Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Februar

Namenstag haben: Alexius, Benignus, Bonosus, Ebermut, Isfried, Lukas

3 bekannte Geburtstagskinder:

Michael Bay (1965 – ist ein US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent.)

Stefan Kretzschmar  (1973 – ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler.)

– Paris Hilton (1981 – ist ein seit Anfang der 2000er-Jahre in den Medien populäres US-amerikanisches Fotomodel.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1897: Nach eingehender Prüfung nimmt die Technische Universität München den von Rudolf Diesel in der Maschinenfabrik Augsburg entwickelten 10 PS starken Motor ab, den ersten Versuchs-Dieselmotor.
  • 1972: Mit einem 1302 S in Hellblaumetallik, der als 15.007.032. Fahrzeug vom Band läuft, übertrifft der VW Käfer das Ford Modell T als meistgebautes Auto der Welt.
  • 2003: In London wird die London Congestion Charge, eine Innenstadtmaut für Kraftfahrzeuge, eingeführt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Chiemsee-Kasperltheater auf Tour: „Kasperl und der Blumenstrauß“

Chiemsee-Kasperltheater auf Tour: „Kasperl und der Blumenstrauß“

Vogtareuth / Bad Feilnbach – Das Chiemsee-Kasperltheater, ausgezeichnet mit dem Siegel „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“, bringt sein neuestes Kasperl-Abenteuer „Kasperl und der Blumenstrauß“ auf die Bühne.

Am Donnerstag, 21. Februar um 16 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram Vogtareuth und am Samstag, 22. Februar um 15 Uhr in Stefanies Café Bad Feilnbach heißt es Vorhang auf für „Kasperl & der Blumenstrauß“, ein lustiges, spannendes und interaktives Puppenspiel für die ganze Familie.
Die Kasperl-Oma hat Geburtstag. Kasperl hat extra einen wunderschönen Blumenstrauß gepflückt und den Bürgermeister gebeten, ihn feierlich zu überreichen.
Doch der schlaue Zauberer hat andere Pläne: Mit einer List lenkt er den Bürgermeister ab und führt ihn auf den falschen Weg, direkt zum Zauberschloss. Kurz vor Beginn der Geburtstagsfeier, bleibt der Blumenstrauß verschwunden, und der Bürgermeister ist weit und breit nicht zu sehen.
Zum Glück ist Mucki, der Osterhase, mit dabei. Normalerweise arbeitet er nur einmal im Jahr zu Ostern, doch in der Faschingszeit hilft er im Kasperltheater aus, sehr zur Freude der Kinder, denn Mucki ist ihr absoluter Liebling. Gemeinsam mit Kasperl setzt er alles daran, den Blumenstrauß wieder auf den richtigen Weg zu bringen und die Geburtstagsüberraschung doch noch zu retten.

Tickets und Vorverkauf:
Ermäßigte Tickets gibt es online unter www.chiemsee-kasperl.de
Die Preise im Vorverkauf sind: Kinder 8 Euro, Erwachsene 10 Euro, Familienkarte (4 Personen) 30 Euro, Restkarten an der Tageskasse kosten 10 Euro pro Person
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee Kasperl / Beitragsbild: „Kasperl & der Blumenstrauß“ – Mit diesem fröhlichen und interaktiven Kasperlstück sorgt das Chiemsee-Kasperltheater für beste Unterhaltung und bringt Kinder und Eltern gleichermaßen zum Lachen und Staunen. Copyright Foto Franz Mees)

Kinder-Blau-Weiss-Faschingsball in Traunstein

Kinder-Blau-Weiss-Faschingsball in Traunstein

Kammer / Landkreis Traunstein – Langsam, aber sicher nimmt der Fasching in der Region Fahrt auf. Neben zahlreichen Auftritten in der Region organisieren die Faschingsfreunde Blau-Weiss-Kammer auch in dieser Saison wieder mehrere eigene Veranstaltungen. So auch den Kinder-Blau-Weiss-Ball  am 22. Februar.

Kommenden Samstag (22. Februar) macht der Nachwuchs den Auftakt beim Kinder-Blau-Weiss-Ball im Gasthaus Jobst in Rettenbach. Die Band „Orange Club“ wird für gute Stimmung sorgen und ein buntes Rahmenprogramm samt Spieleparadies rundet den Nachwuchsball, der zwischen 14 Uhr und 17:30 Uhr über die Bühne geht, ab.
„Wir gehen fest davon aus, dass die Kinder und Jugendlichen den Saal zum Beben bringen und viele Gäste das großartige Programm genießen werden“, freut sich Präsident Max Hiebl und ergänzt, „überall, wo wir bisher waren, präsentierte sich das Publikum in bester Stimmung und war voller Begeisterung“. Die Vorbereitungen dazu sind bereits im vollen Gange und das Gasthaus Jobst in Rettenbach wird die kleinen und großen Gäste in diesem Jahr als „echten Hexenkessel“ begrüßen, denn im Norden der Großen Kreisstadt steht der Fasching heuer unter dem Motto „Kammer: Voll verhext.“.
Eine große Tombola mit unzähligen Preisen und mehrere Auftritte runden den Nachmittag für den närrischen Nachwuchs ab. Als „Highlight für die kleinen Besucher“ bezeichnet Max Hiebl das Angebot eines Fotos mit dem diesjährigen Prinzenpaar Andreas IV. & Anita I. „Besonders freue ich mich jedoch auf die vielen unterschiedlichen Kostüme unserer kleinen Gäste. Wenn Prinzessinnen, Seeräuber und Meerjungfrauen bei den Spielen miteinander wetteifern, dann gibt’s bei der Stimmung im Saal kein Halten mehr“.
Am 28. Februar, dem „Ruaßigen Freitag“, steht als nächstes Event, der Blau Weiss Ball auf dem Programm und den Abschluss der diesjährigen Faschingssaison bildet in Kammer der traditionelle Kehraus mit Faschingsbegräbnis am 4. März.
(Quelle: Pressemitteilung Hubert Hobmaier Traunstein / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Februar

Namenstag haben: Juliana, Onesimus, Pamphilius,, Pamela, Philippa

3 bekannte Geburtstagskinder:

Ernst Haeckel (1834 – war ein bedeutender deutscher Biologe und Philosoph, der tausende neue Arten benannte und beschrieb, zahlreiche Begriffe der Biologie prägte und Charles Darwin’s Theorie in Deutschland populär machte.)

– John McEnroe (1959 – ist einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Tennisspieler, der von Ende der 1970er- bis Anfang der 1990er-Jahre insgesamt 170 Wochen Nummer 1 der Weltrangliste war.)

 Sonny Bono (1935 – war ein US-amerikanischer Sänger, der im Pop-Duo gemeinsam mit seiner Ehefrau Cher in den 1960er-Jahren erfolgreich wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1874: Die Challenger überquert im Rahmen der Challenger-Expedition als erstes Dampfschiff den südlichen Polarkreis.
  • 1904: Nach zwei Jahren im Eis gelingt es einer Rettungsexpedition unter der Führung der Terra Nova, das britische Forschungsschiff RRS Discovery unter Robert Falcon Scott aus dem Packeis im antarktischen McMurdo-Sund zu befreien. Trotz des langen Eingeschlossenseins ist die Discovery-Expedition, an der auch Ernest Shackleton teilnimmt, ein Erfolg.
  • 2003: In This World – Aufbruch ins Ungewisse des britischen Regisseurs Michael Winterbottom wird als bester Film im Wettbewerb der 53. Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Entscheidungsspiele für die U20: Nachwuchsteams der Starbulls im Einsatz

Entscheidungsspiele für die U20: Nachwuchsteams der Starbulls im Einsatz

Rosenheim – Das kommende Wochenende verspricht Spannung pur für die Nachwuchsteams der Starbulls Rosenheim. Besonders die U20 steht vor einer entscheidenden Herausforderung.

U20: Alles oder nichts – Endspiele gegen Schwenningen

Für die U20 geht es um alles. Die Mannschaft steht vor zwei entscheidenden Heimspielen gegen Schwenningen und muss beide Partien gewinnen, um den Klassenerhalt in der 1. Liga zu sichern. Der erste Showdown steigt am Samstag um 19:30 Uhr im ROFA-Stadion, gefolgt vom zweiten Duell am Sonntag um 10:30 Uhr. Um das Team bestmöglich zu unterstützen, spendiert die Flötzinger Brauerei 250 Liter Freibier für die Fans. Jede Unterstützung zählt, also kommt vorbei und feuert die Mannschaft an.

U17: Auswärtswochenende in Köln

Die U17-Mannschaft reist am Wochenende nach Köln und trifft dort auf ein starkes Team. Das erste Spiel findet am Samstag um 16:30 Uhr statt, während die zweite Partie am Sonntag um 12:00 Uhr angepfiffen wird. Das Team will sich mit einer starken Leistung präsentieren und wichtige Punkte holen.

U13: Heimspiel gegen Erding

Auch die U13 ist am Samstag gefordert. Sie empfängt um 11:30 Uhr das Team aus Erding und wird alles daransetzen, die Punkte in Rosenheim zu behalten.

U11 und U9: Heimspiel und Freundschaftsturnier

Die U11 A-Mannschaft tritt am Samstag um 16:30 Uhr daheim gegen Bad Tölz an und will vor heimischem Publikum eine starke Leistung zeigen. Die U9 hingegen nimmt am Samstag an einem Freundschaftsturnier in Ottobrunn teil und freut sich auf spannende Spiele.
Ein Wochenende voller Eishockey-Action steht bevor, besonders für die U20 geht es um alles. Die Starbulls hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans, um gemeinsam den Klassenerhalt zu schaffen.
(Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. (L.K.) / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim e.V.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. Februar

Namenstag haben: Claude, Drutmar, Friedrich, Georgia, Siegfried

3 bekannte Geburtstagskinder:

Elke Heidenreich (1943 – ist eine deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Literaturkritikerin, die in den 1970er-Jahren als Kabarettistin mit der Figur der „Else Stratmann“ bekannt wurde.)

Graham Hill (1929 – war ein britischer Rennfahrer, zweifacher Weltmeister in der Formel 1 und der einzige Fahrer, der mit Siegen beim „Großen Preis von Monaco“ der Formel 1, bei den „24 Stunden von Le Mans“ und beim „Indy 500“ als bisher einziger Fahrer den „Grand Slam“ des Automobilrennsports erringen konnte.)

– Matt Groening (1954 –  ist ein US-amerikanischer Comiczeichner, Drehbuchautor, Produzent und Erfinder der TV-Serien „Die Simpsons“ und „Futurama“ sowie des Comics „Life in Hell“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1712: Zar Peter der Große befiehlt in einem Erlass, in Tula eine Fabrik zu errichten, die als Tulski Oruscheiny Sawod mit der Herstellung von Waffen die Zeiten überdauert.
  • 1902: In Berlin wird die erste Strecke der U-Bahn zwischen den U-Bahn-Stationen Stralauer Tor und Zoologischer Garten eröffnet.
  • 1987: Die in der ARD gezeigte deutsche Comedy-Serie Rudis Tagesshow löst einen internationalen Eklat aus, als in einer Szene das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ruhollah Chomeini mit Damenunterwäsche in Verbindung gebracht wird. Moderator Rudi Carrell erhält Morddrohungen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
LBV: Der Schutz der Artenvielfalt verträgt keine Pausen

LBV: Der Schutz der Artenvielfalt verträgt keine Pausen

Hilpoltstein / München  / Bayern – Der Trägerkreis des Volksbegehrens Artenvielfalt, „Rettet die Bienen“ sieht sich auch sechs Jahre, nachdem zehntausende von Menschen in Bayern im Schnee vor den Rathäusern anstanden, um für die Rettung der Artenvielfalt zu unterschreiben, in der Pflicht, unablässig für die Einhaltung der Maßnahmen zu kämpfen.

Über 1,7 Millionen Bürger setzten damals ein Zeichen gegen das Artensterben. Mit dem Volksbegehren wurde eine gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, Ziele umzusetzen, die sich der Bayerische Ministerrat bereits 2008 mit der Bayerischen Biodiversitätsstrategie gesetzt hatte. Erreicht sind diese auch im Jahr 2025 noch nicht. Um diese Vorgaben mit freiwilligen Maßnahmen zu erreichen, bedarf es einer verlässlichen Finanzierung. Angesichts knapper Kassen darf die Naturschutzfinanzierung in den kommenden Jahren nicht ins Wanken geraten. Da zur Erreichung der Ziele und zur Umsetzung der Gesetze jedes Jahr mehr Maßnahmen umgesetzt werden müssen, müssen auch die Mittel dafür jedes Jahr steigen. Nur bei kontinuierlicher Umsetzung können Naturschutzmaßnahmen dauerhaft greifen und die Ziele des Volksbegehrens erreicht werden. Die Rettung der Artenvielfalt braucht einen langen Atem und verträgt keine Pausen.

Agnes Becker, Beauftragte des Volksbegehrens und ÖDP-Landesvorsitzende:
„Die Umsetzung des Volksbegehrens ist kein Luxus, sondern dringende Notwendigkeit zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Die Staatsregierung ist in der Pflicht und darf sich nicht wegducken. Damit das gesetzlich festgeschriebene Ausbauziel 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 und alle anderen Artenschutzmaßnahmen Wirklichkeit werden, braucht es verlässliche Finanzierung. Die über Jahrzehnte aufgebauten Erfolge und das Vertrauen der Landwirtschaft in den Naturschutz dürfen nicht wegen knapper Kassen einfach aufgegeben werden. Kurzfristiges Denken richtet langfristig Schaden an.“

Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender:
„Durch das Volksbegehren wurden wertvolle Strukturen im Naturschutz geschaffen und die Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen deutlich verbessert. Auf dieser Basis können mit freiwilligen Maßnahmen Erfolge für den Erhalt der Artenvielfalt erzielt werden. Diese Erfolge dürfen nicht dadurch aufs Spiel gesetzt werden, dass weniger Geld für die Umsetzung der Maßnahmen zur Verfügung gestellt wird. Wir brauchen in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Geld, um die staatlich festgesetzten Ziele, wie die Umsetzung des Bayerischen Streuobstpaktes oder den Biotopverbund in der Offenlandschaft umzusetzen. Tagtäglich setzen sich in ganz Bayern viele Menschen mit großem Engagement ehrenamtlich für den Schutz unserer Natur ein. Die bestehenden Förderprogramme ermöglichen ihnen die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen. Eine Kürzung oder Streichung dieser Programme wäre auch eine Missachtung der ehrenamtlichen Arbeit.“

Ludwig Hartmann, Vizepräsident des Bayerischen Landtags (Bündnis 90/Die Grünen):
„Der Schutz unserer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ist kein Thema, dem man sich widmen kann, wenn keine anderen wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen unser Land beschäftigen, sondern es ist, genau wie die Auswirkungen der Erdüberhitzung, die zentrale Frage, um unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, für uns und unsere Kinder. Naturschutz duldet keinen Aufschub. Noch immer verlieren wir in Bayern Tag für Tag ein Stück Natur. Eine Pause oder Aussetzen der Bemühungen würde die ohnehin kritische Situation der Natur weiter verschlechtern. Wenn Ziele auf freiwilliger Basis erreicht werden sollen, muss man sich auf die Finanzierung verlassen können. Deshalb sollte es künftig einen Rechtsanspruch auf das Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) geben.“

Claus Obermeier, Vorstand der Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS):
„Im Vertragsnaturschutz und in der Landschaftspflege arbeiten Landwirtschaft, Naturschutz und lokale Akteure oft Hand in Hand. Auf der Basis von Freiwilligkeit und Kooperation wurden in den letzten Jahren Fortschritte erzielt, die nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfen. Basis ist hier Vertrauen in politische Zusagen, so auch bei der Anzucht von hunderttausenden Streuobstbäumen in Baumschulen, um die von der Staatsregierung vorgegebenen Ziele zu erreichen. Eine Kürzung der Mittel im Naturschutzhaushalt in dieser sensiblen Phase würde viele laufende Projekte hart treffen.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit 150 Kindern bei „Kids on Snow“ am Start

Mit 150 Kindern bei „Kids on Snow“ am Start

Rosenheim / Sudelfeld – Am Sonntag, 9. Februar feierte kids on Snow im Skigebiet Sudelfeld eine gelungene Premiere. Rund 150 Kinder nahmen an der beliebten „kids on snow“-Tour des Deutschen Skilehrerverbandes und der Skischule Top on Snow Sudelfeld teil und konnten so den Wintersport auf eine völlig neue, spielerische Art erleben.

Unter der Anleitung erfahrener Skilehrer erkundeten die jungen Wintersportler verschiedene Parcours und Stationen, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt waren. Das Team von Top On Snow Sudelfeld und die Teilnehmer zeigten sich gleichermaßen zufrieden mit der gelungenen Veranstaltung, „Es war ein toller Tag für die Kinder – voller Bewegung, Freude und neuen Erfahrungen auf der Piste“, so Michael Maier von Top On Snow. Zum Abschluss gab es noch eine Tombola mit vielen tollen Gewinnen, so dass sich einige mit einem gewonnen Skikurs in der Tasche auf den Heimweg machten.
(Quelle: Pressemitteilung Top on Snow Sudelfeld / Beitragsbild: Copyright Top on Snow Sudelfeld)

Dr. med. Aljoscha Spork ist neuer Chefarzt des Fachbereichs Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Dr. med. Aljoscha Spork ist neuer Chefarzt des Fachbereichs Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Wasserburg am Inn / Landkreis Rosenheim – Dr. med. Aljoscha Spork übernimmt die Position des Chefarztes im Fachbereich Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum (kbo-ISK). Er folgt damit auf Ruth Höfter, die künftig den Bereich Regionalversorgung als Chefärztin leitet.

Dr. Aljoscha Spork ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit der Zusatzbezeichnung „Suchtmedizinische Grundversorgung“ sowie für Neurologie. Er verfügt über umfangreiche Expertise in den Bereichen der Suchtmedizin und der Psychiatrie und hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Forschungsprojekten mitgewirkt. „Mit Dr. Spork gewinnen wir einen äußerst engagierten und fachlich versierten Mediziner für diese wichtige Position, der sich mit großer Tatkraft für die Weiterentwicklung des Fachbereichs Suchtmedizin am kbo-ISK einsetzen wird. Ich bin überzeugt, dass er den Fachbereich mit innovativen Konzepten und seinem hohen Qualitätsanspruch nachhaltig stärken wird.“, sagt Prof. Dr. med. Peter Zwanzger, Ärztlicher Direktor des kbo-Inn-Salzach-Klinikums.
Dr. Spork bringt umfassende Erfahrung aus verschiedenen psychiatrischen und neurologischen Kliniken mit und verfolgt das Ziel, das suchtmedizinische Angebot im kbo-ISK weiter auszubauen. „Mein Anspruch ist es, eine umfassende, individualisierte und evidenzbasierte Behandlung für alle Patienten sicherzustellen. Dabei soll das bestehende, multiprofessionelle Team in seiner wertvollen Arbeit gestärkt und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern intensiviert werden“, kündigt Spork an.

Bereits im vergangenen Jahr kommissarischer ärztlicher Leiter

„Dr. Spork hat in seiner bisherigen Tätigkeit bereits seine hohe fachliche Kompetenz und sein großes Engagement unter Beweis gestellt. Wir sind sicher, dass er die Suchtmedizin am kbo-ISK erfolgreich weiterentwickeln und den Fachbereich nachhaltig stärken wird.“, sagt Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums.
Dr. Aljoscha Spork hat bereits im vergangenen Jahr als kommissarischer ärztlicher Leiter den Fachbereich von Ruth Höfter übernommen, die sich nach zeitweiliger Doppelverantwortung nun vollständig auf die Leitung des Bereichs Regionalversorgung als Chefärztin konzentrieren kann. „Ich danke Frau Höfter für ihre hervorragende Arbeit. Sie hat mit ihrer Kompetenz und ihrem Einsatz entscheidende Impulse gesetzt und den Fachbereich nachhaltig geprägt. Ich bin überzeugt, dass sie auch in ihrem neuen Wirkungsfeld wertvolle Akzente setzen wird.“, so Adamski.
Mit der Neubesetzung der Chefarztposition wird die Qualität und Kontinuität der suchtmedizinischen Versorgung weiter gestärkt. Das kbo-ISK setzt darauf, zentrale Positionen mit ausgewiesenen Fachkräften zu besetzen, um den Patienten eine bestmögliche Behandlung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu bieten.
(Quelle: Pressemitteilung Kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH / Beitragsbild: Aljoscha Spork Copyright Kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH)

Valentinstag immer beliebter: Einzelhandel erwartet Umsätze von 1,3 Milliarden Euro

Valentinstag immer beliebter: Einzelhandel erwartet Umsätze von 1,3 Milliarden Euro

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Heute ist Valentinstag. Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen diesen als Einkaufsanlass. Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet in diesem Jahr rund um den Valentinstag mit zusätzlichen Umsätzen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro im Einzelhandel.

Wie eine im Auftrag des HDE durchgeführte Umfrage zeigt, plant mehr als ein Viertel der Verbraucher, zu diesem Anlass Ausgaben zu tätigen.
„Der Valentinstag hat in den vergangenen Jahren für den Einzelhandel an Bedeutung gewonnen. Auf die wachsende Beliebtheit hat sich die Branche mit anlassbezogenen Sortimenten eingestellt“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Laut Umfrage planen fast 28 Prozent der Verbraucher, anlässlich des Valentinstags einzukaufen. Im Jahr 2020 waren es nur knapp 17 Prozent. Die Anzahl an Valentinstagskäufern ist somit in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Der HDE geht daher von einem entsprechenden Wachstum der zusätzlichen, anlassbezogenen Umsätze von rund einer Milliarde Euro im Jahr 2020 auf nun 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2025 aus.
Für die meisten der Verbraucher, die in diesem Jahr rund um den Valentinstag mit Ausgaben planen, ist der 14. Februar alljährlich ein Einkaufsanlass. Drei Viertel von ihnen tätigen zum Valentinstag immer Ausgaben, während ein knappes Fünftel den Tag in diesem Jahr ausnahmsweise für Einkäufe nutzt. Wenige Verbraucher (7 Prozent) geben zum ersten Mal rund um den Valentinstag Geld aus.
Anlässlich des Valentinstags greifen die Verbraucher vor allem zu Lebensmitteln und Blumen. Auch Geschenkgutscheine, Dekoartikel sowie Uhren und Schmuck werden zu diesem Anlass häufig gekauft.
Die bevölkerungsrepräsentative Befragung wurde im Auftrag des HDE vom IFH Köln durchgeführt. Befragt wurden 1.500 Personen
(Quelle: Pressemitteilung Handelsverband Deutschland (HDE) / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Wir müssen draußen bleiben“ Zugangsrechte mit Hund im städtischen Alltag

„Wir müssen draußen bleiben“ Zugangsrechte mit Hund im städtischen Alltag

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Als vierbeiniges Familienmitglied gehört der Hund einfach dazu und wird überall hin mitgenommen. Tatsächlich ist der Zugang mit Hund aber gar nicht in allen Bereichen problemlos möglich, vor allem wenn besondere Hygienevorschriften eingehalten werden müssen. Assistenzhunde bilden eine Ausnahme und dürfen ihre Menschen fast überall begleiten. 

In über 21 Prozent der bundesdeutschen Haushalte leben insgesamt über 10 Millionen Hunde. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF). Außerdem begleiten Vierbeiner ihre Menschen auch immer wieder durch den Alltag. An manchen öffentlichen Orten gelten dafür besondere Bestimmungen, über die sich Halter im Vorfeld informieren sollten, um mögliche Enttäuschungen zu vermeiden. Einige Regelungen unterscheiden sich sogar je nach Bundesland oder Stadt.

Öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Einrichtungen

In Bussen, Bahnen und Zügen sind Hunde in der Regel erlaubt. Mitunter gibt es Ausnahmen, die aggressive oder gefährliche Hunde von der Mitfahrt ausschließen. Kleine Hunde, etwa bis zur Größe einer Katze, dürfen meistens ohne zusätzliche Kosten mitfahren, wenn sie in einer Transportbox oder Reisetasche beispielsweise auf dem Schoß gehalten werden können. Für größere Hunde braucht es hingegen oft ein Kinderticket oder eine spezielle Fahrkarte. Üblicherweise gilt eine Leinen-, teilweise auch eine Maulkorbpflicht. Die Bestimmungen können auf den Websites der einzelnen Verkehrsverbünde eingesehen werden.
„In öffentlichen Einrichtungen und Behörden sind vor allem sachliche Kriterien entscheidend, ob ein Hund seinen Halter begleiten darf“, erklärt der auf das Tierrecht spezialisierte Rechtsanwalt Frank Richter. „Dabei geht es etwa um Hygieneregeln, die Gefährdung Dritter oder auch Rücksichtnahme auf Personen im Publikumsverkehr, die etwa Angst vor Hunden haben.“ Behörden nehmen in diesen Fällen ihr Hausrecht wahr und bringen beispielsweise im Eingangsbereich ein Hinweisschild an, das die Mitnahme von Hunden untersagt. Ein generelles Verbot oder spezifische Vorschriften, die dies einheitlich regeln, gibt es allerdings nicht.

Geschäfte und Restaurants

„Bei privaten Betreibern, also etwa in Geschäften, Cafés und Restaurants, gilt vor allem das Hausrecht: Erlauben die Betreiber Hunde, können diese mitkommen, verbieten sie Hunde in ihren Räumlichkeiten, müssen sich die Besitzer daran halten“, führt Richter weiter aus. Klar geregelt ist es hingegen in Lebensmittelgeschäften oder etwa der Küche in einem Restaurant: Nach der europäischen Verordnung über Lebensmittelhygiene (EG Nr. 852/2004) müssen Unternehmen vermeiden, dass Haustiere Zugang zu Räumen haben, in denen Lebensmittel zubereitet, behandelt oder gelagert werden. Auch in Arztpraxen und Krankenhäusern sind es neben der Vermeidung der Gefährdung Dritter vorrangig die hohen Hygienestandards, die das Mitführen von Hunden untersagen können.

Parks und Grünflächen

Grundsätzlich ist der Zugang zu Parks und Grünflächen mit einem Hund gestattet. In nahezu allen Parks gilt allerdings eine Leinenpflicht und das Laufen ohne Leine ist nur auf speziellen Freilaufflächen gestattet. Ob und welche Bedingungen vor Ort herrschen, kann sich je nach Bundesland und teilweise sogar je nach Gemeinde unterscheiden. Insbesondere in Naturschutzgebieten und zur Brut- und Setzzeit besteht meist eine strikte Anleinpflicht. „Im Wald herrscht zur Leinenpflicht das Landesrecht“, erklärt der Experte. „In Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen gibt es ganzjährig keine Pflicht, den Hund im Wald an einer Leine zu führen. In Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland gibt es eine Leinenpflicht nur zur Brut- und Setzzeit – und in Nordrhein-Westfalen dürfen Hunde ausschließlich auf Waldwegen ohne Leine laufen. In den übrigen Bundesländern gilt ganzjährig eine Leinenpflicht im Wald.“

Arbeitsplatz

Ob Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind, liegt im Ermessen des Arbeitgebers. In vielen Unternehmen sind Hunde willkommen. Hier ist immer ein Gespräch mit dem Arbeitgeber und den Kollegen zu empfehlen, ob generelle Gründe oder in Einzelfällen etwa Allergien dagegensprechen. Der Bundesverband Bürohund e.V. informiert auf seiner Website zu den positiven Effekten, die ein Bürohund auf die Arbeitsatmosphäre haben kann und berät zur Umsetzung im eigenen Unternehmen.

Hotels und Unterkünfte

In vielen Hotels und Ferienwohnungen sind Hunde, teils gegen einen Aufpreis, willkommen. Nach dem Urlaub mit Hund Report 2024 des Reiseanbieters Tui erlauben etwa 50 Prozent der Hotels in Deutschland Hunde in ihren Räumen. In der Regel wird darauf bereits im Rahmen der Buchung hingewiesen oder online können Halter die Suchergebnisse ausschließlich nach hundefreundlichen Unterkünften filtern. Findet sich keine derartige Information, sollte man nachfragen, um Konflikte zu vermeiden.

Sonderregelungen für Assistenzhunde

„Assistenzhunde wie Blindenführhunde genießen in Deutschland besondere Rechte“, erklärt Richter. „§ 7 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) verbietet, dass Menschen aufgrund einer Behinderung benachteiligt werden. Und §12e des Behindertengleichstellungsgesetzes regelt entsprechend, dass Menschen mit Behinderung der Zutritt zu allen üblicherweise zugänglichen Bereichen nicht dadurch verwehrt werden darf, dass sie ein ausgebildeter Assistenzhund begleitet.“ Daher dürfen Assistenzhunde beispielsweise auch in Lebensmittelgeschäfte, Restaurants oder Krankenhäuser mitgenommen werden, selbst wenn es für andere Hunde untersagt wäre. Der Hund sollte dabei das offizielle Assistenzhund-Logo tragen und somit als Assistenzhund erkennbar sein. Außerdem sollte der Mensch auf Nachfrage seinen Ausweis über die Mensch-Assistenzhund-Gemeinschaft vorzeigen können, um mögliche Diskussionen zu vermeiden. Zentrale Fragen und Antworten unter anderem zu Eignung, Anerkennung und Prüfung des Assistenzhundes hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in einem Artikel auf seiner Website zusammengestellt: www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Politik-fuer-Menschen-mit-Behinderungen/Assistenzhunde/Fragen-und-Antworten-AHundV/faq-ahundv-art.html
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. Februar

Namenstag haben: Licinius, Maron, Valentin

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Renée Fleming (1959 – ist eine US-amerikanische Sopranistin, die zu den weltweit führenden Opernsängerinnen zählt.)

Stephen A. Schwarzman (1947– ist ein US-amerikanischer Investmentbanker und Tycoon, der als Mitgründer und Chef von „Blackstone“ (1985) einem der weltweit größten Finanzinvestoren vorsteht und mit diesem zum Multimilliardär wurde.)

Carl Bernstein (1944 – ist ein US-amerikanischer Journalist, der Anfang der 1970er-Jahre als Reporter der Washington Post zusammen mit Bob Woodward die Hintergründe der Watergate-Affäre aufdeckte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1876: Alexander Graham Bell beantragt beim US-amerikanischen Patentamt das Patent für seine Erfindung des Telefons. Er kommt damit Elisha Gray um zwei Stunden zuvor, der Bell daher mit seinem Patentantrag unterliegt, obwohl er diesem mit seinen Versuchen zur Übertragung von Tönen bereits weit voraus ist.
  • 1747: In Paris entsteht die weltweit erste Ingenieurschule, die École des Ponts ParisTech.
  • 1981: Die erste Folge der ZDF-Show Wetten, dass..? wird mit dem Erfinder der Show, Frank Elstner, als Moderator ausgestrahlt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)