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Aktuell zu trocken in der Region Rosenheim

Ausgetrocknete Wasserflächen links des Inns zwischen Rosenheim und Schechen. Foto: Hendrik Heuser.

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

20. März 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Landkreis / Bayern – Trockenheit ist heuer schon sehr früh ein Thema: Normalerweise tummeln sich im Überlaufbereich links des Inns am Fahrradweg zwischen Rosenheim und Schechen Schwäne, Enten und Reiher. Jetzt sind die Wasserflächen fast völlig ausgetrocknet (Unser Beitragsbild). Auch die Zahlen des Bayerischen Landesamt für Umwelt sprechen eine deutliche Sprache:

Ausgetrocknete Wasserfläche im Überlaufbereich links des Inns am Radweg zwischen Rosenheim und Schechen. Foto: Hendrik Heuser

Normalerweise tummeln sich im Überlaufbereich links des Inns am Fahrradweg zwischen Rosenheim und Schechen viele Wasservögel im Wasser. Aktuell sind die Flächen fast komplett ausgetrocknet. Fotos: Hendrik Heuser

Einzig den Huflattich am Wegesrand macht die derzeitige Trockenheit nichts aus (unser Beitragsbild). Ansonsten setzt die Trockenheit der Natur immer mehr zu.

Flächenbrand und Fischrettungsaktion

In Teilen des Landkreises Rosenheim herrschte Anfang März hohe Waldbrandgefahr (wir berichteten). Tatsächlich standen dann am 9. März in Bayrischzell (Landkreis Miesbach) rund 3000 Quadratmeter Bergwald in Flammen (wir berichteten). Wenige Tage zuvor startete der Kreisfischereiverein Rosenheim eine aufwendige Fischrettungsaktion in Paffenhofen (Landkreis Rosenheim), weil dort aufgrund des niedrigen Wasserspiegel im Inn Teile der Altwasserflächen trocken zu fallen drohten und viele Fische in den noch vorhandenen Restwasserflächen eingeschlossen waren (wir berichteten).
Der Niedrigwasser-Lagebericht Bayern des Bayerischen Landesamt für Umwelt bestätigt mit seinen aktuellen Zahlen den subjektiven Eindruck, dass es aktuell zu trocken ist. Der Februar ist demnach in Südbayern mit einem Monatsniederschlag von 22 mm deutlich zu trocken ausgefallen (38 Prozent vom Mittel 1971 bis 2000) und in Nordbayern summierte sich der Februarniederschlag auf geringe 31 mm (62 Prozent vom Mittel). Neben dem Februar 2025 waren nach den aktuellen Zahlen des Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern auch die Monate November und Dezember 2024 deutlich zu trocken.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

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