Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. Februar

Namenstag haben: Amata, Corona, Eucherius, Falko, Jacinta

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Rihanna (1988 –  ist eine international erfolgreiche barbadische Sängerin.)

Jan Delay (1976 – ist ein deutscher Sänger und Musiker, der als Mitglied der Gruppe „(Absolute) Beginner“ bekannt wurde und seit den 2000ern auch als Solokünstler auftritt.)

Georg F. Smoot (1945 – ist ein US-amerikanischer Astrophysiker und zusammen mit John C. Mather Träger des Nobelpreises für Physik 2006 „für die Untersuchung der kosmischen Hintergrundstrahlung“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1926: In Berlin wird die erste Grüne Woche als Verbindung der traditionellen Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft in Berlin mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung eröffnet. Die Messe dauert bis zum 28. Februar.
  • 1947: In den staatlichen Ischmasch-Werken wird die Serienfertigung des sowjetisch-russischen Sturmgewehrs AK-47 aufgenommen.
  • 2000: Der US-amerikanische Filmregisseur Paul Thomas Anderson gewinnt bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin den Goldenen Bären.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Girls’ Day: Abenteuer zwischen Wasser und Wabe

Girls’ Day: Abenteuer zwischen Wasser und Wabe

Seeon / Landkreis Traunstein – Wie kommt der Fisch auf den Teller? Warum sind Bienen für unsere Umwelt so wichtig? Und wie schmeckt eigentlich Honig frisch aus der Wabe? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es am Girls’ Day, Donnerstag, 3. April, am Fachzentrum Fisch & Biene (Klosterweg 1, 83370 Seeon-Seebruck) von 9:30 bis 15:30 Uhr.

Am Fachzentrum Fisch & Biene des Bezirks Oberbayern blicken die Teilnehmer hinter die Kulissen der Fischerei und Imkerei: Wer sich für Natur, Umwelt, Landwirtschaft und nachhaltige Lebensmittelproduktion interessiert, dem bietet der Girls’ Day eine einmalige Chance, Berufe in den beiden spannenden Bereichen kennenzulernen und praxisnah zu erleben.
Gemeinsam mit den Experten der Fachberatung für Fischerei und Imkerei des Bezirks Oberbayern gehen die Teilnehmer auf Entdeckungstour.
Statt Frontalunterricht dürfen die Mädchen selbst mit anpacken: Sie fahren mit dem Fischerboot auf den Seeoner See, leeren Reusen, setzen Netze und erfahren, welche Fische in unseren Gewässern leben. Von der Natur auf den Teller: Nach der Fischverarbeitung gibt es, für alle die möchten, auch eine Fischverkostung. An Land wartet ein spannender Blick ins Bienenvolk: Am Bienenstock zeigen die Imkerinnen und Imker, wie Bienen leben und arbeiten. Ein süßes Schmankerl haben sich die potenziellen Nachwuchsimker auch verdient: Sie dürfen frisch geernteten Honig direkt aus der Wabe probieren. Außerdem werden sie kreativ und drehen Kerzen aus Bienenwachs, ein Andenken an einen sicher unvergesslichen Tag.
Die Anmeldung erfolgt online über folgenden Link: Home | Girls’Day
Anmeldeschluss ist der 21. März.

Anreise ab München und Haar

Ab München gibt es einen kostenlosen Transfer für alle, die keine Möglichkeit haben, eigenständig nach Seeon zu kommen. Treffpunkt ist um 8 Uhr die Bezirksverwaltung an der Prinzregentenstraße 14, 80538 München. Auch ab Haar bietet die Fachberatung für Fischerei eine Mitfahrmöglichkeit an: Treffpunkt ist um 8:15 Uhr der P&R-Parkplatz am S-Bahnhof in Haar (von München kommend auf der linken Seite).
(Quelle: Pressemitteilung Fachzentrum Fisch & Biene des Bezirks Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TH Rosenheim: Offizieller Baubeginn für neuen Campus Chiemgau

TH Rosenheim: Offizieller Baubeginn für neuen Campus Chiemgau

Rosenheim / Traunstein – In Anwesenheit von Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Landwirtschafsministerin Michaela Kaniber ist der Bau der TH Rosenheim für den neuen Campus Chiemgau offiziell gestartet.

In den nächsten Jahren entsteht am Bahnhofsgelände in Traunstein für etwa 100 Millionen Euro ein einzigartiges Bildungszentrum. Nach der Fertigstellung soll dort Platz für bis zu 600 Studierende sein. Darüber hinaus sind eine Skybar und ein studentisches Café sowie Flächen für die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Start-Ups vorgesehen.
Seit dem Start im Jahr 2020 ist der Campus Chiemgau am Stadtplatz in Traunstein im Forum Chiemgau untergebracht. Die Zahl der Studierenden ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen, derzeit sind circa 280 junge Leute an diesem Standort der Technischen Hochschule Rosenheim eingeschrieben. Damit ist man an der Kapazitätsgrenze angelangt. Der Campus Chiemgau ist ein gemeinsames Projekt des Landkreises Traunstein, der TH Rosenheim, der IHK Akademie Traunstein sowie der Handwerkskammer für München und Oberbayern.

„Wir investieren in die Zukunft unserer Heimat“

„Dass sich der Campus so dynamisch entwickelt, freut uns sehr“, sagte Traunsteins Landrat Siegfried Walch. „Das Besondere an diesem Campus ist, dass hier Wissenschaft und Praxis eng zusammenarbeiten, in gemeinsamen Projekten, mit einem klaren Fokus auf die Verzahnung von akademischer und beruflicher Bildung.“ Die 100 Millionen Euro, die der Landkreis Traunstein in die Hand nimmt, seien sehr gut angelegtes Geld. „Wir investieren hier in erster Linie nicht in Gebäude, sondern in die Zukunft unserer Heimat“, so Walch.
Der Freistaat Bayern unterstützt den Bau des Campus Chiemgau mit 30 Millionen Euro. „Das besondere Konzept mit akademischer und beruflicher Bildung unter einem Dach bringt verschiedene Welten zusammen. Dieser innovative Ansatz hat uns überzeugt“, erläuterte Blume das finanzielle Engagement der Staatsregierung. Er glaube fest daran, dass sich die Investition auszahlen werde, so der Staatsminister. An die Adresse der TH Rosenheim gerichtet sagte er: „Diese dynamische Hochschule hat ein Händchen dafür, Standorte im ländlichen Raum zu entwickeln. Das hat sich sowohl in Burghausen wie auch in Mühldorf gezeigt, und in Traunstein wird es nicht anders sein.“

Studienangebot zu Digitalisierung und Innovation

Auch Hochschulpräsident Professor Heinrich Köster verwies in seinem Grußwort auf die erfolgreiche Entwicklung der Außenstandorte. Dabei habe es sich besonders bewährt, das Studienangebot auf ein bestimmtes Motto auszurichten. „In Burghausen dreht sich alles rund um Chemie und Wirtschaft, in Mühldorf am Inn steht der Mensch im Mittelpunkt. Hier in Traunstein bauen wir Studienangebote zu den Themen Digitalisierung und Innovation auf“, so Köster. Bemerkenswert sei, dass ein erheblicher Teil der Studierenden am Campus Chiemgau aus dem Ausland komme. „Wir sehen, dass das Leuchtturmprojekt in Traunstein weit über die Grenzen der Region hinausstrahlt.“
Die steigende Zahl der Studentinnen und Studenten in der Stadt sieht Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer mit Wohlwollen, wie er betonte. „Traunstein wird jünger, und das ist erfreulich. Mit dem Campus Chiemgau am Bahnhofsgelände entwickeln wir uns zudem städtebaulich sehr positiv. Wir sehen dem Tag der Eröffnung mit großer Freude entgegen“, so Hümmer.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Franz Xaver Peteranderl (Präsident Handwerkskammer für München und Oberbayern), Professor Heinrich Köster, Oberbürgermeister Christian Hümmer, Wissenschaftsminister Markus Blume, Frank Hämmerlein (Leiter IHK-Akademie Rosenheim-Traunstein) und Landrat Siegfried Walch (von links). Copyright Landratsamt Traunstein/Christoph Leonhardt)

Mäuse und Kinder: Kleine Wesen, große Freunde

Mäuse und Kinder: Kleine Wesen, große Freunde

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Viele Kinder wünschen sich ein Haustier. Die Eltern hoffen, dass auf diesem Weg Fürsorge, Empathie und eine Liebe zu Tieren und Natur wachsen. Statt für viele Jahre die Verantwortung für einen Hund oder eine Katze zu übernehmen, fällt die Wahl oft auf Mäuse. Wer einige Ratschläge beachtet, kann viel Freude an den kleinen Wesen haben.

Ob ein Kind generell bereit dafür ist, sich um ein Tier zu kümmern und damit ein Stück Verantwortung zu übernehmen, können die Eltern meist am besten einschätzen, eine festgelegte Altersgrenze gibt es nicht. Bei Mäusen sieht Dr. Barbara Schneider von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) grundsätzlich eine bessere Eignung für ältere Kinder: „Mäuse sind eher für ältere Kinder geeignet, da sie überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv sind. Eine Beschäftigung mit den quirligen Tieren ist daher eher erst am späten Nachmittag oder Abend sinnvoll.“
Für den direkten Umgang mit den Tieren sind ältere Kinder besser vorbereitet, wie die Fachtierärztin für Verhaltenskunde erklärt: „Die Kinder müssen in der Lage sein, das Tier richtig zu behandeln und nicht zu grob anzufassen. Außerdem brauchen Mäuse ausreichend Ruhe. Ältere Kinder sind in dieser Hinsicht oft vernünftiger und können besser verstehen, dass zu viel Kontakt Stress für Tiere bedeuten kann.“

Kind und Maus aneinander gewöhnen

Die Grundlage einer positiven Kind-Maus-Beziehung ist, dass die Eltern genau anleiten, wie der Umgang mit Mäusen funktioniert. Ein Erwachsener sollte das Kind dabei immer beaufsichtigen, liebevoll auf Fehler hinweisen und schnell reagieren, um das Tier zu schützen.
So liegt es etwa an den Eltern, der Mäusegruppe erst einmal eine paar Tage Ruhe zu gönnen, damit sie sich an ihr neues Heim gewöhnen kann. Expertin Schneider gibt zur anschließenden Kontaktaufnahme nützliche Tipps: „Mäuse sind als kleine Beutetiere sehr schreckhaft und besonders plötzliche Bewegungen von oben sollten vermieden werden. Wenn man begehrte Leckerbissen aus der Hand füttert, werden die Tierchen aber in der Regel schnell zahm. Weil Mäuse gerne in Höhlen gehen, sind auch zu einer Höhle geformte Hände etwas, in das sie sich gern zurückziehen und so Kontakt mit Menschen aufnehmen.“ Eine wichtige Grundregel ist dabei laut Dr. Schneider immer, dass das Kind nur Kontakt anbietet und der Maus die Entscheidung überlässt, ob sie sich freiwillig nähert oder nicht.

Aktivitäten für Maus und Kind

Wenn eine Maus zutraulich wird, lässt sie sich vielleicht etwas streicheln und gewöhnt sich mit der Zeit immer mehr an das Kind und die Berührungen. Für den Großteil des Tages sollte sie aber in ihrem großen Gehege viele Möglichkeiten zum Klettern und Spielen finden und sich mit Artgenossen beschäftigen.
Für die Fachtierärztin ist die Zuschauerrolle stark unterschätzt: „Mäuse zu beobachten ist eine tolle Aktivität, besonders, wenn spezielle Spielplätze und tiergerechtes Spielzeug während des Freilaufs angeboten werden. Da die aktiven Tiere interessante Verhaltensweisen zeigen, sollten Kinder auch dazu angeleitet werden, sie einfach mal zu beobachten.“

Die Wahl der richtigen Maus

Wer sich nun entscheidet, Mäuse zu Hause einziehen zu lassen, sollte noch weitere Aspekte beachten: Zum einen gehört zu einer artgerechten Haltung immer das Leben in einer Gruppe statt in Einzelhaltung. Darüber hinaus sind Qualzuchten beim Laien häufig nicht bekannt, sodass man sich vorher genau informieren sollte. Dr. Barbara Schneider erklärt dazu: „Verschiedene Farbvarianten können etwa das Problem mit sich führen, dass es häufiger zu Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt. Unter anderem sind Langhaar- und Angoramäuse oft von Augenentzündungen betroffen. Und auch bei den beliebten Albino-Tieren ist zu beachten, dass sie extrem lichtempfindlich sind und einen besonderen Schutz benötigen.“
Eltern sollten sich daher schon vor dem Kauf informieren, damit gesunde Tiere zur Familie dazustoßen und sie ihre Kinder an den Umgang mit den kleinen Heimtieren gewöhnen können.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Februar

Namenstag haben: Alvaro, Bonifaz, Hedwig, Irmgard, Konrad

3 bekannte Geburtstagskinder:

Smokey Robinson (1940 – ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger, Leadsänger der „Motown“-Gruppe „The Miracles“ und späterer Solokünstler.)

Seal (1963 – ist ein britischer Sänger  und mehrfacher Grammy-Preisträger.)

 Falco (1957 – war ein insbesondere in den 1980er-Jahren erfolgreicher österreichischer Musiker, der als Initiator des deutschsprachigen Rap gilt und mit seinem größten Erfolg „Rock Me Amadeus“  Platz 1 der US-Billboard-Charts erreichte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1878: Thomas Alva Edison lässt den Phonographen patentieren.
  • 1958: In Marburg führt Rudolf Zenker die erste Operation am offenen Herzen mit Hilfe einer Herz-Lungen-Maschine in Deutschland durch.
  • 1985: Beim Landeanflug auf Bilbao endet der Iberia-Flug 610 in einem Flugunfall. Das Flugzeug verliert nach Kollision mit einer Antennenanlage auf dem Berg Oiz die linke Tragfläche. Der folgende Absturz kostet alle 148 Insassen das Leben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
„Lese-Reise“ mit Carmen Rohrbach in der Bücherei Prien

„Lese-Reise“ mit Carmen Rohrbach in der Bücherei Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 10. April, um 19 Uhr veranstaltet die Bücherei Prien unter dem Titel „Sieben Bücher – ein Leben“ eine Lese-Reise mit Carmen Rohrbach im Dachgeschoss des Haus des Gastes, Alte Rathausstraße 11.

Die promovierte Biologin ist eine der bekanntesten Reiseschriftstellerinnen der Gegenwart. Geboren in Bischofswerda, aufgewachsen in Bautzen und Freyburg an der Unstrut, wurde sie nach einem Fluchtversuch und zweijähriger Haft aus der DDR ausgewiesen und promovierte am Max-Planck-Institut Seewiesen. Inzwischen hat sie fast die halbe Welt erkundet, immer allein, höchstens in Begleitung von Dromedar, Pferd oder Esel.
Das Abenteuer-Gen wurde ihr schon in die Wiege gelegt, ebenso das Fernweh, die Sehnsucht nach neuen Erfahrungen und Begegnungen.
Den Zuhörenden der Bücherei-Lesung liest die Autorin an diesem Abend aus sieben ihrer Bücher vor und verbindet die einzelnen Teile mit Erzählungen, so dass eine abwechslungsreiche Lese-Reise entsteht. Ihre erste Reise führte Carmen Rohrbach nach Galapagos, wo sie ein Jahr lang unter Tieren leben konnte. Die Reiseschriftstellerin berichtet, warum sie nicht weiter als Biologin arbeitete. Stattdessen wanderte sie durch den Jemen, ihr Weg führte Rohrbach nach Namibia, in die Mongolei, Ägypten und zuletzt nach Island. „Doch auch in der nächsten Umgebung kann man Natur und Abenteuer erleben, wie mein Buch über die Isar zeigt“, so die weitgereiste Autorin. „Ich bin überzeugt, eine Reise beginnt nicht in dem Moment, da wir uns auf den Weg begeben, und sie endet nicht, wenn wir ans Ziel gelangen. In Wahrheit beginnt sie viel früher, wenn unsere Fantasie ihre Traumbilder produziert.“ Eintrittskarten kosten 14 Euro. Einlass ab 18.30 Uhr.
Kartenvorverkauf und weitere Informationen in der Bücherei Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-33 oder buecherei@tourismus.prien.de sowie im Internet auf buecherei.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Carmen Rohrbach)

Klassenerhalt gesichert: Spannendes Wochenende für die Starbulls-Teams

Klassenerhalt gesichert: Spannendes Wochenende für die Starbulls-Teams

Rosenheim – Das vergangene Wochenende hatte es für die Nachwuchsteams der Starbulls in sich. Während die U20 mit zwei Siegen den Klassenerhalt sicherte und dabei am Samstag einen echten Krimi ablieferte, kämpfte sich die U17 in Köln zu fünf wichtigen Punkten, trotz einer stark dezimierten Mannschaft. Die U13 musste sich in Erding knapp geschlagen geben, während die jüngsten Teams der Starbulls in ihren Turnieren ihr Können zeigten. Besonders erfreulich: Die U7 feierte einen Sieg in Tölz. 

Ein dramatisches und entscheidendes Wochenende liegt hinter der U20 der Starbulls Rosenheim. Mit zwei hart erkämpften Siegen gegen Schwenningen sicherten sie sich den Klassenerhalt in der höchsten Nachwuchsliga. Besonders das Spiel am Samstag war an Spannung kaum zu überbieten, in der allerletzten Millisekunde der Overtime fiel der entscheidende Treffer zum Sieg. Am Sonntag dominierte die U20 dann klar und ließ keine Zweifel am verdienten Klassenerhalt.
„Die Jungs waren in der Lage das Level ihres Spiels hochzuschrauben und sich so verdient den Klassenerhalt zu sichern. Das war sehr beeindruckend. Ebenfalls freut es mich sehr, dass die Spieler der 1.Mannschaft ausgeholfen haben und uns so die Stabilität gegeben haben, die es teilweise gebraucht hat. Jetzt freuen wir uns auf die Pre-Playoffs“, so der Headcoach Gerhard Unterluggauer.
Auch die U17 erlebte ein ereignisreiches Wochenende in Köln. In einem hitzigen Spiel am Sonntag, das durch zahlreiche Schlägereien geprägt war, sicherten sie sich den Sieg im Penaltyschießen. Trotz einer stark dezimierten Mannschaft, einige Spieler halfen in der U20 aus und verletzten sich zudem im Spielverlauf, holte die U17 insgesamt fünf wichtige Punkte gegen den sehr starken Gegner.
Die U13 musste sich in einem knappen Spiel gegen Erding geschlagen geben mit 3:2, zeigte dabei aber eine starke Leistung. „Trotz der Niederlage war ich sehr zufrieden mit der Spielleistung und dem Einsatz der Mannschaft. Wir waren bemüht und uns fehlte leider das letzte bisschen Glück um das Spiel für uns zu entscheiden“, so der Cheftrainer der U13, Rick Böhm.
Die U9 präsentierte ihr Können bei einem Freundschaftsturnier und die U7 konnte in Tölz einen verdienten Sieg einfahren. Die jungen Starbullsspieler zeigten hierbei ihr bisheriges Können und den Spaß und die Freude am Eishockey.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim e.V.)

Erfolgreicher Auftritt heimischer Eiskunstläufer beim Dorfener Stadtpokal

Erfolgreicher Auftritt heimischer Eiskunstläufer beim Dorfener Stadtpokal

Dorfen / Rosenheim – Beim 21. Dorfener Stadtpokal im Eislauf, ausgerichtet vom ESC Dorfen, stellten sich rund 250 Sportler aus 27 Vereinen in 17 Wettkampfkategorien der Konkurrenz. 15 Eisläuferinnen von heimischen vereinen (SV Pang, EV Rosenheim, TuS Bad Aibling) waren dabei und bekamen gleich 6 Podestplätze.

Von früh morgens bis in den Abend hinein boten die Läufer beeindruckende Darbietungen, von Nachwuchstalenten bis hin zu den höheren Leistungsklassen.
Die fünf Teilnehmerinnen des SV Pang überzeugten mit starken Leistungen. In der Gruppe A der Anfänger B sicherte sich Carlotta Schätzle mit einer bezaubernden Kür den ersten Platz. In der B-Gruppe beeindruckte Leah Fuchs mit ausdrucksstarkem Laufstil und schnellen Pirouetten und siegte. Knapp dahinter folgte Emilia Moneti mit einem nahezu fehlerfreien Programm auf Platz zwei.
Für zwei Läuferinnen diente dieser Wettkampf als Generalprobe für die bevorstehende Bayerische Jugendmeisterschaft in Oberstdorf. In der Kategorie Neulinge B holte sich die amtierende Bayerische Nachwuchsmeisterin Emma Zuhr mit einer eindrucksvollen Kür und grandiosen 47,19 Punkten den Sieg. Vereinskollegin Emilia Kamradek überzeugte mit sauber ausgeführten Pirouetten und wurde Achte.
Die neun Mädchen des EV Rosenheim präsentierten sich allesamt sehr positiv. Für Elin Sbaih und Viktoria Mayer war es der erste Wettkampf überhaupt. In Elemente I bewiesen sie, dass sie bereits viel gelernt haben. Sie erreichten die Plätze fünf und sechs. Ihre Teamkolleginnen Simona van der Linden und Leonie Harlander belegten in den Gruppen I (A) und I (B) jeweils den vierten Rang. In Elemente II belegte Ottilia van der Linden den sechsten Platz. Sophia Orel wurde in Elemente III für ihre guten Skating Skills und gelungene Pirouette mit dem zweiten Platz belohnt. Amelie Cugnata präsentierte erstmals ihre Kunstläufer Kür. Sie zeigte sich in Topform, lief ein fehlerfreies Programm und wurde mit dem zweiten Platz belohnt. In der C-Gruppe belegte Yafa Sbaih Rang sieben. Daria Scheifele sicherte sich Platz 5 in der Gruppe A der Anfänger B.
Jennifer Gültling vom TuS Bad Aibling vertrat ihren Verein in Pre Young Adult I und landete auf Platz fünf.

Die Ergebnisse im Überblick:

SV Pang:
Anfänger B (A): Carlotta Schätze 1. Platz;
Anfänger B (B): Leah Fuchs 1. Platz; Emilia Moneti 2. Platz;
Neulinge B: Emma Zuhr 1. Platz; Emilia Kamradek 8. Platz;

EV Rosenheim:
Elemente I (A): Simona van der Linden 4. Platz; Viktoria Mayer 6. Platz;
Elemente I (B): Leonie Harlander 4. Platz; Elin Sbaih 5. Platz;
Elemente II (A): Ottilia van der Linden 6. Platz;
Elemente III (A): Sophia Orel 2. Platz;
Kunstläufer Kür (A): Amelie Cugnata 2. Platz;
Kunstläufer Kür (C): Yafa Sbaih 7. Platz;
Anfänger B (A): Daria Scheifele 5. Platz;

TuS Bad Aibling:
Pre Young Adult I: Jennifer Gültling 5. Platz
(Quelle: Pressemitteilung SV Pang / Beitragsbild: Rechts, Leah Fuchs (SV Pang) siegte in der Kategorie Anfänger B. Copyright Luca Tonegutti) Links, Daria Scheifele (EV Rosenheim) zeigte zwei Doppelsprünge. (Foto privat))

Kabarettist Helmut Schleich im Interview: „Die Wirklichkeit überbietet das Kabarett Tag für Tag“

Kabarettist Helmut Schleich im Interview: „Die Wirklichkeit überbietet das Kabarett Tag für Tag“

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Freitag, 21. März, um 20 Uhr gastiert der Kabarettist Helmut Schleich in Prien im König Ludwig Saal, Stauden 3. Vor seinem Auftritt in der Seegemeinde spricht der Kabarettist und Parodist im Interview darüber, was man so alles sagen kann und sollte.

In seinem aktuellen Live-Programm mit dem Titel „Das kann man so nicht sagen“ geht es auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit. Das Vorbild des 57-jährigen Münchners ist die Regierung, was also kümmert ihn sein Geschwätz von gestern.

Herr Schleich, Sie zählen zu den deutschen Kabarett-Größen. Wann war Ihnen das erste Mal klar, dass Sie auf die Bühne gehören?

Schleich: Das ist lange her. Es war, man höre und staune, bei der Schwabinger 1200- Jahr- Feier im Sommer 1982. Da hatten die Schwabinger Gymnasien einen Nachmittag zur Verfügung, der kabarettistisch gestaltet werden sollte. Ich habe das mit zwei Mitschülern für unseren Teil getan. Mit diesem Programm traten wir danach öfters in Nachbar-Schulen auf und ab 1984 dann auch auf den damals legendären Münchner Kleinkunstbühnen „Muh“, „KEKK“ und „Robinson“.

Neben Ihrer Bühnenarbeit mit preisgekrönten Kabarett-Programmen kennt man Sie aus dem Fernsehen als Protagonist der Satire-Sendung „SchleichFernsehen“, aus dem Radio als wöchentlichen Kommentator der Bayern2 Glosse „Ende der Welt“ und aus der Zeitung als Verfasser der wöchentlichen Kolumne „Schleichweg“ in der tz/Münchner Merkur. Was bevorzugen Sie?

Schleich: Es ist schon toll, wenn man so viele Möglichkeiten hat, seine Themen, Späße und Aufreger unters Volk zu bringen. Dafür bin ich auch dankbar, wenngleich ich ja „Schleichfernsehen“ seit Ende 2023 nicht mehr mache. Eventuell gibt’s da aber bald was Neues im BR. Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Live-Bühne die Heimat des Kabaretts. Der direkte Draht zwischen Publikum und Bühne ist durch nichts zu toppen. Da synapsiert’s.

Sie sind ein Meister der Verwandlung. Welche prominente Rolle war eine besondere Herausforderung für Sie?

Schleich: Je profilloser ein Prominenter ist, umso schwerer ist es, ihn oder sie zu parodieren. Wo nichts ist, kann man auch nichts überzeichnen. Insofern war etwa Olaf Scholz eine Herausforderung an der ich gescheitert bin. Ich habe ihn nur einmal gespielt und das war optisch eher ein Uli Hoeneß mit implantierter Badehaube. Ansonsten gilt: Wer liefert, kommt dran. Unser Ministerpräsident zum Beispiel, ist ja seit Jahren ein sehr zuverlässiger Kabarett-Lieferant.

Haben Sie wegen einer Parodie schon mal Ärger bekommen und muss man als Kabarettist damit rechnen?

Schleich: Aber sicher. Es heißt, Kardinal Marx war nicht amüsiert über meine Darstellung als barocker Genussmensch im Interview mit Traugott Sieglieb bei SchleichFernsehen und dann natürlich die Maxwell-Strauß-Geschichte und der damit verbundene Vorwurf des „blackfacing“, den ich im Kontext der Figur und der Nummer bis heute zurückweise. Was mir an der damaligen Debatte direkt Angst gemacht hat, war die deutsche Gründlichkeit und Gnadenlosigkeit, mit der die Cancel Culture arbeitet.

Wir befinden uns mitten in der „heißen“ Wahlkampfphase und viele Themen sorgen für eine unruhige, zugleich aufregende Zeit. Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, der Gesellschaft einen satirischen Blick auf aktuelle politische Probleme zu ermöglichen?

Schleich: Spott, Witz, Kabarett und Satire sind unverzichtbare Bestandteile einer Gesellschaft. Im Moment gibt es da aus meiner Sicht mehrere Probleme. Leute, die Satire und Information verwechseln. Das beste Kabarett-Publikum ist jenes, das schon einigermaßen informiert in die Vorstellung kommt und dann Freude am Verwursteln hat. Auf der anderen Seite gibt es Kabarettisten oder auch Comedians, die Kabarett moralisch so weit aufladen, bis es von einer protestantischen Sonntagspredigt nicht mehr zu unterscheiden ist. Und dann kommt noch diese neue, überempfindliche Haltung mancher Politiker dazu, die juristisch gegen Witze vorgehen. Anzeigenhauptmeisterin ist dabei Strack-Zimmermann, die über 1900 Anzeigen rausgehauen hat. Habeck mit über 800 in drei Jahren spielt auch weit vorne mit. Wenn Strauß oder Kohl so empfindlich gewesen wären, hätten die Staatsanwaltschaften in den 70er und 80er Jahren nichts anderes mehr zu tun gehabt.

Kann man sagen, dass die Wirklichkeit das Kabarett Tag für Tag überbietet?

Schleich: Vielleicht nicht überbietet, aber die Konkurrenz ist nicht zu leugnen.

Was vereint anspruchsvolles Kabarett und politisches Geschehen?

Schleich: Das Überraschende. Wer hätte gedacht, dass das Ampel-Ende und die Trump-Wahl auf denselben Tag fallen? Wer hätte gedacht, dass Angela Merkel drei Wochen vor der Bundestagswahl 2025 noch mal unter ihrem Salatblatt hervorkriecht und Merz in den Rücken fällt!? Die Politik zieht allerdings vollkommen andere Schlüsse aus den Ereignissen wie das Kabarett. Zum Glück.

Zuletzt waren Sie 2023 zu Gast auf der Bühne im König Ludwig Saal. Erwartet das Priener Publikum in diesem Jahr ein neues Programm?

Schleich: Mein Anspruch lautet ja: „täglich frisch“. Insofern sind zwei Jahre ein Erdzeitalter und es ist jede Menge Neues im Programm. Eigentlich ist alles neu bis auf den Titel.

Ihre Texte sind so böse wie brillant. Geben Sie einen kleinen Einblick, wer an diesem Abend – wenn man das so sagen kann – alles sein Fett wegbekommt?

Schleich: Im Laufe des Abends kommen sie alle dran. Grundsätzlich natürlich diejenigen, die die Macht innehaben oder die Deutungshoheit in der Gesellschaft für sich beanspruchen, deutlich mehr, als die anderen. Insofern hat mich in den letzten Jahren das Gerede vom angeblich „rechten“ Kabarett g’scheit genervt. Wer liefert, kommt dran. Und die Grünen haben einfach viel geliefert.

Eine letzte Frage Herr Schleich. Es heißt, Sie machen, was Sie wollen, wie wichtig ist Ihnen Meinungsfreiheit?

Schleich: Meinungsfreiheit ist ein zentrales Gut einer offenen Gesellschaft. Und Angst ist dabei eine schlechte Ratgeberin. Die einen drehen am Rad, weil sie Angst vor „rechts“ haben, die anderen aus Angst vor der „Islamisierung des Abendlandes“. Mir ist das zu eng. Wir brauchen das souveräne Lachen der Demokraten im Lande. Das der Demokratinnen natürlich erst recht, eh klar.
(Interview von Lisa Morgenstern, Pressearbeit der Marktgemeinde Prien a. Chiemsee, Abteilung Tourismus)
Kartenvorverkauf im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de sowie an allen München Ticket Verkaufsstellen. Weitere Informationen unter tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Interview mit Kabarettist Helmut Schleich vor seinem Auftritt in Prien am Chiemsee. Copyright Susie Knoll)

Tiere suchen ein Zuhause: Gretchen und Goofy wünschen sich ein liebevolles Heim

Tiere suchen ein Zuhause: Gretchen und Goofy wünschen sich ein liebevolles Heim

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Die Zwei bezaubernden Katzengeschwister Goofy und Gretchen die sich dringend ein neues Zuhause wünschen.

Gretchen, mit dem süßen, halben Schnurrbart und ihr Bruder Goofy sind Mitte Juli 2024 geboren. Die Beiden wurden auf einem Betriebsgelände gefunden, als sie gerade mal 8 Wochen alt waren. Eine Katzenmutter konnte weit und breit nicht ausgemacht werden. Das kleine Katzenpaar hatte bis zu seiner Auffindung auch offenbar keinerlei Kontakt zu Menschen gehabt. Sie waren kleine „Spukis“ und „Fauchis“, wie die Tierheimmitarbeiter solche Kätzchen liebevoll nennen.
Mittlerweile haben sie sich jedoch an die Gesellschaft von Zweibeinern gewohnt und wissen sehr wohl die Annehmlichkeiten dieser zu schätzen. Während Goofy noch etwas zurückhaltend ist, ist Gretchen einen freche kleine Maus. Beide wissen das Leben zu schätzen, spielen fröhlich und ausdauernd.
Auch sind sie kastriert, gechipt und geimpft. Es könnte also los gehen in ein neues und hoffentlich endgültiges Zuhause. Ihr Wunsch wäre es auch, zusammen in einer verkehrsberuhigten Gegend die Welt draußen kennen zu lernen.
Wenn jemand das Herz der beiden erobern will, dann bitte an das Tierheim Ostermünchen unter der Tel.-Nr. 08067 180301 oder  info@tierheim-ostermuenchen.de wende.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Goofy und Gretchen )

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Februar

Namenstag haben: Angelikus, Constanze, Koloman, Simon

3 bekannte Geburtstagskinder:

Roberto Baggio (1967 – ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.)

– Armin Laschet (1961 – ist ein deutscher CDU-Politiker, der von 2017 bis 2021 als Ministerpräsident das Land Nordrhein-Westfalen regierte.)

Yoko One (1933 – ist eine japanische Künstlerin, Filmemacherin, Musikerin und Friedensaktivistin, die als Ehefrau von John Lennon einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1869: Die erste Eisenbahnstrecke in Griechenland wird eröffnet. Sie führt von Athen nach Piräus.
  • 1911: Der französische Pilot Henri Pequet führt die erste Postbeförderung mittels Flugzeug durch. Er transportiert in Indien mit seinem Doppeldecker 6000 Briefe und Postkarten von Allahabad ins acht Kilometer entfernte Naini.
  • 2006: Bei der Preisverleihung der Berlinale wird der Spielfilm Esmas Geheimnis – Grbavica der bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanić mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bürgersprechstunde der Freien Wähler mit Sepp Hofer zum Thema Pflege

Bürgersprechstunde der Freien Wähler mit Sepp Hofer zum Thema Pflege

Rosenheim – Am Donnerstag, 20. Februar findet von 16 bis 20 Uhr eine Bürgersprechstunde der Freien Wähler mit Sepp Hofer zum Thema Pflege statt.

Es werden im Bürgerbüro der FW der oberbayerische Spitzenkandidat der Freien Wähler, stellvertretender Landrat und Bezirksrat Sepp Hofer, die Bezirksrätin Barbara Stein und das MdL Josef Lausch vor Ort sein. Thematisch liegt diesmal der Schwerpunkt bei der Situation der Krankenhäuser und bei der Pflege. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jeder ist in die Kaiserstraße 12 nach Rosenheim eingeladen.
(Quelle: Pressemitteilung MdL Josef Lausch / Beitragsbild: Symbolfoto re)