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KOPF.KINO 2026 in Rosenheim: Drei Abende voller Dokumentarfilme am Salzstadel

Kinoabend Copyright KulturKlub Rosenheim e. V

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

10. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Open-Air-Wohnzimmerkino mitten in Rosenheim: Vom 14. bis 16. Mai laden die KOPF.KINO Dokumentarfilmtage wieder zu Filmabenden am Salzstadel ein. Gezeigt werden internationale Dokumentarfilme über Tanz, Politik, Zirkusleben und arktische Selbstfindung, begleitet von Kulturprogramm, Diskussionen und kulinarischen Angeboten. Der Eintritt ist kostenlos.

Die KOPF.KINO Dokumentarfilmtage des KulturKlub Rosenheim bringen bereits zum fünften Mal Filme und neue Perspektiven in die Stadt. Besucher erwartet ein gemeinschaftliches Wohnzimmerkino unter freiem Himmel, bei Regen finden die Veranstaltungen in der Stadtbibliothek Rosenheim statt.

Beginn der Filmabende ist jeweils ab etwa 20 Uhr, am Samstag startet das Programm bereits um 17:30 Uhr. Getränke gibt es ab 19 Uhr, am Samstag schon ab 17 Uhr. Für vegane Köstlichkeiten sorgt Pink Deli. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Donnerstag, 14. Mai: „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“

Den Auftakt macht die Dokumentation „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ von Greta-Marie Becker.
Der Film porträtiert die weltbekannte Tänzerin und Choreografin Germaine Acogny, die als „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes“ gilt. Über Jahrzehnte entwickelte sie aus traditionellen westafrikanischen Tänzen und europäischen Einflüssen ihre eigene Acogny-Technik und prägte Generationen von Tänzern weltweit.
Die heute 81-jährige Künstlerin wurde 2021 bei der Tanz-Biennale in Venedig mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Im Anschluss an den Film wird der Salzstadel selbst zur Bühne: Unter dem Titel „Dancing Dialogues“ präsentieren verschiedene Künstler Live-Performances.

Filmbeginn: ca. 20 Uhr
FSK: ohne Angabe
Dauer: 89 Minuten

Freitag, 15. Mai: „Der Helsinki Effekt“

Am Freitag folgt mit „Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck ein politischer Dokumentarfilm über die historischen KSZE-Verhandlungen von 1975 in Helsinki.
Der Film arbeitet ausschließlich mit Archivmaterial und kombiniert historische Aufnahmen mit KI-generierten Vertonungen ehemaliger Geheimdokumente. Dadurch entstehen eindrucksvolle und teils überraschend humorvolle Einblicke in die politischen Dynamiken des Kalten Krieges.
Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten wie Leonid Breschnew, Gerald Ford und Henry Kissinger. Der Film zeigt, warum die damalige Konferenz rückblickend als wichtiger Schritt zum Ende des Eisernen Vorhangs und zum Zerfall der Sowjetunion gilt.

Begleitet wird der Abend vom Bildungswerk Rosenheim e. V. sowie einer Live-Podcast-Session von Democrazy Labor zum Thema „Fehlerkultur und Demokratie“.

Filmbeginn: ca. 20 Uhr
FSK: ab 6 Jahren
Dauer: 89 Minuten

Samstag, 16. Mai, 17:30 Uhr: „Zirkuskind“

Der Samstagnachmittag gehört Familien und Zirkusfans: Gezeigt wird „Zirkuskind“ von Julia Lemke und Anna Koch.
Im Mittelpunkt steht Santino, dessen Familie seit Generationen mit dem Zirkus lebt. Der Film erzählt von artistischen Traditionen, dem Leben auf Reisen und der besonderen Welt hinter den Kulissen eines Familienzirkus.
Zwischen dokumentarischem Roadmovie und poetischer Erzählung entsteht ein berührender Blick auf Kindheit, Zusammenhalt und das Leben zwischen Manege und Alltag.

Bereits ab 17 Uhr sorgt der Stadtjugendring Rosenheim mit Popcorn, Zuckerwatte und Jonglierkunst für ein buntes Rahmenprogramm.

Filmbeginn: 17:30 Uhr
FSK: ab 0 Jahren
Dauer: 86 Minuten

Samstag, 16. Mai, 20 Uhr: „Folktales“

Den Abschluss der Dokumentarfilmtage bildet am Samstagabend „Folktales“ von Heidi Ewing und Rachel Grady.
Der Coming-of-Age-Dokumentarfilm begleitet drei Jugendliche, die sich für ein Jahr in der arktischen Wildnis Norwegens entscheiden. Fernab von sozialen Medien und digitalem Alltag suchen sie nach Orientierung, Gemeinschaft und einem neuen Zugang zu sich selbst.
Schlittenhunde werden dabei zu engen Begleitern und Lehrern. Atemberaubende Naturaufnahmen treffen auf intime Einblicke in die Gedankenwelt einer jungen Generation zwischen digitaler Überforderung und Sehnsucht nach echter Verbindung.

Filmbeginn: ca. 20 Uhr
FSK: ab 6 Jahren
Dauer: 105 Minuten

Ausführliche Infos zu den Filmen, dem Begleitprogramm und den Kooperationen finden sich unter: www.kulturklub-rosenheim.de/aktionen
(Quelle: Pressemitteilung KulturKlub Rosenheim e. V / Beitragsbild: Copyright KulturKlub Rosenheim e. V)

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