Rosenheim – Die 8. Klasse der Freie Waldorfschule Rosenheim präsentiert Anfang Juli ihren Eurythmieabschluss nach Michael Endes „Momo“. In der neuen Sporthalle der Schule wird die Geschichte über Zeit, Menschlichkeit und die „grauen Herren“ in Bewegung, Sprache und Musik künstlerisch umgesetzt.
Wenn Zeit sichtbar wird, entsteht eine besondere Form der Darstellung: Die 8. Klasse der Freie Waldorfschule Rosenheim bringt in ihrem diesjährigen Eurythmieabschluss den bekannten Roman „Momo“ von Michael Ende auf die Bühne.
Im Mittelpunkt steht das Mädchen Momo, das den Menschen die von den sogenannten grauen Herren gestohlene Zeit zurückbringt. Der Roman entfaltet sich dabei in einer künstlerischen Umsetzung, die Sprache und Musik durch Bewegung im Raum sichtbar macht. Unter der Anleitung der Eurythmistin Lisa Regelmann haben die Schüler das Stück in intensiven Probenphasen erarbeitet.
Das zentrale Motiv der Inszenierung – „Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.“ – zieht sich als roter Faden durch die Aufführung und lädt das Publikum ein, den Wert von Zeit und zwischenmenschlicher Begegnung neu zu betrachten.
Termine, Ort und Eintritt
Die Aufführungen finden am Donnerstag, 2. Juli, um 19 Uhr sowie am Freitag, 3. Juli, um 10 Uhr als gesonderte Schüleraufführung statt. Veranstaltungsort ist die neue Sporthalle der Freie Waldorfschule Rosenheim (Mangfallstraße 53, 83026 Rosenheim).
Für die Schüleraufführung am Freitag wird um vorherige Anmeldung per E-Mail an dorle.reichmayr@waldorfschule-rosenheim.de gebeten.
Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)


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