RoMed Kliniken: Dynamische und innovative Zukunft der Neuromedizin

RoMed Kliniken: Dynamische und innovative Zukunft der Neuromedizin

Rosenheim – Über 100 Experten kamen in der Dinzler Kaffeerösterei am Irschenberg zum ersten interdisziplinären Neuro-Symposium der RoMed Kliniken zusammen. Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in die aktuellsten Entwicklungen der Neuromedizin und stellte zugleich die künftige Ausrichtung des RoMed Neuroteams vor.

Die Fachcommunity folgte der Einladung der Chefärzte Dr. Charlotte Rüther, Neuroradiologie, Dr. Georgios Ntoulias, Neurochirurgie und PD Dr. Joji Kuramastu, Neurologie.
Teilnehmende aus der Region und darüber hinaus nutzten die Gelegenheit, um sich intensiv über innovative Behandlungsmethoden und Zukunftsperspektiven auszutauschen. Nach der Begrüßung durch den Ärztlichen Direktor PD Dr. Andreas Bauer übernahm der 1. Vorsitzende der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft und Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen Prof. Dr. Dr. Stefan Schwab die Eröffnung des Symposiums. In seinem Vortrag „Das Neurozentrum – Best Medical Care“ verdeutlichte er, wie entscheidend die enge Zusammenarbeit der Neuro-Fachdisziplinen untereinander und wie wichtig die Einbindung des Rettungsdienstes für die bestmögliche zeitkritische Patientenversorgung sind.
Schwerpunktthemen der Referenten waren „Schlaganfall – State of the Art – wo geht die Reise hin?“, der Einsatz moderner Verfahren zur Behandlung komplexer Gefäßerkrankungen des Gehirns sowie die Möglichkeiten der modernen neurointerventionellen Therapie für minimal-invasive Eingriffe. Das Rosenheimer Neuro-Team zeigte den Weg zum Maximalversorger auf, ein entscheidender Baustein dazu war die Auszeichnung durch das Bayerische Gesundheitsministerium zum Thrombektomiezentrum. Um diese lebensrettenden Maßnahmen durchführen zu können, ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Neuroradiologie, Neurochirurgie und Neurologie unabdingbare Voraussetzung.

Interesse für das Thema Wach-Operationen 

Im Fokus standen zudem die Therapieziele im demographischen Wandel wie auch die neuesten Entwicklungen in der Behandlung von Hirntumoren. Besonderes Interesse weckten dabei die Techniken und Indikationen von Wach-Operationen. Diese spezialisierten Eingriffe, bei denen die Patienten während der Operation bei Bewusstsein bleiben, ermöglichen die Entfernung von Tumoren in sensiblen Hirnarealen, ohne wichtige Funktionen wie Sprache oder Bewegung zu beeinträchtigen. Abschließend beleuchtete der Vortrag „Diagnostik und Behandlung von Hirntumoren, KI versus Homo sapiens“ wie Künstliche Intelligenz die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Neuroonkologie revolutionieren könnte.
Die Veranstaltung endete mit einem gänzlich positiven Fazit. Eine Teilnehmerin äußerte: „Der hohe wissenschaftlichen Anspruch, die praxisnahen Vorträge und das junge, kompetente und sympathische Neuroteam des RoMed Klinikums haben mich beeindruckt.“ Die Organisatoren resümierten: „Das Symposium bot eine hervorragende Plattform, um unsere neuesten Erkenntnisse zu teilen und unser Engagement für exzellente medizinische Qualität zu demonstrieren. Wir sind stolz darauf, dass wir in Rosenheim modernste Therapiemöglichkeiten vor Ort anbieten und damit entscheidend zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung unserer Patienten beitragen können.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: (erste Reihe, v.l.): Das Neuro-Team: Dr. Georgios Ntoulias, Chefarzt Neurochirurgie, Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin Neuroradiologie, PD Dr. Joji Kuramatsu, Chefarzt Neurologie, Copyright RoMed Kliniken)

Gutbesuchte Infoveranstaltung zum Thema Windenergie

Gutbesuchte Infoveranstaltung zum Thema Windenergie

Palling / Landkreis Traunstein – Viele Menschen folgten der Einladung des Aktionsbündnisses für Bürgerwindräder im Landkreis Traunstein. Neben einem Erfahrungsbericht mit dem Titel „Wir leben gut mit unseren Windrädern in Wildpoldsried“ konnten viele Besucher die Möglichkeit nutzen, um Fragen zu stellen.

In seiner Begrüßung freute sich Georg Huber, der Sprecher des Bündnisses, dass viele Gäste in den Saal des Gasthauses Michlwirt gekommen sind. „Das Thema Windenergie ist aktueller denn je“, sagt er.
Gleichzeitig brachte er seine Freude zum Ausdruck, dass man mit dem Hauptreferenten des Abends Informationen aus mehr als 25 Jahren Erfahrung erhalten wird. Die Gemeinde Wildpoldsried hat bereits im Jahr 2000 die ersten Anlagen als „Bürgerwindräder“ aufgestellt und betreibt derzeit neun Anlagen auf eigenem Gebiet und zwei weitere in der angrenzenden Gemeinde.
Der stellvertretende Bürgermeister Günter Mögele betonte „dass wir nur erfolgreich waren, weil alle an einem Strang gezogen haben und das Potential bereits vor mehr als 25 Jahren erkannt wurde“. „Wir mussten immer aufs Geld schauen und haben festgestellt, dass die Energiekosten zu den größten Ausgabeposten gehören, wir wollten daher die Energie vor Ort erzeugen und somit das Geld in der Region halten“.
Entscheidend dabei sei die Bürgerbeteiligung, so haben die rund 2.600 Einwohner schwäbischen Gemeinde im Landkreis Oberallgäu etwa 70 Millionen Euro in die Anlagen investiert. Dank schlanker Strukturen mit nur einem Geschäftsführer und viel ehrenamtlichem Engagement konnten sich die Beteiligten in den letzten Jahren über eine gute Rendite erfreuen.
In seinem Vortrag appellierte er auch daran, dass man schauen muss, dass man die Anlagen in kommunaler Hand behält und die Bürger beteiligt. „Sobald Baurecht vorliegt stehen Investoren in den Startlöchern“, betonte er. Gleichzeitig informierte er, dass in Bayern die durchschnittliche Genehmigungszeit rund 5,5 Jahre betrage. Seiner Meinung nach „sind die Windräder im Wald gut aufgehoben“ er begründete das mit den ohnehin meist vorhandenen Wirtschaftswegen sowie dem geringen Flächenverbrauch. Abschließend informierte der Referent darüber, dass in Wildpoldsried derzeit intensiv daran gearbeitet wird, aus der überschüssigen Energie vor Ort grünen Wasserstoff zu erzeugen.

Fragerunde im Anschluss

Im Anschluss an den gut einstündigen Vortrag hatten die Besucher die Möglichkeit Fragen in schriftlicher Form einzureichen, die durch den Gastreferenten oder die Mitglieder des Aktionsbündnisses für Bürgerwindräder im Landkreis Traunstein beantwortet wurden.
So wurde zum Beispiel gefragt wie weit die Entfernung die Windanlagen zu Wohnbauten sind . „Einzelne Anwesen sind knapp 600 Meter von den Anlagen entfernt. Dies ist deutlich unter der 10 H Regelung. Durch die Pachteinnahmen und die Erlöse aus den Investitionen profitieren die Anwohner und so gibt es bei uns keine Probleme“, so Günter Mögele.
Ob es Informationen über getötete Vögel gäbe wollte ein weiterer Besucher wissen. Mögele sagte dazu, „Haupttodesursache für tote Vögel sind vergiftete Nager und Kleintiere, die von ihnen gefressen werden. Windräder sind in allen mir bekannten Statistiken jeweils ganz unten auf der Liste“.
Abschließend löste Hans Schupfner die Fragen des Energie Quiz auf und ermutigte die Versammlungsbesucher, sich mit den Ergebnissen der Meinungsumfrage auseinanderzusetzen. Auf Schautafeln konnten die Gäste zu verschiedenen Aussagen Punkte vergeben. Die beiden Sprecher Georg Huber und Hans Stalleicher überreichten dem Gastreferenten als kleines Dankeschön einen Präsentkorb mit Leckereien aus der Region. Christa Wimmer aus Waging kritisierte die Veranstalter wegen der fehlenden Diskussionsmöglichkeit an diesem Infoabend und gab bekannt, dass am 4. Dezember im Gasthaus Jobst in Rettenbach eine weitere Informationsversammlung stattfinden geplant ist, an der auch ein Diplomphysiker sprechen wird.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Zählerableser der SWRO sind unterwegs

Zählerableser der SWRO sind unterwegs

Rosenheim – Die Stadtwerke Rosenheim haben mit der jährlichen Zählerablesung im Rosenheimer Stadtgebiet begonnen. Rund 30 Mitarbeiter der SWRO sind in diesem Jahr im Stadtgebiet unterwegs, um für die Jahresverbrauchsabrechnung die Strom-, Gas- und Wasserzähler abzulesen.

Die Ablesung der Stromzähler wird ab Ende November auch im Gemeindegebiet Stephanskirchen stattfinden.
Jeder Mitarbeiter ist anhand seiner Kleidung sowie seiner Tasche als Zählerableser der Stadtwerke Rosenheim erkennbar und kann sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen. Es wird darum gebeten, den Ablesern Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen.
Die Zählerablesung wird voraussichtlich bis Mitte Dezember abgeschlossen sein. Falls ein Kunde trotz mehrmaligen Besuchs nicht angetroffen wird, erhält er eine Ablesekarte mit der Bitte, diese ausgefüllt an die Stadtwerke Rosenheim zurückzuschicken. In besonderen Fällen, etwa vor Antritt einer Reise, können die Zählerstände auch telefonisch unter 08031 365-2626, per Fax unter 08031 365-2477 oder per E-Mail an versorgung@swro.de durchgegeben werden.
Unter mein.swro.de können sich die Kunden der Stadtwerke Rosenheim kostenlos registrieren und die Zählerstände direkt elektronisch übermitteln.
(Quelle: Pressemitteilung SWRO / Beitragsbild: Zählerableser SWRO Copyright SWRO)

Kathrein stellt Musik und Tanz ein

Kathrein stellt Musik und Tanz ein

Rosenheim – Die Rosenheimer Trachtenvereine „Alt Rosenheim“ und „Innviertler“ laden am Freitag, 15. November um  20 Uhr ins Gasthaus Höhensteiger in Westerndorf St. Peter, zum Kathreintanz ein.

Zum Tanz und zur Unterhaltung spielt, die in Volkstanzkreisen beekante „Oberlauser Tanzlmusi“. Professionell und mit viel Humor führen die Tanzmeister Uli Berchtold und Hans Löw durch den Abend. Höhepunkte sind die „Münchner Francaise“ und einige Gemeinschaftsplattler.
(Quelle: Pressemitteilung Innviertler / Beitragsbild: Die „Oberlauser Tanzlmusi“ beim letztjährigen Kathreintanz. Copyright Innviertler)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. November

Namenstag haben: Arsacius, Christian, Diégo, Emil, Josaphat, Kunibert, Lewin, René

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Ryan Gosling (1980 – ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker.)

– Dieter Wedel (1939 – war ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.)

– Anne Hathaway (1982 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1895: Mit dem Automobile Club de France entsteht in Paris der weltweit erste Verkehrsclub.
  • 1981: Nach 84 Stunden und 9.244 km landen der US-Amerikaner Ben Abruzzo und seine Besatzung mit ihrem Ballon Double Eagle V nach der ersten Überquerung des Pazifiks in einem Ballon im Mendocino National Forest in Kalifornien.
  • 1989: Drei Tage nach dem Fall der Berliner Mauer findet in der Westberliner Deutschlandhalle das Konzert für Berlin statt, mit dem Jugendliche aus Ost-Berlin und der DDR willkommen geheißen werden sollen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Diakonie-Preis würdigt Projekte zur gesellschaftlichen Teilhabe

Diakonie-Preis würdigt Projekte zur gesellschaftlichen Teilhabe

Rosenheim – Das Haus Sebastian, eine soziotherapeutische Facheinrichtung der Diakonie Rosenheim in Kiefersfelden, hat den dritten Preis des Diakonie-Wettbewerbs 2024 gewonnen. Der Preis, dotiert mit 1.500 Euro und gespendet von der CURACON Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, würdigt das Engagement der Einrichtung und ihrer Ehrenamtlichen im Bereich Theaterarbeit.

Im Frühjahr 2022 wurde in der soziotherapeutischen Einrichtung eine Theater-Gruppe gegründet. Unter der Anleitung eines professionellen Trainers erhielten Bewohner sowie Mitarbeitende mehrere Monate lang Theater-Ausbildung von Improvisations- bis Volltexttheater. Die Gruppe inszenierte das Stück „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre als Hörspiel und präsentierte es im Speisesaal vor rund 80 Gästen, etwa die Hälfte davon externe Besucher
Dank der Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Helfer, die sich um Regie, Werbung, Ton, Beleuchtung und die musikalische Untermalung kümmerten, wurde die Aufführung ein großer Erfolg.
“Wir danken unseren Bewohnern und den vielen beteiligten Ehrenamtlern für das gelungene Projekt und haben uns besonders gefreut, dass zwei ehemalige Bewohner bei der Preisverleihung mit dabei waren”, betonte Claudia Neher, Leiterin der sozio-therapeutischen Einrichtung.

Gesellschaftliche Teilhabe über das Theater

Das Projekt zeigt , wie Ehrenamt und Teilhabe Hand in Hand gehen. Die Theatergruppe arbeitet bereits an einem neuen Projekt.
Der Diakonie-Wettbewerb 2024 stand unter dem Motto „Teilhabe ermöglichen“ und zeichnete Projekte aus, die Ehrenamtlichen die Chance geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes Bayern am 24. Oktober in Nürnberg statt.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Von Links Bernhard Arnold, Adam Mazanek, Claudia Neher, Ursula Haugg und Josef Hauk Copyright  Sebastian Bozada,  Diakonisches Werk Bayern).

TH Rosenheim ermöglicht Einblick in die Bandbreite der Forschungsgebiete

TH Rosenheim ermöglicht Einblick in die Bandbreite der Forschungsgebiete

Rosenheim – Bereits zum dritten Mal veranstaltete die Technische Hochschule Rosenheim gemeinsam mit der regionalen Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis den Tag der Forschung. Die Hochschule möchte auf diesem Weg der Öffentlichkeit die Vielfalt an Forschungsaktivitäten zeigen.

Der direkte Austausch mit Wissenschaftlern, Promovierenden der Hochschule sowie mit Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, das ist das Ziel der Veranstaltung. „Mit dem Tag der Forschung will die Technische Hochschule Rosenheim einen Dialog auslösen, neue Ideen generieren, Forschungsimpulse anstoßen und Unternehmen die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit der Hochschule veranschaulichen“, betonte Professor Dr. Peter Niedermaier, als Vizepräsident in der Hochschulleitung für den Bereich Forschung verantwortlich. Die TH Rosenheim möchte durch Kooperationen mit Unternehmen und Behörden, aber auch dem Gesundheitswesen einen Mehrwert für die Region generieren. In den letzten Jahrzehnten ist außerdem laut Niedermaier das Portfolio der Hochschule immens gewachsen, was die idealen Rahmenbedingung für die Ausbildung von innovativen und kreativen Fachkräften für die Wirtschaft biete.

Buchholz: „Es gab niemals zuvor eine bessere Zeit für neue Ideen“

Passend dazu erläuterte Innovationscoach Christian Buchholz bei der Eröffnung des Tages der Forschung mit Hilfe von anschaulichen Beispielen die essenziellen Zutaten für Innovation: Beobachtungsfähigkeit, Kreativität, Freiraum beziehungsweise Zeit und Mut. Buchholz ist der Meinung, dass ungeplante Inspiration eine der größten Quellen von Innovation ist und geht noch weiter: „Richtig gute Ideen lösen Probleme, die der Kunde noch gar nicht hat. Und es gab niemals zuvor eine bessere Zeit für neue Ideen“. Des Weiteren betonte Buchholz die Wichtigkeit von nachhaltiger Innovation: „Bei der Entwicklung von neuen Ideen muss zwingend auf die Umwelt geachtet werden“. Der Autor und Managementtrainer sprach aber auch über das Dilemma von Innovation und meinte damit das Investieren in Ideen, die mitunter nicht erfolgreich werden.
Im Anschluss an den Vortrag von Buchholz konnten die Teilnehmer Vorträge, Podiums- und Posterdiskussionen sowie Laborführungen besuchen. Thematisch standen fünf Schwerpunkte im Fokus: Bauwende gestalten, Verfahrenstechnik und Produktion, Gesundheits- und Sozialwissenschaften, Forschung und Promotion sowie digitales und kollaboratives Lernen. Das praxisorientierte Programm ermöglichte den Interessierten, aktuelle Forschungsprojekte der TH Rosenheim hautnah zu erleben. Gleichzeitig bot der Tag der Forschung eine Plattform des Austausches.
„Als ehemaliger Student der TH Rosenheim habe ich mich sehr über die Einladung zum Tag der Forschung gefreut. Besonders interessiert mich alles rund um das Thema Bauen und natürlich die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen. Die Hochschule ist ein idealer Anlaufpunkt um innovative Leute kennenzulernen“, erläuterte Thomas Guglhör, Leiter der Abteilung Baumanagement der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim. Thomas Neudecker, Studienberater bei der Agentur für Arbeit in Holzkirchen, nutzte den Tag der Forschung, um die Hochschule kennenzulernen. „Ich betreue unter anderen das Gymnasium Miesbach und kann die Schüler noch besser bei ihrer Studienwahl beraten, wenn ich die Hochschule und ihr Angebot gut kenne“, so Neudecker.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Prof. Dr.-Ing. Fabian Riß (rechts) von der Fakultät für Ingenieurwissenschaften führte durch das Labor für Additive Fertigung. Copyright Laura Scholz)

Aktionstag für mehr Suchtberatung

Aktionstag für mehr Suchtberatung

Rosenheim – Am Donnerstag, 14. November findet der bundesweite Aktionstag Suchtberatung statt. Unter dem Motto „Suchtberatung stärken, Gesundheit schützen“ beteiligt sich auch die Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim.

Ziel ist es, über die kommunale Suchtberatung zu informieren und den Wert dieser Angebote für die Gesellschaft hervorzuheben. Mit einem Informationsstand am Ludwigsplatz in Rosenheim lädt die Fachambulanz interessierte Personen ein, sich über die Arbeit der kommunalen Suchtberatungsstellen zu informieren. Neben persönlichen Gesprächen mit Fachkräften wird ein Quiz angeboten, bei dem die Teilnehmenden attraktive Preise gewinnen können.

Suchtberatung vor Ort: Unterstützung für Betroffene und Angehörige

Die kommunalen Suchtberatungsstellen der Diakonie Rosenheim bieten nicht nur Betroffenen, sondern auch deren Angehörigen sowie Fachkräften Rat und Unterstützung. Diese Anlaufstellen sind für viele Menschen in der Region eine wertvolle Hilfe, die sie direkt vor Ort in Anspruch nehmen können, eine wichtige Erleichterung, für Berufstätige und Familien.

Bedeutung der kommunalen Verortung und aktuelle Herausforderungen

Menschen, die die Suchtberatungsstellen der Diakonie Rosenheim in Rosenheim und Wasserburg aufsuchen, sind meist tief in ihren Alltag eingebunden und schätzen die Nähe und regionale Vernetzung der Beratungsangebote. „Besonders für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist es wichtig, kurze Wege zur Unterstützung zu haben,“ erklärt Lena Lorenz, Bereichsleitung der Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim.
Allerdings steht die Finanzierung der Suchtberatung zunehmend unter Druck. „Die Fachstellen müssen oft ohne ausreichende Finanzierung arbeiten und können so kaum die nötigen Mittel aufbringen, um kostendeckend zu arbeiten“, betont Lorenz. Dies stellt eine wachsende Herausforderung dar, da die bundesweite Haushaltslage immer knapper wird.

Gesellschaftlicher Mehrwert: Einsparungen durch Suchtberatung

Dabei zeigt sich deutlich, dass Investitionen in die kommunale Suchtberatung gesellschaftlich von großem Nutzen sind. Eine Simulationsrechnung von 2019 belegt, dass durch ambulante Suchtberatung in Bayern jährlich 474 Millionen Euro an Folgekosten vermieden werden, dazu zählen Krankenhausaufenthalte, Inhaftierungen und weitere sozialpolitische Kosten. „Jeder in die Suchtberatung investierte Euro spart demnach 17 Euro an Folgekosten ein“, so Lorenz.
Angesichts dieser Zahlen betont die Diakonie Rosenheim, dass Einsparungen im Bereich der Suchtberatung sozialpolitisch kontraproduktiv sind. Die Fachambulanz appelliert an die Entscheidungsträger, die Beratungsstellen zu unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung
(Quelle Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aktionstag „Level up“ beim Stadtjugendring Rosenheim

Aktionstag „Level up“ beim Stadtjugendring Rosenheim

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim (SJR) bietet am 30. November einen Ausprobier- und Infotag an, bei dem Eltern, Jugendliche und junge Erwachsene unter Anleitung Videospiele ausprobieren und in die Welt der digitalen Trends eintauchen können.

An verschiedenen Konsolen werden unter Gamern bekannte Spiele zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel Fortnite oder Minecraft. Das Angebot richtet sich vor allen an Menschen, die sich nicht oder nur selten in der virtuellen Welt aufhalten, die aber interessiert sind und das kennenlernen wollen, was viele Jugendliche derzeit fasziniert. Wer Lust hat, kann mit der VR-Brille digitale Welten erkunden oder an der Playstation mit anderen gemeinsam spielen. Für Interessierte gibt es außerdem Infostationen zum Beispiel zu den Themen Social Media und Künstlichen Intelligenz.
Der Aktionstag findet in den Räumen des Stadtjugendrings in der Rathausstraße 26 von 10 bis 16 Uhr statt und wird aus dem Demokratiebudget des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales durch den Bayerischen Jugendring gefördert. Das Angebot ist kostenfrei und ohne Anmeldung. Für die Besucher gibt es außerdem kleine Snacks und Getränke:
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. November

Namenstag haben:  Innocenta, Martin, Mennas

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Philipp Lahm (1983 –  ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der fast ausschließlich beim FC Bayern München spielte, für die Deutschen Nationalmannschaft  auflief und von 2011 bis zum Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 ihr Kapitän war.)

– Leonardo DiCaprio (1974 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit „Titanic“ seinen Leinwand-Durchbruch feierte.)

– Demi Moore (1962 – ist eine populäre US-amerikanische Schauspielerin der 1990er-Jahre.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1896: Ernest Monnington Bowden beantragt in Großbritannien Patentschutz für den von ihm erfundenen Seilzug. Das Patent wird ihm am 25. September 1897 gewährt.
  • 1994: Der Codex Leicester (auch als Codex Hammer bekannt), eine gebundene Sammlung von Blättern mit wissenschaftlichen Schriften, Notizen, Skizzen und Zeichnungen Leonardo da Vincis, wird vom Auktionshaus Christie’s für 30,8 Millionen US-Dollar an den Unternehmer Bill Gates versteigert. Damit ist der Kodex die teuerste jemals verkaufte Handschrift der Welt.
  • 2008: Das Passagierschiff Queen Elizabeth 2 tritt seine letzte Fahrt nach Dubai an, wo es als künftiges schwimmendes Hotel ankern wird.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Prien on Ice: Eislaufvergnügen am Wendelsteinpark

Prien on Ice: Eislaufvergnügen am Wendelsteinpark

Prien / Landkreis Rosenheim – Ab Ende November erleben Einheimische und Gäste eine bezaubernde Winterzeit in der Marktgemeinde Prien. Der Wendelsteinpark verwandelt sich dann erstmals in eine Eis-Arena.

Am Donnerstag, 28. November, um 18 Uhr wird „Prien on Ice“ in der Gesundheitswelt Chiemgau Arena – einer Kunsteisfläche am Wendelsteinpark, durch den Ersten Bürgermeister der Marktgemeinde Andreas Friedrich, Tobi Huber (Leiter Kultur und Wirtschaft) und den Hauptsponsor eröffnet. „Wir freuen uns sehr, die Gesundheitswelt Chiemgau als einen wichtigen Leistungsträger und Arbeitgeber am Ort und in der Region mit an Bord zu haben“, äußert sich Tobi Huber zu dem Sponsoring der Kunsteisfläche durch die Gesundheitswelt Chiemgau AG. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Eröffnungsfeier kann man zu fetziger Musik seine Pirouetten unter freiem Himmel drehen. Für magische Momente sorgt an diesem Abend die Showeinlage eines Feuerkünstlers. „Im Gegensatz zu echtem Eis ist diese synthetische Eisfläche besonders ressourcenschonend, da sie ohne Wasser und Kühlung betrieben wird“, so Huber. „Die Oberflächenbeschaffenheit ist etwas anders, bietet aber trotzdem ein sehr gutes Fahrerlebnis.“ Der Bereichsleiter Personal der Gesundheitswelt Chiemgau AG Max Schiffl erklärte bei einem kürzlichen Treffen mit Projektleiterin Ute Asal und Tobi Huber, dass man sich mit dem ökologisch nachhaltigen Konzept der synthetischen Eisfläche identifizieren kann und sich freut, an diesem Projekt, das die Region belebt und bereichert, mitwirken zu dürfen.
Bis Sonntag, 23. Februar ist der kostenlose Eislaufspaß mittwochs und donnerstags von 15 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 13 bis 22 Uhr sowie sonntags von 12 bis 18 Uhr für alle möglich. Sonderöffnungszeiten sind am Donnerstag, 26. Dezember von 12 bis 20 Uhr, am Donnerstag, 2. Januar von 13 bis 22 Uhr sowie am Montag, 6. Januar von 12 bis 18 Uhr.

Abends wird die Eisfläche zum Teil von Vereinen und unter dem Titel „Prien on Ice“ für besondere Events genutzt.

Verkleidet als Nikolaus kann man am Freitag, 6. Dezember von 18 bis 22 Uhr bei der Party „Nikolaus on Ice“ über die Kunsteisfläche laufen. Am Montag, 30. Dezember, steigt am Wendelsteinpark, parallel zu den Feierlichkeiten am Marktplatz, eine Vorsilvesterparty. Beide Veranstaltungsorte werden von 18 bis 23 Uhr mit den Beats verschiedener DJs bespielt. Eine Après-Ski-Party lockt am Samstag, 11. Januar, von 16 bis 23 Uhr, Besucher von nah und fern. Nach dem Motto „Im Skioutfit von der Piste auf‘s Eis“ bringt DJ Lumpi mit den angesagtesten Schlagern Partystimmung auf die Eisfläche. Zur Stärkung werden Eisläufer mit regionalen Schmankerln, wärmenden Getränken und eiskalten Drinks verwöhnt. Ein Schlittschuhverleih stellt den Besuchern Schlittschuhe zur Verfügung und bietet für mitgebrachte Schlittschuhe einen Schleifservice an.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Von Links, der Bereichsleiter Personal der Gesundheitswelt Chiemgau AG Max Schiffl, Recruiterin Alexandra Hartmann, Projektleiterin Ute Asal und der Leiter für Kultur und Wirtschaft Tobi Huber. Copyright Judy Massalsky)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 10. November

Namenstag haben:  Andreas, Johannes, Justus, Leo

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Kiernan Shipka (1999 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die mit ihrer Rolle als „Sally Draper“ in der US-Erfolgsserie „Mad Men“ bekannt wurde.)

– Greg Lake (1947 – war ein britischer Bassist, Gitarrist, Sänger und Songschreiber, der als Mitgründer der Bands „King Crimson“ sowie „Emerson, Lake and Palmer“ für den Progressive Rock der 1970er prägend war.)

– Martin Luther (1483 – war einer der einflussreichsten Kirchenreformatoren, der 1517 in 95 Thesen insbesondere Ablasshandel und Papsttum kritisierte, nach dem Kirchenbann in seinem Versteck auf der Wartburg bei Eisenach die Bibel ins Deutsche übersetzte und damit die deutsche Sprache nachhaltig prägte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1855: Der Florentiner Giovanni Caselli erhält ein Patent auf den Pantelegraphen, ein elektromechanisches Fax-Gerät, das in der Folge besonders in Frankreich genutzt wird.
  • 1969: In den USA wird zum ersten Mal die Sesamstraße ausgestrahlt.
  • 2004: Der Wert des Euro übersteigt erstmals 1,30 US-Dollar und notiert mit 1,3005 US-Dollar auf dem höchsten Stand seit seiner Einführung 1999.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)