitt von 1,08 zählt er zu den besten Studierenden seines Jahrgangs. Bereits zuvor wurde er mit dem Stipendium des Max Weber-Programms Bayern sowie dem Stipendium der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) ausgezeichnet.
Zudem wurde Lukas Kielmann im Rahmen des Dualissimo-Wettbewerbs 2025 unter die Top 20 dual Studierenden Bayerns gewählt – für seine akademischen Leistungen, sein Engagement im Praxisunternehmen und seinen gesellschaftlichen Einsatz. Außerdem erhält er Ende Juli für seine Bachelorarbeit den Informatikpreis der Fakultät für Informatik der TH Rosenheim.

Stipendium als Motivation

„Ich sehe das Stipendium nicht nur als Anerkennung meiner Leistungen, sondern auch als Motivation, weiterhin Verantwortung zu übernehmen – sowohl im Studium als auch im gesellschaftlichen Engagement“, sagt Kielmann. „Die Unterstützung gibt mir die Freiheit, mich noch intensiver auf meine akademischen und beruflichen Ziele zu konzentrieren.“

Engagiert an der TH Rosenheim und darüber hinaus

Sein fachlicher Mentor, Professor Dr.-Ing. Wolfgang Mühlbauer, beschreibt ihn als „fachlich exzellent, sympathisch und hochmotiviert – ein seltener Glücksfall für unsere Fakultät.“ Kielmann habe in sämtlichen Modulen Bestnoten erzielt und unterstütze aktiv seine Mitstudierenden, etwa als Mitglied des Fakultätsrats und des Studierendenparlaments.
Auch außerhalb des Campus zeigt er vollen Einsatz: Seit Jahren ist er aktives Mitglied mehrerer Freiwilliger Feuerwehren und übernahm 2024 ein Vorstandsamt in Mechlenreuth.

Zum kommenden Wintersemester nimmt Lukas Kielmann, wohnhaft in Schechen (Landkreis Rosenheim), ein duales Masterstudium in Informatik an der TH Rosenheim auf – mit dem Ziel einer anschließenden Promotion.
(Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Andrea Blockberger)

Double mit Gesamtsieg für Sebastian Lichtenstein bei RGR Slalom Doppelveranstaltung

Double mit Gesamtsieg für Sebastian Lichtenstein bei RGR Slalom Doppelveranstaltung

Kirchsteig / Tattenhausen – Double mit Gesamtsieg für Sebastian Lichtenstein bei der Slalom-Doppelveranstaltung der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR)

Pünktlich um 08:00 Uhr konnte Slalomleiter Günter Hain und RGR-Vorstand Sandra Fellermair am vergangenen Sonntag (21.7.2025)  die insgesamt 68 zum Start zugelassenen Teilnehmer bei besten sommerlichen Bedingungen begrüßen und auf die Slalomstrecke in Kirchsteig/Tattenhausen schicken.

Sportlich bot die Rallye-Gemeinschaft Rosenheim e.V. im ADAC von der Veranstaltungsausführung ein Novum, da die Veranstaltung heuer erstmals als Clubsport Doppelveranstaltung, mit Streckenwechsel zwischen den Veranstaltungen, organisiert wurde. Da diese Herausforderung bei der Zeitauswertung komplexer war, kam es am Veranstaltungs Vormittag zu Verzögerungen bei der Auswertung. Dennoch waren die Slalom Teilnehmer von der Strecke und den geänderten Rahmenbediungungen begeistert. Die anwesende ADAC Südbayern Ortsclubbeauftragte Süd/Inn-Chiemgau Sabine Hinrichs und die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Münchner Motorsport, Hildegard Schottmüller, waren interessierte Betrachter des Veranstaltung.
Das Vater Sohn Team Peter und Simon Zehetmaier startete in der Wertungsklasse G2 der serienmäßigen Fahrzeuge im Mazda RX 8. Für Peter hieß es im Ziel der ersten Veranstaltung, hinter dem Klassensieger Jonas Vogler, Rang zwei. Simon Zehetmaier erreichte hier als Klassen vierter das Ziel. Bei der zweiten Veranstaltung erreichte der Stephanskirchner Peter Zehetmaier als dritter, gefolgt von Sohn Simon als vierter, das Ziel. Klassensieger hier erneut Jonas Volger, diesmal Klassenzweiter Elias Volger, beide unterwegs mit Mazda MX 5.

G3 war die am besten besetzte Wertungsklasse

Die mit 15 Einzelstartern am besten besetzte Wertungsklasse G3 war fest in RGR Hand. Von der RGR eingesetzte wurde hier der vereinseigene BMW e36 318i und der VW Polo. Auf Anhieb kam der Samerberger Markus Wielsch, unterwegs im BMW, im ersten Wertungsdurchgang mit der Slalomstrecke am besten zurecht und erreichte als Klassensieger das Ziel. Mit nur 0,04 Sekunden Abstand folgte der Bad Aiblinger Vereinskollege Paul König, ebenfalls BMW, auf dem zweiten Podestplatz. Das Podium komplett machte Christina Kempe, im BMW 318 Ti. Auf Rang fünf erreichte im RGR BMW der Stephanskirchner Patrick Grinzinger das Ziel. Für die schnelle RGR Dame Gaby Dobrescu, ebenfalls BMW, jedoch mit Pylonen Fehler hieß es im Ziel Rang elf. Das RGR Team machte im VW Polo Dustin Krohmann als 14.ter komplett. Beim zweiten Wertungsdurchgang hieß der Klassensieger Paul König vor Christian Kempe auf Rang zwei und dem Drittplatzierren Markus Klos. Markus Wielsch erreichte mit Pylonen Fehler auf Rang sechs das Ziel. Den zehnten Platz erreichte Patrick Grinzinger, gefolgt von der Großkarolinenfeldener Gaby Dobrescu als elfte und Dustin Krohmann als fünfzehnter. Beeindruckend auch die Wertungsgruppen Gesamtsiege im Starterfeld von 35 Mitstreitern bei den serienmäßigen Fahrzeugen von Markus Wielsch beim ersten Slalom und Paul König beim zweiten Slalom.
Die Wertungsklasse G4 sah RGR´ler Richard Raß auf BMW 316 Compact am Start. Durch Pylonen Fehler in der ersten Veranstaltung und der damit verbundenen Strafzeit belegte er hinter dem Peitinger Mitstreiter Marco Steiner, auf BMW 316 Compact, und dem Schaftlacher Antonio Pfisterer, unterwegs im VW Polo, den dritten Platz auf dem Podest. In der zweiten Veranstaltung sah man dann einen in bester Fahrlaune und fehlerfrei fahrenden Richard Raß. Der Klassensieg war ihm mit deutlichem Vorsprung nicht zu nehmen. Platz zwei auf dem Podest ging an Marco Steiner und bei Antonio Pfister hieß es Klassendritter.
Die nächsten RGR Starter traten in der Wertungsgruppe F10 der verbesserten Fahrzeuge an. Der Großkarolinenfeldener Thomas Sobek, sonst auf der Rallye Piste zuhause, startend auf brt OPEL Astra OPC, schrammte in der ersten Veranstaltung nach fehlerfreier Fahrt durch die Pylonen mit Klassenrang vier knapp am Podium vorbei. Die zweite Veranstaltung beendete er als Klassen sechster.

Die Wertungsklasse H14 der stark verbesserten Fahrzeuge bis 2.000 ccm sah RGR Piloten Dandl im BMW 8V 320 E30. In beiden Veranstaltungen matchte sich der Großkarolinenfeldener mit Slalom Routinier Josef Faber im OPEL Kadett C Coupe 8V. Bei beiden Veranstaltungen hatte Josef Faber die Nase vorn. Für Michael Dandl hieß es im Ziel zwei mal Klassenplatz zwei.

Dieselbe Situation bei den Startern in Wertungsklasse H15 der stark verbesserten Fahrzeuge über 2.000 ccm. Hier startete der Neubeurer RGR Sportkollege Stephan Schopf mit OPEL Kadett C. Gewohnt präzise wickelte er fehlerfrei die Wertungsläufe beider Veranstaltungen ab. Nur Christian Auer aus Aschau im BMW M3 E30 war schneller. Somit ein Double mit je Klassenrang zwei für Stephan Schopf.

Die Wertungsklasse Freestyle sah zwei RGR Piloten als Doppelstarter auf einem Steyr Puch 650 TR 1. Das Gefährt wurde von der Obinger Rallye Beifahrer Legende Siegi Schrankl und Dirk Hartmann über die Wertungsstrecke bewegt. In der ersten Veranstaltung kam der Trostberger Dirk Hartmann mit den Gegebenheiten besser zurecht und verwies Siegi Schrankl auf Rang zwei. In der zweiten Veranstaltung unterlief Hartman ein Torfehler und somit hieß der Klassensieger Siegi Schrankl.
Die Damenwertung war je Veranstaltung sichere Beute für die Neuburgerin Roswitha Zieglgänsberger mit VW Polo GTi. Hier jeweils auf Rang zwei die Großkarolinenfeldener RGR Pilotin Gaby Dobrescu.

Die Tageswertung der ersten Veranstaltung sah den Garmisch-Partenkirchner Sebastian Lichtenstern mit Suzuki Swift ganz oben auf dem Podest. Als zweiter platzierte sich hier der Dachauer Josef Faber mit Opel Kadett C Coupe 8V. Die starke Vorstellung vom RGR Piloten Markus Wielsch, im RGR vereinseigenen BMW e36 318ti, der bereits als Klassen- und Wertungsgruppensieger auf dem Podest stand wurde durch den dritten Gesamtrang gekrönt. Im Endergebnis der zweiten Veranstaltung hieß es erneut Gesamtsieg für Sebastian Lichtenstein, vor Josef Faber und Christian Auer.

Holz-Trophäen für die Sieger

Die Klassen-, Gruppen- und Gesamtsieger bekamen bei der Siegerehrung exklusiv und individuell angefertigte Holz-Trophäen überreicht. Der Veranstalter bedankte sich bei den Teilnehmern, den Gästen und Zuschauern, den Anliegern und den zuständigen Behörden, die diese Motorsportveranstaltung möglich gemacht hatten. Besonderer Dank des Veranstalters ging an die unzähligen Helfer, Offiziellen und Sportwarte die im Ehrenamt hier mitgeholfen hatten daß die beiden Slalom´s erfolgreich und unfallfrei abgewickelt werden konnten.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: biwi)

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer

Rosenheim – Die Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag, 21. August 2025, wieder eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an. Die Beratung übernimmt der Verein „Aktivsenioren Bayern e. V.“

Die erfahrenen Führungskräfte im Ruhestand können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen und unterstützen junge Gründer, um sie mit den vielfältigen Anforderungen auf ihrem Weg ins Unternehmer-Neuland vertraut zu machen und helfen ihnen bei der Businessplanung. Kleinen und mittleren Firmen geben die Berater der Aktivsenioren die richtige Orientierung bei der Bewältigung ihrer Probleme und damit Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bieten sie Hilfe bei Restrukturierungsmaßnahmen an.
Interessenten können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung einen Beratungstermin vereinbaren, Tel. 08031/365 1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)