Fürstätt, Rosenheim, 1936

Fürstätt, Rosenheim, 1936

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1936. Die historische Aufnahme entstand im Rosenheimer Stadtteil Fürstätt. 

Nicht umsonst heißt die „Schöne Aussicht“ „Schöne Aussicht“. Der Blick von dort geht weit über die Rosenheimer Innenstadt bis hin zu Umland und Bergen.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

AfD-Kreisverband Rosenheim veröffentlicht Kreistagsliste für 2026

AfD-Kreisverband Rosenheim veröffentlicht Kreistagsliste für 2026

Rosenheim / Bad Aibling – Der AfD-Kreisverband Rosenheim hat seine Kreistagsliste für die Kommunalwahl 2026 veröffentlicht. Angeführt wird die Liste vom Landratskandidaten Andreas Winhart. Auf der Aufstellungsversammlung in Bad Aibling wählte die Partei 70 Kandidaten und sieben Ersatzkandidaten für die Kreistagsliste.

An der Spitze der Liste stehen neben Landratskandidat Andreas Winhart die bisherigen Kreisräte sowie Bezirksrat Christian Demmel und Kreistags-Fraktionsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Franz Bergmüller. Auf den weiteren Plätzen folgen Spitzenkandidaten der Gemeinderatslisten und Bürgermeisterkandidaten, darunter Thomas Lauricella aus Großkarolinenfeld, Günther Kapser aus Schechen und Roland Zeddies aus Feldkirchen-Westerham. Die Gemeinderäte Fritz Kreutz aus Stephanskirchen und Sepp Schuster aus Prien verzichteten zugunsten jüngerer Kandidaten auf vordere Plätze und belegen die Plätze 69 und 70.

Die Liste umfasst Kandidaten aus nahezu allen Städten und Gemeinden des Landkreises Rosenheim und spiegelt verschiedene Berufsgruppen wider. Unter den 70 Kandidaten befinden sich 18 Frauen (rund 26 Prozent). Das Altersspektrum reicht von der jüngsten Kandidatin Denise Ewert aus Schechen bis zum jüngsten Kandidaten Elijah Schlossmacher aus Kolbermoor (20 Jahre).

Landratskandidat Andreas Winhart äußerte sich zur Aufstellung der Liste: „An unserer Liste sieht man, wie gesellschaftlich breit die AfD mittlerweile aufgestellt ist. Ob Alt oder Jung, egal wo im Landkreis, wir können allen ein Angebot machen und haben uns zur echten Volkspartei im Landkreis entwickelt. Mit diesem Team wollen wir jetzt möglichst zahlreich in den Kreistag einziehen und bitten um das Vertrauen der Wähler. Es wird höchste Zeit, dass sich der Landkreis wieder um die eigenen Bürger kümmert und für deren Belange da ist, statt auf Asyl, Klimapolitik und grüne Klientelpolitik zu setzen.“
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Copyright Abgeordnetenbüro Andreas Winhart)

Bundesweite Durchsuchungen wegen Menschenhandel, Zwangsarbeit und Schwarzarbeit im Reinigungsgewerbe

Bundesweite Durchsuchungen wegen Menschenhandel, Zwangsarbeit und Schwarzarbeit im Reinigungsgewerbe

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Ermittler des Hauptzollamts Rosenheim haben zusammen mit der Staatsanwaltschaft München I, der Steuerfahndung München und der Polizei am 12. und 13. November bundesweit mehr als 90 Objekte durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen gegen 18 Beschuldigte wegen Menschenhandels, Zwangsarbeit, Ausbeutung von Arbeitskraft, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung im Reinigungsgewerbe. Auch in Rosenheim wurden Maßnahmen durchgeführt.

Bei den Durchsuchungen wurden, nach den Angaben der Hauptzollamts Rosenheim, drei Männer aus Serbien und Italien sowie eine Frau aus Rumänien festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter wurde in Rumänien in Haft genommen. Vermögensarreste in Höhe von rund 6,7 Millionen Euro wurden vollzogen.

Zudem stellten die Ermittler Unterlagen, digitale Datenträger, hochwertige Uhren, Schmuck und Bargeld in Höhe von etwa 30.000 Euro sicher. Nach derzeitigen Erkenntnissen beträgt der Schaden für die öffentliche Hand mehr als sieben Millionen Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Hauptzollamt Rosenheim)

Umbau der Pürtinger Kreuzung (Landkreis Mühldorf): Die Brücke ist drin

Umbau der Pürtinger Kreuzung (Landkreis Mühldorf): Die Brücke ist drin

Mühldorf am Inn – Jüngst rollte der erste Zug über die neue Bahnbrücke am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung (Landkreis  Mühldorf). Die 28 Meter lange Stahlbetonbrücke war zuvor mit hydraulischem Druck seitlich in ihre Endlage verschoben worden – ein Moment der Erleichterung für alle Beteiligten.

Die Arbeiten starteten während einer Sperrpause, nachdem kein Zug mehr auf der Strecke unterwegs war. „Zuerst wurden die Gleise rückgebaut und der Gleisschotter entfernt, dann begann der Abtrag des Bahndamms“, erklärt Josef Loferer vom Staatlichen Bauamt Rosenheim. Mehr als ein Dutzend Bagger, Radlader und Dumper waren gleichzeitig im Einsatz, um rund 12.500 Kubikmeter Erdreich zu bewegen.

Für den Querverschub der Brücke wurden auf der Baugrubensohle zunächst Verschubfundamente aus Betonplatten hergestellt. Darauf montierte Stahlträger mit glattem Edelstahlblech ermöglichten das Verschieben der rund 2.300 Tonnen schweren Brücke. Mit Teflon beschichtet und hydraulisch bewegt, glitt die Brücke 28 Meter Richtung Süden in ihre Endlage.

„Am Ende war es eine Punktlandung“

Zacharias Kleber, Leiter der Abteilung „Konstruktiver Ingenieurbau“ am Staatlichen Bauamt Rosenheim, zieht ein positives Fazit: „Der Zeitplan ist genau aufgegangen. Nach dem Verschub folgten Erdbau und Gleisbau – alle Firmen mussten Hand in Hand arbeiten. Am Ende war es eine Punktlandung.“
Die Brücke soll später dafür sorgen, dass sich Züge und Autos nicht mehr begegnen. Die St 2091 unterquert an dieser Stelle die Bahnlinie Rosenheim–Mühldorf. Weitere Umbauten am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung sind geplant, um den Verkehr langfristig zu entlasten.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Staatliches Bauamt Rosenheim)

Die Arbeiten starteten während einer Sperrpause, nachdem kein Zug mehr auf der Strecke unterwegs war. „Zuerst wurden die Gleise rückgebaut und der Gleisschotter entfernt, dann begann der Abtrag des Bahndamms“, erklärt Josef Loferer vom Staatlichen Bauamt Rosenheim. Mehr als ein Dutzend Bagger, Radlader und Dumper waren gleichzeitig im Einsatz, um rund 12.500 Kubikmeter Erdreich zu bewegen.

Für den Querverschub der Brücke wurden auf der Baugrubensohle zunächst Verschubfundamente aus Betonplatten hergestellt. Darauf montierte Stahlträger mit glattem Edelstahlblech ermöglichten das Verschieben der rund 2.300 Tonnen schweren Brücke. Mit Teflon beschichtet und hydraulisch bewegt, glitt die Brücke 28 Meter Richtung Süden in ihre Endlage.

„Am Ende war es eine Punktlandung“

Zacharias Kleber, Leiter der Abteilung „Konstruktiver Ingenieurbau“ am Staatlichen Bauamt Rosenheim, zieht ein positives Fazit: „Der Zeitplan ist genau aufgegangen. Nach dem Verschub folgten Erdbau und Gleisbau – alle Firmen mussten Hand in Hand arbeiten. Am Ende war es eine Punktlandung.“
Die Brücke soll später dafür sorgen, dass sich Züge und Autos nicht mehr begegnen. Die St 2091 unterquert an dieser Stelle die Bahnlinie Rosenheim–Mühldorf. Weitere Umbauten am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung sind geplant, um den Verkehr langfristig zu entlasten.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Staatliches Bauamt Rosenheim)

Die Brücke ist drin  am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung in Mühldorf am Inn. Fotos: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim

Figurative Kunst in Hohenaschau: „München Real“ zeigt Werke von sieben Münchner Künstlern

Figurative Kunst in Hohenaschau: „München Real“ zeigt Werke von sieben Münchner Künstlern

Aschau / Landkreis Rosenheim – Klein, aber hochfein: Nur noch am 15. und 16. November 2025 zeigt die Galerie Kunst und Kultur zu Hohenaschau (An der Festhalle 4, 83229 Aschau im Chiemgau) unter dem Titel „München Real“ Werke figurativer Kunst aus München.

Die Ausstellung versammelt Arbeiten von sieben Künstlern, die in der Münchner Szene verwurzelt sind: Wolfgang L. Diller, Friederike & Uwe, Heng Li, Agnieszka Kaszubowska, Gerhard Prokop, Bernhard Springer und Brigitte Stenzel. Kuratiert wird die Schau von Bernhard Springer in Zusammenarbeit mit Rudolph Distle.
Zu sehen sind unter anderem Stadtansichten wie Hackerbrücke und Olympiabahnhof von Gerhard Prokop, Garden City von Brigitte Stenzel sowie innovative Kunststoffmosaike von Friederike & Uwe.

Die Ausstellung ist samstags von 16:00 bis 19:00 Uhr und sonntags von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es auf bernhard-springer.de/muenchen-real.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

Ausbildungsmodul: Aktuelle Substanztrends – Wissen, Prävention, Handlungsmöglichkeiten

Ausbildungsmodul: Aktuelle Substanztrends – Wissen, Prävention, Handlungsmöglichkeiten

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim bietet am Dienstag, 16. Dezember 2025, von 19:00 bis 21:30 Uhr ein Ausbildungsmodul für Jugendleiter zum Thema „Aktuelle Substanztrends: Beer Pong, Vapen, Kiffen, Ballern…“ an.

Monika Schindler von der Koordinationsstelle für Suchtprävention und Gesundheitsförderung der Diakonie Rosenheim informiert über:

  • aktuelle Konsumtrends bei Jugendlichen
  • Konsummotive
  • gesundheitliche Auswirkungen
  • Nachweiszeiten
  • rechtliche Konsequenzen
  • Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit Jugendlichen
Teilnahme und Anmeldung

Das Seminar findet im Gruppenraum des Stadtjugendrings Rosenheim statt. Eine Anmeldung  unter Stadtjugendrin Rosenheim, Telefon 08031 / 9413821 oder per E-Mail an verbandarbeit@stadtjugendring.de ist erwünscht, die Teilnahme ist kostenlos

Die Veranstaltung wird als Weiterbildungsmaßnahme für die Wiederbeantragung der Juleica anerkannt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Auf dem Weg zum Wintervogelatlas: Ehrenamtliche für Datenerfassung gesucht

Auf dem Weg zum Wintervogelatlas: Ehrenamtliche für Datenerfassung gesucht

Hilpoltstein / Bayern – Wo überwintern in Bayern welche Vogelarten? Wie verändert sich ihr Vorkommen? Und welche Rolle spielt der Klimawandel? Um diese Fragen zu beantworten, starten der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) und die Ornithologische Gesellschaft in Bayern (OG) die zweite Erfassungssaison für den bayerischen Wintervogelatlas.

„Wir wissen bisher noch erstaunlich wenig über das Leben unserer heimischen Vögel in den Wintermonaten. Deshalb führen wir bayernweit eine systematische, dreijährige Erfassung der Vögel in allen größeren Lebensräumen durch“, erklärt LBV-Projektleiterin Lisa Schenk.

Einzigartiges Monitoring in Bayern

Im deutschlandweit einzigartigen Projekt dokumentieren Ehrenamtliche vom 15. November bis 15. Februar Vogelarten in ganz Bayern. Das Ergebnis soll als Atlas das Vorkommen der bayerischen Vogelwelt im Winter zeigen und Aufschluss über Veränderungen geben. Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Naturschutzfonds.

Während Brutvogelatlanten – also Verbreitungskarten während der Brutzeit – bereits eine lange Tradition haben und in Bayern erstmals 1987 veröffentlicht wurden, ist der Wintervogelatlas bundesweit der erste seiner Art.

Ehrenamtliche Kartierer sind dabei in Quadranten von jeweils etwa zehn Quadratkilometern unterwegs. „Jede Art, die in dem Gebiet gesehen oder gehört wird, wird auf einer Beobachtungsliste festgehalten. Die Ehrenamtlichen müssen zwar nicht jeden Winkel absuchen, sollten aber alle relevanten Lebensräume wie Siedlungsbereich, Gewässer, Wald und Offenland abdecken“, erklärt LBV-Biologin Lisa Schenk.

Erste Ergebnisse: Häufigste Arten im Winter

Nach der Pilotphase 2023/24 ging das Monitoring im Winter 2024/25 in die erste reguläre Runde. Mehr als 650 Ehrenamtliche sammelten Daten in über 6.000 Beobachtungslisten, ergänzt durch Einzelmeldungen auf ornitho.de. Insgesamt wurden fast 200 Vogelarten erfasst. Die häufigsten Arten waren Kohl- und Blaumeise, Rabenkrähe, Amsel und Buntspecht.
„Wir sind auf einem guten Weg, die Vogelarten in Bayern repräsentativ abzudecken. Gleichzeitig haben wir noch ein großes Stück vor uns, um verbleibende Lücken auf der Karte zu schließen“, sagt Manfred Siering, Vorsitzender der OG.

Ehrenamtliche für den Artenschutz gesucht

Für die zweite Saison werden noch Freiwillige gesucht, besonders in Regionen wie Fichtelgebirge, Frankenwald, Bayerische Rhön, Spessart und Steigerwald, in den Landkreisen Neumarkt in der Oberpfalz sowie zwischen Landshut und Passau.

Das Projekt ist ideal für alle, die sich gut mit der heimischen Vogelwelt auskennen – auch ohne vorherige Erfahrung in der systematischen Erfassung. Weitere Informationen, die Anmeldung und eine interaktive Karte mit Zwischenergebnissen gibt es unter: lbv.de/wintervogelatlas
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bundespolizei sucht Zeugen nach tätlichen Angriff auf Zugbegleiterin

Bundespolizei sucht Zeugen nach tätlichen Angriff auf Zugbegleiterin

München – Nach einem tätlichen Angriff auf eine Zugbegleiterin am 6. November 2025 sucht die Bundespolizei Zeugen, insbesondere einen Mann, der den Vorfall mit einem Smartphone gefilmt haben soll.

Kurz vor 12:00 Uhr kam es nahe des Prellbocks am Gleis 23 am ICE 1004 (München – Berlin) zu einem Angriff auf die DB-Mitarbeiterin. Die Zugbegleiterin hatte den Schnellzug abgefertigt und wollte gerade den ICE besteigen, als eine Personengruppe auf sie zugestürmt kam.

Die Frau wurde, nach den Angaben der Polizei,  zur Seite gestoßen und die Tür gewaltsam geöffnet. Trotz des Versuchs, sich am Türrahmen festzuhalten, ging sie zu Boden. Während weitere Personen der Gruppe zustiegen, wurde sie mehrfach getreten, lautstark beleidigt und angeschrien.

Ein bislang unbekannter Mann am Bahnsteig filmte den Vorfall mit einem Smartphone.

Die Bundespolizei bittet um Hinweise zu folgenden Personen:

  • „Handyfilmer“: Ca. 175 cm groß, Glatze, Kinnbart, Brille; bekleidet mit beiger Hose, blauem Anorak, braunem und blauem Kapuzen-Sweatshirt mit großem weißem Quicksilver-Logo. Trug in beiden Händen je einen weißen Stoffbeutel.
  •  Zeugin: Ca. 170 cm groß, helle Bluse, schwarze Hose, getigerter Mantel, schwarze große Hand- bzw. Umhängetasche, grauer Hartschalen-Rollkoffer.

Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie des Verdachts auf Hausfriedensbruch.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 089/515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Christopher Ehrenböck als OB-Kandidat der Freien Wähler / UP vorgestellt

Christopher Ehrenböck als OB-Kandidat der Freien Wähler / UP vorgestellt

Rosenheim – Die Freien Wähler UP haben ihren Kandidaten für das Amt des Rosenheimer Oberbürgermeisters vorgestellt: Christopher Ehrenböck, Unternehmer und Vater, soll bei der kommenden Wahl antreten.

Bei der Präsentation des Kandidaten betonte Robert Multrus, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler UP: „Ein Rosenheimer Geschäftsmann mit politischen Ambitionen passt hervorragend zu uns – und dazu ist er auch noch jung!“

Unternehmer mit Blick auf Stadtentwicklung

Ehrenböck selbst sieht sich als Unternehmer täglich mit den vielschichtigen Herausforderungen der Stadtgesellschaft konfrontiert, die es zu meistern gilt. Bekannt ist er als Inhaber eines Textilreinigungsbetriebs, der bereits in fünfter Generation in Rosenheim besteht.

Besondere Aufmerksamkeit will Ehrenböck den Themen Umwelt und Energie widmen. Die Wohnraumsuche der bei ihm Beschäftigten unterstützt er nach Kräften. Für die Zukunft kündigte er an, die Schaffung von Wohnungen in Rosenheim aktiv mitzugestalten. Darüber hinaus wolle er die Mobilität und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessern, gleichzeitig Sicherheit gewährleisten, um Rosenheim „noch viel schöner“ zu machen, so Ehrenböck.

Unterstützung durch die Parteivorsitzende

Christine Degenhart, Vorsitzende der Freien Wähler UP, äußerte sich ebenfalls zur Kandidatur: „Power mit einem guten Gespür für die Menschen und die wirtschaftlichen Zusammenhänge in der Stadt, das ist es, was Rosenheim braucht!“
(Quelle: Pressemitteilung Freie Wähler / UP Rosenheim / Beitragsbild: privat)

Waldkraiburg. Kripo stellt große Mengen Rauschgift sicher

Waldkraiburg. Kripo stellt große Mengen Rauschgift sicher

Waldkraiburg / Landkreis Mühldorf am Inn – Am Donnerstag (13.11.2025) durchsuchten Ermittler der Kriminalpolizei Mühldorf am Inn drei Wohnanwesen in Waldkraiburg. Dabei konnten große Mengen Rauschgift aufgefunden und sichergestellt werden. Ein Tatverdächtiger sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Bereits vor dem 13. November führte das zuständige Fachkommissariat 4 der Kripo Mühldorf am Inn Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Rauschgift. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse beantragte die Staatsanwaltschaft Traunstein mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die vom zuständigen Amtsgericht erlassen wurden.

Am Donnerstag wurden diese Beschlüsse umgesetzt: Beamte der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn, unterstützt von den Zentralen Einsatzdiensten Traunstein, durchsuchten drei Wohnanwesen in Waldkraiburg. Die Maßnahmen richteten sich gegen zwei in Waldkraiburg wohnhafte nichtdeutsche EU-Staatsbürger im Alter von 39 und 69 Jahren.

Sicherstellungen und Haftmaßnahmen

Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Ermittler knapp 400 Gramm Methamphetamin, eine nicht geringe Menge Cannabis sowie eine niedrige vierstellige Summe Bargeld sicher.

Auf Grundlage des Sachverhalts beantragte die Staatsanwaltschaft Traunstein Haftbefehle beim zuständigen Amtsgericht. Gegen den 39-jährigen Mann wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen und vollstreckt; er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen den 69-jährigen Mann wurde ebenfalls ein Untersuchungshaftbefehl erlassen, dieser jedoch unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Gegen beide Beschuldigte wird wegen des Verdachts mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Traunstein und der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd) 

Traunstein: Verdächtiges Ansprechen von Kindern – Kripo übernimmt Ermittlungen

Traunstein: Verdächtiges Ansprechen von Kindern – Kripo übernimmt Ermittlungen

Traunstein – Ein Unbekannter soll am Mittwoch, 12. November 2025, ein Mädchen in Traunstein angesprochen und zu Berührungen mit sexuellem Hintergrund aufgefordert haben. In den vergangenen Wochen wurden der Polizei mehrere ähnliche Fälle gemeldet, bei denen Kinder im Bereich Traunstein von einem Unbekannten angesprochen worden sein sollen. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen übernommen.

Am Mittwochabend meldete sich eine Mutter bei der Polizei: Ihre 8-jährige Tochter sei gegen 18 Uhr im Bereich Kreuzstraße von einem unbekannten Mann angesprochen worden. Der Mann, zivil gekleidet, habe sich als Polizist ausgegeben und im Zuge dessen zu bestimmten Berührungen aufgefordert.
Bereits gegen 16 Uhr desselben Tages soll ein Mann auch einen Jungen im Innenstadtbereich von Traunstein angesprochen haben.

Polizeiliche Maßnahmen und Hinweise

In letzter Zeit gingen bei der Polizei mehrere Mitteilungen zu ähnlichen Vorfällen ein. Die Polizeiinspektion Traunstein nahm diese sehr ernst und leitete umfangreiche Maßnahmen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein ein. Zudem wurde enger Kontakt zu Schulen und Eltern gehalten.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang:

  • Sensibilisieren Sie Ihre Kinder für das Verhalten bei Ansprachen durch Unbekannte. Im Zweifel sollen Kinder laut um Hilfe rufen.
  • Polizeibeamte in Zivil fordern Kinder nie zum Mitgehen oder Mitfahren auf.
  • Beteiligen Sie sich nicht an Spekulationen in sozialen Medien oder WhatsApp-Gruppen.
  • Informieren Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort Ihre örtliche Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf 110.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Betäubungsmittel bei Einreisekontrolle in Mittenwald sichergestellt

Betäubungsmittel bei Einreisekontrolle in Mittenwald sichergestellt

Mittenwald / Landkreis Garmisch-Partenkirchen -.Am Mittwochmorgen, 12. November 2025, stellten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Murnau im Rahmen einer Kontrolle am Grenzübergang Mittenwald mehrere Kilogramm Betäubungsmittel sicher. Einer der beiden festgenommenen Männer befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II und die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen übernahmen die Ermittlungen.

Gegen 14:40 Uhr kontrollierten die Beamten zwei Männer bei der Einreise nach Deutschland. Dabei wurden mehr als 3,8 Kilogramm Cannabis sichergestellt. Die beiden Beschuldigten, 29 und 40 Jahre alt, tschechische Staatsbürger und beide in der Tschechischen Republik wohnhaft, wurden vorläufig festgenommen. Die ersten Maßnahmen erfolgten durch die Grenzpolizeiinspektion Murnau, anschließend übernahm die Rauschgifteinsatzgruppe der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die weiteren Ermittlungen.

Untersuchungshaft für 40-Jährigen

Aufgrund des vorliegenden Sachverhalts beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den 40-jährigen Tatverdächtigen. Dieser wurde am Donnerstag, 13. November 2025, dem Richter vorgeführt. Nach Erlass des Untersuchungshaftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Der 29-jährige Beschuldigte wurde nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)