Vogelgrippe erreicht Landkreis Rosenheim

Vogelgrippe erreicht Landkreis Rosenheim

Rott am Inn / Landkreis Rosenheim – Seit Anfang Oktober werden in ganz Deutschland zahlreiche Fälle von hochpathogener aviärer Influenza (HPAI), auch Geflügelpest oder Vogelgrippe genannt, festgestellt. Besonders betroffen sind derzeit Kraniche auf ihrem Flug in den Süden. Am Mittwoch (5.11.20259 wurde das Virus vom Subtyp H5N1 auch bei einer verendeten Lachmöwe im Landkreis Rosenheim, Gemeindebereich Rott am Inn nachgewiesen.

„Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens bei Wildvögeln und der steigenden Anzahl verendeter Tiere erhöht sich die Gefahr des Eintrags in Nutzgeflügelbestände“, so das Landratsamt Rosenheim in einer aktuellen Pressemitteilung. Um Haus- und Nutzgeflügelbestände vor einem Virus-Eintrag zu schützen, sind Tierhalter dringend dazu aufgerufen die bekannten Vorbeugungs- und Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Für die Allgemeinbevölkerung wird das Risiko einer H5N1-Infektion vom Robert-Koch-Institut weiterhin als gering eingestuft. Der Kontakt zu kranken oder verendeten Wildtieren sollte vermieden werden. Ein erhöhtes Risiko besteht in der Regel nur bei engem Kontakt zu infiziertem Geflügel. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Grippeschutzimpfung auch für Personen mit beruflich bedingtem Kontakt zu Vögeln und Geflügel. Weiterhin empfiehlt das RKI, bei beruflichem Kontakt zu erkrankten oder toten (Wild-)Vögeln entsprechende Schutzmaßnahmen, wie z.B. das Tragen einer adäquaten Schutzausrüstung.

Aktuell keine Aufstallungspflicht erforderlich

Nach Einschätzung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Stand 05.11.2025) ist aktuell keine Aufstallungspflicht erforderlich. Dies kann sich jedoch aufgrund der hochdynamischen Seuchenlage jederzeit ändern. Dazu befindet sich das Veterinäramt Rosenheim in ständigem Austausch mit der Regierung von Oberbayern.
Seit Anfang Oktober werden in ganz Deutschland zahlreiche Fälle von hochpathogener aviärer Influenza (HPAI), auch Geflügelpest oder Vogelgrippe genannt, festgestellt. Besonders betroffen sind derzeit Kraniche auf ihrem Flug in den Süden. Am 5. November 2025 wurde das Virus vom Subtyp H5N1 auch bei einer verendeten Lachmöwe im Landkreis Rosenheim, Gemeindebereich Rott a. Inn nachgewiesen.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens bei Wildvögeln und der steigenden Anzahl verendeter Tiere erhöht sich die Gefahr des Eintrags in Nutzgeflügelbestände. Um Haus- und Nutzgeflügelbestände vor einem Virus-Eintrag zu schützen, sind Tierhalter dringend dazu aufgerufen die bekannten Vorbeugungs- und Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Für die Allgemeinbevölkerung wird das Risiko einer H5N1-Infektion vom Robert-Koch-Institut weiterhin als gering eingestuft. Der Kontakt zu kranken oder verendeten Wildtieren sollte vermieden werden. Ein erhöhtes Risiko besteht in der Regel nur bei engem Kontakt zu infiziertem Geflügel. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Grippeschutzimpfung auch für Personen mit beruflich bedingtem Kontakt zu Vögeln und Geflügel. Weiterhin empfiehlt das RKI, bei beruflichem Kontakt zu erkrankten oder toten (Wild-)Vögeln entsprechende Schutzmaßnahmen, wie z.B. das Tragen einer adäquaten Schutzausrüstung.

Nach Einschätzung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Stand 05.11.2025) ist aktuell keine Aufstallungspflicht erforderlich. Dies kann sich jedoch aufgrund der hochdynamischen Seuchenlage jederzeit ändern. Dazu befindet sich das Veterinäramt Rosenheim in ständigem Austausch mit der Regierung von Oberbayern.

In Freilandhaltungen sind direkte Kontakte des Geflügels mit infizierten Wildvögeln möglich. Aber auch in scheinbar geschlossenen Stallhaltungen kann das Virus durch indirekte Kontakte eingetragen werden: Unter anderem stellen die Einstallung von Tieren, Personen- und Fahrzeugverkehr, Waren, Futter und Wasser Risiken für eine Einschleppung dar. Hierbei ist vor allem der indirekte Eintrag über mit Virus etwaig verunreinigtem Futter, Wasser, Geräten oder Einstreu in Betracht zu ziehen. Bereits geringe, anhaftende Spuren von virushaltigem Kot bzw. Nasensekreten von Wildvögeln oder Geflügel aus anderen infizierten Beständen reichen für die Übertragung aus.

Das Veterinäramt Rosenheim empfiehlt allen Geflügelhaltern im Landkreis Rosenheim bereits jetzt Vorsorge zu treffen, falls es aufgrund der aktuellen Gefährdungslage zu einem Aufstallungspflicht von Geflügel für den Landkreis kommen sollte. Die Empfehlungen lauten:

  • Stellen Sie ausreichend Ställe und Versorgungseinrichtungen zur Verfügung.
  • Beachten Sie, dass sich durch die Aufstallung eine für Ihr Geflügel ungewohnte Situation ergibt. Stellen Sie daher ausreichend Platz zur Verfügung.
  • Optimieren Sie Ihre Geflügelhaltung durch zusätzliche Sitzstangen, Beschäftigungsmaterial und Rückzugsmöglichkeiten.
  • Stellen Sie sicher, dass ausreichend Einstreumaterial zur Verfügung steht, welches vor Wildvögeln geschützt gelagert werden kann.

Ziel der Schutzmaßnahmen ist, die Verschleppung der Tierseuche zu vermeiden und Erkrankungen in einem frühen Stadium gezielt bekämpfen zu können. Dazu müssen außerdem alle Geflügelhaltungen dem Veterinäramt bekannt sein. Neben Hühnern, Enten, Puten und Gänsen sind auch Tauben, Fasane, Rebhühner und Wachteln anzugeben.

Das Veterinäramt Rosenheim beobachtet die Lage und passt die Präventionsmaßnahmen laufend an die aktuelle Seuchenlage an. Um einen eventuellen Eintrag der Geflügelpest frühzeitig zu erkennen, wird die Bevölkerung gebeten, verendet aufgefundene Zug- und/oder Wasservögel möglichst mit Angabe des Fundortes dem Veterinäramt unter der Telefonnummer 08031/392-6310 oder per E-Mail vetamt@lra-rosenheim.de zu melden. Das Team des Veterinäramtes Rosenheim steht unter dieser Telefonnummer auch für Fragen gerne zur Verfügung.

Informationen zur Geflügelpest, der aktuellen Tierseuchensituation sowie Hinweise zu Schutzmaßnahmen speziell für Geflügelhalter gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt  Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weihnachtsbäckerei 2025: Preistreiber Nüsse, Entspannung bei Butter

Weihnachtsbäckerei 2025: Preistreiber Nüsse, Entspannung bei Butter

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Der Duft von Vanille, Butter und Marmelade zieht bald wieder durch die Küchen – doch in diesem Jahr muss man für manche Zutaten der Weihnachtsbäckerei etwas tiefer in die Tasche greifen. Während Butter deutlich günstiger geworden ist, schnellen vor allem die Preise für gemahlene Haselnüsse und Mandeln in die Höhe. Nach einem vergleichsweise entspannten Jahr 2023 bleibt das Plätzchenbacken damit auch heuer ein teures Vergnügen – nur aus einem anderen Grund.

Laut Marktanalysten und dem Bundesverband der Nussimporteure sind die Haselnusspreise seit Jahresbeginn um rund 30 bis 35 Prozent gestiegen. Hauptgrund ist eine schlechte Ernte in der Türkei, die rund 70 Prozent der weltweiten Haselnussproduktion liefert. Ein Kälteeinbruch im Frühjahr hat dort große Teile der Blüte zerstört, die Ernte fiel entsprechend schwach aus.

In deutschen Supermärkten kosten gemahlene Haselnüsse derzeit zwischen 3,50 und 4,20 Euro pro 200 Gramm – also etwa 17 bis 21 Euro pro Kilogramm. Damit sind sie fast doppelt so teuer wie noch 2023.

Etwas günstiger, aber ebenfalls teurer als im Vorjahr, sind gemahlene Mandeln: Sie liegen aktuell zwischen 10 und 13 Euro pro Kilogramm, ein Plus von rund 10 bis 15 Prozent. Nach Angaben spanischer Produzenten liegt das an anhaltender Trockenheit in den Hauptanbaugebieten rund um Alicante und Valencia.

Butter dagegen deutlich billiger

Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr war es die Butter, die die Weihnachtsbäckerei teuer machte. 2024 lagen die Preise teils bei über 2,30 Euro für 250 Gramm – so teuer war Butter seit Jahren nicht.
2025 zeigt sich dagegen Entspannung: Durch ein höheres Milchaufkommen und den Preiskampf im Einzelhandel kostet ein Päckchen Butter inzwischen oft nur noch rund 1,60 Euro. Damit ist eine der zentralen Backzutaten um etwa ein Drittel günstiger geworden – ein Lichtblick für alle Hobbybäcker.

Rechenbeispiel: 40 Spitzbuben im Vergleich

Als Beispiel haben wir das beliebte Klassiker-Rezept für Spitzbuben genommen – eine der beliebtesten Sorten in der Adventszeit. Rund 40 Stück ergeben sich aus:
200 g Butter, 100 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln, 200 g Weizenmehl, 1 Ei, 100 g Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 100 g Johannisbeer-Gelee.

Die Kalkulation zeigt:

  • Mit Haselnüssen kostet das Rezept heuer rund 5,25 Euro, im Vorjahr waren es etwa 5,35 Euro.
  • Mit Mandeln liegt der Gesamtpreis 2025 bei ca. 4,30 Euro, gegenüber 4,75 Euro in 2024.

Die billigere Butter gleicht also die teureren Nüsse weitgehend aus. Unterm Strich bleibt die Weihnachtsbäckerei ähnlich teuer wie im vergangenen Jahr – nur mit umgekehrten Vorzeichen.

Spartipps für die Bäckerei
  1. Mandeln statt Haselnüsse – wer das Aroma mag, spart derzeit bis zu ein Drittel.
  2. Preise vergleichen lohnt sich – besonders bei Nüssen: Großpackungen sind meist deutlich günstiger als Kleinpackungen.
  3. Regional einkaufen – viele Mühlen und Hofläden bieten Mandeln oder Nussmehle in größerer Menge und oft günstiger an.
  4. Reste weiterverwenden – übrig gebliebene Nüsse lassen sich einfrieren oder für Kuchen, Crumbles und Müslis nutzen.
  5. Zucker, Gelee und Vanillezucker – hier lohnt sich der Griff zu Eigenmarken, ohne geschmackliche Abstriche.
Fazit

Nach der teuren Butter 2024 ist es 2025 nun die Nuss, die für Preisdruck sorgt. Der Unterschied zum Vorjahr bleibt damit gering – das Plätzchenbacken ist also weiter kein günstiges Vergnügen, aber immerhin stabil. Wer geschickt einkauft, kann die Mehrkosten abfedern – und sich trotzdem auf den Duft frischer Spitzbuben und Co. freuen. 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. November
Es ist der 311. Tag des gregorianischen Kalenders (der 312. in Schaltjahren), somit bleiben 54 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Carina, Engelbert Ernst, Florentius, Willibrord

3 bekannte Geburtstagskinder:

Olaf Schubert (1967 – ist ein deutscher Komiker, Kabarettist und Musiker, der mit einem Argyle-Pullunder als Markenzeichen im „Quatsch Comedy Club“ und in der ZDF-Sendung „heute-show“ auftritt.)

Albert Camus (1913 – war ein französisch-algerischer Schriftsteller, der mit Romanen wie „Der Fremde“ und „Die Pest“ neben Sartre und de Beauvoir ein bedeutender Vertreter des Existentialismus war.)

David Guetta (1967 – ist ein seit Mitte der 2000er-Jahre über Frankreich hinaus populärer französischer House-DJ und Produzent, der mit zahlreichen internationalen Pop-Künstlern wie Rihanna, Akon, Kylie Minogue und Madonna zusammenarbeitet.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1918: In München führen Revolutionäre um Kurt Eisner das Ende der bayerischen Monarchie herbei. König Ludwig III. flieht aus der Stadt. Die bereits beschlossene Verfassungsreform (Parlamentisierung) vom 2. November wird dadurch obsolet.
  • 1961: Konrad Adenauer wird nach der Wahl zum 4. Deutschen Bundestag vom Parlament zum vierten Mal zum Bundeskanzler gewählt.
  • 1938: Nach dem Mord an einem Taxifahrer findet in Berlin die erste Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe des Fernsehens statt. Sie wird von dem legendären Kriminalbeamten Ernst Gennat gemeinsam mit Theo Saevecke organisiert. Die zahlreichen Hinweise führen tatsächlich zur Ergreifung des Täters.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Waldkraiburg: 75-jährige im Peters Park beraubt – Kripo Mühldorf ermittelt

Waldkraiburg: 75-jährige im Peters Park beraubt – Kripo Mühldorf ermittelt

Waldkraiburg / Landkreis Mühldorf am Inn – Im Peters Park in Waldkraiburg ist am Mittwochnachmittag (5.12.2025)  einer 75-Jährigen die Handtasche von zwei bislang unbekannten Tätern gewaltsam entrissen worden. Die Frau wurde dabei leicht an der Hand verletzt. Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn führt die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Raubdelikts und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Kurz vor 16 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über den Vorfall. Die 75-Jährige war, nach den Angaben der Polizei, mit ihrem Hund zu Fuß unterwegs, als ein junger Mann und eine junge Frau sie zunächst verfolgten. Auf Höhe des Parkhauses in der Reichenberger Straße versuchte der Mann, die Handtasche an sich zu reißen. Trotz Gegenwehr musste die Frau die Tasche aufgrund starker Schmerzen loslassen.

Anschließend flüchteten die beiden Täter Richtung Norden / Haidaer Straße. Auf dem Fluchtweg wurde der Geldbeutel aus der Tasche entwendet, die Handtasche selbst blieb im Peters Park zurück. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich.

Erste Fahndungsmaßnahmen der Polizeiinspektion Waldkraiburg führten bislang zu keinem Ergebnis. Die weiteren Ermittlungen werden vom Fachkommissariat 2 der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.

Beschreibung der Täter:

Täterin: weiblich, ca. 1,60 m, 16–24 Jahre, sehr schlank, hellblondes, langes Haar zu Pferdeschwanz gebunden; grauer Kapuzenpullover, graue Jogginghose, weiße Sneakers.

Täter: männlich, ca. 1,70–1,80 m, 16–24 Jahre, schlank, dunkles, lockiges Haar, kein Bart; schwarzer Kapuzenpullover (Kapuze über Kopf), schwarze Jogginghose, dunkle Sneakers.

Hinweise nimmt die Kripo Mühldorf unter 08631/3673‑0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Fragen der Ermittler:
  • Wer hat verdächtige Personen vor oder nach der Tat im Peters Park beobachtet?
  • Wer hat den Vorfall selbst gesehen oder kann sachdienliche Hinweise geben?
  • Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Täter machen?
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Rosenheim: Neubau der Mangfallkanalbrücke verzögert sich

Rosenheim: Neubau der Mangfallkanalbrücke verzögert sich

Rosenheim – Der Neubau der Mangfallkanalbrücke in der Äußeren Münchener Straße in Rosenheim verzögert sich um mehrere Monate. Bei einem Unfall wurde ein 40 Tonnen schwerer, 32 Meter langer Verbundfertigteilträger so stark beschädigt, dass er neu gefertigt werden muss.

Dadurch verschiebt sich, nach Auskunft der Stadt Rosenheim, auch die Betonierung des Überbaus, über den künftig die Straße führt. Witterungsbedingt kann diese frühestens im März 2026 erfolgen, ursprünglich war sie für Oktober 2025 geplant.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März erklärt: „Bei so komplexen Bauarbeiten wie der Mangfallkanalbrücke können immer unvorhersehbare Dinge auftreten. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, dennoch wirft er den Neubau um ein paar Monate zurück. Nun bewährt sich endgültig die Entscheidung, den Verkehr über eine Behelfsbrücke fließen zu lassen.“

Trotz der Verzögerung laufen die Arbeiten an der Brücke weiter: Die Fahrradunterführung wird gebaut, zudem finden Erdarbeiten und Baugrundverbesserungen statt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

GoldMund mit Weihnachtskonzert im Rosenheimer KuKo

GoldMund mit Weihnachtskonzert im Rosenheimer KuKo

Rosenheim – Am Sonntag (7.12.2025)  um 19 Uhr tritt das Ensemble GoldMund im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim auf. GoldMund besteht aus der Sängerin Anna Veit und sechs Musikern der Münchner Philharmoniker: Florian Klingler (Trompete), Bernhard Peschl (Trompete), Uli Haider (Horn), Quirin Willert (Posaune), Ricardo Carvalhoso (Tuba) und Sebastian Förschl (Schlagzeug).

Das Programm „Mehr oder weniger Lametta“ greift das Thema Weihnachten auf, ohne sich ausschließlich auf klassische Weihnachtslieder zu beschränken. Neben bekannten Melodien wie O du fröhliche, Ausschnitten aus Tschaikowskys Nussknacker oder Humperdincks Hänsel und Gretel spielen die Musiker auch Jazz- und Chanson-Arrangements, unter anderem von Thomas Pigor und Element of Crime.
Das Konzert bietet eine Mischung aus festlichen, nachdenklichen und humorvollen Interpretationen, die die verschiedenen Facetten der Weihnachtszeit hörbar machen.

Tickets: www.kuko.de
oder am Ticketschalter im KU’KO, Kufsteiner Straße 4, Rosenheim, Mo–Fr 9–17 Uhr, Sa 10–14 Uhr, Telefon 08031 365 9365.
(Quelle: Pressemitteilung Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright GoldMund)

Fundamt Rosenheim am 10. November geschlossen

Fundamt Rosenheim am 10. November geschlossen

Rosenheim – Das Rosenheimer Fundamt in der Möslstraße bleibt am Montag, 10. November, aufgrund eines Krankheitsfalls geschlossen. Gefundene Gegenstände können dennoch an mehreren städtischen Servicestellen in der Innenstadt oder bei der Polizei abgegeben werden.

Gefundene Gegenstände können in der Innenstadt abgegeben werden:

  • Info- und Passausgabe beim Bürgeramt in der Königstraße 15.
  • Info- und Servicestelle im Rathausgebäude in der Reichenbachstraße 8.
  • Information/Poststelle im EG des Rathauses in der Königstraße 24
  • Polizei Rosenheim – Ellmaierstraße 3 / Kaiserstraße 32

Weitere Infos gibt es unter: www.rosenheim.de/buergerservice/fundbuero/.

Zusätzlich kann unter fundinfo.novafind.eu/home/fundinfo/F07132095/app online nach verlorengegangenen Gegenständen gesucht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verdächtige nach Bränden in Aschau in Fachklinik untergebracht

Verdächtige nach Bränden in Aschau in Fachklinik untergebracht

Aschau im Chiemgau – Nach den Bränden in Aschau im Chiemgau in der Nacht auf den 23. Oktober 2025 – betroffen waren zwei Papiercontainer und ein Bergbauernladen – wurde eine 29-jährige Frau aus Aschau unter dringendem Tatverdacht in eine Fachklinik eingewiesen.

Die Feuerwehren konnten die Brände rasch löschen, verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hunderttausend Euro (wir berichteten).

Noch in der Tatnacht sicherte der Kriminaldauerdienst Spuren, die weiteren Ermittlungen übernahmen spezialisierte Brandermittler der Kriminalpolizei Rosenheim. Bereits während der ersten Einsatzmaßnahmen rückte die 29-Jährige in den Fokus der Ermittler.

„Nachdem sich konkrete Anhaltspunkte für psychische Auffälligkeiten und eine Gefahr für die Allgemeinheit ergaben, erließ der zuständige Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein einen Unterbringungsbefehl“, teilt die Polizei mit. Die Frau wurde daraufhin in ein psychiatrisches Krankenhaus überstellt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Öffentlicher Eislauf im Rosenheimer ROFA-Stadion

Öffentlicher Eislauf im Rosenheimer ROFA-Stadion

Rosenheim – Öffentlicher Eislauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 46) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 10. November: 8 bis 9:50 Uhr und 11:10 bis 12:50 Uhr
Dienstag, 11. November: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Mittwoch, 12. November: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Donnerstag, 13. November: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training) sowie 20:15 bis 22 Uhr
Freitag, 14. November: 8 bis 9:40 Uhr und 10:50 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Samstag, 15. November: Kein öffentlicher Eislauf
Sonntag, 16. November: 13 bis 15:50 Uhr
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eisstadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Unbekannte beschädigen Fenster der Gemeindebücherei Bruckmühl

Unbekannte beschädigen Fenster der Gemeindebücherei Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim –

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Unbekannte Täter haben am Wochenende rund um Halloween, Allerheiligen und Allerseelen (31. Oktober bis 2. November) versucht, in die Gemeindebücherei Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) einzudringen. Dabei wurden zwei Fenster an der Bahnhofstraße beschädigt.

Die Spuren an den Fenstern – eines auf der Südseite, eines auf der Westseite des Gebäudes – zeugen vom Einbruchsversuch. Da die Schließmechanismen unversehrt blieben, wird der Austausch zunächst zurückgestellt. Der Sachschaden wird auf etwa 1200 Euro geschätzt.

Die Gemeindebücherei befindet sich im Erdgeschoss der Kulturmühle. Der Markt Bruckmühl hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizeiinspektion Bad Aibling unter Telefon 08061/90730 entgegen.

Ein augenzwinkernder Hinweis aus dem Rathaus: In der Bücherei gibt es kein Geld zu holen – „die gültige Währung sind dort Worte und Bilder“.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Markt Bruckmühl)

Rauchentwicklung auf Bauernhof in Winhöring – Kripo Mühldorf ermittelt

Rauchentwicklung auf Bauernhof in Winhöring – Kripo Mühldorf ermittelt

Winhöring / Landkreis Altötting – Eine starke Rauchentwicklung hat am Donnerstagmorgen (6.11.2025) auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Winhöring (Landkreis Altötting) für einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Verletzt wurde niemand, der entstandene Sachschaden liegt laut Polizei im niedrigen sechsstelligen Bereich.

Gegen 8.45 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Traunstein die Meldung über Rauch auf dem Anwesen ein. Die alarmierten Feuerwehren stellten nach ihrem Eintreffen dichten Rauch in einem Nebenanbau fest. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte die Situation rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden eine Trocknungsanlage für Mais sowie Teile der Elektroinstallation beschädigt. Die Polizeiinspektion Altötting übernahm zunächst die Maßnahmen vor Ort, die weiteren Ermittlungen führt nun das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.
Die Ursache der Rauchentwicklung ist noch unklar und wird derzeit von der Kripo untersucht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mystischer Supermond über Rosenheim

Mystischer Supermond über Rosenheim

Rosenheim – In der Nacht auf Donnerstag, 6. November, zeigte sich über Rosenheim der größte Vollmond des Jahres. Der sogenannte Supermond sorgte vielerorts für eindrucksvolle Anblicke – auch wenn dichter Nebel im Inntal den Blick zeitweise trübte. Gerade dieses Zusammenspiel aus Licht und Dunst verlieh dem Himmel über der Region Rosenheim jedoch eine ganz besondere, fast magische Stimmung. Zahlreiche mystische Fotos kursierten daraufhin in den sozialen Medien.

Seinen erdnächsten Punkt – das sogenannte Perigäum – erreichte der Mond bereits am 5. November 2025. An diesem Tag war er rund 356.400 Kilometer von der Erde entfernt. Zum Vergleich: In seiner erdfernsten Position (Apogäum) liegt die Distanz bei über 400.000 Kilometern.
Diese Unterschiede entstehen, weil der Mond die Erde auf einer elliptischen Umlaufbahn umkreist. Fällt der Zeitpunkt des Perigäums mit einem Vollmond zusammen, spricht man von einem Supermond. Dann erscheint der Erdtrabant rund 14 Prozent größer und bis zu 30 Prozent heller als im Durchschnitt – zumindest optisch.

Ein Teil dieses Eindrucks geht übrigens auf eine optische Täuschung zurück: Wenn der Mond nahe am Horizont steht, wirkt er durch den Bezug zu Gebäuden oder Bäumen größer, als er tatsächlich ist – die sogenannte Mondillusion.

Stimmungsvoll über dem Inntal

Über Rosenheim ließ der Nebel die leuchtende Mondscheibe manchmal nur diffus durchschimmern. Doch gerade das machte den Moment besonders: Der Supermond spiegelte sich in Nebelschwaden, über Dächern und Baumkronen – ein Schauspiel, das viele Hobbyfotografen festhielten. Auf Instagram und Facebook wurden die Aufnahmen zahlreich geteilt und kommentiert.

Wann leuchtet der nächste Supermond?

Der nächste Supermond wird am 4. Dezember 2025 am Himmel über Deutschland zu sehen sein. Danach dauert es bis ins Jahr 2026, bis der Mond wieder ähnlich nah an die Erde heranrückt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: re)