Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. Dezember

Namenstag haben: Richlinde, Stephanus, Etienne, Vincenta

3 bekannte Geburtstagskinder:

Annemarie Wendl (1914 – war eine deutsche Schauspielerin, die über zwanzig Jahre die Rolle der „Hausmeisterin Else Kling“ in der TV-Serie „Lindenstraße“ spielte.)

– Lars Ulrich (1953 –  ist ein dänisch-US-amerikanischer Schlagzeuger, der zusammen mit James Hetfield Gründungsmitglied der weltweit erfolgreichen Heavy-Metal-Band „Metallica“  ist.)

Richard Widmark (1914 – war ein US-amerikanischer Schauspieler und promovierter Politologe, den sein Filmdebut im Film-Noir-Thriller „Der Todeskuß“ mit 33 Jahren schlagartig berühmt machte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1975: Die Sowjetunion setzt das Überschall-Verkehrsflugzeug Tupolew Tu-144 nunmehr regelmäßig im Frachtflugbetrieb zwischen Moskau und Almaty ein.
  • 1898: Marie Curie und Gustave Bémont geben die am 21. Dezember erfolgte Entdeckung des chemischen Elements Radium bekannt.
  • 1973: Der Film Der Exorzist kommt in den Vereinigten Staaten in die Kinos.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 25. Dezember

Namenstag haben: Anastasia, Eugenia, Josefina, Natalis, Therese

3 bekannte Geburtstagskinder:

 Nicolas Godin (1969 – ist ein französischer Musiker und eine Hälfte des französischen Electronica-Duos „Air“)

Sissy Spacek (1949 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Oscar-Preisträgerin, die seit den 1970er-Jahren auch international auf der Leinwand zu sehen ist.)

Joachim Meisner (1933 – war ein deutscher Geistlicher, Kardinal der römisch-katholischen Kirche und einflussreicher Erzbischof von Köln.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1990: Der Webbrowser WorldWideWeb, später umbenannt in Nexus, kommuniziert via Internet zum ersten Mal mit einem Webserver.
  • 1989: Am Großen Festspielhaus in Salzburg erfolgt die Uraufführung der Oper Der Engel von Prag von Cesar Bresgen.
  • 1884: Beim nur 20 Sekunden dauernden Erdbeben von Andalusien 1884 kommen rund 900 Menschen ums Leben, über 1.500 werden verletzt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
„King´s Weihnachtscircus“ in Traunstein

„King´s Weihnachtscircus“ in Traunstein

Traunstein – Ein Feuerwerk aus Akrobatik und Show bringen die Künstler von „King´s Weihnachtscircus“ in die Manege des Zeltes im Traunsteiner Ortsteil Haslach. Ihr Programm besteht aus Turnkunst, Spannung und lustigen Einlagen, es dauert zweieinhalb Stunden.

Neben dem Programm erhalten die Besucher die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich von der tierwohlgerechten Unterbringung der Pferde, Kamele, Esel und Co. zu überzeugen. Ein liebevoll gestaltetes Weihnachtsdorf lädt außerdem zum Verweilen ein und bietet eine Vielzahl kulinarischer Köstlichkeiten. Vorstellungen sind noch täglich bis zum 12. Januar geplant.
Die etwa 25 mitwirkenden Artisten und Künstler haben ein Programm für jede Altersgruppe zusammengestellt. Die Circus Familie hat sich im Jahr 2019 in Tittmoning niedergelassen und bietet nun seit drei Jahren den „Weihnachtscircus“ in der Großen Kreisstadt an. Wie Circusdirektor Artur Kaiser betonte, „sind wir sehr glücklich darüber, dass wir wieder in unserer Heimat den Weihnachtscircus darbieten dürfen“ und betonte, „dass unser Unternehmen bereits mehrfach für unseren Einsatz um das Tierwohl ausgezeichnet wurde“.

Mit viel Liebe zum Detail wurde dem Publikum eine fesselnde, spannende und ebenso lustige Vorstellung geboten bei der zu den Klängen von „Der König der Löwen“, eine Seiltänzerin durch die Manege schwebte. Afrikanische Tänzer präsentierten nicht nur ihr Geschick, sie zähmten auch gefährliches Feuer und tanzen zwischen diesem hindurch. Der singende Clown bekam einen Extraapplaus dafür, da er auch die Frauenstimme in dem Duett übernehmen musste.
Bei den beiden Messerwerfern wurde es in der Manege „muxmäuschenstill“ und vielen Zuschauern stockte der Atem. Zielsicher warfen die beiden Männer ihre Messer in Richtung einer Damen, die selbst bei den brennenden Messern unversehrt davonkamen.
Zum großen Finale schwebte eine junge Künstlerin mit einem Schlitten durch die Manege und es rieselte Schnee nieder.
Der „Weihnachtscircus“ gastiert noch bis zum 12. Januar im Traunsteiner Ortsteil Haslach. Das Zelt steht in der Wimpasinger Straße. Vorstellungen werden täglich um 16 Uhr angeboten. Freitags gibt es eine zusätzliche Vorstellung um 19 Uhr.  Am 24. Dezember gibt es keine Vorstellung. Kartenreservierungen sind unter 01573/8351257 möglich. Ebenso sind Karten an der Circus Kasse erhältlich. Zwischen Montag und Freitag zahlen Eltern nur den Kinderpreis
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: Copyright Hubert Hobmaier)

Aquarium ausgelaufen: Kommt die Versicherung für Schäden auf?

Aquarium ausgelaufen: Kommt die Versicherung für Schäden auf?

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Viele Fischfreunde lieben es, ihre Aquarienbewohner entspannt zu beobachten. Führen allerdings ein Riss in der Scheibe oder ein poröser Filterschlauch zu einem Wasserschaden in der Wohnung, ist es schnell vorbei mit der Ruhe. Die richtige Versicherung kann vor unübersehbaren Kosten schützen.

Es ist der Albtraum jedes Aquariumbesitzers: Ein Wasserschaden in der Wohnung, verursacht durch ein defektes Aquarium. Je nach Größe des Behälters und der Menge des ausgetretenen Wassers sind Schäden am Fußboden oder den Möbeln häufig die Folge. Sickert das Wasser sogar durch den Boden und tropft in den Wohnbereich darunter, können erhebliche finanzielle Schäden entstehen.
Abhilfe schafft die richtige Versicherung: „Eine spezielle Versicherung für Aquarien gibt es nicht, aber gegen die unterschiedlichen Risiken und möglichen Schäden können sich Aquarianer trotzdem absichern, indem sie das Aquarium als Versicherungsobjekt in eine andere Versicherung mit aufnehmen“, erläutert Constantin Propp von der GEV Grundeigentümer-Versicherung. Welche Versicherung am besten passt, hängt unter anderem davon ab, ob der Aquarienbesitzer in einer Mietwohnung oder in einer eigenen Immobilie lebt.

Versicherungen für Mieter

Die beiden wichtigsten Versicherungen für Aquarianer, die zur Miete wohnen, sind die Hausrat- und die Haftpflichtversicherung. Je nach Größe und Anzahl der Aquarien können die Versicherungsbeiträge variieren.
Über die Hausratversicherung ist der komplette Hausrat von Möbeln über Kleidung bis zu elektronischen Geräten abgesichert. Neben Folgen von Feuer, Blitzschlag, Sturm oder Einbrüchen kommt die Hausratversicherung auch für Schäden auf, die durch bestimmungswidrig ausgetretenes Leitungswasser am eigenen Hausrat entstehen, hierzu gehört auch Aquarienwasser. Auch das Aquarium selbst und die dazugehörigen Elektrogeräte sind über die Versicherung abgedeckt. „Sinnvoll ist es, die Hausratversicherung mit einer Glasversicherung zu kombinieren, dann ist auch der Glasbruch abgesichert“, empfiehlt der Versicherungsexperte.
Der Inhalt des Beckens, also Fische oder Pflanzen, sind in der Hausratversicherung nicht eingeschlossen. „Bei besonders wertvollen Fische lohnt es sich unter Umständen, diese separat zu versichern, dafür gibt es gesonderte Versicherungsangebote“, erklärt Propp.
Um sich vor Schadenersatzansprüchen gegenüber Dritten zu schützen, ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung grundsätzlich jedem zu empfehlen. Quillt nach einem Wasserschaden durch ein Aquarium der Parkettfußboden auf oder wird durch das Verschieben des Beckens zerkratzt, ist der Mieter gegenüber dem Vermieter schadenersatzpflichtig. In dem Fall kommt die Haftpflichtversicherung für die Kosten auf. Auch Schäden bei Nachbarn, die durch das auslaufende Wasser entstehen, sind dadurch abgesichert.
Laut dem Experten ist es zudem sinnvoll, risikobehaftete Gegenstände wie ein Aquarium rechtzeitig, also am besten direkt bei der Anschaffung, dem Versicherer zu melden. Nur so ist gewährleistet, dass der Versicherer alle Informationen hat und das Risiko dementsprechend versichern kann.

Versicherungen für Immobilienbesitzer

Gehören dem Aquarienbesitzer die eigenen vier Wände, gestaltet sich die Situation ein wenig anders. Werden aufgrund eines Wasserschadens Böden, Wände oder Gegenstände beschädigt, entsteht in dem Fall kein Schaden für Dritte. „Für Eigentümer greift in diesem Fall die Gebäudeversicherung, sie deckt alle Schäden am Gebäude ab, die zum Beispiel durch den Wasserschaden, Feuer oder Sturm entstanden sind. Ergänzt werden sollte die Gebäudeversicherung um eine Hausrat- sowie eine Privathaftpflichtversicherung und gegebenenfalls ein Zusatzmodul für Glas“, empfiehlt der Experte. Da die Wohngebäudeversicherung eine Vielzahl von Risiken abdeckt, zählt sie ohnehin zu den wichtigsten Versicherungen für Wohnungs- und Hauseigentümer und ist im Rahmen einer Finanzierung häufig verpflichtend.

Verbandsmitgliedschaft sorgt für Sicherheit

Eine Alternative ist die Mitgliedschaft im Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) e.V. Im Vereinsbeitrag ist bereits eine VDA-Haftpflichtversicherung enthalten, die vor Schäden gegenüber Dritten schützt. Auf freiwilliger Basis kann zusätzlich eine Versicherung für eigene Schäden ergänzt werden. Da insbesondere undichte Meerwasseraquarien hohe Sanierungskosten verursachen können, ist eine Versicherung für Meerwasseraquarianer eine absolute Notwendigkeit.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Dezember

Namenstag haben: Adam und Eva, Constanza, Hanno

3 bekannte Geburtstagskinder:

Ricky Martin (1971 – ist ein erfolgreicher puerto-ricanischer Pop-Sänger, der Ende der 1990er-Jahre dem Latin-Pop zum internationalen Durchbruch verhalf.)

– Hans Söllner (1955 – ist ein deutscher Liedermacher und Reggae-Musiker.)

Ava Gardner (1922 – war eine insbesondere in den 1940ern und 1950ern populäre US-amerikanische Schauspielerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1953: Die Paul-Falle zum Speichern kleiner geladener Teilchen wird von den Erfindern Wolfgang Paul und Helmut Steinwedel zum Patent angemeldet.
  • 1930: Der Der Physiker Manfred von Ardenne führt das erste elektronische Fernsehbild vor. 
  • 2012: Die letzte Ausgabe des US-amerikanischen Nachrichtenmagazins Newsweek erscheint.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Archiv re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Dezember

Namenstag haben: Dagobert, Hartmann, Ivo, Johannes, Margot, Servulus, Thorlak, Victoria

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Eddie Vedder (1964 – ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist, der vor allem als Frontmann der Alternative-Rockband „Pearl Jam“ bekannt ist.)

Silvia von Schweden (1943 – ist seit dem 19. Juni 1976 die Königin von Schweden durch ihre Heirat mit Carl XVI. Gustaf, den sie bei den Olympischen Spielen 1972 in München kennenlernte.)

– Helmut Schmidt (1918 – war ein deutscher SPD-Politiker, der sich als Hamburger Innensenator bei der Flutkatastrophe 1962 als Krisenmanager bewies, als fünfter Bundeskanzler mit Rezession, Ölkrise, RAF-Terror und Rüstungswettlauf konfrontiert war und bis ins hohe Alter als Mitherausgeber der „Zeit“ Stellung bezog.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1979: Mit der Seilbahn auf das Klein Matterhorn wird in Zermatt die höchstgelegene Seilbahn Europas in Betrieb genommen.
  • 1954: Der Arzt Joseph Edward Murray führt mit seinem Team in einer fünfeinhalbstündigen Operation die erste erfolgreiche Nierentransplantation am Peter Bent Brigham Hospital in Boston durch. Der eineiige Zwilling Ronald Herrick spendete seinem Bruder Richard eine Niere.
  • 1985: In den Popmusiksendern der ARD wird zum ersten Mal der ARD-Nachtrock ausgestrahlt, der seit dem 1. Januar 1990 unter dem Namen ARD-Popnacht heute noch gesendet wird.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Perfide Praxis: Täter nutzen „Kamikaze-Taube“ als tödlichen Köder für Greifvögel

Perfide Praxis: Täter nutzen „Kamikaze-Taube“ als tödlichen Köder für Greifvögel

Hilpoltstein / München / Bayern – Mit Gift präpariert, die Federn gestutzt und in den Tod geschickt: In der Oberpfalz, nahe der Gemeinde Nittendorf im Landkreis Regensburg, haben bisher Unbekannte eine Zuchttaube mit dem illegalen Kontaktgift Carbofuran bestrichen, um sie als lebendigen Köder gegen Greifvögel zu nutzen.

„Indem sie eine züchterisch uninteressante Taube mit Gift präparieren, versuchen Täter gezielt, Greifvögel in der Nähe ihres Taubenschlags zu töten. Diese Vorgehensweise ist nicht nur perfide, sondern stellt auch eine ernstzunehmende Straftat dar“, erklärt Nicole Meier vom bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz). Im Rahmen des Projekts „Tatort Natur“, welches der LBV gemeinsam mit der Gregor Louisoder Umweltstiftung durchführt, wurde deshalb Anzeige erstattet. Nun hoffen die Projektpartner auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Mitte November fand eine Spaziergängerin bei einem Pferdehof in Nittendorf im Landkreis Regensburg eine unberingte, braune Zuchttaube. Das Tier erschien flugunfähig und geschwächt, weshalb sie es nach Regenstauf an die Vogelauffangstation des LBV brachte. Die Mitarbeitenden vor Ort untersuchten das Tier und stellten fest, dass die Flügel- und Schwanzfeder gestutzt worden waren. Außerdem entdeckten sie rosa Farbe im Nacken des Vogels. „Die Umstände erschienen ihnen sehr verdächtig, weshalb sie Proben der Federn an ein Labor zur Untersuchung auf Gifte schickten,“ erklärt LBV-Biologin Nicole Meier. Die Ergebnisse dieser toxikologischen Untersuchung zeigen: Die Taube wurde mit Carbofuran präpariert, ein hochtoxisches Insektizid, das in der EU bereits seit 2007 verboten ist, weil es gefährlich für Menschen und Tiere ist.
Der LBV und die GLUS gehen davon aus, dass der Täter die Flügel der Taube stutzte, um sie anschließend für Greifvögel, wie Wanderfalke oder Habicht, zur leichten Beute zu machen. Es liegt in der Natur dieser Tiere, andere Vögel in der Luft zu jagen. „Leider ist das nicht der erste Fall, bei dem solche ‚Kamikaze-Tauben‘ zum Einsatz kommen. Erst im August hatten wir es im Landkreis Pfaffenhofen mit einem Fall zu tun, bei dem wir von einer ähnlichen Vorgehensweise ausgehen“, erläutert Meier.

Der LBV und GLUS bittet um Hinweise

Meistens sind die mit Gift bestrichenen Tauben bereits tot, wenn sie gefunden werden, entweder weil sie das Gift über die Haut aufnehmen und sterben oder weil sie tatsächlich von einem Greifvogel erbeutet werden, der daraufhin ebenfalls verendet. „Im Fall von Nittendorf konnte die Taube in der Vogelauffangstation in Regenstauf allerdings vom Carbofuran gereinigt und aufgepäppelt werden“, so die LBV-Biologin.
Der LBV und die GLUS hoffen nun, dass in diesem Fall ein Täter ausfindig gemacht werden kann, und bitten die Bevölkerung, sachdienliche Hinweise an die Polizei Nittendorf unter der Telefonnummer 09404/95140 weiterzugeben.
Die Naturschutzverbände rufen außerdem auch in allen anderen Regionen Bayerns dazu auf, mögliche Vergiftungsfälle oder Giftköder an die zuständige Polizeiinspektion und online unter www.tatort-natur.de zu melden. „Dabei ist es wichtig, auf den Selbstschutz zu achten. Die von den Tätern verwendeten Giftstoffe sind auch für Menschen und Haustiere hochgefährlich. Fassen Sie nichts an, was verdächtig erscheint“, warnt Franziska Baur, GLUS-Fachreferentin für Naturschutz.

Gemeinsames Projekt: „Naturschutzkriminalität dokumentieren und stoppen.“

Ein Großteil der Fälle von Naturschutzkriminalität bleibt ungeklärt und für die Täter folgenlos. LBV und GLUS starteten deshalb 2019 das gemeinsame Projekt „Naturschutzkriminalität dokumentieren und stoppen.“. In einer bayernweiten Datenbank sollen alle (Verdachts-)Fälle von Naturschutzkriminalität gespeichert werden. Als erste Anlaufstelle für betroffene Behörden und die Öffentlichkeit soll die Datenbank fachliche Unterstützung bieten und als Melde- und Informationsplattform dienen. Mit ihrer Hilfe soll außerdem die langfristige Weiterverfolgung einzelner Fälle sichergestellt werden. Mit dem Projekt sollen auch die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt und Fortbildungsangebote bereitgestellt werden. Projektleiter sind Franziska Baur (GLUS) und Dr. Andreas von Lindeiner (LBV).
Die Dokumentation von Fällen illegaler Verfolgung von Vögeln durch den LBV wird seit 2021 durch das Bayerische Landesamt für Umwelt mit Mitteln des Umweltministeriums finanziert.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sepp Hofer als oberbayerischer Spitzenkandidat der Freien Wähler nominiert

Sepp Hofer als oberbayerischer Spitzenkandidat der Freien Wähler nominiert

Rosenheim – Der Bezirksrat und stellvertretende Landrat Rosenheim Sepp Hofer wurde kürzlich bei der Landesversammlung der Freien Wähler in Amberg in der Oberpfalz zum Spitzenkandidat für Oberbayern bei der kommenden Bundestagswahl gewählt.

Mit Platz sechs auf der bayerischen Landesliste konnte Hofer einen aussichtsreichen Platz erringen, der im Erfolgsfall auch für den Sprung in den Bundestags reichen würde. „Erstmals haben die FW die große Chance in den Bundestag einzuziehen, es reichen drei Direktmandate und auch die 5 Prozent sind in Sichtweite, da wir bundesweit antreten.“, so der sichtlich erfreute Halfinger Zimmerermeister Hofer. Dieser wies auch auf die zentrale Kundgebung der Freien Wähler- Oberbayern hin, die mit Hubert Aiwanger am 23. Januar abends in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim stattfinden wird.
(Quelle: Pressemitteilung Josef Lausch MDL / Beitragsbild: Landtagsabgeordneter Josef Lausch (rechts) gratuliert den Bundestagskandidaten Sepp Hofer (Links) zur gelungenen Wahl zum oberbayerischen Spitzenkandidaten Copyright Josef Lausch)

Das Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach

Das Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach

Kammer  Landkreis Traunstein – Seit mittlerweile 25 Jahren verteilen die Jugendfeuerwehren des Landkreises Traunstein das Friedenslicht in der Region und so machten sich auch in diesem Jahr einige hundert junge Menschen auf den Weg nach Tittmoning, um dort dieses kleine Zeichen des Friedens zu holen und in ihren Dörfern und Gemeinden zu verteilen.

Unter ihnen war auch eine Delegation der Jugendfeuerwehr Kammer, die das Licht von der Salzachstadt in die Pfarrkirche nach Kammer brachte. Dort steht es nun zur freien Entnahme für alle Bürger bereit.
Die beiden Jugendwarte Thomas Mitterer und Kilian Söldner übergaben die „Flamme des Friedens“ zusammen mit einigen Buben und Mädchen des Feuerwehrnachwuchses an Mesnerin Irmi Gartner und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Vera Reischl. „Gerade in dieser unruhigen Zeit mit vielen kriegerischen Auseinandersetzungen soll uns dieses kleine Licht ein Stück Frieden in unsere Häuser bringen“, betonte Vera Reischl bei der Ankunft und brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, „dass hoffentlich viele Menschen bei uns im Dorf das Friedenslicht in ihre Häuser holen“.
„Ein herzliches Vergelts Gott dafür, dass ihr uns das Friedenslicht Jahr für Jahr nach Kammer holt“, so die sichtlich dankbare Vera Reischl. Die kleine Flamme des Friedens ist im Kirchenraum gut sichtbar aufgestellt. In den kommenden Tagen kann das Friedenslicht, dass Jahr für Jahr seinen Weg um den Erdball findet, zu den Öffnungszeiten der Kirche entnommen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Das diesjährige Friedenslicht hat Dank der Jugendfeuerwehr auch in diesem Jahr seinen Weg in die Pfarrkirche Kammer gefunden. Eine kleine Delegation bestehend aus Quirin Blank, Jugendwart Kilian Söldner, Leeven Ludwig, Mael Ludwig und Jugendwart Thomas Mitterer (von links nach rechts) übergaben es an Mesnerin Irmi Gartner (Mitte).Copyright Hubert Hobmaier)

Spende der Kammerer Nikolausaktion

Spende der Kammerer Nikolausaktion

Traunstein – Den Erlös der diesjährigen Nikolausaktion in Kammer (Landkreis Traunstein) übergaben die „himmlischen Akteure“ vor wenigen Tagen an Veronika Hümmer von „Die im Dunklen sieht man nicht“. 

Seit vielen Jahren bietet die Pfarrgemeinde Kammer den Familien im Dorf einen „Nikolausservice“ an. „Rund 70 Kinder in 38 Familien konnten wir heuer damit eine Freude machen“, freut sich Josef Schmalzbauer, einer der beiden Nikoläuse. Die Familien in Kammer und Rettenbach zeigten sich heuer erneut sehr großzügig und spendeten insgesamt 800 Euro, die nun an die Schirmherrin Veronika Hümmer von „Die im Dunkeln sieht man nicht“ übergeben wurden.
Tiefbetroffen schilderte Veronika Hümmer in ihrer Rolle als Schirmherrin des Unterstützungsfonds ihre Eindrücke von der diesjährigen Weihnachtsaktion. „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß die Not bei zahlreichen Mitmenschen in unserer Stadt ist“, betonte sie und ergänzte, „und oftmals sind auch Kinder betroffen, die ohne unsere Unterstützung an Weihnachten mit leeren Händen dastehen würden“. Gleichzeitig dankte sie den „Kammerer Nikoläusen“ für ihre jahrelange Unterstützung und versprach, „dass jeder Euro genau dort ankommt, wo er gebraucht wird“. Josef Schmalzbauer und Johann Wimmer waren in diesem Jahr zwei Tage lang als „Nikoläuse“ im Einsatz. „Die Aufregung bei den Kindern und die strahlenden Augen, wenn sie ihre kleinen Geschenke erhalten sind für mich immer wieder ganz besondere Momente“, plaudert Nikolaus Johann Wimmer aus dem Nähkästchen und betont, „dass sich Alle schon auf die Aktion im kommenden Jahr freuen.
„Die im Dunkeln sieht man nicht“ unterstützt Menschen, die in der Stadt Traunstein leben und oftmals durch persönliche Schicksalsschläge in Not geraten sind. Viele Empfänger haben keinerlei finanziellen Spielraum und haben oft Schwierigkeiten, den grundlegenden Lebensunterhalt zu bestreiten. „Sei es eine kaputte Waschmaschine oder eine zerbrochene Brille, für viele Menschen sind diese Kosten aus der eigenen Tasche heraus nicht zu stemmen und hier helfen wir mit unserer Aktion. Darüber hinaus wollen wir den Menschen an Ostern und zu Weihnachten eine kleine Freude bereiten“, erklärt Veronika Hümmer. Gleichzeitig ermutigt sie, „nennen sie uns gerne Mitmenschen die Hilfe brauchen, denn gerade diese Personen melden sich in der Regel nicht von selbst“.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein Huber Hobmaier / Beitragsbild: Veronika Hümmer (Mitte – mit ihrem Sohn Vinzenz auf dem Arm) von „Die im Dunklen sieht man nicht“. Von links nach rechts die beiden „Kramperl“ Raphael Lorenz und Marina Brunner, die Nikoläuse Josef Schmalzbauer und Johann Wimmer sowie Fahrer Markus Wimmer und „Kramperl“ Matthias Schmiedl. Copyright Hubert Hobmaier)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Dezember

Namenstag haben: Cäcilie, Francesca-Saveria, Jutta, Jütte, Marian

3 bekannte Geburtstagskinder:

Britta Heidemann (1982 – ist eine deutsche Fechterin, die als erste die drei Titel Weltmeisterin, Olympiasiegerin und Europameisterin gleichzeitig inne hatte.)

–  Ralph Fiennes (1962 – ist ein britischer Schauspieler, der im Theater auf der Bühne steht und der „Lord Voldemort“ in der „Harry Potter“-Reihe

Thomas Südhof (1955 –  ist ein deutscher Biochemiker und zusammen mit James Rothman und Randy Schekman Träger des Nobelpreises für Medizin 2013 „für ihre Entdeckungen der Transportprozesse in Zellen“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: In Mambach wird das Wasserkraftwerk Mambach in Betrieb genommen, das leistungsfähigste Wasserkraftwerk an der Wiese.
  • 2001: In  den USA wird die geklonte Katze CC geboren.
  • 2018: Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau zwischen Sumatra und Java führt zu einem Erdrutsch und in direkter Folge zu einem Tsunami. Mindestens 400 Menschen sterben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
In 33 Prozent der Single-Haushalte in Deutschland lebt ein Haustier

In 33 Prozent der Single-Haushalte in Deutschland lebt ein Haustier

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Laut Statistischem Bundesamt lebten 2023 über 17 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. In etwa einem Drittel davon leben die Menschen allerdings nicht alleine, sondern mit mindestens einem Haustier zusammen. Das zeigt eine bundesweit repräsentative Befragung des Industrieverbandes Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF).

In Deutschland sind Katzen die beliebtesten Haustiere. An zweiter Stelle stehen Hunde, mit einigem Abstand gefolgt von Kleintieren, wie Kaninchen oder Meerschweinchen, Ziervögeln und Aquarien beziehungsweise Terrarien; Single-Haushalte unterscheiden sich in diesen Vorlieben kaum: Auch hier steht die Katze auf Platz 1, gefolgt von Hunden.

Anteil an Haustieren in Single-Haushalten steigt mit dem Alter

Beim Vergleich der Altersstruktur fällt auf, dass vor allem alleinlebende Menschen ab 45 Jahren mit Haustieren zusammenleben: 29 Prozent in der Gruppe von 45 bis 59 Jahren waren Tierhalter. Bei der Gruppe der über 60-Jährigen steigt dieser Anteil sogar auf 36 Prozent. Je jünger Singles sind, desto weniger ist der Wunsch nach dem Zusammenleben mit einem Tier ausgeprägt: Von den Personen zwischen 30 und 44 Jahren leben gut 20 Prozent mit einem Tier, bei den bis zu 29 Jahren alten Alleinwohnenden sind es nur 15 Prozent.
Ein wichtiger und durchaus vernünftiger Grund: Heimtiere benötigen Zeit und Zuwendung. Von den bis 29-Jährigen gaben fast 45 Prozent an, viel unterwegs zu sein, nicht einmal jeder Fünfte war ganztags zu Hause. Das verschiebt sich mit dem Alter: Im Bereich Altersbereich von 30 bis 44 Jahren vermeldete fast ein Drittel, tagsüber dauerhaft zu Hause zu sein, und bei den 45 bis 59-Jährigen waren es bereits über 41 Prozent. In der Altersgruppe Ü60 gab das schließlich fast drei Viertel der Befragten an und knapp 15 Prozent sind immerhin halbtags vor Ort. Die Zeit nach dem Arbeitsleben wird daher von vielen alleinlebenden Menschen genutzt, um sich um ein Tier als Mitbewohner zu kümmern.

Copyright Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.
Das Haustier als Begleiter und Motivator

Die Wissenschaft belegt in zahlreichen Studien, was Tierhalter intuitiv fühlen und erfahren: Das Zusammenleben mit Haustieren wirkt sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Das gilt unabhängig vom Alter, kann aber vor allem bei älteren Menschen eine wichtigere Rolle spielen. So stellte beispielsweise eine australische Langzeit-Studie fest, dass Hundehaltung gleich auf mehreren Ebenen die Einsamkeit senkt: Die Beschäftigung mit Hunden verbessert langfristig das Wohlbefinden und hebt die Stimmung. Hunde bringen ihre Halter zudem häufiger mit anderen ins Gespräch. Unabhängig davon zeigte sich bei allen Studienteilnehmern eine Abnahme der Einsamkeit innerhalb von drei Monaten seit Einzug des Hundes. Das Spielen mit dem Tier oder gemeinsame Gassirunden fördern zudem die regelmäßige Bewegung, das hält aktiv.

Kleintiere besonders bei jüngeren Alleinlebenden beliebt

Im älteren Single-Haushalt fällt die Wahl des Haustiers entsprechend häufig auf Hunde oder Katzen. Auch Ziervögel sind besonders bei den älteren Gruppen beliebt, am stärksten bei den über 60-Jährigen. Fast die Hälfte der Terrarienbesitzer ist dagegen zwischen 45 und 59 Jahre alt, während Aquarienbesitzer deutlich gleichmäßiger über alle Altersgruppen verteilt sind, mit leichter Mehrheit bei den Älteren. Kleintiere sind hingegen besonders bei den Jüngeren beliebt: Bei Kaninchen, Hamster und Co. beträgt der Anteil an über 60-jährigen Haltern in Single-Haushalten nur 16 Prozent, während die übrigen drei Altersgruppen ungefähr gleichauf bei jeweils 27 bis 29 Prozent liegen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto Infografik: Copyright Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.)