Ticketzweitmarkt der Starbulls Rosenheim: Dauerkarte für Heimspiele im ROFA-Stadion weitergeben

Ticketzweitmarkt der Starbulls Rosenheim: Dauerkarte für Heimspiele im ROFA-Stadion weitergeben

Rosenheim – Mit ihrem offiziellen Ticketzweitmarkt bieten die Starbulls Rosenheim Dauerkarteninhabern die Möglichkeit, ihren Platz bei Heimspielen im ROFA-Stadion unkompliziert weiterzugeben. Über den „ReSale“-Service im Online-Ticketshop können Tickets sicher und transparent angeboten werden – damit möglichst kein Sitzplatz beim Eishockey in Rosenheim ungenutzt bleibt.

Die Starbulls Rosenheim bieten allen Dauerkarteninhabern die Möglichkeit, ihren Platz bei Heimspielen ganz unkompliziert weiterzugeben, falls sie ein Spiel einmal nicht besuchen können. Über den offiziellen Ticketzweitmarkt im Online-Ticketshop können Tickets sicher und transparent zum Weiterverkauf angeboten werden.
Mit dem sogenannten „ReSale“-Service stellen die Starbulls gemeinsam mit ihrem Ticketing-Partner sicher, dass nicht genutzte Plätze wieder in den Verkauf gehen und anderen Fans die Chance geben, live im ROFA-Stadion dabei zu sein. Gleichzeitig behalten Dauerkartenbesitzer die volle Kontrolle über ihre Tickets.

So funktioniert der Ticketzweitmarkt

Der Weiterverkauf erfolgt online über den persönlichen Kundenaccount im Starbulls-Ticketshop:

  • Login im Online-Ticketshop unter https://starbulls.reservix.de
  • Im Menüpunkt „ReSale“ auf „Tickets anbieten“ klicken
  • Gewünschtes Ticket auswählen und Angebot erstellen
  • Bankverbindung für die Auszahlung hinterlegen
  • Nutzungsbedingungen bestätigen und Angebot veröffentlichen

Nach erfolgreichem Verkauf erfolgt die Auszahlung auf das angegebene Konto. Sollte das Ticket nicht verkauft werden, bleibt es selbstverständlich weiterhin für das jeweilige Spiel gültig.
Auch bereits eingestellte Angebote können im Bereich „Meine Angebote“ eingesehen, pausiert, reaktiviert oder gelöscht werden – sofern das Ticket noch nicht verkauft wurde.

Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung

Eine ausführliche Anleitung zur Erstellung und Änderung eines Angebots finden Sie als PDF auf der Starbulls Homepage.
Bei Fragen zum Ticketzweitmarkt steht die Geschäftsstelle der Starbulls Rosenheim unter info@starbulls.de oder telefonisch unter 08031 / 16322 zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Dave Löffler)

Halbseitige Sperrung der B 305 im Bereich Felsentor bei Ramsau

Halbseitige Sperrung der B 305 im Bereich Felsentor bei Ramsau

Ramsau / Landkreis Berchtesgadener Land – Auf der B 305 im Bereich Felsentor bei Ramsau kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen. Wegen gelöster Felsbrocken nach mehreren Frost-Tau-Wechseln wurde eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung eingerichtet.

Durch wiederholten Frost-Tau-Wechsel haben sich an der Felswand mehrere Felsbrocken gelöst.
Aus Sicherheitsgründen wurde deshalb eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung eingerichtet.
Die Situation wird durch Mitarbeiter des Staatlichen Bauamtes Traunstein weiter beobachtet. Die halbseitige Sperrung wird wieder aufgehoben, sobald sich die Situation verbessert.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Lageplan Copyright Staatliches Bauamt Traunstein)

Faschingsgilden bringen närrische Stimmung in die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

Faschingsgilden bringen närrische Stimmung in die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

Rosenheim – Mit schwungvollen Auftritten sorgen Faschingsgilden aus Rosenheim, Bad Aibling, Prien, Kolbermoor, Vogtareuth und Umgebung im Februar 2026 für Stimmung in den Beratungs-Centern der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Auch die Kolbermoorer Schäffler sind wieder mit dabei und läuten den Endspurt der Faschingssaison ein.

Auch dieses Jahr sorgen die örtlichen Faschingsgilden wieder für närrisches Treiben in den Beratungs-Centern der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Mit ihren Auftritten bringen sie gute Laune und eröffnen den Endspurt der Faschingssaison.

Die Sparkasse lädt ein, dabei zu sein – und zwar an folgenden Terminen:

Donnerstag, 12. Februar

  • Sparkasse Prien
    11 Uhr: Auftritt der Faschingsgilde Prien
  • Sparkasse Bad Aibling (Marienplatz 3)
    14 Uhr: Auftritt der Faschingsgilde Bad Aibling

Montag, 16. Februar

  • Sparkasse Kolbermoor
    11 Uhr: Auftritt des Faschingsvereins Mangfalltal
  • Sparkasse Schloßberg
    14:30 Uhr: Auftritt der Vogtareuther Faschingsgilde
  • Sparkasse Rosenheim (Kufsteinerstraße 1-5)
    14:30 Uhr: Auftritt der Faschingsgilde Rosenheim

Und auch die Kolbermoorer Schäffler sind auch zu Gast. Am 13. Februar tanzen sie in den Sparkassen Beratungs-Center in Riedering (9:15 bis 9:45 Uhr), in Bad Endorf (10:5 bis 10:35 Uhr), in Prien (11 bis 11:30 Uhr) sowie in Aschau (12 bis 12:30 Uhr).
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neuer Ausbildungskurs für ehrenamtlichen Besuchsdienst in Rosenheim: Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter

Neuer Ausbildungskurs für ehrenamtlichen Besuchsdienst in Rosenheim: Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter

Rosenheim – In Stadt und Landkreis Rosenheim startet im März ein neuer Ausbildungskurs für den ehrenamtlichen Besuchsdienst für ältere Menschen. Das ökumenische Angebot von Diakonie, Caritas und Kirchen sucht engagierte Freiwillige, die Senioren regelmäßig besuchen und so aktiv gegen Einsamkeit im Alter wirken möchten.

Einsamkeit im Alter ist auch in Stadt und Landkreis Rosenheim ein wachsendes Thema. Viele Senioren wünschen sich mehr soziale Kontakte und persönliche Gespräche. Genau hier setzt der ehrenamtliche Besuchsdienst an, der ältere Menschen regelmäßig besucht und ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Begegnung schenkt.
Das Angebot ist eine gemeinsame Initiative der Katholischen Seniorenpastoral, der Evangelisch-Lutherischen Kirchen im Dekanat Rosenheim, der Diakonie Rosenheim, der Dietrich-Bonhoeffer-Akademie und der Caritas. Ziel ist es, älteren Menschen – unabhängig von Konfession oder Herkunft – soziale Teilhabe zu ermöglichen und ihnen verlässliche Ansprechpartner zur Seite zu stellen.

Ob bei einem Spaziergang, einer Partie Karten oder einfach im Gespräch bei einer Tasse Kaffee: Im Mittelpunkt stehen persönliche Zuwendung und Beziehung. „Zeit zu schenken bedeutet, sich wirklich auf einen Menschen einzulassen. Diese Begegnungen sind oft für beide Seiten bereichernd“, betont Stephanie Staiger, Diplompädagogin bei der Diakonie Rosenheim.

Achter Ausbildungskurs startet im März 2026 in Bad Endorf

Damit Ehrenamtliche gut auf ihre Aufgabe vorbereitet sind, beginnt im März 2026 bereits der achte Ausbildungskurs für den Besuchsdienst im Landkreis Rosenheim. Die kostenfreie Qualifizierung umfasst vier verbindliche Schulungstermine und richtet sich an Menschen, die sich langfristig und zuverlässig engagieren möchten.

Inhaltlich geht es unter anderem um:

  • das Älterwerden und seine Herausforderungen,
  • die Gestaltung von Besuchen,
  • Gesprächsführung und Kommunikation,
  • organisatorische sowie versicherungsrechtliche Rahmenbedingungen.

Der Besuchsdienst versteht sich ausdrücklich als ergänzendes Angebot und ersetzt keine pflegerischen oder hauswirtschaftlichen Leistungen. Im Fokus steht die zwischenmenschliche Begegnung.

Termine und Ort des Kurses

Die Schulung findet im Gemeindesaal der evangelischen Dreieinigkeitskirche, Martin-Luther-Str. 11, 83093 Bad Endorf statt. Die Termine sind:

  • Mittwoch, 4. März 2026
  • Mittwoch, 11. März 2026
  • Mittwoch, 25. März 2026
  • Freitag, 27. März 2026

Jeweils von 17 bis 20:30 Uhr.

Fachliche Begleitung durch erfahrene Referentinnen und Referenten

Die Kurseinheiten werden von Dr. Bernd Rother (Pfarrer, Dietrich-Bonhoeffer-Akademie und Evangelische Kirchengemeinde Rosenheim) sowie Stephanie Staiger (Diplompädagogin, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit – KASA, Diakonie Rosenheim) geleitet.
Zur fachlichen Begleitung stehen außerdem Petra Fußberger-Diehl und Adelheid Lappy (Katholische Seniorenpastoral Stadt- und Landkreis Rosenheim) sowie Hedwig Petzet (Gemeindecaritas, Caritas-Zentrum der Region Rosenheim) zur Verfügung.

Interessierte aus Rosenheim, Bad Endorf und dem gesamten Landkreis können sich bis spätestens Freitag, 27. Februar anmelden.

Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Stephanie Staiger, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA), Diakonie Rosenheim
Telefon: 08031 / 235 11 43
E-Mail: stephanie.staiger@sd-obb.de

Dr. Bernd Rother, Dietrich-Bonhoeffer-Akademie Rosenheim
Telefon: 08031 / 61309
E-Mail: bernd.rother@dietrich-bonhoeffer-akademie.de
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Diakonie Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. Februar
Es ist der 43. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 322 Tage (in Schaltjahren 323 Tage) bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Bent, Helmward, Helfried, Ludan

3 bekannte Geburtstagskinder:

Georges Simenon (1903 – war ein weltberühmter belgischer Schriftsteller, der vor allem für seine rund 80 vielfach verfilmten Kriminalromane rund um den mit Melone, Mantel und Pfeife ermittelnden „Kommissar Maigret“ bekannt ist.)

Angelo Branduardi (1950 – ist ein italienischer Musiker, Sänger und Liedermacher, der in Deutschland Ende der Siebziger mit dem Radio-Hit „La pulce d’acqua“ bekannt wurde und seither mit seinen folkloristischen Songs mit Anleihen aus der Renaissance die Fans in vielen europäischen Ländern zu begeistern weiß.)

Anna Pawlowa (1881 – war eine berühmte russische Balletttänzerin, Meistertänzerin und Primaballerina, die für ihre mit technischer Perfektion vorgetragenen Interpretationen der großen Ballettklassiker weltweit gefeiert wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1825: Einige Häuptlinge der Muskogee-Indianer unterschreiben einen Vertrag, in dem sie den größten Teil der Stammesgebiete in Georgia aufgeben. Der Vertrag wird zwar ein Jahr später von US-Präsident John Quincy Adams annulliert, doch der Gouverneur von Georgia ignoriert die Annullierung und beginnt mit der Vertreibung der Indianer.
  • 1999: Im US-Senat endet das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Bill Clinton nach seiner Lewinsky-Affäre. Für einen Schuldspruch wegen Meineids oder Strafvereitelung kommt keine erforderliche Zweidrittelmehrheit zustande.
  • 1961: Die Sowjetunion schickt die Raumsonde Venera 1 auf die Reise zur Venus. Nach einer Woche geht der Funkkontakt zu ihr verloren.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Belastungstest für über 1.500 Feuerwehrkräfte im Landkreis Traunstein gestartet

Belastungstest für über 1.500 Feuerwehrkräfte im Landkreis Traunstein gestartet

Trostberg  / Landkreis Traunstein – Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren im Landkreis Traunstein absolvieren aktuell ihre jährlichen Belastungsübungen. Mehr als 1.500 Einsatzkräfte trainieren unter realistischen Bedingungen Ausdauer, Kraft und Teamarbeit, um im Ernstfall unter Atemschutz sicher helfen zu können.

Die jährlichen Belastungstests für Atemschutzgeräteträger zählen zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Feuerwehrdienst. Ausgerüstet mit Pressluftatmergerät und kompletter Schutzausrüstung meistern die Feuerwehmänner in Traunstein und Trostberg einen realitätsnahen Parcours mit Treppen, engen Durchstiegen und Hindernissen.
Begleitet werden sie von rund 25 ehrenamtlichen Ausbildern des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Der Test startet mit Ausdauerübungen wie Leitersteigen oder Laufband, gefolgt vom Labyrinth-Parcours in Dunkelheit, und endet erneut mit einer Belastung auf Laufband oder Endlosleiter.

Belastungstest wie Aufstieg eines 80-Meter-Gebäudes

Regelmäßige und realistische Übungen seien unverzichtbar, um im Ernstfall sicher und effektiv handeln zu können erklärt Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner. Feuerwehrfrauen erfüllen die hohen Anforderungen ebenso professionell wie ihre männlichen Kollegen.
Grundlage für den Test ist die Feuerwehr-Dienstvorschrift FwDV 7, die eine körperliche Mindestleistung von 80 Kilojoule vorsieht. Für eine Einsatzkraft mit rund 100 Kilogramm Einsatzgewicht entspricht dies bildlich gesprochen dem Erklimmen eines 80 Meter hohen Gebäudes, etwa der Spitze des Salzburger Doms, in voller Ausrüstung innerhalb von 20 Minuten.

Trotz krankheitsbedingter Ausfälle und enger Zeitpläne verlaufen die Tests planmäßig. Die Übungen unterstreichen die Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte und sichern die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Landkreis Traunstein – für die Sicherheit der Bevölkerung in Dörfern und Städten gleichermaßen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Eng und dunkel – die Übungsanlage für die Atemschutzgeräteträger Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Tabuzonen beim Katze-Kraulen: Wie Katzenhalter die Körpersprache richtig interpretieren

Tabuzonen beim Katze-Kraulen: Wie Katzenhalter die Körpersprache richtig interpretieren

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Streicheleinheiten gehören für Katzenhalter zum Alltag – doch was für den Menschen eine liebevolle Geste ist, kann die Samtpfote ganz anders empfinden. Wer ihre Körpersprache richtig deutet, weiß, wo sie sich gern berühren lassen – und wo eben nicht. So lässt sich Stress vermeiden und die Bindung nachhaltig stärken.

Katzen leben gern selbstbestimmt. Anders als Hunde suchen sie Nähe oft nur dosiert und aus eigenem Antrieb. Ob sie Berührungen als angenehm empfinden, hängt von ihrer Persönlichkeit und ihren bisherigen Erfahrungen ab – aber auch davon, wo und wie sie angefasst werden. „Katzen kommunizieren sehr subtil. Diese Anzeichen muss man lesen lernen, um zu erkennen, ob Streicheleinheiten gerade willkommen sind“, erklärt Dr. Katja Oelmann, Leiterin einer Tierarztpraxis für Katzen- und Verhaltensmedizin. Lieblingsstellen zum Kraulen und Streicheln vieler Stubentiger befinden sich am Kinn, an den Ohren oder am Rücken.

Diese Bereiche sind oft Tabuzonen

Ähnlich wie wir Menschen haben auch Katzen bestimmte Bereiche, in denen Berührungen nicht oder nur bei viel Vertrauen erwünscht sind. Besonders empfindlich reagieren viele Katzen in drei Körperzonen:

  • Wenn Katzen ihren Bauch zeigen, ist das bereits ein großer Vertrauensbeweis. In der Natur versuchen sie diese empfindliche Region vor Feinden und Verletzungen zu schützen. Berührungen empfinden sie hier schnell als Bedrohung.
  • Die Pfoten sind funktional extrem wichtig und daher bei vielen Katzen erst einmal tabu. Wer diese etwa auf Verletzungen untersuchen oder die Krallenlänge prüfen möchte, sollte seine Katze langsam und mit vielen Belohnungen daran gewöhnen.
  • Insbesondere Ziehen, Festhalten oder festes Streicheln am Schwanz kann schnell Stress oder Abwehrreaktionen auslösen.

„Diese Körperstellen sind bei den meisten Katzen sehr sensibel – da braucht es viel Vertrauen seitens der Katze und Achtsamkeit bei ihren Menschen“, sagt Dr. Oelmann. „Ein plötzliches Beißen oder Kratzen kommt oft scheinbar überraschend, ist aber fast immer eine Reaktion auf zuvor ignorierte Warnsignale.“

Erkennen, ob die Katze Berührungen genießt

Es gibt eine Vielzahl an Signalen, mit denen Katzen ihre Gemütslage mitteilen. Oft handelt es sich dabei nur um kleine Details, die vor allem im Zusammenspiel ein Gesamtbild ergeben.

Fühlt sich eine Katze wohl, zeigt sie das durch Anzeichen wie

  • Schnurren in entspannter Körperhaltung,
  • halb geschlossene Augen, langsames Blinzeln,
  • einen ruhigen, locker liegenden Schwanz,
  • aktive Suche nach Nähe und Verharren in der Position.

Stress und Unbehagen zeigen sich dagegen durch

  • zuckende Haut, peitschenden Schwanz,
  • angelegte Ohren, geweitete Pupillen,
  • plötzliche Unruhe, Wegdrehen des Kopfes,
  • Knurren, Fauchen oder abruptes Weggehen.

Katzenfreunde sollten diese Warnsignale ernstnehmen und die Streicheleinheit beenden. Wer das respektiert, wird langfristig als verlässlicher Sozialpartner geschätzt.

Die Katze entscheidet über die Dauer

Grundsätzlich gilt: Kurze Streicheleinheiten, die positiv enden, sind besser als zu langes Festhalten. Kraulpausen, in denen die Katze selbst entscheidet, ob sie bleiben möchte, fördern Vertrauen. „Respekt ist der Schlüssel zu einer guten Mensch-Katze-Beziehung“, sagt Dr. Oelmann. „Katzen zeigen sehr genau, was sie mögen – wir müssen nur lernen, hinzuschauen.“ (Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Evaluationsbericht bestätigt: Alpenverein München und Oberland treibt nachhaltige Mobilität im Alpenraum voran

Evaluationsbericht bestätigt: Alpenverein München und Oberland treibt nachhaltige Mobilität im Alpenraum voran

Bayern / Rosenheim – Der Alpenverein München und Oberland zieht nach knapp drei Jahren Projektlaufzeit eine positive Bilanz: Ein unabhängiger Evaluationsbericht bescheinigt dem Projekt „Nachhaltige Mobilität (NaMo) im Alpenraum“ große Wirkung im Freizeit- und Bergsportverkehr. Mit Aktionstagen, DAV-Mitfahrbankerln und starken regionalen Partnerschaften – insbesondere in der Modellregion Graswangtal – setzt der Verein neue Maßstäbe für zukunftsfähige Mobilitätslösungen im Alpenraum.

Der Evaluationsbericht hebt insbesondere die Kombination aus praxisnahen Angeboten, regionaler Vernetzung, strategischem Austausch und der Rolle des Alpenvereins München und Oberland als glaubwürdigem Akteur hervor. Die Modellregion Graswangtal soll zeigen, wie Veränderungen entstehen: durch Erlebnisse statt Appellen. Probefahrten, inklusive Mobilitätsangebote, persönliche Beratung und ein Netzwerk aus Gemeinden, Naturpark, Tourismus, sozialen Einrichtungen und Ehrenamt sorgten für hohe Reichweite – und dafür, dass nachhaltige Mobilität im Tal sichtbar und erlebbar wurde.
Auch die DAV-Mitfahrbankerl entwickeln sich zu einem Symbolprojekt. Mehr als 50 Standorte schaffen inzwischen Mitfahrmöglichkeiten an Wanderparkplätzen.

Lenkungskreis und Alpines Forum stärken den Dialog zur Mobilität im Alpenraum

Parallel dazu gelang es dem Alpenverein München und Oberland, mit dem Lenkungskreis “Nachhaltige Mobilität im Alpenraum” aus fünf Landkreisen im Münchner Süden, der Landeshauptstadt München und Mobilitätsexperten erstmals einen politischen Raum für den Freizeitverkehr zu etablieren. Das Alpine Forum wiederum setzte Impulse für den öffentlichen Diskurs.

„Mit unserem Ansatz bringen wir Kommunen, Gastwirte, Tourismusverwalter und örtliche Partner zusammen und stoßen konkrete Veränderungen an“, sagt Dr. Matthias Ballweg, 1. Vorsitzender der Sektion Oberland des DAV e.V. „Der Bericht bestätigt, dass Mobilitätswandel nicht mit Verboten beginnt, sondern mit Erlebnissen, die Menschen überzeugen.“
„Die Nachfrage aus anderen Regionen zeigt, dass wir mit unseren Projekten ein großes Potenzial haben – auch über das Graswangtal hinaus“, so Ballweg. „Der Alpenraum braucht mutige, praxistaugliche Lösungen. Und wir werden unseren Beitrag dazu weiter leisten.“

Der Evaluationsbericht ist hier online abrufbar.
Weitere Informationen zum Projekt „Nachhaltige Mobilität im Alpenraum“ gibt es unter: Alpenverein
(Quelle: Pressemitteilung Alpenverein München und Oberland / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Älteren Menschen eine Stimme geben: Seniorenbeirat Rosenheim stellt sich neu auf

Älteren Menschen eine Stimme geben: Seniorenbeirat Rosenheim stellt sich neu auf

Rosenheim – Im Zuge der Kommunalwahl am 8. März wird der Seniorenbeirat der Stadt Rosenheim neu berufen. Engagierte Bürger ab 60 Jahren können sich ab sofort für das 22-köpfige Gremium bewerben und aktiv die Interessen älterer Menschen in der Stadt vertreten.

Älteren Menschen eine Stimme verleihen und sich für deren Belange einsetzen: Das macht der Seniorenbeitrat der Stadt Rosenheim. Im Rahmen der Kommunalwahl stellt er sich neu auf, Bewerbungen dafür sind ab sofort möglich.
„Eine Stadt, in der es sich gut altern lässt, ist eine starke Stadt. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, dass ältere Menschen in Rosenheim ihre Interessen aktiv einbringen und mitgestalten können. Themen wie Selbstbestimmung und Würde im Alter, mehr Sicherheit im Alltag sowie der Erhalt von Eigenständigkeit und Mobilität betreffen uns alle. Gleichzeitig brauchen Wirtschaft und Gesellschaft die Erfahrung, das Wissen und die Kompetenzen älterer Menschen. Ich lade daher alle Engagierten herzlich ein, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Stadt generationengerecht weiterzuentwickeln.“ so Oberbürgermeister Andreas März.

Starke Stimme für ältere Menschen in Rosenheim

Der Seniorenbeirat ist das Bindeglied zwischen den älteren Bürgern und der Politik und gibt Impulse für kommunale Entscheidungen. Er dient als erster Ansprechpartner für die ältere Generation und kann beraten, an Fachstellen und Einrichtungen weitervermitteln, aber auch die Bedürfnisse und Probleme an den Stadtrat rückkoppeln. Er arbeitet eigenständig, und ist konfessionell, verbands- und parteipolitisch unabhängig.
Der 22-köpfige Beirat wird durch den Stadtrat für eine Dauer von sechs Jahren berufen. Kandidaten müssen dafür vorgeschlagen und von mindestens 20 Bürgern der Stadt Rosenheim unterstützt werden. Das Mindestalter für den Posten im Beirat liegt bei 60 Jahren.

Derzeit sind über 20 % der Rosenheimer Bürger im Seniorenalter. Die demographische Entwicklung zeigt einen weiteren Anstieg. Im Jahr 2028 wird in Bayern jeder Dritte über 60 Jahre alt sein.
Weiterführende Infos zum Seniorenbeirat und der Neuaufstellung 2026 gibt es hier: Stadt Rosenheim: Seniorenbeirat
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Showtanz statt Schuhplattler: Innviertler Trachtler laden zum Lumpenball in Stephanskirchen

Showtanz statt Schuhplattler: Innviertler Trachtler laden zum Lumpenball in Stephanskirchen

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Fasching einmal anders: Der Innviertler Trachtenverein Rosenheim tauscht Dirndl und Lederhosen gegen moderne Tanzrhythmen und lädt am 14. Februar zum stimmungsvollen Lumpenball ins Gasthaus Antretter nach Stephanskirchen ein.

Im Fasching schlüpfen viele gern in eine andere Rolle – so auch die Mitglieder des Innviertler Trachtenvereins Rosenheim. Für die närrische Zeit legen die Trachtler ihre traditionellen Gewänder beiseite und präsentieren sich als moderne Showtanzgruppe. Inspiriert von zeitgenössischen Tanzgarden wurden im gesamten Januar neue Choreografien zu aktuellen Rhythmen einstudiert.
Ihren großen Auftritt hat die „Innviertler Showtanzgruppe“ beim Lumpenball am Freitag, 14. Februar, im Gasthaus Antretter in Stephanskirchen. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr. Neben der Showtanzgruppe dürfen sich die Besucher auf beste musikalische Unterhaltung durch Stephs House Band sowie auf einen Auftritt der Kastenauer Prinzengarde freuen.
(Quelle: Pressemitteilung Innviertler Rosenheim / Beitragsbild: Die „Innviertler Showtanzgruppe“ Copyright Innviertler Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. Februar
Es ist der 42. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 323 Tage (in Schaltjahren 324 Tage) bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Benedikt, Eleonora, Gregor, Theodor, Theodora

3 bekannte Geburtstagskinder:

Gotthilf Fischer (1928 – war ein populärer deutscher Chorleiter, Dirigent und Komponist, der als „König der Chöre“ und „Herr der singenden Heerscharen“ zum Star wurde.)

Paul Bocuse (1926 – war ein französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor, der die „Nouvelle Cuisine“ mitprägte, mit seinem Restaurant „L’Auberge du Pont de Collonges“ seit 1965 drei Michelin-Sterne trug und weithin als „Jahrhundertkoch“ gefeiert wurde.)

Burt Reynolds (1936 – war ein US-amerikanischer Schauspieler der den Emmy sowie zwei Golden Globes gewann.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1990: Michail Gorbatschow gibt bei einem Besuch Helmut Kohls seine Zustimmung zu Deutschlands Wiedervereinigung.
  • 1809: Robert Fulton erhält ein US-Patent auf seine Version für ein Dampfschiff. Er hat frühere Entwürfe entscheidend modifiziert und verleiht der Seefahrt damit neue Impulse.
  • 1945: US-Präsident Franklin D. Roosevelt, Großbritanniens Premierminister Winston Churchill und der sowjetische Staatschef Josef Stalin unterzeichnen am letzten Tag der Konferenz von Jalta eine Erklärung, mit der die Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg festgelegt wird. Unter anderem soll Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt werden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Zimmer gesucht: Jetzt Nistkästen für heimische Vögel anbringen

Zimmer gesucht: Jetzt Nistkästen für heimische Vögel anbringen

Hilpoltstein / Bayern – Der Frühling kündigt sich an – und mit ihm beginnt für viele heimische Vögel die Suche nach einem geeigneten Platz für den Nachwuchs. Damit Meisen, Rotkehlchen und andere Arten gute Bedingungen für die Brut finden, empfiehlt der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV), Nistkästen jetzt aufzuhängen oder bestehende Nisthilfen rechtzeitig zu reinigen.

Nach Angaben des LBV werden natürliche Baumhöhlen sowie geeignete Brutnischen an Gebäuden immer seltener. Mit passenden Nistkästen können Privatpersonen Vögel bei der Fortpflanzung unterstützen. Welche Nisthilfe geeignet ist, hängt von der Vogelart ab.

Unterschiedliche Nistkästen für unterschiedliche Arten

Halbhöhlennistkästen werden unter anderem von Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Bachstelze oder Grauschnäpper genutzt. Klassische Höhlenkästen mit Einflugloch nehmen vor allem Meisenarten, Feld- und Haussperlinge, Stare oder Kleiber an. Unterschiedliche Einfluglochgrößen sind notwendig, da größere Arten mehr Platz benötigen. Arten wie der Haussperling brüten zudem in Kolonien und bevorzugen mehrere Kästen in unmittelbarer Nähe.

Der richtige Platz schützt die Brut

Für einen erfolgreichen Bruterfolg ist die fachgerechte Anbringung entscheidend. Der LBV empfiehlt eine Höhe von etwa 1,5 bis drei Metern sowie eine Ausrichtung der Einflugöffnung nach Osten oder Südosten. Der Nistkasten sollte stabil befestigt sein und ausreichend Abstand zu Ästen oder Dächern haben. Zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Dornenranken am Stamm oder Metallringe am Einflugloch können helfen, Nesträuber fernzuhalten.

Nistkästen vor der Brutsaison reinigen

Auch bestehende Nisthilfen sollten vor Beginn der Brutzeit gesäubert werden. Altes Nistmaterial kann Parasiten enthalten und sollte mit Wasser und Bürste entfernt werden. Auf chemische Reinigungsmittel ist zu verzichten. Ist eine Reinigung nicht mehr möglich, sollten die Kästen während der Brutzeit nicht mehr geöffnet werden.
Neben Nistkästen benötigen Vögel ausreichend Nahrung und Rückzugsräume. Ein naturnah gestalteter Garten oder Balkon mit heimischen Wildstauden, Sträuchern und insektenreichen Flächen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nisthilfen angenommen werden.

Informationsangebote des LBV

Bauanleitungen, ein kostenloses Faltblatt und viele weitere Informationen zu Nistkästen gibt es unter www.lbv.de/nistkasten. Wer es nicht mehr schafft, selbst eine Nisthilfe zu bauen, kann auf ein breites Angebot und Beratung im LBV-Naturshop zurückgreifen
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)