Vorsilvester-Kracher: Starbulls empfangen Eisbären Regensburg

Vorsilvester-Kracher: Starbulls empfangen Eisbären Regensburg

Rosenheim – Am Silvestervorabend treffen die Starbulls Rosenheim im ROFA-Stadion auf die Eisbären Regensburg. Nach der Niederlage in Bietigheim will das Team das Jahr mit einem Sieg beenden und sich für die bisherigen Saisonpleiten gegen die Oberpfälzer revanchieren.

Die Starbulls Rosenheim stehen in der DEL2-Tabelle derzeit auf dem zweiten Platz und treffen am Dienstag, 19:30 Uhr, auf die Eisbären Regensburg. Gegen diesen Gegner haben die Rosenheimer in der laufenden Saison bislang noch keine Punkte geholt: Auf die 1:2-Heimniederlage am dritten Spieltag Ende September folgte im November eine 0:3-Auswärtspleite.
Nach dem Auswärtssieg gegen Spitzenreiter Krefeld am zweiten Weihnachtsfeiertag musste das Team am Sonntag in Bietigheim eine 2:5-Niederlage hinnehmen. Cheftrainer Jari Pasanen entschuldigte sich bei den mitgereisten Fans für den enttäuschenden Auftritt. Mit dem Vorsilvester-Heimspiel soll nun wieder an die erfolgreiche Spielweise angeknüpft werden, die die Starbulls in dieser Saison bis auf Platz zwei gebracht hat.

Die Eisbären Regensburg haben zuletzt beim Tabellendritten Kassel Huskies mit 4:2 gewonnen und sich als Mannschaft mit starkem Auswärtsauftritt präsentiert. Aktuell liegen sie in der „Vorsilvester-Tabelle“ mit 43 Punkten aus 29 Spielen auf dem siebten Platz, punktgleich mit den Bietigheim Steelers. Regensburg gilt als Team mit dem erfolgreichsten Unterzahlspiel der Liga (86,3 %) und verfügt mit Torhüter Jonas Neffin über den derzeit statistisch besten Keeper der DEL2 (Fangquote 92,38 %).

Noch einige Fragen bei den Starbulls offen

Für die Starbulls Rosenheim stehen vor dem Heimspiel noch einige Fragen offen: Wer wird im Tor stehen, Oskar Autio oder Christopher Kolarz? Sind Lars Bosecker und Johannes Achatz wieder einsatzbereit? Welche Änderungen gibt es im Powerplay? Die Antworten gibt es am Dienstagabend (30.12.2025)  im ROFA-Stadion. Eintrittskarten für das Vorsilvester-Heimspiel gegen Regensburg sind auf www.starbulls.de/tickets erhältlich. Dort gibt es auch Informationen zu einzelnen Sitzplätzen sowie zum Zweitmarkt-Angebot für das ausverkaufte Derby gegen den EV Landshut am 2. Januar. 
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

14-jähriger bei Bergtour in den Ammergauer Alpen tödlich verunglückt

14-jähriger bei Bergtour in den Ammergauer Alpen tödlich verunglückt

Unterammergau / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Bei einer Bergtour am Laubeneck in Unterammergau (Landkreis Garmisch-Partenkirchen)  kam am Sonntagnachmittag (28.12.2025) ein 14-Jähriger bei winterlichen Bedingungen tödlich zu Fall. Die Alpine Einsatzgruppe der Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

Am Sonntagnachmittag, 28. Dezember 2025, ereignete sich gegen 13:45 Uhr am Laubeneck (1.758 m) im Gemeindegebiet Unterammergau ein tödlicher Bergunfall.
Ein 14-Jähriger und ein 13-Jähriger aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen unternahmen gemeinsam eine Bergtour. Unterhalb des Gipfels, in einem nordseitigen Quergang, rutschte der 14-Jährige, nach den Angaben der Polizei, bei winterlichen und eisigen Bedingungen aus und stürzte rund 150 Höhenmeter über felsiges, teils senkrechtes Gelände ab. Der 13-jährige Begleiter sowie ein weiterer Bergsteiger am Nachbargipfel beobachteten den Sturz. Letzterer setzte einen Notruf ab.

Die Bergwacht Unterammergau und ein österreichischer Rettungshubschrauber wurden alarmiert. Die Besatzung lokalisierte den Verunglückten in einem Schneefeld. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 14-Jährigen feststellen.

Mehrere Einsatzkräfte der Bergwacht stiegen zum 13-jährigen Begleiter auf, betreuten ihn intensiv und brachten ihn anschließend ins Tal. Die weitere psychologische Betreuung der Angehörigen übernahmen Einsatzkräfte des Kriseninterventionsdienstes der Bergwacht.

Für die Bergung des Verunglückten wurden ein Polizeihubschrauber und zwei Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe eingesetzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führt die Alpine Einsatzgruppe West der Grenzpolizeiinspektion Murnau unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II.

Die Polizei und die Bergwacht weisen darauf hin, dass insbesondere nordseitige Routen aktuell überfroren und sehr eisig sind. Bergtouren erfordern derzeit ein sorgfältiges Risikomanagement.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Böllerschmuggel an den Feiertagen: Bundespolizei Selb ermittelt gegen 14 Personen

Böllerschmuggel an den Feiertagen: Bundespolizei Selb ermittelt gegen 14 Personen

Selb / München – Rund um die Weihnachtsfeiertage hat die Bundespolizei in Selb mehrfach illegalen Böllerschmuggel aus Tschechien gestoppt. Insgesamt wurden 14 Personen kontrolliert, die verbotene oder erlaubnispflichtige Pyrotechnik transportierten.

Zwischen Heiligabend und Sonntag, 28. Dezember, überprüfte die Bundespolizeiinspektion Selb im Rahmen der Binnengrenzfahndung und der Kontrollen am ehemaligen Grenzübergang Schirnding zahlreiche Fahrzeuge. Dabei stellten die Beamten in zehn Fahrzeugen bei insgesamt 14 Personen erlaubnispflichtige bzw. in Deutschland nicht zugelassene Böller fest.

Fast 12 Kilogramm Böller mit an Bord.

Besonders auffällig waren zwei Niederländer im Alter von 32 und 34 Jahren, die auf der A72 bei Hof/Töpen kontrolliert wurden. Ihr Fahrzeug war vollständig mit fast 12 Kilogramm Böllern beladen. Die Weiterfahrt wurde erst nach Leistung einer Sicherheitsleistung gestattet
Die beschlagnahmte Pyrotechnik wurde sichergestellt. Die Bundespolizeiinspektion Selb ermittelt wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Laut Gesetz drohen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen. Zudem müssen die Betroffenen die Kosten für die Vernichtung der verbotenen Böller tragen.

Die Bundespolizei warnt ausdrücklich vor der Einfuhr nicht zugelassener Böller. Neben rechtlichen Konsequenzen stellt diese Art von Pyrotechnik ein erhebliches Risiko für die Gesundheit dar, da sie oft unkontrolliert abbrennt und nicht den deutschen Sicherheitsvorschriften entspricht.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verkauf von Silvester-Feuerwerk gestartet – teils großer Andrang in der Region Rosenheim

Verkauf von Silvester-Feuerwerk gestartet – teils großer Andrang in der Region Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Mit dem Start des Verkaufs von Silvester-Feuerwerk am heutigen Montagmorgen (29. Dezember 2025) ist es in vielen Geschäften der Region Rosenheim zu einem großen Andrang gekommen. Bereits gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen bildeten sich bei frostigen Temperaturen vor einzelnen Märkten lange Warteschlangen.

Fotos, die Leser an die Redaktion geschickt haben, zeigen unter anderem die Situation in Bad Aibling (Unsere Beitragsfotos): Dort warteten nach Angaben von Augenzeugen bereits gegen 5.30 Uhr zahlreiche Kunden vor einem Geschäft auf den Verkaufsbeginn. Ähnliche Szenen wurden auch aus weiteren Orten in der Region gemeldet.

Nach Beobachtungen vor Ort handelte es sich überwiegend um Männer, die sich wie jedes Jahr zum Jahreswechsel mit Feuerwerkskörpern eindeckten. Das Interesse am Silvesterfeuerwerk ist dabei weiterhin groß – trotz der seit Jahren anhaltenden Diskussionen und kritischen Stimmen zur Sinnhaftigkeit dieser Tradition, etwa mit Blick auf Umweltbelastung, Tierwohl, Lärmentwicklung und Sicherheit.

Gleich zwei Einkaufwagen vollgepackt

Ein Verkäufer in einem Discounter berichtete gegenüber Innpuls.me, dass einige Kunden sogar gleich mit zwei Einkaufswagen erschienen seien, um diese vollständig mit Raketen, Böllern und Batterien zu füllen. Nach seinen Angaben investieren manche Käufer dafür Beträge, die einem ganzen Monatsgehalt entsprechen.
Der Verkauf von Silvester-Feuerwerk ist in Deutschland gesetzlich auf den Zeitraum vom 29. bis 31. Dezember beschränkt. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist offiziell ausschließlich am 31. Dezember und am 1. Januar erlaubt. In vielen Städten und Gemeinden gelten zudem örtliche Beschränkungen oder Verbotszonen, etwa in der Nähe von Krankenhäusern, Kirchen oder historischen Altstädten.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage: re)

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die RoMed Klinik Wasserburg informiert am 12. Januar über ihr geburtshilfliches Angebot. Werdende Eltern erhalten dabei einen umfassenden Überblick rund um Geburt, Kreißsaal und Wochenbettbetreuung.

Die RoMed Klinik Wasserburg lädt werdende Eltern am Montag, 12. Januar, um 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein. Der Informationsabend findet im Personal-Casino (Ebene 3) der Klinik, Gabersee 1, in Wasserburg am Inn statt.
Hebammen und Ärzte der Geburtshilfe stellen an diesem Abend die Abläufe rund um die Geburt vor. Themen sind unter anderem die Geburtsplanung, der Aufenthalt im Kreißsaal sowie die Betreuung auf der Wochenbettstation. Ergänzend werden praktische Hinweise für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis gegeben.
Im Anschluss besteht – sofern es der Klinikbetrieb zulässt – die Möglichkeit, die Entbindungsräume zu besichtigen und individuelle Fragen an das geburtshilfliche Team zu richten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Termine und Informationen sind online unter www.romed-kliniken.de/veranstaltungenabrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Christbaumentsorgung in Rosenheim: Abgabe an Wertstoffinseln ab 7. Januar möglich

Christbaumentsorgung in Rosenheim: Abgabe an Wertstoffinseln ab 7. Januar möglich

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim unterstützt auch 2026 wieder bei der Entsorgung ausgedienter Christbäume. Von Mittwoch, 7. Januar, bis Samstag, 17. Januar, können abgeschmückte Weihnachtsbäume an ausgewählten Wertstoffinseln sowie alternativ am städtischen Wertstoffhof abgegeben werden.

Wie bereits in den Vorjahren können ausgediente Christbäume von Mittwoch, den 7. Januar bis Samstag, den 17. Januar an den Wertstoffinseln abgelegt werden, an denen Container für kompostierbare Grünabfälle aufgestellt sind.
Wer den Christbaum länger stehen lassen will oder selbst wegbringen möchte, kann ihn beim Wertstoffhof der Stadtwerke (Innlände 25, geöffnet von Montag bis Samstag von 8 bis 17 Uhr) abgeben.
In beiden Fällen muss jedoch vorher sämtlicher Schmuck (Lametta, Metallanhänger, Kerzenständer, etc.) vollständig vom Baum entfernt werden.
Die städtische Müllabfuhr nimmt keine Christbäume mit.
Weitere Informationen gibt es beim Umwelt- und Grünflächenamt unter der Telefonnummer 365-1692 und im Internet unter www.rosenheim.de/buergerservice/ver-und-entsorgung/wertstoffinseln
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

EV Rosenheim glänzt beim Joachim-Edel-Pokal: Zweimal Silber für den Nachwuchs

EV Rosenheim glänzt beim Joachim-Edel-Pokal: Zweimal Silber für den Nachwuchs

Bad Nauheim / Rosenheim – Erfolg für den EV Rosenheim beim 29. Joachim-Edel-Pokal in Bad Nauheim: Beim renommierten nationalen Eiskunstlaufwettbewerb erkämpften sich Cataleya Bürstlinger und Stadtmeisterin Isabell Meier jeweils die Silbermedaille und sorgten damit für ein starkes Ausrufezeichen des Vereins auf nationaler Bühne.

Für Cataleya Bürstlinger war es der erste Wettbewerb außerhalb Bayerns. Mit guten Programmkomponenten konnte sie sich in der Kategorie U8 Mädchen den zweiten Platz sichern.
Die amtierende Stadtmeisterin Isabell Meier zeigte das beste Kurzprogramm ihrer Kategorie „Advanced Novice Mädchen“. In ihrer ausdrucksstarken Kür sprang sie unter anderem eine Sprungkombination aus Doppellutz, doppeltem Toeloop, Axel und Sequenz. Insgesamt wurde sie mit dem zweiten Platz belohnt.
(Quelle: Pressemitteilung EV Rosenheim / Beitragsbild: Isabell Meier (EV-Rosenheim) Advanced Novice Mädchen = Nachwuchs A, 2. Platz Copyright MK-Sportfoto)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Landkreis Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 6. bis 9. Januar auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Dienstag, 6., bis Freitag, 9. Januar , Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es in beiden Richtungen ganztags zu Verbindungsausfällen und geänderten Abfahrtszeiten zwischen Rosenheim und Salzburg sowie zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Rosenheim und Bad Endorf bzw. Prien, bei einer Verbindung zwischen Traunstein und Übersee. Züge und Busse fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wasserwacht Bayern warnt vor Betreten der Eisflächen

Wasserwacht Bayern warnt vor Betreten der Eisflächen

München / Bayern – Die Wasserwacht Bayern warnt eindringlich davor, zugefrorene Seen, Weiher, Flüsse und andere Gewässer zu betreten. Trotz anhaltender Kälte und in den kommenden Tagen prognostizierter Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt sind Eisflächen derzeit nicht verlässlich tragfähig. Bei Einbrüchen in Gewässer besteht Lebensgefahr. Die Wasserwacht Bayern weist mit Blick auf die dramatischen Eisunfälle des vergangenen Winters, unter anderem am Eibsee, mit Nachdruck auf dieses Risiko hin.

„Eis trägt nie gleichmäßig“, erklärt Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern. „Strömungen, Pflanzenbewuchs, Schneedecken, Sonneneinstrahlung oder Temperaturwechsel führen dazu, dass selbst scheinbar stabile Eisflächen plötzlich nachgeben können. Besonders gefährlich sind Fließgewässer, Zu- und Abläufe sowie Stellen in Ufernähe. Wir warnen eindringlich davor, diese Flächen zu betreten.“

Die Wasserwacht Bayern appelliert insbesondere an Eltern, ihre Kinder über die Gefahren aufzuklären und nicht aus den Augen zu lassen. Kinder unterschätzen häufig das Risiko und lassen sich von glatten Eisflächen zum Spielen verleiten. Auch Hundehalterinnen und Hundehalter sollten beachten, dass Tiere auf dem Eis einbrechen können – Rettungsversuche durch Menschen enden nicht selten ebenfalls im Eiswasser und oft in Lebensgefahr.

Wichtige Verhaltensregeln der Wasserwacht Bayern:
  • Eisflächen niemals betreten, wenn sie nicht ausdrücklich freigegeben sind oder aktuelle Warnungen vorliegen. Das Eis sollte mindestens eine Dicke von 15 cm haben.

  • Knackt oder knistert das Eis, die Fläche sofort verlassen.

  • Bei einem beobachteten Eisunfall nicht selbst aufs Eis gehen, sondern sofort den Notruf 112 wählen. So werden auch die Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht Bayern alarmiert.

  • Eingebrochenen vom Ufer aus helfen, zum Beispiel mit Ästen, Schals, Stöcken oder Leinen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Wenn das Eis unter den Füßen nachgibt oder zu brechen beginnt, rät die Wasserwacht Bayern, sich sofort flach auf das Eis zu legen, um das Körpergewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Anschließend sollte man sich in Bauchlage langsam und vorsichtig in Richtung Ufer zurückbewegen. Wenn möglich, sollte umgehend der Notruf 112 gewählt werden.

Die Einsatzkräfte der Wasserwacht Bayern sind auch in der kalten Jahreszeit in ständiger Alarmbereitschaft. Dennoch gilt: Die beste Rettung ist die, die gar nicht erst notwendig wird.

Weitere Informationen zu Eisregeln sowie zur Selbst- und Fremdrettung finden Interessierte auf der Website der Wasserwacht Bayern.
(Quelle: Pressemitteilung Wasserwacht Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stadtkapelle Rosenheim ehrt Musiker für 260 Jahre Mitgliedschaft

Stadtkapelle Rosenheim ehrt Musiker für 260 Jahre Mitgliedschaft

Rosenheim – Kurz vor Weihnachten hat die Stadtkapelle Rosenheim Musiker für ihre langjährige Mitgliedschaft beim Musikbund Ober- und Niederbayern e.V. (MON) geehrt.

Zehn Jubilaren überreichte MON-Vertreter Martin Grick Abzeichen und Urkunden in Bronze, Silber und Gold für 15, 25 und 40 Jahre Mitgliedschaft. Insgesamt wurden damit 260 Jahre aktive Musikertätigkeit gewürdigt.
Besonders bedeutsam für die Stadtkapelle Rosenheim ist, dass viele der geehrten Musiker ausschließlich im Verein tätig waren. Einige Jubilare können auf 40 Jahre als aktive Musiker beim Stadtkapelle Rosenheim e.V. zurückblicken.

Die Auszeichnungen zeigen, dass Musik und gemeinsames Musizieren in einem Verein Menschen über viele Jahre hinweg verbindet und das Leben bereichern kann.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtkapelle Rosenheim / Beitragsbild. Stadtkapelle Rosenheim)

Zeugenaufruf: Unbekannte beschädigen Wohnungstür und zünden Böller in Aschau im Chiemgau

Zeugenaufruf: Unbekannte beschädigen Wohnungstür und zünden Böller in Aschau im Chiemgau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Am späten Abend des 21. Dezember 2025 traten bislang unbekannte Täter mehrfach gegen eine Wohnungstür in der Sonnwendstraße in Aschau im Chiemgau und zündeten im Treppenhaus mehrere Böller – verletzt wurde niemand.

Gegen 23:30 Uhr verursachte einer der Täter durch die Tritte an der Wohnungstür starke Beschädigungen. Im Treppenhaus wurden, nach den Angaben der Polizei, zusätzlich mehrere Böller gezündet. Die Bewohner blieben unverletzt, der Sachschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.

Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete kurz danach eine Gruppe Jugendlicher, die nachts von Haus zu Haus zog. Nach Einschätzung der Polizei besteht eine mögliche Verbindung dieser Gruppe zu den Beschädigungen.

Die Polizeiinspektion Prien am Chiemsee bittet Personen, die zur Tatnacht sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 08051/90570 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ungewohnte Schwächen: Starbulls Rosenheim unterliegen Bietigheim mit 2:5

Ungewohnte Schwächen: Starbulls Rosenheim unterliegen Bietigheim mit 2:5

Rosenheim / Bietigheim – Nach sechs knappen Siegen in Folge mussten die Starbulls Rosenheim am Sonntag (28.12.2025)  vor dem Jahreswechsel wieder eine Niederlage hinnehmen. Am 29. Spieltag der DEL2 unterlagen die Grün-Weißen auswärts bei den Bietigheim Steelers mit 2:5.

Vor 4.417 Zuschauern in der ausverkauften EgeTrans-Arena gerieten die Starbulls früh ins Hintertreffen. Trotz einer Aufholjagd nach einem 0:3-Rückstand blieben sie ohne Punkte. Tore von Teemu Pulkkinen und Lewis Zerter-Gossage brachten Rosenheim zwischenzeitlich auf 2:3 heran, doch Überzahlsituationen konnten nicht genutzt werden.

Jannick Stein schied kurz nach Beginn verletzt aus

Die Starbulls traten mit der gleichen Aufstellung an wie zwei Tage zuvor beim 4:3-Shootout-Erfolg gegen Spitzenreiter Krefeld. In der Anfangsphase des zweiten Drittels schied jedoch Jannick Stein verletzt aus. Der junge Spieler erlitt nach zwei Checks eine stark blutende Wunde.
Bereits nach zweieinhalb Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Nach einer Strafzeit gegen C.J. Stretch überlief Arne Uplegger die Rosenheimer Defensive und traf zum 1:0 (3.). Im zweiten Powerplay erhöhte Cole Fonstad per Direktabnahme auf 2:0 (8.). Auch bei gleicher Spielerzahl zeigten sich die Starbulls defensiv nicht konsequent genug, was Maximilian Söll nach einem Abpraller zum 3:0 nutzte (11.).

Nach einer Auszeit von Headcoach Jari Pasanen kamen die Rosenheimer besser ins Spiel. Teemu Pulkkinen verkürzte mit einem Schuss über den Innenpfosten auf 3:1 (12.). In Überzahl blieb das Spiel der Starbulls jedoch zu unpräzise und brachte wenig Torgefahr.

Im zweiten Drittel blieben viele Chancen ungenutzt

Im zweiten Drittel hatten beide Teams ihre Phasen. Die Starbulls setzten bei Gegenstößen Akzente und kamen im Powerplay durch Lewis Zerter-Gossage, dessen Schuss im kurzen Eck einschlug, auf 3:2 heran (30.). Die anschließenden Überzahlsituationen der Steelers überstanden die Gäste mit Unterstützung von Torhüter Oskar Autio und Verteidiger Maximilian Adam, der in der 34. Minute den Puck von der Linie kratzte. Weitere Chancen der Gastgeber blieben ungenutzt, ebenso mehrere Rosenheimer Möglichkeiten kurz vor der zweiten Pause.
Im Schlussdrittel vergaben die Starbulls mehrere Überzahlsituationen, darunter eine längere Phase mit doppelter Überzahl. Statt des Ausgleichs fiel das 4:2 für Bietigheim: Arne Uplegger traf nach Ablauf seiner Strafe per Alleingang (48.). Wenig später erhöhte Joshua Rust nach einem weiteren Konter auf 5:2 (51.). Ein Strafschuss von Ville Järveläinen blieb ebenfalls ungenutzt (54.).

Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen sagte nach der Partie:
„Es war sehr enttäuschend, wie wir im ersten Drittel gespielt haben. Wahrscheinlich war der Sieg in Krefeld für einige zu viel. Dann kommen wir auf 3:2 heran und in Überzahl war die Aufgabe zu schießen – zwei Pässe, Schuss, Screen. Aber wir machen Cross-Eis-Pässe und verlieren dreimal die Scheibe. Ich verstehe es nicht. Die Steelers haben gut gespielt, gut in Unterzahl gespielt und verdient gewonnen. Vielen Dank an unsere Fans, die wieder zahlreich da waren. Es tut mir leid, dass sie so ein Spiel von uns sehen mussten.“

Trotz der Niederlage bleiben die Starbulls Tabellenzweiter, da die punktgleichen Kassel Huskies ihr Heimspiel gegen Regensburg ebenfalls verloren. Der Vorsprung auf den EV Landshut verringerte sich jedoch auf vier Punkte.

Die nächsten beiden Heimspiele bestreiten die Starbulls gegen bayerische Konkurrenten. Am Dienstag empfangen sie die Eisbären Regensburg zum Vorsilvester-Spiel im ROFA-Stadion (19.30 Uhr). Am 2. Januar folgt das bereits ausverkaufte Derby gegen den EV Landshut.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)