Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Rosenheim – Öffentlicher Eislauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 14) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 31. März: 8 bis 12:50 Uhr
Dienstag, 1. April: 8 bis 9:40 Uhr und 11 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:50 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Mittwoch, 2. April: 8 bis 9:40 Uhr und 11 Uhr – 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:50 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Donnerstag, 3. April: 8 bis 9:40 Uhr und 11 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:50 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Freitag, 4. April: 8 bis 9:40 Uhr und 10:50  bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Samstag, 5. April: Kein öffentlicher Eislauf
Sonntag, 6. April: Kein öffentlicher Eislauf
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eisstadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schädlingsreport 2025: Wo in Deutschland leben die meisten Ratten und Bettwanzen?

Schädlingsreport 2025: Wo in Deutschland leben die meisten Ratten und Bettwanzen?

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Bettwanzen, Kakerlaken, Motten und Ratten: damit werden nur die wenigsten gerne konfrontiert. Der Schädlingsreport 2025 von „Schädlingshero.de“ zeigt, welche Schädlinge sich in Bayern besonders wohl fühlen.

So viel vornweg: Schädlingsbefall ist kein Zeichen mangelnder Hygiene, sondern kann tatsächlich jeden Haushalt treffen. Viele der Tierchen werden unwissentlich eingeschleppt, beispielsweise mit dem Reisegepäck.
Dabei gibt es regionale Unterschiede, wie aus dem aktuellen Schädlingsreport des Internetportals  „Schädlingshero.de“ hervorgeht. Ausgewertet wurden dazu ca. 17.000 deutschlandweite Kunden-Anfragen in den Jahren 2023 und 2024, die Hilfe von Kammerjägern in Anspruch nahmen.
Wie kommt es aber nun zu den regionale Unterschiede. Laut „Schädlingshero.de“ hat jedes Tier seine Vorlieben. Wichtige Faktoren seien Temperatur, Feuchtigkeit, Nahrungsquellen oder auch Populationsdichte.

Wespen und Bettwanzen sind ein Thema in Bayern

In Bayern waren Wespen auch 2024 wieder ganz oben auf der Liste der häufigsten Schädlinge. Mit rund 42 Prozent aller Anfragen zeigt sich hier ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt von etwa 30 Prozent. Besonders in den ländlicheren Gegenden und Gärten finden die gelb-schwarzen Insekten ideale Bedingungen, um ihre Nester zu bauen. Die Wespenproblematik in Bayern ist jedoch nicht nur auf den Sommer beschränkt, die Saison begann bereits früh im Juni und zog sich bis in den Oktober.
Auch Bettwanzen sind in Bayern ein Thema, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie in anderen Städten wie Berlin, wo sie 42 Prozent der Anfragen ausmachen. In Bayern liegen diese bei etwa 15 Prozent, was im Vergleich zu anderen Regionen im Mittelfeld angesiedelt ist. Diese Schädlinge verbreiten sich meist unbemerkt durch Reisen.

Schaben, Ratten und Mäuse

Außerdem treten in Bayern auch Schaben häufig auf. Obwohl sie auch in anderen Regionen wie Hessen ein Thema sind, fällt Bayern mit einem Anteil von 9 Prozent an Schaben anfragen überdurchschnittlich auf. Ratten und Mäuse hingegen sind in Bayern weniger häufig das Problem. Anders sieht es in anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen aus. Hier kommen Mäuse etwas öfter vor, während Rattenanfragen mit nur 4 Prozent  der Gesamtanfragen unter dem bundesweiten Durchschnitt liegen.
Während im Süden Wespen und Bettwanzen dominieren, sind es in städtischen Gebieten eher Schaben und Mäuse, die für die meisten Anfragen sorgen. Jedes dieser Tiere hat eigene Vorlieben und benötigt bestimmte Lebensbedingungen, die in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands variieren – was zu den regionalen Unterschieden bei den Schädlingsmeldungen führt.
(Quelle: SchädlingsHero / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Südostbayernbahn modernisiert Schieneninfrastruktur im Bahnhof Wasserburg

Südostbayernbahn modernisiert Schieneninfrastruktur im Bahnhof Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Südostbayernbahn (SOB) führt umfassende Modernisierungsarbeiten an der Schieneninfrastruktur im Bahnhof Wasserburg am Inn durch. Vom 11. April bis zum 12. Mai werden die Arbeiten in zwei Bauphasen umgesetzt. Dadurch kommt es zu Einschränkungen im Straßen- und Schienenverkehr sowie zu Umleitungen.

In der ersten Phase vom 11 bis 28. April  werden vier Weichen in Richtung Rosenheim beziehungsweise Grafing, zwei Gleise und der Bahnübergang „Münchner Straße“ (B304) erneuert. Ebenso werden Kabeltiefbauarbeiten durchgeführt. Aufgrund von schwierigen Bodenverhältnissen erfolgt im Bereich des Bahnübergangs und der Weichen eine Untergrundverbesserung bis zu einer Tiefe von rund einem Meter. Zudem wird eine neue Entwässerungsanlage eingerichtet.
Für diese Arbeiten muss der Bahnübergang „Münchner Straße“ (B304) in Reitmehring vom 11. April, 7 Uhr, bis zum 28. April, 6 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet: In Richtung Wasserburg über die RO42, MÜ43 und B12, in Richtung München über die B15 und die B12. Fußgänger und Radfahrer können den Bahnübergang „Seewies“ als Alternative nutzen.
Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen auf den Strecken Rosenheim – Wasserburg (Inn) Bf – Mühldorf (Obb) sowie Grafing Bf – Wasserburg (Inn) Bf eingerichtet.

 Bauphase 2: 

In der zweiten Phase vom 28. April  bis 12. Mai werden zwei Weichen in Richtung Mühldorf, ein weiteres Gleis sowie der Bahnübergang „Seewies“ erneuert. Auch hier sind eine Untergrundverbesserung und der Bau einer neuen Entwässerungsanlage notwendig. Aufgrund dieser Arbeiten wird der Bahnübergang „Seewies“ vom 28. April, 7 Uhr, bis zum 12. Mai, 6 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt.
Für den Straßenverkehr wird eine entsprechende Umfahrung eingerichtet.
Die Züge zwischen Grafing Bf und Wasserburg (Inn) Bf verkehren in der zweiten Bauphase wieder regulär. Für die Strecke zwischen Rosenheim – Wasserburg (Inn) Bf – Mühldorf (Obb) bleibt der Schienenersatzverkehr mit Bussen bestehen.
Aktuelle Fahrpäne sind vor Fahrtantritt anzusehen unter www.suedostbayernbahn.de oder über den DB Navigator zu informieren.
(Quell: Pressemittelung DB / Beitragsbild: Sybolfoto re)

RoMed Klinikum erklärt: Tickende Gefahr – Wenn ein Aortenaneurysma lebensbedrohlich wird

RoMed Klinikum erklärt: Tickende Gefahr – Wenn ein Aortenaneurysma lebensbedrohlich wird

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Gefäßchirurgie der RoMed Klinik Wasserburg gehört zu den Adressen für minimal-invasive Aorteneingriffe. Das Problem ist: Viele Betroffene ahnen nichts von ihrer Erkrankung. Das RoMed Klinikum erklärt zum Thema: Wenn ein Aortenaneurysma lebensbedrohlich wird.

Es kommt leise, wächst unbemerkt und kann ohne Vorwarnung lebensbedrohlich werden: Ein Aneurysma, eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader (Aorta), verläuft oft jahrelang symptomlos. Diese verborgene Gefahr bleibt in vielen Fällen unentdeckt, bis es zu spät ist. „Die meisten Aortenaneurysmen werden zufällig bei Routineuntersuchungen entdeckt“, erklärt Dr. Felix Härtl, Chefarzt der Gefäßchirurgie an der RoMed Klinik Wasserburg. Dabei könnten gezielte Vorsorgeuntersuchungen Leben retten, vor allem bei Menschen mit erhöhtem Risiko.

Modernste Aortenchirurgie in der Region

Die Gefäßchirurgie in Wasserburg gehört, auch im deutschlandweiten Vergleich, zu den Kliniken mit sehr großer Erfahrung bei Aorteneingriffen. Besonders bei komplexen Aortenpathologien setzt die Klinik Maßstäbe. „Wir gehören zu den wenigen Häusern in Südostbayern, die minimal-invasive Eingriffe mit sogenannten fenestrierten und gebranchten Aortenprothesen in relevanter Anzahl durchführen“, betont Dr. Härtl.
Um diese Eingriffe zu ermöglichen, ist die Klinik mit modernster Technik ausgestattet: Ein hochmoderner Hybrid-OP kombiniert die Präzision der Chirurgie mit den Vorteilen bildgebender Verfahren, was die Eingriffe besonders schonend und sicher macht.

Eine tödliche Gefahr  und die Bedeutung der Vorsorgeuntersuchung

Aneurysmen entwickeln sich schleichend. Sie treten vor allem bei älteren Männern auf, bei Rauchern und Menschen mit einer familiären Vorbelastung. Diese Risikogruppen sollten besonders auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen achten. „Das Problem ist, dass ein Aneurysma oft keine Beschwerden verursacht, bis es reißt“, erklärt Dr. Härtl. So ein Riss der Aorta führt in den meisten Fällen innerhalb weniger Minuten zum Tod.
Genau deshalb ist eine Vorsorgeuntersuchung so wichtig: Eine einfache Ultraschalluntersuchung kann gefährliche Veränderungen der Aorta frühzeitig sichtbar machen. In Deutschland gibt es seit 2018 die Möglichkeit, dass Männer ab 65 Jahren über ihre Hausarztpraxis einmalig ein kostenloses Aneurysma-Screening in Anspruch nehmen können. „Wir möchten noch mehr Menschen dazu ermutigen, diese Vorsorge wahrzunehmen“, sagt der RoMed-Experte.

Minimal-invasive Techniken: Fortschritt für die Patienten

Während eine Aortenoperation früher oft ein großer, risikoreicher Eingriff war, setzen die Wasserburger Spezialisten überwiegend auf minimal-invasive Verfahren. Bei diesen Eingriffen wird über kleine Schnitte in der Leiste eine individuell angepasste Aortenprothese endovaskulär in die Hauptschlagader eingebracht. „Mit den neuen fenestrierten und gebranchten Prothesen, das sind Spezialprothesen, die kleine Löcher für Seitenarme haben, können wir auch komplexe Aneurysmen behandeln, die früher nur mit erheblichem Aufwand und hohem Risiko operierbar waren“, so Dr. Härtl.
Diese Methode soll nicht nur schonender für die Patienten sein, sie ermöglicht auch eine schnellere Erholung und birgt ein geringeres Komplikationsrisiko. „Unser Ziel ist es, den Patienten möglichst sicher und nachhaltig zu helfen, auch bei schwierigen Fällen“, betont der Chefarzt.

„Lassen Sie sich untersuchen“

Das Team der Gefäßchirurgie in Wasserburg möchte vor allem eines: das Bewusstsein für die Gefahren eines Aneurysmas schärfen. „Wir sehen immer noch zu viele Patienten, die zu spät kommen“, warnt Dr. Härtl. Dabei könne eine frühzeitige Diagnose die Überlebenschancen drastisch erhöhen.
Die Botschaft der Experten ist klar: Menschen aus Risikogruppen sollten sich unbedingt gezielt untersuchen lassen, bevor sich die unerkannte Gefahr zu einer akuten Bedrohung entwickelt.

Für wen ist die Vorsorge besonders wichtig?
  • Männer ab 65 Jahren
  • Frauen über 65 Jahre mit Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Menschen mit familiärer Vorbelastung
  • Raucher

(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Minimal-invasive Techniken ermöglichen einen schonenden Eingriff. Copyright RoMed Kliniken)

Ausgewilderte Bartgeier kehren in den Nationalpark Berchtesgaden zurück

Ausgewilderte Bartgeier kehren in den Nationalpark Berchtesgaden zurück

Berchtesgaden / Hilpoltstein / Bayern – Passend zum fünften Jahr des gemeinsamen Auswilderungsprojekts des LBV und des Nationalparks Berchtesgaden ist aktuell der Großteil der bayerischen Bartgeier wieder im unmittelbaren Umfeld des Nationalparks versammelt.

„Fünf von sieben Geiern halten sich seit Anfang März im Umkreis von wenigen Kilometern um den Königssee auf und fliegen gemeinsam in wechselnden Konstellationen durch die Bergwelt“, freut sich LBV-Bartgeierexperte Toni Wegscheider. Mit Bavaria, Recka, Nepomuk, Wiggerl und Vinzenz ist ein Vogel aus jeder bisherigen Auswilderung wieder zurück im Gebiet. „Die Tatsache, dass alle fünf Geier in den ersten Märztagen der verschiedenen Jahre von 2021 bis 2024 geschlüpft sind, lässt das Aufeinandertreffen fast wie eine gemeinsame Geburtstagsparty wirken“, schmunzelt Wegscheider.
In den ersten Lebensjahren haben junge Bartgeier einen ausgeprägten Wandertrieb und fliegen weite Strecken durch den gesamten Alpenraum, um nach Artgenossen und Nahrung zu suchen. „Die meisten der jetzt zeitweilig wieder heimgekehrten Vögel haben bereits entfernte Regionen wie die Schweiz, Südtirol oder Slowenien besucht“, erklärt Nationalparkleiter Dr. Roland Baier. Während der Lebensphase in der Auswilderungsnische entwickeln die Bartgeier eine starke Prägung auf die umliegende Bergwelt. Deshalb kehren etwa zwei Drittel der Geier nach ihren Wanderungen langfristig wieder in ihre gefühlte Heimatregion zurück.

Hoffnung auf ein erstes Küken seit Jahrhunderten in der Region

Der älteste Projekt-Vogel, die 2021 ausgewilderte Bavaria, ist schon länger an der Südostgrenze des Nationalparks liegenden Salzburger Blühnbachtal sesshaft. Dort leisten ihr nun auch vier der jüngeren ausgewilderten Vögel Gesellschaft, die sich immer wieder neu in Zweier- und Dreierteams für gemeinsame Erkundungsflüge zusammentun. Zudem lockt die Präsenz der Bartgeier auch wandernde, wild geschlüpfte Artgenossen aus anderen Alpenteilen an, die auf ihren Flügen durch die Berge nach anderen Geiern Ausschau halten. Neben den fünf Vögeln aus dem europäischen Erhaltungszuchtprogramm wurde auch ein zweijähriger Wildvogel in der Nähe gesichtet. „Die erhoffte Brückenbildung von unseren Auswilderungen zu Wildpopulationen scheint damit ebenfalls aufzugehen“, freut sich Roland Baier.
Während ältere Bartgeier vor allem in Horstnähe sehr aggressiv auf Artgenossen reagieren, sind junge Vögel noch deutlich sozialer und unterstützen sich gegenseitig, zum Beispiel bei der Nahrungssuche. Auch für spätere Paarbildungen sind solche Kontakte wichtig, um geeignete Artgenossen für Brutversuche kennenzulernen. „Der nun zweijährige Nepomuk lässt bereits Interesse an Recka und Bavaria erkennen, auch wenn alle in Berchtesgaden ausgewilderten Vögel noch zu jung für ernsthafte Verpaarungen sind“, sagt Toni Wegscheider.
Mit den bisherigen Erfolgen bei der Auswilderung macht sich das Projektteam Hoffnungen, dass sich in naher Zukunft Paare aus ausgewilderten Vögeln und Wildvögeln im Umfeld des Nationalparks Berchtesgaden bilden werden. So könnte in einigen Jahren das erste Küken seit Jahrhunderten in der Region das Licht der Welt erblicken.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sommerfestivalkonzert Alvaro Soler und Nico Santos ausverkauft

Sommerfestivalkonzert Alvaro Soler und Nico Santos ausverkauft

Rosenheim – Zum Konzert mit Alvaro Soler und Nico Santos am 19. Juli beim Sommerfestival Rosenheim gibt es keine Tickets mehr. Damit ist bereits der dritte von sechs Festivalabenden restlos ausverkauft.

Wer noch dabei sein möchte beim großen Open Air Musik Event im Juli im Mangfallpark, der kann sich jetzt noch Tickets für die Konzerte mit Anastacia (11. Juli), Jan Delay und Disko No.1 (15. Juli) sowie für Santana (16. Juli) sichern. Santana gibt hier das einzige Konzert in Bayern auf seiner exklusiven Deutschlandtour. Auch für das große Familienkonzert mit Dikka am Sonntagnachmittag (13. Juli) sind noch Tickets verfügbar.
Tickets sind im Vorverkauf erhältlich unter sommerfestival-rosenheim.de.
Tickets für Rollstuhlfahrende und Menschen mit Behinderung (mit Eintrag B oder G im Schwerbehindertenausweis) und deren Begleitpersonen können nicht online angeboten werden. Diese Tickets sind nur im Direktkauf oder telefonisch über den Ticketschalter im KU’KO erhältlich, Kufsteiner Str. 4 in Rosenheim, Tel. 08031 365 9365, Mo bis Fr 9 bis 12.30 Uhr sowie 13.30 bis 17 Uhr und Samstag 10 bis 14 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Rosenheim Event GmbH / Beitragsbild:  Sommerfestival Archivbild Copyright RoEvent GmbH)

Neues von der Roselinde: Denkts ans Uhr drahn

Neues von der Roselinde: Denkts ans Uhr drahn

Griaß Eich!


Es is moi wida soweit und da Wettlauf gega de Uhr geht los! Da alljährliche Höhepunkt vom menschlichn Wahnsinn, die Zeitumstellung, steht vor da Dia. De Umstellung vo da Winterzeit aufd Summazeit am 29. März. Vergessts ned an da Uhr zum drahn.

Die einen gfrein sich auf a Stund mehra Tageslicht, während de andern beschäftigt han, eana Uhr zum suacha und dann festzustellen, dass sie jeds Jahr aufs Neie vergessen, wie des genau funktioniert. Jeds Jahr da gleiche Spaß. Ich ko’s kam dawarten. Und dann hama no de de de Umstellung oafach komplett vergessn.
Do bin i froh, dass i a Taube bin und mit so ane Probleme nix zum do hab, außer eich Menschn zuazumschauen, wiaz eich es hetzt, um irgendwia no pünktlich in den Abat oder zu am Termin zu kema.
Lang hob i ja gar ned gwusst, was so a Zeitumstellung eigentlich is. Bis i moi drauf kema bin, dass ma de Uhren einfach noch voran oder hinten dreht.  Auf so a Idee muss ma erst kema.
Also, wia Vögel ham gar koa Zeit, uns über Zeit so vui Gedanken zu macha..
Aber hey, wennst a Taube bist, dann is alles oafach. Du drehst einfach de Runde, setzt di auf’d höchsten Häuserdach und schaust den Menschen zu, wie sie sich den Kopf zerbrechen, weil ihre Uhr um eine Stunde verschoben is.

Bis zum nächsten Mal
Eire Roselinde

Jahresrückblick der Feuerwehr Kirchheim

Jahresrückblick der Feuerwehr Kirchheim

Tittmoning / Kirchheim / Landreis Rosenheim – Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kirchheim blickten die Verantwortlichen auf ein aktives und arbeitsreiches Jahr zurück. Ein Höhepunkt war die Ernennung von Josef Jäger zum Ehrenvorstand. Jäger war von 2000 bis 2021 Vorsitzender und prägte Ereignisse wie das 125-jährige Gründungsfest und die Segnung von Fahrzeugen und dem Feuerwehrhaus.

Vorstand Korbinian Forster berichtete von zahlreichen Vereinsaktivitäten. Im vergangenen Jahr beteiligte man sich an Festen, organisierte gemeinsam mit der Stadtkapelle Tittmoning und Theaterbühne Kirchheim den Kirchheimer Advent und unternahm einen Ausflug nach Steyr. Zudem feierte der Verein das Dorffest und war bei vielen regionalen Ereignissen aktiv.
Aktuell besteht die aktive Mannschaft aus 69 Mitgliedern, die bei 25 Einsätzen darunter Brände, ein Lkw-Unfall und technischer Hilfe leisteten. Die Feuerwehr brachte dabei 1.010 Stunden ehrenamtliches Engagement ein. Besonders erwähnenswert war eine Großübung, die aufgrund eines Gewitters abgebrochen werden musste.
Die Feuerwehr Kirchheim bleibt durch regelmäßige Übungen und Fortbildungen gut ausgebildet. Insgesamt haben die Kirchheimer im vergangenen Jahr 33 Lehrgänge und Fortbildungen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein auf Landkreisebene absolviert. Das Feuerwehrhaus Kirchheim ist in der Landkreisausbildung neben Grabenstätt ein Ausbildungsort für die „Ausbildung Brandmeldeanlagen“.

Die Feuerwehr Tittmoning verbindet jung und alt

Philomena Zeltsperger blickte auf ihr erstes Jahr als Jugendwartin zurück. Mit zehn Jugendlichen hatte die Gruppe ein stabiles Mitgliederniveau und führte 14 Übungen durch. Ein Highlight war der Ausflug in den Bayern Park. Acht Mitglieder erwarben das Jugendleistungsabzeichen, und die Jugend beteiligte sich am Ferienprogramm der Stadt Tittmoning.
Für die kommenden Monate plant man die Einführung neuer Ausrüstungen: Eine Tragkraftspritze und eine Wärmebildkamera werden die Ausrüstung modernisieren. Zudem werden im Mai aktive Mitglieder aus Kirchheim und Tittmoning gemeinsam an einem Praxisseminar teilnehmen.
In einer Zeremonie wurden langjährige Mitglieder geehrt: Korbinian Forster, Bernhard Huber und Christina Stockhammer für 10 Jahre, Simon Baumgartner für 20 Jahre sowie Barbara Stöckl für 25 Jahre aktive Dienstzeit. Karlheinz Berreiter, Franz Stockhammer und Gernot Siegl wurden für 40 Jahre ausgezeichnet.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Archiv Feuerwehr Kirchheim) 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. März

Namenstag haben: Adelheid, Guntram, Ingberg, Ingo

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Lady Gaga (1986 – ist eine  US-amerikanische Sängerin und Songwriterin.)

– Rolf Zacher (1941 – war ein deutscher Schauspieler und Musiker, der mit seiner Rolle als Kleinganove Henry in „Endstation Freiheit“ bekannt wurde, in seiner Karriere für rund 250 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera stand und als Synchronsprecher Nicholas Cage seine Stimme lieh.)

– Mario Vargas Llosa (1936 – ist ein renommierter peruanisch-spanischer Schriftsteller und Politiker, der sich 1990 um das Amt des Staatspräsidenten Perus bewarb und „für seine Kartographie der Machtstrukturen und scharfkantigen Bilder individuellen Widerstands, des Aufruhrs und der Niederlage“ den Literatur-Nobelpreis 2010 erhielt.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1797: Der US-Amerikaner Nathaniel Brigg erhält das erste US-Patent auf eine Waschmaschine. Seine Erfindung ähnelt einem Wachbrett mit Kurbel.
  • 1882: Paul Beiersdorf bekommt das Patent zur Herstellung von gestrichenem Pflaster. Das gilt als das Gründungsdatum der Beiersdorf AG.
  • 1963: Alfred Hitchcocks Film Die Vögel läuft in den Kinos der USA an.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Pilger der Hoffnung: Andachten in Rosenheim

Pilger der Hoffnung: Andachten in Rosenheim

Rosenheim – Unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ lädt die St. Michaelskirche in Rosenheim am Freitag, 27 März um 18:30 Uhr zu einer Andacht mit dem Thema „Innehalten“ ein.  

In dem Gottesdienst wird die Atmosphäre durch die begleitende Orgelmusik unterstützt, die den Teilnehmern hilft, sich ganz auf das Gebet und die Meditation zu konzentrieren. Am Freitag, 4 April folgt ein Kreuzwegandacht, bevor die Pilgerreise mit einer Wallfahrt zur Kapelle am Wernhardsberg am Freitag, 11. April ihr Ende findet.
(Quelle: Artikel: Pauline Obermaier / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Freilichtmuseum Amerang startet in die neue Saison

Freilichtmuseum Amerang startet in die neue Saison

Amerang / Landkreis Rosenheim – Ein Auftakt mit Musik und Spaß an der Natur und ein neues Gebäude mit vielen Möglichkeiten für Kultur: Das Freilichtmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern startet am Samstag, 5.April in die Saison.

Für Erwachsene und Kinder heißt es schon am ersten Öffnungstag: Ärmel hochkrempeln und mit Mitmachen beim gemeinsamen Kartoffelpflanzen. Unter Anleitung werden auf dem Gelände des Freilichtmuseums die Frühkartoffeln gesetzt. Da erfahren Jung und Alt Interessantes über die Kartoffeln und stärken sich danach bei einem Bauernfrühstück. Etwas für Obstliebhaber ist der Workshop „Obstbaumschnitt für Anfänger“. Hans Schmid vom Gartenbauverein Waldhausen zeigt von 10 bis 16 Uhr, wie man Obstbäume richtig zuschneidet. Ein Kurs für alle, die Obstbäume im Garten haben und reichlich Früchte ernten wollten. So lernen die Teilnehmenden, wie man eine gute Krone bei einem Jungbaum aufbaut, wie man die Gehölze richtig ausdünnt, und wie Fruchtholz entsteht.
Am Sonntag, 6. April. kommen Musikfreunde auf ihre Kosten. Im Rahmen der Wasserburger Volksmusiktage steht von 13 bis 17 Uhr das traditionelle „Singen und Musizieren“ auf dem Programm. Der  Nachmittag verspricht handgemachte Musik vor und in den Häusern, gestaltet von Sängern und Musikanten. Ab 14 Uhr laden Marion und Ingrid Kurde Jung und Alt unter dem Motto „jetzt fängt das Frühjahr an“ zu einem Familienprogramm ein. Dazu gibt es von 11 bis 12 Uhr eine Offene Führung durch das Freilichtmuseum. Diese wird künftig an jedem ersten Sonntag im Monat angeboten.

Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt

Insgesamt bietet das Museum bis Dezember über 50 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder an. Neu sind im Jahresprogramm etwa die Workshops „Nudeln selbst gemacht“, „Einen Flaschen-garten bauen“ oder „Ein Buch binden“. Mit dem Umweltpädagogen Leonhard Krebs können Kinder einen „Taschenmesserführerschein“ machen.
Ein Highlight findet bereits in der ersten Woche nach Saisonbeginn statt: Das neue Gebäude des Freilichtmuseums wird eröffnet. Es fügt sich in das Gelände des Freilichtmuseums ein, es ist aus Holz gebaut, die Böden sind aus Lehm. Ein Beispiel also in Sachen Energie und Nachhaltigkeit. Hier werden künftig Lesungen, Workshops, Ausstellungen oder andere Kulturveranstaltungen stattfinden.
Alle Informationen zum Jahresprogramm und zu Eintritten oder Workshopgebühren gibt es im Internet unter www.flm-amerang.de oder telefonisch unter 08075-915090.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Vierseithof Gute Kammer: Am 5. April öffnen sich die Tore im Freilichtmuseum Amerang. Im Vierseithof befindet sich die gute Kammer mit seiner repräsentativen Ausstattung für Gäste. Copyright Bezirk Oberbayern, FLM Amerang)

Tölzer Geigenmusi im Aiblinger Kurhaus-Restaurant

Tölzer Geigenmusi im Aiblinger Kurhaus-Restaurant

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Schneidige Musi mit zwei Geigen, Blockflöte, Harfe, Gitarre und Kontrabass. Die Tölzer Geigenmusi besteht seit nunmehr 45 Jahren. Am 10. April spielt sie, ab 19 Uhr,  im Restaurant des Bad Aiblinger Kurhauses.

Nach dem Tod der „Gründerin“ Marianne Wagner-Reiter im Jahre 2014 wurde es etwas ruhiger um die Gruppe, doch im Sinne von Marianne musizieren sie weiter mit neuer erster Geige und neuer Begeisterung.
Dabei machen sie sich selbst und ihren zahlreichen Zuhörern Freude bei Tanzveranstaltungen, Musikantentreffen, kirchlichen Anlässen und Fernsehaufzeichnungen. So auch am Donnerstag, 10. April von 19 bis 21:30 Uhr im Restaurant des Bad Aiblinger Kurhauses.
Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind erbeten. Mehr Infos und das gesamte Programm ist auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Tölzer Geigenmusi Copyright Tölzer Geigenmusi)