Rosenheimer Innenstadt, 1973

Rosenheimer Innenstadt, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Rosenheimer Innenstadt.

Fotografiert wurde vom Rosenheimer Klinikum aus in Richtung Kirche St. Nikolaus. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Tiere suchen ein Zuhause: Fine und Maxi zwei bezaubernde Katzen die dringen ein Heim suchen

Tiere suchen ein Zuhause: Fine und Maxi zwei bezaubernde Katzen die dringen ein Heim suchen

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Fine und Maxi zwei Katzen mit bezaubernden Wesen. Da die beiden ihre Pflegestelle verlieren, suchen sie dringend ein Für-immer-Zuhause.

Fine die Schildpattschönheit und Maxi, der schwarze Kater, kommen ursprünglich von einem landwirtschaftlichen Anwesen und hatten einen schlechten Start ins Leben. Im Zuge einer Katzenkastrationsaktion wurden die beiden Geschwisterwelpen vom Tierheim Ostermünchen aufgenommen. Da, wie leider so oft, das Katzenhaus bis auf den letzten Platz besetzt war, durften sie auf einen Pflegeplatz einziehen.
Die Vergangenheit ist nicht spurlos an den Beiden vorüber gegangen. Der Katzenschnupfen, von dem sie geplagt waren, ist weitgehend auskuriert. Bei Fine wurde jedoch ein Auge geschädigt, so dass ihre Sehkraft dort gemindert ist. Momentan ist keine Behandlung notwendig, bei feuchtkaltem Wetter, kann es sein, dass ein Auge tränt und ein paar Tropfen gebraucht werden.
Dies kleine Defizit gleichen die Beiden aber mit ihrem tollen Charakter und ihrem bezaubernden Wesen aus.

Dringend ein Liebevolles Zuhause gesucht

Leider trifft sie nun der nächste Schicksalsschlag, die beiden verlieren ihre Pflegestelle und werden somit obdachlos.
Fine und Maxi sind mittlerweile 6 Monate alt, kastriert, geimpft und gechipt. Nun sind die beiden Teenager auf der dringenden Suche nach einem liebevollen Zuhause.
Fine und Maxi haben einen Freiheitsdrang und sind nicht für reine Wohnungshaltung geeignet. Späterer Freigang in verkehrsberuhigter Umgebung sollte auf alle Fälle möglich sein.
Wenn jemand das hübsche Katzenduo persönlich kennen lernen will, bitte an an den Pflegeplatz unter 0163 6954866, an das Tierheim Ostermünchen unter Tel. 08067 / 180 301, oder per Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de wenden.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Fine und Maxi)

Kreisbauerntag zu Maria Lichtmess: Zwischen Wertschätzung, Sorgen und vorsichtigem Optimismus

Kreisbauerntag zu Maria Lichtmess: Zwischen Wertschätzung, Sorgen und vorsichtigem Optimismus

Rosenheim / Landkreis – Traditionell zu Maria Lichtmess versammeln sich die Landwirte aus Stadt und Landkreis Rosenheim zum Kreisbauerntag. Auch in diesem Jahr wurde diese lang gepflegte Tradition fortgeführt: Am heutigen Montagvormittag (2.2.2026) fand die Veranstaltung in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim statt.

Schon vor dem offiziellen Beginn füllte sich die Festhalle. Neben zahlreichen Landwirten aus Stadt und Landkreis Rosenheim waren viele Bürgermeister aus der Region, weitere politische Vertreter sowie zahlreiche Gäste aus befreundeten Vereinen und Verbänden anwesend. Auch Vertreter des Handwerks und von Molkereien aus der Region nutzten den Kreisbauerntag als Gelegenheit zum Austausch. Die Zusammensetzung des Publikums spiegelte die enge Verzahnung der Landwirtschaft mit Kommunen, Wirtschaft und Gesellschaft wider.

Der Kreisbauerntag ist traditionell mehr als eine reine Fachveranstaltung. Er ist Treffpunkt, Dialogforum und zugleich ein Ort der Anerkennung für eine Berufsgruppe, deren Arbeit oft im Hintergrund stattfindet, aber das Gesicht der Region maßgeblich prägt.

Anerkennung für die Landwirtschaft und ihre Bedeutung

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März hob in seinem Grußwort die Bedeutung der bäuerlichen Landwirtschaft für das Erscheinungsbild der Stadt hervor. „Die bäuerliche Landwirtschaft  prägt das Aussehen unserer Stadt und hält Traditionen aufrecht“, sagte er. Auch Rosenheims Landrat Otto Lederer würdigte die Leistungen der heimischen Landwirtschaft. Er machte zugleich deutlich, dass vielen Menschen der Bezug zur Landwirtschaft zunehmend verloren gehe. Eine breite Schicht der Bevölkerung wisse oft nicht mehr, wie Bauern arbeiten, wie viele Arbeitsplätze mit der Landwirtschaft verknüpft sind und welche Zusammenhänge es zwischen der Landwirtschaft und vielen anderen Bereichen des Lebens gibt: „Nicht nur Lebensmittel müssten wertgeschätzt werden, sondern auch deren Erzeuger“.

Dass die aktuellen Zeiten für die Landwirtschaft alles andere als ruhig sind, war schon vor Beginn der offiziellen Reden spürbar. An den Tischen wurde intensiv über die derzeit fallenden Milchpreise gesprochen, die unter anderem auf hohe Milchmengen auf dem Weltmarkt zurückgeführt werden. Auch das geplante EU-Mercosur-Freihandelsabkommen war Thema. Viele heimische Landwirte blicken mit Sorge auf mögliche Wettbewerbsnachteile durch billigere Importe und geringere Produktionsstandards in Südamerika.

Aktuelle Herausforderungen und politische Themen

Diese Themen griff Kreisobmann Josef Andres später auch in seiner Rede auf. „Ja, wir wollen Handel, aber fair und geregelt“, brachte er die Stimmung vieler Bauern in der Region auf den Punkt. Mit Blick auf das Mercosur-Freihandelsabkommen verband Andres jedoch nicht nur Sorgen, sondern auch Chancen für die heimische Landwirtschaft.

In Bezug auf die aktuell niedrigen Milchpreise zeichnete er ein vorsichtig optimistisches Bild. Die Milchpreise an der neuseeländischen Handelsplattform Global Dairy Trade hätten sich nach einem Rückgang im Dezember 2025 zu Jahresbeginn 2026 wieder erholt. Andres erwartet, dass sich diese Entwicklung in absehbarer Zeit auch hierzulande bemerkbar machen wird.

Die Liste der Herausforderungen für die Landwirtschaft sei damit jedoch längst nicht vollständig. Andres sprach auch die zunehmenden Probleme durch Tiere wie Wolf, Biber, Fischotter und Krähe an, die in vielen Bereichen der Landwirtschaft Schäden verursachen würden. „Wir reden nicht über Ausrottung, aber über sinnvolle Regulierung“, erklärte der Kreisobmann.

Ein weiterer Dauerbrenner bleibe der geplante Ausbau des Brennernordzulaufs, der weiterhin kontrovers diskutiert werde. „Wir sind nicht dagegen, aber für uns ist wichtig, dass man des mit Weitblick macht“, so Andres.

Zusätzlich sorgen verschiedene Krankheiten und Seuchen für Unsicherheit in den Betrieben. Dazu zählen unter anderem die Blauzungenkrankheit, die Afrikanische Schweinepest, die Maul- und Klauenseuche sowie ganz aktuell ein Fall von Vogelgrippe bei einer Kuh in den Niederlanden. Auch wenn vieles auf den ersten Blick weit weg von der Region Rosenheim erscheine, hätten solche Entwicklungen direkte Auswirkungen auf die heimische Landwirtschaft.

Ein weiteres großes Thema ist aus Sicht vieler Landwirte der zunehmende Bürokratismus. Die Ursachen dafür sieht Andres weniger bei der Politik, sondern vielmehr bei der Gesellschaft. „Ein Leben wie eine Vollkaskoversicherung. Unsere Gesellschaft braucht wieder mehr Vertrauen in sich selbst“, zeigte er sich überzeugt.

Dialog, Bildung und Blick in die Zukunft

Die Bedeutung des Dialogs zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft stellte Kreisbäuerin Katharina Kern in den Mittelpunkt ihrer Rede. „Der Dialog in der Gesellschaft ist ein wichtiger Baustein in der Arbeit der Landfrauen“, sagte sie. Eine zentrale Aufgabe sehe man darin, ein Bewusstsein für gesunde Ernährung mit heimischen Produkten zu schaffen.

Dabei setzen die Landfrauen gezielt auf die Zusammenarbeit mit Schulen, etwa im Rahmen des Projekts „Landfrauen machen Schule“. Dieses wird über den Zukunftsvertrag für Landwirtschaft in Bayern finanziert, den die Bayerische Staatsregierung im September 2023 mit dem Bayerischen Bauernverband geschlossen hatte. Umso größer sei die Enttäuschung über überraschende Kürzungen der Mittel. „Dadurch waren wir nun gezwungen Termine abzusagen“, so Kern.

Für Kern zählt die heimische Landwirtschaft zur kritischen Infrastruktur. Gerade in weltweit unsicheren Zeiten sei Ernährungssicherheit von zentraler Bedeutung. „Die Selbstversorgung muss oberste Priorität haben“, ist Kern überzeugt.

Bauernpräsident Günther Felßner griff das Thema Ernährungssicherheit ebenfalls auf. „Statt Panzer und Drohnen brauchen wir Getreide, Fleisch und Milch“, sagte er mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage. Gleichzeitig hatte er auch eine positive Botschaft für die Landwirte der Region Rosenheim dabei: „Noch nie gab es eine Zeit, in der es so gute Aussichtigen gab, gute Grundlagen für die nächsten Generationen zu legen.“ Entscheidend sei der Mut, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Noch vor der Rede des Bauernpräsidenten standen die Ehrungen junger Landwirtschaftsmeister, Agrarbetriebswirte und Techniker für Landbau auf dem Programm. Für ihren beruflichen Einsatz und ihre Leistungen erhielten sie Anerkennung und Applaus aus der Festhalle.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Faschingsball des BRK begeistert rund 650 Gäste in Rosenheim

Faschingsball des BRK begeistert rund 650 Gäste in Rosenheim

Rosenheim – Rund 650 Besucher feierten am gestrigen Sonntag (1. Februar) im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim den traditionellen Faschingsball des Bayerischen Roten Kreuzes. Die Veranstaltung für Senioren sowie für Menschen mit Behinderung stand erneut ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Musik und Lebensfreude.

Eine fröhliche und lebendige Stimmung prägte am Sonntagnachmittag den BRK-Faschingsball. Die traditionsreiche Veranstaltung des Bayerischen Roten Kreuzes brachte Menschen unterschiedlicher Generationen und mit verschiedenen Lebenshintergründen zusammen und bot einen abwechslungsreichen Faschingsnachmittag.
Rund 650 Gäste – mit und ohne Kostüm, Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung – nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, zu tanzen und den Fasching in geselliger Atmosphäre zu genießen.

Begrüßung durch BRK und Stadt Rosenheim

Begrüßt wurden die Besucher von der BRK-Kreisvorsitzenden Daniela Ludwig, Oberbürgermeister Andreas März sowie der Organisatorin des Balls, Margit Heger. In ihren Ansprachen wurde insbesondere das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer des BRK hervorgehoben, die maßgeblich zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beitrugen. Auch Vertreter aus Politik und Gesellschaft waren unter den Gästen.

von Links, Daniela Ludwig, Andreas März und Margit Heger Copyright BRK Rosenheim

(Bei der Begrüßung, von Links: Daniela Ludwig, Andreas März und Margit Heger. Copyright BRK Rosenheim)

Musik, Tanz und Showeinlagen

Für musikalische Unterhaltung sorgte die Live-Band „Bast scho“, die mit einem abwechslungsreichen Programm zum Tanzen einlud. Zusätzliche Höhepunkte setzten die Auftritte mehrerer Faschingsgarden aus Rosenheim, Bad Aibling und Aschau, der Chiemseenixen aus Bernau sowie der Showtanzgruppe Attl, die beim Publikum großen Anklang fanden.

Tradition mit besonderem Stellenwert

Der BRK-Faschingsball zieht seit Jahren Gäste aus dem gesamten Landkreis Rosenheim und darüber hinaus an und hat innerhalb des Bayerischen Roten Kreuzes einen besonderen Stellenwert. Die Veranstaltung gilt als gelungenes Beispiel für gelebte Inklusion, Gemeinschaft und Freude am Miteinander. Am Ende des Nachmittags waren sich viele Besucher einig: Die Vorfreude auf den nächsten Faschingsball ist bereits groß.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright BRK Rosenheim)

Radsport: Red Bull – Bora – hansgrohe triumphiert bei der Trofeo Palma auf Mallorca

Radsport: Red Bull – Bora – hansgrohe triumphiert bei der Trofeo Palma auf Mallorca

Mallorca / Raubling – Das deutsche Radsportteam Red Bull – Bora – hansgrohe hat die Challenge Mallorca mit einem weiteren Erfolg abgeschlossen. Beim Eintagesrennen Trofeo Palma setzte sich der Belgier Arne Marit im Massensprint durch und bescherte seiner Mannschaft den vierten Sieg innerhalb von fünf Renntagen.

Red Bull – Bora– hansgrohe krönte eine erfolgreiche Woche bei der Challenge Mallorca mit einem Sieg beim abschließenden Trofeo Palma (Marratxí › Palma, 158,3 Kilometer). In einem Rennen, das perfekt auf Sprinter zugeschnitten war, holte sich Arne Marit (Belgien) den Sieg vor Max Kanter (Deutschland, XDS Astana Team), während Marits Red Bull – Bora – hansgrohe Teamkollege Alessio Magagnotti (Italien) Dritter wurde.
Als sich das Rennen dem Ziel in Palma näherte, blieben die Red Bull – Bora – hansgrohe Fahrer aussichtsreich im Feld positioniert und hielten die Situation hinter der Fluchtgruppe des Tages unter Kontrolle. Die Ausreißer wurden schließlich nur wenige Kilometer vor dem Ziel wieder eingeholt, ein Sturz auf den letzten Kilometern brachte jedoch die Sprintvorbereitung verschiedener Mannschaften durcheinander und sorgte für ein unübersichtliches Finale.

Vierter Sieg in fünf Tagen

Arne Marit machte das Beste aus der Situation, indem er im richtigen Moment zum Sprint ansetzte und sich den Sieg sicherte, während sein 19-jähriger Teamkollege Alessio Magagnotti direkt dahinter blieb und den dritten Platz belegte. Das Ergebnis war der vierte Red Bull – Bora– hansgrohe Sieg innerhalb von fünf Tagen – nach dem Erfolg im Mannschaftszeitfahren Mitte der Woche und dem Doppelsieg von Remco Evenepoel an den vergangenen beiden Tagen.
„Der Sturz in der letzten Kurve änderte die Situation komplett, also entschied ich mich, aufs Ganze zu gehen und ab 300 Metern vor dem Ziel Vollgas zu geben. Die Woche mit vier Siegen in fünf Rennen zu beenden, ist für das ganze Team natürlich unglaublich. Für mich persönlich bedeutet der Erfolg nach drei Jahren ohne Sieg ebenfalls sehr viel. Und mit Alessio auf dem Podium zu stehen, ist auch etwas Besonderes: Er ist ein junger Fahrer mit großem Talent.“ so Arne Marit zu seinem Sieg.
Kurzum: ein perfekter Start in die europäische Rennsaison für die deutsche Equipe.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Leseperformance mit Musik: Bertram Engel im Kloster Seeon

Leseperformance mit Musik: Bertram Engel im Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Der Schlagzeuger Bertram Engel tritt am Samstag, 7. Februar, um 19:30 Uhr im Festsaal des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern im Kloster Seeon auf. Die Veranstaltung ist Teil des Literaturfests „Leseglück“.

Engel zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Schlagzeugern der deutschen Rockmusik und ist unter anderem aus den Bands von Udo Lindenberg und Peter Maffay bekannt. Mit seiner Autobiografie „Mit alten Männern spiel’ ich nicht“, die 2024 erschienen ist und die Spiegel-Bestsellerliste erreichte, ist er derzeit auf Solo-Tournee.
In seiner Leseperformance verbindet Bertram Engel Textpassagen aus dem Buch mit Musik, Videoeinspielungen und persönlichen Erzählungen. Dabei begleitet er sich selbst am Flügel und präsentiert zudem ausgewählte Songs, die er im Laufe seiner Karriere für verschiedene Künstler geschrieben hat. Das Publikum erhält Einblicke in Entstehungsprozesse von Popsongs sowie in Stationen seines musikalischen Werdegangs.
Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Tickets sind im Klosterladen Seeon, im Webshop unter www.kloster-seeon.de sowie über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen erhältlich. Restkarten werden an der Abendkasse angeboten. Weitere Veranstaltungen des Literaturfests sind unter www.leseglueck-grenzenlos.de
abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Bertram Engel Copyright Ingo Buerfeind)

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die RoMed Klinik Wasserburg informiert werdende Eltern am 9. Februar im Rahmen einer kostenlosen Veranstaltung über das Angebot der Geburtshilfe und den Ablauf rund um Geburt und Wochenbett.

Hebammen und Ärzte der Geburtshilfe stellen an diesem Abend das geburtshilfliche Konzept der Klinik vor und geben einen Überblick über alle wichtigen Themen rund um die Geburt. Dazu zählen unter anderem die Geburtsplanung, der Ablauf im Kreißsaal sowie die Betreuung auf der Wochenbettstation. Ergänzend werden praktische Hinweise für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis vermittelt.
Im Anschluss besteht – sofern es der Klinikbetrieb zulässt – die Möglichkeit, die Entbindungsräume zu besichtigen und individuelle Fragen direkt an das geburtshilfliche Team zu richten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr im Personal-Casino (Ebene 3) der Klinik, Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn.
Weitere Termine und Informationen sind online unter www.romed-kliniken.de/veranstaltungen
zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hausnotruf des BRK: Sicherheit auf Knopfdruck für Menschen in ganz Bayern

Hausnotruf des BRK: Sicherheit auf Knopfdruck für Menschen in ganz Bayern

München / Rosenheim – Der Hausnotruf des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) sorgt für Sicherheit und Entlastung in den eigenen vier Wänden. Kunden können im Ernstfall rund um die Uhr Hilfe anfordern – ganz gleich, ob es nach einem Sturz lediglich darum geht, wieder auf die Beine zu kommen, oder ob eine akute medizinische Notlage vorliegt.

Auch Situationen unterhalb eines klassischen Notfalls werden berücksichtigt: Angehörige, Nachbarn oder hinterlegte Vertrauenspersonen können informiert und gebeten werden, nach der betroffenen Person zu sehen. Sind diese nicht erreichbar, entsendet das BRK bei nicht-medizinischen Vorfällen den eigenen Hausnotruf-Einsatzdienst. In medizinischen Notfällen wird über die zuständige Integrierte Leitstelle umgehend der Rettungsdienst alarmiert.
„Über den Knopf am Handgelenk oder an der Halskette werden Sie sofort mit der Hausnotrufzentrale verbunden, die Sie kennt, weiß wo Sie sind, über etwaige Vorerkrankungen und Medikationen informiert ist und passgenaue Hilfe schickt“, erklärt BRK-Landesgeschäftsführer Robert Augustin.

Hilfe auf Knopfdruck – unabhängig vom Alter

Der Hausnotruf richtet sich dabei längst nicht nur an Menschen im hohen Alter oder Personen mit Pflegegrad. Aktuelle Zahlen des Bayerischen Roten Kreuzes zeigen: Rund jeder zweite Hausnotruf-Kunde verfügt über keinen Pflegegrad. Viele nutzen das Angebot bewusst als Vorsorgemaßnahme – etwa, weil sie allein leben und im Notfall nicht auf sich gestellt sein möchten. Ganz nach dem Prinzip: Vorsorge ist besser als Nachsorge.
„Oft wird der Hausnotruf erst nach einem einschneidenden Erlebnis angeschafft. Lassen Sie es nicht darauf ankommen, der Hausnotruf ist ein echter Schutzengel und gibt nicht nur Kundinnen und Kunden Sicherheit, sondern auch den Angehörigen“, so Augustin.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Landesgeschäftsstelle / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schwerer Verkehrsunfall im Gemeindebereich Soyen

Schwerer Verkehrsunfall im Gemeindebereich Soyen

Soyen / Landkreis Rosenheim – Auf einer Gemeindeverbindungsstraße im Gemeindebereich Soyen (Landkreis Rosenheim) hat sich am frühen Sonntagmorgen (1.2.2026) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 21-jähriger Mann aus Edling erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der junge Autofahrer war mit seinem Opel auf der Strecke zwischen Oed und Fußstätt unterwegs, als er, nach den Angaben der Polizei, aus bislang ungeklärter Ursache frontal in eine Baumgruppe prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehren Steppach, Edling, Schleefeld und Attel befreiten den Verletzten aus dem Pkw. Anschließend wurde er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Rosenheim feiern klaren 6:1-Heimsieg gegen Bietigheim

Starbulls Rosenheim feiern klaren 6:1-Heimsieg gegen Bietigheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben am Sonntagabend (1.2.2026) eine überzeugende Reaktion auf die jüngste 0:1-Niederlage in Regensburg gezeigt. Am 41. Spieltag der DEL 2 besiegten die Grün-Weißen die Bietigheim Steelers vor 4.025 Zuschauern im ROFA-Stadion deutlich mit 6:1.

StarbullsRosenheim gegen Bietigheim. Fotos: Peter Lion und Ludwig Schirmer

Beste Stimmung von Anfang an im ROFA-Eisstadion beim Spiel Rosenheim gegen Bietigheim am Sonntagabend (1.2.2026). Fotos: Copyright Peter Lion und Ludwig Schirmer

Nach drei Partien ohne Punktgewinn und lediglich zwei eigenen Treffern präsentierten sich die Gastgeber vor allem im zweiten Drittel äußerst effektiv. Innerhalb von knapp 20 Minuten zogen die Starbulls von 1:0 auf 6:0 davon. Neben zwei Treffern in Überzahl gelang ihnen auch ein Tor in Unterzahl.

Oskar Audio wieder im Starbulls-Tor

Im Tor der Starbulls stand wieder Oskar Autio, während Christopher Kolarz nach der Partie in Regensburg pausierte. Teemu Pulkkinen nahm als überzähliger Importspieler auf der Tribüne Platz.
Die Partie begann temporeich mit Chancen auf beiden Seiten. Autio zeigte früh mehrere Paraden, während Rosenheim offensiv zunächst noch Pech hatte. Nach 93 torlosen Spielminuten gelang schließlich die Führung: Nach einem Abschluss von Charlie Sarault reagierte Jordan Taupert am schnellsten und schob zum 1:0 ein (16.).

StarbullsRosenheim gegen Bietigheim. Fotos: Peter Lion und Ludwig Schirmer

Kurz nach Beginn des zweiten Drittels erhöhte Dominik Kolb nach Vorarbeit von Scott Feser auf 2:0 (21.). In Unterzahl legte Feser selbst nach und traf nach Querpass von Lewis Zerter-Gossage zum 3:0 (23.). Shane Hanna (27.) und Kapitän C.J. Stretch im Powerplay (29.) bauten die Führung weiter aus.

Nach einer großen Strafe samt Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Bietigheims Bastian Eckl nutzte Rosenheim die Überzahl konsequent. Ville Järveläinen traf per Direktabnahme zum 6:0 (37.).

StarbullsRosenheim gegen Bietigheim. Fotos: Peter Lion und Ludwig Schirmer

Im Schlussdrittel wechselten die Steelers den Torhüter, Olafr Schmidt verhinderte weitere Gegentreffer. Den einzigen Treffer der Gäste erzielte Filip Reisnecker nach einem Konter zum 6:1-Endstand (52.). Ein Shutout blieb Oskar Autio damit verwehrt.

Mit dem Heimsieg festigen die Starbulls Tabellenplatz drei und behaupten ihren Vorsprung von zehn Punkten auf die Ravensburg Towerstars. Bietigheim und Regensburg folgen mit weiteren drei Zählern Rückstand. Auf Rang sieben, derzeit belegt vom EV Landshut, beträgt der Abstand elf Spieltage vor Ende der Hauptrunde 17 Punkte.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild; Copyright Peter Lion-Ludwig Schirmer)

Audi mit mehr als 160 km/h bei Laserkontrolle in Bad Aibling gestoppt

Audi mit mehr als 160 km/h bei Laserkontrolle in Bad Aibling gestoppt

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Bei einer Geschwindigkeitsüberwachung der Polizei Bad Aibling auf der Kreisstraße RO 18 bei Berbling (Landkreis Rosenheim) ist am Freitagnachmittag (30.1.2026) ein Autofahrer deutlich zu schnell unterwegs gewesen. Statt der erlaubten 80 km/h wurde ein Audi A6 mit mehr als 160 km/h gemessen.

Beamte der Polizeiinspektion Bad Aibling führten gegen 13.17 Uhr im Bereich Berbling eine Lasermessung durch. Dabei stellten sie bei einem Audi A6 eine Geschwindigkeit von rund 161 km/h fest.

Die 36-jährige Fahrerin aus Bad Aibling muss nun, nach den Angaben der Polizei, mit einem Bußgeld von mindestens 700 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg sowie einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen. Zudem prüft die zuständige Verwaltungsbehörde, ob der Bußgeldsatz verdoppelt wird, da aufgrund der erheblichen Überschreitung von einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsüberschreitung ausgegangen werden kann.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Tag der offenen Tür an der FOSBOS Rosenheim begeistert zahlreiche Besucher

Tag der offenen Tür an der FOSBOS Rosenheim begeistert zahlreiche Besucher

Rosenheim – Großes Interesse am neuen Campus der FOSBOS Rosenheim: Beim Tag der offenen Tür informierten sich zahlreiche zukünftige Schüler gemeinsam mit Familie und Freunden über die Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft, Sozialwesen und Gestaltung.

Alle Unterrichtsfächer präsentierten in hergerichteten Räumen die Inhalte der Lehrpläne. Das gesamte Kollegium war anwesend, um alle Fragen rund um die Berufliche Oberschule zu beantworten und zu zeigen, was die Rosenheimer FOS und BOS noch zu bieten hat wie etwa das umfangreiche Erasmus Plus-Programm, das an der Schule seit Jahren etabliert ist. In der neuen Sporthalle war ein kleiner Parcour aufgebaut, den die Besucher durchlaufen konnten. Auch die Werkstätten, die in der Schule untergebracht sind und den Schüler die fachpraktische Ausbildung ermöglichen, hatten den Unterricht ausnahmsweise auf den Samstag gelegt, damit ein guter Einblick geboten werden konnte. Eine Ausstellung der benachbarten TH zeigte auf, welche Möglichkeiten die Absolventen der Beruflichen Oberschule im Anschluss haben. Für das leibliche Wohl sorgten die engagierten Schülersprecher in einer der Aulen, in der sich die Besucher bei kalten Außentemperaturen bei Kaffee und Kuchen aufwärmen konnten.

Die Online-Anmeldung für das neue Schuljahr findet vom 23.2. bis zum 6.3.2026 statt. Siehe www.fosbos-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung FOSBOS Rosenheim / Beitragsbild: Copyright FOSBOS Rosenheim)