Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 7. bis 9. Januar auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg Schienenersatzverkehr und Haltausfälle.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Dienstag, 7., bis Donnerstag, 9. Januar, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.
Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es nachts bei je einer Verbindung in beiden Richtungen zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Bad Endorf und Übersee. Die Halte von Übersee bis Salzburg Hauptbahnhof entfallen bei diesen beiden Verbindungen. Fahrgäste werden hier gebeten, auf andere Verbindungen auszuweichen.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto  re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Dezember

Namenstag haben: Benjamin, Edwina, Susanna, Urban

3 bekannte Geburtstagskinder:

Jake Gyllenhaal (1980 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)

– Till Schweiger (1963 – ist ein populärer deutscher Schauspieler und Filmemacher.)

Alberto Tomba (1966 –  ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1938: Otto Hahn und Fritz Straßmann suchen in einer mit Neutronen bestrahlten Uranprobe nach Transuranen und finden Spuren des Elements Barium. Hahn informiert brieflich Lise Meitner über das ihm unerklärliche Geschehen bei der Entdeckung der Kernspaltung.
  • 1970: Kurt Cannon fliegt mit 355,5 km/h neuen Weltrekord für Hubschrauber mit seinem Sikorsky S-67 Blackhawk.
  • 1967: Der Spielfilm Bonnie und Clyde von Arthur Penn, mit Warren Beatty und Faye Dunaway, wird in Deutschland erstmals aufgeführt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Lebenshilfe: Einladung auf den Christkindlmarkt

Lebenshilfe: Einladung auf den Christkindlmarkt

Rosenheim – Diesen Tag werden die knapp 70 Rosenheimer noch lange in Erinnerung behalten: Die Lebenshilfe Rosenheim e.V. hat traditionell auf den Rosenheimer Christkindlmarkt eingeladen und ihnen schöne Stunden beschert.

Die Gruppe von Rosenheimern leben in ihren eigenen Wohnung, werden überwiegend durch das Katholische Jugendsozialwerk München e.V. begleitet und betreut. Erstmals dabei waren auch Betreute der Stiftung Attl bei Wasserburg.
„Nicht nur, aber gerade in der Vorweihnachtszeit sind gemeinsame Unternehmungen und eine gleichermaßen gelebte Inklusion sind wichtig“, erklärt Thomas Frank, Vorsitzender der Lebenshilfe Rosenheim. Begleitet wurde die Gruppe unter anderem noch von Astrid Fiebiger, Stefan Wagner und Andi Schupp sowie Rosmarie Höfler, Matthias Mörtl und Christian Käsweber für die Lebenshilfe Rosenheim.
Die „Mannschaft“ wurde am Glühweinstand der Familie Fahrenschon willkommen geheißen, wo sie einen erfreulichen Preisnachlass auf Glühwein und Punsch erhielt. Am Würstlstand Palmberger waren schließlich alle zur Bratwurst eingeladen. Renate Ottisch, die den Würstlstand mit ihrem Team organisiert und betreut, erklärt, dass sie jedes Jahr zu Weihnachtszeit ein soziales Projekt unterstütze. „Und diesmal ist das ‚Projekt‘ zu uns an den Stand gekommen.“
Die Lebenshilfe Rosenheim setzt sich für die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen, insbesondere geistiger Behinderung, ein. Sie fördert, unterstützt und berät Personen, Organisationen und Projekte, basierend auf der Überzeugung, dass jeder Mensch einzigartig und wertvoll ist und die gleichen Rechte und Würde besitzt. Auch gemeinsame Freizeitangebote, wie der Ausflug auf den Christkindlmarkt, werden unterstützt.
(Quelle: Pressemitteilung Lebenshilfe Rosenheim e.V. / Beitragsbild, Foto: Copyright Lebenshilfe Rosenheim e.V.)

Auf dem Christkindlmarkt Copyright Lebenshilfe Rosenheim e.V.
RoMed: Dr. Joji Kuramatsu wird außerplanmäßiger Professor

RoMed: Dr. Joji Kuramatsu wird außerplanmäßiger Professor

Rosenheim – Ein Meilenstein für die Neurologie in Rosenheim: Dr. Joji Kuramatsu, Chefarzt der Neurologischen Klinik am RoMed Klinikum, wurde mit dem Titel des außerplanmäßigen Professors ausgezeichnet.

Diese Ehrung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg unterstreicht seine wissenschaftlichen Leistungen, seine klinische Expertise und sein Engagement für die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses. Der prägende Beitrag von Prof. Dr. Kuramatsu zur modernen Neurologie ist für die Region und darüber hinaus von beachtlicher Bedeutung.

Ein Spezialist für Schlaganfallmedizin

Als ausgewiesener Experte hat sich Prof. Dr. Kuramatsu auf die Behandlung von Schlaganfällen spezialisiert. Er entwickelte personalisierte Therapieansätze für Patienten mit hämorrhagischem Schlaganfall (Einblutung in das Gehirngewebe), um die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung zu erhöhen. Zudem wirkt er als eine der tragenden Säulen bei der Etablierung des Thrombektomie-Zentrums am RoMed Klinikum Rosenheim und über die Region hinaus mit. Hier können mithilfe modernster Technik bei Patienten in lebensbedrohlichen Situationen Blutgerinnsel aus Gehirngefäßen entfernt werden. Ein weiterer Fokus des Chefarztes liegt auf Erkrankungen kleinster Blutgefäße, die oft mit der Entstehung von Demenzen einhergehen. „Im Zentrum unserer Arbeit steht die intensive Betreuung von schwersterkrankten Menschen, medizinisch und emotional“, erklärt Prof. Dr. Kuramatsu. „Es ist mein Hauptanliegen, die Patienten und ihre Angehörigen in ihrer herausfordernden Lebenslage vertrauensvoll zu begleiten und Stabilität zu vermitteln.“

Forschung und Lehre als Fundament

Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlagen-Nürnberg, würdigte mit der Auszeichnung von Prof. Dr. Joji Kuramatsu dessen wissenschaftliche Arbeiten und zahlreiche Publikationen sowie seine Entwicklung innovativer therapeutischer und diagnostischer Ansätze. Zudem leitete der RoMed-Chefarzt mehrere internationale Forschungsprojekte und erzielte bedeutende Fortschritte in der klinischen Behandlung von neurologischen Erkrankungen. Besonders sein Forschungserfolg zur Etablierung neuer therapeutischer Verfahren in der neurologischen Intensiv- und Schlaganfallmedizin fand große Beachtung und wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und weiteren renommierten Organisationen ausgezeichnet.
Neben der Forschung liegt dem Professor die Lehre besonders am Herzen. „Die Ausbildung junger Ärzte und Nachwuchswissenschaftler ist ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit. Mein Wissen weiterzugeben und neue Impulse für die Neurologie zu setzen, ist eine der größten Motivationen“, betont er. So schafft sein Engagement eine Brücke zwischen Forschung und klinischer Praxis, von der sowohl Patienten als auch die nächste Generation von Medizinern profitieren. „Mein Ziel ist es, wissenschaftliche Entdeckungen schneller in die klinische Anwendung zu bringen und damit die Versorgung der Region Rosenheim nachhaltig zu verbessern“, so Prof. Dr. Kuramatsu weiter.

Die Bedeutung für die Region Rosenheim

Die Klinikleitung zeigt sich stolz auf die Ernennung. Privatdozent Dr. Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor, hebt hervor: „Prof. Dr. Kuramatsu bringt die neurologische Versorgung und Forschung entscheidend voran. Unsere Patienten profitieren direkt von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Seine Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität am RoMed Klinikum und unterstreicht, dass die Region ein Standort für Spitzenmedizin ist.“ Prof. Dr. Kuramatsu selbst ist voller Tatendrang und blickt ambitioniert in die Zukunft: „Die Professur ist eine große Ehre und ein Ansporn, noch mehr für die medizinische Forschung und Ausbildung hier vor Ort zu tun. Mein Ziel ist es, die Neurologie in Rosenheim weiter zu entwickeln und so einen Beitrag zur medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau zu leisten.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinik / Beitragsbild: Kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski, Chefarzt Prof. Dr. Joji Kuramatsu und Ärztlicher Direktor PD Dr. Andreas Bauer Copyright RoMed Kliniken)

„Ich werde Straßenwärter beim Staatlichen Bauamt Rosenheim“

„Ich werde Straßenwärter beim Staatlichen Bauamt Rosenheim“

Rosenheim – Die ersten drei Monate sind geschafft: Insgesamt sechs neue Kollegen haben im September ihre Ausbildung in den Straßenmeistereien des Staatlichen Bauamtes Rosenheim begonnen; die Begeisterung ist noch immer groß.

Das Staatliche Bauamt Rosenheim kann sich über viel Zuwachs freuen. Gleich sechs neue Kollegen haben im September ihre Ausbildung in den vier Straßenmeistereien des Staatlichen Bauamtes Rosenheim begonnen und die Begeisterung ist noch immer groß. In drei Jahren werden sie zu Straßenwärtern ausgebildet. Alle praktischen Fertigkeiten erlernen die sechs jungen Männer in den Meistereien, die theoretische Ausbildung erhalten sie in der Berufsschule sowie in den Fachschulen in Würzburg und Gerolzhofen. Dazu gehören Fächer wie Straßen- und Verkehrskunde, Maschinenkunde, Holztechnik, aber auch Beton- und Metalllehre.
In der Straßenmeisterei in Ampfing haben Anthony Keil und Christoph Schwarzenböck angefangen, Valentin Thieme lernt in Hausham. Mit 22 Jahren ist er der älteste unter den neuen Auszubildenden. Er hat sich ganz bewusst für diesen Beruf entschieden: „Ein Schreibtischjob wäre für mich nicht in Frage gekommen, ich bin gerne draußen und mag die Abwechslung. In der Straßenmeisterei ist jeder Tag anders, da wird einem nie langweilig“. Den PKW-Führerschein brachte Valentin Thieme schon mit, das ist aber keine Voraussetzung. Hätte er noch keinen, könnte er ihn im Rahmen seiner Ausbildung machen, genauso wie den LKW-Führerschein. Sämtliche Kosten dafür übernimmt das Staatliche Bauamt Rosenheim. Valentin Thieme hatte die Stellenanzeige im Internet gesehen und sich direkt beworben. Nach einem Probetag in der Straßenmeisterei in Hausham stand für ihn fest: „Ich werd‘ Straßenwärter beim Staatlichen Bauamt Rosenheim“.
Bei Anthony Keil (16) und Christoph Schwarzenböck (16) war es der Tag der offenen Tür in der Straßenmeisterei Ampfing, der sie auf den Geschmack brachte. Beide machten direkt danach ein Schnupperpraktikum; ein Jahr später haben sie nun ihre Ausbildung begonnen. Vor allem die Teamarbeit gefällt ihnen und dass sie schon jetzt viel selbst machen dürfen. Und Antony Keil denkt auch schon weiter: „Wenn es gut läuft, möchte ich nach der Ausbildung weitermachen und entweder Kolonnenführer, Streckenwart oder Bauaufseher werden.“ Auch Bautechniker könnte er werden oder in die Beamtenlaufbahn einsteigen und später selbst eine Straßenmeisterei leiten.

„Selbst machen dürfen“ ein wichtiger Teil 

Die Vielseitigkeit des Berufs und das „selbst machen dürfen“, das ist auch Andreas Eitner, Leiter der Straßenmeisterei Ampfing, sehr wichtig: „Theorie gehört dazu, selbstverständlich, aber das selbstständige Arbeiten und das Ausprobieren der eigenen Fähig- und Fertigkeiten, das ist uns sehr wichtig.“ Er und seine drei Straßenmeister-Kollegen in den Meistereien in Hausham, Ebersberg und Rosenheim freuen sich deshalb sehr, dass in diesem Jahr gleich sechs neue Auszubildende gestartet sind. Das ist ein neuer Rekord.
„Die Straßenmeistereien brauchen immer Nachwuchskräfte“, erklärt Anton Schwaiger, Leiter der Straßenmeisterei Hausham, „denn unsere Aufgabe ist es, ein verkehrssicheres und leistungsfähiges Straßen- und Radwegenetz zur Verfügung zu stellen. Im Sommer wie im Winter. Das ist eine Menge Arbeit.“
Die Straßenmeistereien des Staatlichen Bauamtes Rosenheim sind in den vier Landkreisen Rosenheim, Ebersberg, Mühldorf und Miesbach unter anderem zuständig für die Instandhaltung der Straßeninfrastruktur entlang der Staats-, der Bundes- und teilweise auch der Kreisstraßen, für Geh- und Radwege, für die Verkehrssicherung, für den Betriebsdienst, also zum Beispiel den Winterdienst, aber auch für landschaftspflegerische Maßnahmen. Mehr Infos zur Ausbildung und zum Beruf gibt es auf www.stbaro.bayern.de.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim  / Beitragsbild: von Links zeigt die beiden Auszubildenden in der Straßenmeisterei Ampfing, Anthony Keil und Christoph Schwarzenböck. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Dezember

Namenstag haben: Esperanza, Gratian, Luise, Philipp, Samthanna, Wunibald

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Christina Aguilera (1980 – ist eine populäre US-amerikanische Pop-Sängerin  und mehrfache Grammy-Gewinnerin.)

Brad Pitt (1963 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der mit Filmen wie „Interview mit einem Vampir“ zu einem der gefragtesten Gesichter Hollywoods seiner Generation wurde. )

Steven Spielberg (1946 – ist ein US-amerikanischer und der kommerziell erfolgreichste Film-Regisseur aller Zeiten sowie Produzent, Drehbuchautor und mehrfacher Oscar-Preisträger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1895: Der Mechaniker Václav Laurin und der Buchhändler Václav Klement gründen die Fahrradwerkstatt Laurin & Klement, den Vorläufer der Automarke Skoda.
  • 1993: In Las Vegas wird das für 2,4 Milliarden US-Dollar erbaute MGM Grand Hotel eröffnet, mit 5.044 Zimmern eines der weltgrößten Hotels.
  • 2019: Der US-amerikanische Science-Fiction-Film Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers startet in den deutschen Kinos. Es ist der dritte und letzte Teil der Sequel-Trilogie.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Marion Protzek)
Wunschzettelaktion der Firma Krones lässt Kinderherzen höherschlagen

Wunschzettelaktion der Firma Krones lässt Kinderherzen höherschlagen

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim und die Krones AG haben auch in diesem Jahr 60 Kindern einen Weihnachtswunsch erfüllt.

Mitarbeiter des städtischen Sozial- und Jugendamtes hatten die Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien ausgewählt, die sich etwas im Wert von bis zu 30 Euro wünschen konnten.
Die ausgefüllten Wunschzettel wurden dann der Krones AG weitergeleitet. Deren Mitarbeiter erfüllten nicht nur die Wünsche, sondern verpackten auch liebevoll die Geschenke.
Klaus Grandl, Leiter des Sozialamtes, freute sich angesichts der vielen großen und kleinen Päckchen: „Wir sind der Firma Krones unendlich dankbar für diese lieb gewonnene Tradition und freuen uns sehr, ein Teil dieser tollen Aktion zu sein.“
Die Wunschzettelaktion wird vom Krones-Betriebsrat und der Stadt Rosenheim organisiert.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Kamingespräch mit SPD Bundestagskandidatin Reka Molnar

Kamingespräch mit SPD Bundestagskandidatin Reka Molnar

Rosenheim – Die SPD Erlenau-Westerndorf St. Peter lädt am Mittwoch, 18. Dezember, um 19 Uhr zum Kamingespräch mit Bundestagskandidatin Reka Molnar ein.

Die 24-jährige Rosenheimerin, die bis Mai 2024 Landesvorsitzende der Jusos war, tritt als Direktkandidatin für die SPD an. Als Abgeordnete in Berlin will sie sich für soziale Gerechtigkeit, eine nachhaltige Zukunft und die Stärkung der Demokratie einsetzen. Das Kamingespräch findet am Mittwoch. 18. Dezember um 19 Uhr im Gasthof Oberberger in Langenpfunzen statt.
(Quelle: Pressemitteilung SPD OV Erlenau-Westerndirf St. Peter / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sozialticket für vergünstigte MVV-Tarife

Sozialticket für vergünstigte MVV-Tarife

Rosenheim – Inhaber des Rosenheimer-Passes können ab dem 1. Januar erstmals vergünstigt den ÖPNV nutzen. Der Pass berechtigt, das sogenannte Sozialticket, die „Monatskarte S“ (bislang Isarcard S) innerhalb des Verkehrsverbunds MVV zu erwerben.

Die Monatskarte S gilt zwar im Gegensatz zu einer regulären Monatskarte nicht zwischen 6 und 9 Uhr, kostet dafür aber auch deutlich weniger (Tarife sind unter www.mvv-muenchen.de/fileadmin/mediapool/04-Tickets/02-Dokumente/2025_A4_quer_MVVtarife_Web_wochen_monats.pdf zu finden).
Der Rosenheim-Pass kann ab dem 1. Januar 2025 unter www.rosenheim.de/rosenheim-pass/ beantragt werden. Er richtet sich an Bezieher von Hilfe zum Lebensunterhalt beziehungsweise Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII, Bezieher von Bürgergeld nach SGB II, Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sowie an Personen, die einen Bundesfreiwilligendienst oder ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr leisten.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mitarbeiterspende an Sternstunden e.V.

Mitarbeiterspende an Sternstunden e.V.

Prien / Landkreis Rosenheim – Auf Initiative des Personalrates wurde auf der alljährlichen Weihnachtsfeier der Marktgemeinde Prien am Chiemsee eine Spendenbox aufgestellt. Der erlös ging an Sternstunden e.V.

„Die Einnahmen gehen für einen guten Zweck an hilfsbedürftige Menschen“, erklärt Personalratsvorsitzende Ute Asal. Die diesjährigen Feierlichkeiten fanden Mitte Dezember 2024, zeitgleich mit dem Sternstunden-Tag des Bayerischen Rundfunks (BR) statt. Seit 1993 setzen sich die Benefizaktion Sternstunden und der BR für kranke, behinderte und Not leidende Kinder in Bayern, Deutschland und auf der ganzen Welt ein. In den über 30 Jahren wurden mehr als 400 Millionen Euro an die mit dem Spenden-Siegel ausgezeichnete Organisation gespendet und somit 4.014 Hilfsprojekte unterstützt. Bei den Mitarbeitern der Seegemeinde fand die „Sternstunden“-Aktion im Rahmen der internen Weihnachtsfeier regen Anklang, so dass 1.000 Euro an das Spendenkonto des Sternstunden e.V. – Wir helfen Kindern, überwiesen werden konnten.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Zu Beginn der Weihnachtsfeier der Marktgemeinde Prien a. Chiemsee ruft die Personalratsvorsitzende Ute Asal ihre Kollegen dazu auf, großzügig für die Projekte des Sternstunden e.V. zu spenden. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Neue Öffnungszeiten im Eggstätter Wertstoffhof

Neue Öffnungszeiten im Eggstätter Wertstoffhof

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Im Eggstätter Wertstoffhof gibt es neue Öffnungszeiten. Ab 1. Januar hat er zwei Stunden mehr geöffnet.

Ab 1. Januar gelten im Eggstätter Wertstoffhof neue, verlängerte Öffnungszeiten. Der Wertstoffhof ist künftig am Dienstag und Freitag von 16:30 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feuerwerk stresst die Natur: LBV fordert ein Umdenken an Silvester

Feuerwerk stresst die Natur: LBV fordert ein Umdenken an Silvester

Hilpoltstein / Bayern – Ein Feuerwerk mit zischenden Raketen, bunten Feuerrädern und krachenden Böllern gehört für viele Menschen an Silvester dazu, um den Beginn des neuen Jahres zu feiern. In jüngster Zeit ist dies jedoch zunehmend umstritten, den viele Tiere geraten deshalb in Panik. Der LBV fordert nun ein Verbot privater Silvesterknallerei.

„Vögel reagieren heftig auf Böller und Raketen. Sie fliehen in große Höhen von über 1.000 Metern, landen für lange Zeit nicht und kehren nur zögerlich zu ihren Rast- und Schlafplätzen zurück“, sagt LBV-Biologin Angelika Nelson. Wenn Vögel in Schwärmen in großer Panik flüchten, können sie gegen Glasscheiben oder Stromleitungen prallen. Viele Vögel aus dem Norden überwintern derzeit an bayerischen Gewässern. „Wasservögel reagieren auf Feuerwerk noch in vier bis sieben Kilometern Entfernung mit Flucht. Zu Schutzgebieten für Wildtiere sollte man grundsätzlich mit lauten Geräuschen Abstände von mindestens zwei Kilometern einhalten“, erklärt Nelson.
Auch andere Wildtiere wie Eichhörnchen, Biber oder Rehe werden durch den starken Lärm gestresst. So wie in der Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen keine Raketen oder Böller gezündet werden dürfen, sollte es aus Sicht des LBV deshalb auch ein Feuerwerks-Verbot in der Nähe von Rast- und Ruheplätzen von Wildtieren geben. In der Nähe von Fledermausquartieren darf kein Feuerwerk gezündet werden, weil Störungen dieser Quartiere laut Bundesnaturschutzgesetz verboten sind. Wegen der Waldbrandgefahr soll auch in Waldnähe auf Feuerwerke verzichtet werden. „Selbst öffentliche Grünanlagen und Gärten sind meist keine geeigneten Orte für das Silvester-Feuerwerk, weil sich hier ebenfalls Schlafplätze von Vögeln, Fledermäusen und anderen Tieren befinden“, so die LBV-Biologin.
Auf das Silvesterfeuerwerk soll dann aber nicht komplett verzichtet werden. Der LBV schlägt vor, dass Städte und Gemeinden zentrale Feuerwerke veranstalten, so dass sich die Störungen auf einen Ort beschränken und die Tiere die Möglichkeit haben, in die Umgebung auszuweichen.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)