Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, ca. 1905

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, ca. 1905

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1905. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim. 

Der Blick geht in Richtung der Kirche St. Nikolaus. Einen Busbahnhof gab es zu dieser Zeit noch nicht. Dafür waren noch einige Pferdefuhrwerke unterwegs und auch sonst hat sich seit dieser Zeit so einiges in diesem Bereich verändert. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Volkstrauertag 2025 in Eggstätt: Gedenken am Kriegerdenkmal

Volkstrauertag 2025 in Eggstätt: Gedenken am Kriegerdenkmal

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – In Eggstätt (Landkreis Rosenheim) findet am Sonntag, 16. November, der Gottesdienst zum Volkstrauertag um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg statt. 

Die Fahnenabordnungen der Vereine treffen sich bereits um 9.45 Uhr am Rathausplatz. Im Anschluss an den Gottesdienst ziehen die Vereinsabordnungen und Besucher gemeinsam zum Kriegerdenkmal. Dort beginnt ab etwa 11 Uhr die Kranzniederlegung und das Totengedenken.
Der Musikverein Eggstätt begleitet die Feier musikalisch, die Eggstätter Böllerschützen ehren die Gefallenen mit einem Salut.
Alle Bürger und Ortsvereine sind herzlich eingeladen, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Gemeinde Eggstätt)

Schwarze Vogelschwärme über Bayern: Warum Rabenvögel jetzt besonders auffallen

Schwarze Vogelschwärme über Bayern: Warum Rabenvögel jetzt besonders auffallen

Hilpoltstein / Bayern – Wer in diesen Tagen durch bayerische Städte oder Dörfer geht, sieht sie überall: große Schwärme schwarzer Rabenvögel, die laut krächzend zu ihren Schlafplätzen fliegen. Saatkrähen, Rabenkrähen und Dohlen versammeln sich abends zu Hunderten oder Tausenden in hohen Bäumen, auf Überlandleitungen oder in Industriegebieten.

„Im Herbst fallen die Schwärme besonders auf, weil Durchzügler und Wintergäste zu den örtlichen Vögeln stoßen“, erklärt Dr. Lisa Gill, Biologin beim Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV). „Gemeinsames Übernachten schützt die Tiere, erleichtert den Austausch über Nahrungsquellen und die Partnersuche.“

Die Vögel sammeln sich aus einem Umkreis von mehreren Dutzend Kilometern – die Zahl der Tiere an einem Schlafplatz entspricht also nicht dem örtlichen Bestand. Besonders auffällig sind aktuell die Saatkrähen mit ihrem grauweißen Schnabel, die aus nordöstlichen Brutgebieten zu uns kommen.

Warum Rabenvögel gerne in Städten übernachten

Dass die Rabenvögel oft in Städten übernachten, hat mehrere Gründe: Dort sind sie vor natürlichen Feinden wie Uhus geschützt, finden leicht Nahrungsquellen wie Essensreste, Kompost oder Meisenknödel und profitieren von etwas höheren Temperaturen. „An manchen Orten gibt es regelrechte ‚Hotspots‘, an denen sich die Vögel sogar die Füße aufwärmen können, zum Beispiel auf dem Glasdach einer Schwimmhalle“, so Gill. Neben Resten fressen die Vögel Insekten, Würmer, Sämereien, Nüsse oder Aas – und übernehmen damit eine wichtige ökologische Aufgabe.
Trotz der Anpassung an städtische Lebensräume sind die Vögel Gefahren ausgesetzt: Kollisionen mit Fahrzeugen oder Fenstern, Stromschläge an ungesicherten Leitungen oder die Aufnahme von Pestiziden und Mikroplastik können ihnen schaden. Auch Lebensraumverlust durch Bauprojekte oder die Entfernung alter Bäume stellt ein Problem dar. Außerdem gibt es Menschen, die Krähen als lästig ansehen und deshalb zu Methoden wie Giftködern oder illegalem Abschuss greifen. Der LBV weist darauf hin, dass es sich dabei nach dem Bundesnaturschutzgesetz um Straftaten handelt.
(Quelle: Artikel: LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Seniorencafé der Bücherei Prien lud zu einer Zeitreise ein

Seniorencafé der Bücherei Prien lud zu einer Zeitreise ein

Prien / Landkreis Rosenheim – Unter dem Motto „Spiel, Spaß und Spannung“ fand Anfang November 2025 das jährliche Seniorencafé der Bücherei Prien (Landkreis Rosenheim) statt. Rund 20 Gäste nahmen teil und verbrachten einen unterhaltsamen Nachmittag im Dachgeschoss des Haus des Gastes.

Büchereileiterin Melanie Schieber begrüßte die Teilnehmer, von denen einige der Bücherei seit Jahrzehnten verbunden sind, und eröffnete das Programm mit einem kurzen Vortrag über beliebte Kinderspiele der 1950er- und 1960er-Jahre wie Gummitwist, Seilspringen oder Murmelspiel.

Anschließend folgte ein Spiel in Anlehnung an die Fernsehsendung „Dalli Dalli“: Auf einer Leinwand erschienen Bilder alter TV-Klassiker und Alltagsgegenstände, die von den Gästen erraten werden mussten. Von der Wählscheibe bis zur Trockenhaube wurden Erinnerungen an vergangene Jahrzehnte geweckt.

Auch ein Schätzrätsel stand auf dem Programm

Beim anschließenden Kaffeetrinken an einer von Büchereimitarbeiterin Bianca Radlinger dekorierten Tafel genossen die Gäste selbstgebackenen Kuchen. Danach konnten sie bei einem Schätzrätsel zum Gewicht und der Seitenzahl eines Bücherstapels ihr Wissen einbringen. Für Unterhaltung sorgte zudem ein Musikspiel, bei dem bekannte Melodien der 1950er- bis 1980er-Jahre erraten und den jeweiligen Jahrzehnten zugeordnet werden mussten.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien / Beitragsbild: Markt Prien am Chiemsee)

Saisonabschluss im Freilichtmuseum Amerang mit „Meister Eder und sein Pumuckl“

Saisonabschluss im Freilichtmuseum Amerang mit „Meister Eder und sein Pumuckl“

Amerang / Landkreis Rosenheim – Mit einem echten Klassiker verabschiedet sich das Freilichtmuseum Amerang am Sonntag, 9. November, in die Winterpause. Ab 14.30 Uhr läuft dort im Familienkino der Kultfilm „Meister Eder und sein Pumuckl“ aus dem Jahr 1982.

In der Geschichte staunt Schreinermeister Franz Eder nicht schlecht, als plötzlich ein kleiner, rothaariger Kobold in seiner Werkstatt auftaucht. Pumuckl, wie er heißt, ist eigentlich unsichtbar – doch nach einem Missgeschick kann Meister Eder ihn plötzlich sehen. Fortan sorgt der freche Kobold für reichlich Trubel, aber auch für jede Menge Herzensmomente.
Kinder haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen den regulären Museumseintritt. Eine Reservierung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen und mitlachen.
(Quelle: Pressemitteilung Bezirk Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Pumuckl Media GmbH)

Schwerer Unfall bei Pfaffing: Autofahrer prallt gegen Baum

Schwerer Unfall bei Pfaffing: Autofahrer prallt gegen Baum

Pfaffing / Landkreis Rosenheim – Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen (6.11.2025) wurde ein 68-jähriger Mann aus Edling schwer verletzt. Der Autofahrer war gegen 9 Uhr auf der Kreisstraße RO34 von Pfaffing in Richtung Edling unterwegs, als er auf Höhe Scheidsöd aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Der Wagen kam von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und blieb schließlich im angrenzenden Wald stehen. Der Mann wurde schwer verletzt und kam nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus.

Die Polizeiinspektion Wasserburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Rosenheim wurde ein unfallanalytisches Gutachten erstellt, da ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann. Die Feuerwehr Pfaffing war zur Absicherung und Räumung der Unfallstelle im Einsatz.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Über drei Promille: Mann ignoriert Platzverweis am Klinikum Rosenheim

Über drei Promille: Mann ignoriert Platzverweis am Klinikum Rosenheim

Rosenheim –  Gleich mehrfach musste die Polizei am Mittwochnachmittag (5.11.2025)  zum Klinikum Rosenheim ausrücken: Ein stark alkoholisierter Mann hatte dort Besucher und Mitarbeiter belästigt – und ließ sich auch von einem Platzverweis nicht beeindrucken.

Gegen 14 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen randalierenden Mann vor dem Klinikum in der Pettenkoferstraße. Die Streife traf einen 44-jährigen russischen Staatsangehörigen an, dem bereits vor Ort erklärt wurde, dass er das Gelände verlassen müsse. Doch nur eine Stunde später stand der Mann erneut dort und zeigte sich völlig uneinsichtig.

Da er sich auch dem zweiten Platzverweis widersetzte, nahmen die Beamten ihn in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als drei Promille. Den Rest des Tages verbrachte der Mann in der Ausnüchterungszelle der Rosenheimer Polizei.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Betriebsunfall in Rosenheim: Arbeiter wird zwischen Auto und Werkbank eingeklemmt

Betriebsunfall in Rosenheim: Arbeiter wird zwischen Auto und Werkbank eingeklemmt

Rosenheim – Schwerer Unfall in einem Kfz-Betrieb in der Tegernseestraße in Rosenheim: Bei Arbeiten an einer Hebebühne wurden am Mittwochnachmittag (5.11.2025) zwei Mitarbeiter verletzt, einer davon schwer.

Ein 19-jähriger Angestellter wollte, nach den Angaben der Polizei gegen 14.45 Uhr ein Kundenfahrzeug zur Begutachtung des Unterbodens auf die Hebebühne fahren. Im hinteren Bereich der Werkhalle stand ein 28-jähriger Kollege an einer Werkbank. Aus bislang ungeklärter Ursache gab der junge Mann plötzlich Gas, überfuhr die Arme der Hebebühne und drückte den 28-Jährigen zwischen Fahrzeug, Wand und Werkbank ein.

Rettungsdienst und Polizei befreiten den schwer verletzten Arbeiter, der nach der Erstversorgung ins Klinikum Rosenheim gebracht wurde. Er erlitt mehrere Frakturen im Bein- und Beckenbereich, Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht. Auch der 19-Jährige wurde verletzt – er zog sich beim Aufprall blutende Wunden am Kopf und Oberkörper zu.
Die Polizei Rosenheim hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

7. November: Europäischer Radontag

7. November: Europäischer Radontag

Bayern / Deutschland / Europa – Am 7. November, dem Geburtstag der Nobelpreisträgerin Marie Curie, ist europäischer Radontag. Ziel dieses Tages ist es, die europäische Bevölkerung über die Risiken durch radioaktives Radon zu informieren.

Deshalb haben sich die Radon-Fach- und Beratungsstellen im deutschsprachigen Raum zum ersten Mal zusammengeschlossen. Mit ihrer gemeinsamen Aktion machen sie darauf aufmerksam, dass Radonschutz eine Gemeinschaftsaufgabe ist, über Regionen und Grenzen hinweg.

Halten sich Menschen regelmäßig für längere Zeit in Räumen mit erhöhter Radonkonzentration auf, kann dies Lungenkrebs begünstigen. Radon ist ein radioaktives Edelgas, das überall natürlich im Boden vorkommt. Über undichte Bauteile mit Erdkontakt, wie undichte Fugen oder Mediendurchführungen, kann Radon in Gebäude eindringen.

„Die ersten Schritte hin zum Schutz vor Radon sind einfach: erst informieren, dann messen und, falls nötig, handeln“, so das Bayerische Landesamt für Umwelt in einer aktuellen Pressemitteilung.

Wer sich zu Radon allgemein und dem Schutz davor informieren möchte, findet im Internetangebot der Radon-Fachstelle Bayern alle wichtigen Informationen zum Thema.

Tipp: Radonia, die Radon-Superheldin der Radon-Fachstelle Bayern, erläutert in ihrem Erklärvideo auf YouTube die Grundlagen zu Radon in Gebäuden:

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Weitere Informationen

Wer wissen möchte, wie hoch die Radonkonzentration in der Wohnung oder am Arbeitsplatz ist, muss diese vor Ort messen. 

Das Ergebnis der Radonmessung wird mit dem gesetzlich festgelegten Referenzwert für die Radonkonzentration verglichen. Er beträgt 300 Becquerel pro Kubikmeter Luft (Bq/m3) und bezieht sich auf den Jahresmittelwert der Radonkonzentration. Dieser Wert dient als Anhaltspunkt, um Messergebnisse einordnen und bei einer Überschreitung passende Maßnahmen planen und umsetzen (lassen) zu können.

Überschreitet das Messergebnis den Referenzwert, wird in Wohnungen das Handeln empfohlen, an Arbeitsplätzen ist es verpflichtend. Das heißt, es müssen Maßnahmen zum Schutz vor Radon umgesetzt werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche, erprobte Radon-Schutzmaßnahmen. Welche im konkreten Fall die richtige ist, ist so individuell wie das Gebäude selbst. Für eine individuelle Beratung und Unterstützung können Spezialisten herangezogen werden. Sie können auf den jeweiligen Fall zugeschnittene Lösungen anbieten.

Auch Bausachverständige, Architekten oder Ingenieurfirmen können beim Neubau und bei der Sanierung von Bestandsgebäuden Auskunft geben.

Zum Nach- und Weiterlesen finden Interessierte alle Informationen zum Schutz vor Radon auf den Internetseiten des Bayerischen Landesamtes für Umwelt. 
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Umwelt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aschau: Vollmond zeichnet einen Engel aus Licht

Aschau: Vollmond zeichnet einen Engel aus Licht

Aschau / Landkreis Rosenheim – Vom größten Vollmond des Jahres (in der Nacht auf Donnerstag, 6. November – wir berichteten) haben Innpuls.me zahlreiche schöne Fotos erreicht.  In Aschau im Chiemgau erstrahlte sogar ein Engel aus Licht. 

Über dem schroffen Felsmassiv der Kampenwand strahle der volle Mond so intensiv, dass seine Lichtstrahlen am Himmel die Form eines Engels mit ausgebreiteten Flügeln zu zeichnen schienen.
Im Vordergrund ergänzen die evangelische Friedenskirche Aschau im Chiemgau und der sanft rauschende Lochbach das stimmungsvolle Bild.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Infos: Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Copyright H. Reiter)

Wohnungsbaugenehmigungen in Bayern: 13,4 Prozent Plus im dritten Quartal 2025

Wohnungsbaugenehmigungen in Bayern: 13,4 Prozent Plus im dritten Quartal 2025

Schweinfurt / Bayern – Von Januar bis September 2025 erteilten die Behörden in Bayern insgesamt 41237 Baugenehmigungen für Wohnungen. Nach Auskunft des Bayerischen Landesamt für Statistik steigt das Genehmigungsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13.4 Prozent beziehungsweise 4858 Wohnungen. Es gibt aber regionale Unterschiede. In Oberbayern sanken die Genehmigungszahlen.

In Bayern wurden von Januar bis September 2025 Baugenehmigungen (einschließlich Genehmigungsfreistellungen) für insgesamt 41 237 Wohnungen bewilligt. Nach Mitteilung der Fachgruppe im Bayerischen Landesamt für Statistik steigt die Zahl der Wohnungsbaufreigaben damit um 4 858 Wohnungen beziehungsweise 13,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Eine Aufgliederung nach Gebäudearten zeigt: Neue Wohngebäude mit genau einer Wohnung, also Einfamilienhäuser, legen um 20,9 Prozent (+1 529) zu. Das Genehmigungsvolumen für Wohnungen in neuen Zweifamilienhäusern sinkt um 11,3 Prozent (– 294). Die Antragsbewilligungen für Mehrfamilienhäuser steigen um 12,1 Prozent
(+ 2 211). Bei Wohnungen in Wohnheimen gibt es eine deutliche Zunahme der Genehmigungen um 172,5 Prozent (+1 525). Ursache hierfür sind unter anderem die Errichtung großer Studenten-, sowie Flüchtlingswohnheimen. Die Zahl bewilligter Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden steigen leicht um 1,2 Prozent (+75) und bei Nichtwohngebäuden sinken sie um 30,1 Prozent (– 106).

Regionale Unterschiede

Regionale Unterschiede offenbaren sich bei der Trennung der bayerischen Kreise nach Stadt und Land: In den Landkreisen steigen die Wohnungsbaugenehmigungen um 16,7 Prozent. In den kreisfreien Städten vergrößert sich das Genehmigungsvolumen insgesamt um 6,9 Prozent. In den Großstädten ist mit 3,6 Prozent ein Rückgang zu verzeichnen. Mit Blick auf die Regierungsbezirke verzeichnen die Oberpfalz und Unterfranken deutliche Zuwächse um mehr als ein Drittel.
Den größten Zuwachs verzeichnet Mittelfranken mit 63,1 Prozent. Auch Niederbayern und Oberfranken verzeichnen mit über 40 Prozent eine deutliche Zunahme. In den südlichen Regierungsbezirken Oberbayern und Schwaben sinken die Genehmigungszahlen um 8,8 beziehungsweise 6 Prozent.

Workshop für Vereine „digital verein(t): Online Spenden“

Workshop für Vereine „digital verein(t): Online Spenden“

Landkreis Rosenheim – Wie lassen sich Spenden- und Crowdfunding-Aktionen digital umsetzen? Die Ehrenamtskoordination im Landkreis Rosenheim lädt am Montag, 17. November, von 17.30 bis 19,30 Uhr zum kostenfreien Workshop „Online-Spenden: Grundlagen kennen, Tools nutzen und Kampagnen starten“ ein. Anmelden können sich Verantwortliche und Engagierte aus Vereinen mit Sitz oder Wirkungskreis im Landkreis Rosenheim.

Im zweistündigen Workshop lernen die Teilnehmer die wichtigsten Grundlagen des Online-Fundraisings kennen.  Auch die Planung und Durchführung von konkreten Spenden- und Crowdfunding-Aktionen wird erklärt. Dabei gibt der Workshop Interessierten konkrete Beispiele und digitale Spendenwerkzeuge („Tools“) an die Hand, damit Vereine mit dem Online-Fundraising direkt loslegen können.

Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Es wird daher um eine verbindliche Anmeldung gebeten. Weitere Informationen und Anmeldung im Veranstaltungskalender unter: www.landkreis-rosenheim.de/events/digital-vereint-online-spenden/.

Die Ehrenamtskoordination wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales im Rahmen des Modellprojektes „Zentrum für lokales Freiwilligenmanagement im Landkreis Rosenheim“ gefördert.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)