SPD Rosenheim setzt sich für sichere Zukunft des Rosenheimer Schäferhundevereins ein

SPD Rosenheim setzt sich für sichere Zukunft des Rosenheimer Schäferhundevereins ein

Rosenheim – Die SPD Rosenheim will sich mit einem Antrag im Stadtrat für die Belange des Rosenheimer Schäferhundevereins einsetzen. Dabei geht es um die Sicherheit der Grundstücksflächen.

Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Abuzar Erdogan, die dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht und weitere Stadtratskandidaten der Rosenheimer SPD haben den Schäferhundeverein Rosenheim jüngst besucht. Bei einem Rundgang über das Vereinsgelände erhielten sie  Einblicke in die Arbeit mit den Hunden und den hohen ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder. „Der Schäferhundeverein leistet einen wertvollen Beitrag für Rosenheim – nicht nur in der Ausbildung von Hunden, sondern auch in der Förderung von Gemeinschaft und Verantwortung. Diese Arbeit verdient unsere volle Unterstützung“, betonte OB-Kandidat Abuzar Erdogan.
Auch Gabriele Leicht zeigte sich beeindruckt: „Hier wird mit Herzblut gearbeitet. Es ist wichtig, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass diese wertvolle Arbeit auch in Zukunft fortgeführt werden kann.“

Die SPD Rosenheim kündigte an, sich mit einem Antrag im Stadtrat für die Belange des Vereins einzusetzen. Konkret geht es darum, die Sicherheit bei den Grundstücksflächen zu gewährleisten, die sich im Eigentum der Stadt Rosenheim befinden und dem Verein derzeit in Erbpacht oder über Pachtverträge überlassen sind. „Nur wenn diese Fragen geklärt sind, kann der Schäferhundeverein auch künftig seine wichtige Arbeit für Mensch und Tier leisten“, so Abuzar Erdogan abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: SPD Rosenheim) 

Neue Sitzmöbel für die Offen Ganztagsschule am Karo-Gymnasium Rosenheim

Neue Sitzmöbel für die Offen Ganztagsschule am Karo-Gymnasium Rosenheim

Rosenheim – Mithilfe einer Spende über 1.900 Euro der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling aus dem Reinertrag des Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnens konnte der Verein der Freunde und Förderer des Karolinen-Gymnasiums Rosenheim e.V. flexible Sitzwürfel für die Räume der Offenen Ganztagsschule des Karolinen-Gymnasiums in Rosenheim anschaffen.

Schulleiterin Sigrid Rechenauer zeigt sich begeistert über die Bereicherung für den schulischen Alltag: „Unser Ziel ist es, für unsere Schülerinnen und Schüler eine offene, moderne Lernumgebung zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen und optimal entfalten können. Mit den neuen, flexibel einsetzbaren Sitzwürfeln können die jungen Menschen ihrer Räume aktiv mitgestalten und für alle Situationen passend einrichten. Ob als einzelne Sitzgelegenheiten für konzentrierte Einzelarbeit, in Gruppen für gemeinsames Lernen oder einfach zum Ausruhen zwischen den Unterrichtsstunden. Die leichten und vielseitig verwendbaren Sitzwürfel machen es möglich, den Raum im Handumdrehen immer wieder neu anzupassen.“ Die Offene Ganztagsschule stellt von Montag bis Donnerstag am Nachmittag für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 eine kostenlose Betreuung zur Verfügung, die die Unterstützung bei Hausaufgaben und verschiedene Freizeitaktivitäten einschließt.

Thomas Dobner, Abteilungsleitung Privatkunden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, hat sich vor Ort selbst einen Eindruck von der neu angeschafften Sitzgelegenheit verschafft. Er betont: „Uns als Sparkasse ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region ein großes Anliegen. Es freut uns sehr, dass wir dem Karolinen-Gymnasium Rosenheim und insbesondere den Schülerinnen und Schülern mit den neuen Sitzwürfeln mehr Flexibilität und Freude im Schulalltag ermöglichen können.“
Das PS-Sparen der Sparkassen verbindet Sparen, Gewinnen und Helfen: Mit jedem gekauften PS-Los sparen die Kundinnen und Kunden einen Teilbetrag, können attraktive Geldgewinne erzielen und unterstützen zugleich gemeinnützige Projekte in ihrer Region.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling / Beitragsbild: Copyright Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling)

Statt Elterntaxi: Gibt es bald den Radl-Schulbus in Rosenheim?

Statt Elterntaxi: Gibt es bald den Radl-Schulbus in Rosenheim?

Rosenheim – In Städten wie München, Köln oder Barcelona gibt es ihn schon – den Fahrrad–Schulbus. Nun gibt es dafür auch in Rosenheim erste Überlegungen. Dazu fand kürzlich eine Infoveranstaltung von ADFC Rosenheim, Bikekitchen Rosenheim, dem Rosenheimer Radentscheid sowie dem Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen statt.

Der Radl-Schulbus, oft auch „Bicibus“ genannt,  ist eine organisierte Fahrradkolonne, die Kinder gemeinsam mittels Rad zur Schule bringt, begleitet von Erwachsenen. Wie beim Bus gibt es Haltestellen, an denen Kinder zusteigen können.
Die Idee dafür entstand im Jahr 2008 im britischen West Yorkshire. „Anfangs waren es ein paar Eltern, die mit ihren Kindern immer freitags mit dem Rad zur Schule gefahren sind. Mittlerweile sind es mehrere 100 Kinder täglich auf verschiedenen Strecken in vielen Orten Spaniens“, so der ADVC auf seiner Homepage.

Mittlerweile wird diese Art der Schülerbeförderung auch in Deutschland immer populärer. Der ADFC hat dieses Konzept der Fahrrad-Gemeinschaften für den Schulweg 2012 für sich entdeckt. In München, genauer gesagt , ist der erste „BiciBus“ als Pilotprojekt im Mai 2024 gestartet.
Im Landkreis Rosenheim gab es für den Radl-Schulbus in diesem Jahr bereits einen Testlauf, – Anfang Mai in der Gemeinde Bad Endorf. Organisiert wurde der Fahrradschulbus durch ganz Bad Endorf von dem Kreisverband Bündnis 90 / Die Grünen. Die Endorfer Schulstraße und die Friehofsstraße verwandelten sich dabei morgens und nachmittags in eine autofreie Schulstraße (Quelle: gruene-rosenheim.de).

Radl-Schulbus soll auch aus pädagogischer Sicht punkten

Nun gibt es auch erste Überlegungen, wie sich der Radl-Schulbus in der Stadt Rosenheim realisieren lassen könnte. Zum Informationsabend  ins Stellwerk 18 in Rosenheim kamen über 20 interessierte Eltern, Lehrkräfte und Engagierte. „Ein Bicibus macht den Schulweg sicherer, insbesondere im direkten Umfeld der Schule. Wenn weniger Autos dort unterwegs sind, gewinnen alle – vor allem die Kinder“; betonte Jochen Reißinger vom ADFC München. Auch aus pädagogischer Sicht punkte die Radl-Schulbus-Bewegung vor dem Unterricht. „Kinder, die sich morgens aktiv bewegen, starten wacher, ausgeglichener und konzentrierter in den Schultag – das ist wissenschaftlich belegt“,  erklärte Janine Rattermann, Initiatorin des Radl-Schulbus Bad Endorf. Und auch die Eltern würden von dieser Art der Schülerbeförderung profitieren. „Ein Radl-Schulbus spart vielen Eltern den morgendlichen Stress mit dem Auto und schafft Raum für echte Selbständigkeit bei den Kindern. Weniger Elterntaxis bedeuten mehr Lebensqualität für alle“, so Grünen-Landtagsabgeordneter Markus Büchler in seinem Grußwort.
Am Schuss der Veranstaltung riefen die Veranstalter Eltern, die sich beteiligen möchten sowie Unterstützer und Routenplaner dazu auf, sich beim ADFC Rosenheim zu melden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: KI: re)

In 1708 bayerischen Gemeinden ist Mariä Himmelfahrt ein Feiertag

In 1708 bayerischen Gemeinden ist Mariä Himmelfahrt ein Feiertag

Fürth / Bayern – Am kommenden Freitag, 15. August 2025, feiern die Katholiken Mariä Himmelfahrt. Das Hochfest ist in den bayerischen Gemeinden ein gesetzlicher Feiertag, wenn dort mehr katholische als evangelische Einwohner ihren Hauptwohnsitz haben. 

In 1708 von insgesamt 2056 bayerischen Gemeinden ist das der Fall. In denn restlichen 348 Gemeinden, in denen die evangelische Bevölkerung die katholische Bevölkerung überwiegt, ist der 15. August dagegen kein Feiertag. Mit der Feststellung der Einwohnerzahlen aus dem Zensus 2022 ergeben sich ab diesem Jahr, laut Pressemitteilung des Landesamts für Statistik, für acht Gemeinden in Bayern Änderungen bei Mariä Himmelfahrt. Im Vergleich zum Vorjahr erhalten sechs Gemeinden den Feiertag hinzu, in zwei Gemeinden ist Mariä Himmelfahrt nicht mehr gesetzlicher Feiertag, aber nach Art. 4 des Gesetzes über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz) weiterhin geschützt.

Änderungen in acht Gemeinden

Nach den Ergebnissen des Zensus 2022 ist Mariä Himmelfahrt ab 2025 in folgenden Kommunen ein Feiertag: in Marktrodach in Oberfranken, in den mittelfränkischen Gemeinden Baiersdorf und Weisendorf, im unterfränkischen Schwebheim sowie in den Kommunen Memmingerberg und Oettingen in Bayern im Regierungsbezirk Schwaben. Baiersdorf und Memmingerberg hatten vor der Feststellung der amtlichen Einwohnerzahlen aus dem Zensus 2011 noch die Voraussetzungen für den Feiertag erfüllt und erhalten den Feiertag ab diesem Jahr wieder.
In den oberfränkischen Gemeinden Marktschorgast und Seßlach ist hingegen der 15. August nach der neuen Feststellung kein gesetzlicher Feiertag mehr, weil dort zum Stichtag des Zensus am 15. Mai 2022 mehr evangelische als katholische Personen ihren Hauptwohnsitz haben.

Katholischer Süden, gemischtes Bild im Norden

Während in Oberbayern und Niederbayern in allen Gemeinden der Anteil der katholischen Bevölkerung überwiegt, zeichnet sich im Norden Bayerns ein heterogenes Bild ab: speziell im protestantisch geprägten Ober- und Mittelfranken überwiegt der Anteil der evangelischen Kirchenmitglieder. Dort ist Mariä Himmelfahrt in 54,2 bzw. 81,0 Prozent der Gemeinden kein gesetzlicher Feiertag. In Schwaben, Unterfranken und der Oberpfalz ist der 15. August hingegen überwiegend ein Feiertag.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

München: 30-jähriger klettert auf Kesselwagen – Stromschlag – lebensgefährlich verletzt

München: 30-jähriger klettert auf Kesselwagen – Stromschlag – lebensgefährlich verletzt

München  –  Ein 30-jähriger aus Ottobrunn kletterte in München am Rangierbahnhof Nord auf einen Kesselwagen und erlitt einen Stromschlag. Aus rund vier Metern Höhe stürzte er in die Tiefe. Der Mann zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Warnungen der Bundespolizei vor Stromunfällen an abgestellten Zügen, wenn auf diese geklettert wird, richten sich – gerade wie jetzt in der Ferienzeit – meist an Schüler und Jugendliche. Am Sonntagmorgen (10. August) war es ein 30-Jähriger, der sich dabei am Rangierbahnhof Nord lebensbedrohliche Verletzungen zuzog.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konsumierten drei Männer (allesamt deutscher Nationalität) an einem, am Rangierbahnhof Nord abgestellten Güterzug Alkohol. Ein 30-Jähriger aus Ottobrunn stieg gegen 04:30 Uhr auf einen Kesselwagen. Dort erlitt er einen Stromschlag und stürzte aus rund vier Metern Höhe unkontrolliert vom Wagon.

Seine beiden Begleiter, ein 24-Jähriger aus Untermenzing und ein 33-Jähriger aus Dresden, setzten die Rettungskette in Gang und leisteten Erste Hilfe. Beide erlitten einen Schock und wurden von einem Kriseninterventionsteam vor Ort betreut. Der Ottobrunner zog sich durch den Sturz zahlreiche Verletzungen, u.a. eine Fraktur des Schlüsselbeins zu. Vom Strom verursacht erlitt er lebensbedrohliche Verbrennungen zweiten bis dritten Grades an rund 40% seiner Körperoberfläche. Zudem wurden das Mobiltelefon und die Brille des Mannes beschädigt. An der Unfallstelle wurde eine Bierflasche aufgefunden, mit der der 30-Jährige den Kesselwagon bestiegen hatte und die darauf hindeutet, dass der Verunglückte unter Alkoholeinfluss stand.
Durch den Stromschlag kam es auch zu einer Beschädigung der 15.000 Volt führenden Bahnoberleitung. Die Schadenshöhe – für den Austausch auf rund einem Meter – wird bahnseitig auf rund 5.000 Euro geschätzt. Ob der 30-Jährige die Oberleitung berührte oder der Strom überschlug, ist Gegenstand der bahnpolizeilichen Ermittlungen der Bundespolizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor den unkalkulierbaren Gefahren beim Betreten von Bahnanlagen.

Der Strom der 15.000 Volt führenden Oberleitung kann auch ohne Berührung in den Körper eindringen, sogenannter „Stromüberschlag“. Dieser kann schon ab einer Nähe von 1,50 m zur Bahnoberleitung erfolgen.
Neben diesen schweren, lebensbedrohlichen Verbrennungen verursacht meist auch der unkontrollierte Sturz aus großen Höhen weitere Verletzungen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Volles Haus beim Stadlfest der CSU Rosenheim

Volles Haus beim Stadlfest der CSU Rosenheim

Rosenheim – Volles Haus und beste Stimmung beim Stadlfest der CSU Rosenheim. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich zahlreiche Gäste beim Stefflmoar in Fürstätt zusammen, um in geselliger Atmosphäre zu feiern.

Das Stadtlfest der CSU Rosenheim hat Tradition. Ausgerichtet und bewirtet wurde es auch in diesem Jahr wieder komplett ehrenamtlich von den CSU-Stadträten und zahlreichen Mitgliedern, maßgeblich unterstützt von der Frauen-Union und der Jungen Union. Besonders hervorzuheben ist dabei de Einsatz der FU-Vorsitzenden Alexandra Linordner, die gemeinsam mit ihrer Familie den Grillstand betreute.
Auch Landtagsabgeordneter und 2. Bürgermeister Daniel Artmann sowie Bezirksrat Matthias Eggerl packten tatkräftig mit an und grillten über 80 Steckerlfische. Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März zapfte persönlich die ersten Bier. Abgerundet wurde das kulinarische Angebot durch herzhafte Käse- und Brotzeitplatten und eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen.
Die Blaskapelle „Am Wasen“ begleitete den Abend musikalisch und die kleinen Besucher drehten ihre Runden auf dem nostalgischen Kinderkarussell, während die Gäste bis spät in die Nacht gemütlich zusammensaßen und feierten.
(Quelle: Artikel: Pressemitteilung CSU-Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Copyright Christoph Leonhardt)

Neue Rettungsrucksäcke für die Feuerwehr Tacherting

Neue Rettungsrucksäcke für die Feuerwehr Tacherting

Tacherting / Landkreis Traunstein – Die aktive Mannschaft der Feuerwehr Tachterting (Landkreis Traunstein) freut sich über eine verbesserte Erste Hilfe Ausrüstung . Der Feuerwehrverein hat drei sogenannte Notfallrucksäcke mit medizinischem Materialen und Ausrüstungsgegenständen angeschafft, die nun in den Einsatzfahrzeugen mitgeführt werden. Die neuen Rucksäcke werden insbesondere durch medizinisch besonders geschulte Feuerwehrleute zum Einsatz kommen. Rund 1.700 Euro hat der Verein dafür in die Hand genommen.

„Möglich wurde diese Investition durch die Einnahmen aus den vergangenen Vereinsveranstaltungen“, freut sich Vorstand Josef Manzinger und unterstreicht dabei den wertvollen Beitrag, den die Besucher von Feuerwehrveranstaltungen dabei leisten. „Die Einnahmen aus unseren Festen fließen immer wieder in die Verbesserung der Ausstattung und leisten damit einen Beitrag, den Menschen in der Gemeinde im Notfall bestmöglich zu helfen“, so Josef Manzinger.
Gruppenführer Martin Wöcherl war maßgeblich bei der Auswahl und Bestückung beteiligt. Die neuen Rettungsrucksäcke sind speziell zur Erstversorgung von Notfallpatienten konzipiert. Sie enthalten eine Vielzahl an medizinischen Hilfsmitteln – von Utensilien zur Unterstützung der Atmung über Materialien zur Wundversorgung bis hin zu Ausrüstung für die Behandlung von Kreislaufproblemen. „Mit dieser Ausstattung sind wir noch besser für die unterschiedlichsten Einsatzlagen gerüstet“, informiert Martin Wöcherl.

„Entscheidend ist das Know-how im gesamten Team“

„Die Ausstattung allein reicht hingegen nicht. Entscheidend ist das Know-how im gesamten Team“, so der Hauptverantwortliche. Diese Aussagen unterstreicht auch Kommandant Walter Hofstetter. „Die schnelle und qualifizierte Erstversorgung kann für Betroffene im Ernstfall lebensrettend sein“, so seine Einschätzung. Außerdem bringt der Aktiven-Chef seine Freude zum Ausdruck, „dass einige Kameraden als sogenannte First-Responder ausgebildet sind und ihr medizinisches Wissen zukünftig an die gesamte Mannschaft weitergeben werden“.Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergaben die Vereinsvorstände Josef Manzinger und Franz Grill vor wenigen Tagen die neuen Rettungsrucksäcke offiziell an die Kommandanten Walter Hofstetter, Thomas Kurzmaier und Oliver Brandl. Auch Gruppenführer Martin Wöcherl war bei der Übergabe mit dabei.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Feuerwehr Tacherting)

Prien: Dreifacher Zechbetrug und dann noch kostenlos ins Freibad

Prien: Dreifacher Zechbetrug und dann noch kostenlos ins Freibad

Prien / Landkreis Rosenheim – Ein 24-jähriger wollte sich am Sonntagmittag (10.8.2025) kostenlos Zugang zum Priener Freibad (Landkries Rosenheim) verschaffen. Eine Überprüfung der Personalien ergab: Gegen den Mann wird auch wegen dreifachen Zechbetrugs ermittelt. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Sonntagmittag, 10.08.25, gegen 12:15 Uhr, versuchte ein 24-jähriger Mann vergeblich, sich einen kostenlosen Zugang zum Freibad zu verschaffen. Der Bademeister bemerkte jeweils das dreiste Vorgehen, verwehrte den Eintritt. Da sich der junge Mann nicht ausweisen wollte wurde schließlich die Polizei verständigt. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der 24-Jährige  bereits in den letzten beiden Tagen mehrfach negativ rund um den Chiemsee aufgefallen war, indem er in drei Lokalitäten seine Zeche nicht bezahlen konnten. Nun wurde neben dem dreifachen Zechbetrug ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch und Leistungserschleichung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Villa Lipp, Rosenheim, 1935

Villa Lipp, Rosenheim, 1935

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1935. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Villa Lipp in Rosenheim.

Die Villa Lipp existiert auch heute noch in der Heilig-Geist-Straße 44.  Laut Auskunft von stadtarchiv.de handelt es sich dabei um eine sogenannte Mietsvilla- die beliebteste Hausform in Rosenheim in der Zeit um 1910. Die stark gegliederte Gestaltung gab dem Etagenhaus nach außen hin den Charakter einer Villa.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Zahlreiche Polizei-Verkehrseinsätze rund um den Tegernsee am Wochenende

Zahlreiche Polizei-Verkehrseinsätze rund um den Tegernsee am Wochenende

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Am vergangenen Wochenende (9.8.2025 und 10.8.2025) mussten die Polizeiinspektion Bad Wiessee zu zahlreichen Verkehrseinsätzen ausrücken. Neben Verkehrsunfällen beschäftigte die Beamten auch die angespannte Parksituation. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am vergangenen Wochenende mussten die Beamten der Polizeiinspektion Bad Wiessee zu mehreren Verkehrseinsätzen ausrücken.
Den Anfang machte ein noch unbekannter Porschefahrer aus der Schweiz, der am Freitag, gegen 22:00 Uhr, am Waldfest Rottach-Egern den geparkten VW einer Firma aus Nordrhein-Westfahlen touchierte und einen erheblichen Schaden hinterließ, der durch die aufnehmenden Beamten auf rund 2500 Euro beziffert wurde. Ein aufmerksamer Passant konnte den Unfall beobachten und der Wiesseer Polizei melden.
Wenige Stunden später, gegen 00:15 Uhr, wurde ein 60jähriger Gmunder mit seinem BMW einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die Beamten stellten deutlichen Alkoholgeruch fest, woraufhin eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Sollte das Blutergebnis den anfänglichen Verdacht erhärten, muss der Gmunder mit einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und einem einmonatigem Fahrverbot rechnen.
Kurz darauf, gegen 03:10 Uhr, wollte eine 18jährige aus dem Landkreis Landsberg am Lech mit ihrem BMW vom Ringbergweg in Kreuth nach rechts auf die B318 einbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Mini einer 20jährigen Baden-Württembergerin. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3500 Euro. Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Am Samstag, gegen 12:00 Uhr, fuhr dann ein 62jähriger Straubinger mit seinem Mountainbike talwärts auf der Wallbergstraße in Rottach-Egern. Hierbei unterschritt er, wohl aus aerodynamischen Gründen, den erforderlichen Sicherheitsabstand zu seiner vorausfahrenden Lebensgefährtin. Als diese dann verkehrsbedingt bremsen musste, verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad und kam zu Sturz. Er wurde unter anderem mit Platz- und Schürfwunden in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

Gegen Mitternacht kontrollierten Beamte der Ergänzungsdienste Bad Aibling einen 66jährigen Holzkirchner, der mit seinem Citroen in Ortsbereich Gmund am Tegernsee unterwegs war. Aufgrund der deutlichen Alkoholisierung wurde Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser erbrachte einen Wert von über 0,5 Promille. Ihn erwartet nun ebenfalls ein sattes Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot.

Mehr als 50 Parkverstöße am Sonntag

Am Sonntag, hielt die angespannte Parksituation rund um den Tegernsee die Wiesseer Polizei auf Trab. Insgesamt mussten die Beamten mehr als fünfzig Parkverstöße ahnden. Die öffentlichen Parkplätze waren früh gefüllt, weshalb eine Vielzahl von Ausflüglern auf Grünflächen, Gehwege und Haltverbote auswichen. Bei der hierdurch verursachten Enge war es nicht verwunderlich, dass es zu zahlreichen Rangierunfällen kam, bei denen in Summe Blechschäden in fünfstelliger Höhe verursacht wurden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Polizeiinspektion Rosenheim meldet zwei Wildunfälle am Sonntag

Polizeiinspektion Rosenheim meldet zwei Wildunfälle am Sonntag

Vogtareuth, Söchtenau / Landkreis Rosenheiim – Gleich mit zwei Wildunfällen hatte es die Polizeiinspektion Rosenheim am Sonntag (19.8.2025) zu tun.

Der erste Wildunfall ereignete sich gegen 21.15 Uhr auf der Staatsstraße 2360 in der Gemeinde Söchtenau. Ein 61.jähriger Halfinger fuhr, nach den Angaben der Polizei, in nördlicher Fahrtrichtung, als plötzlich ein Reh über die Fahrbahn lief.. Es kam zum Zusammenstoß. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 4.000 Euro.
Um 22. 30 Uhr kam es dann zu einem Wildunfall in Vogtareuth. Eine 48-jährige Autofahrerin aus Vogtareuth fuhr auf der Staatsstraße 2359 in Richtung Rosenheim, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte. Auch hier konnte ein Zusammenstoß nicht verhindert werden. An dem Fahrzeug entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
Die zuständigen Jagdpächter sorgten für den sachgerechten Umgang mit den durch den Aufprall verendeten Wildtiere.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

RGR Young Timer-Pilot Andreas Rehwald am Start beim HistoCup auf dem Pannonia Ring

RGR Young Timer-Pilot Andreas Rehwald am Start beim HistoCup auf dem Pannonia Ring

Rosenheim – Young Timer-Pilot Andreas Rehwald von der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) begeistert im brt BMW M3 beim Histo-Cup auf dem Pannonia Ring im ersten Rennen – und muss wegen technischer Probleme auf weitere Starts verzichten.

Der Pannonia Ring erlebte  jüngst ein echtes Motorsportspektakel. Der HistopCup gastierte mit seinen Rennserien, insbesondere die Young Timer Wertung und dem „RAVENOL Endurance Race“ mit einer Renndauer von einer Stunde. RGR Pilot Andreas Rehwald ging mit seinem beeindruckenden brt BMW M3 E36 hier an den Start.
Top vorbereitet wurden am Freitag die Trainingsläufe zur vollen Zufriedenheit abgewickelt. Am Samstag früh beendete Andreas Rehwald mit neuer persönlicher Rundenbestzeit von 2:02.816 Minuten die Qualifikation für das erste HistoCup Rennen am Samstag Nachmittag mit Startplatz drei im Gesamtstarterfeld.
Im Rahmen des Pannonia Ring Rennwochenende wurde auch das „RAVENOL Endurance Race“, welches über eine Renndauer von einer Stunde ausgefahren wird, ausgetragen. Hier, in der extra auszufahrenden Qualifikation, das im Anschluss an das HistoCup Qualifikation erfolgte, umrundete Andreas Rehwald sogar den Rundkurs noch einen Hauch schneller. Mit eine Rundenzeit von 2:02.022 Minuten hieß es Startplatz zwölf unter der Armada der leistungsstärkeren GT3 und GT4 Rennmaschinen.
Am Samstag Nachmittag der Start des ersten HitoCup Rennens. In der Startaufstellung des sehr gut aufgestellten Starterfeldes für dieses Rennen die Überraschung: Startplatz zwei für Andreas Rehwald im brt BMW M3 E36, da Mitstreiter Dominik Haselsteiner im Cupra Leon TCR auf Platz vier wegen Überholens im Qualifying unter gelber Flagge strafversetzt wurde. Für Rehwald war klar daß er dem bestens motorisierten, zwei Meter breite Cupra Fronttriebler Paket hier wohl wenig entgegensetzen kann. So war es dann auch. Am Start zog Dominik Haselsteiner gleich an Rehwald und an den von der Pole Position aus in Rennen gehende Klaus Schneeberger, im neu angeschafften Porsche 911 GT3 Cup 997, vorbei. Und bereits ab Kurve eins begann ein starker und spannender, rundenlang andauernder Zweikampf zwischen Rehwald und Schneeberger. Rehwald spielte das Ganze Repertoire um den 911er Fahrer in einen Fehler zu locken. Dies gelang ihm drei Runden vor Rennende. In Kurve zehn rutschte der 997 Cup leicht über die Vorderachse und es ging eine ausreichend große Lücke auf durch die der schmale brt BMW M3 E36 durch schlüpfen konnte. Die gewonnene Position gab Andreas Rehwald bis zum Zieleinlauf nicht mehr ab. Somit war Andreas Rehwald hinter Gesamtsieger Dominik Haselsteiner auf Rang zwei auf den Siegerpodest. Das Gesamtsiegerpodest mit Rang drei komplettierte der Oberösterreicher Klaus Schneeberger, ebenfalls Cupra TCR.

„Zack“ – und aus war es mit dem Vortrieb

Gegen Abend, mit Sonnenuntergangsstimmung, ging es für Andreas Rehwald in die Startaufstellung zum „RAVENOL Endurance Race“. Bei dieser zusätzlichen Rennserie, diesmal im Rahmen einer HistoCup Veranstaltung, startet Andreas Rehwald selten. Jedoch am Pannonia Ring, einer seiner Lieblingsstrecken, war die volle Motivation da um am einstündigen Rennen teilzunehmen. Mitten unter Porsche Carrera Cup und lauter GT3 Cup´s startete Andreas Rehwald mit seinem 30 Jahre alten brt BMW M3 E36. . Rehwald´s Taktik war einfach durchfahren, ohne Risiko und einfach den beginnenden Sonnenuntergang sowie die Symphonie des unter Vollast brüllenden Reihen Sechszylinders zu genießen. Doch es kam etwas anders als geplant. In Runde zehn beim Herausbeschleunigen aus Turn 4 machtes es „zack“ und aus war´s mit dem Vortrieb. Damit war das Rennen am Abschlepphaken beendet. Zurück im Fahrerlager und der erste Blick unter das Rennfahrzeug. Diagnose: rechter Flansch vom Differential abgerissen. Mangels Ersatzteilverfügbarkeit war das Rennwochenende am Pannonia Ring beendet. Am Sonntag somit keine Startmöglichkeit für Qualifying und kein zweites HistoCup Rennen. Trotz diesem Ausfall bleibt Andreas Rehwald im diesjährigen HistoCup dennoch Führender in der Young Timer Gesamt- und Klassenwertung.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: Copyright brt Automotive AG)