Frau stielt Frühbeetkasten in Bad Endorf – Polizei sucht Zeugen

Frau stielt Frühbeetkasten in Bad Endorf – Polizei sucht Zeugen

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Am Dienstag, 27. Januar 2026, gegen 13 Uhr beobachtete ein Zeuge eine bislang unbekannte Frau, wie sie in der Chiemseestraße in Bad Endorf (Landkreis Rosenheim) bei einem Baumarkt einen Frühbeetkasten im Wert von 25 Euro entwendete und anschließend in den Kofferraum ihres Autos verlud.

Der aufmerksame Zeuge notierte sich das Kennzeichen des Fahrzeugs und verständigte die Polizei. Die Polizeiinspektion Prien hat die Ermittlungen wegen Ladendiebstahls aufgenommen.
Die Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 60 Jahre alt, mit grauen, schulterlangen Haaren und heller Jeans.
Zeugen, die Hinweise zur Identität der Frau geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08051/90570 bei der Polizeiinspektion Prien zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Drogenfund bei Durchsuchungen in Peiting und Schongau – zwei Männer in Haft

Drogenfund bei Durchsuchungen in Peiting und Schongau – zwei Männer in Haft

Peiting / Schongau / Landkreis Weilheim-Schongau – Bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen im Raum Peiting und Schongau (Landkreis Weilheim-Schongau haben Ermittler der Kriminalpolizei mehrere Betäubungsmittel sowie verbotene Messer sichergestellt. Zwei Tatverdächtige befinden sich inzwischen in Haft.

Bereits im Vorfeld hatte das Rauschgiftkommissariat 4 der Kriminalpolizei Weilheim umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Rauschgift geführt. Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft München II erließ das zuständige Amtsgericht mehrere Durchsuchungsbeschlüsse.
Am Dienstag, 27. Januar 2026, wurden daraufhin fünf Wohnanwesen zeitgleich durchsucht. Neben der Kriminalpolizei Weilheim waren unter anderem das Rauschgifteinsatzkommando des Landeskriminalamts, Kräfte der Zentralen Einsatzdienste Murnau – darunter drei Hundeführer – sowie Beamte der Polizeiinspektion Schongau und der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen im Einsatz. Auch eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft München II war vor Ort.

Die Maßnahmen richteten sich gegen sieben deutsche Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Im Zuge der Durchsuchungen stellten die Beamten Haschisch, Marihuana, Kokain in nicht geringer Menge sowie Amphetamin sicher. Zudem wurden diverse Rauschgiftutensilien, mehrere sogenannte Hasch-Lollies sowie verbotene Messer aufgefunden.

Gegen zwei männliche Beschuldigte im Alter von 29 und 34 Jahren lagen bereits Haftbefehle vor. Beide wurden nach den Durchsuchungen festgenommen und am 29. Januar 2026 dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht München vorgeführt. Gegen den 29-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnet. Der 34-Jährige wurde aufgrund eines bestehenden Vollstreckungshaftbefehls in anderer Sache ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Ein weiterer Mann wurde vorläufig festgenommen, jedoch noch am Abend des 27. Januar nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die übrigen vier Tatverdächtigen kamen ebenfalls auf freien Fuß.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München II und der Kriminalpolizei Weilheim dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Unfallflucht in Kolbermoor: Fußgängerin von E-Scooter erfasst und verletzt

Unfallflucht in Kolbermoor: Fußgängerin von E-Scooter erfasst und verletzt

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Nach einer Unfallflucht in Kolbermoor (Landkreis Rosenheim) bittet die Polizeiinspektion Bad Aibling um Hinweise aus der Bevölkerung. Bei dem Vorfall wurde eine 38-jährige Fußgängerin leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 28. Januar 2026, gegen 7.50 Uhr in der Conradtystraße. Die Frau war zu diesem Zeitpunkt auf dem Gehweg in westlicher Richtung unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 7 kam ihr ein E-Scooter-Fahrer ebenfalls auf dem Gehweg entgegen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Fußgängerin stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog.

Der bislang unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern oder seine Personalien zu hinterlassen. Nach Angaben der Geschädigten soll es sich bei dem E-Scooter-Fahrer um eine männliche Person gehandelt haben.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des E-Scooter-Fahrers geben können.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bad Aibling unter der Telefonnummer 08061/9073-0 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Unbekannter roter Bus verursacht zwei Unfälle- Polizei bittet um Hinweise

Unbekannter roter Bus verursacht zwei Unfälle- Polizei bittet um Hinweise

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Nach zwei Verkehrsunfällen mit erheblichem Sachschaden sucht die Polizeiinspektion Wasserburg am Inn nach Zeugen. In beiden Fällen soll ein bislang unbekannter roter Bus beteiligt gewesen sein.

Der erste Vorfall ereignete sich, nach den Angaben der Polizei, am Donnerstag, 29. Januar 2026, gegen 6.05 Uhr auf der Staatsstraße St 2092, kurz nach dem Ortsausgang von Wasserburg am Inn in Fahrtrichtung Alteiselfing. Während der Fahrt löste sich von dem Bus ein Fahrzeugteil, das auf einen entgegenkommenden Pkw fiel. Am Auto entstand dabei ein nicht unerheblicher Sachschaden. Der Bus setzte seine Fahrt fort.

Bereits zuvor soll derselbe Bus im Zeitraum zwischen 5.15 Uhr und 8.00 Uhr in der Herderstraße in Wasserburg am Inn unterwegs gewesen sein. Beim Rangieren touchierte das Fahrzeug den Zaun des Wasserburger Arzneimittelwerks und verursachte auch hier einen erheblichen Schaden.

Die Polizei bittet Zeugen, die einen der beiden Vorfälle beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Bus oder dessen Fahrer geben können, sich zu melden.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Wasserburg am Inn unter der Telefonnummer 08071/91770 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg am Inn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim richtet kommunalen Ordnungsdienst ein – Stadtrat beschließt Grundsatzentscheidung

Rosenheim richtet kommunalen Ordnungsdienst ein – Stadtrat beschließt Grundsatzentscheidung

Rosenheim – Nach intensiver Diskussion ist der Weg für einen kommunalen Ordnungsdienst in Rosenheim frei: Bei der Stadtratssitzung am gestrigen Mittwochabend (28.1.2026) stimmten die Stadträte einstimmig für die Einrichtung. Damit beauftragten sie die Verwaltung, ein Konzept für die schnellstmögliche Umsetzung zu erstellen und die entsprechenden Stellen zu schaffen.

Nach intensiver Diskussion ist der Weg für einen kommunalen Ordnungsdienst in Rosenheim frei: Bei der Stadtratssitzung am Mittwochabend (28.1.2026) stimmten die Stadträte einstimmig für die Einrichtung. Damit beauftragten sie die Verwaltung, ein Konzept für die schnellstmögliche Umsetzung zu erstellen und die entsprechenden Stellen zu schaffen.

Oberbürgermeister März erläutert Beweggründe

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März klärte vor der Abstimmung noch einmal auf, warum seiner Ansicht nach in Rosenheim ein kommunaler Ordnungsdienst notwendig ist: „Aus rechtlicher Sicht ist eine Kommune an erster Stelle für Ordnung und Sicherheit zuständig. Wenn man dann alleine nicht mehr weiterkommt, ruft man die Polizei.“ Diese Arbeitsteilung kenne man bereits von der kommunalen Verkehrsüberwachung. „Außer mit der kommunalen Verkehrsüberwachung ist die Stadt derzeit als Sicherheitsbehörde in der Stadt nicht präsent“, erklärte März. Mit dem neuen Ordnungsdienst soll dieser „Lückenschluss zwischen dem, was wir schon haben und was wir nicht haben“ erfolgen.
März erläuterte, dass sich der Dienst vor allem auf öffentliche Plätze, Parks, Wertstoffinseln und Spielplätze beziehen könne.

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Daniela Dickhoff von der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wies darauf hin, dass sie es gut fände, wenn der Ordnungsdienst zusätzlich auch Verkehrssünder ahnden könnte: „Wenn der kommunale Ordnungsdienst beispielsweise sieht, dass ein Auto falsch auf einem Fahrradweg parkt oder ähnliches, müsste er doch auch handeln dürfen.“ März schloss dies jedoch aus.

Prävention, Präsenz, Empathie

Ziel des Ordnungsdienstes ist es, durch regelmäßige Streifen das Sicherheitsgefühl der Bürger zu erhöhen und präventiv tätig zu sein. „Empathie und Konsequenz“ sollen dabei Leitprinzipien der Arbeit sein, so März.

Reaktionen aus dem Stadtrat

Dr. Wolfgang Bergmüller (CSU) begrüßte die Entscheidung und unterstützte den Beschluss ebenso wie Robert Multrus von der Stadtratsfraktion UP/Freie Wähler: „Das schafft ein Gefühl der Sicherheit und sorgt sicher auch für Respekt bei denen, die meinen, sie können stören.“

Anna Rutz (Grüne) bezeichnete das Sicherheitsgefühl der Bürger als zentral: „Sicherheitsgefühl ist total wichtig.“ Sie wies jedoch auf offene Fragen zur Ausbildung und Qualifikation der Kräfte hin, um sicherzustellen, dass sie im Ernstfall richtig reagieren können.

Ricarda Krüger von der Rosenheimer SPD betonte: „Ich finde es auch sehr wichtig!“ Gleichzeitig äußerte sie, ähnlich wie Sonja Gintenreiter von der SPD, die Sorge, dass man mit dem Ordnungsdienst „Leuten die Möglichkeit gibt, ihre Autorität auszuspielen, so wie sie eigentlich keine Befugnis haben.“ Sonja Gintenreiter ergänzte zudem, dass angesichts der aktuell vielen weltweit negativen Nachrichten die Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes die Bürger zusätzlich verunsichern könnte, und forderte daher bei der Einführung Fingerspitzengefühl. Ihr war darum wichtig, dass eine fundierte Ausbildung der Kräfte sichergestellt wird und eigenes Personal eingesetzt wird.

Nächste Schritte

Mit der gestrigen Grundsatzentscheidung ist der Startschuss für die Ausarbeitung eines detaillierten Konzepts gefallen. Darin sollen unter anderem Ausbildung, Einsatzorte, Rechte und Pflichten der Ordnungsdienst-Mitarbeiter geklärt werden. Nach Fertigstellung des Konzepts wird der Stadtrat erneut entscheiden, wann und in welcher Form der Dienst seinen Betrieb aufnimmt.
(Quelle: Artikel: Karin Staudhammer // Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Ein kleiner Zettel, ein großer Appell an Hundehalter

Ein kleiner Zettel, ein großer Appell an Hundehalter

Rosenheim – Ein laminierter Zettel an einem Masten in der Hofmannstraße in Rosenheim sorgt derzeit für Aufmerksamkeit – und erinnert mit leisen Worten an ein großes Thema. Daneben hängen einige kleine Mülltüten. Die Botschaft richtet sich direkt an Hundehalter und passt zu einem Thema, das die Stadt Rosenheim auch offiziell beschäftigt: dem verantwortungsvollen Umgang mit Hundekot, wie ihn der städtische „Knigge für Hundehalter“ beschreibt.

Der Zettel selbst ist schlicht gehalten – und gerade deshalb so eindrücklich. Verfasst ist er aus der Perspektive eines dreijährigen Kindes, das auf seinem täglichen Weg zu zwei Spielplätzen Müll sammelt. Für ihn und seinen kleinen Bruder sei dieser Weg oft „sehr unangenehm“, heißt es darin. Die Bitte an Hundehalter ist höflich formuliert: die Hinterlassenschaften ihrer Tiere aufzusammeln. Falls gerade keine Tüte zur Hand sei, habe man vorgesorgt – ein paar davon hängen direkt am Mast.

Dass ein so junger „kleiner Stadtbewohner“ hier stellvertretend spricht, verleiht dem Zettel eine besondere Note. Aufgehängt wurde er selbstverständlich von Erwachsenen – vermutlich von Mama oder Papa –, doch die Perspektive des Kindes macht deutlich, worum es geht: um Rücksicht im Alltag und um saubere Wege für alle.
Hundekot auf Gehwegen, in Parks, auf Feldern und Grünflächen ist auch in Rosenheim ein immer wieder diskutiertes Ärgernis. Neben dem offensichtlichen Ekelfaktor verursacht das Liegenlassen erhebliche Reinigungskosten für die Kommunen. Ein Fakt, der oft überrascht: Ein durchschnittlicher Hund hinterlässt im Laufe seines Lebens rund eine Tonne Kot.

Ein Hund produziert 1 Tonne Kot im seinem Leben

Was diese Zahl bedeutet, wird deutlich, wenn man sie auf Rosenheim herunterbricht: In der Stadt sind aktuell rund 2 000 Hunde registriert (Stand: Hundesteuer-Mitteilung zum Jahreswechsel). Rein rechnerisch kommen damit im Laufe der Jahre etwa 2 000 Tonnen Hundekot zusammen – eine enorme Menge, die zeigt, wie groß die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs für eine Stadt wie Rosenheim tatsächlich ist.

Um für mehr Bewusstsein zu sorgen, hat das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Rosenheim einen eigenen „Knigge für Hundehalter“ veröffentlicht. Darin wird unter anderem daran erinnert, dass
– die Hundesteuer nicht für die Beseitigung der Hinterlassenschaften verwendet wird,
– Hundehalter immer eine Tüte dabei haben sollten,
– vorhandene Hundekottütenspender zu nutzen sind,
– Hundekot ordnungsgemäß zu entsorgen ist,
– landwirtschaftlich genutzte Flächen tabu sind
– und Spielplätze grundsätzlich nicht betreten werden dürfen.

Unterstützt werden diese Regeln durch zahlreiche Hundekottütenspender im Stadtgebiet. Die Standorte sind auf einer interaktiven Karte auf der Homepage der Stadt Rosenheim verzeichnet – ein Angebot, das den verantwortungsvollen Umgang zusätzlich erleichtern soll.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info Stadt Rosenheim – Umwelt- und Grünflächenamt / Beitragsbild: Fotomontage Karin Wunsam)

Feuerwehren im südlichen Landkreis Traunstein: Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr

Feuerwehren im südlichen Landkreis Traunstein: Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr

Bergen / Landkreis Traunstein – Die Feuerwehren im südlichen Landkreis Traunstein blicken auf ein intensives Jahr 2025 zurück. Bei der Kommandantenversammlung in Bergen wurden zahlreiche Einsätze, neue Fahrzeuge und Führungswechsel gewürdigt. Auch Ausbildung und Nachwuchsarbeit standen im Fokus.

Die Feuerwehren im Inspektionsbereich „Florian Traunstein Land 2“ waren 2025 bei zahlreichen, teils anspruchsvollen Einsätzen gefordert – von Wohnhaus- und Lagerhallenbränden über Verkehrsunfälle bis hin zu Moor- und Vegetationsbränden. Auch die Rettung eines im Moor versunkenen Ochsen in Übersee sowie der Brandeinsatz im Gasthof „Hinterwirt“, bei dem ein Batteriespeicher in Brand geraten war forderte die Einsatzkräfte.
Neben den Einsätzen wurde in Ausbildung und Nachwuchsarbeit investiert: Rund 94 Feuerwehrleute schlossen die Grundausbildung ab, fast 100 Teilnehmer absolvierten weitere Module wie Digitalfunk oder Technische Hilfeleistung. Jugendfeuerwehren führten Wissenstests durch, und 42 Jugendliche erhielten das Jugendleistungsabzeichen.

Feuerwehren feiern Jubiläen und gründen Kinderfeuerwehren

Im Rahmen der Versammlung wurden außerdem neue Kommandanten vorgestellt: Korbinian Mader und Maximilian Eberl in Bergen sowie Josef Lackerschmid und Philipp Stommel in Rottau. In Hammer und Marquartstein ergänzten neue Fahrzeuge die Ausstattung, darunter ein Mannschaftstransportwagen und ein geländegängiges ATV.
Auch das Vereinsleben der Feuerwehren kam nicht zu kurz: Jubiläen in Schleching und Hammer wurden gefeiert, und in Holzhausen und Bergen entstanden die ersten Kinderfeuerwehren im südlichen Landkreis.
Kreisbrandinspektor Rupert Kink lobte in seinem Jahresrückblick den engagierten Einsatz der Feuerwehrleute, betonte die Wichtigkeit der Ausbildung und hob die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren in herausfordernden Situationen hervor.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Archiv Kreisfeuerwehrverband Traunstein Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Wintermatinée an der Freien Waldorfschule Rosenheim – Musik von Bach bis Ellington

Wintermatinée an der Freien Waldorfschule Rosenheim – Musik von Bach bis Ellington

Rosenheim – Die Instrumentallehrkräfte der Freien Waldorfschule Rosenheim laden am Sonntag, 1. Februar, zur Wintermatinée ein. Ab 11 Uhr können Musikinteressierte im Musiksaal der Schule (Mangfallstraße 53, 83026 Rosenheim) ein abwechslungsreiches Programm von Klassik bis Jazz genießen. Der Eintritt ist frei.

Die Wintermatinée an der Freien Waldorfschule Rosenheim verspricht ein musikalisches Erlebnis.
Von Johann Sebastian Bach über Ferdinand Ries, Robert Schumann und Johannes Brahms bis hin zu Duke Ellington spannt sich der musikalische Bogen. Die unterschiedlichen Ensembles zeigen die Vielfalt der Instrumentalmusik und laden die Gäste zu einer abwechslungsreichen Konzertstunde ein.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Musikinteressierten – sowohl Eltern, Schüler als auch die breite Öffentlichkeit sind herzlich willkommen.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Rosenheim laden Kinder zum zweiten Kidsday ins ROFA-Stadion ein

Starbulls Rosenheim laden Kinder zum zweiten Kidsday ins ROFA-Stadion ein

Rosenheim – Am Samstag, 21. Februar, veranstalten die Starbulls Rosenheim ihren zweiten Kidsday der Saison. Kinder bis einschließlich Jahrgang 2019 können im ROFA-Stadion spielerisch den Eishockeysport kennenlernen und gemeinsam mit Trainern sowie Profispielern erste Erfahrungen auf dem Eis sammeln.

Beim zweiten Kidsday der Starbulls Rosenheim steht der Spaß an Bewegung und Teamgeist im Vordergrund. Kinder, die zum ersten Mal Schlittschuhe anziehen oder bereits erste Erfahrungen auf dem Eis haben, sind gleichermaßen willkommen.
Unter Anleitung der Nachwuchstrainer können die Teilnehmer abwechslungsreiche Übungen und kleine Spiele ausprobieren. Besonderes Highlight: Auch Spieler der 1. Mannschaft sind auf dem Eis dabei und zeigen den Kindern den Eishockeysport hautnah.
Die Veranstaltung findet von 11:10 bis 12:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Alle Details zum Ablauf und das Anmeldeformular finden Interessierte auf der offiziellen Website unter www.starbulls.de/kidsday.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Christoph Sinzinger)

Red Bull – Bora – hansgrohe startet Rennrad-Saison mit Evenepoel und Lipowitz im Mannschaftszeitfahren

Red Bull – Bora – hansgrohe startet Rennrad-Saison mit Evenepoel und Lipowitz im Mannschaftszeitfahren

Mallorca / Raubling – Mit einem seltenen Mannschaftszeitfahren beginnt für das Rennrad-Team Red Bull – Bora – hansgrohe die europäische Saison 2026. Die Rennradfahrer Remco Evenepoel und Florian Lipowitz bestreiten bei der Trofeu Ses Salines auf Mallorca ihr erstes Rennen des Jahres und erstmals gemeinsam im Team.

Red Bull – Bora – hansgrohe ist auch in Europa in die neue Saison gestartet. Mit dabei: Remco Evenepoel und Florian Lipowitz, die am heutigen Donnerstag ihr erstes Rennen im Jahr 2026 bestreiten.
Drei Buchstaben, große Bedeutung: TTT. Mannschaftszeitfahren sind im Rennkalender selten – und 2026 besonders im Fokus. Denn am 4. Juli startet die Tour de France in Barcelona mit genau dieser Disziplin. Für Red Bull – Bora – hansgrohe beginnt die Vorbereitung darauf früh. Jede Gelegenheit wird genutzt, um Abläufe zu perfektionieren, Material zu testen und Renntaktiken unter Wettkampfbedingungen zu schärfen.

Erster Härtetest und Team-Debüt auf Mallorca

Die Trofeu Ses Salines – Tag 2 der Challenge Mallorca – dient dabei als erster Härtetest. Gleichzeitig markiert das Rennen ein besonderes Debüt: Remco Evenepoel bestreitet seinen ersten Renntag für Red Bull – Bora – hansgrohe. Auch Florian Lipowitz trägt erstmals in dieser Saison eine Startnummer. Zum ersten Mal gemeinsam im Team – und direkt im Mannschaftszeitfahren.
Neben Remco Evenepoel und Florian Lipowitz stehen Mattia Cattaneo, Nico Denz, Gianni Moscon und Maxim van Gils im Aufgebot. Zudem sammelt Rookie Lorenzo Finn im Team wertvolle Erfahrung.
Remco Evenepoel und Florian Lipowitz werden voraussichtlich auch das dritte Rennen der Challenge Mallorca, die Trofeu Serra de Tramuntana, gemeinsam bestreiten. Evenepoel ist zusätzlich auch für den Folgetag eingeplant.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe, WoldTour / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erste Hilfe fürs Leben: Malteser bieten vergünstigte Kurse für Schulen in Rosenheim und Umgebung

Erste Hilfe fürs Leben: Malteser bieten vergünstigte Kurse für Schulen in Rosenheim und Umgebung

Rosenheim – Die Malteser Rosenheim-Miesbach bieten Schulen in Stadt und Landkreis Rosenheim sowie im Landkreis Miesbach ab sofort vergünstigte Erste-Hilfe-Grundkurse für Schüler an. Ziel ist es, lebensrettende Kompetenzen frühzeitig zu vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen zu stärken.

Erste Hilfe leisten zu können, zählt zu den wichtigsten Alltagskompetenzen. Gerade für Jugendliche bedeutet das Wissen um richtiges Handeln im Notfall mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein. Um diese Fähigkeiten gezielt zu fördern, bieten die Malteser Rosenheim-Miesbach Schulen in der Region nun Erste-Hilfe-Grundkurse zu reduzierten Konditionen an.
„Konkrete Maßnahmen der Ersten Hilfe einzuüben bringt Kompetenz für den Notfall und nebenbei werden Werte wie Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl vermittelt und gelebt“, erklärt Wilhelm Bothar, Leiter Ausbildung der Malteser Rosenheim-Miesbach.

Neben der unmittelbaren Hilfeleistung im Notfall leistet die Auseinandersetzung mit Erster Hilfe einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung. Eine möglichst flächendeckende Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen erhöht zudem die Chance, dass Betroffene im Ernstfall schnell und effektiv unterstützt werden. Gerade Schulen können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Jugendliche können ihr Wissen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule anwenden – etwa bei der Erstversorgung von Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillstand. Dadurch lässt sich langfristig auch die Quote der Laienreanimation in Deutschland erhöhen.

Details zu den Kursen

Die angebotenen Kurse umfassen neun Unterrichtseinheiten und werden speziell für Schüler durchgeführt. Der vergünstigte Preis beträgt 41 Euro statt regulär 75 Euro pro Person. In der Kursgebühr ist eine Bescheinigung enthalten, die auch für den Führerschein anerkannt wird.
Weitere Informationen erhalten Interessierte telefonisch unter 08031/80957-118, per E-Mail an ausbildung.rosenheim@malteser.org oder online unter www.malteser-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Rosenheim-Miesbach / Beitragsbild: Wer in seiner Schule einen Erste-Hilfe-Kurs der Malteser zum Sonderpreis absolviert, kann die Bescheinigung auch für den Führerschein nutzen. Copyright Lena Kirchner/Malteser)

Wertstoffinsel Am Nörreut in Rosenheim wird ab Februar vorübergehend aufgelöst

Wertstoffinsel Am Nörreut in Rosenheim wird ab Februar vorübergehend aufgelöst

Rosenheim – Aufgrund von Bauarbeiten am Lehrschwimmbecken wird die Wertstoffinsel Am Nörreut ab Februar 2026 temporär aufgelöst. Als Alternativen stehen mehrere Wertstoffinseln im Stadtgebiet Rosenheim zur Verfügung.

Aufgrund von Baumaßnahmen am Lehrschwimmbecken wird die Wertstoffinsel Am Nörreut ab Februar bis zum Ende der Bauarbeiten aufgelöst. Genutzt werden können stattdessen die Wertstoffinseln Bismarckstraße, Brixstraße, Hofmannstraße oder Brianconstraße.
Auf den Wertstoffinseln Bismarckstraße und Brianconstraße finden sich Container für Glas, Papier, Leichtverpackungen, Bioabfall und kompostierbare Grünabfälle. In der Brixstraße stehen Container für Papier und Leichtverpackungen. Auf der Wertstoffinsel Hofmannstraße welche für Glas, Papier und Leichtverpackungen.
Weitere Informationen zur Abfallentsorgung finden sich unter www.rosenheim.de/buergerservice/ver-und entsorgung/wertstoffinseln/ und unter www.swro.de/de/entsorgung
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)