Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. September.

Namenstag haben:  Eugenie, Justine, Kaspar, Kosmas, Damian, René

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Olivia Newton-John (1948 – war eine britisch-australische Sängerin und Schauspielerin.)

– Rudi Cerne  (1958 –   ist ein deutscher Sportjournalist, Moderator und ehemaliger Eiskunstläufer, der unter anderem seit 2002 die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst.“ moderiert.)

– Berthold Beitz (1913 – war ein deutscher Unternehmer und Industrieller, der als Generalbevollmächtigter des Krupp-Konzerns mehrere Jahrzehnte dessen Geschicke lenkte und den Wandel im Ruhrgebiet maßgeblich mit beeinflusste.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1872: Das Reisebüro Thomas Cook and Son startet die erste Weltreise, welche 222 Tage später mit der Rückkehr der Teilnehmer enden wird.
  • 1905: Albert Einstein veröffentlicht seine spezielle Relativitätstheorie in den Annalen der Physik.
  • 1987: Thomas Gottschalk moderiert in der Hofer Freiheitshalle erstmals die Fernsehsendung Wetten, dass..?
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Hilfe in der Not durch die Caritas Herbstsammlung

Hilfe in der Not durch die Caritas Herbstsammlung

Rosenheim – Viele Ratsuchende wenden sich in Zeiten der Krisen an die Mitarbeitenden der Caritas. Diese begleiten, unterstützen und helfen Menschen, die aufgrund diffiziler Lebenswege in finanzielle wie auch psychische Nöte geraten sind. Nun findet wieder die Caritas-Herbstsammlung statt.

Die Caritas-Herbstsammlung erfolgt bis zum 6. Oktober. Sie findet überwiegend als Haus- und Briefsammlung statt.
Ehrenamtliche Helfer aus den Pfarreien gehen von Tür zu Tür und sammeln für die Caritas. Wo sich keine Freiwilligen zur Haussammlung finden, werden in vielen Straßenzügen Spendenbriefe im Auftrag der Pfarrei eingeworfen.
Für die soziale Arbeit der Pfarrei bleiben 40 Prozent der gesammelten Spenden vor Ort, 60 Prozent gehen an die Caritas Zentren in Stadt und Landkreis Rosenheim für die Arbeit mit Familien, Kindern, Senioren und für Menschen, die unserer Unterstützung bedürfen.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Zentrum in Stadt und Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto QR Code Copyright Caritas Zentrum in Stadt und Landkreis Rosenheim)

Copyright Caritas Zentrum in Stadt und Landkreis Rosenheim
Biene and Friends unplugged in Bad Aibling

Biene and Friends unplugged in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Am 10. Oktober um 19.30 Uhr geht es mit den Auftritten von Biene & Friends unplugged in Bad Aibling weiter. Biene alias Christina Ullmann teilt sich den musikalischen Raum mit Kristina Vladykina.

Biene spielt eigene Stücke mit bayerischen Texten mit Blick auf das Leben, aber auch den ein oder anderen Coversong.
Kristina Vladykina ist eine Musikerin aus Russland. Ihre Lieder sind rhythmisch, emotional, melodisch und philosophisch. Ihr bevorzugtes Musikgenre sind Blues, Reggae und Funk. Ihre Stimme ist stark, tief und mit einer ungewöhnlichen Klangfarbe. Die Musikerin begleitet sich selbst mit der Gitarre. Mit ihrer Musik bleibt sie im Dialog mit den Zuhörern. Sie stellt in ihren Liedern die Frage nach dem Platz des Menschen im Universum, den Sinn des Lebens und über die Beziehungen in einer modernen Welt.
Biene und Kristina möchten die Zuhörer berühren und zum Mitsingen verleiten.
Mitmachen ist angesagt. Das Konzert findet im Weinkeller im Romantik Hotel das Lindner, Marienplatz 5, 83043 Bad Aibling statt. Es ist kostenfrei, der Verein freut sich über Spenden für die Vereinsarbeit. Platzreservierungen sind erbeten unter: info@muttutgut.org oder 0179-7325938 Mailbox.
Weitere Konzerttermine sind 14. November und 5. Dezember unter anderem mit Melanie Eirainer. Biene & Friends unplugged findet in Kooperation von Romantik Hotel Das Lindner und dem Verein Mut & Courage Bad Aibling e.V. statt. Der Veranstalter ist der Verein Mut & Courage Bad Aibling e.V.
(Quelle: Pressemitteilung Mut & Courage Bad Aibling e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

B 299 Neumarkt-St. Veit: Pilotprojekt für Niedrigtemperaturasphalt

B 299 Neumarkt-St. Veit: Pilotprojekt für Niedrigtemperaturasphalt

Neumarkt-Sankt Veit / Landkreis Mühldorf am Inn – Eine Fahrbahnerneuerung der Ortsumfahrung Neumarkt-Sankt Veit (Mühldorf) wird für ein Pilotprojekt mit Niedrigtemperaturasphalt genutzt. Die Bauarbeiten finden von Montag, 7. Oktober, bis einschließlich Samstag, 2. November, in insgesamt drei Abschnitten, mit Vollsperrung des jeweiligen Bereichs statt.

Niedrigtemperaturasphalt, kurz NTA: Damit bezeichnet man Asphalt, der beim Einbau eine niedrigere Temperatur aufweist. Konventionelle Heißasphalte werden mit bis zu 180 Grad Celsius eingebaut, bei Niedrigtemperaturasphalten sind es mindestens 20 Grad weniger. Das hat Vorteile: Die Energiebilanz fällt besser aus, denn weniger Hitze bedeutet weniger Energieeinsatz. Das macht sich auch bei den Emissionen bemerkbar, insbesondere beim deutlich reduzierten CO2-Ausstoß. Gleichzeitig werden durch die niedrigeren Temperaturen des Mischguts weniger Dämpfe und Aerosole beim Einbau freigesetzt. Das stellt eine Verbesserung der Arbeitsplatzbedingungen im Straßenbau dar.
Im Rahmen eines Pilotprojektes erprobt das Staatliche Bauamt Rosenheim den Einsatz dieses besonderen Asphalts bei der Sanierung der Ortsumfahrung von Neumarkt-St. Veit. Rund 1.000 LKWs sind hier täglich unterwegs; damit ist die Ortsumfahrung im Schnitt wesentlich stärker vom Schwerverkehr befahren als andere bayerische Bundesstraßen. Dieser Schwerverkehr, Sattelzüge und tonnenschwere LKW, hat deutliche Spuren hinterlassen: Verdrückungen, Spurrinnen, Schäden am Bankett. In drei Abschnitten lässt das Staatliche Bauamt Rosenheim diese Schäden an der Bundesstraße 299 jetzt beseitigen. Auf insgesamt rund vier Kilometern werden eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut und beidseitig die Bankette wiederhergestellt. Dort, wo die Fahrbahn besonders starke Schäden aufweist, werden je nach vorhandenem Bestand zudem Binder- oder Tragschicht erneuert. Das ist beispielsweise im Bereich der beiden Kreisverkehre der Fall sowie an der Anschlussstelle Altöttinger Straße.

Genaueres zu den Sperrungen 

Los geht es am Montag, 7. Oktober. Vier Wochen in drei Bauabschnitten mit Vollsperrung des jeweiligen Bereichs sind für die Sanierung der Ortsumfahrung insgesamt veranschlagt.
Der erste Abschnitt ist der Bereich zwischen dem nördlichen Kreisverkehr an der Landshuter Straße und der Strecke bis knapp vor dem Kreisverkehr an der St 2086 (Ampfinger Straße). Läuft alles nach Plan, kann dieser Bereich am Montag, 14. Oktober, fertiggestellt werden. Während der Arbeiten ist dieser Bereich komplett gesperrt. Der Verkehr wird über die MÜ 3 beziehungsweise die MÜ 2 umgeleitet.
Der zweite Abschnitt ist rund 2,4 Kilometer lang und beginnt nach dem Kreisverkehr an der St 2086 (Ampfinger Straße) und reicht bis zur Zufahrt zum Weiler Noppenberg. Dieser Bereich ist von Dienstag, 15., bis einschließlich Samstag, 26. Oktober, für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt hier über die MÜ 36 und die MÜ 4 beziehungsweise die St 2086 und die St 2091.
Der Abschnitt drei, ist der Kreisverkehr an der St 2086 (Ampfinger Straße). Für diesen Abschnitt sieht die Planung eine Woche Sanierungszeit vor und zwar in den Ferien: Von Freitag, 25. Oktober, bis einschließlich Samstag, 2. November. Hier erfolgt die Umleitung je nach Richtung über die MÜ 3 und die MÜ 5, die MÜ 4 und die MÜ 36 beziehungsweise über die Gemeindeverbindungsstraße (Altöttinger Straße/Birkenstraße) ab Straß.
Alle Umleitungsstrecken sind vor Ort beschildert. Mit dieser Maßnahme investiert der Freistaat rund 1,6 Millionen Euro an Bundesmitteln in die Verkehrssicherheit der B 299. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen während der Bauarbeiten.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Abschnitt 1 Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim
Abschnitt 2 Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim
Abschnitt 3 Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim
Weißstorchenjahr mit Höhen und Tiefen

Weißstorchenjahr mit Höhen und Tiefen

Hilpoltstein / Bayern – Roter Schnabel, lange Beine und weißes Gefieder: Mit seinem markanten Aussehen sitzen die Weißstörche noch auf Bayerns Dächern oder machen sich schon auf den Weg in den Süden. Zum Ende des Sommers zieht der LBV Bilanz, wie es dem eleganten Schreitvogel in diesem Jahr ergangen ist.

Auch wenn mit über 1.200 Brutpaaren die Bestandszahlen dieser Art stabil sind, hatte der Weißstorch kein leichtes Jahr. „Der starke Dauerregen in ganz Südbayern hat dazu geführt, dass weniger Jungtiere überlebt haben. Bei einigen jungen Störchen bildete sich durch Nahrungsmangel auch kein normales Gefieder aus“, so Oda Wieding, LBV-Weißstorchexpertin.
Auch wenn die aktuelle Brutsaison noch nicht vollständig abgeschlossen ist, liegen dem LBV schon erste Daten zur Anzahl der flügge gewordenen Jungstörche vor. „Die heftigen und langanhaltenden Regenschauer im Mai und Juni haben sowohl in Schwaben als auch in Ober- und Niederbayern und Teilen von Mittelfranken dazu geführt, dass viele Jungstörche nicht groß geworden sind. Die Jungvögel sind an Nahrungsmangel und Unterkühlung gestorben“, sagt Oda Wieding. So wurden zum Beispiel südlich des Ammersees von 60 bis 70 Prozent der Nester Komplettverluste gemeldet, im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen sind an 90 Prozent der Nester alle Jungen eingegangen. Trotz dieser Verluste durch den Starkregen sorgen stabile Bruterfolge in Nordbayern dafür, dass der Gesamtbruterfolg nicht so schlecht ausfällt wie zum Beispiel im Jahr 2013 während des damaligen Jahrhunderthochwassers.

Der Regen macht Probleme

Der starke Regen brachte allerdings ein weiteres Problem mit sich: Mit nassem und schwerem Gefieder fliegen die Altvögel bei Dauerregen kaum los, um für sich und ihre Jungtiere nach Nahrung zu suchen. Bei älteren Jungvögeln traten deshalb vereinzelt Mangelernährungen und Entwicklungsstörungen auf, zum Beispiel konnten Schwungfedern nicht ordentlich ausgebildet werden. Es entsteht ein sogenanntes Hungergefieder. „Solche Jungvögel tun sich schwer mit dem Fliegen, landen meist erstmal auf dem Boden in Nestnähe und benötigen Ruhe und Platz zum weiteren Training der Flugmuskulatur auf den ortsnahen Wiesen“, erklärt die LBV-Weißstorchexpertin. Obwohl diese Jungvögel auch eine Chance auf normalen Abflug haben, wurden einzelne von ihnen von Bürgern zu Pflegestellen gebracht. Dabei haben die Störche selbst Strategien, um sich zu helfen: Beim nächsten Gefiederwechsel wachsen den Vögeln neue Federn nach.
Der LBV erhält regelmäßig Rückfragen, warum Horstbetreuer bei solchen Ereignissen nicht eingreifen. „So traurig diese Verluste auch sind, ist das der Lauf der Natur. Im Vogel- und Naturschutz geht es darum, die Erhaltung der Art zu sichern, aber nicht einzugreifen, wenn einzelne Tiere an natürlichen Ursachen sterben“, so Oda Wieding. Zudem dürfen Wildtiere nicht ohne Weiteres aus dem Horst oder Nest genommen werden. Das ist laut Bundesnaturschutzgesetz verboten und im Zweifelsfall sogar strafbar.

Auch 2024 siedeln Brutpaare an neuen Plätzen

Seit der Jahrtausendwende nimmt der Bestand der Weißstörche in Bayern kontinuierlich zu, sodass der LBV 2024 erneut mehr brütende Weißstorchenpaare als im Vorjahr erfassen konnte. „Dieses Jahr gab es allein im Landkreis Ansbach 30 Brutpaare, die sich neu angesiedelt und ein Nest gebaut haben. Vermutlich sind uns einige Nester auch noch nicht bekannt. Auch in Nord- und Ostbayern steigt der Bestand langsam an. Brutpaare siedeln ein zweites Mal an bekannter Stelle und es bilden sich Kolonien mit mehreren Brutpaaren in einem Ort, wie zum Beispiel in Bayreuth und Regenstauf.

Bayernkarte mit Weißstorch-Nestern

Die Weißstorchkarte des LBV zeigt eine Übersicht der aktuell besetzten Nestern unter www.lbv.de/storch. „Dort kann jede und jeder nachschauen, ob das jeweilige Nest und die aktuellen Informationen zur Brut oder dem Nachwuchs schon vermerkt wurden. Ansonsten können Daten uns gern gemeldet werden“, so die LBV-Biologin. „Wir freuen uns über jeden Weißstorchfan, der ein neues Nest für uns im Auge behält, am besten längerfristig. Das hilft uns den Bestand zu überwachen.“ Jeder, dem vor Ort ein neues Storchenpaar auffällt, kann dies dem LBV per E-Mail melden an weissstorch@lbv.de.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kirsten Wunderle begeistert Priener Publikum für die Welt des Lernens

Kirsten Wunderle begeistert Priener Publikum für die Welt des Lernens

Prien / Landkreis Rosenheim – Vom Schüler bis zur Senioren, ein bunt gemischtes Publikum nahm am Donnerstag, 19. September, an der interaktiven Lesung mit Lerncoach und Autorin Kirsten Wunderle in den Räumlichkeiten der Bücherei Prien teil.

„Einige Menschen gleiten scheinbar mühelos durch den Lernstoff, haben vielleicht sogar ein fotografisches Gedächtnis, während andere mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sich auch nur die einfachsten Fakten einzuprägen“, ein Thema, das die in Prien am Chiemsee lebende Autorin und ihre Co-Autorin Lilly Fröhlich bewegt. Das menschliche Gehirn steckt noch in der Steinzeit: Denn die Menschen, die vor rund 20.000 Jahren zu lange nachgedacht haben, wurden vom Säbelzahntiger verspeist.
In ihrem neuesten Buch „Lerndoof – Fit fürs Braining“ geben die beiden Autorinnen mit Humor und Leichtigkeit den Nachfahren der Höhlenmenschen ein revolutionäres Lernkonzept an die Hand. Zu Beginn der unterhaltsamen Lesung absolvierten die Zuhörer mit Wunderles Lieblingsübung „Hase und Jäger“ ein kleines Warm-Up für das Gehirn, das bei den meisten Anwesenden in einem chaotischen Fingersalat endete.
„So eine mentale Aktivierungsübung macht immer dann Sinn, wenn ihr euch konzentrieren möchtet. Also vor dem Lernen, vor einer wichtigen Prüfung und so weiter“, erklärt die Autorin und sorgt mit den nächsten Worten für Verwunderung im Publikum. „Sobald ihr die Übung schnell und fehlerfrei beherrscht, bringt sie nichts mehr. Ausschließlich noch unbekannte Aufwärmübungen lassen das Gehirn auf Hochtouren laufen und sorgen für neue Verknüpfungen von Nervenzellen.“

Prüfungsangst umgehen

Ein weiterer wichtiger Punkt der abendlichen Bücherei-Lesung, der rund neun von zehn Deutschen betrifft, ist die Prüfungsangst.Hier kommt wieder der Säbelzahntiger ins Spiel: Der Körper nimmt die bevorstehende Prüfung als Bedrohung wahr wie damals das Raubtier. Diese große Anspannung kann wiederum zu unangenehmen Blackouts führen. Anhand einer einfachen Entspannungsübung demonstrierte Kirsten Wunderle, wie man der plötzlichen Leere im Kopf entgehen kann. Abschließend machte die Autorin die lernbegierigen Zuhörer mit der ALMUT-Technik – „AL“ steht für Alphabet und „MUT“ stammt von dem lateinischen mutare (in Bilder verwandeln) – des „Mindmap-Papstes“ Jens Voigt vertraut.
Anhand der siebten ALMUT-Liste „G – Im Garten“, in der die Gedächtnisanker von A wie Apfelbaum über I wie Insektenhotel bis hin zu Z wie Zaun angelegt sind, erlernten die Anwesenden 23 Staaten von Amerika mit den jeweiligen Hauptstädten. Zwar konnten sich an diesem kurzweiligen Abend noch nicht alle sofort sämtliche Begriffe merken, doch Übung, noch dazu mit Spaß, macht ja bekanntlich den Meister. „Der Ratgeber ‚Lerndoof – Fit fürs Braining‘ bereichert natürlich auch das Sortiment in unserer Bücherei“, freut sich Büchereileiterin Melanie Schieber, die Kirsten Wunderle am Ende der informativen und interaktiven Veranstaltung für deren außergewöhnliche Einblicke dankte.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Kirsten Wunderl Copyright Markt Prien am Chiemsee)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 25. September.

Namenstag haben:  Firmin, Irmfried, Klaus, Sergej

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Will Smith  (1968 – ist ein populärer US-amerikanischer Schauspieler und Rapper, der ab Mitte der 1990er mit Blockbustern wie „Independence Day“ und „Men in Black“  zum Leinwandstar wurde.)

– Christopher Reeve (1952 –  war ein US-amerikanischer Schauspieler, der als Darsteller in mehreren Verfilmungen rund um den Comic-Helden „Superman“ bekannt wurde.)

– Michael Douglas (1944 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1912: Der Börsenverein der Deutschen Buchhändler verkündet in Leipzig die Errichtung der Deutschen Bücherei.
  • 1992: Der Main-Donau-Kanal wird nach 32-jähriger Bauzeit fertiggestellt.
  • 1974: Initiiert von Mildred Scheel wird in Bonn die Deutsche Krebshilfe gegründet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Starkes Wochenende für den Starbulls-Nachwuchs

Starkes Wochenende für den Starbulls-Nachwuchs

Rosenheim – Der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim blickt auf ein äußerst erfolgreiches Spielwochenende zurück. Sowohl die U17 als auch die U20 konnten mit starken Leistungen überzeugen und wichtige Siege einfahren.

Die U20 zeigte sich in beeindruckender Form und setzte ihre Erfolgsserie in der 1. Liga fort. Die Mannschaft um Gerhard Unterluggauer traf am vergangenen Wochenende auf die Eisbären Juniors Berlin. Mit einer dominanten Teamleistung gelang es der Mannschaft, eins der beiden Spiele souverän zu gewinnen. Das Spiel am Samstag wurde nur knapp im Penaltyschießen verloren. Eine solide Defensive und schnelles Umschaltspiel brachten der U20 verdiente Punkte, was das Selbstvertrauen der Spieler weiter stärkt. Der Sieg vom Sonntag lässt das Team weiterhin optimistisch auf die kommenden Aufgaben blicken.
Auch die U17 erlebte ein herausragendes Wochenende. Mit großer Entschlossenheit trat das Team auf und konnte in einem spannenden Spiel gegen einen starken Gegner, den ERC Ingolstadt, den Sieg erringen. Dank taktischer Disziplin und kämpferischer Einstellung sicherte sich die Mannschaft den wichtigen Erfolg. Der kontinuierliche Fortschritt der U17 ist deutlich sichtbar, und die Spieler haben bewiesen, dass sie in der Lage sind, auf hohem Niveau zu bestehen.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung der U15, die mit einem verdienten und hart erarbeiteten Sieg auftrumpfte. Das Team von Martin Reichel zeigte von Beginn an eine konzentrierte Vorstellung, setzte den Gegner, den ESV Kaufbeuren, früh unter Druck und konnte sich durch eine starke Offensivleistung sowie eine solide Abwehrarbeit durchsetzen. Die Spieler nutzten ihre Chancen konsequent und kontrollierten das Spielgeschehen, was ihnen einen wichtigen Erfolg bescherte. Am Ende lautete das Ergebnis 6:4.
Während die U15 glänzen konnte, musste die U13 eine deutliche Niederlage hinnehmen. Gegen einen überlegenen Gegner, den Augsburger EV, fand das Team nicht zu seinem Spiel und verlor am Ende deutlich. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn gerichtet, und das Team wird hart daran arbeiten, sich in den kommenden Spielen zu steigern.
Mit diesen Erfolgen im Rücken gehen die Starbulls-Nachwuchsteams voller Zuversicht in die kommenden Spiele. Die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass die intensive Trainingsarbeit Früchte trägt und die Teams bestens aufgestellt sind, um weiter in der Liga mitzumischen. 
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Starbulls Rosenheim e.V.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. September.

Namenstag haben: Gerhard, Hermann, Mercedes, Rupert, Virgil

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Uschi Obermaier  (1946 – ein ehemaliges deutsches Fotomodel und Schauspielerin, die als Mitglied der „Kommune 1“ eine bekannte Protagonistin der 68er-Bewegung wurde.)

– Jim Henson  (1936 – war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Puppenspieler und Erfinder der weltweit bekannten „Muppets“ . )

– Linda McCartney (1941 – war eine US-amerikanische Fotografin, Musikerin und Tierschutz-Aktivistin sowie Autorin mehrerer vegetarischer Kochbücher.
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1724: Die Pariser Börse wird gegründet.
  • 1968: An der Universität Sapporo wird die erste endoskopische Kamera präsentiert, die über Glasfaserbündel Bilder aus dem schlagenden Herzen übertragen kann.
  • 2005: Hurrikan Rita trifft an der Grenze zwischen Texas und Louisiana mit einer sechs Meter hohen Flutwelle auf Land und verursacht Schäden in Milliardenhöhe. Über 100 Menschen kommen ums Leben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Neues Feuerlöschboot „Flori“ für den Chiemsee

Neues Feuerlöschboot „Flori“ für den Chiemsee

Chieming / Landkreis Traunstein – Mit einem Festakt bei „Kaiserwetter“ samt anschließenden Blaulichttag wurde das neue Feuerlöschboot „Flori“ für den Chiemsee offiziell an die Mitglieder der Feuerwehr Chieming übergeben.

Neben der Begrüßung durch den Chieminger Bürgermeister Stefan Reichelt, richtete Landrat Siegfried Walch sowie der Regierungspräsident von Oberbayern, Dr. Wolfgang Schober, ein Grußwort an die Gäste. Der Landkreis Traunstein hat das neue Rettungsgerät als Ersatz für den „in die Jahre gekommenen Vorgänger“ mit einem Zuschuss durch den Freistaat Bayern beschafft.
Der Kommandanten der Feuerwehr Chieming, Martin Hölzle, erhielt aus den Händen des Landrates Siegfried Walch im Anschluss an die Grußworte offiziell den Schlüssel für das neue Rettungsgerät überreicht. Pater Marius und Pfarrer Thomas Seitz spendeten den kirchlichen Segen für die Technik und die Personen, die es zukünftig bedienen werden. Anschließend taufte Schwester Scholastica vom Kloster Frauenwörth im Chiemsee das neue Boot auf den Namen „Flori“.
Nach dem offiziellen Teil bestand für alle Besucher die Möglichkeit, dass neue Feuerwehrlöschboot genauesten unter die Lupe zu nehmen und bei Kaiserwetter eine Runde auf dem Chiemsee zu drehen. Der Parkplatz des Dampfersteges verwandelte sich in eine große Blaulichtmeile, an der sich die gesamte heimische Blaulichtfamilie beteiligte. Vom Getränkekistenkraxeln über Infostände bis hin zu einer Fahrt mit der Drehleiter über die Dächer Chiemings war an diesem Tag einiges geboten und fand reges Interesse bei den Besuchern.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Schwester Scholastica vom Kloster Frauenwörth im Chiemsee taufte das neue Feuerlöschboot für den Chiemsee auf den Namen „Flori“. Von links nach rechts Pater Marius, Bürgermeister Stefan Reichelt, Schwester Scholastica, Landrat Siegfried Walch und Florian Appelt vom Landratsamt Traunstein. Im Hintergrund Chiemings stellvertretender Kommandant Philipp Mittermaier und Regierungspräsident Dr. Wolfgang Schober. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein) 

Teddybärkrankenhaus in Bad Aibling

Teddybärkrankenhaus in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Angst vor dem Arzt oder Krankenhaus muss nicht sein und deshalb öffnet das Teddybärkrankenhaus am Freitag den 18. und Samstag den 19. Oktober wieder seine Türen in Bad Aibling.

Die Kinder erhalten durch ihr mitgebrachtes „krankes“ Kuscheltier und dem Wechsel von der Patienten- in die Arzt- oder Beobachterrolle spielerisch einen Einblick in den Ablauf eines Krankenhausbesuches. Dabei lernen sie echte medizinische Geräte und verschiedene Stationen kennen. Von der Aufnahme über die Untersuchung, Bildgebung mittels Röntgen oder MRT, Behandlung oder Operation bis zum Apothekenbesuch ist alles dabei. Zusätzlich gibt es einen Organteddybären, Krankenwagen und weitere Überraschungen zu entdecken. Das Teddybärkrankenhaus ist auch dieses Jahr wieder barrierefrei und Kinder mit Behinderung, egal ob geistig oder körperlich, sind herzlich willkommen.
Es ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet, kostenlos eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ort ist die RoMed Klinik Bad Aibling in der Harthauser Str. 16. Geöffnet ist das Teddybärkrankenhaus am Freitag den 18. und Samstag den 19. Oktober jeweils von 8:30 bis 16: Uhr.
Weitere Infos unter: www.teddybaerkrankenhaus-rosenheim.de
(Quelle: Pressemitteilung Nico Hanny Teddybärkrankenhaus Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Ferienprogramm „Herbstfeuer“ vom Stadtjugendring Rosenheim

Ferienprogramm „Herbstfeuer“ vom Stadtjugendring Rosenheim

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim (SJR) bietet in den Herbstferien vom 28. bis 31. Oktober ein Ferienprogramm für Kinder von 6 bis10 Jahren an.

Das Herbstfeuer findet auf dem Freizeitgelände des Stadtjugendrings am Happinger Ausee statt. Dort wird gebastelt, gespielt, gekocht und gemütlich am Lagerfeuer gesessen.
Die reguläre Betreuungszeit beginnt um 9 Uhr und endet um 16 Uhr. Für berufstätige Eltern besteht die Möglichkeit einer Frühbetreuung ab 7.30 Uhr und einer Spätbetreuung bis 18 Uhr (jeweils 10 Euro pro Woche), außer am Donnerstag. Die Teilnahmekosten betragen 65 Euro für Kinder aus Rosenheim (75 Euro für Kinder aus dem Landkreis).
Die Kinder sollen eine eigene Brotzeit für das Mittagessen mitbringen, Getränke sind vorhanden. Anmelden können Eltern ihre Kinder auf der Homepage des SJR:
https://www.stadtjugendring.de/herbst.html
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Symbolfoto re)