Ein Blick hinter die Kulissen der Meisterschule Hauswirtschaft Rosenheim

Ein Blick hinter die Kulissen der Meisterschule Hauswirtschaft Rosenheim

Rosenheim – Die Meisterschule Hauswirtschaft in Rosenheim öffnet am Samstag, 6. Dezember, ihre Türen für alle, die sich über die vielseitige Fortbildung zum Meister der Hauswirtschaft informieren möchten. Ab 13 Uhr erhalten Besucher spannende Einblicke in Unterricht, Projekte und berufliche Perspektiven.

Ab 13 Uhr stellen Studenten und Lehrkräfte der Meisterschule, an der Landwirtschaftsschule in Rosenheim (Prinzregentenstraße 39), die Besonderheiten der Fortbildung vor, geben Einblick in den Unterricht und zeigen die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten als Meister der Hauswirtschaft. Zur Gaumenfreude gibt es für die Gäste Kostproben aus einem Schulprojekt.
Anmeldung zum Infonachmittag bis 2. Dezember unter: https://www.aelf-ro.bayern.de/bildung/.
(Quelle: Pressemitteilung
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rebellisch möchst werd’n: Ein literarisch-musikalischer Abend im Städtischen Museum Rosenheim

Rebellisch möchst werd’n: Ein literarisch-musikalischer Abend im Städtischen Museum Rosenheim

Rosenheim –  Rosenheim wird rebellisch, zumindest für einen Abend! Wer glaubt, Bayern sei nur traditionsverbunden und gemütlich, wird überrascht sein: Christoph Maier-Gehring zeigt im Städtischen Museum Rosenheim, am 26. November, wie viel Aufbegehren, Witz und Widerstand in der bayerischen Geschichte steckt. Sein literarisch-musikalisches Mundartprogramm „Rebellisch möchst werd’n“ verspricht einen humorvollen Streifzug durch Jahrhunderte voll Mut und Eigensinn.

Bayern und Rebellion – passt das zusammen? Und wie! Dass im Freistaat seit Jahrhunderten immer wieder Menschen aufgestanden sind, um sich gegen Obrigkeiten und Missstände zu stellen, zeigt Christoph Maier-Gehring in seinem Programm, das am 26. November um 19 Uhr im Städtischen Museum Rosenheim präsentiert wird. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Mit Humor, musikalischem Feingefühl und tiefem historischen Wissen nimmt Maier-Gehring sein Publikum mit auf eine rebellische Reise durch die bayerische Geschichte. Musikalisch begleitet Maier-Gehring den Abend mit passenden bayerischen Liedern und G’stanzln.
Christoph Maier-Gehring war bis Sommer 2012 Chefdramaturg am Münchner Gärtnerplatztheater sowie von 2013 bis 2024 Kulturreferent des Landkreises Rosenheim.
Weitere Informationen erhält man im Städtischen Museum im Mittertor oder unter Telefon 08031/365 8751, online unter www.museum.rosenheim.de oder per Mail an museum@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Christoph Maier-Gehring)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. November
Es ist der 324. Tag des gregorianischen Kalenders (der 325. in Schaltjahren), somit bleiben 41 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Bernward, Edmund, Felix, Korbinian

3 bekannte Geburtstagskinder:

Kurt Krömer (1974 – ist ein deutscher Komiker und Schauspieler.)

–  Florian David Fitz (1974 – ist ein deutscher Schauspieler.)

Robert Kennedy (1925 – war ein US-amerikanischer Politiker, Justizminister und Senator, der wie später sein älterer Bruder John F. Kennedy einem Attentat zum Opfer fiel, als er für das Amt des Präsidenten kandidierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1820: Das Walfangschiff Essex wird mehrmals von einem Pottwal gerammt und sinkt; der Vorfall wird später Element in Melvilles Roman Moby Dick.
  • 2000: Honda stellt den humanoiden Roboter ASIMO der Öffentlichkeit vor.
  • 2006: Ein 18-jähriger ehemaliger Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten verletzt bei einem Amoklauf in seiner früheren Schule 37 Menschen. Anschließend tötet er sich selbst.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Adventsbus Rosenheim: Jetzt doch alle Stadtbusse wieder kostenlos

Adventsbus Rosenheim: Jetzt doch alle Stadtbusse wieder kostenlos

Rosenheim – Gute Nachrichten für alle, die in der Adventszeit in Rosenheim unterwegs sind: Oberbürgermeister Andreas März hat in der heutigen Stadtratssitzung bekanntgegeben, dass an den Adventssamstagen nun doch wieder alle Linien des Stadtverkehrs kostenlos genutzt werden können.

Mehr dazu gibt es morgen auf Innpuls.me
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ein Licht für Vierbeiner: Wie Dogship Bayern Hunde aus Not rettet

Ein Licht für Vierbeiner: Wie Dogship Bayern Hunde aus Not rettet

Bayern / Rosenheim – Wenn im Dezember die bayerischen Städte im Lichterglanz erstrahlen, Plätzchenduft durch die Straßen zieht und Weihnachtsmärkte Menschen allerorts anlocken, denkt ein besonderer Kreis von Engagierten an diejenigen, die oft vergessen werden: Hunde in Not. Einer dieser Lichtblicke im Tierschutz ist der Verein Dogship Bayern der auch Standorte in der Region Rosenheim hat.

Dogship Bayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hunde aus schweren Notlagen zu retten, vor allem aus Rumänien, wo Straßenhunde häufig unter extremen Bedingungen leben müssen. Dort arbeitet der Verein eng mit lokalen Tierschützern zusammen.
In Bayern angekommen, ziehen die Hunde zunächst in liebevolle Pflegestellen ein.
Hier werden sie medizinisch betreut, aufgepäppelt und langsam an ein Leben in Sicherheit gewöhnt.
Erst wenn Hund und Mensch wirklich zueinander passen, erfolgt die Vermittlung.
„Uns geht es nicht um Masse, sondern um Verantwortung“, betont das Team von Dogship Bayern. „Jeder Hund hat seine eigene Geschichte, und die verdient Respekt.“

Hilfe, die über Landesgrenzen hinausgeht

Nachhaltiger Tierschutz endet für Dogship Bayern nicht an der deutschen Grenze. Neben der Rettung einzelner Hunde unterstützt der Verein überwiegend Projekte in Rumänien, die das Leid langfristig verringern sollen.
Dazu gehören Kastrationsprogramme, Impfaktionen und die Unterstützung lokaler Helfer, die täglich gegen Tierelend kämpfen.

So verbindet Dogship Bayern zwei Welten:
Sie schaffen vor Ort Perspektiven – und schenken gleichzeitig Hunden in Bayern ein neues, liebevolles Zuhause.

Ehrenamt mit Herzblut

Hinter dem Verein steht ein starkes Team aus Freiwilligen. Menschen, die Tag und Nacht erreichbar sind, Tierarztfahrten übernehmen, sich um Vermittlungen kümmern und jeder Zeit Notrufe entgegennehmen.
Manuela Copeland, Gründerin und Herz des Vereins, bringt es mit einem Lächeln auf den Punkt: „Wenn man ein Foto eines unserer Hunde sieht, wie er glücklich im Schnee spielt, weiß man: Es war jede Mühe wert.“

Weihnachten mit Wau-Effekt: Jede Spende hilft

Gerade in der Adventszeit ruft der Verein zu Spenden auf, denn jeder Beitrag zählt:

  • 10 Euro finanzieren eine Wurmkur
  • 20 Euro ermöglichen eine Impfung
  • 50 Euro schenken einem geretteten Hund ein warmes Bett

„Statt der zehnten Packung Socken unterm Baum lieber Liebe auf vier Pfoten verschenken.“, appelliert Dogship Bayern.
So wird Weihnachten nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere zu einem Fest der Hoffnung.

Spendenkonto:
Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg
IBAN: DE06 7115 2680 0030 2354 02
PayPal: info@dogship-bayern.de
(Der Verein ist von den Steuerbehörden als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind in voller Höhe bei der Steuererklärung absetzbar.)

Eine Gemeinschaft, die verbindet

„Dogship Bayern ist mehr als ein Tierschutzverein – es ist eine Gemeinschaft Gleichgesinnter“, berichtet Bernhard Baron Boneberg, der den Verein in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen unterstützt.
Viele Adoptanten bleiben auch nach der Vermittlung eng mit dem Verein verbunden. Sie helfen bei neuen Pflegestellen, übernehmen Patenschaften für besonders ängstliche Hunde oder unterstützen tatkräftig bei Aktionen.
„Wir können nicht alle Hunde der Welt retten“, sagt eine Helferin, „aber für jeden, den wir retten, verändert sich die Welt.“
Mehr dazu unter:
www.dogship-bayern.de
(Quelle: Pressemitteilung Bernhard Baron Boneberg / Beitragsbild, Fotos: Copyright Dogship Bayern & Manuela Copeland)

Diakonie Rosenheim präsentiert Angebote für ältere Menschen auf der Seniorenmesse in Rosenheim

Diakonie Rosenheim präsentiert Angebote für ältere Menschen auf der Seniorenmesse in Rosenheim

Rosenheim – Bei der Seniorenmesse am Samstag, 22. November, im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim informiert die Diakonie Rosenheim über ihre Unterstützungsangebote für ältere Menschen. Zwischen 10 und 16 Uhr können sich Besucher zu Beratungs- und Hilfestrukturen im Alter, neuen Projekten im Stadtgebiet sowie spezialisierten Diensten informieren.

Im Mittelpunkt steht die Stärkung von Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter. Man will Hilfen dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden – im vertrauten Umfeld und unter Einbeziehung von Angehörigen, Netzwerken und professionellen Diensten“, erklärt Stephanie Staiger von der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA). Die KASA unterstützt ältere Menschen unter anderem bei Anträgen, finanziellen Fragen, Wohnraumanpassungen sowie der Auswahl geeigneter Hilfs- und Betreuungsangebote. Auf Wunsch werden auch kostenfreie Hausbesuche durchgeführt.

Neues Angebot im Stadtgebiet Ost

Erstmals stellt die Diakonie das neue Angebot der sozialraumorientierten Hilfen im Alter im Rosenheimer Stadtgebiet Ost vor. Sozialraumlotsin Olga Nickel betont, dass das Ziel ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld sei. Gemeinsam mit den Senioren werden individuelle Unterstützungspläne entwickelt, die Angehörige, Netzwerke und professionelle Dienste einbeziehen. Ihre Kollegin Sigrid Zierer ergänzt, dass hierfür bestehende Angebote und Akteure im Stadtteil vernetzt und Kooperationen gestärkt werden.
Das Angebot unterstützt in Bereichen wie Alltagsbewältigung, Pflege, Finanzen, Gesundheit, Einsamkeit oder Krisensituationen. Eine enge Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten soll frühzeitige und passgenaue Hilfe ermöglichen. Gleichzeitig wird das freiwillige Engagement im Stadtteil gefördert und Nachbarschaftsstrukturen werden gestärkt.

Beratung bei Sucht im Alter

Die Fachambulanz für Suchterkrankungen informiert auf der Messe über Beratungsangebote für ältere Menschen und ihre Angehörigen, insbesondere zu Medikamentenmissbrauch, Alkohol und Glücksspiel. Pflege- und Fachkräfte erhalten Unterstützung bei der Einschätzung von Risiken sowie der Vermittlung in ambulante oder stationäre Hilfen. Laut Bereichsleiterin Lena Lorenz spielt die enge Zusammenarbeit mit kooperierenden Einrichtungen eine wichtige Rolle für eine umfassende Versorgung.

Rechtliche Betreuung und Vorsorge

Der Betreuungsverein der Diakonie Rosenheim bietet Informationen zu rechtlicher Betreuung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Zudem begleitet der Verein ehrenamtliche rechtliche  Betreuer in Stadt und Landkreis Rosenheim bei ihrer Tätigkeit.

Weitere Informationen zu den Angeboten sowie Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.dwro.de oder telefonisch unter 08031 235 11 43.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Spende statt Präsente: Grossmann Bau unterstützt Kinderschutzbund Rosenheim mit 2.500 Euro

Spende statt Präsente: Grossmann Bau unterstützt Kinderschutzbund Rosenheim mit 2.500 Euro

Rosenheim – Die Rosenheimer Firma Grossmann Bau GmbH & Co. KG setzt auch dieses Jahr ein Zeichen der Verbundenheit mit ihrer Heimatregion: Statt Weihnachtsgeschenke an Kunden zu verteilen, fließen 2.500 Euro in Form einer Spende direkt an den Kinderschutzbund Rosenheim.

Bei der Übergabe betonten Thomas Knauer, kaufmännischer Leiter und Prokurist, sowie Siegfried Huber, Geschäftsführer Hoch-, Tief- und Schlüsselfertigbau, ihre Anerkennung für die breit aufgestellten Angebote des Kinderschutzbundes sowie die hohe Professionalität aller Mitarbeiter. Besonders beeindruckt zeigte sich das Unternehmen von der engen Verzahnung aus rund 50 engagierten Hauptamtlichen und zahlreichen qualifizierten Ehrenamtlichen – gemeinsam bilden sie das Fundament für Unterstützung von Familien, Kindern und Jugendlichen in Stadt und Landkreis Rosenheim.
Auch beim Kinderschutzbund war die Freude groß. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende. Sie trägt dazu bei, unsere vielfältigen haupt- und ehrenamtlichen Angebote zu finanzieren. Dazu gehören unter anderem die Familien Treffpunkte, Elternkurse und Vorträge, die Kindergruppe Abenteuer Trennung und das Medientraining für Schüler von der 3. bis 6. Klasse genauso wie die Ehrenamtsangebote: das Kinder- und Jugend-/Elterntelefon, der Besuchsdienst Kind im Krankenhaus und vieles mehr.
Damit unsere Ehrenamtlichen ihrer Tätigkeit verantwortungsvoll und sicher nachkommen können, werden sie durch unsere Fachkräfte ausgebildet und angeleitet, erhalten Supervision und nehmen an kollegialem Austausch teil. Aktuell planen wir eine Schulung für Ehrenamtliche am Kinder- und Jugend- sowie Elterntelefon“, erklärten Irmgard Bauer, 1. Vorsitzende und Barbara Heuel, Geschäftsleitung des Kinderschutzbundes.
Weitere Informationen unter www.kinderschutzbund-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kinderschutzbund Rosenheim / Beitragsbild: von Links Thomas Knauer (kaufmännischer Leiter / Prokurist GROSSMANN), Barbara Heuel (Geschäftsleitung Kinderschutzbund), Irmgard Bauer (1. Vorsitzende Kinderschutzbund), Siegfried Huber (Geschäftsführer Hoch-, Tief- und Schlüsselfertigbau GROSSMANN Copyright Bayrta Franek)

Neue Heimat für Kammerer Salut-Kanone: Kommune, Kirche und Krieger ziehen an einem Strang

Neue Heimat für Kammerer Salut-Kanone: Kommune, Kirche und Krieger ziehen an einem Strang

Kammer / Landkreis Traunstein – Die Stadt Traunstein, die Pfarrgemeinde Kammer und die Krieger- und Soldatengemeinschaft Kammer haben eine dauerhafte Lösung für die Unterbringung der historischen Salut-Kanone gefunden. Nachdem das „alte Lehrerhaus“ dem Bau der neuen Turnhalle weichen musste, erhielt die Kanone nun einen eigenen, abgeschlossenen Raum im erweiterten Carport des Pfarrheims.

Die Salut-Kanone stammt aus den frühen 1950er-Jahren und wird bis heute bei besonderen Anlässen wie dem Volkstrauertag oder Beerdigungen von Bundeswehrsoldaten eingesetzt. Über Jahrzehnte war sie neben dem Schulhaus untergebracht, musste jedoch wegen der Bautätigkeiten weichen und wurde vorübergehend im Geräteraum des Pfarrheims verstaut – „zwischen Rasenmäher und Gartengeräten“, wie Kirchenverwaltungsmitglied Alois Gartner berichtet.
Im Zuge der Neugestaltung der Außenanlagen entstand schließlich ein neuer, zweckmäßiger Lagerraum. Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer sprach bei der Besichtigung von einer „Win-Win-Win-Situation“ für Stadt, Kirche und Kriegergemeinschaft: Die Lösung sei unkompliziert, kostengünstig und funktional.
Auch Kriegervorstand Robert Maier zeigte sich erleichtert über die langfristige und ordnungsgemäße Unterbringung und dankte den Kanonieren für deren Pflege und Einsatz. Alois Gartner hob zudem die vielen Helfer hervor, die das Projekt ermöglicht haben. Der neue Standort ermögliche kurze Wege und erleichtere die Vorbereitung bei Einsätzen. „Wenn alle an einem Strang ziehen, dann können Probleme zügig und langfristig gelöst werden“, so sein abschließendes Fazit.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright  Hubert Hobmaier)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. November
Es ist der 323. Tag des gregorianischen Kalenders (der 324. in Schaltjahren), somit bleiben 42 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Elisabeth, Mechthild, Bettina, Lisa, Elsa

3 bekannte Geburtstagskinder:

Meg Ryan (1961 – ist eine bekannte US-amerikanische Schauspielerin.)

Calvin Klein (1942 – ist ein bekannter amerikanischer Modedesigner und Gründer des nach ihm benannten Modelabels „Calvin Klein“.)

Ted Turner (1938 – ist ein US-amerikanischer Medienunternehmer, der die Fernsehsender TBS und TNT gründete und mit dem Nachrichtenkanal CNN das Nachrichtengeschäft revolutionierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1962: Im Verlauf der Spiegel-Affäre treten die fünf Bundesminister der FDP aus Protest gegen den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß zurück.
  • 1984: 
  • 2020: Die Spielkonsole PlayStation 5 erscheint auf dem europäischen Markt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Sicher durch die dunkle Jahreszeit: Rosenheim schenkt Erstklässlern leuchtende „Reflektorbärchen“

Sicher durch die dunkle Jahreszeit: Rosenheim schenkt Erstklässlern leuchtende „Reflektorbärchen“

Rosenheim – Um die Schulwegsicherheit in der dunklen Jahreszeit zu erhöhen, hat die Stadt Rosenheim alle 543 Erstklässler mit reflektierenden Reflektorbärchen“ ausgestattet. Die funkelnden Anhänger sollen dafür sorgen, dass die jüngsten Verkehrsteilnehmer besser gesehen werden.

In der dunklen Jahreszeit müssen Grundschulkinder auf ihren Schulwegen gut gesehen werden können. Deswegen hat die Stadt Rosenheim alle 543 Erstklässler in den acht Rosenheimer Grundschulen und dem Sonderpädagogischem Förderzentrum mit „Reflektorbärchen“ ausgestattet.
Diese kleinen Helfer funkeln, wenn Licht, zum Beispiel von Autoscheinwerfern oder Laternen, auf sie fällt und sorgen so für eine erhöhte Wahrnehmung und Verkehrssicherheit.
„Das Thema Schulwegsicherheit liegt mir besonders am Herzen – speziell bei den kleinsten Schülern. Diese Reflektoren sind wie Superhelden für Jacken und Ranzen. Wenn sie getragen werden, werden die Schulkinder von den anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen und sind sicherer unterwegs“ so Oberbürgermeister Andreas März bei der persönlichen Übergabe an der Grundschule Westerndorf-St. Peter.

Oberbürgermeister Andreas März beim verteilen der Reflektorbärchen für Erstklässler. Copyright Stadt Rosenheim

Hinweis: Die Schulwegsicherheit fängt auch schon daheim an. Bei Kindern sollte im Winter auf helle Kleidung und funktionierende Beleuchtung an Radl und Roller gedacht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright Stadt Rosenheim)

Kaninchen richtig halten: Wie Zuchtvereine neuen Haltern Sicherheit geben

Kaninchen richtig halten: Wie Zuchtvereine neuen Haltern Sicherheit geben

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Wer zum ersten Mal ein Kaninchen aufnimmt, steht oft vor vielen Fragen, von Haltung über Fütterung bis hin zur Gesundheitsvorsorge. Kaninchenzuchtvereine bieten hier eine Anlaufstelle: Sie verbinden frischgebackene Tierhalter mit erfahrenen Mitgliedern, ermöglichen Austausch auf Augenhöhe und öffnen gerade Kindern und Jugendlichen den Weg zu verantwortungsbewusster Tierpflege.

Sie sind langohrig, plüschig und werden in tiergerechter Haltung schnell zutraulich: Kein Wunder, dass bereits rund zwei Millionen Kaninchen in deutschen Haushalten leben. Damit sind sie nach Katzen und Hunden die beliebtesten Haustiere in Deutschland, wie eine Befragung des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. in Kooperation mit dem ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche e.V. ergab. Unter den Kleintieren sind sie die Spitzenreiter vor Meerschweinchen und Hamstern. Gerade wer zum ersten Mal Kaninchen bei sich aufnimmt, ist allerdings häufig unsicher, wie die Tiere bestmöglich zu versorgen sind.
Ein Kaninchenzuchtverein kann dabei eine hilfreiche erste Anlaufstelle sein. „Kleintierzuchtvereine sind wertvolle Plattformen für den Austausch von Wissen und Erfahrungsberichten. Mitglieder erhalten Beratung durch erfahrene Halter und finden oft auch Unterstützung bei gesundheitlichen Fragen zu ihren Tieren“, erklärt Wolfgang Elias, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V. (ZDRK). Zudem lockt die Möglichkeit, Gleichgesinnte kennenzulernen. „Bei uns im Verband und in den Vereinen wirken aber nicht nur Züchter oder Besitzer von Rassekaninchen mit“, betont Elias. „Wir freuen uns über jeden, der Interesse hat, sich näher mit Kaninchen zu beschäftigen.“

Breites Angebot für unterschiedliche Interessen

Kaninchenzuchtvereine decken mit ihren Angeboten ein breites Spektrum ab: In Zuchtgruppen liegt der Fokus auf Rassekaninchen und Ausstellungen. Freizeit- und Familiengruppen konzentrieren sich hingegen auf Fragen zu Haltung und Beschäftigung oder tauschen sich zur Gestaltung der Gehege aus. Trend-Sportarten wie Kanin-Hop bekommen hier ebenfalls ihren Platz und eigene Veranstaltungen. Mitunter bieten Vereine auch gemeinsame Impftermine an, da Impfstoffe für Kaninchen häufig nur in größeren Mengen bestellt werden können und bald aufgebraucht werden müssen. Auch für den Nachwuchs gibt es Angebote: „In unseren Jugendgruppen lernen Kinder und Jugendliche zusammen mit Gleichaltrigen, wie es ist, Verantwortung für ein Tier zu übernehmen“, sagt Elias. Derzeit werden im ZDRK rund 7.000 Kinder und Jugendliche von Jugendleitern betreut.

Den passenden Verein in der Nähe finden

Viele Kaninchenzuchtvereine in Deutschland sind im ZDRK organisiert. Auf dessen Internetseite sind die jeweiligen Landesverbände mit ihren Ansprechpartnern aufgeführt – auf den Seiten der Landesverbände finden Interessierte dann die Vereine direkt in ihrer Nähe. Auch lokale Tierheime oder Tierarztpraxen sind in der Regel im Vereinswesen gut vernetzt und können Kontakte herstellen. „Wer sich unverbindlich informieren möchte, kann zunächst eine Vereinsveranstaltung besuchen“, rät Elias. „So bekommt man einen Eindruck von der Arbeit und den Mitgliedern.“
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Alpenländisches Adventsingen in der Priener Pfarrkirche

Alpenländisches Adventsingen in der Priener Pfarrkirche

Prien / Landkreis Rosenheim – Besinnliche Klänge und alpenländische Tradition füllen am Samstag, 6. Dezember, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Prien. Beim stimmungsvollen Adventsingen gestalten Volksmusik- und Gesangsgruppen ein feierliches Programm, das Besucher auf die Vorweihnachtszeit einstimmt. Karten sind ab sofort im Ticketbüro Prien erhältlich.

Zur musikalischen Gestaltung wurden von Marlene Anner im Auftrag der Marktgemeinde Prien am Chiemsee wieder namhafte Volksmusik- und Gesangsgruppen eingeladen. Es wirken mit: Der Lindmair Dreigesang, die Rimstinger Sänger mit Peter Anderl an der Zither, die Innleit’n Geigenmusi und die Frasdorfer Bläser. Die verbindenden Texte spricht Siegi Götze.
Karten á 18 Euro (keine Platzreservierung) gibt es im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 965660 oder unter ticketservice@tourismus.prien.de sowie Restkarten am Eingang zur Kirche. Einlass ist ab 15 Uhr. Start des Konzerts um 15.30 Uhr.
(Quelle: Pressemittteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)