Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion Rosenheim

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion Rosenheim

Rosenheim – Öffentlicher Eislauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 50) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 8. Dezember: 8 bis 12:50 Uhr
Dienstag, 9. Dezember: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Mittwoch, 10. Dezember: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Donnerstag, 11. Dezember: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 09:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training) sowie 20:15 bis 22 Uhr
Freitag, 12. Dezember: 8 bis 9:40 Uhr und 10:50 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Samstag, 13. Dezember: Kein öffentlicher Eislauf
Sonntag, 14. Dezember: 13 bis 14:30 Uhr
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eisstadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Lichtpfade Kiefersfelden: Festival aus Licht, Kunst und Musik

Lichtpfade Kiefersfelden: Festival aus Licht, Kunst und Musik

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Kiefersfelden verwandelt sich zum Jahreswechsel 2025/26 erneut in einen außergewöhnlichen Licht- und Klangraum. Unter dem Titel „Lichtpfade“ verbindet das Festival Ausstellungen, Installationen und LichtKonzerte zu einem ganzheitlichen Kunsterlebnis, zwischen Tradition und zeitgenössischer Kunst, zwischen Stille und festlicher Atmosphäre.

Die Veranstaltungsorte reichen vom Industriemuseum Blaahaus über den Bereich rund um die Pfarrkirche Heilig Kreuz bis in ausgewählte öffentliche Räume. Von ruhigen Lichtinstallationen über Familienaktionen zu Silvester bis hin zum großen Höhepunkt mit Musik ist alles dabei.

Höhepunkt: Die immersive LichtOper ZwischenWelten

Die LichtOper ZwischenWelten bildet den Kern des Festivals. Das von Ingo Bracke entwickelte Format verbindet Projektion, Raum und Musik zu einer rituellen, immersiven Raumerfahrung, eine künstlerische Reise durch die Rauhnächte, von Dunkelheit zu Licht.
Was Besucher erwartet:

  • 360°-Video-Projektionen, die die Architektur der Kirche in leuchtende Fraktale verwandeln
  • Live-Orgelmusik von Karl Knöpflen
  • Holografische Soundscapes und poetische Lichtlandschaften
  • Ein dramaturgischer Bogen von barocker Strenge über romantische Klangfülle bis zur zeitgenössischen Klangkunst
  • Musik unter anderem  von Bach, Boëllmann, Wagner/Liszt, Mendelssohn Bartholdy und Arvo Pärt
  • Ein Erlebnis für alle Generationen: sinnlich, meditativ, transformierend

Mitwirkende: Ingo Bracke (Regie, Lichtkunst, Soundscapes) · Karl Knöpflen (Orgel) · Zymryte Hoxhaj & Edda Dietrich (Animationen) · Katja Leidner (Dramaturgie & Pädagogik)
Termine: Die LichtOper wird am Montag, 29. Dezember, Donnerstag, 1. Januar und Freitag, 2. Januar aufgeführt. An allen drei Tagen beginnen die Vorstellungen jeweils um 17:30 Uhr, 19 Uhr und 20:30 Uhr.
Die Tickets kosten 18 Euro, ermäßigt 10 Euro für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Erhältlich sind sie bei der Kaiser-Reich Information, Rathausplatz 5, 83088 Kiefersfelden, sowie online über muenchenticket.de.

Silvester-Highlight: SilvesterLich(t) – Lichtinstallation an der Pfarrkirche Heilig Kreuz

Zum Jahreswechsel erwartet Besucher ein Gemeinschaftserlebnis: Die Lichtinstallation „SilvesterLich(t)“ von Ingo Bracke illuminiert die Fassade der Pfarrkirche Heilig Kreuz, ein stilles, atmosphärisches Symbol für einen neuen Jahresbeginn.
Termin: 31. Dezember, von 23:30 bis 1 Uhr
Eintritt frei

Mehr zu der Veranstaltung unter: Lichtpfade
(Quelle: Infos, Kaiser-Reich Tourist Information / Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Fotos: Ingo Bracke: LichtOper Copyright 2025 VG-BildKunst Bonn, Foto: Jessica Fleißig Elsner Fotografie)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. Dezember
Es ist der 338. Tag des gregorianischen Kalenders (der 339. in Schaltjahren), somit bleiben 27 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Adolf, Barbara, Christian, Johannes, Osmond

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Anke Huber (1974 – ist eine deutsche Tennisspielerin, die Mitte der 1990er auf dem Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere war und sich regelmäßig mit ihrer größten Konkurrentin Steffi Graf duellierte.)

– Ulf Kirsten (1965 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler bei Dynamo Dresden und Bayer 04 Leverkusen sowie in der Nationalmannschaft der DDR und BRD, der als sehr erfolgreicher Torjäger dreimal Torschützenkönig der Bundesliga wurde.)

– Tyra Banks (1973 – ist ein prominentes US-amerikanisches Model und Supermodel der 2000er-Jahre, das insbesondere als Model der Modemarke „Victoria’s Secret“  populär war.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1943: Leipzig erlebt seinen schwersten Bombenangriff während des Zweiten Weltkrieges durch britische Bomber.
  • 1964: Der Deutsche Bundestag stimmt der Gründung der Stiftung Warentest zu, die als unabhängige Institution in Deutschland angebotene Waren und Dienstleistungen prüfen soll.
  • 1971: Während eines Konzerts von Frank Zappa & the Mothers in Montreux bricht Feuer aus – das Ereignis inspiriert Deep Purple zu Smoke on the Water.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Silvester im KU’KO Rosenheim: Mozarts „Don Giovanni“ als festlicher Opernabend

Silvester im KU’KO Rosenheim: Mozarts „Don Giovanni“ als festlicher Opernabend

Rosenheim – Im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim erwartet das Publikum an Silvester eine besondere Opernaufführung: Das Freie Landestheater Bayern präsentiert am 31. Dezember um 18 Uhr Mozarts „Don Giovanni“ in einer unterhaltsamen, gekürzten Fassung. Mit Solisten, Chor und Orchester verspricht der Abend ein musikalisches Erlebnis zum Jahresausklang.


Sieben Solisten, der Kammerchor sowie das Freie Landesorchester Bayern bringen das berühmte „Dramma giocoso“ auf die Bühne. Das Ensemble aus Miesbach ist seit vielen Jahren für seine publikumsnahen und energiegeladenen Inszenierungen bekannt und gestaltet traditionell den Rosenheimer Silvesterabend im KU’KO mit hochkarätigem Musiktheater.
Das Publikum darf sich auf eine packende Mischung aus Spannung, Humor und musikalischer Brillanz freuen. Neben den dramatischen Momenten rund um den legendären Verführer Don Giovanni sorgen Figuren wie Leporello, Masetto und Zerlina für humorvolle Akzente. Mozarts Musik spannt dabei den Bogen zwischen schaurig-schönen Klängen und heiterer Leichtigkeit.
Die Aufführung erfolgt in deutscher Sprache mit Dialogen und ist für Besucher ab 12 Jahren empfohlen.
Besucher können zu ihrer Veranstaltung auf Wunsch kleine Snacks dazubuchen und so den Silvesterabend kulinarisch abrunden.
Tickets sind unter www.kuko.de, am Ticketschalter im KU’KO (Kufsteiner Straße 4) sowie telefonisch unter 08031 365 9365 erhältlich. Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–17 Uhr, Sa 10–14 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Freies Landestheater Bayern)

Weihnachten im Städtischen Museum Rosenheim: Workshops, Musik und traditionelles Handwerk

Weihnachten im Städtischen Museum Rosenheim: Workshops, Musik und traditionelles Handwerk

Rosenheim – Im Städtischen Museum Rosenheim kehrt weihnachtliche Stimmung ein: Mit Bastelworkshops, musikalischen Adventsnachmittagen und traditionellem Handwerk lädt das Museum im Mittertor im Dezember zu einem vielfältigen Weihnachtsprogramm ein. Besucher können Tischlaternen und Fenstersterne falten, besinnlicher Musik lauschen oder im festlich geschmückten Innenhof Ruhe vom Christkindlmarkt finden.

Den Auftakt bildet am 6. Dezember von 14 bis 16 Uhr ein Workshop, in dem eine stimmungsvolle Tischlaterne aus Papier gefaltet wird.
Am 20. Dezember findet zwischen 14 und 16 Uhr ein weiterer Kurs statt, bei dem kunstvolle Fenstersterne gefaltet werden.
Zudem wird nach längerer Pause in diesem Jahr eine beliebte Tradition im Mittertor wiederaufgenommen. An zwei Adventssamstagen, dem 13. und 20. Dezember, gestalten Mitglieder des Bayerischen Trachtenverbands weihnachtliche Nachmittage.
Jeweils zwischen 13:30 und 15:30 Uhr spielt eine kleinere Besetzung der Musikgruppe „d’Innspuiration“ in der Bürgerstube besinnliche Stücke mit Ziach und Harfe, dazu werden winterliche Geschichten gelesen. Gleichzeitig wird traditionelles Handwerk lebendig: Stricken und Klöppeln können aus nächster Nähe erlebt werden.
In der Wirtstube bieten Gabriele Leicht und Lydia Zellner Unterstützung beim gemeinsamen Sockenstricken an.
Wer dem Trubel des Christkindlmarkts entfliehen möchte, findet im weihnachtlich geschmückten Innenhof des Mittertors einen ruhigen Rückzugsort. Der Innenhof, zugänglich zwischen Mittertor und Trachten Unterseher, ist Dienstag bis Sonntag zwischen 12 und 17 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen erhalten sind im Städtischen Museum im Mittertor oder per Telefon unter 08031/365 8751, online unter www.museum.rosenheim.de oder per Mail an museum@rosenheim.de erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Rosenheim arbeitet 160.000 Stunden täglich: NGG schlägt Alarm wegen geplanter 12-Stunden-Tage

Rosenheim arbeitet 160.000 Stunden täglich: NGG schlägt Alarm wegen geplanter 12-Stunden-Tage

Rosenheim – In Rosenheim werden täglich rund 160.000 Arbeitsstunden geleistet, viele Beschäftigte arbeiten regelmäßig länger als gesund ist. Die Gewerkschaft NGG schlägt Alarm und warnt vor den Folgen überlanger Arbeitstage, Schichtarbeit und den Plänen der Bundesregierung, den 8-Stunden-Tag aufzuweichen. Laut NGG-Geschäftsführer Manuel Halbmeier steigt mit langen Schichten das Risiko für Unfälle, Burnout und gesundheitliche Schäden deutlich.

Rund 160.000 Stunden arbeitet Rosenheim – und zwar im Schnitt an jedem Tag. So viele Arbeitsstunden leisten nach Berechnungen des Pestel-Instituts alle Arbeitnehmer zusammen: im Handwerk, in der Industrie, in den Dienstleistungen und im Handel. „Das ist das große Fleißpensum der Stadt – die ‚Tages-Stechuhr von Rosenheim‘. Viele schieben täglich Überstunden. Und auch Schichtarbeit ist eine Riesenherausforderung für die Beschäftigten: Gerade der Wechsel von Früh-, Tages-, Spät- und Nachtschicht reibt viele Menschen auf“, sagt Manuel Halbmeier von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).
Der Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern kritisiert, dass die Bundesregierung jetzt auch noch an der Arbeitszeit rüttele: „Der Bund will den 8-Stunden-Tag kippen. Künftig sollen 12-Stunden-Schichten möglich sein. Das darf auf keinen Fall passieren“, so die Kritik von Manuel Halbmeier. Der Gewerkschafter warnt: Die Beschäftigten würden das teuer bezahlen – und zwar mit ihrer Gesundheit. Die NGG ruft ihre Mitglieder dazu auf, sich an der bundesweiten Kampagne des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) „Mit Macht für die 8“ zu beteiligen.

Schlafstörungen, Müdigkeit, Burnout: Folgen von Dauerbelastung

Die Gewerkschaft warnt vor „zu viel Arbeit am Stück“. Wer regelmäßig mehr als 10 Stunden am Tag oder über 40 Stunden in der Woche arbeite, der werde das irgendwann merken: „Es fängt mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühl an“, so Manuel Halbmeier. Auch Verdauungsstörungen und Schlafstörungen seien oft Folgen von einer zu langen Arbeitszeit. „Viele Beschäftigte ignorieren diese Signale. Richtig schlimm wird es, wenn Überstunden in Dauerschleife zu einem Burnout, zu Depressionen, Diabetes oder zu einem übermäßigen Alkoholkonsum führen“.
Besonders belastend seien auch unregelmäßige Arbeitszeiten: „Vor allem Früh-, Spät- und Nachtschichten bringen die innere Uhr enorm durcheinander. Wenn die dann noch im Wechsel laufen, wird es für die Gesundheit schnell kritisch“, sagt Manuel Halbmeier. Gerade auch in der Lebensmittelindustrie gebe es oft Wechselschichten. „Rückenschmerzen, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit sind typische Phänomene bei der Arbeit in wechselnden Schichten“, sagt er. Gut die Hälfte der Beschäftigten klage über Schlafstörungen.

Gewerkschaft fordert: „Hände weg vom Arbeitszeitgesetz“

Außerdem seien lange Arbeitstage auch aus Sicht des Arbeitsschutzes nicht ungefährlich. „Denn das Unfallrisiko steigt nach 8 Stunden stark an. Die Ermüdung nimmt zu, die Konzentration ab. 10 Stunden und mehr am Stück sind hoch riskant. Ab der 12. Stunde passieren statistisch doppelt so viele Unfälle wie bei einem 8-Stunden-Tag“, so Halbmeier.
Der Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern beruft sich dabei auf arbeitsmedizinische Untersuchungen. Eine hohe Wochenarbeitszeit wirke sich auch auf das Schlaganfallrisiko aus. Dies steige bei 41 bis 48 Wochenstunden um 10 Prozent. Bei 55 und mehr Stunden pro Woche sogar um 33 Prozent. Gleichzeitig erschwerten noch längere Arbeitszeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Daher spricht sich die NGG klar für ein „Hände weg vom Arbeitszeitgesetz“ aus. „Denn zum guten Gesundheitsschutz gehört, dass die maximale Arbeitszeit pro Tag ordentlich geregelt ist: Am 8-Stunden-Tag darf keiner rütteln. Wer die Tageshöchst-Arbeitszeitgrenze aus dem Gesetz streicht, sägt an einem zentralen Pfeiler des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Das müssen die Bundestagsabgeordneten aus Rosenheim und der Region wissen und mit nach Berlin nehmen“, fordert Manuel Halbmeier.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Copyright NGG | Florian Göricke)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. Dezember
Es ist der 337. Tag des gregorianischen Kalenders (der 338. in Schaltjahren), somit bleiben 28 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Gerlinde, Jason, Johann, Sola

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Amanda Seyfried (1985 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– Julianne Moore (1960 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin.)

– Alice Schwarzer (1942 – ist die bekannteste zeitgenössische deutsche Feministin, Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Emma“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1933: Die ersten Briefbomben des österreichischen Rechtsextremisten Franz Fuchs verletzen den Pfarrer August Janisch und die ORF-Mitarbeiterin Silvana Meixner.
  • 1999: Die NASA-Raumsonde Mars Polar Lander beginnt mit dem Abstieg zum Mars. Nach der Landung kann jedoch weder Kontakt zur Raumsonde, noch zu den beiden kurz zuvor abgekoppelten Deep Space 2-Penetratoren Amundsen und Scott hergestellt werden.
  • 1992: Der griechische Öltanker Aegean Sea läuft bei Sturm nahe der spanischen Stadt A Coruña auf Grund und zerbricht. Die herausquellende Ladung verursacht auf einer Länge von 300 Kilometern an der Küste eine Ölpest.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
ISEK-Abschlusspräsentation: Rosenheim stellt seine Zukunftsstrategie öffentlich vor

ISEK-Abschlusspräsentation: Rosenheim stellt seine Zukunftsstrategie öffentlich vor

Rosenheim – Nach zwei Jahren Arbeit und umfangreicher Bürgerbeteiligung präsentiert die Stadt Rosenheim am 14. Januar das fertige Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK). Bei der Abschlussveranstaltung im Ballhaus werden die Ergebnisse, Leitbilder und Ziele vorgestellt, mit anschließender Möglichkeit zum Austausch mit Oberbürgermeister Andreas März und dem Planungsteam.

Über 900 Bürgervorschläge und rund 400 Seiten: Mit der Verabschiedung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) hat der Stadtrat die Weichen für die zukünftige Entwicklung Rosenheims gestellt. Nach der großangelegten Bürgerbeteiligung steht nun am 14. Januar ab 18 Uhr die öffentliche Abschlusspräsentation im Ballhaus in Rosenheim an.
„Ich freue mich, dass wir nun endlich nach ziemlich genau zwei Jahren intensivster Arbeit und Bürgerbeteiligung unser Konzept der Öffentlichkeit vorstellen können. Ich habe mir zu Beginn der Amtsperiode zum Ziel gesetzt, den veralteten Flächennutzungsplan, der die Nutzung des gesamten Stadtgebiets regelt, neu aufzustellen. Das ISEK bietet dafür nicht nur die Grundlage, sondern es bildet auch die Bedürfnisse der Bürgerschaft ab“, so Oberbürgermeister Andreas März.

Ein Zukunftskonzept für Rosenheim: Analysen, Leitbilder und klare Ziele

Das ISEK besteht aus einer umfassenden Bestandsanalyse, Leitbildern und Zielen sowie Maßnahmen und Handlungsräumen. Diese Inhalte wurden in vier Themenwochen, digitalen Beteiligungsformaten, Workshops und der Einbindung einer Vielzahl von Akteuren erarbeitet. Unter wirmachenrosenheim.de wurde und wird das gesamte Verfahren transparent begleitet. Die Prozesse, Bürgervorschläge und Ergebnisse des ISEKs sind dort einsehbar, ebenso die der dazugehörigen Fachkonzepte „Landschaft und Freiraum“ und „Umwelt-Klima-Klimawandel“.
„Mit dem ISEK und den beiden Fachkonzepten haben wir ein Gesamtwerk für die Zukunft Rosenheims mit einer klaren Botschaft geschaffen: Wir bündeln unsere Kräfte, wir sind bereit für die Herausforderungen der Zukunft und wir gestalten unsere Stadt so, damit sie ein lebens- und liebenswerter Ort für alle Generationen bleibt“, so März.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zehn oberbayerische Top-Azubis aus der Region Rosenheim geehrt

Zehn oberbayerische Top-Azubis aus der Region Rosenheim geehrt

Rosenheim – Bei den IHK-Abschlussprüfungen im Winter 2024/2025 und im Sommer 2025 war keiner besser: Zehn Azubis aus Stadt und Landkreis Rosenheim haben in ihrem jeweiligen Beruf das oberbayerische Spitzenergebnis erreicht und haben dafür von der IHK für München und Oberbayern eine Ehrenurkunde erhalten.

Die traditionelle Festveranstaltung für die besten Azubis fand im Münchner GOP Varieté Theater statt. Oberbayernweit wurden 106 IHK-Absolventen als Beste ihres Berufs geehrt.

IHK gratuliert den Besten der Berufsabschlussprüfungen

Insgesamt sind in Oberbayern im abgelaufenen Prüfungsjahr rund 17.000 Kandidaten zu IHK-Abschlussprüfungen in rund 200 Berufen angetreten. 90 Prozent der Teilnehmer haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Für die Auszeichnung als Berufsbeste müssen die Prüfungen zudem mindestens mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen worden sein.

Die ausgezeichneten zehn Besten aus der Region Rosenheim:
  • Anton Friedrich, Bayerns und Oberbayerns bester Chemikant, ausgebildet bei Clariant Produkte (Deutschland) GmbH
  • Dominik Stelzl​, Oberbayerns bester Pharmakant, ausgebildet bei der Swiss Caps GmbH
  • Florian Rauschmayer, Oberbayerns bester Automobilkaufmann, ausgebildet bei der Auto Bader KG
  • Franz Xaver Wendlinger​, Bayerns und Oberbayerns bester Mechatroniker, ausgebildet bei der Cohu GmbH
  • Germanus Mayer, Bayerns und Oberbayerns bester Technischer Systemplaner (Fachrichtung: Elektrotechnische Systeme), ausgebildet bei Duschl Ingenieure GmbH & Co. KG Beratende Ingenieure für Technische Ausrüstung + Energietechnik
  • Jonas Anton Filgertshofer, Deutschlands, Bayerns und Oberbayerns beste Fachkraft für Fruchtsafttechnik, ausgebildet bei ORO Obstverwertung eG
  • Leonhard Simmerl, Deutschlands, Bayerns und Oberbayerns bester Technischer Produktdesigner ​(Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion), ausgebildet bei der LPMA Alpenland Maschinenbau GmbH
  • Luca Centonze, Oberbayerns beste Fachkraft für Lebensmitteltechnik, ausgebildet bei Robert Neumeier Pasta fino Manufaktur für feine Pasta
  • Maximilian Valentin Simmerl, Oberbayerns bester Konstruktionsmechaniker, ausgebildet bei der Altmann GmbH
  • Veronika Seidl, Bayerns und Oberbayerns beste Hotelfachfrau, ausgebildet beim J. C. D. Hotelgesellschaft mbH Romantik Hotel Lindner

(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Andreas Bensegger (ganz links), Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, und Jens Wucherpfennig (ganz links), Leiter der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim, mit den zehn geehrten Top-Azubis sowie deren Ausbildern und Lehrkräften Copyright Balk/IHK München)

Klöpfelnächte im Advent: Freilichtmuseum Amerang lädt zum gemeinsamen Adventslieder-Singen ein

Klöpfelnächte im Advent: Freilichtmuseum Amerang lädt zum gemeinsamen Adventslieder-Singen ein

Amerang / Landkreis Rosenheim – Im Freilichtmuseum Amerang findet am 4. Dezember ein stimmungsvoller Abend rund um den alten Heischebrauch der Klöpfelnächte statt. Besucher können gemeinsam Adventslieder singen, traditionelle Musik erleben und sich mit Punsch und Platzerl auf die Vorweihnachtszeit einstimmen.

Wer erinnert sich noch an die Klöpfelgänger? Wenn an den ersten drei Donnerstagen der Adventszeit im Anbruch der Dunkelheit von Haus zu Haus gezogen und Lieder vorgetragen wurden? Bis heute ist der Heischebrauch im südlichen Oberbayern verbreitet, wenn die Kinder zum Klöpfeln gehen.
Am Donnerstag, 4. Dezember, lädt im Freilichtmuseum Amerang die Volksmusikpflege des Bezirks Oberbayern ab 18 Uhr zum gemeinsamen Singen von Adventsliedern ein.
Gemeinsam mit der Blechbläsermusik Kurbi & Friends wird auf dem Museumsplatz vor dem Bartlhof aus dem Liederheft O Jubel, o Freud des Zentrums für Volksmusik, Literatur und Popularmusik (ZeMuLi) gesungen. Zum Abschluss singen die Kinder des Ameranger Trachtenvereins. Punsch und Platzerl versüßen den Abend im Museum und stimmen festlich auf den Advent ein. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Auf dem schön beleuchteten Museumsplatz werden in besinnlicher Runde Adventslieder gesungen Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv Freilichtmuseum Amerang)

Stadtführung „Von Martini bis Dreikönig“: Advents- und Weihnachtsbrauchtum in Rosenheim entdecken

Stadtführung „Von Martini bis Dreikönig“: Advents- und Weihnachtsbrauchtum in Rosenheim entdecken

Rosenheim – In Rosenheim findet am 7. Dezember eine besondere Stadtführung rund um adventliches und weihnachtliches Brauchtum statt. Stadtführer Franz Schmid erklärt dabei die Hintergründe bekannter Traditionen und führt die Teilnehmer zu historischen Orten der Innenstadt.

 Unter dem Titel „Von Martini bis Dreikönig“ nimmt Stadtführer Franz Schmid Interessierte mit auf eine Reise durch das vielschichtige Brauchtum der Winterzeit. Gerade rund um die Wintersonnenwende verbinden sich christliche und vorchristliche Traditionen – und genau diesen spannenden Hintergrund beleuchtet der Rundgang.
Schmid berichtet unter anderem, warum St. Martin seinen Mantel teilt, welche Bedeutung St. Nikolaus für Rosenheim hat, was den Marktfrauenbrunnen mit den drei Bethen verbindet und welche Gemeinsamkeiten Percht und Gottesmutter Maria aufweisen.

Details zu der Führung

Die Führung startet am zweiten Adventssonntag, 7. Dezember, um 14 Uhr am Vorplatz des Parkhauses P1, Hammerweg 1, in Rosenheim.
Der Spaziergang führt vom Laziseplatz über die Erlöserkirche, die Mariensäule im Riedergarten und den Ludwigsplatz bis zur Nikolauskirche. Endpunkt ist der Christkindlmarkt am Max-Josefs-Platz. Neben Legenden rund um Heilige erfahren Besucher auch mehr über das „Immergrün“ an Adventskranz und Weihnachtsbaum, die Klöpfelnächte und das traditionelle Frauentragen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Karten sind im Vorverkauf bei der Touristinfo Rosenheim erhältlich. Anmeldung und Informationen Telefon: 08031 / 365-9061
(Quelle: Pressemitteilung Franz Schmid, Stadtführer in Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Franz Schmid, Stadtführer in Rosenheim)

Aktion Aufwind erfüllt 590 Weihnachtswünschen in Rosenheim

Aktion Aufwind erfüllt 590 Weihnachtswünschen in Rosenheim

Rosenheim – Auch in diesem Jahr sorgt die Wunschzettelaktion der Aktion Aufwind dafür, dass benachteiligte Kinder in Rosenheim und der Region ein besonderes Weihnachtsfest erleben können. Über 590 erfüllte Wünsche zeigen, wie viel Freude gemeinsames Engagement schenken kann.

Ferngesteuerte Autos, Puppen oder die heiß ersehnte Lego-Box – was für viele Kinder selbstverständlich ist, bleibt für Familien in finanziellen Notlagen oft unerreichbar. Genau hier setzt die Aktion Aufwind an. Bereits zum elften Mal organisiert das soziale Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft die beliebte Wunschzettelaktion und bringt damit Kinderaugen zum Strahlen. In diesem Jahr werden über 590 Geschenke an bedürftige Kinder in Stadt und Landkreis Rosenheim verteilt.
„Für viele Eltern ist es kaum möglich, ihren Kindern zu Weihnachten auch noch ein Geschenk zu kaufen. Hier möchten wir unterstützen und die Eltern entlasten“, erklärt Alexa Dietz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft.

Ein Hilfsprojekt für mehr Chancen und gesellschaftliche Teilhabe


Die Aktion Aufwind wurde 2012 gemeinsam mit der Diakonie Rosenheim und der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege ins Leben gerufen. Sie unterstützt benachteiligte Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim und trägt dazu bei, ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden – gefördert werden sowohl Projekte als auch Einzelpersonen. Neben der Wunschzettelaktion gehören unter anderem Schulranzen für Erstklässler aus sozial schwachen Familien oder Weihnachtsgeschenke für Kinder, die auf die Hilfe der Tafeln angewiesen sind, zu den Unterstützungsmaßnahmen.

Wie funktioniert die Wunschzettelaktion?

Das Konzept ist einfach und wirkungsvoll: Kinder von Tafelkunden schreiben ihre Weihnachtswünsche – im Wert von maximal 30 Euro – auf einen Wunschzettel. Die Aktion Aufwind besorgt die Geschenke und lässt sie liebevoll verpacken. Unterstützt wird sie dabei von engagierten Auszubildenden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Anschließend werden die Geschenke über die Tafeln verteilt und landen direkt bei den Familien.
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtiger denn je, Solidarität zu zeigen“, betont Dietz. „Wir sind dankbar für die große Unterstützung und freuen uns schon auf das nächste Jahr.“

Spenden – jeder Euro hilft

Wer die Aktion Aufwind unterstützen möchte, kann direkt spenden. Jeder Beitrag kommt den Kindern zugute.

Spendenkonto Stadt Rosenheim:
IBAN: DE73 7115 0000 0000 0402 12

Spendenkonto Landkreis Rosenheim:
IBAN: DE28 7115 0000 0000 0606 16

Online-Spende:
www.sparkassenstiftung-zukunft.de/spenden

Weitere Informationen und Förderanträge gibt es unter www.aktion-aufwind.de
(Quelle: Pressemitteilung Aktion Aufwind, Sparkassenstiftungen Zukunft / Beitragsbild: Die Aktion Aufwind freut sich auch in diesem Jahr über die tatkräftige Unterstützung der Auszubildenden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. (In der Mitte: Karl Göpfert, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling; vorne rechts: Alexa Dietz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft). Copyirght Aktion Aufwind/ Sparkassenstiftungen Zukunft.)