„Knete hilft“: Animationsfilm für Klinikclowns feiert Premiere

„Knete hilft“: Animationsfilm für Klinikclowns feiert Premiere

Deutschland / Leipzig / Bayern Am 30. Oktober feierte der Animationsfilm „Knete hilft“ im Cineplex Leipzig Premiere. Der 48-sekündige Spot macht auf das Engagement der Klinikclowns aufmerksam, die mit Humor und Herz kranke Kinder und Pflegebedürftige besuchen.

Produziert wurde der Film im charakteristischen Knetfiguren-Stil von der Medienagentur Chairlines aus Spremberg. Das Team stellte die Produktion dem gemeinnützigen Klinikclownsverband pro bono zur Verfügung. Der Film zeigt spielerisch, wie Klinikclowns kleinen Patienten Freude und Ablenkung im Krankenhausalltag schenken.
Zur Premiere kamen auch die Klinikclowns „Toni“ und „Pepina“, die die Gäste auf dem roten Teppich begrüßten. Heiko Fischer, Marketing Manager des Cineplex Leipzig, erklärte: „Die Klinikclownerie bringt Kinder im Krankenhaus zum Lachen, genauso wie ein guter Kinofilm. Wir, das Cineplex Leipzig und die Kinogruppe Rusch, freuen uns, eine so großartige Sache durch kostenlose Werbezeit unterstützen zu können.
Zu den Medienpartnern gehören Kinos der Cineplex-Gruppe, die Premium Kinos, unabhängige Kinobetreiber sowie TV-Wartezimmer, KIK-TV und mehrere regionale Fernsehsender. Der Verband zeigt sich offen für weitere Kooperationen.

Spenden Kampagne der Klinik Clowns

Knete hilft ist zugleich der Auftakt einer gleichnamigen Kampagne, mit der der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. Spenden und Unterstützung für seine Arbeit sammelt. Informationen zur Aktion sind unter www.knete-hilft.de zu finden. Ausführliche Infos zum Dachverband und den Klinikclowns unter www.dachverband-clowns.de.
Die 341 professionellen Klinikclowns der Mitgliedsvereine besuchen jedes Jahr 487 Einrichtungen in ganz Deutschland. Ihr Ziel: Lachen und Lebensfreude zu Menschen bringen, die sie besonders brauchen.
(Quelle: Pressemitteilung Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. / Beitragsbild: Der Marketing Manager des Cineplex Leipzig Heiko Fischer und die beiden KlinikClowns „Toni“ und „Pepina“; Copyright Daniel Reiche)

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1953

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1953

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1953. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Ludwigsplatz in Rosenheim.

Aufgenommen wurde das Foto aus einer interessanten Perspektive. Der Blick fällt auf das Gietlhaus und den Kreisel. Einige Autos waren um diese Zeit auch schon unterwegs.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Innpuls.me / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Landwirt in Garching an der Alz von Kuh verletzt – stirbt im Krankenhaus

Landwirt in Garching an der Alz von Kuh verletzt – stirbt im Krankenhaus

Garching an der Alz / Landkreis Altötting – Ein 76-jähriger Landwirt wurde am Sonntagmorgen /2.11.2025) auf einem landwirtschaftlichen Anwesen von einer Kuh verletzt. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen verstarb er später im Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei arbeitete der Landwirt gemeinsam mit Angehörigen in einem Stall, als er offenbar von einer Kuh zu Boden gestoßen und möglicherweise von einer zweiten Kuh am Oberkörper getroffen wurde. Die Angehörigen brachten ihn aus dem Gefahrenbereich und verständigten den Rettungsdienst.
Im Rettungswagen wurde der Mann erstversorgt, sein Zustand verschlechterte sich jedoch rasch. Unter laufender Reanimation wurde er in ein Klinikum gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Die Angehörigen wurden von einem Kriseninterventionsteam (KIT) betreut.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neue Quarter-Pipe im Priener Skatepark eingeweiht

Neue Quarter-Pipe im Priener Skatepark eingeweiht

Prien / Landkreis Rosenheim – Mitte Oktober wurde im Skatepark am Sportplatz Prien eine neue Quarter-Pipe offiziell eingeweiht. Die Rampe entstand in Eigenregie engagierter Skater und wurde bei der Einweihung von rund 65 Besucherinnen und Besuchern aus Prien sowie Gästen aus Österreich, München, Rosenheim und Traunstein gefeiert.

Das Bauteam investierte etwa 60 Arbeitsstunden, davon 40 Stunden allein der Initiator Quirin Staudt. Die Materialkosten in Höhe von rund 450 Euro übernahm der Markt Prien. Verarbeitet wurden unter anderem 23 Säcke Beton, das benötigte Werkzeug stellte die Firma See Optik Staudt bereit. Unterstützt wurden die Skater außerdem vom gemeindlichen Platzwart Thomas Jirka.
Die neue Quarter-Pipe ergänzt den Priener Skatepark, der durch seine Granit-Bauweise als besonders hochwertig gilt. Bei der Einweihung nutzten vor allem die jüngeren Skaterinnen und Skater die Gelegenheit, die Rampe auszuprobieren.

Erster Bürgermeister Andreas Friedrich zeigte sich beeindruckt vom Engagement der jungen Skater:
„Solch eine Eigeninitiative ist genau das, was unsere Gesellschaft braucht – nicht immer nur fordern, sondern auch selbst anpacken und gestalten.“

 

 
 
 
 
 
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Das Projekt stieß auch online auf großes Interesse: Ein Instagram-Reel zum Bau der Quarter-Pipe erreichte inzwischen über 1,3 Millionen Aufrufe (@quirinus).

Trotz der neuen Rampe bleibt ein Wunsch der Skater: Eine Miniramp würde den Park ideal ergänzt. 
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Julian Buttschardt)

Auf den Spuren der Familie von Cramer-Klett auf Schloss Hohenaschau

Auf den Spuren der Familie von Cramer-Klett auf Schloss Hohenaschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der freiherrlichen Familie von Cramer-Klett lädt Schloss Hohenaschau am Samstag, 8. November, zu einer Führung durch den Kavalier- und Vogelbau ein.

Die Führung zeigt die Wohn-, Empfangs- und Schlafräume von Theodor von Cramer-Klett junior und seiner Frau Anna Chariklia von Cramer-Klett, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind, und gibt Einblicke in das Familienleben auf dem Schloss. Begleitet werden die Besucher von Martina Stoib und Michaela Thomas.

Treffpunkt: Eingang Kavalierbau, Schloss Hohenaschau
Uhrzeiten der Führungen: 13.30, 14.00, 15.30 und 16.00 Uhr
Teilnahme: kostenlos, Anmeldung erforderlich bei der Tourist Info Aschau i.Chiemgau, Tel. 08052-90490

Parkhinweis: Auf dem Schlossberg gilt absolutes Parkverbot. Besucher können auf dem Parkplatz Festhalle Hohenaschau parken (kostenpflichtig) und einen Fußweg von etwa 20 Minuten zum Schloss einplanen. Für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist die Führung leider nicht geeignet.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

Kommunistische Gruppe Roter Aufbruch Rosenheim gedenkt Opfer von Femiziden

Kommunistische Gruppe Roter Aufbruch Rosenheim gedenkt Opfer von Femiziden

Rosenheim – Die kommunistische Gruppe Roter Aufbruch Rosenheim hat an Allerheiligen (1.11.2025) eine Aktion durchgeführt, um der bisher öffentlich bekannten Opfer von Femiziden im Jahr 2025 zu gedenken.

Im Rahmen der Aktion bastelten die Teilnehmer Papierschiffchen, die anschließend mit Kerzen ausgestattet und in die Mangfall gesetzt wurden. 73 Schiffchen und Kerzen standen laut Angaben der Gruppe symbolisch für die mindestens 73 Opfer von Femiziden, also Tötungen von Frauen aufgrund ihres Geschlechts.
In ihrer Mitteilung betont die Gruppe, dass Femizide nicht als Einzelfälle zu sehen seien, sondern Teil gesellschaftlicher Strukturen, die Frauen benachteiligen. Weitere geplante Aktivitäten des Roten Aufbruchs bis zum 25. November umfassen eine Spendensammlung für das Frauenhaus Rosenheim-Traunstein sowie eine Demonstration am 25. November in Rosenheim gegen Gewalt an Frauen.

Spenden können direkt an das Frauenhaus Rosenheim-Traunstein (IBAN: DE20 7115 0000 0000 2509 77) oder bei Aktionen des Roten Aufbruchs in bar übergeben werden. Die gesammelten Beträge sollen im Dezember an das Frauenhaus weitergegeben werden.
(Quelle: Pressemitteilung Roter Aufbruch Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Roter Aufbruch Rosenheim)

Feuerwehrvertreter aus ganz Oberbayern zu Gast in Ruhpolding

Feuerwehrvertreter aus ganz Oberbayern zu Gast in Ruhpolding

Ruhpolding / Oberbayern – Zur diesjährigen Herbstdienstversammlung der Regierung von Oberbayern trafen sich 235 Feuerwehrvertreter aus dem Regierungsbezirk Oberbayern in der Chiemgau Arena in Ruhpolding. Gastgeber waren die Kreisbrandinspektion Traunstein und das lokale Organisationsteam um Kreisbrandinspektor Rupert Kink.

Im Fokus der zweitägigen Tagung standen unter anderem der Katastrophenschutz, die Feuerwehrförderung, der Schutz von Veranstaltungen sowie die Rolle der Feuerwehren im Bevölkerungsschutz. Zudem informierten hochrangige Vertreter der Regierung, der Polizei und des Landesfeuerwehrverbandes über aktuelle Entwicklungen, wie die geplante Sammelbeschaffung von Löschgruppenfahrzeugen und den Aufbau des neuen Landesamtes für Bevölkerungsschutz.
Auch aktuelle Einsätze wurden thematisiert: Unter anderem berichtete Münchens Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble über den Brand im Senioren- und Pflegeheim Vincentinum sowie Patrick Burghoff über einen Bergwaldbrand im Landkreis Miesbach. Dabei wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit von Feuerwehr, Bergwacht und Behörden besonders hervorgehoben.

Neben den Fachthemen bot das Rahmenprogramm den Teilnehmern Einblicke in die Chiemgau Arena, die Adelholzener Alpenquellen sowie das Kloster Seeon. Kreisbrandrat Christof Grundner betonte die gute Organisation und die positiven Rückmeldungen der Gäste.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier – Kreisfeuerwehrverband Traunstein  / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Vermisster Mann aus Rohrdorf im Inn tot aufgefunden

Vermisster Mann aus Rohrdorf im Inn tot aufgefunden

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Ein 25-jähriger Mann aus Rohrdorf (Landkreis Rosenheim), der seit Anfang Oktober 2025 vermisst wurde, ist am Freitag, 31. Oktober 2025, tot im Inn aufgefunden worden.

Der Mann war am Abend des 6. Oktober mit seinem Fahrrad von Zuhause weggefahren und seither nicht zurückgekehrt. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei, unterstützt von umliegenden Dienststellen, der Bundespolizei und weiteren Kräften, führten zunächst nicht zum Auffinden des Vermissten.

Am 31. Oktober bemerkte ein Angler an der Hofaustraße in Stephanskirchen eine leblose Person im Fluss und verständigte die Polizei. Die Wasserwacht konnte den Körper ein Stück weiter flussabwärts bergen, ein Notarzt stellte den Tod des Mannes fest.
Nach ersten Ermittlungen deutet alles darauf hin, dass es sich um den Vermissten handelt. Eine rechtsmedizinische Untersuchung soll dies in den kommenden Tagen abschließend bestätigen. Hinweise auf Fremdverschulden oder die Beteiligung Dritter gibt es bislang nicht.
(Quelle Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Rosenheim gedenkt am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt

Rosenheim gedenkt am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt

Rosenheim – Am Sonntag, 16. November, lädt die Stadt Rosenheim zur zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag ein. Beginn ist um 10 Uhr an der Kriegsgräberstätte des städtischen Friedhofs.

Mit der Veranstaltung erinnert die Stadt an die Toten der beiden Weltkriege, an Opfer von Terror, Verfolgung, Flucht und Vertreibung sowie an all jene, die in Krisen- und Kriegsgebieten ihr Leben verloren haben oder täglich ihr Leben riskieren.
Nach dem musikalischen Auftakt durch die Stadtkapelle Rosenheim sprechen Oberbürgermeister Andreas März und Dr. Bernd Rother von der evangelisch-lutherischen Kirche. Anschließend folgen das gemeinsame „Vater unser“, die Kranzniederlegung sowie Bayern- und Nationalhymne.

Oberbürgermeister März ruft die Bevölkerung dazu auf, durch ihre Teilnahme ein Zeichen des Erinnerns und der Verantwortung für Frieden und Menschlichkeit zu setzen – gerade in Zeiten, in denen Krieg und Konflikte wieder näher rücken. Auch die junge Generation ist ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen.

An diesem Tag werden die öffentlichen Gebäude trauergeschmückt, und es wird darum gebeten, auf Veranstaltungen zu verzichten, die dem ernsten Charakter des Volkstrauertages widersprechen.

Weitere Gedenkfeiern:

  • Sonntag, 9. November 2025, 9 Uhr in Happing
  • Sonntag, 16. November 2025, 9 Uhr in Pang

(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neue Wege in der Schmerztherapie: Vortrag in der RoMed Klinik Prien

Neue Wege in der Schmerztherapie: Vortrag in der RoMed Klinik Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Wie lässt sich chronischer Schmerz behandeln, ohne ausschließlich auf Medikamente zu setzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines kostenfreien Vortrags, zu dem die RoMed Klinik Prien am Freitag, 14. November 2025, um 15 Uhr einlädt.

Unter dem Titel „Mehr als nur Schmerzmittel – neue Perspektiven der modernen Schmerzmedizin“ beleuchtet Dr. Dele Iversen, Fachärztin für Orthopädie, aktuelle Entwicklungen und alternative Behandlungsansätze in der Schmerztherapie.
Im Mittelpunkt stehen neue Wege jenseits klassischer Schmerzmittel – von modernen physikalischen Verfahren über multimodale Konzepte bis hin zu ganzheitlichen Ansätzen, die Körper und Psyche gleichermaßen einbeziehen. Ziel ist es, Betroffenen Strategien aufzuzeigen, mit denen sich Schmerzen langfristig lindern und die Lebensqualität verbessern lassen. Weitere Informationen hier.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

Harald Krassnitzer bringt „Damals an Weihnachten“ nach Rosenheim

Harald Krassnitzer bringt „Damals an Weihnachten“ nach Rosenheim

Rosenheim – Ein Abend voller Geschichten, Musik und Erinnerungen: Am Freitag, 12. Dezember, 20 Uhr gastiert Schauspieler Harald Krassnitzer mit seinem Programm „Damals an Weihnachten“ im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim.

Der aus Grödig bei Salzburg stammende „Tatort“-Ermittler teilt dabei persönliche Weihnachtsgeschichten und Erinnerungen aus seiner Heimat. Musikalisch begleitet wird er von der fünfköpfigen Oberboarischen Saitenmusik und dem Garmischer Frauendreigsang – ganz im Zeichen alpenländischer Tradition.
Mit viel Gefühl, Witz und Wärme verspricht Krassnitzer einen Abend, der ein Stück echtes Brauchtum und weihnachtliche Stimmung zurückbringt.

Termin: Freitag, 12. Dezember 2025, 20 Uhr
Ort: Kultur + Kongress Zentrum Rosenheim
Tickets: an der KUKO-Vorverkaufsstelle sowie online unter www.kuko.de, www.eventim.de und www.muenchenticket.de
(Quelle: Pressemitteilung SP-Events / Beitragsbild: Copyright Goran Nitschke – SP-Event)

Unfall zwischen Pkw und Quad in Weyarn

Unfall zwischen Pkw und Quad in Weyarn

Weyarn / Landkreis Miesbach – Ein missglücktes Ausparkmanöver hat am Samstag (1.11.2025)  in Weyarn (Landkreis Miesbach) zu einem Verkehrsunfall geführt. Auf der Miesbacher Straße kollidierten ein Pkw und ein Quad, der Fahrer des Quads wurde dabei verletzt.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 14 Uhr auf Höhe der Bäckerei Kreitmaier. Eine 50-jährige Autofahrerin aus Weyarn wollte mit ihrem VW aus einer Parkbucht in Richtung Ortsmitte in die Miesbacher Straße einfahren. Dabei übersah sie einen von hinten kommenden 46-jährigen Quad-Fahrer aus Holzkirchen.
Der Mann versuchte noch, nach links auszuweichen, wurde jedoch am rechten Hinterrad seines Fahrzeugs vom Pkw erfasst. Das Quad geriet ins Schleudern, kippte auf die Seite und der Fahrer stürzte auf die Fahrbahn. Passanten leisteten sofort Erste Hilfe.

Der Quad-Fahrer, der einen Schutzhelm trug, erlitt eine mittelschwere Schulterverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt.
Während der Unfallaufnahme war die Miesbacher Straße zeitweise nur einspurig befahrbar. Die Feuerwehr Weyarn war mit rund 15 Kräften im Einsatz und regelte den Verkehr.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)