Tote Frau aus Innkanal geborgen – keine Hinweise auf Fremdverschulden

Tote Frau aus Innkanal geborgen – keine Hinweise auf Fremdverschulden

Waldkraibrug / Landkreis Mühldorf am Inn – Am Montagnachmittag (24.11.2025) wurde im Innkanal bei Waldkraiburg (Landkreis Mühldorf am Inn) eine leblose Frau geborgen. Nach aktuellen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn führt die weiteren Ermittlungen.

Gegen 16:05 Uhr meldete die Integrierte Leitstelle Traunstein eine leblose Person auf der Wasseroberfläche des Innkanals. Die eintreffenden Einsatz- und Rettungskräfte konnten die zunächst unbekannte Frau nur noch tot bergen.
Die Polizeiinspektion Waldkraiburg leitete die ersten Maßnahmen ein. Noch am Abend kam der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein hinzu. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein übernimmt das Kommissariat 1 der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn die weiteren Ermittlungen.

Die Identität der Toten konnte bei der Aufnahme eines Vermisstenfalls am Dienstag (25. November) geklärt werden. Zur Klärung der Todesumstände ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an, die am Mittwoch (26. November) am Institut für Rechtsmedizin in München durchgeführt wurde. Die Untersuchung ergab keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Mutter ignoriert Sperre am Bahnübergang – Bundespolizei stoppt Überquerungsversuch

Mutter ignoriert Sperre am Bahnübergang – Bundespolizei stoppt Überquerungsversuch

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Eine 41-jährige Frau hat am Dienstag (25.11.2025) versucht, gemeinsam mit ihrer Tochter einen von der Bundespolizei gesperrten Bahnübergang in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) zu überqueren. Die Beamten konnten sie erst im letzten Moment stoppen. Gegen die Frau läuft nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Wegen einer mehrstündigen Schrankenstörung waren Bundespolizisten am Bahnübergang „Lindenstraße“ im Einsatz. Die Schranken waren beidseitig halb geschlossen, die Ampelanlage zeigte Rot. Da weiterhin Zugverkehr stattfand, war das Betreten des Bereichs aus Sicherheitsgründen untersagt. Zur besseren Sichtbarkeit der Absperrung stand ein Streifenfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht bereit. Fußgänger wurden auf einen benachbarten Bahnübergang umgeleitet.

Frau hielt Absperrung für „nicht sinnvoll“.

Die Beamten erklärten der Frau zunächst die Sperrung und gaben eine eindeutige Weisung, den Übergang nicht zu betreten. Dennoch forderte die 41-Jährige ihre Tochter auf mitzukommen und lief los. Am Rand des Gefahrenbereichs, auf Höhe der Schranke, konnte ein Polizist beide anhalten. Nach der anschließenden Belehrung äußerte die Frau, sie halte die Absperrung für nicht sinnvoll – obwohl sie wusste, dass jederzeit ein Zug hätte durchfahren können
Die Bundespolizei zeigte die deutsche Staatsangehörige wegen eines Verstoßes gegen die Vorschriften zum Verhalten an Bahnübergängen an. Der Fall wurde an die Zentrale Bußgeldstelle im Bayerischen Polizeiverwaltungsamt weitergeleitet. Zusätzlich wurde das Amt für Kinder und Jugendliche im Landkreis Rosenheim über den Vorfall informiert. Ein Punkt im Fahreignungsregister ist möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer in Rosenheim

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer in Rosenheim

Rosenheim – Die Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag, 18. Dezember, eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an. Die Beratung übernimmt der Verein „Aktivsenioren Bayern e. V.“.

Die erfahrenen Führungskräfte im Ruhestand können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen und unterstützen junge Gründer, um sie mit den vielfältigen Anforderungen auf ihrem Weg ins Unternehmer-Neuland vertraut zu machen und helfen ihnen bei der Businessplanung. Kleinen und mittleren Firmen geben die Berater der Aktivsenioren die richtige Orientierung bei der Bewältigung ihrer Probleme und damit Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bieten sie Hilfe bei Restrukturierungsmaßnahmen an.
Interessenten können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung einen Beratungstermin vereinbaren, Tel. 08031/365 1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schwungvoller „Rosenheimer Kathreintanz“ begeistert Publikum

Schwungvoller „Rosenheimer Kathreintanz“ begeistert Publikum

Rosenheim – Beim traditionellen Kathreintanz der Trachtenvereine Alt Rosenheim und Innviertler wurde im voll besetzten Saal des Gasthauses Höhensteiger wieder ausgelassen getanzt. Zu stimmungsvoller bayerischer Musik der Oberlauser Tanzlmusi drehte das tanzfreudige Publikum begeistert seine Runden.

Mit viel Humor führten die Tanzmeister Uli Berchtold und Hans Löw durch den Abend. Zu den Höhepunkten zählten die feierlich getanzte „Münchner Francaise“ sowie ein schneidiger Gemeinschaftsplattler.
(Quelle: Pressemitteilung Innviertler / Beitragsbild: Copyright Innviertler)

Adventsfreude in Rosenheim: Bürgerstiftung überreicht Kalender an sechs Seniorenheime

Adventsfreude in Rosenheim: Bürgerstiftung überreicht Kalender an sechs Seniorenheime

Rosenheim – Die Bürgerstiftung Rosenheim hat auch in diesem Jahr ihre Adventstradition fortgeführt: Pünktlich zum Start der Vorweihnachtszeit wurden wieder Adventskalender an sechs Rosenheimer Senioren- und Pflegeeinrichtungen verteilt. Die kleinen Überraschungen sollen den Bewohnern nicht nur die Tage bis Weihnachten versüßen, sondern auch für besinnliche und gemeinschaftliche Momente im Alltag sorgen.

Der Auftakt der diesjährigen Aktion fand in der Tagepflege der Rothenfußerstiftung in der Ellmaierstraße statt. Dort überreichten Vertreter der Bürgerstiftung symbolisch die ersten zwölf Adventskalender an die Einrichtungsleitung. Im Laufe der Woche folgten weitere Übergaben an die übrigen Einrichtungen: das Bürgerheim St. Martin, das Altenheim Elisabeth, die Wohngemeinschaft des Jugend-Sozialwerks, die Senioreneinrichtung Rosenholz sowie das Rotkreuzheim an der Küpferlingstraße.
Neben den mit Schokolade gefüllten Kalendern erhielt jede Einrichtung zudem besinnliche weihnachtliche Gedanken zum Vorlesen – eine kleine Geste, die in vielen Bewohnern Erinnerungen an frühere Adventszeiten wecken dürfte, in denen ein Schokoladenkalender oft noch etwas ganz Besonderes war.
(Quelle: Pressemitteilung Bürgerstiftung Rosenheim / Beitragsbild: Auf dem Bild von links: Anton Heindl, Bürgerstiftung, Gabriele Maierhofer, Haus Johanna, Veronika Leidel, Nachbarschaftshilfe und Christian Hlatky, Bürgerstiftung Copyright Bürgerstiftung Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 27. November
Es ist der 331. Tag des gregorianischen Kalenders (der 332. in Schaltjahren), somit bleiben 34 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Albrecht, Bilhild, Modest, Uta, Virgil

3 bekannte Geburtstagskinder:

Navid Kermani (1967 – ist ein deutscher Schriftsteller und Islamwissenschaftler, der in Romanen und Essays menschliche Grundfragen beleuchtet, in Reportagen aus Krisengebieten berichtet und als Mittler zwischen Abendland und Orient mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wurde.)

Bruce Lee (1940 – war ein sino-amerikanischer Schauspieler, Filmemacher, renommierter Kampfkünstler und bekanntester Darsteller des Martial-Arts-Films.)

Kathryn Bigelow (1951 – ist eine US-amerikanische Filmregisseurin, die 2010 für ihren Film „The Hurt Locker“ als erste Frau mit dem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1968: In den Niederlanden wird das Gesetz zur Einführung eines Mindestlohns verabschiedet.
  • 1989: Mit der Rhön-Klinikum AG geht erstmals ein Klinikkonzern in Deutschland an die Börse.
  • 2005: Den Ärzten Jean-Michel Dubernard und Bernard Devauchelle gelingt in Amiens die erste Gesichtstransplantation. Die Patientin ist Isabelle Dinoire, deren Gesicht durch einen Hundeangriff völlig entstellt worden ist.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Christkindlmarkt Rosenheim – Auto stößt gegen mehrere Verkaufsstände

Christkindlmarkt Rosenheim – Auto stößt gegen mehrere Verkaufsstände

Rosenheim – Und das nur wenige Tage vor dem Start: Ein Pkw rammte am Dienstagmorgen (25.11.2025) mehrere Verkaufsstände auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt und verursachte einen geschätzten Sachschaden in Höhe von rund 21.000 Euro.

Ein 34-jähriger Rosenheimer lenkte seinen Pkw , nach den Angaben der Polizei, zu nah an einen Stand und stieß mit der linken Fahrzeugseite dagegen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Bude weggedrückt und gegen einen weiteren Stand geschoben. Dieser wiederum stieß gegen eine weitere Bude, wobei ein Stromkabel beschädigt wurde und bei einem vierten Stand ein Spannungsschaden entstand.

Der Fahrer war auf dem Max-Josefs-Platz unterwegs, um Versorgungstätigkeiten für ein Unternehmen in der Fußgängerzone durchzuführen. Die Rosenheimer Polizei verwarnte den 34-Jährigen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

„Swinging Christmas“: Benefiz-Konzert stimmt in Neubeuern auf den Advent ein

„Swinging Christmas“: Benefiz-Konzert stimmt in Neubeuern auf den Advent ein

Neubeuern / Landkreis Rosenheim – In Neubeuern erwartet Besucher ein besonderer musikalischer Abend: Unter dem Namen „Swinging Christmas Allstar Band“ treten sieben professionelle Musiker aus verschiedenen Orchestern und Bands auf und sorgen gemeinsam mit Schülern und Mentoren des Internatsgymnasiums Schloss Neubeuern für vorweihnachtliche Stimmung.

Der Abend beginnt am 29. November mit einem Sektempfang um 19 Uhr, das Konzert startet um 19:30 Uhr. Durch das Programm führen zwei Schülerinnen der 11. Klasse. Ende ist um zirka 21.30 Uhr.
Der Erlös des Benefizkonzerts unterstützt die Rehkitzrettung im Frühjahr 2026 im Raum Neubeuern und im Landkreis Rosenheim – eine Aktion, bei der Jungtiere vor der ersten Mahd durch Drohnenflüge aufgespürt und gerettet werden. Die beteiligten Schüler können sich im Frühjahr selbst an dieser Tierschutzmaßnahme beteiligen.
Eintritt: Bezahlung in bar vor Ort, Erwachsene 19 Euro / Schüler 13 Euro
Anmeldung zum Konzert und weitere Informationen unter: doo.net/veranstaltung/201364/buchung
Zusätzlich haben die Schüler des Projektseminars Musik einen eigenen Podcast zur Veranstaltung produziert, der bereits online angehört werden kann: www.radioregenbogen.de/swinging-christmas-fuer-die-rehkitzrettung-184986/
(Quelle: Artikel Reinhart Knirsch / Beitragsbild: Copyright Reinhart Knirsch)

B15a – Pkw kommt von der Fahrbahn ab und landet im Graben

B15a – Pkw kommt von der Fahrbahn ab und landet im Graben

Rosenheim – Am Dienstagabend (25.11.2025) kam ein 18-jähriger Autofahrer aus Rosenheim auf der B15a, Höhe Ortsteil Fürstätt, von der Fahrbahn ab – und landete im Graben.

Der Fahrer war, nach den Angaben der Polizei, gegen 17,50 Uhr,  in südlicher Richtung unterwegs, als er offenbar auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern geriet. Trotz Gegenlenkens konnte er sein Fahrzeug nicht mehr abfangen. Die Reifen verfingen sich im Grünstreifen, und der Pkw landete im Graben, kippte auf die linke Seite.
Am Auto entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 1.500 Euro. Der 18-Jährige blieb unverletzt.

Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte mit einem Kran eines regionalen Abschleppunternehmens. Die Rosenheimer Feuerwehr unterstützte bei Verkehrsmaßnahmen und der Bergung. Während des Abschleppvorgangs war die B15a für etwa 30 Minuten halbseitig gesperrt, wodurch es zu Verzögerungen im abendlichen Berufsverkehr kam.
Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gewerkschaft NGG: „Strom darf nicht zum Luxusgut werden – Stromsteuer senken“

Gewerkschaft NGG: „Strom darf nicht zum Luxusgut werden – Stromsteuer senken“

Rosenheim – In Rosenheim leben nach Schätzungen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mehr als 3.200 Menschen in Haushalten, die ihre Strom- oder Gasrechnungen nicht pünktlich oder gar nicht bezahlen können. Betroffen sind Singles, Paare, Familien, Alleinerziehende sowie Seniorenhaushalte.

Die NGG Rosenheim-Oberbayern stützt sich dabei auf Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Demnach haben bundesweit im Schnitt 5 Prozent der Bevölkerung Probleme, ihre Strom- und Gasrechnungen zu begleichen. Mieter seien dabei häufiger im Zahlungsrückstand als Menschen mit Wohneigentum.

„Steigende Strompreise setzen viele Menschen in Rosenheim unter Druck. Und wer für einen Niedriglohn arbeitet oder sogar nur den Mindestlohn bekommt, muss ohnehin jeden Cent zweimal umdrehen. Wenn Strom jetzt mehr und mehr zum Luxusgut wird, dann muss dringend etwas passieren“, sagt Manuel Halbmeier, Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern.

„Stromsteuer für private Haushalte senken“

Halbmeier fordert die Bundesregierung auf, die Stromsteuer für private Haushalte – wie im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart – zu senken. „Der Effekt wäre sofort da: Mit geringeren Stromkosten hätten die Menschen mehr Geld zur Verfügung, was auch der Wirtschaft auf die Sprünge helfen würde“, so Halbmeier weiter.
Der Gewerkschafter appelliert zudem an die Bundestagsabgeordneten aus Rosenheim und der Region, sich in Berlin „für einen kräftigen und dauerhaften Stromsteuer-Rabatt stark zu machen“. Außerdem sollten Stromnetze in der öffentlichen Hand bleiben: „‚Strom-Autobahnen‘ dürfen nicht zur Rendite-Infrastruktur für Investoren werden“, betont Halbmeier.

Die NGG Rosenheim-Oberbayern hebt hervor, dass stabile und langfristig planbare Energiekosten für private Haushalte wichtig sind – davon profitieren auch öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder, Schulen und Krankenhäuser. Maßnahmen wie die vom Bund geplante Senkung der Stromnetzentgelte oder die Befreiung von der Gasspeicherumlage könnten erste Schritte sein, um die Energiekosten spürbar zu senken.

Die Gewerkschaft begrüßt den geplanten vergünstigten Industriestrompreis von rund 5 Cent pro Kilowattstunde bis 2028, kritisiert jedoch die Ungleichbehandlung von gewerblichem und privatem Strom. „Gerade auch die Lebensmittelindustrie hat einen hohen Energiebedarf. Das müssen die heimischen Bundestagsabgeordneten jetzt gegenüber der Bundesregierung in Berlin deutlich machen. Auf jeden Fall ist es für die Ernährungswirtschaft in Rosenheim und der Region wichtig, dass der Bund die Stromsteuer auch über das Jahresende hinaus senkt. Denn hohe Energiekosten dürfen keine Arbeitsplätze gefährden“, sagt Manuel Halbmeier.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Copyright NGG/Florian Göricke)

Mitführverbot für Waffen und gefährliche Gegenstände an bayerischen Bahnhöfen

Mitführverbot für Waffen und gefährliche Gegenstände an bayerischen Bahnhöfen

Bayern / München – Die Bundespolizeidirektion München hat ein temporäres Mitführverbot für Waffen und gefährliche Gegenstände an mehreren bayerischen Bahnhöfen sowie zwei S‑Bahnhaltepunkten in München angeordnet. Geltungszeitraum: Samstag, 28. November 2025, 6 Uhr bis Sonntag, 4. Januar 2026, 24 Uhr.

Betroffene Bahnhöfe:
  • Aschaffenburg Hauptbahnhof
  • Augsburg Hauptbahnhof
  • München Hauptbahnhof
  • München Ostbahnhof
  • München Pasing Bahnhof
  • Nürnberg Hauptbahnhof
  • Regensburg Hauptbahnhof
  • Würzburg Hauptbahnhof

Betroffene S‑Bahnhaltepunkte in München:

  • Karlsplatz (Stachus)
  • Marienplatz

Zweck des Mitführverbots

Die Bundespolizeidirektion München informiert: Das Verbot soll Gewaltstraftaten vorbeugen und Reisende, Bahnhofsmitarbeitende sowie Polizei- und Sicherheitskräfte schützen. Statistiken zeigen, dass insbesondere in diesem Zeitraum durch den Konsum alkoholischer Getränke vermehrt Gewalttaten begangen werden. Mitgeführte Waffen und gefährliche Gegenstände erhöhen das Risiko und die Intensität solcher Taten erheblich.

Kontrollen und Ausnahmen

Die Kontrollen erfolgen anlassbezogen und stichprobenartig. Beamte prüfen jeden Einzelfall – etwa Alkoholisierung, Gemütszustand oder konkrete Hinweise zu Personen.
Ausnahmen vom Verbot sind in den Allgemeinverfügungen geregelt, abrufbar unter: www.bundespolizei.de/allgemeinverfügung.
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Folgen bei Verstößen

  • Ein Zwangsgeld wird in der Regel individuell festgelegt (ca. 200 Euro, kann bis 25.000 Euro betragen).
  • Gegenstände werden sichergestellt und nach Ablauf der Allgemeinverfügung zurückgegeben, sofern sie nicht eingezogen oder verfallen sind.
  • Gesetzesverstöße nach anderen Bestimmungen (z. B. Waffengesetz) können zusätzlich verfolgt werden.
    (Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Symbolfoto: Bundespolizei)
Neuer Mehrzweckraum erweitert Angebot der Kinderkrippe in der Gärtnerstraße Rosenheim

Neuer Mehrzweckraum erweitert Angebot der Kinderkrippe in der Gärtnerstraße Rosenheim

Rosenheim – Die Kinderkrippe in der Gärtnerstraße in Rosenheim hat einen 62 Quadratmeter großen Mehrzweckraum erhalten. Mit dem Anbau stehen den fünf Gruppen nun wieder ein geeigneter Räume für Bewegung, Spiel sowie Veranstaltungen zur Verfügung. Der Neubau wurde als kostengünstige Lösung umgesetzt und mit Mitteln des Freistaats Bayern gefördert.

Die Kinderkrippe in der Gärtnerstraße in Aising unter Trägerschaft der Nachbarschaftshilfe Rosenheim Kita GmbH hat in einem Anbau einen neuen 62qm großen Mehrzweckraum erhalten, der nun feierlich eröffnet wurde.
Der neue Gebäudeteil war nötig geworden, weil in der Gärtnerstraße seit 2020 der alte Bewegungsraum im Bestandsgebäude als Gruppenraum genutzt werden musste. Damals wurden zwölf dringend benötigte zusätzliche Betreuungsplätze für die Kleinsten geschaffen. Die Praxis zeigte über die Jahre jedoch, dass ein Mehrzweckraum für den normalen Krippenbetrieb unerlässlich ist. Nun ist mit einer unkomplizierten und kostengünstigen Anbau-Lösung Abhilfe geschaffen worden.
„Mit dem neuen Mehrzweckraum setzen wir ein Zeichen, wie wir in Rosenheim Herausforderungen in der Kinderbetreuung begegnen: Lösungsorientiert, gemeinsam, miteinander, Seite an Seite mit Trägern und Mitarbeitern der Einrichtungen.“ so Oberbürgermeister Andreas März.
Das Bauvorhaben wurde vom Freistaat Bayern mit FAG-Fördermitteln unterstützt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild:
Offizielle Einweihung am 25.11.2025 mit OB Andreas März, der dritten Bürgermeisterin Gabriele Leicht, Sabine Hilger, Leiterin des Amts für frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung, der Geschäftsführerin der Nachbarschaftshilfe Kita GmbH Barbara Baur, Krippenleiterin Gaby Dachl und ihrem Team in der Gärtnerstraße und den Stadträten Ulrike Plankl, Reinhard Tomm, Maximilian Haimmerer, Georg Soyer und Abuzar Erdogan Copyright Stadt Rosenheim)