Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Rosenheim – Öffentlicher Eislauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 08) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 17. Februar: 8 bis 12:50 Uhr
Dienstag, 18. Februar: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Mittwoch, 19. Februar: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Donnerstag, 20. Februar: 8 bis 9:40 Uhr und 11:20 bis 12:50 Uhr sowie 20:15 bis 22 Uhr (Von 9:50 bis 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Freitag, 21. Februar: 8 bis 9:40 Uhr und 10:50 bis 12:50 Uhr (Von 9:50 bis 10:40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
Samstag, 22. Februar: Kein öffentlicher Eislauf
Sonntag, 23. Februar: 13 bis 15 Uhr
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eisstadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ausstellung „Was bleibt“ in der Rosenheimer Erlöserkirche

Ausstellung „Was bleibt“ in der Rosenheimer Erlöserkirche

Rosenheim – Die Frage „Was bleibt?“ hat viele Facetten. Natürlich stellt sie sich uns am Lebensende, aber auch bereits vorher bei der Berufswahl, bei einem Umzug oder in vielen anderen Situationen. In der Erlöserkirche in Rosenheim findet ab 5. März eine Ausstellung zu diesem Thema statt.

Die Ausstellung befindet sich in den Räumen der Erlöserkirche in Rosenheim und kann dort vom 5. März bis 18. April zu den regulären Öffnungszeiten der Kirche (Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 17 Uhr) besucht werden. Der Veranstalter ist die Stiftung „Kirchen(t)räume“.
Bei der Ausstellung selbst steht zwar primär das Lebensende im Vordergrund, doch während des Ausstellungszeitraums finden in der Stadt und dem Landkreis Rosenheim zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema „Was bleibt“ statt, bei denen die Fragestellung auch aus der Perspektive anderer Lebensstadien beleuchtet wird. Somit ergänzen sich Ausstellung und Veranstaltungen und nähern sich der Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven an.

Eröffnung mit Gottesdienst und Empfang

Los geht es am 5. März um 18 Uhr in der Erlöserkirche in Rosenheim (Königstraße 23) Hier eröffnen ein Gottesdienst am Aschermittwoch sowie ein sich anschließender Sektempfang die Ausstellung.
Im Eröffnungsgottesdienst singt der Kammerchor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Hellfritsch. Liturgie und Predigt feiern Dekanin Dagmar Häfner-Becker und Pfarrer Dr. Richard Graupner.
Informationen zur Stiftung „Kirchen(t)räume“ finden Sie unter: https://www.dekanat-rosenheim.de/bildung-und-gesellschaft/stiftung-kirchentraeume.
Aktuelle Ausstellungsinformationen und alle Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Ausstellung findet man zudem auf der Homepage des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Rosenheim unter: https://www.dekanat-rosenheim.de/.
(Quelle: Pressemitteilung Evang.-Luth. Dekanats Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wahlbekanntmachung der Stadt Rosenheim

Wahlbekanntmachung der Stadt Rosenheim

Rosenheim – Am 23. Februar wählen die Rosenheimer den neuen Bundestag in 30 allgemeinen Wahlbezirken. Zusätzlich ermitteln 30 Briefwahlvorstände das Briefwahlergebnis.

Die persönliche Stimmabgabe ist am Wahltag, 23. Februar, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr möglich. Wahlberechtigte Personen können nur in dem Wahllokal des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind. Der Wahlbenachrichtigung ist zu entnehmen, in welchem Wahlraum jeder Wahlberechtigte zu wählen hat. Um wählen zu können, hat der Wahlberechtigte seine Wahlbenachrichtigung und seinen Personalausweis oder Reisepass mitzubringen.
Das Briefwahlergebnis wird in 20 Abstimmungsräumen im Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium ermittelt. Weitere 10 Abstimmungsräume für die Briefwahl sind in der Johann-Rieder Realschule.
Der Stimmzettel muss von der wählenden Person in einer Wahlzelle des Wahlraums gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist. Die Durchführung der Abstimmung und die Feststellung des Wahlergebnisses sind öffentlich, soweit dies das Wahlgeschäft nicht beeinträchtigt.
Wahlberechtigte mit einem Wahlschein können entweder in einem beliebigen Wahllokal in Wahlkreis 221 Rosenheim oder per Briefwahl wählen. Wer durch Briefwahl abstimmen will, muss dies im Wahlamt der Stadt Rosenheim beantragen (spätestens bis zum Freitag vor der Wahl, 15 Uhr). Die Briefwahlunterlagen müssen spätestens am Wahlsonntag bei der Stadt Rosenheim um 18 Uhr abgegeben sein. Der Hausbriefkasten befindet sich am Rathaus.
Jede wahlberechtigte Person kann ihr Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Spende für BRK-Herzenswunsch-Hospizmobil

Spende für BRK-Herzenswunsch-Hospizmobil

Rosenheim – Die Gemeinschaft katholischer Frauen Vogtareuth spendete 400 Euro aus dem Erlös des Adventsbasars für das Herzenswunsch Hospizmobil, ein ehrenamtliches Angebot des Bayerischen Roten Kreuzes Rosenheim.

Etwas Licht, Freude und schöne Augenblicke ins Leben von schwer und unheilbar erkrankten Menschen bringen, das ermöglicht das Herzenswunsch Hospizmobil. Ein qualifiziertes Team vom BRK begleitet dabei Betroffene und erfüllt Wünsche, die auf Grund von eingeschränkter Mobilität oder fehlender finanzieller Mittel ansonsten nicht mehr möglich wären. Das Team des Hospizmobils bedankte sich herzlich für die Spende der katholischer Frauen Vogtareuth .
Weitere Informationen zum Herzenswunsch Hospizmobil des BRK findend man unter www.brk-rosenheim.de/herzenswunsch.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Die Vertreterinnen der Gemeinschaft katholischer Frauen Vogtareuth übergeben den Spendenscheck an Gitti Baumann (Mitte) vom Herzenswunsch-Team. Copyright BRK Rosenheim)

Seitenschläfer oder Sphinx-Haltung? Was die Schlafposition der Katze verrät

Seitenschläfer oder Sphinx-Haltung? Was die Schlafposition der Katze verrät

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Katzen schlafen einen Großteil des Tages. Manchmal nehmen sie dabei die unmöglichsten Positionen ein oder wechseln ihren Schlafplatz, um sich in wieder anderer Pose auszustrecken. Wer seine Katze beim Dösen beobachtet, kann dadurch viel über ihre Stimmung und ihren Gesundheitszustand lernen.

Katzen gelten als mystische Wesen, die man nur lieben, aber nicht verstehen kann. Stimmt nicht, meint die Katzenverhaltenstherapeutin Katja Rüssel: „Wer die Schlafposition seiner Katze analysiert, kann dabei viel über sie erfahren.“
Natürlich können auch äußere Reize die Körperhaltung der Katze beim Schlafen beeinflussen. Ist es sehr warm, wird der Körper eher ausgestreckt und eine kühle Fliese erscheint verlockend. Ist es kalt, rollt die Katze sich vermutlich stärker zusammen. Die Expertin betont aber auch die Rolle der inneren Einflüsse: „Hunger, Durst, Einsamkeit oder andere Grundbedürfnisse beeinflussen das Schlafverhalten. Dann wirkt die Katze häufig unruhig und kann nicht vollständig entspannen.“
Die Katzenverhaltenstherapeutin erklärt, was die verschiedenen Körperhaltungen bedeuten können:

Offene, seitliche Schlafposition

„Eine entspannte Katze, die sich wohlfühlt, liegt meist seitlich und offen“, sagt Rüssel. „Der Kopf zeigt dabei häufig locker nach vorne, das Fell liegt glatt und der Brustkorb hebt und senkt sich regelmäßig und ruhig.“

Entspannte Rückenlage

Legt sich die Katze zum Schlafen auf den Rücken und offenbart damit ihren empfindlichen Bauch, kann das als absolutes Vertrauen gedeutet werden. Sie fühlt sich sicher.

Zuckende Pfoten, leise Laute

Die Katzenexpertin entwarnt bei kleinen Bewegungen und Geräuschen: „Wenn das Tier in entspannter Lage zwischendurch nach etwas schnappt, leise maunzt oder ihre Pfoten zucken, dann ist das an sich unproblematisch. Vermutlich träumt sie gerade einfach.“

Kauerhaltung

Fühlt eine Katze sich unwohl oder hat sogar Schmerzen, dann nimmt sie häufig eine Kauerhaltung ein. „Sie liegt nicht mehr seitlich, sondern kauert sich zusammen, die Beine untergeschlagen, der Rücken vielleicht etwas aufgewölbt, man spricht deshalb auch von der Sphinx-Haltung“, erklärt die Katzenverhaltenstherapeutin. „Ein wichtiges Merkmal ist dabei der Kopf: Ist er Richtung Brust gesenkt und die Ohren sind nach außen und unten gedreht, spricht das für Schmerzen. Ist der Kopf aufmerksam erhoben und sie schaut sich hin und wieder neugierig um, kann es auch nur ein Dösen oder Langeweile sein.“

Schnelle Atmung

Auch an einer schnelleren Atmung oder empfindlichen Reaktionen auf Berührungen können Schmerzen erkannt werden. Katzenhalter sollten ihr Heimtier daher regelmäßig beobachten und den Tierarzt aufsuchen, wenn ihnen verschiedene untypische Verhaltensweisen auffallen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 13. Februar

Namenstag haben: Castor, Christina, Gosbert, Irmhild, Reinhilde, Wiho

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Robbie Williams (1974 – ist ein britischer Sänger und Musiker, der in den 1990ern als Mitglied der Boygroup „Take That“ bekannt wurde.)

Heikko Deutschmann (1962 –  ist ein österreichischer Fernseh- und Theater-Schauspieler.)

Beate Klarsfeld (1939 –  ist eine deutsche Journalistin, die sich für die Aufdeckung von NS-Verbrechern einsetzte und durch ihre Ohrfeige gegenüber dem ehemaligen NSDAP-Mitglied und damaligen Bundeskanzler Kiesinger bundesweit bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1881: Die erste Ausgabe der radikal-feministischen Zeitschrift La Citoyenne von Hubertine Auclert erscheint in Paris.
  • 1981: Der australische Medienunternehmer Rupert Murdoch erwirbt die traditionsreichen Londoner Zeitungen The Times und The Sunday Times.
  • 2000: Einen Tag nach dem Tod von Charles M. Schulz erscheint der letzte Peanuts-Comicstrip in den Sonntagszeitungen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Kultur für alle

Kultur für alle

Rosenheim – Ausstellungen, Konzerte, Theater für Menschen mit geringem Einkommen. Gestern am 11. Februar startet die Aktion „Kultur für alle“. Die Aktion des Kulturforums Rosenheim in Zusammenarbeit mit den Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt und den Landkreis Rosenheim möchte auch dieses Jahr allen Menschen die Teilhabe an der Kultur der Region ermöglichen.

Menschen mit geringem Einkommen haben hier die Möglichkeit an Kulturveranstaltungen teilzunehmen. 23 Kulturveranstalter und Ausstellungen haben sich in diesem Jahr an dem Projekt beteiligt, sechs mehr als im vergangenen Jahr. Das Angebot reicht von Familienprogrammen über Theater und Konzerte, über das Gitarrenfestival in Bad Aibling bis zu Highlights im KUKO sowie im Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim
„Teilhabe an Kultur ist für alle Menschen wichtig, deshalb unterstützen wir das Projekt“, sagt Alexa Dietz von den Sparkassenstiftungen Zukunft. „Nur durch die Förderung der Sparkassenstiftungen können wir das Projekt nach diesem speziellen Rosenheimer Modell durchführen“, ergänzt Reinhart Knirsch der Initiator des Projektes und Vorsitzender des Kulturforums Rosenheim. „Das heißt, es werden ganz reguläre Karten oder Gutscheine an Interessierte mit geringem Einkommen ausgegeben. Der Gegenwert wird den Kulturveranstaltern von den Sparkassenstiftungen Zukunft erstattet. Das ist der Hauptunterschied zu ähnlichen Projekten im Bundesgebiet, wo meist Restkarten ausgegeben werden.“
Eine weitere Besonderheit ist die Verteilung der Karten über die Tafeln in Stadt und Landkreis Rosenheim und über einige andere Ausgabestellen. Dort sind die Karten beziehungsweise Gutscheine in der Regel zu einer kleinen, symbolischen Schutzgebühr erhältlich. Gutscheine können rechtzeitig vor der Veranstaltung in Karten getauscht werden. So wird ein unbürokratischer und einfacher Zugang zu den Kulturveranstaltungen ermöglicht. „Niemand muss sich an der Abendkasse als Geringverdiener zu erkennen geben”, meint Reinhart Knirsch. Alle Menschen mit geringem Einkommen, die bei der Tafel einkaufen dürfen, können das Angebot nutzen. Nicht nur Bezieher von Bürgergeld, auch Menschen mit geringer Rente oder Geringverdiener mit Wohngeldanspruch gehören in der Regel zu den Berechtigten.

Ausgabestellen der Karten

Die Mitarbeiter der Tafeln haben den direkten Kontakt zu Menschen mit geringem Einkommen. Sie bekamen in den vergangenen Jahren viel positives Feedback auf die Aktion von ihren Kunden: „Das hätten wir uns sonst niemals leisten können“, hörten die Mitarbeiter der Tafeln häufig.
Eine Liste der Ausgabestellen und weitere Informationen findet man auf der Homepage des Kulturforums Rosenheim Flyer: www.kulturforum-rosenheim.de/wp-content/uploads/2025/01/Flyer-Kfa-2025.pdf
Ausgabestellen: www.kulturforum-rosenheim.de/wp-content/uploads/2025/02/Ausgabestellen-2025.pdf
Faltblätter mit den Kulturangeboten gibt es unter anderem bei den Tafeln und bei den Geschäftsstellen der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling.
(Quelle: Pressemitteilung Kulturforum Rosenheim und der Sparkassenstiftungen Zukunft / Beitragsbild: Günther Pichler (Tafel) Reinhart Knirsch (Kulturforum), Alexa Dietz (Stiftungen), Horst Steppi (Tafel) Copyright Kulturforum Rosenheim)

5G-Campusnetz an der Technischen Hochschule Rosenheim

5G-Campusnetz an der Technischen Hochschule Rosenheim

Rosenheim – Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft hat die TH Rosenheim ein hochmodernes 5G-Campusnetz am Forschungslabor proto_lab realisiert. Das mobilfunkbasierte Netzwerk wird unabhängig vom öffentlichen Netz betrieben, um die Forschung und Lehre im Bereich drahtlose Konnektivität voranzubringen.

Der Begriff Campusnetz hat an sich nichts mit einem Hochschulcampus zu tun, sondern beschreibt ein lokal begrenztes Netzwerk, das für besondere Anforderungen ausgelegt ist. 5G wiederum ist die fünfte Generation der drahtlosen Mobilfunktechnologie. Sie bietet höhere Upload- und Download-Geschwindigkeiten, konsistentere Verbindungen und eine höhere Kapazität als frühere Netzwerke. 5G ist deutlich schneller und zuverlässiger als die derzeitigen 4G-Netze und schafft die Voraussetzungen für wichtige Zukunftstechnologien, die sehr zuverlässige Hochgeschwindigkeits-Datenverbindungen erfordern.
„Im proto_lab beschäftigen wir uns unter anderem mit dem Thema Industrie 4.0, also mit der intelligenten Vernetzung von Maschinen und Abläufen mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Campusnetz eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten in Forschung und Lehre“, betont Professor Oliver Kramer von der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen. Ein Schwerpunkt im Labor sind seinen Worten nach fahrerlose Transportsysteme, die keinen eigenen Rechner an Bord haben, sondern über ein Funkmodul mit einer Basisstation kommunizieren. „In unserem 5G-Netz können wir Dinge erproben, die für einen späteren Praxiseinsatz wichtig sind“, so Kramer.

Zwei verschiedene Perspektiven in einem Projekt

Die Hochschule vereint im Projekt zwei verschiedene Perspektiven. Zum einen die von konkreten Anwendungen, bei denen das Thema Künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle spielt. Hier bringt sich zusammen mit Kramer vor allem Professor Noah Klarmann ein, der sich im Rahmen einer Forschungsprofessur mit den Einsatzmöglichketen von KI befasst. Die andere Perspektive zielt auf die technischen Grundlagen ab, die für die Lehre im Bereich Datenkommunikation und Hochfrequenztechnik an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften wichtig sind. Experten hierfür sind die Professoren Holger Stahl und Markus Stichler.
Eingerichtet wurde das Campusnetz mit den Unternehmen Mugler SE mit Sitz in Oberlungwitz (Sachsen) und Kontron aus Slowenien. Das Projekt ist zunächst auf vier Jahre angelegt.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft hat die TH Rosenheim im proto_lab ein hochmodernes Campusnetz eingerichtet. Copyright Karsten Binninger)

Bayerisches Kabarett mit „De Stianghausratschn“ in Bruckmühl

Bayerisches Kabarett mit „De Stianghausratschn“ in Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – „De Stianghausratschn“ alias Rosi Spielberger singt am Freitag, 21. Feburar um 20 Uhr in Bruckmühl, im bayerischen Dialekt über Geschichten aus dem Leben.

Sie singt und ratscht in der Bruckmühler Kulturmühle, Bahnhofstraße 10, über den eigenen Mann der mit Gott und der Welt diskutiert, aber natürlich nicht ratscht, über ihre drei inzwischen „erwachsenen“ Kinder, die immer wieder Stoff für neue Geschichten liefern, oder über ihre skurrile Erfahrung mit „chat gpt“ und der Erkenntnis „oid wead ma hoid“.
Situationen die jeder kennt und schon erlebt hat. Dazu passen aber auch nachdenkliche Lieder wie „egal wos ois bassiert“ oder „scheena, bunta Schmetterling“. Natürlich kommt auch das „Ratschn, Tratschn und Leidausrichten“ nicht zu kurz, denn ihre fünf Puppen „Frau Gscheid, Herr Professor, Herr Herr und Frau Haferl und deren Enkel Linus“ haben viel zu erzählen.
Tickets gibt es unter www.muenchenticket.de sowie in allen MünchenTicket-Vorverkaufsstellen, in der Bücherei Bruckmühl, Bahnhofstraße 10 und an der Abendkasse (sofern verfügbar).
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tagesseminar in Traunstein: Neu als Führungskraft

Tagesseminar in Traunstein: Neu als Führungskraft

Traunstein: Die IHK veranstaltet ein Tagesseminar in Traunstein am 25, Februar zum Thema: „Neu als Führungskraft, Modul 2, Ihr erfolgreicher Start als Führungskraft“

Man erhält dort Einblicke in das neue Arbeitsfeld und vertieft das Verständnis von Führung. Man lernt Führungsstile kennen, erfährt wie man Konflikte meistert und kann so seinen eigenen Führungsstil entdecken. Kenntnisse aus Modul 1 sind wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung zur Teilnahme.
Termininformationen: 25. Februar von 9 bis 17 Uhr bei der IHK-Akademie Traunstein.  Anmeldung Hier.
Auch kann man Folgemodule „Neu als Führungskraft, Modul 3 und 4“. kennenlernen: Weitere Informationen: Sabrina Leutner, Tel. 0861 90953 201, leutner@ihk-akademie-muenchen.de
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verlieb dich in dein Ehrenamt

Verlieb dich in dein Ehrenamt

Rosenheim – In der deutschen Gesellschaft spielt das Ehrenamt eine große Rolle, viele Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl. Anlässlich des Valentinstag bei den Integrationslotsen der Caritas Rosenheim erzählen Hildegund Weiß und Felix Haller warum sie im Ehrenamt tätig sind.

Ob auf dem Sportplatz oder im Seniorenheim, das Ehrenamt bereichert das Zusammenleben der Gesellschaft und bietet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen Hilfe und Unterstützung. Auch die Integrationslotsen und Ehrenamtskoordination des Fachdienstes Asyl und Migration der Caritas Rosenheim setzen auf die Unterstützung durch freiwillig Helfende, ohne deren Engagement viele Aufgaben nicht zu bewältigen wären. Stellvertretend für viele Ehrenamtliche erzählen heute Hildegund Weiß und Felix Haller von ihren Engagements. Beide verbringen drei bis vier Stunden wöchentlich mit ihren Ehrenämtern.

Liebe Hildegund, lieber Felix, welches Ehrenamt macht ihr und wie lange schon?
Hildegund: Bei mir sind es Ehrenämter. Ich bin Wanderleiterin beim  DAV Rosenheim, Fahrradbücherbotin für die Stadtbibliothek und ich gebe Nachhilfe in der deutschen Sprache, das mache ich schon seit 2015. Angefangen habe ich dabei als Hilfslehrkraft im Alphabetisierungskurs. Spaß macht mir vor allem die Unterstützung bei der Vorbereitung auf eine berufliche Prüfung, zum Beispiel Busfahrer oder Zahnmedizinische Fachangestellte; dabei geht es vor allem um das Erklären von fachlichen Inhalten und um das Verstehen von Prüfungsfragen, bei Einzelunterricht auch meist um das Bestehen einer Prüfung.
Felix: Ich bin schon seit meiner Jugend ehrenamtlich tätig, angefangen habe ich bei der Wasserwacht des BRK. Seit zehn Jahren engagiere ich mich in der Asylhilfe in Bruckmühl, je nach Bedarf und Dringlichkeit und wie ich es zeitlich neben dem Beruf schaffe, Flexibilität ist mir wichtig. 2014/2015 war es eine bewusste Entscheidung. Ich wollte mich nicht nur informieren und Meinungen hören, sondern aktiv werden und mir ein eigenes Bild über die Lage der hier ankommenden Menschen machen. Und vor allem wollte und will ich helfen und die Menschen und deren Geschichten kennen lernen. Aktuell bin ich im Orga Team und im Deutsch-Team. Einmal im Monat veranstalten wir ein Café International.

Empfindet ihr euer Ehrenamt manchmal auch als anstrengend?
Felix: Es ist natürlich anstrengend, regelmäßig neben dem Beruf die Zeit aufzubringen. Die Arbeit jedoch macht Freude, man lernt viel und erfährt auch viel Dankbarkeit. Die gute Stimmung im Team und die netten Leute tun ihr Übriges. Und auch die Haltung des Partners ist wichtig. Hier braucht es auch Unterstützung, Verständnis und Geduld.
Hildegund: Ich erkläre und helfe sehr gerne. Vom eigenen Erlernen von Fremdsprachen weiß ich: Übung, Übung, Übung. Wenn mein Gegenüber motiviert ist, verschwindet jeglicher Anflug von Anstrengung.

Was sagt ihr denjenigen, die sich für ein Ehrenamt interessieren, aber noch
unentschlossen sind?
Hildegund und Felix: Einfach machen. Wenn die erste Tätigkeit nicht so das Richtige ist, dann etwas anderes versuchen. Es macht grundsätzlich Spaß neue Leute kennen zu lernen. Meist sind diese Menschen sehr dankbar und man bekommt viel zurück, wie man so schön sagt.
Felix: Wenn man ehrenamtlich handelt, muss nun wirklich nicht alles perfekt sein. Die wichtigste Qualifikation ist meiner Meinung nach das Wollen.

Liebe Hildegund, magst du diesen Satz ergänzen: Ein Leben ohne Ehrenamt ist zwar…
Hildegund: …vorstellbar, aber… Wenn jemand Zeit hat, so wie ich, sollte sich jeder etwas suchen. Unser Zusammenleben ist nur so gut, wie wir uns darum kümmern. Eine Gemeinschaft lebt vom Geben und Nehmen, auch wenn uns der Staat viel bietet, wir leben als Menschen zusammen und dazu müssen wir uns kennen lernen. Jede Horizonterweiterung tut gut und macht Spaß.
Und Felix?
Felix: Ein Leben ohne Ehrenamt ist zwar vorstellbar, aber irgendetwas fehlt ja dann doch.

Bei Interesse an einem Ehrenamt im Bereich Asyl und Migration steht die Ehrenamtskoordination der Caritas Rosenheim für alle Fragen und für die Orientierung zur Verfügung. Kontakt unter 08031/3531121 oder eakro@caritasmuenchen.org.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Rosenheim / Beitragsbild: Ehrenamtliche Hildegund Weiß bereitet in den Räumen der Ehrenamtskoordination der Caritas ihren Unterricht vor. Copyright Caritas)

Mensch, Maschine, Kunst: Open DALL·E-Projekt am kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Mensch, Maschine, Kunst: Open DALL·E-Projekt am kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Wasserburg am Inn /Landkreis Rosenheim – Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum (kbo-ISK) präsentiert mit dem Open DALL·E-Projekt eine innovative Auseinandersetzung mit Kunst und Künstlicher Intelligenz (KI). 

Im Zentrum des Projekts steht der Vergleich menschlicher und digitaler Schaffenskraft, jeweils inspiriert durch Werke des abstrakten Expressionisten Mark Rothko als Ausgangspunkt. Sowohl Menschen als auch die KI DALL·E bekamen die gleiche Aufgabe: Die aus dem Betrachten der Gemälde resultierenden Resonanzen und Inspirationen sollten zum Ausdruck gebracht werden.
Die Beiträge der Künstler aus Fleisch und Blut stammen von Hyechin Kong, Kunsttherapeutin am kbo-ISK, und Martin Nürnberger, Patient der Psychiatrischen Institutsambulanz. Der gelernte Fliesen- und Mosaikleger entdeckte in seiner Kindheit eine erste Leidenschaft für die Malerei und schuf bereits in jüngeren Jahren sein erstes Ölgemälde. In den letzten Jahren hat er das Malen intensiviert und ist seit dem Frühjahr letzten Jahres Mitglied in einem Kunstverein. Inspiration findet er vor allem in den abstrakten und farbintensiven Werken von Künstler wie Joan Mitchell, Mark Rothko und Henri Matisse.
„Ich habe mich recht intensiv mit expressionistischer Kunst auseinandergesetzt und versucht, meinen eigenen Ausdruck zu finden. Abstrakte Malerei mag ich, weil sie mir als Künstler die größte Freiheit gibt. Es gibt keine festen Regeln, keine Grenzen, nur Farbe, Form und Emotion. Am Ende bleibt die Interpretation dem Betrachter überlassen, und genau das macht sie so spannend.“, so Nürnberger über sein Schaffen.

Die KI DALL·E erstellt Bilder

Die digitalen Kreationen wurden mit Hilfe von DALL·E, einem KI-basierten Bildgenerator, erstellt. Dieses System erstellt Bilder auf Basis von Texteingaben, sogenannter Prompts. Das Prinzip: Wörter als Input, Pixel als Output.
Im Rahmen des Projekts wurde die unterschiedlichen Herangehensweisen von Mensch und Maschine deutlich: „Vergleicht man die Resonanzen und Inspirationen, fällt auf, dass Menschen eher auf Originalität und auf persönliche Erfahrung basierende Neuschöpfungen Wert legen, während die KI basierten Bilder sich eher an Ähnlichkeiten orientieren.“, erklärt Dr. Johannes Unterberger, Leiter der Ergo- und Kreativtherapie am kbo-Inn-Salzach-Klinikum. Nürnberger ergänzt: „Menschen erschaffen Strukturen und Farbeffekte, die eine KI nicht erzeugen kann. Unsere Emotionen und wie wir diese mehrdimensional umsetzen, machen jedes Werk einzigartig.“
(Quelle: Pressemitteilung kbo-Inn-Salzach-Klinikum / Beitragsbild: Der Künstler Martin Nürnberg gemeinsam mit Dr. Johannes Unterberger vor seiner KI-freien Schöpfung. Copyright kbo-Inn-Salzach-Klinikum)