Boys’Day am 3. April in Unternehmen

Boys’Day am 3. April in Unternehmen

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim bietet am Boys‘ Day (3. April) zehn Schnupperstellen an. So können Schüler ab zwölf Jahren an diesem Tag unter anderem in einem Jugendzentrum mitarbeiten.

Der Boys’Day vermittelt praktische Erfahrungen in Berufen und Studienfächern, in denen der Männeranteil bislang unter 40 Prozent liegt. Interessierte Schüler können sich bis zum 25. März bei Isabelle Schweier unter der Emailadresse schweier@stadtjugendring.de für den Boys‘ Day anmelden. Für den Schnuppertag gibt es keine expliziten Voraussetzungen, außer ein Interesse an dem Arbeitsbereich. Für die ganztägige Teilnahme sind die Jungen von der Schule befreit und bekommen eine Anwesenheitsbescheinigung.
Die Jungen lernen beim Schnuppertag verschiedene Einrichtungen des Stadtjugendrings kennen, zu denen unter anderem mehrere Jugendzentren, der Aktivspielplatz Hüttenstadt und die Bastelwerkstatt in der Erlenau gehören. Sie unterstützen die pädagogischen Teams bei der täglichen Arbeit und lernen die jeweiligen Schwerpunkte kennen.
Am Boys’Day lernen Jungen schwerpunktmäßig Berufe und Studiengänge in der Pflege, in der Erziehung, in Dienstleistungsbereichen oder in der Sozialen Arbeit kennen. Dies sind Bereiche, in denen der Männeranteil wiederum unter 40 Prozent liegt. Alle verfügbaren Plätze sind unter: https://www.boys-day.de/boys-day-radar zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Epilepsie besser verstehen: Wie das RoMed Klinikum neue Impulse setzt

Epilepsie besser verstehen: Wie das RoMed Klinikum neue Impulse setzt

Rosenheim – Heute, am 10. Februar, wird der Internationale Epilepsietag begangen, ein Anlass, um über eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen aufzuklären und das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen zu schärfen.

Die beiden Experten Prof. Dr. Joji Kuramatsu, Chefarzt der Neurologischen Klinik am RoMed Klinikum Rosenheim, und sein neuer Teamkollege Oberarzt Dr. Johannes Lang, ein ausgewiesener Epileptologe, zertifizierter Ausbilder und Mitglied des Vorstands der deutschen Gesellschaft für Epileptologie, geben Einblicke in ihre Arbeit, aktuelle Entwicklungen und ihre Vorstellungen für die Zukunft der Epilepsiebehandlung.

Herr Prof. Dr. Kuramatsu, welche Rolle spielt die Epileptologie in der Neurologie?
Prof. Dr. Kuramatsu: Die Epilepsie gehört zu den häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen und betrifft Menschen jeden Alters, vom Säugling bis zum Hochbetagten. Sie zeigt sich in vielfältigen Formen: von klassischen epileptischen Anfällen bis hin zu unscheinbaren Anfallsarten, die leicht übersehen werden. Unbehandelte Epilepsien können erhebliche Auswirkungen auf das soziale, private und berufliche Leben haben. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnose und eine gezielte Therapie. Besonders herausfordernd ist die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen, etwa Synkopen (kurzzeitige Ohnmachten) oder psychogenen Anfällen. Hier spielt eine genaue Diagnostik, vor allem mithilfe des Elektroenzephalogramms (EEGs), eine zentrale Rolle. Mit einer individuell abgestimmten Behandlung erreichen wir bei etwa zwei Dritteln der Patienten bereits mit dem ersten Medikament Anfallsfreiheit.

Wie hat sich die Bedeutung der Epileptologie in den letzten Jahren verändert?
Prof. Dr. Kuramatsu: Der demografische Wandel hat dazu geführt, dass wir mehr Epilepsien im höheren Lebensalter sehen, zum Beispiel infolge von Schlaganfällen oder Tumorerkrankungen. Gleichzeitig ermöglichen uns moderne Technologien wie die Langzeit-EEG-Überwachung und Fortschritte in der Bildgebung eine immer präzisere Diagnostik. In den letzten Jahren sind zudem neue, wirksame und gut verträgliche Medikamente durch die Zulassung für unsere Patienten verfügbar geworden. Daneben spielen weiterhin alternative Therapieansätze wie die Vagusnerv-Stimulation aber auch andere Stimulationsverfahren eine wichtige Rolle. Insgesamt hat die Epileptologie enorm an Bedeutung gewonnen, sowohl klinisch als auch wissenschaftlich.

Herr Dr. Lang, Sie sind seit Kurzem als Experte für Epileptologie am RoMed Klinikum. Was hat Sie dazu bewegt, sich auf dieses Gebiet zu spezialisieren?
Dr. Lang: Meine Leidenschaft für die Epileptologie wurde während meiner Forschungsaufenthalte in Oxford geweckt. Die Vielgestaltigkeit der Erkrankung und ihr enger Bezug zur Neuroanatomie haben mich von Anfang an fasziniert. Besonders der direkte Kontakt mit den Betroffenen und die Möglichkeit, durch eine spezifische Behandlung ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern, motivieren mich bis heute. Nach elf Jahren am Universitätsklinikum Erlangen und meiner langjährigen Tätigkeit am dortigen Epilepsiezentrum freue ich mich darauf, meine Erfahrungen nun in Rosenheim einzubringen.

Welche Unterstützung können Betroffene in Ihrer Klinik erwarten?
Prof. Dr. Kuramatsu:Unser Ziel ist es, die Versorgung von Menschen mit Epilepsie nachhaltig zu optimieren. Dazu gehört der Ausbau der Langzeit-EEG-Diagnostik und die Einführung einer gesonderten Epilepsiesprechstunde, die besonders Patienten mit höherem diagnostischem Aufwand und komplexen Krankheitsverläufen zugutekommt. Gleichzeitig möchten wir die spezialisierte ambulante Betreuung stärken, um Betroffene und ihre Familien ganzheitlich und wohnortnah zu unterstützen, medizinisch und psychosozial.

Dr. Lang: Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Ärzten und Kliniken, um den Patienten eine bestmögliche Behandlung anbieten zu können und möchten als Klinikstandort die Behandlung da verbessern, wo sie ambulant an Grenzen stößt. Durch unser wachsendes Netzwerk aus Fachleuten, Kliniken und Beratungsstellen können wir auch bei unklaren Fällen, schwierig zu diagnostizierende Epilepsieformen und komplizierten Fällen rasch und gezielt helfen. Besonders freut uns die geplante Kooperation mit dem Epilepsiezentrum der LMU München, die unseren Patienten Zugang zu weiteren fortschrittlichen Verfahren wie EEG mit Tiefenelektroden und epilepsiechirurgische Eingriffe ermöglicht.

Epilepsie ist oft mit Vorurteilen behaftet. Wie kann Aufklärung helfen?
Prof. Dr. Kuramatsu: Aufklärung ist der Schlüssel, um Vorurteile abzubauen. Viele wissen nicht, dass Epilepsie in den meisten Fällen gut behandelbar ist. Trotzdem erfahren Betroffene häufig Ausgrenzung. Deshalb setzen wir auf Bildung, für Patienten, ihre Familien und die breite Öffentlichkeit. Der Internationale Epilepsietag bietet eine hervorragende Gelegenheit, diese Themen in den Fokus zu rücken und mehr Verständnis für die Herausforderungen der Erkrankung zu schaffen. In Bayern profitieren wir von einem starken Netzwerk aus Epilepsieberatungsstellen, die Betroffenen wertvolle Unterstützung bieten, weit über die medizinische Versorgung hinaus.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Epilepsiebehandlung?
Dr. Lang: Unser größter Wunsch ist es, die Diagnosestellung und Therapie weiterzuentwickeln, um Fehlbehandlungen gerade in den ersten Jahren nach Krankheitsbeginn zu vermeiden. Außerdem möchten wir dazu beitragen, die regionale Versorgung zu stärken, damit Patienten und ihre Familien schneller Zugang zu spezialisierter Hilfe erhalten. Unser Ziel ist es, dass Betroffene ein Leben ohne Einschränkungen führen können, frei von Vorurteilen und mit den besten Voraussetzungen für eine selbstbestimmte Zukunft.

Fakten zu Epilepsie: Symptome, Diagnose und Untersuchungsmethoden

Epilepsie zählt zu den häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen. Jährlich werden rund 50 neue Fälle pro 100.000 Einwohner diagnostiziert. Die Diagnose gestaltet sich schwierig, da subtile Anfälle oft übersehen werden. Der klassische „Krampfanfall“ ist bekannt, jedoch können auch kurze Bewusstseinsstörungen, Sprach- oder Sehstörungen Hinweise auf eine Epilepsie sein. Diese Symptome dauern meist nur Sekunden und werden häufig nicht als Anfälle erkannt. Besonders problematisch sind nächtliche Anfälle, die keine sichtbaren Zeichen hinterlassen und oft erst durch indirekte Hinweise wie Zungenbissen oder Muskelverspannungen auffallen. Für eine genaue Diagnose sind spezialisierte Untersuchungen erforderlich. Die Elektroenzephalographie (EEG) ist entscheidend für die Diagnosestellung. In einigen Fällen sind zusätzliche Untersuchungen wie EEG nach Schlafentzug oder eine längere Überwachung notwendig. Bei sogenannten fokalen Epilepsien, die im Gegensatz zu generalisierten Epilepsien nur einen begrenzten Bereich des Gehirns betreffen, kann eine Magnetresonanztomographie (MRT) weitere Aufschlüsse geben.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Chefarzt Prof. Dr. Joji Kuramatsu und Oberarzt Dr. Johannes Lang, Copyright RoMed Kliniken)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 10. Februar

Namenstag haben: Georg, Scholastika, Siegmar, Silvano, Wilhelm

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Mark Spitz (1950 – ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schwimmer, der bei den Olympischen Spielen 1972 in München jeweils in Weltrekordzeit sieben Goldmedaillen erschwamm und in seiner Karriere insgesamt neun Olympiasiege und 33 Weltrekorde erzielte.)

– Elizabeth Banks (1974 –   ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– Jerry Goldsmith (1929 – war einer der bekanntesten und renommiertesten US-amerikanischen Komponisten von Filmmusik und Oscar-Preisträger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1863: Alanson Crane erhält in den Vereinigten Staaten ein Patent auf den von ihm erfundenen Feuerlöscher.
  • 1906: In der Marinewerft Portsmouth läuft mit der Dreadnought das weltweit erste Großkampfschiff vom Stapel.
  • 1971: Mit Tapestry erscheint das 2. Album der Sängerin Carole King. Es bleibt 25 Jahre lang das bestverkaufte Album einer Solosängerin, wird 25 Mio. mal verkauft und erhält vier Grammys.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 9. Februar

Namenstag haben: Alto, Apollonia, Lambert

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Zhang Ziyi (1979 – ist eine international bekannte chinesische Schauspielerindie ihren bisher meistbeachteten Auftritt mit der Hauptrolle in der Literaturverfilmung „Die Geisha“ hatte.)

– Christoph Maria Herbst (1966 –  ist ein deutscher Schauspieler.)

– Carl Del Ponte (1947 –  ist eine Schweizer Juristin, die zunächst als Bundesanwältin und dann international als Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes tätig war.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1926: Der norwegische Ingenieur Erik Rotheim erfindet die Sprühdose.
  • 1978: Der Film Krieg der Sterne startet in den deutschen Kinos.
  • 1964: Die Beatles haben ihren ersten Auftritt im US-Fernsehen. Mit fünf Liedern (All My Loving, Till There Was You, She Loves You, I Saw Her Standing There und I Want to Hold Your Hand) in der Ed Sullivan Show werden sie einem Millionenpublikum bekannt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Neubau Technologiepark und Studierendenzentrum an der TH Rosenheim rückt näher

Neubau Technologiepark und Studierendenzentrum an der TH Rosenheim rückt näher

Rosenheim – Der Baubeginn für die geplante Campuserweiterung der Technischen Hochschule Rosenheim rückt näher. Der Vertrag der die Auftragserteilung besiegelt würde unterschrieben

Mit der „Arbeitsgemeinschaft TH Rosenheim“, bestehend aus der HochtiefH Infrastructure GmbH und der Rubner Holzbau GmbH, konnte der Auftrag an ein Totalunternehmer-Joint Venture mit großer Erfahrung bei der Realisierung von Großbaumaßnahmen vergeben werden. Die gemeinsame Unterschrift unter den Vertrag, die am Freitag, 7. Februar, erfolgte, hat diese Auftragserteilung offiziell besiegelt. Zuvor hatte der Rosenheimer Stadtrat die notwendigen Genehmigungen für die bauvorbereitenden Maßnahmen erteilt.
Als nachgeordnete Behörde des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr vertritt das Staatliche Bauamt Rosenheim bei diesem Projekt den Freistaat Bayern als Bauherren. Dafür wurde im Staatlichen Bauamt Rosenheim ein mehrköpfiges Projektteam zusammengestellt. Der Gebäudekomplex soll in hybrider Holzbauweise realisiert werden und mit dem „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB) ein Goldzertifikat erreichen. Dieses steht für eine ökologisch, ökonomisch, soziokulturell, funktional wie technisch ausgezeichnete Qualität und Nachhaltigkeit.
Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr betont den Vorbildcharakter des Bauprojektes: „Wir schaffen hier nachhaltige und hocheffiziente Gebäude mit einer hohen Nutzungsqualität. Der Freistaat Bayern setzt hervorragend die Ziele in Bezug auf Energieeffizienz, solarer Stromgewinnung und Elektromobilität um. So erweitern wir die Hochschule mit einem zukunftsfähigen Baustein von idealem Gebrauchswert für Forschung und Lehre.“

Das größte Bauprojekt des Staatlichen Bauamtes Rosenheim

Entstehen wird in angrenzender Nähe zur Technischen Hochschule ein innovativer Technologiepark mit einer Vielzahl an Hallen- und Laborflächen für Forschung und Lehre. Daneben wird ein weiteres Gebäude realisiert, das neben einem digitalen Lernzentrum, die Bibliothek der Zukunft, eine neue Mensa sowie ein Studierendenzentrum beinhalten wird, das alle notwendigen Serviceleistungen bündelt.
Doris Lackerbauer, Behördenleiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim: „Dieses Projekt ist das größte in der Geschichte des Staatlichen Bauamtes Rosenheim. Wir freuen uns sehr, es mit allen Projektbeteiligten zu realisieren und gemeinsam zum Erfolg zu führen.“
Notwendig ist der Neubau wegen des Wachstums der Technischen Hochschule Rosenheim und vor allem mit Blick auf die wichtige Forschung und Lehre in zentralen Zukunftsfeldern. Auftraggeber ist das Bayerische Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert wird der Neubau im Rahmen der „Hightech Agenda Bayern“ durch die Bayerische Staatsregierung.
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Die Tinte ist trocken, jetzt kann’s losgehen. Wir unterstützen die TH Rosenheim auf ihrem tollen Expansionskurs. Technologiepark und Studierendenzentrum sind echte Zukunftsprojekte für die Hochschule und die gesamte Region. Möglich machen wir das mit unserer 5,5 Milliarden schweren Hightech Agenda Bayern, sie ist ein Innovationsturbo für den gesamten Freistaat.“

Die Projektvergabe

Nach einem europaweiten Vergabeverfahren wurde die „ArGe TH Rosenheim“ mit der Durchführung des Projekts beauftragt. Thomas Kirchberger, Niederlassungsleiter Hochtief Building München und Andreas Fischer, Geschäftsführer Rubner Augsburg für die „ArGe TH Rosenheim“: „Die Beauftragung, den Neubau der Technischen Hochschule Rosenheim realisieren zu dürfen, erfüllt uns mit Stolz und Freude. Die Projektkonstellation hat es uns erlaubt, ein starkes Projektteam zu schaffen, in dem wir nun partnerschaftlich und mit maximaler Kompetenz und Motivation dieses anspruchsvolle Campusprojekt mit seinem außergewöhnlich großen Holzbauvolumen umsetzen werden. Als Totalunternehmer können wir hier bereits in der frühen Planung die Erfahrung unserer Experten einbringen.“
Der Technologiepark und das Studierendenzentrum, nach einem Entwurf des Architekturbüros Dietrich Untertrifaller, werden auf dem Gelände der ehemaligen Bogensiedlung, zwischen Hochschulstraße und Westerndorfer Straße in Rosenheim, entstehen.

Spartenstich voraussichtlich Mitte des Jahres

Der zweite Bürgermeister von Rosenheim und Kuratoriumsvorsitzende der Technischen Hochschule, Daniel Artmann, hebt vor allem die Bedeutung des Neubaus für die Region hervor und spricht von einem wegweisenden Zukunftsprojekt. „Mit einer Investition von über 320 Millionen Euro durch den Freistaat Bayern setzen wir ein starkes Zeichen für Bildung, Innovation und wirtschaftliche Stärke. Dieses Projekt stärkt nicht nur die Innovationskraft der Hochschule, sondern schafft auch eine ideale Umgebung für Forschung, Wissenstransfer und praxisnahe Ausbildung. Gleichzeitig profitieren unsere regionalen Unternehmen von neuen Kooperationsmöglichkeiten, hochqualifizierten Fachkräften und einem dynamischen Innovationsökosystem. Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Rosenheim und zur nachhaltigen Stärkung unserer Wirtschaft in der gesamten Region 18.“
Der Spatenstich für den Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums an der Technischen Hochschule Rosenheim ist für Mitte dieses Jahres geplant.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: von Links Daniel Artmann, Professor Heinrich Köster, Doris Lackerbauer, Andreas Fischer, Thomas Kirchberger. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim/Lion)

Traunsteiner Kinderfasching war ein voller Erfolg

Traunsteiner Kinderfasching war ein voller Erfolg

Traunstein – Nach vielen Jahren Pause wurde durch die Verantwortlichen der Veitsgroma Zunft wieder ein Kinderfasching in Traunstein organisiert, der bei den vielen kleinen und großen Gästen auf Begeisterung gestoßen ist.

Schauplatz des bunten Nachmittags war die Fahrzeughalle der Feuerwehr Traunstein, in der die Kinder fröhlich spielten und tanzten. Bereits jetzt steht fest, dass es auch im kommenden Jahr eine Neuauflage geben soll.
Scharenweise strömten die Gäste bereits deutlich vor dem eigentlichen Beginn in die Halle und begleiteten die Mitglieder der Veitsgroma Zunft bei deren Einmarsch zur offiziellen Eröffnung einen Applaus. Die Gastgeber präsentierten im Laufe des Nachmittags von der Kindergarde über die Jugend- und Showgarde bis hin zum Fanfarenzug das gesamte diesjährige Programm und erfreuten mit ihren Einlagen die Gäste.
Mit viel Applaus wurden die kleinsten Tänzerinnen im Alter zwischen vier und acht Jahren während ihrer Aufführung bedacht. Viel Zuspruch fand auch die die Darbietung der Jugendlichen, die ihre Zuschauer nach Amerika entführten. Eine große Überraschung ist den Gastgebern mit dem Besuch des Schneemanns Olaf aus Disneys Schneekönigin gelungen.

Die Neuauflage des Kinderfasching ist gelungen

Zwischen den Auftritten der Gastgeber erfreuten sich die Besucher an zahlreichen „Mitmachaktionen“ und tanzten beispielsweise eine lustige Polonaise. Mitunter lange Schlangen bildeten sich auch beim Kinderschminken. Durch die Mitglieder der Veitsgroma Zunft wurde für das leibliche Wohl mit leckeren Kuchen, verschiedenen Süßigkeiten oder auch Brotzeiten bestens gesorgt.
„Wir freuen uns unheimlich darüber, dass der Neustart unseres Kinderfaschings so gut besucht wurde und die Gäste allesamt beste Stimmung im Gepäck hatten“, so das erste Fazit von Präsidentin Josefine Dumebi und ergänzt, „wir sind uns bereits heute sicher, dass wir im kommenden Jahr wieder einen Kinderfasching durchführen werden“.
Bis in den späten Nachmittag hinein feierten die Gäste ausgelassen, ehe sie ihren Heimweg antraten und die Feuerwehrfahrzeuge wieder in die Garage durften. Ein großes Dankeschön richten die Verantwortlichen an die Feuerwehr Traunstein, die der Veitsgroma Zunft die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben „und somit die Neuauflage des Kinderfaschings überhaupt möglich gemacht haben“, betont die Präsidentin.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Veitsgroma Zunft)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. Februar

Namenstag haben: Annegret, Elfrieda, Hieronymus, Jacoba, Josefina, Philipp

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Joshua Kimmich (1995 – ist ein deutscher Fußballspieler, der seit 2015 beim FC Bayern München spielt und seit 2016 für die Deutsche Nationalmannschaft aufläuft. 

– John Grisham (1955 –  ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt und Autor mehrerer auch verfilmter Bestseller-Justiz- und Kriminal-Romane.)

– John Williams (1932 – ist ein populärer US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Filmmusik  und 5-facher Oscar-Preisträger mit 45 Oscar-Nominierungen.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1971: Die NASDAQ nimmt in New York als erste elektronische Börse den Handel auf.
  • 1991: Das US-amerikanische Computerspiel-Unternehmen Blizzard Entertainment wird gegründet. Bekannt wird es vor allem durch seine sehr populären und kommerziell erfolgreichen Computerspielreihen Warcraft und Starcraft.
  • 1992: RTL Television strahlt die erste Folge der Fernsehshow Wie bitte?! aus. Geert Müller-Gerbes moderiert diese Verbrauchersendung, in der auf Comedy-Art fragwürdige Erlebnisse im Umgang mit Unternehmen und Behörden aufgespießt werden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Prien on Ice: Valentinstag Party

Prien on Ice: Valentinstag Party

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Freitag, 14. Februar ist Valentinstag, seit jeher der Tag der Liebenden. Egal ob frisch verliebt oder in einer langjährigen Partnerschaft, die „Valentinstag Party on Ice“ in Prien am Chiemsee verspricht, etwas Besonderes zu werden.

Von 18 bis 22 Uhr können sich Paare überraschen lassen und zu den Klängen ihres Lieblingssongs tanzen.
Musikwünsche werden mit dem Betreff „Lieblingssong zum Valentinstag“ noch bis Montag, 10. Februar bei der Veranstaltungsorganisation der Marktgemeinde unter veranstaltungen@tourismus.prien.de entgegengenommen.
Zu Beginn der Veranstaltung bringen die Tänzer der Tanzschule Wangler das Eis mit einer „Herzchen-Performance“ zum Schmelzen. Das Highlight der Eislaufparty ist eine „Valentins-Feuershow“ mit dem Feuerkünstler Mad-Hias. Natürlich will auf die Liebe angestoßen werden, zu diesem romantischen Anlass werden die Besucher von der Marktgemeinde Prien auf ein Glas Prosecco eingeladen. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung werden Eisläufer mit regionalen Schmankerln, wärmenden Getränken und eiskalten Drinks verwöhnt. Ein Schlittschuhverleih stellt den Besuchern Schlittschuhe zur Verfügung und bietet für mitgebrachte Schlittschuhe einen Schleifservice an.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Von Links, Katharina und Alexander Kaiser von der Sport Kaiser GmbH, die Mitarbeiterin der Marktgemeinde Janine Zindler, der Leiter des Tourismusbüros Florian Tatzel und seine Kollegin Andrea Stephan sowie (im Bild vorne) Timo Bachleitner von Sport Kaiser haben sich bereits ihren jeweiligen „Lieblingssong zum Valentinstag“ gewünscht. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Volksmusik mit der Kellerer Klarinettenmusi

Volksmusik mit der Kellerer Klarinettenmusi

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Des is a Musi: Mit Klarinetten, Akkordeon, Okarina und Tuba spielen Christian und Vroni Kellerer und ihre beiden Kinder Maria und Georg boarisch zünftig am Donnerstag, 20. Februar, von 19 bis 21:30 Uhr im Restaurant des Kurhauses Bad Aibling auf.

Gemeinsam sind die vier Musiker als Kellerer Klarinettenmusi unterwegs. Christian und Vroni gehören unter anderem auch zur Besetzung der Heufelder Musikanten. Die Familienmusik war in den vergangenen Jahren auch immer wieder im BR Fernsehen zu sehen, zum Beispiel in Sendungen wie „Wirtshausmusikanten“ und “Zwischen Spessart und Karwendel”.
Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind erbeten. Musiziert wird im Restaurant des Kurhauses. Mehr Infos und das gesamte Programm ist auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Junior-Helfer-Kurs im Familienstützpunkt Rosenheim

Junior-Helfer-Kurs im Familienstützpunkt Rosenheim

Rosenheim – Der Familienstützpunkt in der Finsterwalderstraße organisiert unter dem Motto „Man ist nie zu jung, um Helfer zu sein“ am Samstag, 15. Februar von 13 bis 15:30 Uhr einen Helferkurs für Schulkinder von der dritten bis zur siebten Klasse.

Rot-Kreuz-Mitarbeiter lehren Kindern und Jugendlichen einen Notfall zu erkennen und richtig zu handeln.
Dazu gehören das Wählen des Notrufs und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Unkosten betragen acht Euro. Anmeldungen und Infos gibt es beim Familienstützpunkt telefonisch unter Telefon 08031/ 7968201 oder per Email an familienstuetzpunkt.fiwa@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. Februar

Namenstag haben: Ava, Moses, Richard, Ronan

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Ashton Kutcher (1978 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)

– Richard Taylor (1956 – ist ein international renommierter neuseeländischer Filmdesigner für Spezialeffekte.)

– Miguel Ferrer (1955 – war ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit dem Film „Robocop“  seinen Durchbruch schaffte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1871: James Beall Morrison, ein US-amerikanischer Zahnarzt, lässt sich seine Tretbohrmaschine patentieren. Sie erleichtert Dentisten das Behandeln kariöser Defekte bis zur Einführung des Doriotgestänges in die Arztpraxis.
  • 1940: Walt Disneys zweiter abendfüllender Zeichentrickfilm Pinocchio hat in den Vereinigten Staaten Premiere.
  • 1964: Die Beatles landen auf ihrer ersten Amerika-Reise auf dem New Yorker John F. Kennedy Airport, wo sie auf dem Rollfeld von 5.000 Fans und 200 Journalisten empfangen werden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Opern auf Bayrisch im KU‘KO

Opern auf Bayrisch im KU‘KO

Rosenheim – Conny Glogger, Dieter Fischer und Michael Lerchenberg präsentieren Opern auf Bayrisch im Ku´Ko Rosenheim, am 15. März um 19 Uhr.

In den Opern auf Bayrisch hat der Münchner Schriftsteller Paul Schallweg den Inhalt weltbekannter und beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen und die Szenerie der Opern dabei zumeist ins Bayrische Land verlegt. Es entstand eine Vielzahl von bayrischen Opernparodien. Am Samstag,15. März um 19 Uhr sind die Opern auf Bayrisch im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim mit folgendem Programm zu sehen: Tristan und Isolde A Liabstragödie mit Wuiderer-Einlag“, „Turandot – oder: Wia a chinesische Prinzessin à la tatar kloakriagt worn is“ und „Der Lohengrin von Wolfratshausen – oder: Weil d‘ Weiber oiwei ois wißn müaßn“.
Die bayerischen Schauspielstars Dieter Fischer, Conny Glogger und Michael Lerchenberg präsentieren dem Publikum den humorvollen, frechen und charmanten Umdeutungen weltberühmter Opern und bringen sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem Musikensemble Opern auf Bayrisch (Mitglieder der großen Münchner Orchester) unter der Leitung von Andreas Kowalewitz mit Leidenschaft zur Aufführung. Oper einmal anders: Nicht gesungen, sondern in original bayrischer Mundart gesprochen.

An die 500 Aufführungen gab es bereits

Die Musik zu den Opern auf Bayrisch stammt aus der Feder von Friedrich Meyer, Rolf Wilhelm und Andreas Kowalewitz, die das Opern-Original nie aus den Augen lassen, jedoch auf sehr charmante Weise ein Potpourri von alpenländischen und bajuwarischen Klängen bis hin zu wohlbekannten Schlager und New-Orleans-Jazz-Melodien mit in die Kompositionen aufnehmen. So vermischt sich nicht selten ein oberbayrischer Zwiefacher mit berühmten Opernarien. Das Ensemble wurde 1985 gegründet und ursprünglich nur für eine einzige Faschingsvorstellung im Münchner Volkstheater zusammengestellt. Der Bayerische Rundfunk hat diese Vorstellung damals aufgezeichnet und im Radio übertragen und es war ein solch großer Erfolg, dass bis heute an die 500 Aufführungen stattgefunden haben. Zu den vortragenden Schauspielern zählten in den vergangenen 40 Jahren unter anderem auch die bekannten bayerischen Volksschauspieler Gustl Bayrhammer, Karl Obermayr, Jörg Hube, Gerd Anthoff, Helmut Schleich, Alexander Duda, Udo Wachtveitl, Christian Springer, Michael A. Grimm, Ruth Kappelsberger und Monika Gruber.
Tickets sind erhältlich unter www.kuko.de oder am Ticketschalter im KU’KO, Kufsteiner Straße 4 in Rosenheim. Mo-Fr 9 bis 17 Uhr sowie Sa 10-14 Uhr, Telefon: 08031 365 9365.
(Quelle: Pressemitteilung KU´KO / Beitragsbild: Ensemblebild Copyright Künstlerbergwerk)