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Polizei, Feuerwehr und Rettungshunde üben die Suche nach Vermissten im Rotter Forst

Drohne am Himmel. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

21. Oktober 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rott / Landkreis Rosenheim – Im Rotter Forst bei Rott am Inn findet am Samstag, 24. Oktober, eine gemeinsame Einsatzübung von Polizei, Feuerwehr, BRK und Rettungshundestaffeln statt. Dabei kommen auch Drohnen zum Einsatz. Die Übung ist für den Vormittag geplant.

Trainiert wird die Suche nach vermissten Personen unter möglichst realistischen Bedingungen. Beteiligt sind neben der Polizei Rettungshundestaffeln aus den Landkreisen Rosenheim und Miesbach, die Feuerwehr Rott am Inn und das Bayerische Rote Kreuz (BRK).
Die Rettungshundeteams suchen dabei nach vermissten Personen, während die Drohnen die Einsatzkräfte unterstützen. Mit ihrer Hilfe können auch weitläufige und schwer zugängliche Bereiche aus der Luft abgesucht werden.

Keine Gefahr für die Bevölkerung

Für die Bevölkerung besteht laut Polizei keine Gefahr. Während der Übung kann es im Ortsbereich Rott am Inn und im Rotter Forst zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen kommen. Auch die Rettungshunde und Drohnen könnten zu sehen sein.
Die Polizei bittet darum, die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit nicht zu behindern und Absperrungen sowie Hinweisschilder zu beachten
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd ( Beitragsbild: Symbolfoto re).

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