Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben sich in Kolbermoor zum 3. IHK-Wirtschaftsempfang für Stadt und Landkreis Rosenheim getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie man mit Wandel umgeht – im Leben wie in der Wirtschaft.
Die IHK für München und Oberbayern hatte zum dritten Wirtschaftsempfang in das Kesselhaus in Kolbermoor eingeladen. Rund 250 Teilnehmer folgten der Einladung aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Unter ihnen waren auch Landrat Otto Lederer, der neue Rosenheimer Oberbürgermeister Abuzar Erdogan sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl.
Waren mit dabei beim Wirtschaftsempfang der IHK in Kolbermoor: von links: Landtagsabgeordneter Daniel Artmann, Landrat Otto Lederer, Vorsitzender der IHK-Regionalausschusses Rosenheim Andreas Bensegger, Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, IHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl und Leiter der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim Jens Wucherpfennig. Foto: Copyright IHK Rosenheim
Im Mittelpunkt des Abends stand ein Vortrag der Sportlerin Gela Allmann. Sie berichtete von ihrem Weg zurück ins Leben nach einem schweren Sturz aus 800 Metern Höhe. Dabei schilderte sie, wie Körper, Seele und Geist zusammenwirken müssen, um Krisen zu bewältigen. Die Frage „Wieso ich?“ führe nach ihren Worten nicht weiter. Wichtiger sei es, Herausforderungen als eine Art Training zu sehen. Auch Zweifel seien dabei normal.
Umgang mit Wandel im Fokus
Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, betonte die Bedeutung von Veränderung für die Wirtschaft. „Stillstand gibt es nicht, man muss immer weitergehen“, sagte er. Unternehmen dürften sich nicht auf bestehenden Strukturen ausruhen, sondern müssten sich stetig weiterentwickeln.
In einer Gesprächsrunde machte auch Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan deutlich, dass die Region offen für Investitionen und neue Arbeitsplätze sei. Zugleich stellte er die Frage, wohin sich Stadt und Landkreis Rosenheim entwickeln sollen. Wandel geschehe immer – entscheidend sei, wie man ihn aktiv mitgestalte.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild, Foto: Copyright IHK)



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