Regenrinnen in Stephanskirchen gestohlen

Regenrinnen in Stephanskirchen gestohlen

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – In Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) erstatteten Mitarbeiter einer ortsansässigen Baufirma am Montag (28.7.2025)  bei der Rosenheimer Polizei nachträglich Anzeige wegen Diebstahls. Bisher unbekannte Täter entwendeten aus einer umzäunten Baustelle im Salinweg, insgesamt zehn Regenrinnen aus Edelstahl.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Regenrinnen lagerten dort rückseitig hinter einer Garage für die weitere Verarbeitung in den nächsten Tagen. Der Gesamtwert liegt bei knapp 4.000 Euro. Als Tatzeitraum wird der 18.07.2025 von ca. 18.00 Uhr, bis 22.07.2025 gegen 07.00 Uhr von verantwortlicher Seite der Baufirma angegeben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter der Telefonnummer 08031/200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Auto erfasst 9-jährige Radfahrerin

Rosenheim: Auto erfasst 9-jährige Radfahrerin

Rosenheim – Eine 9-jährige Radfahrerin wurde am Montagnachmittag (28.7.2025) in der Heubergstraße in Rosenheim von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Eine 50-jährige Autofahrerin aus Schechen, wollte die Heubergstraße queren und hatte dabei die Vorfahrt zu achten. Eine 9-jährige Radfahrerin aus Rosenheim, fuhr auf der vorfahrtsberechtigten Heubergstraße. Die Autofahrerin übersah die Radfahrerin beim Einbiegen und im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Durch die Wucht des Aufpralles, wurde die Neunjährige zu Boden geschleudert. Sie erlitt leichte Prellungen im Bereich ihrer Füße sowie Abschürfungen. Vom alarmierten Rettungsdienst wurde sie zur weiteren ambulanten Behandlung ins Klinikum Rosenheim transportiert. Am Auto entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 200 Euro. Gegen die 50-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild. Symbolfoto re)

Schliersee: Transporter fährt in Markise – Polizei sucht Zeugen

Schliersee: Transporter fährt in Markise – Polizei sucht Zeugen

Schliersee / Landkreis Miesbach – Aufgrund eines Notarzteinsatzes unternahm ein Transporter am Montagabend (28.7.2025) ein Ausweichmanöver auf einen Gehsteig in Schliersee (Landkreis Miesbach). Die Markise eines Obstgeschäfts wurde beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am 28.07.2025 ereignete sich gegen 18:00 Uhr in Schliersee, Rathausstraße 16, ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Transporter / Lieferwagen fuhr in nördliche Richtung und musste aufgrund eines Notarzteinsatzes nach rechts auf den Gehweg ausweichen um ein heranfahrendes Einsatzfahrzeug vorbeifahren zu lassen. Dabei beschädigte der Transporter die Markise des hiesigen Obstgeschäfts. Sachschaden ca. 1.000 EUR.
Im Anschluss fuhr der Unfallverursacher weiter ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachgekommen zu sein.
Näheres zum Verursacher ist nicht bekannt. Zeugen, die den Anstoß beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Miesbach in Verbindung zu setzen. (Tel.: 08025 2990)
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tränenreiche Hundstage sind zum Gähnen

Tränenreiche Hundstage sind zum Gähnen

Aschau / Landkreis Rosenheim – Umgangssprachlich gelten die heißen Sommertage in der Zeit von ende Juli bis zum 23. August als Hundstage. Doch davon ist heuer kaum etwas zu spüren. Das triste Regenwetter macht eher hundsmüde – auch Zamperl „Wichtel“ in Aschau (Landkreis Rosenheim)

Die schlechte Nachricht: Eine deutliche Wetterbesserung ist nach wie vor nicht in Sicht.. In den kommenden Tagen geht es laut Wettervorhersage regnerisch, trüb und mit Temperaturen um die 20 Grad weiter. Am Sonntag , 2. August, soll es zumindest einmal wieder trocken bleiben mit längeren sonnigen Abschnitten. Am Montag, 3. August, könnte es aber dann schon wieder nass werden.
Für alle, die zu dieser Zeit ihre Ferien oder ihren Urlaub in der Region Rosenheim genießen wollen, gibt es aber dennoch viele Freizeitmöglichkeiten – auch dort, wo „Wichtel“ zu Hause ist, im Bankerldorf Aschau im Chiemgau. Infos dazu gibt es unter www.bankerldorf.de.
Übrigens: die „Hundstage“ haben ihren Namen vom Sternbild „Großer Hund“ und seinem hellsten Stern Sirius, dem sogenannten „Hundsstern“. Der Zeitraum, vom 23. Juli bis zum 23. August wurde von den alten Römern nach dem Erscheinen des Sirius am Morgenhimmel benannt und diese Zeit fiel oft mit den heißesten Tagen des Jahres zusammen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: H. Reiter)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. Juli.

Namenstag haben: Ladislaus, Lazarus, Martha, Marthe, Olaf.

3 bekannte Geburtstagskinder:

Klaus Töpfer (1938 – war ein profilierter deutscher CDU-Politiker, der als Bundesumweltminister und Bundesbauminister sowie als Direktor des UN-Umweltprogramms weltweit Anerkennung für sein Engagement in Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen fand.)

Peter Schreier (1935 – war ein deutscher Opernsänger, der als bekanntester Tenor der DDR internationales Aushängeschild Ostdeutschlands war, über 40 Jahre an der Berliner Staatsoper sang, mit populären Platten wie „Peter Schreier singt Weihnachtslieder“ große Erfolge landete und sich auch als Dirigent einen Namen machte.)

– Josh Radnor (1974 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1992: Der frühere DDR-Staatschef Erich Honecker kehrt aus der Zuflucht in der chilenischen Botschaft in Moskau nach Berlin zurück und wird auf dem Flughafen wegen eines vorliegenden Haftbefehls festgenommen.
  • 2000: Mit 100 Tonnen Trinitrotoluol (TNT) wird der letzte Tunnel auf dem früher sowjetischen Atomwaffentestgelände Semipalatinsk in Kasachstan gesprengt und die ehemalige nukleare Nutzung beendet.
  • 1976: Der Serienmörder Son of Sam begeht seinen ersten Mord in New York City.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Rosenheim: 42-jähriger wegen des Verdachts des Raubes und Diebstahls verhaftet

Rosenheim: 42-jähriger wegen des Verdachts des Raubes und Diebstahls verhaftet

Rosenheim – Am Sonntagabend (13.7.2025) soll es in einer Spielhalle in Rosenheim zu einer Raubstraftat gekommen sein.  Vor kurzem erging nun ein Haftbefehl gegen einen dringend Tatverdächtigen. Dieser konnte im Stadtgebiet Rosenheim festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut;:
Eine 63-jährige Frau wurde am Abend des 13. Juli 2025, gegen 18.15 Uhr, in Rosenheim Opfer eines Raubdelikts. Ein zunächst Unbekannter soll der Frau in einer Rosenheimer Spielhalle mit Gewalt ihre am Körper getragene Handtasche samt Inhalt entrissen und diese an sich genommen haben.
In einem weiteren Fall soll ein zunächst Unbekannter in den frühen Morgenstunden am Dienstag, 22. Juli 2025, gegen 2.30 Uhr, gewaltsam in die Räumlichkeiten einer Rosenheimer Bäckerei eingedrungen sein und dabei Bargeld und Wertgegenstände entwendet haben.
Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die Untersuchungen in beiden Fällen. Es folgten eine Vielzahl von kriminalpolizeilichen Maßnahmen, darunter mehrere Vernehmungen sowie die Suche und Auswertung von Spuren.

In enger Zusammenarbeit zwischen den Fachkommissariaten für Eigentumsdelikte und Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim, der Zentralen Einsatzdienste Bad Aibling sowie der sachleitenden Staatsanwaltschaft konnte nun ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger als dringend Tatverdächtiger hinsichtlich der beiden Taten ermittelt werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Rosenheim einen Untersuchungshaftbefehl. Beamte der Zentralen Einsatzdienste Bad Aibling verhafteten den Beschuldigten am gestrigen 27. Juli 2025 im Stadtgebiet Rosenheim. Der Beschuldigte wurde am heutigen Montag (28. Juli 2025) dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete. Der Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

TH Rosenheim: Spatenstich für Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums

TH Rosenheim: Spatenstich für Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums

Rosenheim – Start frei für das bislang größte Bauvorhaben in der Geschichte der Technischen Hochschule Rosenheim: In Anwesenheit von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wissenschaftsminister Markus Blume hat am heutigen Montag (28.7.2025)  der Spatenstich für den Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums stattgefunden. Gefördert wird der Neubau durch die Bayerische Staatsregierung im Rahmen der Hightech Agenda Bayern.

TH Rosenheim - Spatenstich, Foto Zeigt: Den offiziellen Spatenstich übernahmen (von links) Konrad Baur, Sebastian Friesinger (CSU-Landtagsabgeordnete), Konrad Schober (Regierungspräsident von Oberbayern), Professor Peter Niedermaier (Vizepräsident der Hochschule), Klaus Stöttner (Vorsitzender des Hochschulrats), Daniela Ludwig (CSU-Bundestagsabgeordnete), Otto Lederer (Landrat des Landkreises Rosenheim), Professor Heinrich Köster, Dr. Markus Söder, Markus Blume, Daniel Artmann (Vorsitzender des Kuratoriums der TH Rosenheim), Andreas März und Doris Lackerbauer. Bild: Lisa Lanzinger
Den offiziellen Spatenstich übernahmen (von links) Konrad Baur, Sebastian Friesinger (CSU-Landtagsabgeordnete), Konrad Schober (Regierungspräsident von Oberbayern), Professor Peter Niedermaier (Vizepräsident der Hochschule), Klaus Stöttner (Vorsitzender des Hochschulrats), Daniela Ludwig (CSU-Bundestagsabgeordnete), Otto Lederer (Landrat des Landkreises Rosenheim), Professor Heinrich Köster, Dr. Markus Söder, Markus Blume, Daniel Artmann (Vorsitzender des Kuratoriums der TH Rosenheim), Andreas März und Doris Lackerbauer. Fotos: Copyright Lisa Lanzinger
Der Technologiepark ist geprägt von einer 137 Meter langen und 17 Meter hohen Halle, in der zahlreiche Labore und Werkstätten der Metall-, Kunststoff-, Automatisierungs- und Holztechnik sowie von den Ingenieurwissenschaften genutzt wird. Ein weiteres Gebäude mit fünf Etagen wird kleinere Labore vor allem für die Produktionstechnik beherbergen. Zwischen beiden Gebäuden befindet sich ein Hof für die Logistik, der mit einem Glasdach vor der Witterung geschützt ist. Die über alle Stockwerke aufsummierte Bruttogrundfläche des Technologieparks liegt bei etwa 24.500 Quadratmetern.

Im benachbarten Studierendenzentrum finden auf ca. 9.500 Quadratmetern Bruttogrundfläche alle wichtigen Serviceeinrichtungen Platz: Studierendenwerk, Studienberatung, Sozialberatung, Career Center und Existenzgründungsbüro sowie Eltern-Kind-Raum. Die Bibliothek der Zukunft („Cybrary“) wird digitale und klassische Medien bereitstellen, außerdem sind Gruppenarbeits- und Ruhebereiche, sogenannte Carrels (Ein-Personen-Kabinen) und Schulungsräume vorgesehen. Die neue Mensa mit einer Cafébar bietet 700 Plätze. Sie soll, wie auch der Dachgarten, zugleich Treffpunkt und Kommunikationsort für alle Hochschulangehörigen sein.

Nachhaltigkeit ist zentraler Aspekt

Ein zentraler Aspekt bei der Planung und Erstellung der neuen Gebäude ist die Nachhaltigkeit. Die Bauwerke werden in hybrider Holzbauweise errichtet und sollen nach dem Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen“ ein Goldzertifikat erreichen. Dieses steht für eine ökologisch, ökonomisch, soziokulturell, funktional wie technisch ausgezeichnete Qualität und Nachhaltigkeit. Vor diesem Hintergrund werden sämtliche Dachflächen und Teile der Fassaden begrünt. Auf den Freiflächen ist eine Bepflanzung mit klimaresilienten Bäumen und Sträuchern unter Beachtung der Biodiversität vorgesehen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Das Mega-Projekt ist ein echter Meilenstein für die Region. Wir investieren etwa 320 Mio. Euro aus der Hightech Agenda in ein wissenschaftliches Kraftzentrum – modern und nachhaltig. Mit dem neuen Technologiepark setzt Rosenheim voll auf wissenschaftlichen Nachwuchs. Bayern steht für Identität und Tradition, aber auch für Innovation und Technologie. Wir sind Spitze bei der Wissenschaft und Nummer 1 in Deutschland bei Start-ups. Die Ideen der Zukunft bei KI, Quanten-Computing, Life Science und Luft- und Raumfahrt entstehen in Bayern. Das hat großes wirtschaftliches Potenzial und schafft Visionen für bislang ungeahnte technische Möglichkeiten. Unsere Hochschulen überall im Freistaat leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Alles Gute!“

„Unser oberbayerisches Harvard“

Auftraggeber für das Bauprojekt ist das Bayerische Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. „Zwischen Mangfall und Alpen wächst an der TH Rosenheim Bayerns modernster Campus. Studienzentrum und Technologiepark bilden gemeinsam ein echtes Eldorado für Forschung und Lehre: Das ist Zukunft im Takt der Hightech Agenda: 320 Millionen Euro für einen Campus, der Lehre, Forschung und Innovation perfekt vereint! Das zahlt sich schon jetzt aus: In den letzten fünf Jahren sind an unserem oberbayerischen Harvard die Studierendenzahlen um über 20 Prozent gestiegen. Herzlichen Glückwunsch!“, so Wissenschaftsminister Blume.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März blickte in seinem Grußwort auf die Historie des Projekts zurück. Er sei sehr froh, dass es nach intensiven Verhandlungen noch unter seiner Vorgängerin Gabriele Bauer gelungen sei, die notwendige Grundstücksfläche seitens der Stadt zur Verfügung zu stellen. „Die Hochschule ist einer unserer wichtigsten Trümpfe mit Blick auf die Wirtschaftskraft und die Attraktivität der Region. Wir freuen uns sehr über dieses herausragende Bauvorhaben, das unsere Stadt weiter aufwerten wird“, sagte März.

„Beginn einer umfassenden Transformation“

„Wir haben lange auf diesen Meilenstein hingearbeitet und schlagen jetzt ein neues Kapitel in unserer Erfolgsgeschichte auf. Der Staatsregierung sowie allen, die sich für dieses Projekt eingesetzt und es auf den Weg gebracht haben, gilt unser tief empfundener Dank“, so Hochschulpräsident Professor Heinrich Köster. Der Tag des Spatenstichs sei auch der Beginn einer umfassenden Transformation. „Das Gesicht des Campus Rosenheim wird sich in den kommenden Jahren deutlich verändern. Neben dem Technologiepark und dem Studierendenzentrum wird es weitere Baumaßnahmen geben, mit denen sich die TH Rosenheim für die Zukunft aufstellt und ihre Attraktivität als Studienort weiter erhöht“, betonte Köster.

Als nachgeordnete Behörde des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr vertritt das Staatliche Bauamt Rosenheim bei diesem Projekt den Freistaat Bayern als Bauherren. „Hier entsteht ein moderner, nachhaltiger und technisch hoch effizienter Gebäudekomplex, der auch zukünftigen Anforderungen an Nutzungsqualität gerecht wird. Wir freuen uns sehr, dieses bedeutende Projekt gemeinsam mit allen Projektbeteiligten zum Erfolg zu führen“, so die Leiterin des Bauamts, Doris Lackerbauer.

Die Bauausführung übernimmt die „Arbeitsgemeinschaft TH Rosenheim“ bestehend aus der HOCHTIEF Infrastructure GmbH und der Rubner Holzbau GmbH. „Wir sind sehr stolz, dass wir dieses Bauvorhaben gemeinsam mit Rubner in den nächsten Jahren realisieren dürfen. Persönlich freue ich mich vor allem über die zahlreichen Nachhaltigkeitsaspekte in diesem Projekt“, so Thomas Kirchberger, Niederlassungsleiter HOCHTIEF Building München.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright TH-Rosenheim, Lisa Lanzinger)

Momente der Freude mit den KlinikClowns

Momente der Freude mit den KlinikClowns

Bayern / Rosenheim – Anlässlich des diesjährigen Tags der Freude, der am  24. Juli stattfand, hatten die KlinikClowns um Bilder und Geschichten gebeten, die freudige Begegnungen mit ihnen festgehalten haben. Jetzt bedanken sich die KlinikClownes für die vielen Einsendungen die sie bekommen haben.

Über besondere Momente der Freude mit den KlinikClowns schrieb zum Beispiel Eva-Maria Bloch, die die KlinikClowns während ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenschwester kennen gelernt hat: „Ich habe euch immer bewundert, mit welch einer Freude ihr die kleinen Patienten begeistert. Welch ein Strahlen und Leuchten die Kinder in den Augen haben, wenn ihr das Zimmer betreten habt.“
Mehr Einsendungen an die KlinikClowns zum Tag der Freude findet man auf www.klinikclowns.de.
(Quelle: Pressemitteilung KlinikClowns Bayern e.V. / Beitragsbild: Eva-Maria Bloch und die KlinikClowns Copyright Bloch)

Nach der Schule erstmal was Praktisches: Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern Rosenheim

Nach der Schule erstmal was Praktisches: Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern Rosenheim

Rosenheim – Alle Prüfungen bestanden und das Abschlusszeugnis in der Tasche. Nach der Erleichterung über die abgeschlossene Schullaufbahn fehlt oft die Orientierung was man tun soll. Bei den Maltesern Rosenheim kann man einen Bundesfreiwilligendienst in vielen verschiedenen Bereichen abhalten.

Erstmal Abstand vom theoretischen Lernen und sich in einem praktischen sozialen Berufsumfeld auszuprobieren? Diese Gelegenheit bietet ein Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern in Rosenheim. Die Einsatzbereiche sind der Fahrdienst, der Hausnotruf oder die Erste-Hilfe-Ausbildung. Wegen des kleinen Abiturjahrgangs gibt es in diesem Herbst auch freie Plätze für den Krankentransport/Rettungsdienst.
Interessenten müssen mindestens 19 Jahre alt sein und den PKW-Führerschein (Klasse B) sowie ein Jahr Fahrpraxis (ohne Begleitetes Fahren) haben. Darüber hinaus sollten die künftigen ‚Bufdis‘ Freude am Umgang mit Menschen, Flexibilität und Teamfähigkeit mitbringen. Die Helfer bekommen Taschengeld und Verpflegungszuschuss, Sozialversicherung und interessante Seminare geboten. Das Kindergeld wird während dieser Zeit weitergezahlt.

Verantwortung übernehmen und Erfahrungen sammeln im Bundesfreiwilligendienst

Der Dienst dauert in der Regel ein Jahr, kann aber nach Absprache verkürzt oder verlängert werden. Der Start ist mit einem Vorlauf von einigen Wochen in der Regel zu jedem Zeitpunkt möglich. „Das ideale Startdatum ist Anfang September oder Anfang Oktober, denn dann starten auch die begleitenden Seminargruppen“, erklärt Ernst Schütz, Stadt- und Kreisgeschäftsführer der Malteser Rosenheim-Miesbach.
Im Rahmen des Freiwilligendienstes lernen die jungen Leute viele Menschen kennen, erleben ungewohnte Situationen und übernehmen Verantwortung. „Die meisten machen viele wertvolle Erfahrungen, die sie nicht missen wollen“, berichtet Schütz. Die Erweiterung des Horizonts nütze auch denen, die anschließend keinen Beruf im sozialen Bereich wählen. Der Bundesfreiwilligendienst steht nicht nur jungen Leuten, sondern Menschen in allen Lebensphasen offen. Ab einem Alter von 27 Jahren kann er auch in Teilzeit geleistet werden.
Weitere Informationen gibt es unter Telefon 08031 – 809570 oder unter www.malteser-freiwilligendienste.de.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser im Bezirk Ost-Oberbayern / Beitragsbild: In mehreren Seminarwochen treffen sich Freiwillige aus verschiedenen Einsatzstellen, tauschen sich aus und erleben Gemeinschaft. Copyright Joachim Gies/Malteser)

Wenn Wolkenschwaden Geschichten flüstern

Wenn Wolkenschwaden Geschichten flüstern

Aschau / Landkreis Rosenheim – Selbst regennasse Tage entfalten mitunter eine ganz eigene Magie. Auf unserem Beitragsbild tanzen Wolkenschwaden sacht um die altehrwürdigen Mauern von Schloss Hohenaschau (Landkreis Rosenheim). 

So ein märchenhafter Anblick entschädigt dann auch ein wenig für verregnete Sommertage. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild. H. Reiter)

 

Bundespolizei nimmt neue Notrufsäule beim Münchner Hauptbahnhof in betrieb

Bundespolizei nimmt neue Notrufsäule beim Münchner Hauptbahnhof in betrieb

München – Die Bundespolizei hat am Donnerstag (17. Juli) gemeinsam mit der Deutschen Bahn eine neue Notrufsäule am Münchner Hauptbahnhof in Betrieb genommen. Die 1,80 Meter hohe Stele ergänzt das bestehende Sicherheitskonzept während der umfangreichen Bauarbeiten und bietet Reisenden eine barrierefreie, direkte Kontaktmöglichkeit zur Bundespolizei.

Die Baumaßnahmen am Hauptbahnhof machen Anpassungen bei der Bundespolizei erforderlich: Seit dem Auszug der Inspektion im September 2024 befindet sich die Dienststelle in der Denisstraße 1, rund 500 Meter vom Bahnhof entfernt. Die Bundespolizei bleibt aber weiterhin als Anlaufstelle für Notfälle und Bürgeranfragen bestehen. Unverändert sind zudem rund um die Uhr Streifen der Bundespolizei im Hauptbahnhof im Einsatz.

Neue Notrufsäule verbindet direkt mit der örtlichen Leitstelle der Bundespolizei

Zur weiteren Verbesserung der Erreichbarkeit wurde nun eine Notrufsäule installiert – zu finden am Bahnsteigkopf der Gleise 22/23. Die in Blau gehaltene Stele ist seitlich mit dem Schriftzug „Bundespolizei“ gekennzeichnet. Ihr niederschwelliges Hilfsangebot ist barrierefrei: Neben einer Notruftaste in 1,65 Meter Höhe verfügt sie über eine zweite Sprecheinrichtung auf 1,10 Meter Höhe sowie über eine Induktionsschleife, welche sich mit Hörgeräten verbinden kann, so dass auch Hörgeschädigte diese nutzen können. Ebenfalls ist im unteren Bereich der Säule ein QR Code aufgedruckt, welcher die Wegbeschreibung zur Dienststelle in der Denisstraße auf dem Mobiltelefon anzeigt.
Beim Betätigen der Notruftaste wird eine direkte Verbindung zur örtlichen Leitstelle der Bundespolizei hergestellt, die im Ernstfall sofort Maßnahmen einleiten und Einsatzkräfte zielgerichtet entsenden kann. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Notrufeinrichtung strafbar ist.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Die neue Notrufsäule an Bahnsteig 22/23 des Münchner Hauptbahnhofes Copyright Bundespolizeidirektion München)