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Alpenländisches Adventsingen zog Besucher in Priener Pfarrkirche

Adventssingen in Prien am Chiemsee. Foto: Copyright Markt Prien am Chiemsee

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

15. Dezember 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Prien / Landkries Rosenheim – „Advent ist Zeit der Vorbereitung, der Erwartung und des Hoffens – Weihnachten sind zwei verschiedene Dinge.“ Mit diesem Gedanken begann das diesjährige „Alpenländische Adventsingen“ in der vollbesetzten Pfarrkirche „Mariae Himmelfahrt“ in Prien am Chiemsee. Sprecher Siegi Götze begrüßte im Auftrag des verhinderten Ortspfarrers H.H. Philipp Werner die Besucher und Mitwirkenden.

Adventssingen in Prien am Chiemsee. Foto: Copyright Markt Prien am Chiemsee

Stimmungsvolle Adventszeit in der Pfarrkirche Prien beim Alpenländischen Adventssingen. Fotos: Copyright Markt Prien am Chiemsee

Die „Bläser der Frasdorfer Tanzlmusi“ eröffneten das Programm mit dem Instrumentalstück „Ehre sei Gott in der Höhe“, gefolgt von Liedbeiträgen der Rimstinger Sänger wie „In Nacht und Dunkel liegt die Erd’“ und „Rorate, ach tauet ihr Himmel herab“. Begleitet wurden sie von Peter Anderl von den Inntaler Sängern, der zudem selbst mitsang. Auch der „Lindmair Dreigesang“ wurde von Anderl am Zitherspiel unterstützt, und der glockenhelle Gesang von Marlene Lindmair mit ihren Töchtern Constanze und Simone verlieh dem Kirchenraum besondere Strahlkraft.

Instrumentalstücke der „Innleit’n Geigenmusi“ mit Orgelportativ, Piccoloflöte, Geigen, Gitarre, Kontrabass und Harfe bereicherten das Programm klanglich und erinnerten an das Tobi Reiser Quintett vergangener Jahrzehnte, ohne die eigenen Akzente der Musiker zu verlieren. In Liedern wie „Maria ging übers Gebirge“ und „Als Maria übers Gebirge ging“ ehrten die Sänger die Gottesmutter, was sich in einer zunehmend andächtigen Stimmung der Zuhörer aus Nah und Fern widerspiegelte. Texte zur Herbergssuche und das abschließende „Ehre sei Gott in der Höhe“ unterstrichen den Gedanken, dass erst die Ehre Gottes zum Frieden auf Erden führen könne.

Den Schlusspunkt setzten die Bläser der „Frasdorfer Tanzlmusi“, begleitet vom Klang der mächtigen Kirchenglocken. Die Besucher verließen die Kirche beeindruckt, auf den üblichen Schlussapplaus wurde auf Wunsch der Veranstalter verzichtet. Besonderer Dank galt Marlene Anner als Organisatorin im Auftrag von „Prien Tourismus“ für die Auswahl und Zusammensetzung aller beteiligten Gesangs- und Musikgruppen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild, Foto: Markt Prien am Chiemsee)

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