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Handelsverband Bayern warnt vor überzogenen Tarifforderungen im Einzelhandel

Supermarkt - Tomaten im Vordergrund. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

7. Mai 2026

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München / Bayern – Zum Auftakt der Tarifverhandlungen im bayerischen Einzelhandel hat der Handelsverband Bayern (HBE) vor zu hohen Lohnforderungen gewarnt. Die Gespräche starten am Freitag (8.5.2026) in München. Aus Sicht der Arbeitgeberseite seien die Forderungen der Gewerkschaft Verdi in der aktuellen wirtschaftlichen Lage nicht tragfähig.

Verdi fordert bei einer Laufzeit von zwölf Monaten eine monatliche Entgelterhöhung von 222 Euro sowie 150 Euro mehr für Auszubildende. Je nach Tarifgruppe entspreche dies nach Angaben der Gewerkschaft einer Steigerung von rund sieben Prozent. Zusätzlich verlangt Verdi eine Anhebung der unteren Beschäftigtengruppen auf ein Mindesteinkommen von 14,90 Euro pro Stunde.

Die Tarifgeschäftsführerin des Handelsverbands Bayern, Dr. Melanie Eykmann, verweist auf die schwierige wirtschaftliche Situation vieler Unternehmen im Einzelhandel. Sie erklärt: „Viele Unternehmen stehen durch schwache Umsätze, hohe Kosten und eine anhaltende Kaufzurückhaltung massiv unter Druck. Für Lohnerhöhungen bleibt daher aktuell nur sehr begrenzter Spielraum.“

Die Arbeitgeberseite plädiert nach Angaben des HBE für einen maßvollen Tarifabschluss, der sowohl die Interessen der Beschäftigten als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Dr. Eykmann betont zudem: „Es gilt weiterhin der Grundsatz: Nur was erwirtschaftet wird, kann auch verteilt werden.“
(Quelle: Pressemitteilung Handelsverband Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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