Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. Februar
Es ist der 35. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 330 Tage (in Schaltjahren 331 Tage) bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Andreas, Gilbert, Hector, Johanna, Rabanus, Veronika

3 bekannte Geburtstagskinder:

Ken Thompson (1943 –  ist ein US-amerikanischer Informatiker, der zusammen mit Dennis Ritchie die erste Version des Betriebssystems „Unix“ entwickelte.)

Alice Cooper (1948 – ist ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber.)

Arthur Cohn (1927 – war ein Schweizer Filmproduzent, der den Publikumsliebling „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ produzierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1889: Die französische Gesellschaft zum Bau des Panamakanals geht in den gerichtlichen Konkurs, was etwa 85.000 Gläubiger schädigt. Der Panamaskandal zieht herauf.
  • 1956: Die DDR-Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa nimmt ihren ersten Linienverkehr auf der Flugroute Berlin–Warschau auf.
  • 2004: Mark Zuckerberg startet das Unternehmen Facebook als Student an der Harvard University als Plattform für Kontakte der Kommilitonen untereinander.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Stadtmusik Traunstein blickt auf erfolgreiches Vereinsjahr zurück

Stadtmusik Traunstein blickt auf erfolgreiches Vereinsjahr zurück

Traunstein – Auf ein ereignisreiches Jahr mit zahlreichen musikalischen Höhepunkten blickte die Stadtmusik Traunstein bei ihrer Jahresversammlung zurück. Neben dem Rückblick standen turnusgemäß auch Neuwahlen auf der Tagesordnung, bei denen die Vorstandschaft einstimmig bestätigt wurde.

Vorsitzender Bernhard Schultes berichtete von insgesamt 48 Auftritten und 59 Proben, die sich auf rund 6.700 ehrenamtliche Stunden summierten. Der Verein zählt derzeit 105 Mitglieder, davon 44 aktive Musiker. Musikalisch war die Stadtmusik bei nahezu allen wichtigen Veranstaltungen im Stadtgebiet vertreten – vom Faschingszug über kirchliche Anlässe bis hin zum Christkindlmarkt. Ein besonderer Höhepunkt war das Gautrachtenfest, bei dem die Kapelle 23,5 Stunden musikalisch im Einsatz war.
Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer würdigte die Arbeit der Stadtmusik als wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens in Traunstein und sicherte dem Verein auch künftig die Unterstützung der Stadt zu. Gleichzeitig sagte er zu, sich um Verbesserungen bei der aktuell beengten Probensituation zu bemühen.

Vorstandschaft einstimmig bestätigt

Musikalischer Leiter Daniel Schmid sprach von einem „sehr erfolgreichen Musikjahr“ und lobte den starken Zusammenhalt innerhalb der Kapelle. Auch die Jugendarbeit wurde dabei positiv hervorgehoben.
Bei den Neuwahlen blieb die Vorstandschaft unverändert: Bernhard Schultes wurde als Vorsitzender bestätigt, sein Stellvertreter bleibt Paul Schillinger. Barbara Kramer führt weiterhin die Kasse, Janina Lödding bleibt Schriftführerin. Auch die musikalischen Leiter Daniel Schmid und Joseph Schillinger sowie die Jugendleitung Lena Wastlhuber wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Zum Abschluss der Versammlung wurde bekannt gegeben, dass die Stadtmusik künftig auch beim Maibaum vertreten sein wird. 
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Bildungsstiftung der VR Bank spendet 10.000 Euro an den Kinderschutzbund Rosenheim

Bildungsstiftung der VR Bank spendet 10.000 Euro an den Kinderschutzbund Rosenheim

Rosenheim – Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt die Bildungsstiftung der meine Volksbank Raiffeisenbank eG den Kinderschutzbund Rosenheim. Gefördert wird ein Medienkompetenzprojekt für Schüler der 3. bis 6. Klassen in Stadt und Landkreis Rosenheim.

Ziel des Projekts ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren. Auch Eltern und Lehrkräfte werden dabei einbezogen. „Gerne unterstützt meine Volksbank Raiffeisenbank mit ihrer Bildungsstiftung dieses Projekt, das einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz leistet“, erklärten Mirko Gruber und Johann Hell von der meine Volksbank Raiffeisenbank eG.
Der Kinderschutzbund betont, dass es nicht um Verbote gehe. „Uns geht es nicht darum, Kindern und Jugendlichen das Handy zu verbieten. Wir möchten sie dabei unterstützen, einen reflektierten, gewaltfreien und sicheren Umgang mit der digitalen Welt zu finden. Denn ein Handy bedeutet auch Teilhabe. Dennoch sollen und müssen Kinder und Jugendliche über die Risiken und Gefahren aufgeklärt und vor ihnen geschützt werden. Umso mehr freuen wir uns über diese wirklich großzügige Spende der Bildungsstiftung Volksbank Raiffeisenbank,“ so Irmgard Bauer (Vorsitzende) und Barbara Heuel (Geschäftsleitung).

Praxisnahe Trainings mit Einbindung der Eltern

Die jeweils doppelstündigen Trainings behandeln unterschiedliche Schwerpunkte – vom ersten Smartphone über Social Media und Handyspiele bis hin zu Cybermobbing. Ergänzend sind Elternabende geplant, bei denen die Kinder ihre Ergebnisse präsentieren. Weitere Informationen bietet der Kinderschutzbund Rosenheim unter www.kinderschutzbund-rosenheim.de oder telefonisch unter 08031 / 12929.
(Quelle: Pressemitteilung Kinderschutzbund Rosenheim / Beitragsbild: von Links, Mirko Gruber (stv. Vorsitzender der Bildungsstiftung Volksbank Raiffeisenbank und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG), Barbara Heuel (Geschäftsleitung Kinderschutzbund Rosenheim), Irmgard Bauer (Vorsitzende Vorstand Kinderschutzbund Rosenheim) und Johann Hell (Leiter Stiftungs- und Generationenmanagement der meine Volksbank Raiffeisenbank eG) Copyright Christine Niedermeier)

Chiemsee Kasperltheater auf Tour: Mitmach-Kindertheater in bairischer Mundart

Chiemsee Kasperltheater auf Tour: Mitmach-Kindertheater in bairischer Mundart

Chiemgau – Das Chiemsee Kasperltheater ist im Februar auf Tour durch die Region und bringt klassisches Kasperltheater für Kinder auf die Bühne. Die Vorstellungen setzen auf Mitmachspaß, bairische Mundart und altersgerechte Geschichten.

Im Mittelpunkt steht ein frecher Kasperl, der mit den Kindern spricht, sie aktiv in das Geschehen einbindet und zum Mitmachen auffordert. Gespielt wird live und in bairischer Mundart, dabei bewusst so verständlich, dass auch jüngere Kinder der Handlung problemlos folgen können. Die Geschichten sind klar strukturiert, kindgerecht erzählt und enden mit lösbaren Konflikten.
Neben den Theaterstücken sorgen zusätzliche Elemente für Abwechslung: Eine Seifenschaum-Spuckmaschine verwandelt den Raum während der Vorstellung in eine schaumgefüllte Kulisse, ein Seifenblasen-Gerät ergänzt das Bühnengeschehen. Nach der Aufführung besteht für Kinder die Möglichkeit, den Kasperl persönlich zu treffen und Erinnerungsfotos zu machen.
Ermäßigte Eintrittskarten sind ab 10 Euro im Vorverkauf über www.chiemsee-kasperl.de erhältlich. Zudem stehen Karten in der Regel auch an der Tageskasse zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee Kasperltheater / Beitragsbild: Copyright Chiemsee Kasperltheater)

Termine im Februar
7.600 Studenten und die TH Rosenheim wächst weiter

7.600 Studenten und die TH Rosenheim wächst weiter

Rosenheim – Unter der Leitung des Vorsitzenden Daniel Artmann, MdL traf sich das Kuratorium der Technischen Hochschule zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2026. Die Hochschulleitung um Präsident Professor Heinz Köster berichtete dem Gremium über wichtige Entwicklungen an den verschiedenen Standorten der Hochschule.

Die Studentenzahl der TH Rosenheim liegt aktuell bei etwa 7.600. Um diese Studenten, aber auch zukünftige Generationen unterbringen zu können, betonte Präsident Köster bei der Sitzung die Notwendigkeit der Schaffung von studentischem Wohnraum.

Zu beginn gab es auch eine Erfolgsmeldung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stärkt die Spitzenforschung an der Rosenheimer Hochschule und unterstützt den interdisziplinären Forschungsverbund zur „Realen Kreislaufwirtschaft von naturfaserbasierten Werkstoffsystemen (NWS)“ mit 6,5 Millionen Euro. NWS sind Verbundwerkstoffe, bei denen Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Flachs, Jute oder Hanf eingesetzt werden, um die Eigenschaften von Bauteilen zu verbessern und eine umweltfreundlichere Alternative zu konventionellen Materialien zu bieten.

TH Rosenheim als regional vernetzter Hochschulstandort

Die Übersicht über die baulichen Entwicklungen an allen Hochschulstandorten machte deutlich, wie intensiv die TH mittlerweile in der gesamten Region 18 verwurzelt ist. Sei es mit einem Labor-Neubau in Burghausen, dem Neubau des Campus Chiemgau in Traunstein, der Entwicklung des Campus Mühldorf am Inn oder Technologietransfer-Zentren (TTZ) “Kreislaufwirtschaft und Recycling“ in Waldkraiburg und dem in Freilassing entstehenden TTZ „Baubiologie und Wohngesundheit“.
TH-Vizepräsidentin Professorin Dr.-Ing. Nicole Strübbe präsentierte das Konzept „minTHROpia“, das als „Science Arena“ an der Hochschule konzipiert ist und junge Menschen für MINT-Fächer begeistern und gezielt für technische Ausbildungen interessieren soll.

„Auch im 101. Jahr ihres Bestehens zeichnet sich die TH Rosenheim durch Spitzenlehre, Spitzenforschung und Spitzentransfer aus und ist ein Innovationsmotor nicht nur am Standort Rosenheim, auch in den benachbarten Landkreisen Traunstein, Altötting, Mühldorf und Berchtesgadener Land. Das Kuratorium unterstützt diesen Weg auf kommunal-, landes- und bundespolitischer Ebene“, so Vorsitzender Daniel Artmann abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann, MdL / Beitragsbild: Copyright TH Rosenheim)

Bus für den BRK-Fahrdienst: Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung unterstützt Menschen mit Behinderung

Bus für den BRK-Fahrdienst: Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung unterstützt Menschen mit Behinderung

Rosenheim – Die Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung hat dem Bayerischen Roten Kreuz in Rosenheim ein neues, rollstuhlgerechtes Fahrzeug übergeben. Der Bus wird im Fahrdienst für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung eingesetzt und sichert die Mobilität zu sozialen und betreuenden Einrichtungen.

Die Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung verfolgt seit vielen Jahren den Zweck, Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung zu unterstützen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe übergab Stiftungsvorstand Manfred Reißner gemeinsam mit dem Kuratoriumsvorsitzenden und Oberbürgermeister Andreas März ein neues Fahrzeug an das Bayerische Rote Kreuz (BRK) in Rosenheim.
Der neue Bus wird künftig im Fahrdienst des BRK eingesetzt und bringt Menschen mit Behinderung zuverlässig zu ihren Einrichtungen. „Wir sind froh, dass wir das BRK bei dieser Aufgabe unterstützen können“, sagte Reißner bei der Fahrzeugübergabe.

Unverzichtbare Unterstützung für den BRK-Fahrdienst

Das Fahrzeug ist rollstuhlgerecht ausgestattet und verfügt über weitere zweckmäßige Ausstattungsmerkmale. Die Kosten für einen solchen Bus liegen bei über 60.000 Euro. Das bisher genutzte Fahrzeug hatte eine Laufleistung von nahezu 300.000 Kilometern erreicht und musste ersetzt werden.
Beim BRK wird die Unterstützung der Stiftung als unverzichtbar angesehen. „Ohne die unbürokratische Unterstützung durch die ESH-Stiftung wäre es uns nicht möglich, den Fahrdienst so aufrecht zu erhalten“, betonte Daniela Ludwig, Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Bei der Fahrzeugübergabe waren (v.l.) Direktor Martin Schmidt (BRK-Kreisgeschäftsführer), Daniela Ludwig, Manfred Reißner, Andreas Maurer (Abteilungsleiter Servicedienste BRK), Oberbürgermeister Andreas März und Matthias Baumann-von Kramer (Teamleiter Kommunikation, Marketing & Fundraising des BRK) anwesend. Copyright BRK Rosenheim)

Still-Infoabend für Schwangere in Rosenheim: Kostenlose Beratung rund ums Stillen

Still-Infoabend für Schwangere in Rosenheim: Kostenlose Beratung rund ums Stillen

Rosenheim – Ein Still-Infoabend für Schwangere findet am 11. Februar auf dem Gelände der RoMed-Klinik Rosenheim statt. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an werdende Mütter ab der 25. Schwangerschaftswoche und bietet fundierte Informationen sowie praktische Tipps für einen gelungenen Stillstart.

Stillen gilt als wichtige Grundlage für die gesunde Entwicklung von Neugeborenen. Gleichzeitig fehlt vielen werdenden Eltern heute das Erfahrungswissen früherer Generationen. Um diese Lücke zu schließen, wird am Dienstag, 11. Februar, ein Still-Infoabend in der „Hebammerei“ auf dem RoMed-Klinikgelände in Rosenheim angeboten.
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und richtet sich an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche. Still- und Laktationsberaterin Michaela Ziegler (IBCLC) informiert über grundlegende Aspekte des Stillens, beantwortet individuelle Fragen und gibt praxisnahe Hinweise für einen entspannten Start nach der Geburt.
Der Infoabend ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an stillberatung ziegler@gmx.de ist erforderlich.
Veranstaltungsort ist die „Hebammerei“, Ellmaierstraße 31, 8. Obergeschoss, auf dem Gelände der RoMed-Klinik Rosenheim. Parkmöglichkeiten stehen in der Nähe zur Verfügung. Die Räumlichkeiten sind überwiegend barrierefrei erreichbar; lediglich das letzte Stockwerk erfordert wenige Stufen zu Fuß.

Weitere Informationen zu den Angeboten der „Hebammerei“ rund um Schwangerschaft und Geburt sind online unter www.hebammerei-rosenheim.de abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weltkrebstag: Medizinische Kompetenz und menschliche Nähe im Kampf gegen Krebs

Weltkrebstag: Medizinische Kompetenz und menschliche Nähe im Kampf gegen Krebs

Rosenheim – Eine Krebsdiagnose verändert alles. Sie wirft Fragen auf, verunsichert, verlangt Entscheidungen. Am Weltkrebstag am 4 Februar wird sichtbar, dass moderne Krebsmedizin nicht nur präzise Diagnostik und wirksame Therapien braucht, sondern oft auch Nähe, Austausch und Menschen, die ihre Erfahrungen teilen.

Selbsthilfegruppen geben Betroffenen Orientierung und ergänzen die medizinische Behandlung.
Seit vielen Jahren arbeitet der RoMed-Klinikverbund eng mit Selbsthilfegruppen zusammen. Ärzte, Pflegekräfte und Betroffene begegnen sich auf Augenhöhe – mit dem gemeinsamen Ziel, Patienten bestmöglich zu helfen.

Kooperatives Brustkrebszentrum Südostbayern: Medizin mit Zertifikat und Nähe

Ein Beispiel ist das nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Kooperative Brustkrebszentrum Südostbayern am RoMed Standort Rosenheim. Es wurde 2003 gegründet und war das erste Brustkrebszentrum in Bayern, das eine DKG-Zertifizierung erhielt. Bereits bei dieser Zertifizierung war die Frauenselbsthilfe Krebs e.V. eingebunden – eine Kooperation, die bis heute intensiv gepflegt wird.
„Die Frauenselbsthilfe Krebs hier vor Ort ist für unsere Patientinnen von großer Bedeutung“, sagt PD Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt und Leiter des Brustkrebszentrums. „Dort treffen sie auf Menschen, die aus eigener Erfahrung wissen, was eine Krebserkrankung bedeutet. Dieses Verständnis gibt Halt, hilft bei der Einordnung der Situation und dabei, Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden – etwas, das Medizin allein nicht leisten kann.“

Leben mit und nach Krebs: Begleitung auch über die Therapie hinaus

Die Möglichkeiten für Krebserkrankte, auch über die Behandlung hinaus begleitet zu werden, haben sich spürbar erweitert. Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt und Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums, engagiert sich mit Chefarzt Prof. Dr. Stefan von Delius und regionalen Partnern für verschiedene Projekte.
Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Rosenheim bestehen Workshops zu Ernährung und Lebensstil als auch kulturelle Angebote wie „Singen macht glücklich – ein Chor für Erkrankte“. Ergänzt werden sie durch Aktionen wie „Boxen gegen Krebs“ in Zusammenarbeit mit dem Sportbund DJK Rosenheim e.V.
„Bei diesen Aktivitäten erlebe ich, wie sehr unsere Patienten davon profitieren“, sagt Nowak. Die onkologischen Zentren unterstützen die Betroffenen bewusst auch über das Ende der Therapie hinaus. Der Austausch mit Selbsthilfegruppen und Initiativen aus der Region wird von beiden Seiten als bereichernd erlebt.

Unter einem Dach: Wie das Onkologische Zentrum Fachwissen bündelt

Das Onkologische Zentrum im RoMed Klinikum Rosenheim vereint mehrere nach DKG zertifizierte Organkrebszentren. Die Fachdisziplinen reichen von Gynäkologie, Chirurgie, Urologie und Internistischer Onkologie über Radiologie, Pathologie und Strahlenmedizin bis hin zu Gastroenterologie und Pneumologie.
Diese Struktur bündelt die Experten aus allen Bereichen, sorgt für klare Abläufe und garantiert hohe Qualitätsstandards. In den interdisziplinären Tumorkonferenzen stimmen sie jede Therapie gemeinsam ab. Die DKG-Zertifizierung steht für Transparenz, regelmäßige Überprüfung und den Zugang zu modernen Behandlungen – einschließlich klinischer Studien.

Früher erkennen, besser vorbeugen: Prävention als gemeinsame Aufgabe

Über 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Krebs, etwa vier Millionen leben mit der Krankheit. „2025 wurde im Onkologischen Zentrum bei rund 1.000 Patienten erstmalig eine Krebserkrankung diagnostiziert“, sagt Zentrumsleiter Dr. Gerhard Puchtler. „Krebs ist leider weit verbreitet, doch ein erheblicher Teil ließe sich durch gesunde Lebensweise vermeiden. Prävention und Früherkennung sind daher zentrale Bausteine unserer Arbeit. Auch die Selbsthilfegruppen spielen hier eine wichtige Rolle: Sie informieren und motivieren die Betroffenen, aktiv auf ihre Gesundheit zu achten.“
Prävention beginnt lange vor einer Behandlung. Wer sich ausgewogen ernährt, bewegt, nicht raucht und regelmäßig an empfohlenen Screenings teilnimmt, kann sein persönliches Risiko maßgeblich senken. Viele Krebserkrankungen lassen sich früh erkennen – und dann deutlich besser behandeln.

Welche Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und ab welchem Alter?
  • Ab 20 Jahren: Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane (Frauen)
  • Ab 30 Jahren: Brustkrebsvorsorge (Frauen)
  • Ab 35 Jahren: Hautkrebs-Screening (alle 2 Jahre), Gebärmutterhalskrebs (alle 3 Jahre)
  • Ab 45 Jahren: Prostatakrebsvorsorge (Männer)
  • Ab 50–54 Jahren: Darmkrebsvorsorge (Stuhltest)
  • Ab 50–75 Jahren: Mammografie-Screening (Frauen)
  • Ab 55 Jahren: Darmspiegelung (Frauen und Männer)
  • Ab 50–75 Jahren: Lungenkrebsscreening für Risikogruppen (z. B. starke Raucher)

Der Weltkrebstag zeigt, worauf gute Krebsmedizin baut: fachliche Qualität, menschliche Nähe und das Zusammenspiel von Kliniken, Selbsthilfegruppen und Menschen, die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen.

Infostand am 4. Februar im RoMed Klinikum Rosenheim

Anlässlich des Weltkrebstags informiert das RoMed Klinikum Rosenheim über moderne Krebsversorgung und die zentrale Rolle der onkologischen Fachpflege. Am Mittwoch, 4. Februar, steht Patienten, Angehörigen sowie Interessierten eine Fachpflegekraft des Onkologischen Zentrums von 11 bis 14 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Der Informationsstand befindet sich in der Eingangshalle, Haus 2, Ellmaierstraße 23, Rosenheim.
„Krebserkrankungen sind für Betroffene und Angehörige oft eine große Herausforderung. Am Weltkrebstag können Besucher am Informationsstand Fragen stellen und Orientierung finden“, sagt Pflegeexpertin APN Onkologie Stefanie Horn, MScN. „In unserer täglichen Arbeit begleiten wir die Patienten fachlich und persönlich, geben Sicherheit und helfen, Wege zu finden, die den Umgang mit der Erkrankung erleichtern.“

Kontaktmöglichkeit für Betroffene und Angehörige:
Rosenheim | Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Patient und onkologische Fachpflegekraft im Gespräch; Copyright RoMed Kliniken)

Brandschutzerziehung im Landkreis Traunstein aufgewertet

Brandschutzerziehung im Landkreis Traunstein aufgewertet

Traunstein – Die Brandschutzerziehung der Feuerwehren hat durch eine Gesetzesnovelle und neue Lehrmaterialien eine deutliche Aufwertung erfahren. Mit Unterstützung der Versicherungskammer Bayern steht dem Kreisfeuerwehrverband Traunstein nun ein umfangreicher Ausbildungskoffer zur Verfügung, der künftig bei der Brandschutzerziehung von Kindern eingesetzt wird.

Mit der Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes wurde die Brandschutzerziehung erstmals ausdrücklich als Pflichtaufgabe der Feuerwehren festgeschrieben. Ziel ist es, das Bewusstsein für Brandgefahren zu schärfen, das Risikoverhalten von Kindern zu verbessern und richtiges Verhalten im Notfall – etwa das Absetzen eines Notrufs über die 112 – frühzeitig zu trainieren.
Der neue Brandschutzerziehungskoffer enthält unter anderem Anschauungs- und Versuchsmaterialien, ein Übungs-Notruftelefon sowie einen Leitfaden für Ausbilder. Ergänzend stellt der Kreisfeuerwehrverband Traunstein weitere Schulungsmaterialien wie Übungsrauchmelder und ein Rauchhaus kostenlos zur Verfügung.

Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und Eltern

Die Inhalte richten sich vor allem an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter und werden in enger Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, pädagogischen Fachkräften und Eltern vermittelt. Ein vorbereitendes Seminar für Feuerwehren im Landkreis hat bereits stattgefunden.
Die Verantwortlichen zeigten sich dankbar für die Unterstützung der Versicherungskammer Bayern, die die Ausstattung für alle Landkreise und kreisfreien Städte finanziert hat. Ziel ist eine nachhaltige, flächendeckende Brandschutzerziehung und die frühzeitige Sensibilisierung der Kinder für Sicherheit und Feuerwehrarbeit.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Die Freude beim Fachbereichsleiter Stefan Randlinger (links) und dem Kreisbrandrat Christof Grundner (rechts) ist groß. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Physiotherapie Mölders spendet 500 Euro an Kinderklinik Rosenheim

Physiotherapie Mölders spendet 500 Euro an Kinderklinik Rosenheim

Rosenheim – Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt die Physiotherapie Mölders auch in diesem Jahr den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. Das regionale Engagement kommt direkt jungen Patienten zugute.

Was für viele ein einmaliges Engagement wäre, ist für Aron Mölders längst eine liebevolle Tradition geworden: Seit vielen Jahren unterstützt er den Förderverein der Kinderklinik regelmäßig, um dort zu helfen, wo Wärme, Trost und ein Lächeln besonders wichtig sind. „Die Spende kommt direkt den Kindern zugute – für kleine Lichtblicke im Klinikalltag, für Spielmaterialien, besondere Aktionen oder einfach dafür, den Aufenthalt ein kleines bisschen freundlicher und bunter zu machen. Denn gerade Kinder brauchen in schwierigen Momenten nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch Geborgenheit, Mut und Hoffnung“ zitierte Mihaela Hammer, Vorsitzende des Fördervereins.
Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. bedankt sich von für die Unterstützung. Spenden wie diese zeigen, dass Mitgefühl und soziales Engagement eine große Kraft haben – besonders dann, wenn sie immer wieder kommen.
(Quelle: Pressemitteilung Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Auf dem Bild links: Aron Mölders, rechts: Mihaela Hammer, Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. Copyright Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. Februar
Es ist der 34. Tag des gregorianischen Kalenders, somit verbleiben 331 Tage (in Schaltjahren 332 Tage) bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Ansgar, Berlinda, Blasius, Claudia, Helene

3 bekannte Geburtstagskinder:

Jogi Löw (1960 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer.)

Michael Cimino (1939 – war ein US-amerikanischer Filmregisseur, der mit seinem mehrfach oscar-prämierten Vietnam-Film „Die durch die Hölle gehen“ das Publikum aufrüttelte und im folgenden Jahr mit seinem sozialkritischen Western „Heaven’s Gate“ einen legendären Flop landete.)

Henning Mankell (1948 – war ein schwedischer Schriftsteller und Theaterregisseur, der vor allem für seine zumeist auch verfilmten, in Südschweden angesiedelten Kriminalromane um den Kommissar „Kurt Wallander“ bekannt ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1960: In der britischen Massachusetts Bay Colony kommt das erste Papiergeld in Amerika in Umlauf.
  • 2007: Ein Selbstmordattentäter zündet auf einem belebten Markt in Bagdad einen mit Sprengstoff beladenen Lastkraftwagen. Bei der Detonation sterben 137 Menschen, mehr als 300 werden verletzt.
  • 1955: Die Tschechoslowakei erklärt den Kriegszustand mit Deutschland für beendet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Tiere suchen ein Zuhause: Fine und Maxi zwei bezaubernde Katzen die dringen ein Heim suchen

Tiere suchen ein Zuhause: Fine und Maxi zwei bezaubernde Katzen die dringen ein Heim suchen

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Fine und Maxi zwei Katzen mit bezaubernden Wesen. Da die beiden ihre Pflegestelle verlieren, suchen sie dringend ein Für-immer-Zuhause.

Fine die Schildpattschönheit und Maxi, der schwarze Kater, kommen ursprünglich von einem landwirtschaftlichen Anwesen und hatten einen schlechten Start ins Leben. Im Zuge einer Katzenkastrationsaktion wurden die beiden Geschwisterwelpen vom Tierheim Ostermünchen aufgenommen. Da, wie leider so oft, das Katzenhaus bis auf den letzten Platz besetzt war, durften sie auf einen Pflegeplatz einziehen.
Die Vergangenheit ist nicht spurlos an den Beiden vorüber gegangen. Der Katzenschnupfen, von dem sie geplagt waren, ist weitgehend auskuriert. Bei Fine wurde jedoch ein Auge geschädigt, so dass ihre Sehkraft dort gemindert ist. Momentan ist keine Behandlung notwendig, bei feuchtkaltem Wetter, kann es sein, dass ein Auge tränt und ein paar Tropfen gebraucht werden.
Dies kleine Defizit gleichen die Beiden aber mit ihrem tollen Charakter und ihrem bezaubernden Wesen aus.

Dringend ein Liebevolles Zuhause gesucht

Leider trifft sie nun der nächste Schicksalsschlag, die beiden verlieren ihre Pflegestelle und werden somit obdachlos.
Fine und Maxi sind mittlerweile 6 Monate alt, kastriert, geimpft und gechipt. Nun sind die beiden Teenager auf der dringenden Suche nach einem liebevollen Zuhause.
Fine und Maxi haben einen Freiheitsdrang und sind nicht für reine Wohnungshaltung geeignet. Späterer Freigang in verkehrsberuhigter Umgebung sollte auf alle Fälle möglich sein.
Wenn jemand das hübsche Katzenduo persönlich kennen lernen will, bitte an an den Pflegeplatz unter 0163 6954866, an das Tierheim Ostermünchen unter Tel. 08067 / 180 301, oder per Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de wenden.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Fine und Maxi)