Prost auf 2022

Prost auf 2022

Rosenheim – Das Jahr 2021 ist Geschichte. 2022 ist da. Prost auf das Neue Jahr. Wir stoßen mit Euch an mit einer fulminanten Pyroshow.

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Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Freitag, 31. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 190,3 (Vortage: 162,0/171,4/188,7/209,1/221,7/242,2/276,8)
Landkreis Rosenheim: 211,7 (Vortage: 211,3/217,8/229,6/240,7/241,1/ 253,3/284.7)
Landkreis Traunstein: 160,6 (Vortage: 144,2/139,7/156,6/182,6/194,4/218,0/241,1)
Landkreis Mühldorf: 212,9 (Vortage: 220,6/184,7/195,7/190,6/191,4/205,2/201,7/227,5)
Landkreis Berchtesgadener Land: 167,4 (Vortage: 173,1/175,9/200,3/207,8/224,8/225,7)
(Quelle: RKI, Stand 31. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
374 (- 31,9 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 30. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
660 (- 17,1%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 30. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Silvesterbräuche aus aller Welt

Silvesterbräuche aus aller Welt

Rosenheim – Mit Feuerwerk wird es heuer wieder nichts an Silvester. Was für Traditionen bleiben dann hierzulande? Fondue, Raclette, Dinner for One-Schauen, Blei- bzw. Wachsgießen und Glücksschweinchen aus Marzipan. Wem das nicht reicht, für den haben wir hier mal Silvester-Rituale aus aller Welt zusammengefasst. Vielleicht dienen sie ja dem einen oder anderen von Euch als Inspiration. Damit Silvester auch ohne Knaller der Knaller wird.

Spanien: Punkt 24 Uhr werden dort 12 Stück Weintrauben gegessen. Diese gibt es sogar abgezählt in speziellen Dosen zu kaufen. Jede Traube steht für einen Wunsch.

Italien:  In der Neujahrsnacht ist das Tragen von roter Unterwäsche Pflicht. Von diesem Brauch erhofft man sich Glück und Erfolg für das kommende Jahr.

Bulgarien: Kinder gehen mit einem bunt geschmückten Ast des Kornelkirschbaums von Haus zu Haus und schlagen den Bewohnern auf den Rücken. Der Brauch nennt sich „Surwatschka“ und soll Glück, Gesundheit und Furchtbarkeit bringen.

Finnland: Dort ist es Tradition ein Hufeisen einzuchmelzen und in kaltes Wasser zu tauchen, um die Zukunft zu deuten.

Russland: Väterchen Frost und seine Begleiterin Snegurotschka bringen in der Neujahrsnacht Geschenke.

Tschechien: Man halbiert einen Apfel und liest aus dem Kerngehäuse das Schicksal ab. Bilden die Kerne ein Kreuz, droht Unheil. Sternenform bringt Glück.

Amerika: Dort gilt die Regel „Nothing goes out“. Bedeutet, am ersten Tag des neuen Jahres soll nichts das Haus verlassen, auch nicht der Müll, um Unglück zu vermeiden.

Schottland: Um im neuen Jahr viel Glück zu haben, soll ein guter Freund oder Nachbar schnell nach dem Jahreswechsel die Türwschwelle überschreiten. Noch besser, wenn der Besuch ein Rosinenbrot oder ein Stück Kohle dabei hat.

Griechenland: Dort wird traditionell das Basiliusbrot gebacken. In diesem wird eine Münze versteckt. Derjenige, der die Scheibe mit der Münze bekommt, kann sich auf ein gutes Jahr freuen.

China: Bereits eine Stunde vor Mitternacht werden die Fenster weit geöffnet, damit das Glück seinen Weg finden kann.

Brasilien: Die Menschen leigen sich in der Silvesternacht ganz in Weiß. Gelbe Kerzen sollen für Geldsegen und rote Kerzen für Glück und Leibe sorgen.

England: Dort beschenkt man sich in der Silvesternacht gerne mit Fleischtörtchen.

Israel: Aufgetischt wird dort gerne eine Süßspeise mit Möhren. Auf Jiddisch heißt das Gericht „Meren“ – was „wachsen“ bedeutet.

Dänemark: Dort steigt man kurz vor Mitternacht auf Stühle und Sofa, umd von dort Punkt Mitternacht in das neue Jahr zu springen.

Japan: Hat den wohl gefährlichsten Brauch. Der Verzehr eines Reiskuchens, genannt „Mochi“ soll Glück bringen. Mitunter bleibt der zähe Knödel aber auch mal im Hals stecken. Von diesem Brauch raten wir darum leiber ab.

Panoramafoto, Rosenheim, 1973

Panoramafoto, Rosenheim, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Auf der alten Panormaaufnahme zu sehen ist ein Teil der Rosenheimer Innenstadt. Der hohe Gebäudekomplex im Hintergrund ist das Klinikum. Da hat sich in den vergangenen Jahrzehnten am meisten verändert.
Archiv: Herbert Borrmann

Trennen von Wertstoffen wird leichter

Trennen von Wertstoffen wird leichter

Landkreis Rosenheim – Das Trennen von Werkstoffen wird im Landkreis Rosenheim ab dem kommenden Jahr deutlich leichter, meldet das Landratsamt Rosenheim. Für viele Verkaufsverpackungen soll es auf den Landkreis-Wertstoffhöfen dann nur noch einen Container geben.

Alle Verkaufsverpackungen, die nicht aus Papier, Pappe oder Glas bestehen, können ab Beginn des Jahres 2022 auf den Wertstoffhöfen des Landkreises Rosenheim dann gemeinsam in einen Container geworfen werden. Die gesammelten Leichtverpackungen werden anschließend in einer Sortieranlage getrennt und von den Dualen Systemen der weiteren Verwertung zugeführt.

Die getrennte Erfassung für Kunststoff-Folien, Mischkunststoffe, Kunststoff-Flaschen, Kunststoff-Becher, Tetra Pak, Weißblech, Aluminium und Styropor in jeweils eigene Container entfällt.
Lediglich für Verpackungen aus Papier, Pappe oder Glas gibt es auch weiterhin die bekannten Entsorgungsbehältnisse.

Blickdichte Müllsäcke
nicht erwünscht

Wie bisher auch, muss weiterhin beachtet werden, dass miteinander verbundene Komponenten, wie zum Beispiel Joghurtbecher und Aluminiumdeckel, voneinander zu trennen sind. Die Verpackungen können nur entleert in die Sammlung gegeben werden. Ein Ausspülen ist nicht notwendig. Die Leichtverpackungen können lose oder in transparenten Plastiktüten eingeworfen werden. Blickdichte Müllsäcke sind nicht erwünscht, weil sie die Kontrolle durch das Wertstoffhofpersonal erschweren.
Für Abfälle, die keine Verkaufsverpackungen sind, stehen weiterhin eigene Container zur Verfügung oder sie müssen über den Sperrmüll entsorgt werden. Dies gilt insbesondere für Elektroschrott, Batterien aller Art, Altkleider, Netze, Seile, Gewerbeplanen, Hausrat, Dekorationsmaterial, Kinderspielzeug, Wäschekörbe, Agrarfolien, Lebensmittelreste, gefüllte Staubsaugerbeutel, Windeln, Bauabfall wie Kunststoffrohre, Bodenbeläge, Isoliermaterialen oder Dämmstoffe sowie Medizinische Abfälle.

Container für
Weißblechdosen verschwinden

Aufgrund der Umstellung der Sammlung von Leichtverpackungen werden auch an den Wertstoffinseln die Container für Weißblechdosen und Flüssigkeitskartons verschwinden. Die Container für Altglas und Altpapier stehen dagegen auch weiterhin an den Wertstoffinseln zur Verfügung.

Weitere Informationen dazu sowie dazugehörige Merkblätter gibt es im Internet unter www.abfall.landkreis-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim)

Spaziergang am Hartsee

Spaziergang am Hartsee

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Der Hartsee in der Gemeinde Eggstätt im Landkreis Rosenheim ist Teil der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und diese ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein guter Ausflugstipp.
Der Hartsee ein sogenannter Toteissee. Das bedeutet, er ist beim Rückzug des Gletschers entstanden
Der Hartsee-Rundweg ist sehr gepflegt und beginnt am Parkplatz Hartseestüberl. Gut 6,5 Kilometer ist er lang – das bedeutet man muss dafür ca. eine gute Stunde einplanen. Zum Rasten stehen etliche Bänke am Wegesrand parat, einige sogar mit Brotzeittischen.
(Quelle: Hendrik Heuser /Beitragsfoto-Fotos: Hendrik Heuser)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Mittwoch, 29. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 171,4 (Vortage: 188,7/209,1/221,7/242,2/276,8/338,1/303,5)
Landkreis Rosenheim: 217,8 (Vortage: 229,6/240,7/241,1/ 253,3/284.7/356,1/333,2)
Landkreis Traunstein: 139,7(Vortage: 156,6/182,6/194,4/218,0/241,1/284,0/296,4)
Landkreis Mühldorf: 183,7 (Vortage:195,7/190,6/191,4/205,2/201,7/227,5/266,1/308,2)
Landkreis Berchtesgadener Land: 175,9 (Vortage: 200,3/207,8/224,8/225,7/222,0/247,4)
(Quelle: RKI, Stand 29. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
393 (- 35,6 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 28. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
722 (- 16,5%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 28. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Toller Ausblick vom Brecherspitz

Toller Ausblick vom Brecherspitz

Schliersee / Spitzingsee –  Vom Gipfel des Brecherspitz bietet sich ein toller Ausblick auf die drei bekanntesten Seen des Landkreises Miesbach: Schliersee, Tegernsee und Spitzingsee. Die Wetterverhältnisse am gestrigen Montag ideal für einen weiten Blick in das schöne Mangfallgebirge.

In Vergleich zu anderen Touren in den Schlierseer Bergen ist die Wanderung auf die Brecherspitz als schwierig einzustufen – also empfehlenswert nur für trittsichere Bergsteiger. Foto: Julia Dinner.

Der Brecherspitz mit seiner markanten Pyramidenform liegt im nördlichen Mangfallgebirge zwiwschen Schliersee und Spitzingsee. Sein Gipfel liegt auf 1683 Meter. Von dort hat man eine herrliche Aussicht auf Seen und Bergwelt. Erstmals erwähnt wird der Berg in den Jahren 1078 bis 1080 in einer Grenzbeschreibung des Hochstifts Freising als „mons Spizzinch“ „Der Berg Spitzing“ erwähnt (Quelle: wikipedia)

Hier geht es zu der Tourenbeschreibung:

Wasserburg einst und jetzt

Wasserburg einst und jetzt

Wasserburg – Das Schwarz-Weiss-Foto zeigt Wasserburg im Jahr 1940 und stammt von einem Sammler historischer Aufnahmen aus Rheinland. Der bekannte Landschaftsfotograf Rainer Nitzsche aus dem Landkreis Rosenheim hat durch Zufall zur gleichen Jahreszeit eine Aufnahme aus der gleichen Perspektive gemacht, so dass sich eine interessante Gegenüberstellung ergibt, die das Beständige und den Wandel in den vergangenen Jahrzehnten sichtbar macht.
In der ehemaligen Wasserburg befindet sich heute ein Seniorenheim – das Altenheim Maria Stern.
Auf beiden Aufnahmen recht gut zu sehen ist auch der Turm der katholischen Stadtpfarrirche St. Jakob, eine spätgotische Backsteinkirche, die ursprünglich eine Filialkirche der Benediktinerabtei Attel war und im Jahr 1255 erstmals erwähnt wurde. Sehenswert bei einem Besuch in Wasserburg ist die Kanzel dieser Kirche. Sie wurde von Martin und Michael Zürn dem Älteren aus Waldsee im Jahr 1638 geschaffen und ist gut erhalten.
(Quelle: Infos und Beitragsfoto von Rainer Nitzsche)

Näheres findet sich in dem Buch „Wasserburg am Inn“ von Rainer Nitzsche. Informationen dazu: https://amzn.to/32EZzFw (Werbung)

Helfer der Helfer haben sich vernetzt

Helfer der Helfer haben sich vernetzt

Rosenheim / Landkreis – Not- oder Unglücksfälle und deren Folgen treffen Menschen meist unvorbereitet. Wenn es noch dazu um Sterben und Tod geht, brauchen Angehörige, Hinterbliebene aber auch Einsatzkräfte immer wieder Unterstützung in Form der psychosozialen Notfallversorgung. In Stadt und Landkreis Rosenheim sowie im Landkreis Miesbach engagieren sich seit vielen Jahren Menschen in diesem nicht einfachen Bereich. Sie haben sich jetzt zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.

In der ARGE Psychosoziale Notfallversorgung sind alle Helfer der ökumenischen Notfallseelsorge der Hilfsorganisationen sowie der Feuerwehren in der Stadt Rosenheim sowie in den Landkreisen Rosenheim und Miesbach vereint. Durch diese Zusammenarbeit wollen sich alle beteiligten Kräfte noch enger vernetzen und ihre Arbeit weiter ausbauen. Unterstützt werden sie dabei von den Landratsämtern Rosenheim und Miesbach, der Stadt Rosenheim sowie dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Rosenheim.
Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurde auch ein Führungsgremium gewählt. Thomas Rücker, Vertreter der Feuerwehren im Landkreis Rosenheim übernimmt die Funktion des Sprechers. Sein Stellvertreter ist Thomas Jablowsky von der Ökumenischen Notfallseelsorge Rosenheim. Das Amt des Schriftführers führt Ralph Bernatzky von den Johannitern in Wasserburg aus, stellvertretender Schriftführer ist Peer Mickeluhn von der Ökumenischen Notfallseelsorge Miesbach.
Die engagierten Helfer in der psychosozialen Notfallversorgung sind immer dann gefragt, wenn Betroffene bei besonders belastenden Ereignissen oder Katastrophen Beistand brauchen. Sie begleiten aber auch die eingesetzten Kräfte bei der Aufarbeitung von Einsätzen.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsfoto: Josefa Staudhammer)