Wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? Feuerwehren sammeln am 10. Januar in Traunstein und Surberg

Wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? Feuerwehren sammeln am 10. Januar in Traunstein und Surberg

Traunstein / Surberg – Am 10. Januar 2026 führen die Feuerwehren Haslach, Kammer, Traunstein, Wolkersdorf sowie die Feuerwehr Surberg wieder die „Aktion Christbaum“ durch. Dabei werden ausgediente Weihnachtsbäume direkt vor der Haustür abgeholt und fachgerecht entsorgt. Mit einem kleinen Spendenbeitrag werden zudem soziale Projekte und Einrichtungen unterstützt.

In den kommenden Tagen finden alle Haushalte entsprechende Anmeldezettel in ihren Briefkästen. Diese sollten gut leserlich ausgefüllt und gemeinsam mit einem Mindestspendenbetrag von drei Euro an einer der Annahmestellen abgegeben werden:

  • Alle Filialen der Bäckerei Kotter in Traunstein
  • Filialen der Bäckereien Lehrbach und Schuhbeck im Stadtgebiet
  • Traunsteiner Tagblatt, Herrenmode Haider, Uhren-Schmuck Konarski
  • Feuerwehrhaus Traunstein, Scheibenstraße
  • Surberg-Lauter: Edeka-Markt an der Römerstraße

Am Aktionstag sollte der vollständig abgeschmückte Christbaum gut sichtbar vor dem Haus bereitliegen, mit dem ausgefüllten Abholschein gut befestigt. Ab 8 Uhr sind die Helferinnen und Helfer im gesamten Stadt- und Gemeindegebiet unterwegs. In der Regel ist die Aktion bis zur Mittagszeit abgeschlossen. Falls ein Baum versehentlich nicht abgeholt wird, kann dies unter anfragen@feuerwehr-traunstein.de
gemeldet werden.

Eine Online-Anmeldung ist zudem auf der Homepage der Feuerwehr Traunstein unter der Rubrik „Aktion Christbaum“ möglich. Dort stehen der Anmeldezettel zum Download und Selbstausdrucken sowie eine ausführliche Anleitung bereit. Bei Online-Anmeldungen kann die Spende bequem per PayPal bezahlt werden; an den Annahmestellen vor Ort ist ausschließlich Barzahlung möglich.

„Seit mittlerweile 52 Jahren wird die Aktion Christbaum bei uns durchgeführt und ist fester Bestandteil des Jahresprogramms der Feuerwehren“, betont Feuerwehrvorstand Florian Scholz. „Wir hoffen auch in diesem Jahr auf eine rege Beteiligung der Surberger und Traunsteiner Bevölkerung, um mit den Spenden erneut Gutes tun zu können.“
(Quelle: Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Stunde der Wintervögel 2026: Große Mitmachaktion vom 9. bis 11. Januar

Stunde der Wintervögel 2026: Große Mitmachaktion vom 9. bis 11. Januar

Hilpoltstein / Bayern – Vom 9. bis 11. Januar 2026 findet zum 21. Mal in Bayern die „Stunde der Wintervögel“ statt. Der LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und sein bundesweiter Partner NABU rufen Naturfreunde und Naturfreundinnen dazu auf, eine Stunde lang Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen bekannte und häufig vorkommende Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen, aber auch Wintergäste, die aus kälteren Regionen in Bayern überwintern. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte bürgerwissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands. Durch die zahlreichen Meldungen können wichtige Hinweise zur Entwicklung der heimischen Vogelbestände gewonnen werden.

2025 beteiligten sich in Bayern fast 25.700 Naturbegeisterte und zählten mehr als 600.000 Vögel. Die Ergebnisse liefern wertvolle Informationen für den Schutz der Artenvielfalt.

Schulstunde der Wintervögel

Im Anschluss findet vom 12. bis 16. Januar 2026 die „Schulstunde der Wintervögel“ statt. Der verlängerte Zeitraum ermöglicht es Schulen, die Aktion im Unterricht durchzuführen. Praktische Klassenpakete können über naturschwaermer.lbv.de/themen/vögel/schulstunde-der-wintervögel
bestellt werden. Der Meldeschluss für die „Stunde der Wintervögel 2026“ ist der 19. Januar 2026. Weitere Informationen zur Aktion: www.stunde-der-wintervoegel.de
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Silvester- und Neujahrseinsatz der Bundespolizei: Sicherheit auf Bahnanlagen und in Zügen

Silvester- und Neujahrseinsatz der Bundespolizei: Sicherheit auf Bahnanlagen und in Zügen

München – Zum Jahreswechsel wird die Bundespolizei erneut zahlreiche Einsatzkräfte auf den Bahnanlagen in München präsent haben, um die Sicherheit von Reisenden und Bahnhofsnutzern zu gewährleisten.

Neben den regulären Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeiinspektion München werden die Einsatzkräfte durch Kolleginnen und Kollegen aus Deggendorf verstärkt. Sie sorgen während der Feierlichkeiten auf Haupt-, Ost- und Pasinger Bahnhof sowie den S-Bahnhaltepunkten Marienplatz und Karlsplatz (Stachus) für Sicherheit.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Mitführverbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen weiterhin bis zum 4. Januar gilt. Außerdem gilt auf allen Bahnanlagen ein generelles Verbot von Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik. Das Zünden von Pyrotechnik, insbesondere in Personenmengen, kann den Tatbestand des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion (§ 308 StGB) erfüllen und wurde in der Vergangenheit bereits von Staatsanwaltschaften verfolgt.

Die Bundespolizei ist auch für gefahrenabwehrende Einsätze vorbereitet, wie das Schlichten von Streitigkeiten, Hilfeleistungen bei Personen im Gleis oder im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum.

Zusätzlich wird auf die geltenden Allgemeinverfügungen zur Verwendung von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet München verwiesen. Alle Informationen zu den Verboten und Regelungen rund um Silvester 2025/2026 finden Interessierte unter: www.muenchen.de/veranstaltungen/feuerwerk-silvester-2025-2026-regeln-boeller-Verbot.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Still-Infoabend für Schwangere: Tipps und Unterstützung rund ums Stillen

Still-Infoabend für Schwangere: Tipps und Unterstützung rund ums Stillen

Rosenheim – Am 7. Januar 2026 bietet die „Hebammerei“ auf dem RoMed-Klinikgelände in Rosenheim einen kostenlosen Infoabend für Schwangere an, die sich rund ums Stillen informieren möchten.

Stillen ist nicht nur ein natürlicher Vorgang, sondern auch eine wertvolle Grundlage für die Gesundheit von Babys. Wissen rund ums Stillen wird jedoch nicht immer von Generation zu Generation weitergegeben und muss oft neu erlernt werden.
Der Infoabend richtet sich an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche und vermittelt umfassende Informationen sowie praktische Tipps für einen entspannten Start ins Stillen. Still- und Laktationsberaterin IBCLC Michaela Ziegler beantwortet Fragen und gibt wertvolle Ratschläge.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze ist jedoch begrenzt. Interessierte werden gebeten, sich vorab telefonisch unter 08031 365-3283 oder per E-Mail an stillberatung-ziegler@gmx.de
anzumelden.

Für die Anreise stehen Parkmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung. Die „Hebammerei“ ist bequem mit dem Aufzug erreichbar; das letzte Stockwerk erfordert wenige Schritte zu Fuß. Weitere Informationen zu den Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt finden Sie unter www.hebammerei-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinikum / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Torfestival der Sechzger: Souveräner Auftritt in der Zwischenrunde des Sparkassenpokals

Torfestival der Sechzger: Souveräner Auftritt in der Zwischenrunde des Sparkassenpokals

Rosenheim – Der TSV 1860 Rosenheim hat am Samstagnachmittag (28.12.2025)  in der zweiten Zwischenrunde des Sparkassenpokals ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Mit Offensivdrang, Spielfreude und Zielstrebigkeit marschierten die Sechzger ohne Punktverlust durch das Turnier und sicherten sich den verdienten Zwischenrundensieg.

Im Auftaktspiel gegen den FT Rosenheim zeigten die Rosenheimer von Beginn an ihre Überlegenheit. Hochkonzentriert, bissig in den Zweikämpfen und mit starker Abschlussqualität ließen sie dem Gegner keine Chance und feierten einen klaren 11:0-Erfolg.

Im zweiten Spiel gegen den SV Ostermünchen war mehr Geduld gefragt. Die Rosenheimer mussten bis zur siebten Minute auf den ersten Treffer warten, setzten sich am Ende aber mit 4:2 durch.

In der neu gebildeten Finalrunde knüpften die Sechzger nahtlos an ihre starken Leistungen an. Gegen den SV Pang stand ein überzeugendes 6:1 auf der Anzeigetafel, ehe im abschließenden Spiel auch der TuS Prien beim 8:1 keine Chance hatte.
Am Ende standen vier Siege aus vier Spielen bei einem beeindruckenden Torverhältnis von 29:4 – ein souveräner Turnierauftritt.

Besonders herausragend war Liam Markulin, der mit 14 Treffern maßgeblichen Anteil am Torfestival hatte und von den Trainern der teilnehmenden Mannschaften zum Spieler des Turniers gewählt wurde. Die Auszeichnung zum besten Torhüter ging an Maximilian Hofer vom SV Pang.

Qualifizierte Mannschaften für die Finalrunde in der Gaborhalle am 2. Januar:

  • Zwischenrunde 1: SB DJK Rosenheim, TuS Raubling
  • Zwischenrunde 2: TSV 1860 Rosenheim, SV Ostermünchen
  • Zwischenrunde 3: TSV Kastl, Türkspor Rosenheim
    (Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)
Fahrkartenautomat in Neumarkt St. Veit beschädigt – Bundespolizei bittet um Hinweise

Fahrkartenautomat in Neumarkt St. Veit beschädigt – Bundespolizei bittet um Hinweise

Neumarkt St. Veit / Landkreis Mühldorf – Am Freitag (26.12.2025) wurde der Bundespolizeiinspektion Freilassing eine Sachbeschädigung an einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof Neumarkt St. Veit  (Landkreis Mühldorf) gemeldet. Zeugen gesucht

Eine Streife der Bundespolizei nahm den Vorfall vor Ort auf und sicherte Spuren. Nach bisherigen Erkenntnissen beschädigten bislang unbekannte Täter im Zeitraum zwischen 13:30 Uhr und 15:10 Uhr das Display eines Fahrkartenautomaten auf Gleis 1 durch Gewalteinwirkung. Am Automaten konnten Schuhabdrücke festgestellt werden, die auf Tritte hindeuten. Der Fahrkartenautomat ist infolge der Beschädigung derzeit nicht mehr nutzbar.

Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder zu verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der E-Mail-Adresse bpoli.freilassing@polizei.bund.de oder telefonisch unter 08654 / 7706-0 zu melden.
(Quelle:: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

Bundespolizeiinspektion Freilassing über die Feiertage stark gefordert

Bundespolizeiinspektion Freilassing über die Feiertage stark gefordert

Freilassing / Landkreis Berchtesgadener Land – Über die Weihnachtstage und das vergangene Wochenende (23.–28.12.2025) war die Bundespolizeiinspektion Freilassing (Landkreis Berchtesgadener Land) erneut stark im Einsatz. Die Beamten stellten 69 unerlaubte Einreisen, mehrere Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz sowie insgesamt 96 Fahndungstreffer, darunter acht Haftbefehle, fest.

Am Dienstagabend (23. Dezember) kontrollierten Einsatzkräfte einen Reisebus auf der A8. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung eines 44-jährigen Kroaten stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Ausschreibungsbescheid des Bundeskriminalamts vorlag. Der Mann war aufgrund eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz im März dieses Jahres in Bosnien-Herzegowina zur Festnahme zwecks Auslieferung ausgeschrieben. Er wurde noch am selben Tag einem Richter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Am Heiligabend (24. Dezember) endete die Reise eines 27-jährigen Peruaners an derselben Kontrollstelle auf der A8. Eine Überprüfung seiner Ein- und Ausreisestempel zeigte, dass er seinen visumsfreien Aufenthalt um 204 Tage überschritten hatte. Zudem wurde bei der Durchsuchung seiner Geldbörse ein gefälschter peruanischer Führerschein gefunden. Aufgrund des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise sowie des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise wurde der Mann zur Dienststelle der Bundespolizei Freilassing gebracht und noch am selben Tag nach Österreich zurückgewiesen.

Einsatz am Bahnhof Freilassing

Am zweiten Weihnachtsfeiertag kam es am Bahnhof Freilassing zu einem weiteren Einsatz. Ein 58-jähriger Mann geriet in einer Regionalbahn aus Mühldorf kommend kurz vor Mitternacht mit seinem 30-jährigen Sohn in einen Streit. Ein Zugbegleiter alarmierte die Bundespolizei, nachdem beide Männer mehrere kleine Wunden aufwiesen und Kleidung sowie Stellen im Zug mit Blut verschmutzt waren. Ein Atemalkoholtest zeigte bei beiden eine deutliche Alkoholisierung.
Da Vater und Sohn weiter nach Rosenheim reisen wollten, der nächste Zug jedoch erst in einigen Stunden fuhr, wurden beide aufgrund der niedrigen Außentemperaturen sowie ihrer Alkoholisierung in Schutzgewahrsam genommen und zur Dienststelle der Bundespolizei Freilassing gebracht. Vor Ort verzichteten beide auf eine gegenseitige Anzeige und wurden am folgenden Morgen entlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Gasgeruch in Raubling löst Großeinsatz aus

Gasgeruch in Raubling löst Großeinsatz aus

Raubling / Landkreis Rosenheim – Gasgeruch führte am Montagmorgen (29.12.2025) in Raubling (Landkreis Rosenheim) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Auch ein Verbrauchermarkt musste vorübergehend evakuiert werden.

Gegen 08.00 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger in der Friedrich-Fuckel-Straße einen auffälligen Gasgeruch. Die Feuerwehr konnte kurz darauf austretendes Erdgas aus einer Gasverteilungsstation eines Energieversorgers feststellen.
Daraufhin wurden weitere Kräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz alarmiert. Auch der Notfallmanager der Deutschen Bahn wurde aufgrund der Nähe zu den Bahngleisen hinzugezogen. Der Gefahrenbereich wurde umgehend abgesperrt.
Da der Gasgeruch auch in einem angrenzenden Verbrauchermarkt wahrnehmbar war, musste dieser vorübergehend evakuiert werden. Nach knapp zwei Stunden konnte der örtliche Energieversorger den Defekt an der Gasverteilerstation beheben, und der Gefahrenbereich wurde wieder freigegeben.

Während des Einsatzes kam es zu leichten Verkehrsstörungen in der Friedrich-Fuckel-Straße. Der Bahnverkehr wurde nicht beeinträchtigt. Personen- oder Sachschäden entstanden durch den Gasaustritt nicht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsibld:

Kranaufbau stößt gegen Brücke: Autos beschädigt, Stau auf Miesbacher Straße

Kranaufbau stößt gegen Brücke: Autos beschädigt, Stau auf Miesbacher Straße

Rosenheim – Ein nicht vollständig eingefahrener Kran an einem Lkw führte am Montagnachmittag (29.12.2025)  in Rosenheim zu einem Unfall: Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt, Öl lief auf die Fahrbahn, und der Verkehr kam vorübergehend zum Stillstand.

Gegen 15.15 Uhr war ein 55-jähriger Mann aus Rosenheim mit einem Lkw auf der Miesbacher Straße unterwegs. Am Heck des Fahrzeugs war ein Kranaufbau fest montiert. Zuvor war der Kran bei Arbeiten im Einsatz. Nach Abschluss der Tätigkeiten fuhr der Mann los, ohne den Kran vollständig einzufahren.
Beim Unterfahren einer Brücke im Bereich der Miesbacher Straße stieß der Kranaufbau, nach den Angaben der Polizei, gegen den unteren Teil der Brücke. Durch den Aufprall platzte ein Hydraulikschlauch, wodurch Öl auf die Fahrbahn lief. Zudem lösten sich mehrere Betonteile aus dem Brückenunterbau und fielen auf die Straße. Der Kranaufbau wurde stark verbogen.

Die herabfallenden Betonteile trafen drei vorbeifahrende Fahrzeuge. Die Windschutzscheibe eines 31-jährigen Autofahrers aus Bad Endorf wurde dabei vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden lag nach Angaben der Polizei bei mehreren tausend Euro.
Infolge des Unfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die alarmierte Feuerwehr Rosenheim unterstützte bei der Reinigung der Fahrbahn, der Bindung des ausgelaufenen Hydrauliköls sowie bei Verkehrslenkungsmaßnahmen. Der Pkw des 31-Jährigen musste abgeschleppt werden.

Nach rund einer Stunde war die Miesbacher Straße wieder frei befahrbar, die Staus lösten sich anschließend langsam auf. Fachkräfte überprüften die Statik der Brücke, Folgen für den Brückenbau ergaben sich nicht. Gegen den Lkw-Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Polizeikontrolle in Rosenheim deckt mehrere Verstöße auf

Polizeikontrolle in Rosenheim deckt mehrere Verstöße auf

Rosenheim – Bei einer Personenkontrolle in der Papinstraße in Rosenheim stießen Beamte am Montagabend (29.12.2025) auf Drogen, ein verbotenes Messer und weitere verdächtige Gegenstände.

Beamte der Polizei Rosenheim kontrollierten am 29. Dezember 2025 gegen 22.30 Uhr einen 23-jährigen Mann in der Papinstraße. Der Mann ist, nach den Angaben der Polizei, ohne festen Wohnsitz und stammt aus dem Rosenheimer Stadtgebiet.
Bei der Überprüfung fanden die Einsatzkräfte mehrere Gramm Kokain, die sichergestellt wurden. Der 23-Jährige führte außerdem einen Rucksack mit sich. Darin entdeckten die Beamten ein Messer, das nach dem Waffengesetz verboten ist. Auch dieses wurde sichergestellt.

Bei der weiteren Durchsicht des Rucksacks kamen mehrere Gramm Haschisch sowie eine Feinwaage zum Vorschein. Aufgrund der Gesamtumstände besteht der Verdacht des Drogenhandels. Die aufgefundenen Gegenstände wurden ebenfalls sichergestellt.

Nach Angaben der Polizei steht der Mann unter Führungsaufsicht. Ihm ist per gerichtlicher Weisung untersagt, Drogen zu besitzen oder zu konsumieren. Gegen den 23-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz sowie wegen eines Verstoßes gegen die Führungsaufsicht eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Forstunfall am Schliersee: 39-jähriger mit Beinfraktur verletzt

Forstunfall am Schliersee: 39-jähriger mit Beinfraktur verletzt

Schliersee / Landkreis Miesbach – Bei Arbeiten mit einer Kettensäge kam es am Westufer des Schliersees (Landkreis Miesbach) zu einem schweren Forstunfall. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Bergwacht und Rettungsdienst waren vor Ort.

Gegen Mittag des 29. Dezember 2025 ereignete sich im Bereich des Hofgrabens an der Westseite des Schliersees ein Forstunfall mit einer verletzten Person.
Ein 39-jähriger Mann aus Schliersee wollte, nach den Angaben der Polizei,  mit einer Kettensäge einen bereits gefällten Baumstamm durchtrennen. Da der Stamm unter Spannung stand, brach er beim Durchsägen. In der Folge entspannte sich das Holz und traf den Mann am linken Bein, das dabei eingeklemmt wurde.
Die Feuerwehr Schliersee befreite den Verletzten und barg ihn gemeinsam mit der Bergwacht Schliersee. Der 39-Jährige erlitt eine Beinfraktur und wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Murnau geflogen.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Schliersee, die Bergwacht Schliersee, ein Notarzt sowie eine Streife der Polizeiinspektion Miesbach.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 30. Dezember
Es ist der 364. Tag des gregorianischen Kalenders (der 365. in Schaltjahren) und somit der vorletzte Tag des Jahres.

Namenstag haben: Elfrieda, Germar, Hermine, Lothar

3 bekannte Geburtstagskinder:

LeBron James (1984 – ist ein auch als „King James“ bekannter US-amerikanischer Basketballspieler.)

Lukas Bärfuss (1971 –  ist ein Schweizer Schriftsteller und Dramatiker, der mit Stücken wie „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Theaterautoren zählt.)

– Thorsten Schröder (1967 – ist ein deutscher Journalist und Moderator, der vor allem als Nachrichtensprecher der ARD-Nachrichtensendung „Tagesschau“ bekannt ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1975: Unter der Bezeichnung Operation Müll startet der deutsche Bundesverfassungsschutz durch Installieren von Abhörwanzen in der Wohnung des Atomphysikers Klaus Traube einen umfassenden und durch die Gesetzeslage nicht gedeckten Lauschangriff wegen des Verdachts des Kontaktes zu gesuchten Terroristen der RAF.
  • 2011: Durch den Wechsel auf die westliche Seite der Datumsgrenze entfällt der 30. Dezember in Samoa und Tokelau. Auf den 29. folgt direkt der 31. Dezember.
  • 1999: Ein geistig verwirrter Eindringling verletzt George Harrison, den früheren Leadgitarristen der Beatles, in dessen Schloss mit einem Küchenmesser schwer.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)