Veganer bayerischer Abend am 30. November in der Vetternwirtschaft

Veganer bayerischer Abend am 30. November in der Vetternwirtschaft

Rosenheim – Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ lädt Vegans of Rosenheim gemeinsam mit dem Verein für bodenständige Kultur am Sonntag, 30. November 2025, ab 17 Uhr zu einem veganen bayerischen Abend in die Vetternwirtschaft (Oberaustraße 2, Rosenheim) ein.

Die Gäste erwartet ein 3-Gänge-Menü mit Brotzeitplatte, Hauptspeise und Nachspeise – alle klassischen bayerischen Gerichte gibt es in veganer Variante, darunter Wurst, Käse, Leberkäse, Obazdn, Käsespätzle und Dampfnudeln mit Vanillesoße. Das Essen wird gegen einen Unkostenbeitrag angeboten, Getränke wie Bier oder Spezi stehen direkt in der Vetternwirtschaft zur Verfügung.

Mit der Veranstaltung möchten die Organisatoren auch zeigen, warum es sinnvoll sein kann, dass vegane Produkte Namen von Fleischalternativen tragen. „Unter einem veganen Leberkäse kann ich mir besser vorstellen, was mich geschmacklich erwartet, als unter einem geräucherten Erbsenproteinbratling“, erklärt Katrin Gramsamer von Vegans of Rosenheim. Alex Saalfeld ergänzt: „Wir schützen damit auch die Tradition, weil klassische Gerichte nicht von der Karte verschwinden. Und wenn es dann auch noch gut schmeckt, ist es eine gute Inspiration für weitere Veranstaltungen, bei denen niemand ausgeschlossen wird.“

Vegans of Rosenheim betont, dass es nicht darum geht, jemanden zu bekehren. Ziel sei ein gemütlicher Abend, der zeigen soll, dass Veganer und Nicht-Veganer mehr verbindet als trennt.

Nach drei Jahren findet der bayerische Abend nun zum zweiten Mal statt. Nach dem Erfolg des ersten Abends rechnen die Veranstalter mit großem Interesse und bitten um Voranmeldung per E-Mail an info@vegansofrosenheim.de
oder über Instagram @vegansofrosenheim.

Datum und Uhrzeit: Sonntag, 30.11.2025, 17:00 – ca. 21:00 Uhr
Ort: Vetternwirtschaft (Oberaustraße 2, Rosenheim)
(Quelle. Pressemitteilung Vegans of Rosenheim / Beitragsbild: Vegans of Rosenheim)

Online-Seminar „Von der Milch zum Brei“ für Eltern und Tageseltern

Online-Seminar „Von der Milch zum Brei“ für Eltern und Tageseltern

Rosenheim – Eltern und Tageseltern, deren Kinder in die Phase kommen, in der Milchmahlzeiten durch Breimahlzeiten ersetzt werden, können sich am 01. Dezember von 9:15 bis 10:45 Uhr im Online-Seminar „Von der Milch zum Brei“ informieren.

Dipl.-Ökotrophologin Marion Benda erklärt Schritt für Schritt, wie der Übergang vom Stillen oder Fläschchen zur Beikost gelingen kann. Außerdem gibt sie praxisnahe Tipps, stellt aktuelle Trends vor und informiert über relevante Studien.
Das Seminar ist ein Angebot des Netzwerks Junge Eltern / Familien, Ernährung und Bewegung und richtet sich an Eltern mit Kindern ab dem 5. Lebensmonat sowie an Tageseltern.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 28. November 2025. Die Anmeldung erfolgt online unter: http://www.aelf-ro.bayern.de/ernaehrung/familie
. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten vorab eine E-Mail mit den Zugangsdaten für das Online-Seminar.

Weitere Informationen gibt es bei Christiane Huebner unter Tel. 08031-3004-1209 oder per E-Mail an poststelle@aelf-ro.bayern.de
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tatverdächtiger nach Ansprechen von Kindern in Traunstein festgenommen

Tatverdächtiger nach Ansprechen von Kindern in Traunstein festgenommen

Traunstein – Die Polizei hat einen 38-jährigen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, Kinder in Traunstein sexuell motiviert angesprochen zu haben.

Am 12. November 2025 soll ein 8-jähriges Mädchen in der Kreuzstraße von einem Mann angesprochen worden sein. Laut Polizei gab sich der Täter als Zivilpolizist aus und forderte das Kind zu Berührungen mit sexuellem Hintergrund auf.
Kurz zuvor und in den Wochen davor seien bereits weitere Kinder im Stadtgebiet von einem ähnlichen Mann angesprochen worden. Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei allen Vorfällen vermutlich um denselben Täter. Besonders betroffen waren Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren.

Die Kriminalpolizei Traunstein und die Staatsanwaltschaft ermittelten intensiv und führten umfangreiche Maßnahmen durch. Dabei wurden Spuren gesichert, Zeug:innen befragt und eng mit Schulen und Eltern zusammengearbeitet.

Am 18. November 2025 wurde der dringend tatverdächtige 38-Jährige festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte einen Haftbefehl, der von der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Traunstein am 19. November bestätigt wurde. Der Mann sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen zu den weiteren Fällen des sexuell motivierten Ansprechens laufen weiter.

Die Polizei bittet Zeugen oder Betroffene, sich unter der Telefonnummer 0861 / 9873-0 bei der Kriminalpolizei Traunstein oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer CSU-Stadtratsfraktion beantragt Halteverbot in der Mangfallstraße

Rosenheimer CSU-Stadtratsfraktion beantragt Halteverbot in der Mangfallstraße

Rosenheim – Die CSU-Stadtratsfraktion hat einen Antrag auf Erlass eines Halteverbots in der Rosenheimer Mangfallstraße gestellt. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

In dem Antrag an Oberbürgermeister Andreas März und die Verwaltung schlägt die Fraktion vor, auf der Ostseite der Mangfallstraße zwischen Mangfallbrücke und Miesbacher Straße ein dauerhaftes Halteverbot einzurichten. Auf der Westseite soll ein zeitlich befristetes Halteverbot werktags außer samstags von 7 bis 19 Uhr gelten.

Die Begründung der CSU-Fraktion verweist auf die schmale Fahrbahnbreite von stellenweise nur 5,50 Metern und das hohe Verkehrsaufkommen. Abgestellte Fahrzeuge am Fahrbahnrand führten regelmäßig zu Staus, häufigem Abbremsen und Anfahren sowie zu einer erhöhten Belastung der Anwohner durch Lärm und Abgase. Außerdem würden Radfahrer, Fußgänger und der ÖPNV durch die Behinderungen gefährdet bzw. in ihrer Pünktlichkeit beeinträchtigt. Besonders morgens und mittags bei hohem Schüleraufkommen sei die Verkehrssituation häufig unübersichtlich.
Die CSU-Stadtratsfraktion betont: „Durch die Einführung der Halteverbote wird die Sicherheit auf dieser Straße für alle Verkehrsteilnehmer deutlich erhöht.“

Über den Antrag wird in einer der kommenden Sitzungen beraten. 
(Quelle: Information CSU Stadtratsfraktion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neueröffnung der Turneralm in Oberwöhr – Musik, gutes Essen und beste Stimmung

Neueröffnung der Turneralm in Oberwöhr – Musik, gutes Essen und beste Stimmung

Oberwöhr / Rosenheim – Die Gaststätte Turneralm  im Rosenheimer Stadtteil Oberwöhr hat eröffnet, und das gleich mit viel guter Laune: Am vergangenen Samstag /15.11.2025) feierten die Gäste die Neueröffnung bei Musik, leckerem Essen und frisch herausgeputzten Räumen.

Für Stimmung sorgten „da-Fiddler-und-I“, die die bestens besuchte Eröffnungsfeier musikalisch begleiteten. Kurt Ritter (Fischküche-Koch), der neue Wirt der „MTV-Turneralm“, nutzte die Gelegenheit, seine Küche und das Ambiente zu präsentieren – sehr zur Freude der gut gelaunten Gäste. Sein Fazit nach dem gelungenen Abend: „Solche Musikabende planen wir künftig öfter – ihr hört von uns.“
(Quelle: Artikel: re / Beitragsbild: re)

Friseur-Innung Rosenheim stellt sich neu auf – Stefan Mashold erneut bestätigt

Friseur-Innung Rosenheim stellt sich neu auf – Stefan Mashold erneut bestätigt

Rosenheim – Die Friseur-Innung Rosenheim hat bei ihrer Versammlung im Happinger Hof wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Obermeister Stefan Mashold eröffnete den Abend, berichtete über die Entwicklungen der vergangenen Monate und gab einen Ausblick auf die Arbeit der eigenständigen Innung.

Der Austritt aus dem Landesinnungsverband hat der Innung eine klare Neuausrichtung abverlangt. Wie Mashold erklärte, sei der Schritt vor allem aus finanziellen Gründen und wegen aus seiner Sicht fehlender Interessenvertretung notwendig geworden.

Seitdem schlägt die Friseur-Innung Rosenheim ihren eigenen Weg ein – und das mit Erfolg. In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Fortbildungen organisiert: Brandschutz- und Ersthelferkurse, Schulungen zu Arbeitssicherheit und Berufsgenossenschaft, ein Vortrag zur Betriebsübergabe sowie eine Modepräsentation. Zudem erhielten Auszubildende Unterstützung durch gezielte Prüfungsvorbereitung.

Um steigende Kosten für Prüfungsaufgaben aufzufangen, haben sich die Innungen Rosenheim, Traunstein und Miesbach zu einem gemeinsamen Prüfungserstellungsausschuss zusammengeschlossen. Er soll künftig Qualität sichern und für mehr Kostentransparenz sorgen.

Wahlen: Mashold und Gaida im Amt bestätigt

Ein zentrales Thema des Abends waren die turnusgemäßen Neuwahlen. Unter Leitung des Wahlvorstands Julia Mashold wurde Stefan Mashold aus Raubling erneut zum Obermeister gewählt. Stellvertretende Obermeisterin bleibt Brigitte Gaida, ebenfalls aus Raubling. Beide nahmen die Wahl dankend an.

In den Vorstand gewählt wurden außerdem Christiana Bock (Prutting), Sylvia Burgemeister (Kiefersfelden) und Thomas Fuchs (Rosenheim). Auch die Ausschüsse – darunter Gesellenprüfung, Berufsausbildung, Lehrlingsstreitigkeiten und Rechnungsprüfung – wurden vollständig neu besetzt.

Aktuelle Herausforderungen und neue Ideen

Unter „Verschiedenes“ stand der Austausch über aktuelle Themen des Friseurhandwerks. Besonders intensiv diskutierten die Mitglieder den Meistertitel: Die Innung will gemeinsam mit der Handwerkskammer gegen unlauteren Wettbewerb und mögliche Schwarzarbeit vorgehen.

Darüber hinaus wurden neue Ideen beschlossen. Dazu gehört eine Tauschbörse „gesucht & gefunden“, über die Mitglieder künftig nicht mehr benötigte Salon- oder Kosmetikutensilien weitergeben können. Außerdem soll geprüft werden, ob Berufsschüler Imagefilme für Social Media produzieren können – als moderne Werbung für den Beruf.

Ausblick

Obermeister Mashold verwies abschließend auf den Herbststammtisch am 20. November. Seine Botschaft war klar: „Unsere Stärke liegt in der Gemeinschaft. Gerade in Zeiten des Wandels zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind.“
Mit diesem optimistischen Blick endete die Versammlung – verbunden mit dem Ziel, das Friseurhandwerk in der Region weiterhin stark und zukunftsorientiert aufzustellen.
(Quelle: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Kreishandwerkerschaft Rosenheim)

Ein Licht für Vierbeiner: Wie Dogship Bayern Hunde aus Not rettet

Ein Licht für Vierbeiner: Wie Dogship Bayern Hunde aus Not rettet

Bayern / Rosenheim – Wenn im Dezember die bayerischen Städte im Lichterglanz erstrahlen, Plätzchenduft durch die Straßen zieht und Weihnachtsmärkte Menschen allerorts anlocken, denkt ein besonderer Kreis von Engagierten an diejenigen, die oft vergessen werden: Hunde in Not. Einer dieser Lichtblicke im Tierschutz ist der Verein Dogship Bayern der auch Standorte in der Region Rosenheim hat.

Dogship Bayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hunde aus schweren Notlagen zu retten, vor allem aus Rumänien, wo Straßenhunde häufig unter extremen Bedingungen leben müssen. Dort arbeitet der Verein eng mit lokalen Tierschützern zusammen.
In Bayern angekommen, ziehen die Hunde zunächst in liebevolle Pflegestellen ein.
Hier werden sie medizinisch betreut, aufgepäppelt und langsam an ein Leben in Sicherheit gewöhnt.
Erst wenn Hund und Mensch wirklich zueinander passen, erfolgt die Vermittlung.
„Uns geht es nicht um Masse, sondern um Verantwortung“, betont das Team von Dogship Bayern. „Jeder Hund hat seine eigene Geschichte, und die verdient Respekt.“

Hilfe, die über Landesgrenzen hinausgeht

Nachhaltiger Tierschutz endet für Dogship Bayern nicht an der deutschen Grenze. Neben der Rettung einzelner Hunde unterstützt der Verein überwiegend Projekte in Rumänien, die das Leid langfristig verringern sollen.
Dazu gehören Kastrationsprogramme, Impfaktionen und die Unterstützung lokaler Helfer, die täglich gegen Tierelend kämpfen.

So verbindet Dogship Bayern zwei Welten:
Sie schaffen vor Ort Perspektiven – und schenken gleichzeitig Hunden in Bayern ein neues, liebevolles Zuhause.

Ehrenamt mit Herzblut

Hinter dem Verein steht ein starkes Team aus Freiwilligen. Menschen, die Tag und Nacht erreichbar sind, Tierarztfahrten übernehmen, sich um Vermittlungen kümmern und jeder Zeit Notrufe entgegennehmen.
Manuela Copeland, Gründerin und Herz des Vereins, bringt es mit einem Lächeln auf den Punkt: „Wenn man ein Foto eines unserer Hunde sieht, wie er glücklich im Schnee spielt, weiß man: Es war jede Mühe wert.“

Weihnachten mit Wau-Effekt: Jede Spende hilft

Gerade in der Adventszeit ruft der Verein zu Spenden auf, denn jeder Beitrag zählt:

  • 10 Euro finanzieren eine Wurmkur
  • 20 Euro ermöglichen eine Impfung
  • 50 Euro schenken einem geretteten Hund ein warmes Bett

„Statt der zehnten Packung Socken unterm Baum lieber Liebe auf vier Pfoten verschenken.“, appelliert Dogship Bayern.
So wird Weihnachten nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere zu einem Fest der Hoffnung.

Spendenkonto:
Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg
IBAN: DE06 7115 2680 0030 2354 02
PayPal: info@dogship-bayern.de
(Der Verein ist von den Steuerbehörden als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind in voller Höhe bei der Steuererklärung absetzbar.)

Eine Gemeinschaft, die verbindet

„Dogship Bayern ist mehr als ein Tierschutzverein – es ist eine Gemeinschaft Gleichgesinnter“, berichtet Bernhard Baron Boneberg, der den Verein in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen unterstützt.
Viele Adoptanten bleiben auch nach der Vermittlung eng mit dem Verein verbunden. Sie helfen bei neuen Pflegestellen, übernehmen Patenschaften für besonders ängstliche Hunde oder unterstützen tatkräftig bei Aktionen.
„Wir können nicht alle Hunde der Welt retten“, sagt eine Helferin, „aber für jeden, den wir retten, verändert sich die Welt.“
Mehr dazu unter:
www.dogship-bayern.de
(Quelle: Pressemitteilung Bernhard Baron Boneberg / Beitragsbild, Fotos: Copyright Dogship Bayern & Manuela Copeland)

Rosenheimer Singer/Songwriter Thomas Dittmar zählt jetzt nicht mehr nur Takte – sondern auch Rententage

Rosenheimer Singer/Songwriter Thomas Dittmar zählt jetzt nicht mehr nur Takte – sondern auch Rententage

Rosenheim / Eggstätt – Wer Thomas Dittmar kennt, denkt zuerst an Musik: Singer/Songwriter, Wiesnhit-Komponist und Urlaubsstimmungsgarant. Doch diesmal hat sich der Eggstätter (Landkreis Rosenheim) etwas völlig anderes ausgedacht – und zwar etwas, das man nicht singen kann: die App „Renten-Countdown“. 🎉📱

„Nein, diesmal kein neuer Song 😉“, lacht Dittmar, „aber dafür passt meine kleine App auch gut in die Kategorie Unterhaltung.“ Entwickelt hat er die App erst vor einigen Wochen, weil ein Bekannter frustriert war: Im App Store fand er einfach nichts Brauchbares, um seine Resturlaubstage sauber zu berechnen – und das Layout auch noch nach eigenen Wünschen anzupassen.

Gesagt, getan: Heraus kam der Renten-Countdown, der die Tage bis zum wohlverdienten Ruhestand im Blick behält. Auch wenn man die App streng genommen „nicht wirklich braucht“, kommt sie überraschend gut an: Über 200 Downloads binnen kürzester Zeit sprechen für sich.

Hier geht es zur Rentenrechner-App:

Die App ist als Einmalkauf für 0,99 Euro erhältlich, benötigt rund 75 MB freien Speicherplatz und mindestens iOS 18.5. Alles auf Deutsch, alles übersichtlich – und alles mit einem Augenzwinkern: Denn bei manchem dürfte es noch einige Zeit dauern, bis der Ruhestand lockt. Für alle, die kaum noch warten können, ist der Renten-Countdown aber sicher ein unterhaltsames Gadget ⏳🎯

Wer also schon immer wissen wollte, wie viele Tage, Stunden oder Minuten ihm noch bis zum ersten Kaffee ohne Arbeits-E-Mail bleiben, kann jetzt den Countdown starten – und dabei ruhig ein kleines Schmunzeln riskieren.😉
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wege für alle – barrierefrei unterwegs in Aschau im Chiemgau und Sachrang

Wege für alle – barrierefrei unterwegs in Aschau im Chiemgau und Sachrang

Aschau / Landkreis Rosenheim – „Gemeinsam mehr erleben“ lautet das Motto – und genau danach haben Tourist Info Aschau, mit Anna Lampersberger, und die Behindertenbeauftragte der Gemeinde Aschau i.Chiemgau, Christine Ramsauer, gehandelt. Gemeinsam wurde ein besonderer Urlaubsbegleiter entwickelt: „Wege für alle“.

Die neue Übersichtskarte richtet sich an alle Besucher – ob mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen – und zeigt sechs ausgewählte Wege, die nicht nur barrierefrei, sondern auch landschaftlich reizvoll sind. So wird ein Spaziergang oder Ausflug in Aschau i.Chiemgau und im Bergsteigerdorf Sachrang zu einem Naturerlebnis ohne Hindernisse.

Besonders gefreut hat sich der Aschauer Gerhard Habermeier, der als Erster das druckfrische Faltblatt am Fuße von Schloss Hohenaschau überreicht bekam. Das handliche Faltblatt enthält neben der Übersichtskarte auch viele nützliche Informationen und detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Touren – für entspannte Ausflüge im Priental.

Das Faltblatt ist kostenlos erhältlich in den Tourist Infos Aschau im Chiemgau und Bergsteigerdorf Sachrang sowie online unter www.aschau.de.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

Diakonie Rosenheim präsentiert Angebote für ältere Menschen auf der Seniorenmesse in Rosenheim

Diakonie Rosenheim präsentiert Angebote für ältere Menschen auf der Seniorenmesse in Rosenheim

Rosenheim – Bei der Seniorenmesse am Samstag, 22. November, im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim informiert die Diakonie Rosenheim über ihre Unterstützungsangebote für ältere Menschen. Zwischen 10 und 16 Uhr können sich Besucher zu Beratungs- und Hilfestrukturen im Alter, neuen Projekten im Stadtgebiet sowie spezialisierten Diensten informieren.

Im Mittelpunkt steht die Stärkung von Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter. Man will Hilfen dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden – im vertrauten Umfeld und unter Einbeziehung von Angehörigen, Netzwerken und professionellen Diensten“, erklärt Stephanie Staiger von der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA). Die KASA unterstützt ältere Menschen unter anderem bei Anträgen, finanziellen Fragen, Wohnraumanpassungen sowie der Auswahl geeigneter Hilfs- und Betreuungsangebote. Auf Wunsch werden auch kostenfreie Hausbesuche durchgeführt.

Neues Angebot im Stadtgebiet Ost

Erstmals stellt die Diakonie das neue Angebot der sozialraumorientierten Hilfen im Alter im Rosenheimer Stadtgebiet Ost vor. Sozialraumlotsin Olga Nickel betont, dass das Ziel ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld sei. Gemeinsam mit den Senioren werden individuelle Unterstützungspläne entwickelt, die Angehörige, Netzwerke und professionelle Dienste einbeziehen. Ihre Kollegin Sigrid Zierer ergänzt, dass hierfür bestehende Angebote und Akteure im Stadtteil vernetzt und Kooperationen gestärkt werden.
Das Angebot unterstützt in Bereichen wie Alltagsbewältigung, Pflege, Finanzen, Gesundheit, Einsamkeit oder Krisensituationen. Eine enge Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten soll frühzeitige und passgenaue Hilfe ermöglichen. Gleichzeitig wird das freiwillige Engagement im Stadtteil gefördert und Nachbarschaftsstrukturen werden gestärkt.

Beratung bei Sucht im Alter

Die Fachambulanz für Suchterkrankungen informiert auf der Messe über Beratungsangebote für ältere Menschen und ihre Angehörigen, insbesondere zu Medikamentenmissbrauch, Alkohol und Glücksspiel. Pflege- und Fachkräfte erhalten Unterstützung bei der Einschätzung von Risiken sowie der Vermittlung in ambulante oder stationäre Hilfen. Laut Bereichsleiterin Lena Lorenz spielt die enge Zusammenarbeit mit kooperierenden Einrichtungen eine wichtige Rolle für eine umfassende Versorgung.

Rechtliche Betreuung und Vorsorge

Der Betreuungsverein der Diakonie Rosenheim bietet Informationen zu rechtlicher Betreuung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Zudem begleitet der Verein ehrenamtliche rechtliche  Betreuer in Stadt und Landkreis Rosenheim bei ihrer Tätigkeit.

Weitere Informationen zu den Angeboten sowie Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.dwro.de oder telefonisch unter 08031 235 11 43.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Suppenzeit in Bayern: Klassiker, neue Ideen und wärmende Rezepte

Suppenzeit in Bayern: Klassiker, neue Ideen und wärmende Rezepte

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen frostiger werden, ist klar: Herbst- und Winterzeit ist Suppenzeit. Ob herzhaft, cremig oder mit überraschenden Zutaten – Suppen wärmen Leib und Seele. In Bayern haben sich dabei einige Klassiker besonders fest etabliert, die schon seit Generationen auf den Tellern stehen.

Laut dem Deutschen Suppen‑Institut unterliegt der Suppenverzehr klaren saisonalen Schwankungen: nahezu 40 Prozent der Jahresproduktion werden in den Monaten Dezember bis März konsumiert – typische Suppenzeit also.
Das Institut berichtet außerdem, dass klare und gebundene Suppen bei den Verbrauchern nahezu gleich beliebt sind, regional kaum Unterschiede bestehen. Außerdem bevorzugen viele Menschen Suppen am Wochenende: Samstag gilt als klassischer Suppentag, an dem rund 80 Prozent der Verbraucher gern eine Suppe essen.

🥄Beliebte Suppenklassiker in Bayern🥄

Bei uns in Bayern zählen diese Suppen zu den regionalen Traditionen – mit Links zu passenden Rezept- oder Info‑Seiten:

Diese Klassiker zeigen, wie tief Suppe in der bayerischen Esskultur verwurzelt ist – von einfachen, herzhaften Varianten bis hin zu festlichen Suppen.

Ein Blick zurück: Die Geschichte der Suppe

Suppen gehören zu den ältesten Speisen der Menschheit. Schon in der Steinzeit wurden Gemüse, Kräuter und Fleisch in Wasser gekocht – zunächst in ausgehöhlten Baumstämmen oder Tongefäßen. Die Kombination aus Flüssigkeit, festen Zutaten und Gewürzen machte die Suppe zu einer praktischen und nahrhaften Mahlzeit, die sich leicht variieren ließ. Bis heute ist diese Einfachheit das Geheimnis ihrer Beliebtheit: Suppen lassen sich schnell zubereiten, sättigen und bieten endlose Geschmacksmöglichkeiten.

Drei kreative Suppenideen für 4 Personen

Zum Abschluss noch drei kreative und leicht umsetzbare Rezeptideen für Euch – ideal für frostige Herbst- und Wintertage:

1. Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit Ingwer

Zutaten:

  • 600 g Süßkartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 400 ml Kokosmilch
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)
  • 1 TL Salz, Pfeffer nach Geschmack
  • 1 EL Limettensaft

Zubereitung:

  1. Zwiebel und Ingwer fein hacken.
  2. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Ingwer glasig dünsten.
  3. Süßkartoffeln schälen, würfeln und in den Topf geben, kurz mitdünsten.
  4. Mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 15–20 Minuten köcheln, bis die Süßkartoffeln weich sind.
  5. Suppe pürieren, Kokosmilch einrühren, mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
2. Rote-Bete-Apfel-Suppe mit Ingwer

Zutaten:

  • 500 g Rote Bete
  • 1 Apfel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Apfelsaft
  • 100 ml Sahne oder Pflanzendrink
  • Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Zwiebel, Apfel und Ingwer klein schneiden.
  2. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Ingwer glasig dünsten.
  3. Apfel und Rote Bete schälen, würfeln und hinzufügen. Kurz mitdünsten.
  4. Mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 20 Minuten köcheln, bis alles weich ist.
  5. Suppe pürieren, Apfelsaft und Sahne unterrühren.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Heiß servieren.
3. Geröstete Karotten-Suppe mit Curry und Orange

Zutaten:

  • 600 g Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Currypulver
  • Saft einer Orange
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Karotten und Zwiebel in grobe Stücke schneiden.
  2. Öl in einem Topf erhitzen, Gemüse darin ca. 10 Minuten anrösten.
  3. Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 15 Minuten köcheln, bis Karotten weich sind.
  4. Suppe pürieren, Currypulver und Orangensaft unterrühren.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.
    (Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: ai)